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1 Fachbereich 2 Logistics Engineering and Management

2 Inhalt Modul: Anwendungen der Mathematik in der Logistik... 3 Modul: International Transport Systems... 5 Modul: Economics... 8 Modul: IT-Technologies Modul: Systeme zur Entscheidungsfindung Modul: Packaging Management and Reverse Logistics Wahlmodul 1 / Fach: Studium Generale Wahlmodul 1 / Fach: Personaleinsatz, Bewerbungen, Arbeitsverträge Modul: Technische Risiken gefährlicher Stoffe Modul: International Law for Logisticians Modul: Process and Cost Management Modul: Simulation and Artificial Intelligence Modul: Risikobewertung und Logistikverträge Modul: Produktionsplanung und steuerung, TQM Modul: Logistics Management Modul: Globales Management Modul: für Masterarbeit Modul: Masterarbeit Wahlmodul 2 / Fach: Materialflusstechnik und Automation Wahlmodul 2 / Fach: Problems in international transport law Wahlmodul 2 / Fach: Fallstudie - Materialfluss Wahlmodul 2 / Fach: Grüne Logistik... 56

3 LEM (Master) Seite 3 Modul: Anwendungen der Mathematik in der Logistik Kennnummer Workload 180 h Credits 6 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Operations Research b) Statistik Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Selbststudium 120 h geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Carsten Dorn Fach-Nr.: Fach: Operations Research Prof. Dr. Carsten Boll Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 Fach-Nr.: Fach: Statistik Hr. Fellensiek Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden erwerben die Kompetenzen zur Anwendung mathematischer Methoden der Statistik in der Qualitätssicherung und im Qualitätsmanagement. Sie sollen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Analyse und Prognose logistischer Fakten und deren Wechselbeziehungen vermittelt bekommen und mit Schätz- und Testverfahren im Bereich der strategischen Planung umgehen können. In Operations Research erwerben sie die erforderlichen Kenntnisse zu Anwendung mathematischer Methoden bei der Optimierung logistischer Prozesse. 3 Inhalte a) Statistics: Zweidimensionale Häufigkeitsverteilungen Bestandsanalyse Zeitreihenanalyse Prognoseverfahren Indexzahlen Einfache Schätzverfahren X2-Verteilung Einführung in die Stichprobenverfahren Grundlagen der Testtheorie Spezielle Testverfahren Statistische Qualitätskontrolle

4 LEM (Master) Seite 4 b) Operations Research: Grafentheorie (Grundlagen) Minimale Gerüste Kürzeste Wege Travelling Salesman Problem Tourenplanung Transportproblem (heuristisch) Zuordnungsproblem (linear, nicht linear) Standortoptminierung 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht 5 Teilnahmevoraussetzungen / 6 Prüfungsformen Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 3 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestandene Modulklausuren 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende 11 Sonstige Informationen Vorlesungssprache - Deutsch Lektüre: Skript

5 LEM (Master) Seite 5 Modul: International Transport Systems Kennnummer Workload 180 h 1 Lehrveranstaltungen a) International Modal Transport Systems b) Planning of International Transport Systems Credits 6 Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots Wintersemester Selbststudium 120 h Dauer 1 Semester geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Carsten Dorn Fach-Nr.: Fach: International Modal Transport Systems Prof. Dr.-Ing. Carsten Dorn Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Fach International Modal Transport Systems Lab : Prof. Dr.-Ing. Carsten Dorn Semester: 1 Fachgewichtung: SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Fach: Planning of International Transport Systems Prof. Dr. Carsten Dorn Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Ziel der Vorlesungen ist es, dass die Studierenden den systematischen Aufbau und die Optimierung logistischer Systeme/Netzwerke erlernen. Insbesondere die Vielzahl der denkbaren Parameter, die ein logistisches System beschreiben, müssen systematisiert und Methoden der Analyse und Optimierung unter den jeweiligen Randbedingungen erlernt werden. Im Rahmen der Vorlesungen werden weiterhin die Grundlagen des kombinierten Verkehrs vermittelt. Ein wichtiger Bestandteil des kombinierten Verkehrs, der Schienengüterverkehr, wird näher betrachtet. Ausgehend von einer systematischen Analyse der Transportsituation erlernen die Studierenden die systematische Prozessanalyse im Hinblick auf die wissenschaftliche Anwendbarkeit, um Transportprozesse im Vergleich unter unterschiedlichsten Aspekten auch bewerten zu können. Im Rahmen der Vorlesung International Modal Transport Systems erlernen die Studierenden, die Erstellung eines Businessplanes für ein Start-up Unternehmen in diesem Segment, aufzustellen, um somit alle Aspekte in diesem Segment anhand realer Fragestellungen mit jeweils entsprechenden Methoden zu erlernen. Ziel ist es, dass diese Studierenden später in der Lage sind, entsprechende e auf höherer Ebene zu bewerkstelligen.

