Gisbert Braun Head of Corporate Quality & Sustainability Nürnberger Straße Stein

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gisbert Braun Head of Corporate Quality & Sustainability Nürnberger Straße 2 90546 Stein"

Transkript

1 REGELN, STANDARDS UND ABLÄUFE FÜR MONITORING- UND AUDIT-PROZESSE Berlin, 11.Oktober 2012 Gisbert Braun Head of Corporate Quality & Sustainability Nürnberger Straße Stein

2 INHALT 1. DIE FIRMA FABER-CASTELL 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM FABIQUS 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA UND DEREN UMSETZUNG Gisbert Braun 3 1. DIE FIRMA FABER-CASTELL Gründung Hauptsitz. Stein, bei Nürnberg Beschäftigte (weltweit) Umsatz 2011/12 538,0 Mio. Soziales Engagement weltweit gültige Sozialcharta Zertifikate.... ISO 9001:2008 / ISO 14001:2009 FSC-FM / FSC-CoC / PEFC Ecocert

3 1. DIE FIRMA FABER-CASTELL - DIE INTERNATIONALE UNTERNEHMENSGRUPPE - 1. DIE FIRMA FABER-CASTELL - FABER-CASTELL AUF WACHSTUMSKURS -

4 1. DIE FIRMA FABER-CASTELL - UNSERE PRODUKTE FÜNF KOMPETENZFELDER- 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - UNSERE PHILOSOPHIE - Mir war es von Anfang an nur darum zu tun, mich auf den ersten Platz emporzuschwingen, indem ich das Beste mache, was überhaupt in der Welt gemacht wird. Reichsrat Lothar von Faber Zitat um 1870

5 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - GLOBALE VERANTWORTUNG IST UNSER ANLIEGEN - Für angemessene Arbeitsbedingungen all meiner Beschäftigten weltweit zu sorgen, ist für mich als Vertreter der Sozialen Marktwirtschaft eine Verpflichtung - und als Mensch ist dies für mich eine Selbstverständlichkeit. Man muss kein Visionär sein, um zu erkennen, dass vor allem auch die Sicherung der Ressourcen für das Leben der kommenden Generationen von höchster Bedeutung ist. Anton W. Graf von Faber-Castell Vorstandsvorsitzender Faber-Castell AG 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - SYSTEMATISCHER AUFBAU - Leitlinien, Markenwerte und Ziele sind konsequent aufeinander aufgebaut; Ideenmanagement und Programme zur kontinuierlichen Verbesserung sind wesentliche Bausteine für Optimierungen und Innovationen; Kontrollinstrumente und ein integriertes Managementsystem sichern die weltweite Einhaltung von Standards und den reibungslosen Ablauf von Prozessen. Direkte Berichterstattung an Graf von Faber-Castell durch die Abteilung Corporate Quality & Sustainability

6 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - UNSERE PHILOSOPHIE - GEWÖHNLICHE DINGE UNGEWÖHNLICH GUT MACHEN 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - 10 GUIDING PRINCIPLES - Die 10 GUIDING PRINCIPLES sind die obersten Leitlinien für alle Unternehmensbereiche und enthalten Wertebeschreibungen zu den folgenden Punkten: 1. Herkunft 2. Mitarbeiter 3. Marke 6. Globalisierung 7. Kundennutzen 8. Umwelt & Soziales 4. Produkte 9. Organisation 5. Innovation 10. Zukunft

7 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS - Auf Basis der 10 GUIDING PRINCIPLES wurden als Grundlage für die konsequente Markenführung von Faber-Castell vier Kernwerte definiert, die der Marke Faber- Castell und damit auch dem Unternehmen seine Identität geben. 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS -

8 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS - 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS: DO`s & DONT`Ts FÜR ACHT UNTERNEHMENSBEREICHE-

9 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS: BEISPIELE DO s & DON Ts - 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS: BEISPIELE DO s & DON Ts -

10 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS: BEISPIELE DO s & DON Ts - 2. DIE PHILOSOPHIE UND STRATEGIE VON FABER-CASTELL - BRAND ESSENTIALS: DIE UMSETZUNG UND KONTROLLE-

11 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM VON FABER-CASTELL 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM VON FABER-CASTELL - DIE VORTEILE VON FABIQUS - Effizienz- und Qualitätssteigerung durch: transparente und schnelle Prozessabläufe (Zeit- und Kostenersparnis); ständige Prozessverbesserungen (= systematische Problemerfassung und -lösung); global einheitliche hohe Produktqualität dank international gültiger Standards; global einheitliche Prozessabläufe dank international gültiger Standards; rasche Zielerreichung. Transparenz und Glaubwürdigkeit durch: interne und externe Kommunikation des integrierten Managementsystems; Einbindung und Sensibilisierung von Zulieferern.

