Dynamische Prozessmodellierung und -koordination in föderativen Produktionsnetzwerken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dynamische Prozessmodellierung und -koordination in föderativen Produktionsnetzwerken"

Transkript

1 Dynamische Prozessmodellierung und -koordination in föderativen Produktionsnetzwerken Dissertation zur Erlangung des Grades Doktor-Ingenieur der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität Bochum von Christoph Sebastian Zoller aus Bochum Bochum 2006

2 Dissertation eingereicht am: 13. September 2006 Tag der mündlichen Prüfung: 18. Januar 2007 Erster Referent: Zweiter Referent: Prof. Dr.-Ing. Horst Meier Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter

3 Schriftenreihe des Lehrstuhls für Produktionssysteme Band 1/2007 Christoph Sebastian Zoller Dynamische Prozessmodellierung und -koordination in föderativen Produktionsnetzwerken Shaker Verlag Aachen 2007

4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Zugl.: Bochum, Univ., Diss., 2007 Copyright Shaker Verlag 2007 Alle Rechte, auch das des auszugsweisen Nachdruckes, der auszugsweisen oder vollständigen Wiedergabe, der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und der Übersetzung, vorbehalten. Printed in Germany. ISBN ISSN Shaker Verlag GmbH Postfach Aachen Telefon: / Telefax: / Internet:

5 Vorwort Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktionssysteme (LPS) an der Ruhr-Universität Bochum und wurde von der dortigen Fakultät für Maschinenbau als Dissertation angenommen. Herrn Prof. Dr.-Ing. Horst Meier, Inhaber des obigen Lehrstuhls, danke ich herzlich für die wissenschaftliche Anleitung und Förderung dieser Arbeit sowie die Gewährung des entsprechenden Freiraums, die vorliegende Arbeit fertig zu stellen. Herrn Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Leiter des Fachgebietes Planung und Steuerung produktionstechnischer Systeme an der Universität Bremen, möchte ich für die freundliche Übernahme des Koreferats und das Interesse an meiner Arbeit danken. Die Zeit am Lehrstuhl werde ich immer mit kreativen und humorvollen Menschen in Verbindung bringen, denen ich ebenfalls zu großem Dank verpflichtet bin. Herausheben möchte ich Herrn Dr.-Ing. Dieter Kreimeier als Oberingenieur, der entscheidenden Einfluss hierauf hatte. Für viele interessante Diskussionen und ermutigende Worte gilt mein Dank Herrn Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Nico Hanenkamp, der mich in einer Vielzahl von Fällen richtungsweisend unterstützt hat. Herr Dr.-Ing. Marcus Golembiewski schulde ich meinen besonderen Dank für die erfolgreiche gemeinsame Projektarbeit. Den Herren Dr.-Ing. Jürgen J. Schramm und Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Arndt Werding sowie Frau Dipl.-Ing. Nicole Quade und Herrn Dipl.-Ing. Daniel Kortmann danke ich für ihre persönliche und hilfsbereite Unterstützung während der gemeinsamen Zeit am LPS. Der größte Dank gilt meinen Eltern für die jahrelange Förderung und Unterstützung meiner Ausbildung. Ohne ihren liebevollen Rückhalt wäre diese Arbeit sicherlich nicht möglich gewesen. Ferner möchte ich meiner Verlobten Frau Yvonne Schneider dafür danken, dass sie durch ihren steten Zuspruch und ihre Geduld zum guten Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Bochum, im Januar 2007 Christoph Sebastian Zoller

6

7 Kurzfassung Die sich stetig verschärfende Wettbewerbssituation stellt immer höhere Anforderungen an produzierende Unternehmen hinsichtlich Qualität, Kosten und Termintreue. Vor diesem Hintergrund stellt der anhaltende Trend zur weiteren Spezialisierung und Konzentration auf Kernkompetenzen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine zunehmende Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit ist es, für diesen Unternehmenskreis eine anwendungsorientierte Lösung für die unternehmensübergreifende Prozessmodellierung und -koordination zu entwickeln. Die Arbeit beschreibt ein dreiteiliges Lösungskonzept, das sowohl die Modellierung und Koordination als auch das Controlling von Geschäftsprozessen innerhalb von KMU-Netzwerken berücksichtigt. So konnte durch einen KMU-gerechten Modellierungsansatz eine in sich geschlossene Methode aufgezeigt werden, mit deren Hilfe es möglich ist, sowohl den Ist-Zustand als auch den des Soll-Zustandes zu visualisieren und auch zu modellieren. Aufbauend auf den somit klar definierten unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen unterstützt die entwickelte Kommunikationsplattform als zweiten Lösungsbaustein den geordneten Ablauf dieser Prozesse. Eine neue Modellierungsmethodik ergänzt diese Kommunikationsplattform im dritten Entwicklungsschritt und stellt die Netzwerkperformanz übersichtlich dar. Hierzu wurde eine kombinierte Darstellungsform gewählt, die sowohl die mittleren Durchlaufzeiten als auch die dazugehörigen Streuungen in sich vereint. Die Entwicklung der mathematischen Grundlagen für eine entsprechende Verdichtung von stochastisch verteilten Prozesszeiten leitet über zu einem Optimierungsansatz, der die Netzwerkprozesse im Hinblick auf einen vorgegebenen Zielkorridor optimiert. Der hier vorgestellte Optimierungsansatz schließt den Kreis des Prozesscontrollings und ermöglicht so einen verursachergerechten kontinuierlichen Verbesserungsprozess im gesamten Netzwerk. Im Rahmen des Verbundprojektes INTERKON beweist die prototypische Implementierung und praxisnahe Anwendung der einzelnen Lösungsbausteine die Einsatzfähigkeit des in dieser Arbeit entwickelten umfassenden Lösungskonzeptes. Schlagwörter: Prozess Management, Supply Chain Management, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit

8

9 Abstract Higher demands are made to producing companies concerning quality, costs and adherence to delivery dates, due to the continuously increasing competition. Against this background, the continuing trend of further specialization and concentration on core competences is an increasing challenge, in particular for small and mediumsized enterprises (SME). It is the aim of this dissertation to develop a user-oriented solution for company-comprehensive process modeling and coordination for these enterprises. A three-part solution concept will be described, which takes into account both modeling and coordination as well as controlling of business processes within SME networks. An SME-compatible approach allowed for the presentation of a self-contained method, which enables a visualization and modeling of both the current and the target state. Based on the clearly defined company-comprehensive business processes, the developed communication platform supports the controlled operation of these processes as a second solution device. A new modeling method complements this communication platform in the third stage of the development, thus showing a clear lay-out of the network performance. Therefore, a combined display form has been chosen, combining the medium cycle time and the corresponding distribution. The development of the mathematical basis for an appropriate compaction of stochastically distributed process times leads over to an optimization approach, which optimizes the network processes concerning a given target corridor. The optimization approach presented here closes the circle of process controlling and enables an originator-compatible continuous improvement process in the complete network. In the context of the cooperative project INTERKON, the prototypical implementation and practical use of the individual solution devices demonstrate the utilizability of the comprehensive solution concept developed in this dissertation. Keywords: Process Management, Supply Chain Management, Company- Comprehensive Collaboration

10

11 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG Ausgangssituation und Bedarfe der Unternehmen Aufbau der Arbeit 2 2 UMFELD UND RANDBEDINGUNGEN Evolution von Planungssystemen, Ziele, Nutzen und Potenziale von SCM Aufgabenbereiche des SCM Formen unternehmensübergreifender Zusammenarbeit Prozesse in Produktionsnetzwerken Geschichte der Geschäftsprozesse Was ist ein Prozess? Geschäftsprozessmodellierung Geschäftsprozessoptimierung Anforderungen der KMU-gerechten Modellierung und Koordination Anforderungen an die Modellierung Anforderungen an die Koordination Anforderungen an das Netzwerk-Controlling Fazit 42 3 STAND DER FORSCHUNG UND TECHNIK Bestehende Methoden zur Modellierung von Geschäftsprozessen Koordination von unternehmensübergreifenden Prozessen Controlling von Liefernetzwerken Fazit und Handlungsbedarf 60 4 ZIELSETZUNG UND KONZEPTIONELLES VORGEHEN 61 5 LÖSUNGSANSATZ Entwicklung einer KMU-gerechten Modellierungsbeschreibung Visualisierung des Ist-Zustandes Entwicklung einer SCM-Strategie 67 Seite I

12 5.1.3 Modellierung des Soll-Zustandes Entwicklung eines angepassten SCM-Tools Architektur und Aufbau Konfiguration 1: Keine Schnittstelle zum Hostsystem Konfiguration 2: Teilintegration des Adapters Konfiguration 3: Adapter via HSI vollständig integriert Integration von Modellierung und Controlling Fazit 77 6 ENTWICKLUNG Modellierungssprache Kommunikationsplattform Workflow-Controller Mapping-Engine Workflow-Designer Agentenlogik Kennzahlen Hostsystem-Interface (HSI) Webserver Interface Realitätsnahes Controlling Grundlagen stochastischen Zeitverhaltens Verdichtungsphase Optimierungsphase Fazit PROTOTYPISCHE REALISIERUNG Umsetzungsmethodik Beispiel-Implementierung Merkmale des betrachteten Produktionsnetzwerkes Modellierung Kommunikationsplattform Controlling Fazit 117 Seite II

13 8 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK Zusammenfassung Ausblick 120 LITERATURVERZEICHNIS 122 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 134 TABELLENVERZEICHNIS 137 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 138 ANHANG 141 LEBENSLAUF 155 Seite III

14

15 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation und Bedarfe der Unternehmen Das Ziel eines Produktionsunternehmens ist es, die aus dem Absatzmarkt resultierenden Aufträge für bestimmte Erzeugnisse in den verlangten Mengen zu vereinbarten Terminen in der gewünschten Qualität zu liefern. 1 Dieses Ziel hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Jedoch lässt sich eine deutliche Veränderung der Ausgangssituation der Unternehmen erkennen. Die sich stetig verschärfende Wettbewerbssituation stellt immer höhere Anforderungen an produzierende Unternehmen hinsichtlich Qualität, Kosten und Termintreue. Das betriebliche Umfeld ist heute mehr denn je durch eine Vielzahl von sich gegenseitig beeinflussenden Entwicklungen geprägt, die in der Literatur mit den Begriffen Globalisierung der Märkte, Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt, Erhöhung der Variantenvielfalt und Verkürzung der Produktlebenszyklen charakterisiert werden. 2 Die Welt, die wir geschaffen haben, ist das Resultat einer überholten Denkweise. Die Probleme, die sich daraus ergeben, können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden, durch die sie entstanden sind. 3 Dieses von ALBERT EINSTEIN stammende Zitat gilt auch für die Führung von Unternehmen, die häufig auf obige Marktveränderungen mit einer Konzentration auf ihre Kernkompetenzen reagieren, während gleichzeitig die Kooperationen durch die Bildung von Produktionsnetzwerken verstärkt werden. Dieser Gedanken der Fokussierung stößt bei der Optimierung an seine Grenzen. Ein firmeninternes also lokal erreichtes Optimum bedeutet für ein Produktionsnetzwerk nicht zwangsläufig ein Optimum. Durch die gängige Unternehmensentscheidung der Konzentration auf Kernkompetenzen muss die Denkweise erfolgreicher Unternehmenspolitik das bessere Zusammenwirken von Mensch, Technik und Organisation in Netzwerken in den Mittelpunkt rücken. 4 Die Strategie der Ausgliederung einzelner Geschäftsaktivitäten beinhaltet eine verringerte Fertigungstiefe, eine höhere Anzahl verschiedener Zulieferer, sowie damit einhergehend: wachsende externe Abhängigkeiten. Diese Spezialisierung geht mit 1 Vgl. WIENDAHL (1989, S. 209). 2 Vgl. Wiendahl (2004, S. 3), Schuh (2006b, S. 1 ff.), Westkämper (2006, S. 27) 3 ALBERT EINSTEIN 4 Vgl. MILBERG/SCHUH (2002, S. 5). Seite 1