6 LEM (Master) Seite 6 3 Inhalte a) International Modal Transport Systems Fahrzeuge und Umschlagtechnologien im kombinierten Verkehr Europäische Netze für den Gütertransport auf der Schiene Aufbau, Struktur und Leistungsangebote bestehender Bahngesellschaften Produktions- und Betriebsverfahren im internationalen Güterverkehr Aufbau logistischer Systemleistung auf der Schiene Planung eines Start-Up Unternehmens im Bereich der kombinierten Transporte b) Planning of International Transport Systems Systemtheoretische Grundlagen der Logistik im Hinblick auf die Netzwerke Grundlagen der Planung logistischer Systeme Aufbau logistischer Netzwerke Eignung und Anwendungsmöglichkeiten von Methoden und Werkzeugen zur Optimierung logistischer Netzwerke. Fallbeispiele (Optimierungen von Netzwerken) 4 Lehrformen a) International Modal Transport Systems: seminaristischer Unterricht b) Planning of International Transport Systems: seminaristischer Unterricht 5 Teilnahmevoraussetzungen Bachelor (Logistics) 6 Prüfungsformen Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestandene Prüfungsform 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Carsten Dorn 11 Sonstige Informationen

7 LEM (Master) Seite 7 50 % des Moduls in englischer Sprache durchzuführen. Literatur: 1. Diverse Fachliteratur 2. Dorn, Carsten: Vorlesungsumdruck Planung logistischer Systeme 3. Dorn, Carsten: Vorlesungsumdruck International Modal Transport Systems 4. Bretzke, Wolf-Rüdiger: Logistische Netzwerke 5. Huub Vrenken, Cathy Macharis, Peter Wolters, Intermodal Transport in Europe 6. Florian, Waibel, Geschäftsmodelle privater Güterbahnen 7. CER, Competition in Europe s rail freight market

8 LEM (Master) Seite 8 Modul: Economics Kennnummer Workload 180 h Credits 6 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots Wintersemester Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Transport Economics b) Sourcing Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Selbststudium 120 h geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Jochem Piontek Fach-Nr.: Fach: Transport Economies Prof. Dr. Heinz-Jürgen Scheibe Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 Fach-Nr.: Fach: Sourcing Prof. Dr. Jochem Piontek Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Es werden volkswirtschaftliche Vertiefungen vermittelt, die auf dem Modul 15 (Makroökonomie) des Bachelor-Studienganges aufbauen und die durch transportökonomische Theorien ergänzt werden. Ferner sollen die Studierenden erfahren, welche beschaffungsstrategischen Optionen (Sourcing- Strategien) sich anbieten. Dabei erlernt der Zuhörer weniger das beschaffungspolitische Tagesgeschäft, vielmehr erfährt er theoretisch fundierte Praxislösungen, die über das vielfach praktizierte Beschaffungsverhalten (z. B. Preisdruckpolitik) hinausgehen. Hierbei wird Sourcing durchweg aus prozessorientiertes Konzept verstanden. Der Studierende wird einsehen, dass Beschaffung als Beeinflussung von Austauschprozessen um so besser gelingt, je mehr gemeinsam nach befriedigenden internationalen Lösungen gesucht wird. 3 Inhalte a) Transport Economics Production, growth and trade, Markets in action Markets and governments Global economy The theory of transport economics Transport market dynamics Costing and pricing policies Integrated transport policy The third world