12 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM VON FABER-CASTELL - DIE VORTEILE VON FABIQUS - Nachhaltigkeit durch: Ressourcenschonung; Energieeinsparungen; Einbindung und Sensibilisierung von Zulieferern hinsichtlich der Umwelt-, Qualitäts- und Sozialkriterien; langfristig ausgerichtete Planung und Implementierung von Prozessen; Förderung des Bewusstseins der Mitarbeiter zu Qualitäts-, Umwelt- und sozialen Themen. 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM VON FABER-CASTELL - ZERTIFIZIERUNG DER FABER-CASTELL WERKE -

13 3. DAS INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEM VON FABER-CASTELL - MULTI-SITE-ZERTIFIZIERUNG - WESENTLICHE ASPEKTE: 1. Einheitliches Managementsystem (auf Grundlage eines einheitlichen Dokumentenmanagementsystems); 2. Einheitliche Standards und Berichtswesen; 3. Einheitlich geregelte Verantwortlichkeiten und Durchführung der Themen Qualität, Umweltschutz, Holzwirtschaft und Soziales; 4. Stichprobenaudits durch Zertifizierer; 5. Durchführung interner Audits an jedem Standort durch interne Auditteams; 6. Werksaudits durch das Head Office (Auditteam: Auditor Head Office und Auditor eines anderen Werkes). LEITSATZ: Nutzung von Audits für Prozessverbesserungen und Sicherung der Einhaltung von Qualitäts-, Umwelt- und Sozialstandards. 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA Aktualisierung 2008: Überprüfung der Vertragsnehmer, Subunternehmer und Zulieferer

14 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DIE SOZIALCHARTA IM DETAIL (1) - 1. Freiwillige Beschäftigung Es darf keine Zwangsarbeit geben (IAO-Übereinkommen Nr. 29 und 105). Arbeitnehmer/innen dürfen nicht gezwungen werden, eine Kaution zu hinterlegen oder Identitätspapiere beim Arbeitgeber abzugeben. 2. Keine Diskriminierung bei der Beschäftigung Chancengleichheit und Gleichbehandlung wird gewährleistet, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion, der politischen Meinung, der Nationalität, der sozialen Herkunft oder anderer Unterscheidungsmerkmale (IAO-Übereinkommen Nr. 100 und 111). 3. Keine Kinderarbeit Es darf nicht auf Kinderarbeit zurückgegriffen werden. Es werden nur Arbeitnehmer/innen eingestellt, die älter als 15 Jahre sind oder das Pflichtschulalter überschritten haben (IAO- Übereinkommen Nr. 138). Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DIE SOZIALCHARTA IM DETAIL (2) - 4. Achtung der Vereinigungsfreiheit und des Rechtes auf Tarifverhandlungen Das Recht aller Arbeitnehmer/innen, Gewerkschaften zu gründen und ihnen beizutreten wird anerkannt (IAO-Übereinkommen Nr. 87 und 98). Arbeitnehmervertreter/innen dürfen nicht diskriminiert werden und haben Zugang zu all den Arbeitsplätzen, wie dies die Ausübung ihrer Vertretungsfunktion erfordert (IAO- Übereinkommen Nr. 135 und Empfehlung 143). Die Arbeitgeber sollen eine positive Haltung gegenüber der Arbeit der Gewerkschaften einnehmen und deren Aktivitäten hinsichtlich einer gewerkschaftlichen Organisierung der Beschäftigten gegenüber offen sein. 5. Zahlung ausreichender Löhne Löhne und andere Leistungen für eine normale Arbeitswoche müssen mindestens den gesetzlichen oder den für die Industrie geltenden Mindeststandards entsprechen. Lohnabzüge ohne die ausdrückliche Erlaubnis der betreffenden Arbeitnehmer/innen sind nicht gestattet, außer wenn diese durch nationale Gesetze begründet sind. Alle Arbeitnehmer/innen erhalten in ihrer Sprache schriftliche und verständliche Informationen über ihren Lohn vor Arbeitsaufnahme und eine schriftliche Aufschlüsselung ihres Lohns bei jeder Auszahlung. Gisbert Braun 28

15 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DIE SOZIALCHARTA IM DETAIL (3) - 6. Keine überlangen Arbeitszeiten Die Arbeitszeit ist im Einklang mit den geltenden Gesetzen oder nationalen Tarifverträgen für jede Branche festzulegen. 7. Arbeitssicherheit und anständige Arbeitsbedingungen Eine sichere und hygienische Arbeitsumgebung wird gewährleistet und optimale Gesundheits- und Sicherheitspraktiken werden gefördert und zwar unter Berücksichtigung des aktuellen Wissenstandes der Industriebranche und etwaiger spezifischer Gefahren. Körperliche Misshandlung, Androhungen von körperlicher Misshandlung, unübliche Strafen oder Disziplinarmaßnahmen, sexuelle und andere Belästigungen sowie Einschüchterungen durch den Arbeitgeber sind streng verboten. 8. Beschäftigungsbedingungen werden festgelegt Die Verpflichtungen des Arbeitgebers gegenüber Arbeitnehmer/innen hinsichtlich der nationalen Arbeitsgesetzgebung und der Regelungen zum sozialen Schutz auf der Grundlage eines regulären Beschäftigungsverhältnisses werden eingehalten. Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - AUSWEITUNG DER SOZIALCHARTA AUF LIEFERANTEN - AKTUALISIERUNG DER SOZIALCHARTA AM 1. OKTOBER 2008: Vertragsnehmer, Subunternehmer und Zulieferer Faber-Castell strebt an, nur mit Vertragsnehmern, Subunternehmern und Zulieferern zusammenzuarbeiten, die die oben aufgeführten Standards und Empfehlungen anerkennen und selbst umsetzen. Bei Vertragsgestaltungen mit Zulieferern wird Faber-Castell eine Selbstauskunft der Zulieferer in die Lieferantenbewertung aufnehmen. Darüber hinaus werden die Einkaufsverantwortlichen entsprechend qualifiziert. Langfristig besteht die Absicht, das interne, mehrstufige Monitoringverfahren auch auf die Zulieferer zu übertragen. Gisbert Braun 30