16 Einleitung Kapitel 1 einer Erhöhung der Anzahl an Schnittstellen einher, die in den überwiegenden Fällen zu Informationsdefiziten führen. Wesentliche Folgen sind eine geringere Transparenz bzgl. der Auftragsverfolgung und Lieferfähigkeit, eine eingeschränkte Planbarkeit sowie ein höherer Koordinationsaufwand zur Synchronisation der vernetzten Produktionsstrukturen. Zur Beherrschung der daraus resultierenden Komplexität müssen Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozesse einerseits klar definiert und andererseits zielgerichtet koordiniert werden. Erst durch diese Neuausrichtung der Geschäftsprozesse werden Unternehmen die notwendige Netzwerkfähigkeit, 5 d. h. die technische, organisatorische und soziale Fähigkeit, in kollaborativen Wertschöpfungsketten mitwirken zu können, erlangen. 6 Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben im Verhältnis zu Großunternehmen häufig eine verringerte Netzwerkfähigkeit, da sie eine ausreichende, unternehmensübergreifende Auftragsverfolgung innerhalb der Lieferkette bisher nicht in ähnlichem Maße realisiert haben. 7 Zusätzlich wird die Koordination des Material- und Informationsflusses durch sich kurzfristig ändernde Steuerungsentscheidungen unabhängiger föderativ agierender Partnerunternehmen erschwert. Als Folge von Informationsdefiziten entlang der Zulieferkette sind systemimmanente Bedarfsschwankungen innerhalb der Lieferverflechtungen zu beobachten, bei denen sich überhöhte Bestände und unzureichende Verfügbarkeiten verstärken und gegenseitig aufschaukeln (Bullwhip-Effekt 8 ). Deshalb wird eine umfangreiche, unternehmensübergreifende Auftragsverfolgung gefordert, die eine schnelle Reaktionsfähigkeit bei sich ändernden Kundenwünschen und bei nicht planbaren Störungen ermöglicht. Damit verbunden, hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von der flexiblen Konfiguration und Beherrschung unternehmensübergreifender Koordinations- und Kommunikationsprozesse ab. 1.2 Aufbau der Arbeit Ausgehend von der zuvor beschriebenen Unternehmenssituation ist ein Informationssystem für die Koordination unternehmensübergreifender Produktionsstrukturen ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Insbesondere Netzwerke aus kleinen und mittleren 5 Vgl. BICKHOFF ET AL. (2003, S. 58). 6 Vgl. SCHUH (2002, S. 30). 7 Vgl. EGGERS/KLINKEL (2005, S. 13 ff.). 8 Vgl. KUHN/HELLINGRATH (2002, S. 18). Seite 2

17 Kapitel 1 Einleitung Unternehmen können durch moderne Informationstechnologie ihre Abstimmungsund Entscheidungsprozesse wesentlich verbessern. Die dafür notwendigen dynamischen Netzwerkstrukturen werden erst durch einen minimierten Aufwand für Auf-, Um- und Abbau von Netzwerkstrukturen möglich und stellen hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit, Modularität, Einführungsdauer, den Schutz sensibler Betriebsdaten und die Offenheit eines kooperationsfördernden Informationssystems. Die in dieser Arbeit betrachteten föderativen KMU-Netzwerke zeichnen sich durch zeitlich und sachlich begrenzte Kooperationen aus, die auf dem Erhalt der Eigenständigkeit der einzelnen Unternehmen beruhen. Diese stehen im Gegensatz zu hierarchisch aufgebauten Unternehmensnetzwerken, wie sie z. B. in den Zulieferstrukturen der Automobilhersteller zu finden sind. Hierarchische Netzwerke sind grundsätzlich durch Planvorgaben des Systemführers hinsichtlich der Produktionssteuerung gekennzeichnet, bei denen die Interessen einzelner Unternehmen zugunsten übergeordneter Zielvorgaben in den Hintergrund treten. 9 Der Aufbau der Arbeit wird in Abbildung 1-1 umrissen. Grundsätzlich fasst am Ende eines jeden Hauptkapitels ein Fazit die dargestellten Inhalte zusammen. Als Grundlage der Arbeit werden im II. Kapitel das Umfeld und die Randbedingungen im Hinblick auf ihre historische Entwicklung beschrieben. Auf der Basis dieser grundlegenden Betrachtung werden im III. Kapitel die sich ergebenden Anforderungen der KMU an die Modellierung, die Koordination und das Controlling von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen abgeleitet und mit dem Stand der Forschung und Technik abgeglichen. Nach Ableitung der Zielsetzung und der konzeptionellen Vorgehensweise in Kapitel IV ist Kapitel V der Erarbeitung eines Lösungsansatzes gewidmet, mit welchem die Bedürfnisse der KMU im Hinblick auf die Defizitanalyse befriedigt werden. Kapitel VI widmet sich der Umsetzung dieser Vorgehensweise mittels einer dreigeteilten Entwicklung. Zunächst wird eine KMU-gerechte Modellierungssprache entwickelt, mit deren Hilfe sich unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse effizient darstellen lassen. Ausgehend von den dabei erzielten Ergebnissen wird in einem zweiten Schritt eine Kommunikationsplattform entwickelt, die es den Unternehmen in einem Produktionsnetzwerk ermöglicht, ihre zuvor visualisierten Geschäftsprozesse mittels geeigneter IT-Technologie zu kontrollieren. Hieran schließt sich eine Erweiterung der zuvor definierten Modellierungssprache im Hinblick auf die 9 Vgl. MÜLLER ET AL. (1997, S. 290 ff.). Seite 3

