Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

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1 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Produktion und Logistik Prof. Dr. Karl Inderfurth Lehrstuhlbericht Juli 2002 Dezember 2004

2 Inhaltsverzeichnis I. Vorwort... 1 II. Nachruf... 3 III. Lehrstuhl... 4 IV. Lehrprogramm Produktionswirtschaft und Logistik Überblick Lehrveranstaltungen WS 2002/2003 bis SS Prüfungen Diplomarbeiten V. Forschung Forschungsschwerpunkte und Projekte Vorträge (Juli 2002 Dezember 2004) Publikationen (Juli 2002 Dezember 2004) Ergänzende Informationen VI. Weitere Lehrstuhlaktivitäten Gastvorträge aus Produktion und Logistik Fakultätsübergreifende Aktivitäten Wissenschaftliche Tagungen in Magdeburg VII. Ausblick... 27

3 I. Vorwort Der vorliegende Lehrstuhlbericht schließt mit dem Ende des Jahres 2004 ab und beendet damit das bisherige Auseinanderfallen von Berichtszeitraum und Kalenderjahr. Somit wird ein Zeitraum von zweieinhalb Jahren erfasst, sodass für einige Zahlenangaben eine Vergleichbarkeit mit den Angaben der vorhergehenden Berichte, die sich auf jeweils zwei Jahre bezogen, nur eingeschränkt möglich ist. Es bleibt aber dabei, dass auch diesmal vier abgeschlossene Semester den Kern der Schilderungen bilden. Die Ziele und Erwartungen, die im Ausblick des letzten Berichts angesprochen wurden, haben sich in erfreulichem Umfang erreichen und erfüllen lassen. Insbesondere ist hierbei der erfolgreiche Abschluss des EU-Forschungsprojekts zu Reverse Logistics zu nennen, der nicht nur in einer umfangreichen Bibliografie von über 120 einzelnen Forschungsbeiträgen, sondern auch mit dem Erscheinen einer ersten von zwei größere Forschungsmonografien zum Projekt dokumentiert ist. Der in Angriff genommene neue Forschungsschwerpunkt der Untersuchung von Koordinationsproblemen in Supply Chains unter Einbeziehung von Aspekten des e-procurements konnte personell verstärkt werden und ist als Teilprojekt in die fakultätsübergreifende Magdeburger Forschergruppe zum Design elektronischer Märkte integriert, die sich zur Zeit im Antragsverfahren bei der DFG befindet. In der Lehre wurde der Einsatz des Lehrstuhls im englischsprachigen Bachelor- und Masterprogramm der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft auch mit Hilfe ausländischer Gastprofessoren vertieft, wobei erstmals auch die Betreuung von Master- und Bachelor-Theses übernommen wurde. Auch die Forschungsarbeit am Lehrstuhl bleibt weiterhin eindeutig international ausgerichtet, wie ein Blick in die Publikationsliste des vorliegenden Berichts mit ihren erfreulich vielen Veröffentlichungen in internationalen Fachzeitschriften beweist. Auf nationaler Ebene wurde das Netzwerk der Fachkollegen und Nachwuchswissenschaftler, die sich jährlich zum Doktorandenkolloquium Produktion, Logistik und Operations Research in der Region zwischen Hannover und Berlin (intern als Mittlerer Osten oder MO bezeichnet) treffen, um vier neu hinzugekommene auf nunmehr zehn Lehrstühle erweitert. Im abgelaufenen Jahr 2004 konnte unser Lehrstuhl als Veranstalter dieses Kolloquiums in Schloß Wendgräben bei Magdeburg erstmals weit über 40 Teilnehmer begrüßen. Zu einer besonders engen Kooperation ist es, wie erwartet, in Magdeburg mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management Science, von Prof. Wäscher gekommen, was sich unter anderem auch in gemeinsam veranstalteten Seminaren niedergeschlagen hat. Die Lehrstuhlarbeit profitierte auch im abgelaufenen Berichtszeitraum wiederum von der sehr engagierten Mitwirkung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es im Sekretariat, wo die Aufgaben im Dezember 2002 von Frau Corodonnoff-Reinhardt auf Frau Heikroth übergingen, sei es im Team der wissenschaftlichen Mitarbeiter oder der studentischen Hilfskräfte. Sie alle verdienen viel Lob und Dank für ihre tatkräftige Mitarbeit bei der Bewältigung der vielfältigen Lehrstuhlaufgaben. Ein besonderes Highlight der abgelaufenen Periode war die erste Habilitation am Lehrstuhl, mit der Dr. Stefan Minner im April 2003 den Qualifikationsweg für die Hochschullehrerlaufbahn abschloss. Herr Dr. Minner war vom ersten Jahr der Lehrstuhlgründung in 1994 an Mitglied des Lehrstuhlteams und hatte im Jahr 1999 seine Promotion an der Magdeburger Fakultät abgeschlossen. Schon bald nach seiner Habilitation erreichte den Privatdozenten Dr. Minner nach einem ersten Ruf auf eine C4-Professur an der Universität Paderborn ein weiterer Ruf auf eine C4-Stelle an der Universität Mannheim, wo er nunmehr seit Sommersemester 1