16 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - AUSWEITUNG DER SOZIALCHARTA AUF LIEFERANTEN - Mit Hilfe webgestützter Fragebögen werden alle Faber-Castell-Lieferanten bezüglich Ihrer Umwelt- und Sozialleistungen bewertet und eingestuft. Sind die Ergebnisse nicht mit den Vorgaben von Faber-Castell konform, erfolgt keine weitere Zusammenarbeit mit dem Lieferanten. Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - ÜBERPRÜFUNGSMECHANISMUS DER SOZIAL CHARTA - Gisbert Braun 32

17 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DAS ABFRAGESYSTEM FIS-BERICHT - Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DAS ABFRAGESYSTEM FIS-BERICHT - Gisbert Braun 34

18 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DAS ABFRAGESYSTEM FIS-BERICHT - Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - DAS ABFRAGESYSTEM FIS-BERICHT - Gisbert Braun 36

19 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - ABLAUF UND INHALTE DER VERIFICATION AUDITS - Durchsprache der Protokollpunkte des letzten Audits Darstellung der Ergebnisse interner Audits Darstellung der Sozialdaten und leistungen der Werke Werksbegehung - Audit Diskussion mit Unternehmensvertretern, Betriebsräten und nationalen sowie internationalen Gewerkschaftsvertretern Festlegung offener Punkte und Verbesserungsbedarf Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun 38

20 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun 40

21 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun 42

22 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INDONESIEN MAI 2011 Protokoll Gisbert Braun 44

23 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - BRASILIEN AUGUST 2012 Head Quarter: Slats Factory: Planting Areas: Plastics Factory: Employees Workers Union: Market: Production: Sales: Export: São Carlos (1 plant), includes Cosmetics and Custom products Prata MG Hectares Prata - MG Manaus (Amazonas) (Brazil) Chemicals Workers Union (São Carlos), Plastics Workers Union (Manaus) and Wood Workers Union (Prata) Global leader in reforest wood EcoPencil; 1.8 billion units per year; 1 office in São Paulo 70 countries around the world. 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - BRASILIEN AUGUST 2012 Programa Voluntários 2001 wurde an den brasilianischen Standorten das Programa Voluntários (Freiwilligenprogramm) gegründet; Die Initiative fördert und unterstützt die Teilnahme der Faber-Castell Mitarbeiter an karitativen Aktionen in den Gemeinden rund um die brasilianischen Werken; Die Mitarbeiter geben Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten weiter, Faber-Castell stellt finanzielle Mittel und bereit und stellt die Mitarbeiter von der Arbeit frei. F-C Brazil presentation Gisbert Braun 46

24 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - BRASILIEN AUGUST 2012 Gisbert Braun DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - BRASILIEN AUGUST 2012 BEISPIEL MAßNAHMENPLAN Protokoll Gisbert Braun 48

25 4. DIE FABER-CASTELL SOZIALCHARTA - BEISPIELE AUDITERGEBNISSE VERIFICATION AUDITS - INTERNES FOLLOW-UP-AUDIT INDONESIEN/INDIEN SEPTEMBER OKTOBER 2012 Gisbert Braun 49

26 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Gisbert Braun Dialogforum 2014 - Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 31. März 2014 1. DAS UNTERNEHMEN FABER-CASTELL 2. DIE

Mehr

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008 CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG DNWE Jahrestagung 04. April 2008 Martina Szautner Faber-Castell AG -Corporate Human Resources - Faber-Castell in Zahlen und Fakten Hauptsitz: Beschäftigte:

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Verhaltenskodex 16.12.2014

Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex Für die Bereiche Umweltschutz, Menschenrechte, Diskriminierung, Kinderarbeit, Korruption usw. gelten laut internationalen Organisationen wie der UN und der OECD

Mehr

VERHALTENSKODEX BFB Zeitarbeit GmbH

VERHALTENSKODEX BFB Zeitarbeit GmbH VERHALTENSKODEX BFB Zeitarbeit GmbH Stand: 25. Juli 2014 4 PRÄAMBEL Das Unternehmen BFB Zeitarbeit GmbH ist sich ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Verantwortung bewusst. Die Verantwortung

Mehr

THINK GLOBAL, ACT HUMAN

THINK GLOBAL, ACT HUMAN M OB A V E RH A L T E N S K O D E X ETHISCHE GRUNDSÄTZE DER MOBA GRUPPE THINK GLOBAL, ACT HUMAN VORWORT Dieser Verhaltenskodex definiert die ethischen Grundsätze innerhalb der MOBA-Gruppe. Er bildet die