9 LEM (Master) Seite 9 b) Sourcing Analyse von Beschaffungsstrategien, Beschaffungszielen, Beschaffungsinstrumenten sowie der Beschaffungskontrolle. Process sourcing Internal sourcing Global sourcing, Collaborative sourcing Reverse sourcing 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht, Gruppenarbeit 5 Teilnahmevoraussetzungen Inhaltlich: Modul 15. Und 22. (Verkehrswirtschaft) des Bachelor-Studiengangs 6 Prüfungsformen Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Erfolgreiche Hausarbeit/ Referat 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Jochem Piontek 11 Sonstige Informationen Sprache des Moduls: Englisch Literatur: 1. Cole, Stuart: Applied Transport Economics Policy, Management and Decision Making, London, newest edition 2. Hensher, David, Brower Ann: Transport - an economics and management perspective, Oxford, newest edition 3. Parkin, Michael, Powell, Melanie: Economics, Harlow,Essex, UK, newest edition 4. Lipsey,Richard, Chrystral K. Alec: Positive Economics, Oxford, newest edition 5. J. Piontek: Bausteine des Logistikmanagement, 3 Auflage Herne Berlin Corsten/ C. Gabriel: Supply Chain Management erfolgreich umsetzen, 2. Auflage, Berlin

10 LEM (Master) Seite Bock, D. et al.: Supply Chain Collaboration, BVL-Studie, 2003

11 LEM (Master) Seite 11 Modul: IT-Technologies Kennnummer Workload 180 h Credits 6 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots Wintersemester Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) IT-Technologies, Vorlesung + Labor Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Selbststudium 120 h geplante Gruppengröße 20 Studierende b) Workflowmanagement, Vorlesung + Labor Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Walter Fedderwitz Fach-Nr.: Fach: IT-Technologies Prof. Dr. Walter Fedderwitz Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 Fach-Nr.: Fach: Workflowmanagement Prof. Dr. Walter Fedderwitz Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Thema der Veranstaltung Workflowmanagement ist die Automatisierung und Abbildung auf DV- Systeme von Arbeitsabläufen (Workflow) primär im administrativen Bereich. Dazu werden die einzelnen Arbeitsschritte bzgl. ihrer Struktur und Automatisierbarkeit klassifiziert und die Möglichkeiten sowie Grenzen der Automatisierung des Workflows beleuchtet. Es entsteht eine Spezifikation der Abläufe, die in der zweiten Lehrveranstaltung des Moduls Grundlage einer Realisierung ist. Die Studierenden realisieren auf der Basis ihres Entwurfes aus dem Workflow Management ein verteiltes, Client/Server basiertes Datenbanksystem. Schwerpunkt der Betrachtungen ist die konzeptionelle Behandlung der Datenintegrität sowie von Transaktionskonzepten. Das übergeordnete Ziel besteht darin, zu erkennen, welche Notwendigkeiten, Folgen und Bedingungen für einen verteilten, an mehreren Arbeitsplätzen zeitgleich laufenden Workflow bestehen. 3 Inhalte a) Lerninhalte IT-Technologies Client/Server Architekturen für relationale Datenbanken Realisierung auf der Basis MSSqlServer, MSAccess2010 sowie Visual Basic XML, EDI als gemeinsame Sprache bei der Kopplung von Systemen b) Lerninhalte Workflowmanagement Struktur und Charakterisierung von Arbeitsschritten formalisierbare vs. nicht