4 2004 den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Logistik inne hat. Dies ist ein Erfolg, auf den nicht nur er selbst, sondern auch der gesamte Lehrstuhl und darüber hinaus die Magdeburger Fakultät für Wirtschaftswissenschaft stolz sein kann. Der Magdeburger Lehrstuhl hätte die abgelaufenen zweieinhalb Jahre mit unbeschwerter Zufriedenheit bilanziert, wäre er nicht kurz vor Ende dieses Zeitraums am 18. Oktober 2004 durch ein schreckliches Ereignis aus dem Gleichgewicht gebracht worden. An diesem Tag verstarb, für alle unfassbar und völlig unerwartet, mit gerade erst 33 Jahren Gerd Lindner, seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl. Der vorliegende Bericht legt an vielen Stellen Zeugnis von seinen besonderen Aktivitäten in Forschung und Lehre ab. Er hatte schon eine Vielzahl von Forschungsbeiträgen veröffentlicht und stand kurz vor dem Abschluss der Arbeiten an seiner Dissertationsschrift. Zum Gedenken an Gerd Lindner wird dieser Lehrstuhlbericht, anders als seine Vorgänger, im Anschluss an dieses Vorwort nicht direkt mit der Vorstellung des Lehrstuhlteams fortgesetzt, sondern zunächst einen Nachruf auf Gerd Lindner enthalten, der in dieser Form auch in der Universitätszeitung der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg abgedruckt wurde. Prof. Dr. Karl Inderfurth 2

5 II. Nachruf Gerd Lindner * 29. April Oktober 2004 Am 18. Oktober 2004 ist Gerd Lindner, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, plötzlich und völlig unerwartet im Alter von nur 33 Jahren verstorben. Gerd Lindner studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden und legte dort 1999 das Diplomexamen ab. Im selben Jahr kam er an die Magdeburger Universität und übernahm dort eine Mitarbeiterstelle am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Produktion und Logistik, von Prof. Dr. Karl Inderfurth. In den fünf Jahren seiner Tätigkeit an diesem Lehrstuhl hat Gerd Lindner sich zu einem außergewöhnlich fähigen und produktiven Wissenschaftler entwickelt, der mit immensem Einsatz und großer Akribie sein Forschungsthema zu Fragen der Integration von Produktions- und Transportplanung vorangetrieben hat. Dabei hat er sich engagiert in den internationalen Forschungsverband am Lehrstuhl eingebracht. Schon nach kurzer Einarbeitungsphase hat Gerd Lindner begonnen, auf nationalen und internationalen Fachtagungen über seine Forschungsfortschritte zu referieren. Seine Forschungsbeiträge hat er zugleich in einer Vielzahl von Arbeitspapieren niedergelegt, aus denen im Laufe der Zeit mehr als zehn Veröffentlichungen hervorgegangen sind, zwei davon in renommierten internationalen Fachzeitschriften. Dies macht das wissenschaftliche Potenzial von Gerd Lindner deutlich, der kurz vor der Fertigstellung seiner Dissertationsschrift stand. Es ist eine besondere Tragik, dass es durch seinen frühen Tod nicht mehr zum Abschluss dieses Promotionsverfahrens kommen konnte. Gerd Lindner hat aber nicht nur als Forscher Spuren hinterlassen. Durch seine intensive Betreuungsarbeit ist er vielen Studenten in sehr guter Erinnerung. Mit enormer Geduld hat er ihnen in Übungen und Beratungsgesprächen über vielfältige Wissenshürden hinwegzuhelfen versucht. Viele wohlwollende Kommentare beim Dozentenranking der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft unterstreichen diesen Sachverhalt. Gerd Lindner wird von Vielen, die mit ihm zusammengearbeitet haben, vermisst, am meisten vom engeren Kollegenkreis am Lehrstuhl. Es war bei Weitem nicht nur seine wissenschaftlichen Kompetenz, die ihm Anerkennung verschaffte, sondern vor allem auch seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, durch die er sich die Sympathie aller seiner Kollegen verschaffte. Es hat immer Freude bereitet, mit ihm zusammen zu sein. So bleiben Bestürzung und Fassungslosigkeit, dass ein so hoffnungsvoller und liebenswerter junger Mensch in so frühen Jahren aus dem Leben gerissen wurde. Alle, die Gerd Lindner näher kannten, sind von seinem Tod tief berührt und werden ihn in ihrer Erinnerung behalten. Die Angehörigen des Lehrstuhls für BWL, insbes. Produktion und Logistik Der Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Der Rektor Der Personalrat 3