18 Einleitung Kapitel 1 Bedürfnisse des Controllings an. Im Zusammenhang mit dem Controlling von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen wird eine Vorgehensweise vorgestellt, die einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess innerhalb eines Unternehmensnetzwerks ermöglicht. Die Vorstellung einer Umsetzungsmethodik zur KMUgerechten Einführung der vorgestellten Entwicklungen schließt das Kapitel VI ab und leitet in die prototypische Realisierung über. I. Einleitung Ausgangssituation und Bedarfe von KmU Zielsetzung und Problemeinordnung II. Umfeld und Randbedingungen Von MRP zu SCM Begriffsbestimmung Formen der Zusammenarbeit Anforderungen der KmU Prozesse in Produktionsnetzwerken Modellierung Koordination Controlling III. Stand der Forschung u. Technik IV. Zielsetzung und konzeptionelles Vorgehen Defizitanalyse V. Lösungsansatz Anwendungsbereich KMU-gerechte Konzeption Modellierungssprache VI. Entwicklung Realitätsnahes Controlling Kontinuierlicher Verbesserungsprozess VII. Prototypische Realisierung Umsetzungsmethodik Kommunikationsplattform Beispiel- Implementierung Bewertung VIII. Zusammenfassung und Ausblick Abbildung 1-1: Aufbau der Arbeit In Kapitel VII wird anhand einer Beispiel-Implementierung die Praxisrelevanz der in dieser Arbeit entwickelten Ansätze nachgewiesen. Diese Beispiel-Implementierung führt zu einer Schlussbetrachtung und Bewertung der Ansätze, welche in eine Diskussion weiterführender Forschungsideen mündet. Seite 4

19 2 Umfeld und Randbedingungen Unternehmen befinden sich mit ihren Unternehmenszielen in einem als Dilemma der Produktionswirtschaft 10 bekannten Zielkonflikt. Neben den Anforderungen des Marktes müssen sie auch die eigenen Betriebsziele befriedigen. Im Mittelpunkt steht eine hohe Wirtschaftlichkeit, die aus dem Zusammenspiel von hoher Termintreue, hoher und gleichmäßiger Kapazitätsauslastung, kurzen Durchlaufzeiten und niedrigen Beständen resultiert. 11 (siehe Abbildung 2-1) Erfolgreiche Unternehmen schaffen es, die unterschiedlichen Zielsetzungen, die entweder komplementär, neutral oder sogar konkurrierend zueinander sind, in ausgewogener Form zu verfolgen. Die gegenseitige Abhängigkeit der Ziele wird auch als Polylemma der Ablaufplanung bezeichnet. 12 Hohe Auslastung Hohe Termintreue Kurze Durchlaufzeit Wirtschaftlichkeit Marktziele Niedrige Bestände Betriebsziele Abbildung 2-1: Polylemma und Ziele in der Produktionswirtschaft 13 Durch die steigenden Anforderungen an die Prozesse hinsichtlich Flexibilität, Vielfalt und Dynamik benötigen die Unternehmen Datenverarbeitungs-Systeme (DV- 10 Vgl. WIENDAHL (1989, S. 408). 11 Vgl. LUCZAK/EVERSHEIM/SCHOTTEN (1998, S. 63). 12 Vgl. HACKSTEIN (1989), KERNLER (1993). 13 Vgl. WIENDAHL (1989, S. 208). Seite 5

20 Umfeld und Randbedingungen Kapitel 2 Systeme), die sie bei der Abwicklung der Prozesse zielführend unterstützen. 14 Ein Grund hierfür sind die immer komplexeren Produkt- und Prozessstrukturen, für deren umfassende und optimale Planung die menschlichen Fähigkeiten nicht mehr ausreichen. Jedoch versetzt der stete Zuwachs an neuer Technologie die Unternehmen in die Lage, sich von Computern bei der Planung unterstützen zu lassen. 15 In der Produktionswirtschaft ist aus diesem Grund das Vorhandensein bzw. die Implementierung einer leistungsfähigen Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ein zentraler Aspekt. Da der Ursprung der PPS-Konzeption das in den 60er Jahren entwickelte Konzept des Material Requirements Planning (MRP) ist 16, soll der Schwerpunkt der nachfolgenden Beschreibung auf der evolutionären Entwicklung vom MRP über die PPS hin zum heutigen Supply Chain Management (SCM) liegen. 2.1 Evolution von Planungssystemen 17, 18 Durch die Entwicklungen in der Informationstechnologie konnte in den vergangenen 40 Jahren die Produktion mit immer besseren, computergestützten Planungssystemen ausgestattet werden. Systemarchitektur zentral dezentral Stock control software MRPI MRPII ERP SCM Operativ unterstützende, transaktionsorientierte Systeme Zeit Planende Systeme Abbildung 2-2: Entwicklung der Planungssysteme 19 In Abbildung 2-2 sind die wichtigsten Systeme in die Entwicklungsgeschichte der Produktionsplanung und -steuerung eingeordnet. Im Nachfolgenden wird in An- 14 Vgl. DANGELMAIER (2002, S. 5). 15 Vgl. WANNENWETSCH (2005, S. 57). 16 Vgl. Schuh (2006a, S. 646). 17 Vgl. SCHUH (2006a), TEICH (2003, S.28 ff.), KORTMANN/LESSING (2000, S. 8 ff.), LUCZAK/EVERSHEIM/ SCHOTTEN (1998, S. 66 ff.) und EVERSHEIM/SCHUH (1996, S ff.) als teilweise überarbeitete Grundlage für diesen Abschnitt. 18 Vgl. MEIER/GOLEMBIEWSKI/ZOLLER (2006a, S. 1-42). 19 Vgl. LAWRENZ (2001), WANNENWETSCH (2005, S. 57). Seite 6