Mehr

Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung

Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung Wir bei ORSAY und den uns angeschlossenen Unternehmenseinheiten verstehen uns als ein Unternehmen, welches nach dem Ideal eines verantwortungsvollen und

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie GKV Verhaltenskodex (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie Präambel Der GKV repräsentiert über seine Trägerverbände AVK, IK, pro K und TecPart ca. 1200 Unternehmen (Stand 2010). Die

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

Internationales Rahmenabkommen zwischen der Siemens AG, dem Gesamtbetriebsrat der Siemens AG, der IG Metall und der IndustriAll Global Union

Internationales Rahmenabkommen zwischen der Siemens AG, dem Gesamtbetriebsrat der Siemens AG, der IG Metall und der IndustriAll Global Union Internationales Rahmenabkommen zwischen der Siemens AG, dem Gesamtbetriebsrat der Siemens AG, der IG Metall und der IndustriAll Global Union 1. Präambel Siemens blickt auf eine erfolgreiche 165-jährige

Mehr

CHARTA UNTERNEHMENSLEITUNG / EUROPÄISCHER BETRIEBSRAT DER SOLVAY-GRUPPE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG DES

CHARTA UNTERNEHMENSLEITUNG / EUROPÄISCHER BETRIEBSRAT DER SOLVAY-GRUPPE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG DES CHARTA UNTERNEHMENSLEITUNG / EUROPÄISCHER BETRIEBSRAT DER SOLVAY-GRUPPE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG DES UNTERNEHMENS Vorwort Die Solvay-Gruppe pflichtet der von den

Mehr

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Präambel Volkswagen dokumentiert mit dieser Erklärung die grundlegenden sozialen Rechte und Prinzipien. Sie sind Grundlage

Mehr

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG Verhaltenskodex Messe Bozen AG Inhalt 1. Verhaltenskodex... 3 1.1. Zweck und Geltungsbereich... 3 1.2. Aufbau des Verhaltenskodex... 3 1.3. Allgemeine Grundsätze... 3 1.4. Verhaltensrichtlinien... 5 1.5.

Mehr

Code of Conduct. Verhaltenskodex für Mitarbeiter

Code of Conduct. Verhaltenskodex für Mitarbeiter Code of Conduct Verhaltenskodex für Mitarbeiter Code of Conduct (Verhaltenskodex) Inhaltsverzeichnis Code of Conduct (Verhaltenskodex)... 2 Vorwort... 3 Mitarbeiter... 4 Menschenrechte... 4 Umwelt... 4

Mehr

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Fragen und Einblick des Social Auditors Referent: Frank Felix Hartmann Themenüberblick Social Audit: Ein neuer Blickwinkel Schwerpunkte der Normen / Anforderungen

Mehr

Fact Sheet. Sustainable Textile Production (STeP)

Fact Sheet. Sustainable Textile Production (STeP) Fact Sheet Sustainable Textile Production (STeP) Sustainable Textile Production (STeP) ist das neue OEKO-TEX Zertifizierungssystem für Marken, Handelsunternehmen und Hersteller der textilen Kette, die

Mehr

Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX

Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX Code of Conduct UNSER VERHALTENSKODEX Liebe Kolleginnen und Kollegen, in Zeiten der Globalisierung und des sich verschärfenden Wettbewerbs ist es für ein inter national tätiges Unternehmen wichtig, nach

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Die vorliegenden Verhaltensmaßregeln dürfen allerdings auch höhere Anforderungen als die bestehenden Gesetze eines Landes enthalten.

Die vorliegenden Verhaltensmaßregeln dürfen allerdings auch höhere Anforderungen als die bestehenden Gesetze eines Landes enthalten. Verhaltensmaßregeln 1 Einführung Die folgenden Verhaltensmaßregeln sind der Mindeststandard zur Erreichung unserer Ziele, der ständigen Verbesserung unseres Produktionsumfelds und der Arbeitsbedingungen

Mehr

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert:

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert: BADER Group www.bader-leather.de Competence Centre Sustainability CSR Corporate Social Responsibility 1 Vorbemerkung location: all locations D-Ichenhausen (BAD101) PL-Boleslawiec (BAD102) CN-Hechan (HES101)

Mehr

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Seminar: Spezielle Bwl 1 Corporate Social Responsibility Altruismus

Mehr

Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick. Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick

Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick. Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick Einleitung Mit prozessorientiertem lassen sich die Prozesse und Strukturen eines Unternehmens wirksam und effizient gestalten. Das zeitgemäße Verständnis von Qualität umfasst heute alle innerbetrieblichen

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Titel der Richtlinie Verhaltenskodex der NSG Group für Lieferanten Genehmigt von Leitender Ausschuss für Beschaffungspolitik Genehmigungsdatum 17.06.2009 Geltungsbereich Diese

Mehr

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2013 15.06.2014. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2013 15.06.2014. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht UN Global Compact Communication on Progress (CoP) 15.06.2013 15.06.2014 Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht Georg A. Steinmann Lederwarenfabrik GmbH & Co. KG Am Waldrand 29 90455 Nürnberg Telelon

Mehr

Verhaltenskodex der Dürr-Gruppe

Verhaltenskodex der Dürr-Gruppe Die für unsere Lieferanten maßgeblichen Verhaltensregeln des Verhaltenskodex der Dürr-Gruppe (CODE OF CONDUCT) Der Verhaltenskodex der Dürr-Gruppe stellt unterschiedliche Verhaltensregeln für das tägliche

Mehr

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften UNI E-Landers Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen 1 Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte

Mehr

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen!