6 III. Lehrstuhl Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Produktion und Logistik Universitätsplatz 2 Postfach D Magdeburg D Magdeburg Gebäude 22, E-Teil (Hohenstaufenring, Ecke Gustav-Adolf-Straße) Fax: 0391/ Internet-Homepage: Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Karl Inderfurth, Raum G22 E-005, Telefon: 0391/ Lehrstuhl-Mitarbeiter: Jana Heikroth (Sekretariat) Raum G22 E-004, Telefon: 0391/ Dipl.-Kfm. Rainer Kleber Raum G22 E-016, Telefon: 0391/ Ian M. Langella, M.A. Raum G22 E-015, Telefon: 0391/ Dipl.-Kfm Ivo Neidlein Raum G22 E-001, Telefon: 0391/

7 Projekt-Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Christian Gotzel (von 2002 bis 2004)) Nikolaos Rachaniotis, M.Sc. (von 01/2002 bis 10/2002) Dipl. M.E. Giannis T. Tsoulfas (von 01/2002 bis 10/2002 Ehemalige Lehrstuhl-Mitarbeiter: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gerd Lindner (von 1999 bis 2004) Prof. Dr. Stefan Minner (von 1994 bis 2003) Heike Corodonnoff-Reinhardt (Sekretariat, von ) Dr. Gerald Heisig (von 1995 bis 1999) Prof. Dr. Thomas Jensen (von 1994 bis 1998) Dr. Dirk Meier-Barthold (von 1994 bis 1998) Studentische Hilfskräfte am Lehrstuhl: Bert Steffens (von 01/2002 bis 07/2004) Sandra Transchel (von 12/2002 bis 04/2004) Daniela Habrecht (von 02/2004 bis 12/2004) Alexander Prösdorf (seit 10/2004) Studentische Hilfskräfte im Grundstudium: Sebastian Biermann (WS 2003/2004) Andrea Eilhardt (WS 2003/2004) Simon Faust (WS 2002/2003) Daniela Habrecht (WS 2002/2003 und WS 2003/2004) Sina Heinemann (WS 2002/2003) Hendrik Kondziella (WS 2003/2004) Michael Nitsche (WS 2002/2003) Toni Richter (WS 2003/2004) Mandy Sobetzko (WS 2002/2003) Sandra Transchel (WS 2002/2003) Guido Voigt (WS 2003/2004) Studentischen Hilfskräfte in Projekten: Martin Ernst, B.Sc. (von 08/2002 bis 02/2004) 5

8 VI. Lehrprogramm Produktionswirtschaft und Logistik 1. Überblick Grundstudium BWL/VWL Im Grundstudium der traditionellen Studiengänge BWL und VWL ist der Lehrstuhl für die Durchführung einer zweistündigen Lehrveranstaltung zu Produktionswirtschaft/Operations Research verantwortlich. Diese Vorlesung, zu der parallel eine Übung und Tutorien angeboten werden, gehört zum Vorlesungsblock BWL B im dritten Grundstudiumssemester. Produktionswirtschaft/Operations Research: Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über den Gegenstand der industriellen Produktionswirtschaft und gibt eine Übersicht über Grundlagen der Produktionstheorie und wesentliche Aufgaben des Produktionsmanagements. Im Rahmen der Behandlung von Planungsinstrumenten zur Lösung solcher Managementaufgaben wird auf wichtige Verfahren des Operations Research eingegangen. Hierbei werden sowohl die Modellierungstechnik als auch grundlegende Methoden der linearen und ganzzahligen Optimierung sowie heuristischer Suchverfahren des Operations Research vermittelt. Hauptstudium BWL Das Lehrprogramm im Hauptstudium betrifft Vorlesungen und Seminare, die dem Vertiefungsfach Produktionswirtschaft und Logistik im Studiengang Betriebswirtschaftslehre zugeordnet sind. Den Kern des Programms in diesem Fach bilden drei zweistündige Vorlesungen zum strategisch-taktischen und operativen Produktionsmanagement (Produktionswirtschaft I bzw. II) sowie zur Unternehmenslogistik, die im regelmäßigem Zyklus angeboten werden. Die Vorlesung Produktionswirtschaft II ist dabei ebenfalls Bestandteil des Lehrprogramms im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Diese drei Vorlesungen behandeln den folgenden Lehrstoff: Produktionswirtschaft I: Es wird ein Überblick über strategische und taktische Aufgaben im Rahmen der Produktionswirtschaft gegeben. Nach der Beschreibung der Einbettung des Produktionsmanagements in die strategische Unternehmensplanung erfolgt ein Überblick über unterschiedliche Produktund Prozessstrategien. Des Weiteren wird auf Fragen der Kapazitäts- und Standortplanung eingegangen und die Aufgabe der Konfiguration von Produktionssystemen bei unterschiedlichen Organisationstypen der Fertigung behandelt. 6