12 LEM (Master) Seite 12 formalisierbare Abläufe Struktur und Charakterisierung von Arbeitsergebnissen formalisierbare vs. nicht formalisierbare Ergebnisse Zusammenhang resp. Unabhängigkeit von Arbeitsschritt und Ergebnis Formale Darstellung des Workflows mit Methoden der Structured Analysis und der EPK (Ereignis Prozessketten Darstellung nach Plattner) 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht und Labor 5 Teilnahmevoraussetzungen Modul Grundlagen der Informatik in der Logistik aus dem Bachelorstudiengang, Modul Kontrollund Datenstrukturen aus dem Bachelorstudiengang, Modul Software Development aus dem Bachelorstudiengang 6 Prüfungsformen (Es kann alternativ auch eine Klausur angeboten werden.) Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestandene Modulklausur, erfolgreiches, 2 bestandene Teilprüfungen 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Walter Fedderwitz 11 Sonstige Informationen Sprache der Lehrveranstaltungen: Englisch Literatur: a) IT-Technologies: 1. Tim Weitzel, Thomas Harder, Peter Buxmann, Electronic Businessund EDI mit XML, Dpunkt Verlag, 2001 b) Workflowmanagement: 1. Jablonski,Böhm,Schulze (Hrsg.): Workflow-Management Dpunkt.verlag, Heidelberg. 1997

13 LEM (Master) Seite Herrmann,Scheer,Weber (Hrsg.): Verbesserung von Geschäftsprozessen Mit flexiblen Workflow-Management-Systemen Physica-Verlag, (Springer), M.Vetter: Strategie der Anwendungssoftware-Entwicklung Teubner, Stuttgart, Jörg Raasch: Systementwicklung mit Strukturierten Methoden Hanser Verlag, München, Wien, 1993

14 LEM (Master) Seite 14 Modul: Systeme zur Entscheidungsfindung Kennnummer Workload 180 h Credits 6 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots Wintersemester Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) management, Vorlesung Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Selbststudium 120 h geplante Gruppengröße 20 Studierende b) Entscheidungstechnik, Vorlesungen Modulverantwortlicher: Prof. Dr. habil. Waldemar Czuchra Fach-Nr.: Fach: management Herr Vöge Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 Fach-Nr.: Fach: Entscheidungsmethoden Prof. Dr.habil. Waldemar Czuchra Semester: 1 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden erhalten in der management-vorlesung Grundkenntnisse der planung, -steuerung und -überwachung. Sie lernen die Vorgehensweise zur Entwicklung einer geeigneten struktur sowie der Überwachung von fortschritten (Leistungen), Terminen und Kosten kennen. Sie können mit diesem Wissen eine geeignete Führungsstruktur vorgeben und die Zusammenarbeit im Team motivieren und lenken. Sie werden in die Lage versetzt, den Rahmen zur dokumentation vorzugeben und die diesbezügliche Einhaltung zu überwachen. Die Studierenden lernen in Entscheidungstechniken die Vorgehensweisen von Entscheidungsunterstützungssystemen kennen, um damit beurteilen zu können, welche Problemstellungen der Logistik diesen Verfahren zugänglich sind und welche Ergebnisse zu erzielen sind. Sie sollen anstehende Probleme mathematisch formulieren, die richtigen Softwarepakete zur Lösung anwenden und die erhaltenen Ergebnisse wirkungsvoll den Entscheidungsträgern präsentieren können. Es werden auch beispielhafte Entscheidungsunterstützungssysteme vorgestellt. 3 Inhalte a) management: 1. Mathematische Grundlagen des management (Elemente der Graphentheorie, CPM-Methode, Allokation von Ressourcen) 2. Zeit-, Kosten- und Kapazitätsplanung 3. organisation und abwicklung

15 LEM (Master) Seite planung 5. team und leiter 6. Dokumentation 7. Einführung in die Software MS-Project b) Entscheidungstechniken: 1. Grundlagen - Komplexität der Entscheidungsfindung 2. Strukturierung des Entscheidungsproblems 3. Entscheidungsfindung bei unterschiedlicher Information bezüglich Umwelt 4. Entscheidung bei Sicherheit und einem Ziel 5. Entscheidung bei Sicherheit und mehreren Zielen 6. Mehrstufige Entscheidungen Entscheidungsbäume 7. Gruppenentscheidungen 8. Simulationstools für strategische Entscheidungen 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht 5 Teilnahmevoraussetzungen Informatik Grundlagen (Modul 5. des Bachelor-Studienganges) 6 Prüfungsformen management Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] Entscheidungsmethoden Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X X Gewichtung 20 % 80 % Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Erfolgreiches Referat, erfolgreiches 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende

16 LEM (Master) Seite 16 Prof. Dr.habil. Waldemar Czuchra 11 Sonstige Informationen Vorlesungssprache - Deutsch Literatur: a) management: 1. B. Klose: abwicklung, Ueberreuter, Heinz Schelle: e zum Erfolg führen. management systematisch und kompakt, DTV-Beck, H.-D. Litke, Ilonka Kunow: management, Haufe Verlag, Renke Holert, Steffen Reister: Microsoft Office Project 2003, m. CD-ROM Microsoft Press Deutschland, März 2004 b) Entscheidungstechniken: 1. Hamparsum Bozdogan: Statistical Data Mining & Knowledge Discovery Chapman & Hall/CRC, J.A. Lawrence, B. A. Pasternack: Applied Management Science, J. Wiley & Sons, Franz Eisenführ, Martin Weber: Rationales Entscheiden, Springer, 2003

17 LEM (Master) Seite 17 Modul: Packaging Management and Reverse Logistics Kennnummer Workload 180 h 1 Lehrveranstaltungen a) Packaging Management, Vorlesung + Labor b) Reverse Logistics, Vorlesung Credits 6 Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Studiensemester Sem. Häufigkeit des Angebots Sommer- bzw. Wintersemester Selbststudium 120 h Dauer 2 Semester geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Dieter Heimann Fach-Nr.: Fach: Packaging Management Prof. Dr. Dieter Heimann Semester: 2 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Fach Packaging Management Lab : Prof. Dr. Dieter Heimann Semester: 2 Fachgewichtung: SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Fach: Reverse Logistics Prof. Dr. Dieter Heimann Semester: 3 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Der Kurs Packaging Mangement befähigt die Studierenden zur bedarfsgerechten Auswahl und Dimensionierung von Transportverpackungen unter Einbeziehung mehrkriterieller Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Die Studierenden sind im Anschluß des Kurses in der Lage, alternative Verpackungen zu konzipieren und auf der Grundlage einer umfassenden Betrachtung zu bewerten. Hierbei werden sowohl die Anforderungen des Produktes, der Lagerung, des Transportes und des Gebrauchs als auch der Verwertung im Anschluß der Nutzungsphase einbezogen. Im Kurs Reverse Logistics gewinnen die Studierenden grundlegende Kenntnisse über rückläufige Materialflußströme sowie das Abfallmanagement. Sie werden mit Technologien, organisatorischen Maßnahmen und rechtlichen Vorgaben zum Aufbau geschlossener Wertstoffströme vertraut (=> Reduzierung des Verbrauchs begrenzter Ressourcen und Minderung der Umweltbelastungen). In beiden Kursen wird durch Fallstudien die praktische Bedeutung verdeutlicht. Im Hinblick auf eine praxisnahe Ausrichtung führen die Studierenden im Kurs Packaging Management im labortechnischen Versuchsfeld vorlesungsbegleitende Laborübungen durch