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen! Qualitätsmanagement European Quality Management Licence Guten Morgen! 1 Die 18 Module des EQML: 1 bis 9 Modul 1: Grundbegriffe und Grundsätze Modul 2: QMS aufbauen und betreiben Modul 3: Philosophie und

Mehr

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Düsseldorf, 30. Oktober 2015 Dr. Uwe Mazura Hauptgeschäftsführer Die Branche: Textilien, Bekleidung, Schuhe, Leder KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern

Mehr

InternationalesRahmenabkommen. zwischen

InternationalesRahmenabkommen. zwischen InternationalesRahmenabkommen zwischen derthyssenkruppag,demkonzernbetriebsratderthyssenkruppag, derigmetallundderindustriallglobalunion Präambel ThyssenKruppalsTechnologiekonzernmithoherWerkstoffkompetenzistinbesonderemMaße

Mehr

MSD FÜR GESCHÄFTSPARTNER VERHALTENSKODEX

MSD FÜR GESCHÄFTSPARTNER VERHALTENSKODEX MSD FÜR GESCHÄFTSPARTNER VERHALTENSKODEX Unsere Werte und Standards für Geschäftspartner Der Verhaltenskodex von MSD für Geschäftspartner [Auflage I] MSD engagiert sich bei sämtlichen geschäftlichen Aktivitäten

Mehr

1. Was sind Arbeitsrechte?!

1. Was sind Arbeitsrechte?! Workshop 2 Arbeitsrechte Risiken in der Lieferkette 29. Oktober 2013 Doppelte Dividende, Frankfurt am Main Lisa Häuser, Senior Analyst, oekom research Struktur: 1. Was sind Arbeitsrechte? 2. Globale Lieferketten

Mehr

erhaltenskodex SCA V

erhaltenskodex SCA V SCA Verhaltenskodex SCA Verhaltenskodex SCA hat sich der Aufgabe verpflichtet, für die mit dem Unternehmen verbundenen Interessengruppen Mehrwerte zu schaffen und mit seinen Angestellten, Kunden, Endverbrauchern,

Mehr

UN Global Compact. Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH. Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress) 2014 / 2015

UN Global Compact. Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH. Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress) 2014 / 2015 UN Global Compact Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress) 2014 / 2015 Hoppecke, 28. Juli 2015 Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten

Verhaltenskodex für Lieferanten Verhaltenskodex für Lieferanten Inhalt Vergütung Arbeitszeiten Nötigung und Belästigung Diskriminierung Arbeitsplatzsicherheit und Notfallplanung Umweltschutz Einhaltung von geltenden Gesetzen Bestechung

Mehr

Beschwerdeverfahren 2.1.2

Beschwerdeverfahren 2.1.2 Beschwerdeverfahren 2.1.2 1. Eingang der Beschwerde Datum: per Fax mündlich per Post per Email Vorgelegt von (freiwillig): vorgelegt am: Unternehmen: Verantwortlicher: 2. Beschwerdeangabe Grund der Beanstandung

Mehr

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE STAND 02/2013 LEITIDEE Die Wernsing Food Family ist eine europaweit tätige und verantwortungsbewußte Unternehmensfamilie, die gute Lebensmittel

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

DQS-Begutachtungsverfahren

DQS-Begutachtungsverfahren DQS-Begutachtungsverfahren Lebensmittel- und Qualitätsmanagement Automobilindustrie Hygienemanagement Business Excellence Umweltmanagement Luft- und Raumfahrt Medizinproduktehersteller Firmen- und Prozessspezifische

Mehr

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Die BSH ist dem Global Compact 2004 beigetreten und hat 2005 den auf den Prinzipien des Global Compact basierenden Verhaltenskodex

Mehr

Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen

Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen Die freiwillige QS-Inspektion von ist für die Systempartner anwendbar, die im QS-System Obst, Gemüse, Kartoffeln erzeugen, transportieren

Mehr

Online-Vorlage COP. Allgemeines

Online-Vorlage COP. Allgemeines Online-Vorlage COP Allgemeines Zeitraum Ihrer Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress, COP) Von: Bis: Erklärung des Hauptgeschäftsführers (CEO) zur fortgesetzten Unterstützung Bitte legen Sie

Mehr

Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS)

Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS) Leitfaden Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS) Die freiwillige QS-Inspektion von ist für die Systempartner anwendbar, die im QS-System Obst, Gemüse, Kartoffeln erzeugen, transportieren

Mehr

DACHSER Verhaltenskodex

DACHSER Verhaltenskodex DACHSER Verhaltenskodex 1. Präambel Die Grundlage allen Handelns bei Dachser ist die Einhaltung der gesetzlich bindenden Vorschriften auf nationaler und internationaler Ebene sowie aller freiwillig eingegangenen