9 Produktionswirtschaft II: Inhalt dieser Vorlesung ist ein Überblick über die Aufgabenbereiche und die Problemlösungskonzepte des operativen Produktionsmanagements. In diesem Rahmen werden die einzelnen Aufgabenfelder der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) behandelt und relevante PPS- Konzepte vorgestellt. Im Einzelnen wird auf die spezifischen Planungs- und Steuerungsaufgaben getrennt nach den Prozesstypen der Produktion (Einzelfertigung, Serienfertigung und Fließfertigung) eingegangen. Unternehmenslogistik: Diese Vorlesung gibt einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Planungsverfahren im Rahmen der betrieblichen Logistik. Nach einem Einblick in die Grundlagen des Logistikmanagements und seiner wesentlichen Konzepte werden die einzelnen prozessbezogenen Systeme der Unternehmenslogistik (Transport, Umschlag, Lagerhaltung, IuK) vorgestellt. Für die wichtigsten logistischen Managementfelder (Standortsuche, Transportplanung, Lagerbestandsmanagement, Kommissionierung und Beladung) werden im Einzelnen die wesentlichen Planungsaufgaben vorgestellt und relevante Planungsverfahren erläutert. Weitere Lehrveranstaltungen Neben diesen drei Kernveranstaltungen werden vom Lehrstuhl in unregelmäßiger Folge ergänzende und vertiefende Vorlesungen und sonstige Veranstaltungen zum Bereich der Produktion und Logistik angeboten. Dies betrifft auch Veranstaltungen im Rahmen des englischsprachigen International Study Program (Bachelor- sowie Master-Program) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. In den abgelaufenen Semestern des Berichtszeitraums wurden folgende Spezialveranstaltungen (jeweils zweistündig) aus dem Bereich Produktion und Logistik angeboten, die teilweise auch für andere Fächer des Hauptstudiums (insbesondere für das Vertiefungsfach Operations Research ) angerechnet werden können: Vorratsmanagement und Lagerhaltungstheorie Es werden die wesentlichen Dispositionsprobleme in diesem Managementbereich geschildert. Anschließend wird der Einsatz von Lagerhaltungsmodellen zur Dispositionsunterstützung beschrieben. Dabei wird auf Ansätze der deterministischen und stochastischen Lagerhaltungstheorie eingegangen. Neben einstufigen werden auch mehrstufige Lagerhaltungsmodelle analysiert. Standort- und Layoutplanung Es werden zwei Typen von Standortfragen behandelt: (1) Die Wahl von Produktionsund Auslieferungsstandorten im Logistiksystem eines Unternehmens. (2) Die innerbetriebliche Wahl von Standorten für Produktionssegmente und Arbeitssysteme innerhalb einer Produktionsstätte (Layoutplanung). Für beide Planungsprobleme werden Modellierungsmöglichkeiten vorgestellt und optimierende sowie heuristische Verfahren zur Problemlösung besprochen. 7

10 Supply Chain Planning Es wird ein Überblick über die Planungsaufgaben in mehrstufigen logistischen Ketten gegeben, wobei vertieft auf Aspekte des Risikomanagements eingegangen wird. Schwerpunktmäßig werden analytische Verfahren zur Koordination logistischer Prozesse in der Supply Chain bei Sicherheit und Unsicherheit vorgestellt. Methodische Basis hierfür bildet die Analyse mehrstufiger Lagerhaltungsmodelle. Koordinationsmanagement in Supply Chains Aus dem Aufgabenspektrum des Supply Chain Managements werden spezifisch Probleme der Koordination der operativen Entscheidungen aller an einem logistischen Netzwerk beteiligten Akteure betrachtet. Es wird das Systemverhalten einer Supply Chain bei fehlender Koordination analysiert und dem Verhalten bei zentraler Planung und Festlegung aller Supply Chain-Aktivitäten gegenübergestellt. Weiter wird darauf eingegangen, inwieweit unterschiedliche Typen von Kontrakten genutzt werden können, um in nicht-hierarchisch organisierten Supply Chains ein erfolgreiches Koordinationsmanagement zu betreiben. Schließlich werden auch Lösungsansätze und Probleme des Koordinationsmanagements im praktischen Einsatz beschrieben. Neben den die einzelnen Vorlesungen des Hauptstudiums ergänzenden Übungen werden fachspezifische Seminare durchgeführt, von denen in der Regel eines je Semester angeboten wird. Bachelor and Master Studies in Management Im abgelaufenen Berichtszeitraum hat sich der Lehrstuhl durch das Angebot von Vorlesungen und von zweisprachigen Seminaren am Veranstaltungsprogramm des englischsprachigen International Study Program der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft beteiligt. Hierzu gehörte die Vorlesung Reverse Logistics Management und das Seminar Supply Chain Management (SS 2004), welche beide (auch) als Elective Courses in Management für Bachelorstudenten bzw. als Vertiefungskurse im Fach Managerial Economics für Masterstudenten angeboten wurden. Daneben wurde das Lehrangebot durch zwei ausländische Gastdozenten (Prof. Peter Kelle, Ph.D., Prof. Kampan Mukherjee, Ph.D.) ergänzt, die jeweils für ein Semester am Lehrstuhl zu Gast waren und eine Vorlesung zu International Supply Chain Management bzw. Operations Management Issues in Indian Industries anboten. 8