18 LEM (Master) Seite 18 und erbringen dazugehörige Studienleistungen (Versuchsdurchführung u. Laborbericht). Im Kurs Reverse Logistics ist als Studienleistung die Erstellung einer Präsentation zu einer aktuellen Themenstellung zu erbringen. In Ergänzung zum Erwerb vertiefender Fachkenntnisse verbindet sich hiermit ebenso die Verbesserung von Sprachkompetenz, Präsentationstechnik und Selbstorganisation. 3 Inhalte a) Packaging Management 1. Begriffsdefinitionen. Zahlen und Fakten über Verpackungsherstellung und Verbrauch 2. Transportverpackungen für Stückgüter, Schüttgüter und Flüssigkeiten 3. Anforderungen an den Einsatz einer Transportverpackung (Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit) 4. Verpackungsplanung als mehrkriterieller Entscheidungsprozess 5. Rechnergestützte Verpackungsplanung 6. Auswahl und Dimensionierung ausgewählter Transportverpackungen, Maßnahmen zur Ladeeinheiten- und Ladungssicherung sowie zur Ladungspflege 7. Verpackungsprüfung, Prüfprogramme, Datenauswertung 8. Verpackungskreisläufe Sammlung, Rückführung und verwertung Im Hinblick auf eine praxisnahe Ausrichtung führen die Studierenden im labortechnischen Versuchsfeld vorlesungsbegleitende Laborübungen durch und erbringen dazugehörige Studienleistungen (Versuchsdurchführung u. Laborbericht). b) Reverse Logistics 1. Begriffsbestimmung Reverse Logistics 2. Gründe und Zielstellungen rückläufiger Materialflußströme 3. Rechtliche Rahmenbedingungen 4. Abfallmengen und Abfallzusammensetzung 5. Sammelsysteme, -fahrzeuge, behälter, Umschlagstationen 6. Vermeidung, Verwertung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen 7. Mehrweg-Transportverpackungen 8. Angewandte Technologien in geschlossenen Wertstoffkreisläufen 9. 3rd and 4th Party Reverse Logistics Services 10. Reverse Logistics Software 11. Abfall- und Wertstoffkreisläufe in der industriellen Praxis (Fallbeispiele) 4 Lehrformen a) Packaging Management: Vorlesung und Labor b) Reverse Logistics: Vorlesung 5 Teilnahmevoraussetzungen Allgemeine Grundkenntnisse der Logistik und Verpackungstechnik. 6 Prüfungsformen Packaging Management Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung

19 LEM (Master) Seite 19 Vorgesehen X X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 1,5 Reverse Logistics Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 1,5 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestandene Teilprüfungen, abgeschlossenes Labor 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 4,7 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Dieter Heimann 11 Sonstige Informationen Vorlesungssprache - Englisch Literatur: 1. Blumberg, D.F.: Reverse Logistics and Closed Loop Supply Chain Processes, CRC Press, Boca Raton, Dyckhoff, H.; Lackes, R.; Reese, J.: Supply Chain Management and Reverse Logistics, Springer-Verlag, Heidelberg, Dekker, R.; Fleischmann, M.; Inderfurth, K.; Wassenhove, L.: Reverse Logistics, Springer- Verlag, Heidelberg, Rationalisierungs-Gemeinschaft Verpackung (Hrsg.): RGV-Handbuch Verpackung: Expertenwissen für die Praxis, - Berlin, Erich Schmidt Verlag, Fraunhofer Gesellschaft e.v. (Hrsg.): Verpackungstechnik Mittel und Methoden zur Lösung der Verpackungsaufgabe, - Heidelberg, Hüthig-Verlag, Cord-Landwehr, Klaus: Einführung in die Abfallwirtschaft, 3. Auflage, - Stuttgart, Teubner Verlag, 2002

20 LEM (Master) Seite 20 Wahlmodul 1 / Fach: Studium Generale Kennnummer Workload 75 h Credits 2,5 Studiensemester Sem. Häufigkeit des Angebots Jedes Wintersemester bzw. Sommersemester Dauer 2 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Studium Generale Kontaktzeit 2 SWS / 30 h Selbststudium 45 h geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Thomas Wieske Fach-Nr.: Fach: Studium Generale I NN Semester: 2 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Je nach Angebot 3 Inhalte Je nach Angebot 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht 5 Teilnahmevoraussetzungen / 6 Prüfungsformen (optional) Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X X X X Gewichtung Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestandene Modulklausur sowie erfolgreiches Referat / Thesenpapier / Vortrag etc. in Veranstaltung xy 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) /

21 LEM (Master) Seite 21 9 Stellenwert der Note für die Endnote 3,9 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Je nach Angebot 11 Sonstige Informationen Vorlesungssprache Deutsch/Englisch

