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1 WHITEPAPER Prozessoptimierung in der Intralogistik mittels RFID AUTOREN Roman Schittenhelm Corporate Solution Center Logistics Automation, SICK AG in Waldkirch/Deutschland Volker Glöckle Head of Industry Management Intralogistics Corporate Solution Center Logistics Automation, SICK AG in Waldkirch/Deutschland ZUSAMMENFASSUNG Seit einigen Jahren und durch den E-Commerce forciert lässt sich beobachten, dass die Produktwelt immer vielfältiger und mehr denn je den individuellen Anforderungen und Wünschen der Kunden angepasst wird. Zusätzlich verringert sich die Lebensdauer der Produkte, speziell im Bereich Elektronik dramatisch. Für die Logistik hat dies weitreichende Konsequenzen: Leistungen sollen flexibler, Zustellungen schneller erfolgen. Die Kunden wollen sich zunehmend über den Aufenthaltsort oder sogar den Produktionsstatus der Ware informieren. Dabei erwarten sie im Zeitalter von E-Commerce eine schnelle Lieferung der Ware, wenn möglich auch an Wochenenden innerhalb von 24 Stunden. Schon heute verursachen Fehler durch falsch versendete, falsch zusammengestellte oder nicht verfügbare Waren in Unternehmen hohe Kosten, die in Zukunft noch weiter steigen werden. Gleiches gilt für Lagerflächen. Zeit und Platz kosten Geld, deshalb sind Fehlkalkulationen oder unnötig hohe Sicherheitsbestände extrem teuer. Ein probates Mittel, um diesen Fehlern vorzubeugen ist es, Prozesse vollautomatisch ablaufen zu lassen und auf Technologien zurück zu greifen, die diese Prozesse entlang der kompletten Lieferkette zuverlässig unterstützen. Dieser Artikel zeigt die Vorteil des Einsatzes von RFID entlang der gesamten logistischen Lieferkette (Supply Chain) sowie im innerbetrieblichen Warenfluss. Der Artikel erklärt, wie RFID dabei hilft, Prozesse zu optimieren und damit Zeit und Kosten zu sparen sowie die Qualität zu verbessern.

2 Inhaltsverzeichnis Identifikation entlang des intralogistischen Warenflusses...3 Funktionsweise und Möglichkeiten der RFID-Technologie...3 Schnellere Entwicklung und leichtere Integration durch Standardisierung... 5 Welche Frequenz überzeugt in der Anwendung?... 5 Lösungen für unerwünschte Nebeneffekte... 6 Prozessoptimierung des Warenflusses...7 Vorteile im intralogistischen Warenfluss... 7 Vorteile entlang der gesamten Supply Chain... 8 Fazit Whitepaper SICK /

3 Identifikation entlang des intralogistischen Warenflusses Grundsätzlich kann die Qualität einer Logistikkette anhand der Sechs-R-Regel definiert und gemessen werden: Die richtige Ware muss zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge, der richtigen Qualität und mit den richtigen Kosten an den richtigen Ort geliefert werden. Einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele liefert die industrielle Identifikation, denn nur wer weiß was, wann, wo und wie transportiert wird, ist in der Lage, entsprechend dieser Ziele zu handeln. Idealerweise beginnt die erste Identifikation eines Objekts schon an den Toren des Wareneingangs. Um eine vertragsgerechte Lieferung sicherzustellen, müssen die Paletten und deren Bestandteile einzeln geprüft werden. Zur Identifikation der Objekte werden verschiedene, standardisierte Codearten verwendet. Diese befinden sich entweder auf Barcodes oder RFID-Labeln. Vom Wareneingang zum Warenausgang muss die Identität der Ware jederzeit eindeutig festzustellen sein. Nur so können für Objekte unterschiedliche und passende Entscheidungen getroffen werden. Doch nicht nur die Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit ist entscheidend. Gleichzeitig wird dabei festgelegt, was mit den