21 Kapitel 2 Umfeld und Randbedingungen lehnung an Abbildung 2-2 sukzessive auf die Systeme zur Planungsunterstützung eingegangen. Die Begriffe MRP, MRPI und MRPII werden in einer Vielzahl von Literaturstellen sehr unterschiedlich verwendet. Diese babylonische Akronymverwirrung 20 nimmt TEICH zum Anlass, die inhomogene Verwendung den ursprünglichen Originaltexten gegenüberzustellen und seine Erkenntnisse in dem Kapitel Kritik am Schrifttum zusammenzufassen. 21 Um Missverständnisse im Gebrauch zu vermeiden, werden im Folgenden die historische Entwicklung der Begriffe und deren gegenseitige Abgrenzung beschrieben. MRP (Material Requirements Planning) Der Ursprung des traditionellen Ablaufs der Planungs- und Steuerungssysteme innerhalb der Produktion liegt in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. 22 Durch den Wandel von der verbrauchs- zur bedarfsorientierten Materialdisposition entstanden Planungsinstrumente, die ausgehend von einem geplanten Bedarf an Enderzeugnissen (Programmplanung) durch Auflösung der Stücklistenstruktur den entsprechenden Bedarf an Halbfertigerzeugnissen, Rohstoffen und Zukaufteilen ableiten. Unter diesen als Material Requirements Planning (MRP) bezeichneten Planungssystemen wird im Allgemeinen eine rechnergestützte Materialbedarfsplanung verstanden, die durch entsprechende Stücklistenauflösung dafür sorgt, dass unter Berücksichtigung der Bedarfszeitpunkte die richtigen Fertigungsund Beschaffungsaufträge erstellt werden. Die Planung der benötigten Materialien beschränkte sich hierbei ausschließlich auf eine Mengen- und Terminplanung. Eine Kapazitätsbelastung (Maschinen, Personen, Finanzen und Transport) blieb unberücksichtigt. Aus diesem Grund konnten die MRP-Systeme auch die Durchführbarkeit ihrer Produktionspläne nicht garantieren. 23 Die Funktionsweise des MRP war auf die einfache und zeitgenössische Informationstechnik der 1970er Jahre abgestimmt. Vor allem die hierarchische, sukzessive Abarbeitung der Teilschritte ohne die Möglichkeit der Rückkopplung zu höheren Planungsebenen sowie die externe Vorgabe der Primärbedarfsmengen führten jedoch 20 Vgl. UHRIG (1999, S. 41). 21 Vgl. TEICH (2003, S. 34 ff.). 22 Vgl. WIGHT (1984, S. 97). 23 Vgl. WANNENWETSCH (2005, S. 58). Seite 7

22 Umfeld und Randbedingungen Kapitel 2 dazu, dass die Ergebnisse häufig unbefriedigend oder undurchführbar waren. Fehlerhafte Planvorgaben einer hierarchisch übergeordneten Stufe konnten während der Durchführung mangels fehlender Rückkopplung nicht korrigiert werden. 24 Mit MRP ließen sich deutliche Vorteile, wie etwa eine Verringerung der Lagerbestände, realisieren, so dass MRP bis heute als Teilkomponente in nahezu jedem PPS- System wieder zu finden ist. Nachdem MRP die Möglichkeit der dramatischen Verringerung der Bestände und der damit verbundenen Kosten zu Verfügung gestellt hatte, rückte nun die Kapazität als Ansatzpunkt für weitere Rationalisierungspotenziale in den Fokus der Wirtschaft. MRP I (Closed Loop MRP) Mitte der 1960er Jahre entwickelte sich das MRP-Konzept durch schrittweise Ergänzung zusätzlicher Module weiter. Zentraler Bestandteil dieser Ergänzungen war die Betrachtung von Produktionskapazitäten. 25 Die Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzeptes der Materialbedarfsplanung (MRP) 26 wurde durch die Betrachtung unterschiedlicher Planungshorizonte (kurz-, mittel- und langfristige Planung) angestoßen. Aus dieser Betrachtung heraus entstanden die zusätzlichen Planungsebenen Absatz- und Produktionsplanung in der langen Frist und die Programmplanung in der mittleren Frist. Motivation für die Ausdehnung des Planungshorizontes war die dadurch erzielte bessere Steuerbarkeit des Unternehmens im Sinne eines Agierens und weniger eines Reagierens. Ein wesentliches Defizit des Material Requirements Plannings wurde durch die Einführung von Rückkopplungen zwischen den Teilaufgaben beseitigt. Dies ermöglichte eine Wiederholung vorgelagerter Planungsaktivitäten bei unzulässigen Vorgaben. 27 Durch diese Rückkopplung stehen die Ebenen in ständiger Wechselbeziehung zueinander. Informationen werden sowohl top-down als auch bottom-up ausgetauscht,. Es entstanden Regelkreise, wodurch in der Literatur 28 diesem Entwicklungsstand neben Closed Loop MRP auch die Bezeichnung MRPI zugeordnet wird (siehe 24 Vgl. STEVEN/KRÜGER (2002, S. 173). 25 Vgl. TEICH (2003, S. 28). 26 Die Beschreibung des ursprünglichen Ansatzes der Materialbedarfsplanung ist in ORLICKY (1975) zu finden. 27 Vgl. STEVEN/KRÜGER (2002, S. 173). 28 Vgl. TEICH (2003, S. 35). Seite 8

23 Kapitel 2 Umfeld und Randbedingungen Abbildung 2-3). Closed Loop MRP (MRPI) ermöglichte durch Kapazitätsplanung erstmals auch eine Überprüfung der Realisierbarkeit der Planungsergebnisse. Geschäftsplanung Absatzplanung Produktionsprogrammplanung MRP Kapazitätsterminierung Werkstattsteuerung Closed Loop MRP (MRPI) MRPII Abbildung 2-3: Unterschiedliche Begriffe für das gleiche Konzept 29 MRPII (Manufacturing Resources Planning) Mit dem Closed Loop MRP erreichte die Evolution der Planungssysteme in der Produktion ein hohes Niveau. Neben der Produktion entwickelten sich auch in anderen Teilen der Unternehmen die Planungssysteme weiter. Die Planungsfunktionen, die diese unterschiedlichen Planungssysteme erfüllten, waren aufgrund der tayloristisch orientierten Organisationsstruktur in den Unternehmen sehr abteilungsspezifisch. Dieses Defizit wurde mittels der Weiterentwicklung des Closed Loop MRP in den 1980er Jahren hin zum MRPII beseitigt, welches sich nun auch in der neuen Bezeichnung Manufacturing Resources Planning (MRPII) verdeutlicht. Der entscheidende Schritt hierbei war die Vereinigung von mengenbezogenen und wertbezogenen Planungssystemen. Der Closed Loop MRP Ansatz wurde um eine Geschäfts- bzw. Absatzplanung erweitert, die nun neben dem Material auch die zur Fertigung benötigten Ressourcen plant und steuert. 29 Vgl. TEICH (2003, S. 36). Seite 9