Mehr

Policy Verbindlich August 2009. Der Nestlé-Lieferanten-Kodex

Policy Verbindlich August 2009. Der Nestlé-Lieferanten-Kodex Policy Verbindlich Der Nestlé-Lieferanten-Kodex Policy Verbindlich Herausgebende Funktion Corporate Procurement Zielgruppe Lieferanten und Co-Manufakturer für Nestlé Ersetzt Nestlé Principles of Purchasing

Mehr

Herzlich Willkommen zum Thema. Breitband-Lieferantenmanagement. Dominique Hauk Walldorf, 26.11.14

Herzlich Willkommen zum Thema. Breitband-Lieferantenmanagement. Dominique Hauk Walldorf, 26.11.14 Herzlich Willkommen zum Thema Breitband-Lieferantenmanagement Dominique Hauk Walldorf, 26.11.14 1 Zur Person Dominique Hauk Diplom Wirtschaftsingenieur FH Mannheim Heidelberger Druckmaschinen Diplomarbeit

Mehr

Deichmann. Verhaltenskodex. DEICHMANN DOSENBACH vanharen

Deichmann. Verhaltenskodex. DEICHMANN DOSENBACH vanharen Deichmann Verhaltenskodex DEICHMANN DOSENBACH vanharen Dieser DEICHMANN-Verhaltenskodex beinhaltet den BSCI-Verhaltenskodex Version 1/2014. Die DEICHMANN- Gruppe hat den BSCI-Verhaltenskodex anerkannt

Mehr

Kodex für Lieferanten

Kodex für Lieferanten Kodex für Lieferanten der Firma SIMONSWERK für die Standorte Simonswerk GmbH Bosfelder Weg 5 D- 33378 Rheda-Wiedenbrück und Simonswerk GmbH & Co. KG Liesebühl 20 37308 Heiligenstadt Der Kodex für Lieferanten

Mehr

Verhaltensgrundsätze. Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung.

Verhaltensgrundsätze. Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung. Verhaltenskodex Verhaltensgrundsätze Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung. Unser Verhalten ist geprägt von Wertschätzung, Ehrlichkeit, Transparenz und Verlässlichkeit.

Mehr

Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010

Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010 Umwelt- und Energiemanagement Synergieeffekte von EMAS III und ISO 16001 Birkenfeld, 27. April 2010 1 Inhalt 1. Allgemeines über Managementsysteme 2. Wesentliche Elemente von Managementsystemen 3. Bewertung

Mehr

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen 2 BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Der BME und seine Mitglieder erkennen ihre soziale

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Strength. Performance. Passion. Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Inhalt 1. Vorwort zur nachhaltigen Beschaffung bei Holcim 3 2. Unsere

Mehr

Globale Verhaltens- und Ethikrichtlinie der JAEGER Gruppe

Globale Verhaltens- und Ethikrichtlinie der JAEGER Gruppe Globale Verhaltens- und Ethikrichtlinie der JAEGER Gruppe Globale Verhaltens- und Ethikrichtlinie der Jaeger-Gruppe Täglich sehen wir uns mit neuen Herausforderungen, Anforderungen und Entscheidungen konfrontiert.

Mehr

Supplier Code of Conduct. Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft

Supplier Code of Conduct. Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft Supplier Code of Conduct Gemeinsam unterwegs in eine erfolgreiche, anspruchsvolle und nachhaltige Zukunft Kramp strebt einen langfristigen Geschäftserfolg an und berücksichtigt dabei die Auswirkungen seiner

Mehr

Produktinformation zum Thema EN 16001:2009

Produktinformation zum Thema EN 16001:2009 Produktinformation zum Thema EN 16001:2009 Die EN 16001:2009 beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem (EnMS), das für eine stetige und systematische Verbesserung der energetischen Leistung

Mehr

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009 A. Unternehmensdaten Name des Unternehmens: Adresse: Ansprechperson: Gründungsdatum: Umsatz: Zahl der Beschäftigten: SÜDWIND-Fragebogen an Anteil der Auslandsfertigung bzw. Beschaffung (in % der gesamten

Mehr

CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o.

CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o. für Lieferanten und Business Partner CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 1 Gesellschaftliche Verantwortung 2 2 Transparente Geschäftsbeziehungen 3 3 Faires Marktverhalten 3 4

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) SCHAFFT EINE BALANCE ZWISCHEN ÖKONOMIE, ÖKOLOGIE UND SOZIALEM... MitbewerberInnen. Unternehmen.

CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) SCHAFFT EINE BALANCE ZWISCHEN ÖKONOMIE, ÖKOLOGIE UND SOZIALEM... MitbewerberInnen. Unternehmen. CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) SCHAFFT EINE BALANCE ZWISCHEN ÖKONOMIE, ÖKOLOGIE UND SOZIALEM...... und umfasst freiwillige Leistungen und Aktivitäten eines Unternehmens, die über gesetzliche Vorgaben

Mehr

Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008

Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008 Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008 Sie haben in Ihrer Einrichtung ein qu.int.as-system aufgebaut und möchten jetzt dessen Wirksamkeit durch eine Zertifizierungsstelle

Mehr

Inhalt. Seite. 2. Geltungsbereich. Wertesystem. Ethisches Handeln

Inhalt. Seite. 2. Geltungsbereich. Wertesystem. Ethisches Handeln Verhaltenskodex Inhalt Seite 1. Inhalt, Sinn und Ziel des Verhaltenskodex 1. Inhalt, Sinn und Ziel des Verhaltenskodex 2. Geltungsbereich 3. Achtung gesellschaftlicher Normen und Einhaltung von Gesetzen

Mehr

Kundenbindung durch eine TÜV SÜD Zertifizierung. Kundenbindung durch eine TÜV SÜD Zertifizierung

Kundenbindung durch eine TÜV SÜD Zertifizierung. Kundenbindung durch eine TÜV SÜD Zertifizierung Kundenbindung durch eine TÜV SÜD Zertifizierung Vertrauen Welche Aussagen verbinden Sie mit TÜV SÜD? Qualität Sicherheit Kompetenz 1 3 Personalaufwand Welche Aussagen verbinden Unternehmen mit einer Zertifizierung?

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe

Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe Verhaltensgrundsätze der Eiffage-Bauholding-Gruppe Eiffage Bau GmbH, Eiffage Bauholding GmbH, Eiffage Rail GmbH, Faber Bau GmbH, Heinrich Walter Bau GmbH, Wittfeld GmbH Eiffage Verhalten.indd 1 25.03.14

Mehr

Ist TSM ein integriertes Managementsystem?

Ist TSM ein integriertes Managementsystem? Ist TSM ein integriertes Managementsystem? Peter Richmann Thüga AG Münchener Netzbetriebstage München, 13./14.04.2010 Was ist ein Managementsystem? Ungeplantes Vor-sich-hin-Wursteln Probieren Reagieren

Mehr

Das Nachhaltigkeits- Management--System MHR European Abkürzungen und Begriffe Sustainability Ökologie (Umwelt)

Das Nachhaltigkeits- Management--System MHR European Abkürzungen und Begriffe Sustainability Ökologie (Umwelt) 1. Ziel Mit dem prozess-orientierten und dokumentierten Nachhaltigkeits-Management-Systems erreichen wir, dass alle kontrolliert ablaufen und permanent verbessert werden. Das Mövenpick Hotel Egerkingen

Mehr

Verhaltenskodex Code of Conduct

Verhaltenskodex Code of Conduct Verhaltenskodex Code of Conduct Vorwort Verhaltenskodex Vorwort Der gute Ruf unserer Unternehmensgruppe als Anbieter hochwertiger Produkte und Leistungen auf dem Gebiet des metallurgischen Maschinen-

Mehr

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung Warum? Weil die Norm dies fordert? 2 DGQ-Regionalkreis Darmstadt, 10. Oktober 2006 Ziele der Managementbewertung Beurteilung

Mehr

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION Seit 2013 Mitglied von EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION " Zebra Fashion ist sich seiner sozialen Verantwortung bei der weltweiten Beschaffung seiner

Mehr

BSD Consulting. Risikomanagement in der Lieferkette. business.sustainability.development

BSD Consulting. Risikomanagement in der Lieferkette. business.sustainability.development BSD Consulting business.sustainability.development Risikomanagement in der Lieferkette Martin Stäheli, Bereichsleiter Nachhaltiges Lieferkettenmanagement 21/11/2013 Winterthur BSD CONSULTING BUSINESS.

Mehr

ELECTROLUX VERHALTENSKODEX AM ARBEITSPLATZ

ELECTROLUX VERHALTENSKODEX AM ARBEITSPLATZ ELECTROLUX VERHALTENSKODEX AM ARBEITSPLATZ Electrolux Grundsatzerklärung Die Unternehmensgruppe Electrolux strebt danach, der weltweit beste Haushaltsgerätehersteller in den Augen unserer Kunden, Mitarbeiter

Mehr

Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013

Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013 Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013 Regionalkreis Schleswig-Holstein Was ich erzählen will Prozessmanager der Zukunft

Mehr

Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Kodex für Lieferanten

Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Kodex für Lieferanten Nachhaltigkeit in der Lieferkette Kodex für Lieferanten Kodex für Lieferanten Ethisches Verhalten und Nachhaltigkeit im Sinne von rechtlicher, ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung sind

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

Unternehmensleitlinien

Unternehmensleitlinien S t a r k im Team Bewegung durch Perfektion Unternehmensleitlinien Was uns antreibt und bewegt Die Königsklasse in Lufttechnik, Regeltechnik und Antriebstechnik 2 ziehl-abegg.de Gehen wir das Große an!

Mehr

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum?

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum? Käfigturm, 26. September 2014 Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung - Katalysator oder Inhibitor von qualitativem Wachstum? Dr. Thomas Streiff NSW-RSE www.nsw-rse.ch Inhalt Qualitatives Wachstum

Mehr

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Ökologiemanagement

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Ökologiemanagement Übungsaufgaben zum Lerntransfer Ökologiemanagement 1. Erläutern Sie Aufgaben und Ziele einer nachhaltigen umweltorientierten Ökologiepolitik. Aufgabe: Durch wirtschaftliches Handeln entstehenden Schaden

Mehr

Unser Verhaltenskodex

Unser Verhaltenskodex Unser Verhaltenskodex 1. Unser Verständnis 3 2. Unsere Ziele und Werte 5 3. Unser Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern 6 3.1. Wir dulden keine Korruption 3.2. Wir vergeben unsere Aufträge transparent

Mehr

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich!