Bestandteilen der Ware passiert. Um hier schnell und zuverlässig einen Abgleich mit den Lieferantenangaben machen zu können, ist es wünschenswert, jedes Einzelteil direkt zu erfassen, und so eine möglichst genaue Entscheidungsgrundlage zu haben. Wenn das Produkt mit Hilfe automatisierter Fördertechnik weitertransportiert wird, ist an jeder Entscheidungsstelle die Identität eindeutig festzustellen. Nur so ist sichergestellt, dass die Ware auf kürzestem Weg an der richtigen Stelle ankommt. Bevor die Produkte das Lager wieder verlassen, durchlaufen sie am Warenausgang den entgegengesetzten Prozess zum Wareneingang. Dabei werden die Paletten nicht mehr vereinzelt, sondern neu zusammengesetzt. Wie beim Wareneingang ist dabei wichtig, dass nur die Teile auf die Palette gestapelt werden, die auch dieser Sendung zugeordnet sind. Selbstverständlich sollten auch hier möglichst alle Einzelteile identifiziert werden. Identifikationslösungen zur Zutrittskontrolle haben mit dem Warenfluss zunächst nicht direkt zu tun. Dennoch ist es gerade in der Intralogistik von Vorteil festzulegen, wer zu welchem Bereich Zutritt hat. Speziell der Einsatz von Zutrittskarten, die auf RFID- Technologie basieren, bietet hier eine flexible und leicht zu realisierende Lösung, welche problemlos nachgerüstet und jederzeit erweitert werden kann. Funktionsweise und Möglichkeiten der RFID-Technologie In der Logistik stößt die Identifikation mit Hilfe von Barcodes häufig an ihre Grenzen. Die Umgebungsbedingungen im Arbeitsumfeld Intralogistik bieten oft keine optimalen Gegebenheiten für barcodebasierte Lösungsansätze. Nicht nur Kälte, Feuchtigkeit oder schwierige Sichtbedingungen stellen die auf Sichtkontakt angewiesenen Identifikationslösungen vor größere Probleme. Durch den Transport der Objekte kommt es zudem zu Gebrauchsspuren oder Verschmutzungen an den Barcodelabeln, die die Lesbarkeit ungleich schwerer oder unmöglich machen. Da RFID eine auf Funk basierende Technik ist, funktioniert sie auch in sehr kalten Umgebungen (z. B. Tiefkühllager) hervorragend. Die Erfassung mehrerer Objekte (Pulkerfassung) bzw. Barcodes ist bei optischen Systemen, wenn überhaupt, nur mit mehreren Geräten und einem extrem hohen Aufwand realisierbar. Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technologie, die weitgehend unempfindlich gegenüber Umweltbedingungen ist. Darüber hinaus bietet RFID Möglichkeiten, die mit opti-schen Identifikationslösungen nicht umzusetzen sind / Whitepaper SICK 3

4 Da für die funkbasierte Identifikation mittels RFID kein Sichtkontakt notwendig ist, gelten diese Restriktionen dort nicht. Beschlagene Frontscheiben an der Sensorik, die eine Lesbarkeit nur noch mit speziellen und teuren Gegenmaßnahmen erlauben, sind somit kein Problem. Schwierige Lichtverhältnisse wie Sonnenlicht oder störende Lichtquellen in Hallen haben keinen Einfluss auf die Leseperformance von RFID. Genauso wenig ist darauf zu achten, dass der Code an einer bestimmten Position und damit im Sichtfeld eines Sensors liegt. Anders als bei den optischen Identifikationslösungen spielt auch die Ausrichtung der Codes nur eine untergeordnete Rolle. Der Installationsaufwand verringert sich erheblich. Da die RFID-Technik keine bewegten optischen Teile oder Laserdioden enthält, ist sie nahezu wartungs- und verschleissfrei. Bild 1: RFID-Interrogatoren sind kompakt und robust und für den Betrieb in der Logistik bestens geeignet. Grundsätzlich benötigt man für den Einsatz der RFID-Technologie neben den elektronischen Datenträgern (RFID-Label) nur ein Gerät: Der Interrogator bildet die Lese- und Schreibeinheit für die RFID-Label (auch TAG oder Transponder genannt). Im Bruchteil einer Sekunde werden alle nötigen Informationen auf das in verschiedenen Formen und Formaten erhältliche Label geschrieben bzw. ausgelesen. Bild 2: HF-RFID-Label im Scheckkartenformat, z. B. zur Verwendung als Ausweis, um eine wirksame und einfache Zugangskontrolle zu ermöglichen. 4 Whitepaper SICK /