24 Umfeld und Randbedingungen Kapitel 2 Kritische Betrachtung der evolutionären Entwicklung Die kritische Betrachtung der Entwicklungen in der Fertigungssteuerung hin zum MRPII-Ansatz deckt die systemimmanenten Nachteile auf. Als einen der entscheidenden Gründe für die unzureichende Zielerfüllung führen viele die geringe Rechnerleistung der früheren Hardwaregenerationen an. 30 Die sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich steigernde Rechenleistung 31 unterstützte eher eine schrittweise Weiterentwicklung der Methoden bis hin zum Sukzessivplanungsansatz MRPII. Dieses sukzessive Vorgehen vernachlässigt die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Funktionsmodulen. Änderungen wie z. B. Eilaufträge führen zu einem erneuten Durchlauf jeder Planungsstufe, da die Ergebnisse einer vorgelagerten Funktionsgruppe die Eingangsdaten der nachfolgenden Funktionsgruppe darstellen. 32 Auf der Materialflussebene äußert sich dieser Effekt in einer Reihenfolgeplanung nach jedem Planungslauf, so dass stabile Reihenfolgesequenzen nicht vorhanden sind. Eine weitere Folge dieses sukzessiven Planens ist das so genannte Durchlaufzeitsyndrom. Der Abhängigkeit der Durchlaufzeit von der Maschinenkapazität und deren Belegungsplanung wird im MRPII-Ansatz durch die Verwendung von konstanten Durchlaufzeiten nicht Rechnung getragen. Um Liefertermine im turbulenten Umfeld der Fertigung einhalten zu können, wird die Durchlaufzeit um einen Sicherheitszuschlag erhöht. 33 Durch diese Maßnahme werden die Aufträge zu früh freigegeben, was zu einer Erhöhung des Auftragsbestandes führt. Aus einer Erhöhung des Auftragsbestandes folgen nun Wartezeiten vor Engpässen und eine Bestandserhöhung in den Zwischenpuffern. Dieser Kreislauf verstärkt sich, wenn die Aufträge nun noch früher freigegeben werden. 34 In den oberen Planungsebenen muss mit relativ großen Puffern geplant werden, damit auf den unteren Ebenen bei einem sukzessiven Planungsdurchlauf der Planungsspielraum erhalten bleibt. Eine auf effizienten Ressourceneinsatz ausgerichtete Fertigungsplanung ist nur schwer möglich. 35 Abbildung 2-4 geht auf die Machbarkeit des Produktionsplanes bei der Verwendung des MRPII-Ansatzes ein. 30 Vgl. WIENDAHL ET AL. (2006, S. 718), DANGELMAIER (2002, S. 5), BUSCH (1990, S. 49). 31 Nach GORDON MOOR wird die Beobachtung, dass sich durch technischen Fortschritt alle 24 Monate die Dichte der Transitoren und damit die Komplexität von integrierten Schaltkreisen verdoppelt, Mooresches-Gesetz genannt. 32 Vgl. DANGELMAIER (2002, S. 7). 33 Vgl. EVERSHEIM / SCHUH (1996, S. 14-2). 34 Vgl. WANNENWETSCH (2005, S. 171). 35 Vgl. LUCZAK/EVERSHEIM/SCHOTTEN (1998, S. 66). Seite 10

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze Tim Landvoigt Stefan Nieland Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 6/2002 FHDW-Schriftenreihe Band 6/2002 Stefan Nieland, Tim

Mehr

Produktionsplanung und -Steuerung im Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Produktionsplanung und -Steuerung im Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Produktionsplanung und -Steuerung im Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Von Prof. Dr. Karl Kurbel 6., völlig überarbeitete Auflage Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort zur

Mehr

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Kapitel 2 Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Die Aufgaben der Produktionsplanung bestehen in der Organisation des Produktionsprozesses, der Koordination und Steuerung des zeitlichen

Mehr

Identifizierung und Zuordnung der Kosten- und Nutzenanteile von Supply-Chain-Management-Konzepten

Identifizierung und Zuordnung der Kosten- und Nutzenanteile von Supply-Chain-Management-Konzepten Identifizierung und Zuordnung der Kosten- und Nutzenanteile von Supply-Chain-Management-Konzepten Von der Fakultät für Maschinenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung

Mehr

Neue Konzepte im Supply Chain Management

Neue Konzepte im Supply Chain Management Neue Konzepte im Supply Chain Management Dr.-Ing. Knut Alicke ICON GmbH www.icon-scm.com Einführung Der Bullwhip Effekt Postponement - späte Variantenbildung Vendor Managed Inventory Unternehmensübergreifendes

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Forschungsberichte. Betriebsbegleitende Prozessplanung in der Montage mit Hilfe der Virtuellen Produktion am Beispiel der Automobilindustrie

Forschungsberichte. Betriebsbegleitende Prozessplanung in der Montage mit Hilfe der Virtuellen Produktion am Beispiel der Automobilindustrie Forschungsberichte Band 188 Thomas Fusch Betriebsbegleitende Prozessplanung in der Montage mit Hilfe der Virtuellen Produktion am Beispiel der Automobilindustrie herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. Michael

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten!