11 2. Lehrveranstaltungen WS 2002/2003 bis SS 2004 Im Folgenden sind semesterweise alle Lehrveranstaltungen zusammengefasst, die vom Lehrstuhlinhaber bzw. (bei namentlicher Nennung) seinen Mitarbeitern oder Gastdozenten in Magdeburg durchgeführt worden sind. Vorlesungen/Übungen WS 2002/2003 Grundstudium Produktionswirtschaft/Operations Research (Dr. Minner) Hauptübung zu Produktionswirtschaft/Operations Research (Dr. Minner) Hauptstudium: Produktionswirtschaft I Vorratsmanagement und Lagerhaltungstheorie Supply Chain Planning Übungen zu den Lehrveranstaltungen (Kleber, Langella, Lindner) International Supply Chain Management (Kelle) SS 2003 Hauptstudium: Produktionswirtschaft II Unternehmenslogistik Standort- und Layoutplanung Reverse Logistics Management (Langella) Übungen zu den Lehrveranstaltungen (Kleber, Langella, Lindner) WS 2003/2004 Grundstudium: Produktionswirtschaft/Operations Research Hauptübung zu Produktionswirtschaft/Operations Research (Kleber) Hauptstudium: Produktionswirtschaft I Vorratsmanagement und Lagerhaltungstheorie Übungen zu den Lehrveranstaltungen (Langella, Lindner) SS 2004 Hauptstudium: Produktionswirtschaft II Unternehmenslogistik Koordinationsmanagement in Supply Chains Übungen zu den Lehrveranstaltungen (Kleber, Langella, Lindner, Neidlein) Operations Management Issues in Indian Industries (Mukherjee) 9

12 Seminare WS 2002/2003: Supply Chain Controlling Prof. Dr. Inderfurth, Kleber, Lindner SS 2003: Spezielle Probleme der Wirtschaftsmathematik Prof. Dr. Inderfurth, Prof. Dr. Wäscher, Prof. Dr. Bräsel, Kleber SS 2003: Produktion, Logistik und Operations Research Prof. Dr. Inderfurth, Prof. Dr. Wäscher, Lindner, Strickrodt WS 2003/2004: Planspielseminar Logistik Prof. Dr. Inderfurth, Kleber, Langella, Lindner SS 2004: Supply Chain Management Prof. Dr. Inderfurth, Kleber, Langella, Lindner, Neidlein 3. Prüfungen Der gesamte Prüfungsaufwand am Lehrstuhl verteilt sich, was die Korrektur von Klausuren betrifft, in etwa gleichmäßig auf Grund- und Hauptstudium. An der Grundstudiumsklausur zur Vorlesung Produktionswirtschaft/Operations Research haben in den vergangenen vier Semestern insgesamt 1485 Studierende teilgenommen. Nach der in Magdeburg geltenden Prüfungsordnung mit Credit-Point-System werden alle Vorlesungen des Hauptstudiums mit jeweils einer Klausur abgeschlossen, deren Ergebnis als Bestandteil in die schriftliche Diplomprüfung eingeht. In diesem Rahmen wurden im Berichtszeitraum von Studenten des Hauptstudiums am Lehrstuhl insgesamt 1218 schriftliche Prüfungen abgelegt. Die Anzahl der mündlichen Diplomprüfungen im BWL-Wahlfach Produktionswirtschaft und Logistik bewegt sich auf einem Niveau von ca. 8 Prüfungen pro Semester. Im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wurden pro Semester im Durchschnitt 11 Prüfungen durchgeführt. Seit SS 2003 ist der Lehrstuhl auch an mündlichen Prüfungen für die Master- Studenten des International Study Program beteiligt. In diesem Rahmen wurden im Durchschnitt 4 Prüfungen abgehalten. 4. Diplomarbeiten Am Lehrstuhl sind im Berichtszeitraum insgesamt 25 Diplomarbeiten (inkl. Master Theses) abgeschlossen worden, die teils im Rahmen von Praxisprojekten mit der Wirtschaft, teils als kleinere Forschungsarbeiten unter DV-Einsatz und teils als reine Literaturarbeiten entstanden sind. Literaturbezogene Diplomarbeiten/Master Theses: Zur Güte prioritätsregelbasierter Heuristiken bei ressourcenbeschränkter Projektplanung Festlegung von Mengenrabatten in der Supply Chain: Eine Analyse aus Sicht des Abnehmers, des Zulieferers und der gesamten Kette Integration der Tourenplanung in Standortplanungsmodelle durch Transportkosten- 10