5 Im Gegensatz zu Barcodeetiketten sind RFID-Label wiederbeschreibbar. Sollten sich im Verlauf der Prozesskette Informationen oder Objekteigenschaften verändern, so kann das RFID-Label weiter verwendet werden. Im Gegensatz dazu müssen Barcode-Label entfernt, unkenntlich gemacht oder überklebt werden. Im Vergleich zu Barcodes bieten RFID-Label eine erhöhte Lebensdauer. Deshalb lassen sich die TAGs unproblematisch über den gesamten Lebenszyklus des Produkts verwenden, ohne ersetzt werden zu müssen. Produkte können über den ganzen Lebenszyklus mit dem Label verheiratet, also jederzeit eindeutig identifiziert werden. Vor allem bietet die Verheiratung Vorteile in der Qualitätssicherung und für den Schutz vor Produktpiraterie, da die Bestimmung der Herkunft durch die Rückverfolgbarkeit der Teilprozesse möglich wird. Um dennoch ausreichend Datenschutz zu gewährleisten, kann der Transponder durch einen Kill-Prozess zerstört werden, der alle gespeicherten Daten eliminiert. Optische Identifikationslösungen haben wie zuvor beschrieben mit extremen Umgebungsbedingungen und bestimmten Materialien, bedingt durch deren physikalischen Eigenschaften, zum Teil erhebliche Schwierigkeiten. Gleiches gilt natürlich in etwas anderer Form auch für RFID, wobei es hierbei hauptsächlich zu beachten gilt: RFID ist nicht gleich RFID. Maßgeblich unterscheidet man zwischen Low Frequency (LF), High Frequency (HF) und Ultra High Frequency (UHF). Die verschiedenen Funkfrequenzen haben jeweils andere Stärken und Schwächen. Ist man sich dessen bewusst und kennt die verschiedenen Vorzüge, lassen sich etwaige Probleme leicht umgehen. Schnellere Entwicklung und leichtere Integration durch Standardisierung Die Einführung einer international gültigen Regelung bei der Standardisierung der RFID Frequenzbereiche hat die RFID-Entwicklung stark vereinfacht und dadurch beschleunigt. Die Reservierung diverser Frequenzbänder für die industrielle Nutzung (ISM-Bänder) hat die Verbreitung der RFID-Module merklich vorangetrieben. Richtlinien bei der Erstellung der Hardware erleichtern die Entwicklung der Geräte, da nicht für jedes Land eine Anpassung stattfinden muss. Die Vorteile einer standardisierten Richtlinie für eingesetzte Frequenzen sind offensichtlich. Neben der besseren Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter muss in der Regel auch nicht mehr darauf geachtet werden, wo das Produkt gekauft bzw. später betrieben wird, da grundsätzlich alle in den großen Industrienationen hergestellten und vertriebenen Produkte die weltweiten Standards unterstützen. Nicht zuletzt deshalb ist Hardware, die weltweit eingesetzt wird, durch höhere Skaleneffekte günstiger als individuell angepasste Geräte. Globale Frequenzstandards erleichtern die Entwicklung und internationale Anwendung von Geräten. Durch größere Einsatzgebiete lässt sich RFID einfacher in multinational agierende Unternehmen integrieren. Welche Frequenz überzeugt in der Anwendung? Der LF-Bereich (125 khz; 134 khz) zählt wie der HF-Bereich (13,56 MHz) zu den Nahfeldtechnologien. Die 13,56 MHz Frequenz ist international anerkannt und kann deshalb weltweit verwendet werden. Die beiden Technologien sind bestens dazu geeignet, kurze Distanzen bis zu einigen Dezimetern zu überbrücken und