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Abgrenzung Logistik, Materialwirtschaft und PPS Logistik Aus dem Lager- und

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung. Band 77. Martin Weidemann

Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung. Band 77. Martin Weidemann Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung Band 77 Martin Weidemann Auswahl von Gestaltungsmöglichkeiten logistischer Schnittstellen in Produktionsnetzwerken mittelgroßer Stückgutfertiger unter

Mehr

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen EntwicklungundUntersuchungeinesKonzepts zurinteraktivenerhebungvonarbeitsprozessen vorgelegtvon DanielFeiser,geb.Ley,M.A. geb.inbadneuenahr VonderFakultätV VerkehrsundMaschinensysteme dertechnischenuniversitätberlin

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Bedeutung von Techniken des Qualitätsmanagement für die Lösung von Qualitätsproblemen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

IWW-Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management

IWW-Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management IWW-Studienprogramm Aufbaustudium Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Günter Fandel Professor an der FernUniversität in Hagen 1 I. Gliederung 1 Advanced

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken

Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken Ulf Zillig 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Informationsbasiertes Supply Chain Management Lösungshinweise

Mehr

Berichte aus der Produktionstechnik

Berichte aus der Produktionstechnik Berichte aus der Produktionstechnik Frank Possel-Dölken Projektierbares Multiagentensystem für die Ablaufsteuerung in der flexibel automatisierten Fertigung Herausgeber: Prof. em. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult.

Mehr

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement!

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda

Mehr

Supply Chain Management und Advanced Planning

Supply Chain Management und Advanced Planning Christoph Kilger Herbert Meyr Herausgeber Supply Chain Management und Advanced Planning Konzepte, Modelle und Software 4y Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort, Christoph Kilger und Herbert Meyr 1 Einführung

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet?

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) heisst "Steuerung der Lieferkette" Früher wurden Unternehmen und Bereiche

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Jörg-Oliver Vogt 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Mit

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Architektur und Funktionen von Norbert Gronau Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Teil 1: EnterpriseResource Planning-Begriff und Beispiele...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Produktionswirtschaft 1.1 Produktionsplanung... 11 1.2 Produktionsstrategie... 13 1.3 Produktionsprogrammplanung... 15 1.3.1 Planung des optimalen Produktionsprogramms...

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Konzept Anwendung Perspektiven Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Dipl.-Wirtsch.-Ing. Klaus Felix Heusler Mag. rer. soc. oec. Michael Karrer Versus Zürich Bibliografische Information

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkiirzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abkiirzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis B Abkiirzungsverzeichnis Symbolverzeichnis vii xi 1 Einführung 1 1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2 1.2 Abgrenzung des Themas und Einführung grundlegender Begriffe 4 2 Anforderungen an das Produktionsmanagement

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

42020 KE1 Aufgaben SCM

42020 KE1 Aufgaben SCM 2.2 Aufgaben des SCM Die Aufgaben des SCM können in 2 Betrachtungsebenen gegliedert werden: 1. Institutionelle Ebene: hier wird die Gestaltung des Wertschöpfungsnetzwerkes zwischen den Unternehmen und

Mehr

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur... Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................

Mehr

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Bundesvereinigung Logistik A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Dr. Peter Zencke Mitglied des Vorstandes, SAP AG, Walldorf Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen von Norbert Gronau 2., erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V Aus dem Vorwort zur 1. Auflage

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Klaus Götzer. Vom Geschäftsprozess zum Workflow. Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2

Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Klaus Götzer. Vom Geschäftsprozess zum Workflow. Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2 Inhaltsverzeichnis Jakob Freund, Klaus Götzer Vom Geschäftsprozess zum Workflow Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41482-2

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Entwicklung einer rechnergestützten Auswahl, Anpassung und Anwendung von Qualitätsmethoden

Entwicklung einer rechnergestützten Auswahl, Anpassung und Anwendung von Qualitätsmethoden Entwicklung einer rechnergestützten Auswahl, Anpassung und Anwendung von Qualitätsmethoden Von der Fakultät Maschinenbau der Technischen Universität Dortmund zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Norbert Gronau. Enterprise. Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG

Norbert Gronau. Enterprise. Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Norbert Gronau Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Vorwort Aus dem Vorwort zur 2. Auflage Aus dem Vorwort

Mehr

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert Optimierung des Produktionsprozesses in KMU: Vorgehen und Best Practices IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3 09117 Chemnitz Tel. (03 71) 83 44 29

Mehr

1 Lean Production betriebswirtschaftliche Einführung... 19. 2 Von»Lean trotz SAP«zu»Lean mit SAP«... 61

1 Lean Production betriebswirtschaftliche Einführung... 19. 2 Von»Lean trotz SAP«zu»Lean mit SAP«... 61 Auf einen Blick 1 Lean Production betriebswirtschaftliche Einführung... 19 2 Von»Lean trotz SAP«zu»Lean mit SAP«... 61 3 Konflikte und Lösungswege zwischen SAP und Lean... 79 4 Lean und Manufacturing Execution

Mehr

Zielsetzungen an eine effiziente Logistik allgemein

Zielsetzungen an eine effiziente Logistik allgemein Gibt es E-Logistics? Der Weg zum Ziel Impuls- Apéro 2001 Zürich, 10. Mai 2001 Dr. Michael Hartschen Klaus Stirnemann Dr. Acél & Partner AG Zielsetzungen an eine effiziente Logistik allgemein Erhöhung Kommissionierleistung

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Business Networking: A process-oriented Framework by Elgar Fleisch and Hubert Österle Benjamin Spottke 13.06.2005 Agenda

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Dirk Braunisch Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Entwurf einer Systemarchitektur zur Steigerung der Prozesseffizienz durch dynamische

Mehr

Entwurf zur Prozessanalyse biotechnologischer Produktionen

Entwurf zur Prozessanalyse biotechnologischer Produktionen Entwurf zur Prozessanalyse biotechnologischer Produktionen D ISSERTATION Zur Erlangung des Doktorgrades Doktor der Ingenieurwissenschaften vorgelegt von Dipl.-Ing. Sven Sommerfeld aus Wuppertal genehmigt