13 approximation Retourenmanagement als logistische Aufgabe Disassembly Planning and Scheduling Standortbestimmung für Speditionsnetze: Planungsproblematik, Modellierung und Lösungsverfahren Fließbandabstimmung bei Variantenfertigung im deterministischen Fall Standortplanung für Recycling-Netzwerke: Problemtypen, Modellierung und Lösungsansätze Lern- und Erfahrungskurveneffekte in Produktion und Aufarbeitung: Funktionale Zusammenhänge und empirische Evidenz Bestandsanalyse und Bestandsplanung in Supply Chains unter besonderer Berücksichtigung ihrer Einbeziehung in Advanced-Planning-Systeme Standortplanung im Wettbewerb Global Logistics Management E-Procurement by Online Auctions: Overview and Practical Experiences Reverse Logistics in China: An Empirical Study Diplomarbeiten/Master Theses im Rahmen von Praxisprojekten: Optimierung des Materialflusskonzeptes und Überprüfung des Produktionsprozesses bei der Herstellung eines Fertigarzneimittels Losgrößen- und Reihenfolgeplanung in der Arzneimittelindustrie Konfiguration eines Servicenetzwerkes für ein Industrieunternehmen der Temperiertechnik Praktische Flugroutenplanung im Hubschrauber-Zubringerdienst: Wettbewerbssituation Situationsanalyse Modellierung Lösungsverfahren Planung, Organisation und Steuerung eines Bedarfs-Kapazitäts-Abgleichs im Rahmen der Produktionsprogrammplanung (Schwerpunkt Anlauf) am Beispiel der Volkswagen AG Durchlaufzeitenermittlung bei variantenreicher Fließfertigung am Beispiel der Fahrzeugproduktion eines Automobilunternehmens Methodische Entwicklung eines Konzeptes zur maschinellen Bestimmung von Neuteilumfängen in Anlaufprojekten in einem Unternehmen der Automobilindustrie Trends in der Produktion Eine empirische Untersuchung am Beispiel von Unternehmen verschiedener Branchen Diplomarbeiten im Rahmen interner Forschungsprojekte: Festlegung von Bestandsdispositionsparametern mittels linearer Optimierung Zur Güte linearer Dispositionsregeln für ein Produktions-Lagerhaltungs-Problem mit stochastischer Nachfrage und stochastischer Produktionsausbeute Vergleichende Analyse der Durchlaufzeit in mehrstufigen Fertigungssystemen auf Basis von Losgrößenmodellen Zu den aufgeführten Diplomarbeiten bzw. Master Theses kommen erstmals drei Bachelor Theses hinzu, die zu folgenden Themen geschrieben wurden: Inside the Lean Supply Chain: Producing and Delivering Just in Time Buyer- Supplier Relationships in Supply Chains Risk and Uncertainty in Supply Chains 11

14 V. Forschung 1. Forschungsschwerpunkte und Projekte Die Forschungsarbeiten am Lehrstuhl sind verschiedenen Arbeitsgebieten aus dem Bereich der Analyse und Unterstützung insbesondere operativer Managementaufgaben in Produktion und Logistik zuzuordnen. Die Tätigkeit konzentriert sich dabei auf vier Arbeitsschwerpunkte. Einen Schwerpunkt bildet das Gebiet des Reverse Logistics. Nach dem Ablauf des EUgeförderten internationalen RevLog-Projekts, an dem sechs Forschergruppen aus vier EU- Staaten beteiligt waren, wurde an weiterhin offenen Forschungsfragen gearbeitet. Die diesbezüglichen Forschungsinitiativen umfassen insbesondere die Untersuchung von Fragen der Gestaltung von Planungs- und Steuerungssystemen bei der Integration von Produkt- und Materialkreisläufen in betrieblichen Produktionsprozessen. Die Weiterführung der Forschungstätigkeit in den traditionellen Forschungsgebieten des Supply Chain Management und der integrierten Produktions- und Transportplanung bildet weitere Arbeitsschwerpunkte. In Zusammenarbeit mit der Magdeburger Fakultät für Maschinenbau wurde im Rahmen des Ende 2003 abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekts LogEduGate, an dem auch Logistikwissenschaftler der Universitäten Dortmund und Stuttgart beteiligt sind, an der Entwicklung einer integrativen und multimedialen Plattform für die Ausbildung in der Logistik gearbeitet. Schwerpunkt (1): Reverse Logistics Dieser Forschungsschwerpunkt ist mit dem o.g. RevLog-Projekt verknüpft. Es wird die Aufgabe verfolgt, den Problembereich der Gestaltung und Planung logistischer Aktivitäten bei der Rückführung und Wiederverwendung bzw. -verwertung von Produkten und Materialien in Kreislaufwirtschaftsprozessen (Reverse Logistics) aus integrativer Sicht zu behandeln. In diesem Schwerpunkt wird mit analytischen Verfahren sowie unter Einsatz von Simulationsmethoden untersucht, wie die Standardverfahren zur Produktionsplanung und Materialdisposition zu erweitern sind, um das Auftreten von Material- und Produktrückflüssen ökonomisch und ökologisch wirkungsvoll einbeziehen zu können. Die Analyse und Entwicklung optimaler und heuristischer Strategien zur integrierten Produktions- und Recyclingplanung steht dabei im Mittelpunkt der Forschung. Spezifische Untersuchungsgegenstände sind die Demontageplanung zur kostengünstigen Gewinnung wiederverwendbarer Teile bei komplexen mehrteiligen Erzeugnissen sowie Verfahren zur Beherrschung zeit-, mengen- und qualitätsbedingter Risiken in der Recyclingplanung. Dabei wurden sowohl Probleme im Rahmen der Aufarbeitung von Altprodukten als auch solche im Zusammenhang mit der Nachbearbeitung bei Fehlproduktion betrachtet. Schwerpunkt (2): Supply Chain Management Die Arbeiten im Rahmen dieses Schwerpunktthemas richten sich insbesondere auf Fragen zur Analyse und zum Management von Risiken in Supply Chains (unternehmensübergreifend sowie auch funktionsbezogen im Unternehmen). Zur Entscheidungsunterstützung in der Beschaffung werden Bestellstrategien für Mehrproduktunternehmen bei unsicherer Nachfrage und beschränkter Lagerhauskapazität analysiert. Im Bereich der Distributionslogistik richtet sich die Forschung auf die Entwicklung von Kostenkalkülen zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit und Steuerung von Zwischenbelieferungen in mehrstufigen Systemen. Weiterhin werden Vorteile einer Reduktion der Variantenvielfalt durch Postponementstrategien untersucht. Entscheidungskalküle im Rahmen der Produktion und Logistik gehen 12