Informationen aus der näheren Umgebung zu erfassen. Je nach Datenmenge ist es möglich, innerhalb einer Sekunde bis zu 50 RFID-Tags zu lesen. Typische Anwendungsgebiete der LF-Funkbereiche (nach ISO/IEC 11784/11785) sind die Tieridentifikation, Wegfahrsperren oder Zugangskontrollen. HF-Funkbereiche (ISO/IEC 15693/14443) kommen bei Reisepässen, Buchetiketten, Zugangskontrollen, Behälter-IDs und zum Teil bei Kanban-Prozessen zum Einsatz. Auf Grund der im Vergleich zu UHF begrenzten Reichweite eignet sich diese Technologie nur bedingt für den Einsatz in der Logistik. Behälter, die sich nur innerhalb einer Automatikanlage bewegen (closed-loop-anwendungen), können mit HF-Labeln ausgestattet werden. Grund hierfür ist, dass für die Identifikation in der Fördertechnik eine große Reichweite eher von Nachteil wäre (falsche Positivmeldung) und grundsätzlich eine Pulkerfassung, bei der immer nur ein Tag ausgelesen wird, nicht gefordert wird. Unterschieden wird zwischen Nah- und Fernfeldtechnologien. Auf Grund der höheren Reichweite und einem einheitlichen Datenstandard (EPC), hat sich mit UHF eine Fernfeldtechnologie weitestgehend durchgesetzt / Whitepaper SICK 5

6 Bild 3: UHF-Lesetunnel von SICK sind ausgereifte Lösungen zur Identifikation und Zählung von Objekten auf Förderbändern (Kartons, Behälter oder Teile in verschlossenen Kartons wie z. B. Kleidung, CDs etc.). UHF und höhere Frequenzen zählen zu den Fernfeldtechnologien. Eingesetzt werden auf UHF basierende Geräte häufig zur Identifikation von Paletten, Fahrzeugteilen, Kisten usw. Im Vergleich zu LF und HF hat UHF eine erhöhte Reichweite von einigen Metern. Dadurch lässt sich diese Technologie sehr gut in der Logistik verwenden. Doch nicht nur die Reichweite ist deutlich höher als bei LF- oder HF-basierten Lösungen. Auch die erreichbare Leseperformance liegt mit bis zu 300 RFID-Tags in der Sekunde weit über den mit LF-/HF-Technologie erreichbaren Werten. Durch einen von der GS1 entwickelten weltweit einheitlichen Standard ist die UHF-Technologie international verständlich und etabliert und somit auch außerhalb des eigenen Einflussbereichs bzw. der eigenen Firma, in offenen Systemen, verwendbar. Dank der Standardisierung der Daten eröffnen sich viele weitere Möglichkeiten, die im Abschnitt Prozessoptimierung in der Intralogistik weiter erläutert werden. Bedingt durch die Eigenschaften der Technologie und den Hauptanforderungen, die sich aus den Prozessen ergeben, eignet sich in der Logistik am besten der Einsatz von Ultra High Frequency ( MHz). Dieser Technologie gilt daher das Hauptinteresse und sie ist im Folgenden gemeint, wenn von RFID gesprochen wird. Lösungen für unerwünschte Nebeneffekte Bei der praktischen Anwendung von RFID können Probleme entstehen im Zusammenhang mit metallischen Gegenständen im Umfeld, metallischen Objekten, Flüssigkeiten oder wenn es durch große Reichweiten zu unerwünschten (Mehrfach-)Lesungen kommt (falsche Positivmeldung). Metallische Objekte reflektieren die Funkwellen und verstärken das Signal oder lenken es eventuell in die falsche Richtung (Interferenz), sodass ebenfalls unerwünschte Lesungen auftreten können. Um diesem Problem entgegenzuwirken existieren Lösungen, die diesen Effekt eindämmen. In Kombination mit intelligenten Softwarealgorithmen lässt sich dieser Effekt nahezu vollständig eliminieren. Dabei ist darauf zu achten, dass der Erfassungsbereich der Antennen auf den gewünschten Bereich eingeschränkt wird. Dadurch werden unbeabsichtigte Lesungen, z. B. von hinter den Antennen liegenden Objekten, vermieden. die Sendeleistung automatisch an den Bedarf angepasst wird (adaptive power control). Metalle, Flüssigkeiten und Mehrfachlesungen durch eine hohe Reichweite können Probleme verursachen. Intelligente Software-Algorithmen und präzise entwickelte Hardware garantieren jedoch eine störungsfreie Anwendung. Um ein Objekt zu erkennen, ist oft nicht die volle Sendeleistung notwendig. Deshalb besteht die Möglichkeit, die Sendeleistung und damit das erzeugte Feld so anzupassen, dass ein Objekt noch zuverlässig erkannt wird. Intelligentes und adaptives Energiemanagement erfüllt diese Aufgaben und stellt gleichzeitig sicher, dass wenn nötig auch die volle Sendeleistung zur Verfügung steht. Verknüpft mit der Einstellung einer minimalen Signalstärke des erwarteten Signals (RSSI threshold) und der Vorabeinstellung des erwarteten Dateiformats (tag select), kann sichergestellt werden, dass nur beabsichtigte Objekte erfasst werden. 6 Whitepaper SICK /

7 Denn in der Regel ist schon im Voraus bekannt, welche Daten(-formate) an welchen Lesestellen zu erwarten sind. Wenn man die Lesestellen so konfiguriert, dass sie nur auf das erwartete Signal reagieren, ist es mithilfe von intelligenter Sensorik möglich, unerwünschte Lesungen zu unterdrücken und zu filtern. Intelligente Sensoren garantieren selbst unter schwierigen Umgebungsbedingungen herausragende Leseraten. Um im Falle eines Staus auf den Förderanlagen oder beim Abstellen innerhalb des Lesebereichs eines Lesefelds Doppellesungen zu verhindern, gibt es ebenfalls Funktionen wie die Adaptive Transponder Suppression. Dabei wird das, was bereits gelesen ist, vom Sensor gespeichert und nicht mehrfach ausgegeben. Darüber hinaus ist es wichtig sicherzustellen, dass bei Pulkerfassung oder sehr kurzen Objektabständen die TAGs auch dem richtigen Objekt zugeordnet sind. Die intelligenten Algorithmen der RFID-Tore oder Tunnel weisen die prozessrelevanten Daten jederzeit dem richtigen Objekt zu. So sind die Systeme auch in der Lage zwischen statischen und sich bewegenden Objekten zu unterscheiden. Dadurch lassen sich positive Falschmeldungen, z. B. durch im Lesefeld abgestellte Waren, verhindern. Dies ermöglicht wiederum, kürzere Objektabstände zu realisieren und somit den Durchsatz signifikant zu erhöhen und zwar ohne Einschränkung der Prozesssicherheit. Prozessoptimierung des Warenflusses Um den Anforderungen einer sich dramatisch verändernden Produktwelt gerecht zu werden, benötigt es einen Wandel in der Logistik. Durch die stetig steigenden Erwartungen und Anforderungen sind Fehler kaum noch zu akzeptieren. Potenziell falsche Lieferungen müssen schnell identifiziert werden. Ebenso muss sichergestellt sein, dass am Warenausgang die Sendungen auf den richtigen LKW verladen und zur richtigen Adresse transportiert werden. Unterlaufen an dieser Stelle Fehler, wird es für das betreffende Unternehmen schnell sehr teuer. Man stelle sich beispielsweise vor, dass im vorderen Teil der Lieferkette, also der Produktionslogistik, das für den Kunden individuell geplante Auto statt der gewünschten Lederausstattung Sitze mit Stoffbezug erhält und das Navigationssystem nicht installiert wird, weil Teile verwechselt oder falsch identifiziert wurden. RFID hat nicht nur in der Intralogistik viele Vorteile gegenüber optischen Identifikationslösungen. Vor allem bei Betrachtung der gesamten Supply Chain entfaltet sich der enorme Mehrwert des Einsatzes von RFID. Vorteile im intralogistischen Warenfluss Erste Vorteile von RFID in der Intralogistik ergeben sich bereits am Tor des Wareneingangs. Die Erfassung der eingegangenen Ware kann mit Hilfe von RFID-Toren vollständig automatisiert und gegenüber optischen