Mehr

Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten

Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten Reduktion des Bullwhip-Effekts durch geglättete Auftragsdaten Dr.-Ing. Knut Alicke Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme Universität (TH) Karlsruhe, knut.alicke@mach.uni-karlsruhe.de Marcus Kowalewski

Mehr

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Nils-Peter Koch, Dirk Schreiber IT-Management in KMU Eine praxisnahe Darstellung am Beispiel des Eskalationsmanagements eines IT-Systemhauses

Mehr

Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse

Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant

Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant Agenda Einordnung in die Software-Landschaft Motivation für strategische Planung Kurzer

Mehr

Collaborative Planning. Kurs Prozessoptimierung

Collaborative Planning. Kurs Prozessoptimierung Collaborative Planning Kurs Prozessoptimierung Übersicht Was ist Collaborative Planning? Schwierigkeiten bei der Produktionsprogrammplanung Nicht abgestimmte Kapazitäts- und Terminplanung Aufschaukelungseffekte

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 2. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 2. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

Modellbasierte Bewertung kollaborativer Belieferungskonzepte

Modellbasierte Bewertung kollaborativer Belieferungskonzepte i Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... i Abkürzungsverzeichnis... vi Abbildungsverzeichnis... ix Tabellenverzeichnis... xi Formelverzeichnis... xiv 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Ziele und

Mehr

Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag

Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag Titel Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag e-logistics goes Collaborative Business Prof. Dr. Jürgen Treffert Fachleiter Wirtschaftsinformatik / BA-Lörrach Leiter STZ IT-BusinessConsulting

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Unternehmensübergreifendes. Logistikmanagement HANSER. Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner Fachhochschule Hannover. Mit 196 Bildern.

Unternehmensübergreifendes. Logistikmanagement HANSER. Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner Fachhochschule Hannover. Mit 196 Bildern. Unternehmensübergreifendes Logistikmanagement 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. von Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Umweltfokussiertes Supply Chain Management

Umweltfokussiertes Supply Chain Management Peggy Sommer Umweltfokussiertes Supply Chain Management Am Beispiel des Lebensmittelsektors Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Matthias Kramer Deutscher Universitäts-Verlag IX INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management in der Industrie

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management in der Industrie Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management in der Industrie von Prof. Dr. Karl Kurbel 7, völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort zur siebten Auflage

Mehr

C-Commerce und Supply Chain Management

C-Commerce und Supply Chain Management ERP-Forum Systems 2001 C-Commerce und Supply Chain Management Veranstalter: Michael Corban Computer@Produktion Moderation und Einführungsvortrag: Frank Morelli FH Pforzheim New Economy:... früher und heute?

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities

Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities Synopsis I Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities Abschlussarbeit zur Erlangung des Grades Master of Science (MSc)

Mehr

Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen

Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen Schriftenreihe des PTW: "Innovation Fertigungstechnik" Guido Rumpel Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen D 17 (Diss. TU Darmstadt) Shaker Verlag

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Planung und Controlling im Retail-Loop

Planung und Controlling im Retail-Loop Dr. Michael Kunkel Planung und Controlling im Retail-Loop Pro-aktives Sortiments- und Bestandsmanagement in traditionellen und vertikalen Wertschöpfungsketten des saisonabhängigen Filialhandels Mit einem

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Bausteine des Logistikmanagements

Bausteine des Logistikmanagements www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Bausteine des Logistikmanagements Von Professor Dr. Jochem Piontek 2. Auflage STUDIUM Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Retail Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com Retail Die Berater der Brauer Consulting GmbH unterstützen Sie bei der Auswahl

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

ARTIKEL ARTIKEL. Design to module. Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens

ARTIKEL ARTIKEL. Design to module. Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens ARTIKEL Design to module Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens Design to module Entwicklung eines kosten-und variantenoptimierten Produktbaukastens Im Maschinenbau und in

Mehr

Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren

Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren Berichte aus der Fertigungstechnik Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren Shaker Verlag Aachen 2010 Bibliografische

Mehr

Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen

Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen VDMA-Einheitsblatt Oktober 2009 Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen VDMA 66412-1 ICS 03.100.50 Inhalt Vorwort...2 Einleitung...3 1 Anwendungsbereich...5 2 Normative Verweisungen...5 3 Begriffe...6

Mehr

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe 23. Juli 2004 Öffentlicher Workshop, FZI, Karlsruhe Projekt Arbeit@VU Gestaltung der Arbeit in virtuellen

Mehr

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Patrick Stoll Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Konzeptionelle Überlegungen und explorative Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz Schweiggert GABLER EDITION WISSENSCHAFT

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Intelligente Planungslösungen

Intelligente Planungslösungen Intelligente Planungslösungen Sparen Sie Zeit und erhöhen Sie die Planungsqualität mit innovativen Planungswerkzeugen Herausforderungen Durch steigende Variantenvielfalt und verkürzte Produktlebenszyklen

Mehr

Handbuch Produktion. Innovatives Produktionsmanagement: Organisation, Konzepte, Controlling. von Helmuth Gienke, Rainer Kämpf. 1.

Handbuch Produktion. Innovatives Produktionsmanagement: Organisation, Konzepte, Controlling. von Helmuth Gienke, Rainer Kämpf. 1. Handbuch Produktion Innovatives Produktionsmanagement: Organisation, Konzepte, Controlling von Helmuth Gienke, Rainer Kämpf 1. Auflage Handbuch Produktion Gienke / Kämpf schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) IV. Produktionsplanung mit IKS

Produktionswirtschaft (Teil B) IV. Produktionsplanung mit IKS Produktionswirtschaft (Teil B) IV. IV IV.1 IV.2 IV.2.1 IV.2.2 IV.2.3 Fertigungsautomatisierung Gestaltungskonzeptionen Produktionsplanungssystem (PPS) Computer Integrated Manufacturing (CIM) Product Lifecycle

Mehr

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Hans-Georg Scheibe, Vorstand, ROI Management Consulting AG und Dr.-Ing. Johannes Pohl, Seniorberater, ROI Management Consulting AG Spätestens seit

Mehr