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! einführung! Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! Struktur:! 1. Was sind Arbeitsrechte?! 2. Globale Lieferketten! 3. Elemente des Ethical Supply

Mehr

Kodex für Geschäftspartner

Kodex für Geschäftspartner Kodex für Geschäftspartner Axpo Konzern Kodex für Geschäftspartner 02 03 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 05 I. Geschäftsethik & Integrität... 07 II. Achtung der Menschenrechte... 09 III. Sozialverträgliche

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

... Die. Mit einer Zertifizierung steigern und verbessern Sie Ihre Unternehmensleistung. Sie bewerten Ihre Prozesse nach internationalen Standards.

... Die. Mit einer Zertifizierung steigern und verbessern Sie Ihre Unternehmensleistung. Sie bewerten Ihre Prozesse nach internationalen Standards. ... Die auditiert und zertifiziert Ihr Managementsystem nach national und international anerkannten Normen. Jede Branche und jedes Unternehmen hat individuelle Belange und spezifische Erfordernisse. Wir

Mehr

VORVERSION. Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen. Kriterienkatalog

VORVERSION. Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen. Kriterienkatalog VORVERSION Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen Kriterienkatalog DGVM ZERT: Qualitätsmanagementsystem für Verbände Anregung zur weiteren Professionalisierung des

Mehr

VERHALTENSKODEX. Sozialstandards und Beschäftigungsbedingungen

VERHALTENSKODEX. Sozialstandards und Beschäftigungsbedingungen VERHALTENSKODEX Sozialstandards und Beschäftigungsbedingungen für den Umgang mit Hermes Mitarbeitern, Vertragspartnern und sonstigen Erfüllungsgehilfen GRUNDSATZ Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

UNSER VERhaltENS- kodex (CodE of CoNdUCt) lorenz SNaCk-WoRld GRUppE

UNSER VERhaltENS- kodex (CodE of CoNdUCt) lorenz SNaCk-WoRld GRUppE UNSER Verhaltenskodex (Code of Conduct) Lorenz Snack-World Gruppe EINfÜhRUNG Der Verhaltenskodex ist die verbindliche Verhaltensrichtlinie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (im Verhaltenskodex

Mehr

Zum Umgang mit Bietererklärungen Vortrag zum Fachgespräch Nachweispflicht und Kontrolle bei der Fairgabe 18. November 2009 in Berlin

Zum Umgang mit Bietererklärungen Vortrag zum Fachgespräch Nachweispflicht und Kontrolle bei der Fairgabe 18. November 2009 in Berlin Zum Umgang mit Bietererklärungen Vortrag zum Fachgespräch Nachweispflicht und Kontrolle bei der Fairgabe 18. November 2009 in Berlin Christiane Schnura, CCC-Koordinatorin Vorbemerkung Beschlusslage der

Mehr

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner CODE OF CONDUCT für Lieferanten und Business Partner Version: 2.0 Gültig ab: 01.01.2015 Kontakt: MAN SE, Compliance Awareness & Prevention, Oskar-Schlemmer-Straße 19-21, 80807 München Compliance@man.eu

Mehr

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht UN Global Compact Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015 Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht Georg A. Steinmann Lederwarenfabrik GmbH & Co. KG Am Waldrand 29 90455 Nürnberg Telelon

Mehr

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt.

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Seite 1 Selbstverpflichtung der Leitung Der Erfolg jedes QM-Systems

Mehr

Nachhaltigkeit bei Georg Fischer Cleantech-Tag / 20. Aug. 2009 Workshop Ecodesign

Nachhaltigkeit bei Georg Fischer Cleantech-Tag / 20. Aug. 2009 Workshop Ecodesign Nachhaltigkeit bei Georg Fischer Cleantech-Tag / 20. Aug. 2009 Workshop Ecodesign Stefan Erzinger Corporate Sustainability Nachhaltigkeit Drei Säulen 2 Inhalt 1 2 3 Georg Fischer Nachhaltigkeit im Unternehmen

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung Unternehmen Adresse: Lyreco Deutschland GmbH Geschäftsführer: Prokuristin: Lyreco-Str. 4 389 Barsinghausen-Bantorf Marc Gebauer, Eric Bigeard Rita Riek-Menzel Firmenstruktur Die

Mehr

Firmen auf dem Prüfstand. Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung!

Firmen auf dem Prüfstand. Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung! Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung! Firmen auf dem Prüfstand Datum: 10.11.2014 Verfasser: Mag. Alexander Pfeffer Kontakt: alexander.pfeffer@suedwind.at 1 Zusammenfassung der Ergebnisse

Mehr

LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM

LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 Seminare E-Learning - Copyright Bureau Veritas E-Learning - Angebote Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 - Copyright

Mehr