Identifikationslösungen stark beschleunigt werden. Ware oder Ladungsträger, die mit Transpondern bestückt sind, können beim Passieren der Tore einfach während des Durchfahrens, ohne visuelle Sichtbarkeit des Labels, erfasst werden. Das Umladen und Vereinzeln der Ware, um anschließend den Barcode zu scannen, fällt also weg. Durch die Pulkerfassung können sehr viele Objekte gleichzeitig erfasst werden, während bei optischen Lösungen immer nur ein Objekt nach dem anderen gescannt wird. Einfache Installation und Kalibrierung sowie die geringe Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen sparen von Beginn an Inbetriebnahme- und Instandhaltungskosten. Durch höhere Leseraten lassen sich zudem Prozesszeiten deutlich reduzieren / Whitepaper SICK 7

8 Bild 4: RFID-Tor zur Erfassung von Objekten beim Durchqueren des Tors (links RFID-Lesetor mit Verkleidung, rechts RFID-Lesetor ohne Verkleidung). Erhöhte Automatisierung bedeutet neben der Steigerung der Prozessgeschwindigkeit gleichzeitig die Verringerung möglicher Fehlerquellen. Durch den Vorteil der nahezu beliebigen Ausrichtung der RFID-Tags im Lesefeld ist ein aufwändiges Positionieren der Ware nicht erforderlich. Der Wegfall von Umladevorgängen spart zusätzlich Zeit. Dazu kommt, dass Transponder eine deutlich höhere Lebensdauer haben als vergleichbare Barcode-Labels. Während Barcodes spätestens bei Änderungen am Produkt ausgetauscht werden müssen, sind die Transponder meist über den gesamten Produktlebenszyklus an der Ware befestigt. Aufgrund der potenziellen Wiederbeschreibbarkeit ist eine Änderung der gespeicherten Information ebenfalls jederzeit realisierbar. Während optische Identifikationslösungen regelmäßig gewartet und auf Funktionalität geprüft werden müssen, sind RFID Schreib-/ Lesegeräte wartungs- und verschleissfrei, da weder mechanische, noch optische Teile verbaut sind. In der Regel sind dadurch drastische Kosteneinsparungen möglich. Raue Umgebungsbedingungen wie Schmutz, Kälte oder Abrieb haben keine Auswirkungen auf die Funktionalität von RFID, da die Technologie temperaturunabhängig ist. Dadurch ist RFID entlang der gesamten Supply Chain und selbst bei schwierigsten Umgebungsbedingungen unproblematisch einsetzbar. Eine Inventur der Lagerbestände ist meist mit sehr hohem Aufwand und Kosten verbunden. Durch die Erfassung der Ware mit RFID ist eine Inventur dagegen sehr schnell erledigt, da viele Daten auf einmal erfasst werden und kein (manuelles) Scannen einzelner Objekte erforderlich ist. Während des Kommissionierens kann mit RFID jederzeit kontrolliert werden, ob die Ware ordnungsgemäß zusammengestellt wird; bei einem Fehler liefert die Technik direkte Hinweise. Dadurch wird von Anfang an vermieden, dass fehlerhafte Lieferungen entstehen oder das Lager verlassen. Im Hinblick auf Industrie 4.0 sind in der Zukunft auch Möglichkeiten der Selbstorganisation der Ware denkbar. Wenn das Ziel auf dem RFID-Chip gespeichert ist, könnte die Ware durch intelligentes Routing ihren Weg künftig vielleicht selbst bestimmen. Vorteile entlang der gesamten Supply Chain Während die Vorteile von RFID in der Intralogistik vor allem durch die direkte Einsparung von Kosten im Rahmen der Prozessoptimierung entstehen, werden die Vorzüge und Möglichkeiten entlang der Supply Chain erst nach und nach sichtbar. Die virtuelle Verbindung des Ortes der Datenerfassung mit dem Ort der Datennutzung unter Echtzeitbedingungen, schafft Transparenz und Flexibilität. Informationen über Bestellungen und Lieferungen können in Echtzeit ausgetauscht und so Lagerbestände optimiert werden. 8 Whitepaper SICK /