15 vielfach von gegebenen Marktbedingungen und zentraler Steuerung aller Aktivitäten aus. Bei der Berücksichtigung des Verhaltens von Wettbewerbern, bei opportunistischem Verhalten von Zulieferern und Abnehmern, sowie dezentraler Entscheidungsfindung innerhalb des Unternehmens ergeben sich komplexere Sachverhalte, welche mit Hilfe der Entwicklung mikroökonomischer Kalküle, insbesondere der Spieltheorie analysiert werden. In diesem Rahmen wird untersucht, welche Potenziale mögliche Kooperationen einzelner Akteure (z.b. im Beschaffungsbereich) bieten, und es werden Kontraktformen analysiert, die derartige Kooperationen aus Sicht aller Akteuere vorteilhaft machen. Insbesondere soll in einem gemeinsam mit dem Logistiklehrstuhl der Fakultät für Maschinenbau konzipierten Projekt z.b. der Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die Interaktion von Supply Chain- Akteuren im Rahmen von Online-Auktionen hat. Dieses Projekt soll künftig in ein umfassendes interdisziplinäres Forschungsvorhaben zum Design elektronischer Märkte eingebettet werden, an dem neben anderen Wissenschaftlern aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft auch Forscher aus der Fakultät für Informatik teilnehmen. Schwerpunkt (3): Integration von Produktions- und Transportplanung Die Problematik der Integration von Produktions- und Transportplanung liegt an der Schnittstelle zwischen produktionswirtschaftlichen und logistischen Aufgabenstellungen. Ziel ist dabei eine möglichst kostengünstige Abwicklung aller Teilprozesse der Herstellung und des Materialtransports in mehrstufigen logistischen Systemen. Mit Methoden des Operations Research wird im Rahmen dieses Forschungsschwerpunkts untersucht, wie unter unterschiedlichen Bedingungen in einem deterministischem Planungsumfeld die Produktions- und Transportlosgrößen optimal aufeinander abgestimmt werden können. Schwerpunkt (4): E-Learning Plattform Lagerhaltung und Bestandsmanagement Im Rahmen eines interdisziplinären Projekts aus dem BMBF-Förderprogramm Neue Medien in der Bildung wurde ein Lehrbaustein zum theoriegestützten Lagerbestandsmanagement entwickelt, der zur wissenschaftlichen Aus- und Weiterbildung von Logistikstudenten und Logistikpraktikern dienen soll und derzeit als Ergänzung des Präsenzlehrprogramms des Lehrstuhls im Hauptstudium schon ein erstes Mal zum Einsatz gekommen ist. Dieser Lehrbaustein ist Bestandteil einer umfassenden multimedialen Lehrplattform zur Logistik mit Namen LogEduGate, an deren Erstellung unter Beteiligung von Informatikern und Fachdidaktikern gemeinsam mit ingenieurwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Lehrstühlen der Universitäten Magdeburg, Dortmund und Stuttgart gearbeitet wurde. 13