9 Bild 5: Beispiel einer Prozesskette zum werksübergreifenden Objekttracking mit zentraler ERP-Struktur Die Verwendung von UHF bietet den Vorteil eines einheitlichen Datenstandards (Electronic Product Code), der von der GS1 entwickelt wurde. Dadurch sind Kodierungen weltweit gültig und firmenübergreifend einsetzbar. Im Vergleich zu anderen Identifikationslösungen ermöglicht RFID zusammen mit dem EPC die räumliche Trennung der Datenerfassung vom Ort der Datennutzung. Dies erlaubt es dem Anwender, Daten schneller und flexibler bereitzustellen oder neue Nutzer hinzuzufügen. Waren lassen sich durch den einheitlichen Standard eindeutig identifizieren und über den gesamten Prozess verfolgen. Das schafft fortlaufend Transparenz im Warenfluss und trägt unter anderem zur erhöhten Qualitätssicherung bei. Warenbestand und Lieferstatus lassen sich direkt übermitteln. Beispielsweise können Produkte automatisch nachbestellet werden, wenn sie zur Neige gehen. Durch schnellere und bessere Datenverfügbarkeit kann bei Nachfrageschwankungen der Bullwhip-Effekt reduziert werden. Dabei stellt der Datenstandard auch sicher, dass jeweils nur die vorher freigegebenen Daten verfügbar sind. Behälter und Paletten sind Ladehilfsmittel, die häufig wiederverwendet werden. Bei der Vielzahl der Lieferprozesse ist jedoch nicht immer klar, wie viele der eigenen Behälter sich gerade an welcher Stelle befinden. Wenn der Prozess mit Hilfe von RFID automatisiert ist, lässt sich der Warenfluss verfolgen und zu jeder Zeit ermitteln, wie viele Behälter sich an welchem Ort oder gerade im Transport befinden. So können der Lagerbestand optimiert und unnötige Überkapazitäten vermieden werden. Generell wird durch die bessere Datenerfassung eine genauere Bestands- und Bedarfsplanung möglich. ERP-Systeme können anhand der zeitnahen Informationen flexiblere und genauere Prognosen abgeben sowie Bestellungen individueller anpassen. Fazit Die Vorzüge der RFID-Technik mögen auf den ersten Blick wie die reine Verbesserung der negativen Eigenschaften eines Barcodes erscheinen. Teilweise sind diese Verbesserungspotenziale aber auch mit anderen Maßnahmen wie der Verwendung von 2D-Barcodes realisierbar. Entscheidend ist jedoch, dass der Aufwand bei optischen Lösungen meist höher ist und zudem nicht durchgängig sichergestellt werden kann, dass dieselbe Lesegenauigkeit und Lesegeschwindigkeit erreicht wird. Nicht zu vergessen sind der sich daraus ergebende Wartungsaufwand und die Verschleißproblematik. Der Fortschritt ist daher weitaus gravierender als lediglich die Verbesserung der Lesbarkeit und die Reduzierung der Störanfälligkeiten an den Lesegeräten in schwierigen Umgebungsbedingungen. Zeit ist Geld. Dieser Satz gilt vor allem in der Logistik, denn hier zählt jede Sekunde. In vielen Fällen zahlen sich selbst geringste Zeiteinsparungen pro Objekt rasch aus. Schnelle Erfassung, firmenübergreifender Datenaustausch, angepasste Bedarfsplanung, geringer Wartungsaufwand und extrem flexible Einsatzmöglichkeiten sorgen dafür, die benötigten Zeitaufwand pro Artikel zu senken und den Durchsatz zu steigern. Dadurch eröffnen sich enorme Möglichkeiten der Kosteneinsparung und dank des großen Optimierungspotenzials ist der Return on Investment schnell erreicht. RFID ist auf Grund der genannten Vorteile eine Technologie, die ihr Potenzial in der Zukunft immer mehr entfalten wird. Mit dem steigendem Verbreitungsgrad erweitert sich zwangsläufig auch das angebotene RFID-Lösungsportfolio. Somit wird in Zukunft die Technologie einfacher und schneller an die Prozesse adaptierbar / Whitepaper SICK 9

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