16 Prof. Dr. Karl Inderfurth 2. Vorträge (Juli Dezember 2004) 1. The Revlog Project : Quantitative Research on Reverse Logistics am auf dem 2nd Workshop on Business Perspectives of Closed-Loop Supply Chains in Fontainebleau / Frankreich 2. Optimal SIC Policies in Hybrid Manufacturing/Remanufacturing Systems am im OR/Logistics Colloquium der Universität Twente in Twente / Niederlande 3. Optimal Lotsizing in Rework Systems with Deteriorating Reworkables am auf dem 5th EURO/INFORMS Joint International Meeting 2003 in Istanbul / Türkei 4. Demontageplanung bei stochastischem Anfall von wiederverwendbaren Teilen am auf der Kommissionssitzung Operations Research der Hochschullehrer für Betriebswirtschaftslehre in Freiberg 5. Produktionssteuerung bei stochastischem Bedarf und stochastischer Ausbeute am im Colloquium Operations Research der Universität Karlsruhe in Karlsruhe 6. Linear Production Control under Stochastic Yield and Demand am auf der MSOM Conference 2004 in Eindhoven / Niederlande 7. Risk and Safety Stock Management in Inventory Control with Stochastic Demand and Yield am auf dem 13th International Symposium on Inventories in Budapest / Ungarn 14

17 8. Approximate Policies for Hybrid Production and Rework Systems with Stochastic Demand and Yield am auf der International Conference on Operations Research 2004 in Tilburg / Niederlande 9. Stochastic Inventory Control in Closed-Loop Supply Chain Systems am auf der 1st Biennial Beta Conference in Eindhoven / Niederlande Dr. Stefan Minner 1. Dynamic Product Acquisition in Closed-Loop Supply Chains am auf der 16th Triennial Conference IFORS 2002 in Edinburgh / Großbritannien 2. Bargaining for Cooperative Economic Ordering am auf dem EURO Summer Institute (ESI) XX on Supply Chain Management and Advanced Planning in Grainau 3. Decision Support for Cooperative Economic Ordering am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2002) in Klagenfurt / Österreich Dipl.-Kfm. Rainer Kleber 1. A Dynamic Model for Choosing the Optimal Technology in the Context of Reverse Logistics am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2003) in Heidelberg 2. Der Einfluss antizipativer Bestände auf den Investitionszeitpunkt in Aufarbeitungskapazität am auf dem 6. MO-Doktorandenworkshop in Wendgräben 15

18 3. A Dynamic Model for Determining the Optimal Time of a Remanufacturing Investment: Results of a Numerical Investigation am auf der International Conference on Operations Research 2004 in Tilburg / Niederlande Ian M. Langella, M.A. 1. Extended Disassembly Planning Methods am auf dem 5th REVLOG Summer Workshop in Antibes / Frankreich 2. Demontage- und Verwertungsplanung bei der Tauschmotorenfertigung am auf der 8. Magdeburger Logistiktagung in Magdeburg 3. A New Heuristic Approach for the Disassemble-to-order Problem am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2003) in Heidelberg 4. An Approach for Solving Disassemble-to-order Problems under Stochastic Yields am auf der Konferenz Logistics Management 2003 (LM 03) in Braunschweig 5. An Overview of Issues Facing OEM Automobile Component Remanufacturers am auf dem 3rd Workshop on Business Aspects of Closed-Loop Supply Chains in State College / USA 6. Establishing the Value of Heuristics for a Disassemble-to-order Problem am auf dem International Workshop on Distribution Logistics in Heesch / Niederlande 7. Disassemble-to-order Problems where Yields are Stochastic am auf dem 13th International Symposium on Inventory Research in Budapest / Hungary 16

19 8. Performance of Heuristics for Disassemble-to-order Problems am auf der International Conference on Operations Research in Tilburg / Niederlande 9. Coping with Yield Uncertainty in Disassembly for Remanufacturing am auf dem 4th Workshop on Business Aspects of Closed-Loop Supply Chains in Fontainebleau / Frankreich Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gerd Lindner 1. Berücksichtigung knapper Lagerkapazitäten bei der Simultanplanung von Produktions- und Transportlosgrößen in mehrstufigen Fertigungssystemen (gemeinsam mit Udo Buscher, Universität Würzburg) am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2002) in Klagenfurt / Österreich 2. Lotsizing in a Production System with Rework and Product Deterioration (gemeinsam mit Karl Inderfurth und Nikolaos Rachaniotis) am auf dem Fifth REVLOG Summer Workshop in Antibes / Frankreich 3. An Economic Production Quantity Model for a Multi-Stage Production System with Defective Items and Rework (gemeinsam mit Udo Buscher, Universität Würzburg) am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2003) in Heidelberg Dipl.-Kfm. Christian Gotzel 1. MRP-Verfahren zur Disposition unter den Bedingungen kreislaufgeführter Produktion am auf dem auf dem 5. MO-Doktorandenworkshop in Berlin 17

20 2. Policy Approximation for the Production Inventory Problem with Stochastic Demand, Stochastic Yield and Production Leadtime am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2003) in Heidelberg Nikolaos Rachaniotis, M.Sc. 1. Lotsizing in a Production System with Rework and Product Deterioration am auf dem Symposium on Operations Research (OR 2002) in Klagenfurt / Österreich 18

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