22 LEM (Master) Seite 22 Wahlmodul 1 / Fach: Personaleinsatz, Bewerbungen, Arbeitsverträge Kennnummer Workload 75 h Credits 2,5 Studiensemester 3. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Personaleinsatz, Bewerbungen, Arbeitsverträge Kontaktzeit 2 SWS / 30 h Selbststudium 45 h geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Thomas Wieske Fach-Nr.: Fach: Personaleinsatz, Bewerbungen, Arbeitsverträge Prof. Dr. Thomas Wieske Semester: 3 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse zum Arbeitsrecht und befähigt, diese anzuwenden. Die Absolventen werden später mannigfachen Bezug zum Arbeitsrecht haben, sei es in der Bewerbungssituation, beim Abschluss eigener Arbeitsverträge, jedoch auch als Führungskraft mit Personalverantwortlichkeit. einschließlich der Erfahrung, dass eigene e personelle arbeitsrechtliche Konsequenzen für Dritte entfalten können ( z.b. bei Optimieungsprojekten oder Betriebsübergang). Auf derartige Praxissituationen werden die Studierenden vorbereitet und lernen arbeitsrechtliche Kenntnisse anzuwenden, um Fehler zu vermeiden und zu wissen, wann arbeitsrechtliches Spezial-Know how von Nöten ist. 3 Inhalte 1. Einführung, Besprechung der Gliederung und Referate 2. Arbeitsrecht/ Unterschied Arbeits-/Dienstvertrag 3. Was gehört in einen Arbeitsvertrag? Rechte und Pflichten von AN Rechte und Pflichten von Ltd. Angestellten Rechte und Pflichten von Geschäftsführern 4. Strategien in Vertragsverhandlungen 5. Strategien von Personalentwicklung in Logistikunternehmen. 6. Datenschutz & Arbeitsrecht. 7. Bewerbertraining mit Unternehmen und Masterstudenten. 8. Compliance: Wem schulde ich höhere Loyalität dem Unternehmen oder dem Land? (Compliance in dt. Unternehmen, Compliance in us-amerikanischen Unternehmen) 9. Zusammenfassung / Abschluß mit Praktikern 4 Lehrformen seminaristischer Unterricht

23 LEM (Master) Seite 23 5 Teilnahmevoraussetzungen / 6 Prüfungsformen Prüfungsform Klausur Mündliche Prüfung Hausarbeit/ Referat Praktische Laborübung Vorgesehen X Gewichtung 100 % Umfang [Std.] 7 Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten bestandene Prüfungsform 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) / 9 Stellenwert der Note für die Endnote 2,0 % 10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Wieske 11 Sonstige Informationen Vorlesungssprache Deutsch/Englisch Wegen des interaktiven Charakters der Veranstaltung ist Anwesenheit erforderlich. Eine Note setzt die Teilnahme (80%), das Halten eines Referates und die Abgabe einer schriftlichen Ausarbeitung zum Thema voraus. Literatur: 1. Wieske, Vorlesungsmaterial 2. Gesetzestexte: BGB, Wichtige Arbeitsgesetze, NWB-Textausgabe; Arbeitsrecht C.H Beck. 3. Teschke-Bährle, Arbeitsrecht schnell erfasst, Berlin 2006, ISBN ; 6.Aufl. 4. Etzel/Griebeling/Liebscher, Arbeitsrecht, 9. Aufl., nwb-verlag; 5. Ergänzende Ausführungen im Download, Arbeitsrecht

24 LEM (Master) Seite 24 Modul: Technische Risiken gefährlicher Stoffe Kennnummer Workload 180 h 1 Lehrveranstaltungen a) Risk Assessment, Loss Prevention b) Sicherheitsmangament- Systeme in der Gefahrgut- und Gefahrstoff-Logistik Credits 6 Kontaktzeit 4 SWS / 60 h Studiensemester Sem. Häufigkeit des Angebots Jedes Wintersemester bzw. Sommersemester Selbststudium 120 h Dauer 2 Semester geplante Gruppengröße 20 Studierende Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Wolfgang Schwanebeck Fach-Nr.: Fach: Risk Assessment, Loss Prevention Prof. Dr. Wolfgang Schwanebeck Semester: 2 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Fach Risk Assessment, Loss Prevention Lab : Prof. Dr. Wolfgang Schwanebeck Semester: 2 Fachgewichtung: SWS Fach: 1 Fach-Nr.: Sicherheitsmanagement-Systeme in der Gefahrgut- u. Fach: Gefahrstoff-Logistik Prof. Dr. Wolfgang Schwanebeck Semester: 3 Fachgewichtung: 0,5 SWS Fach: 2 2 Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden sind in der Lage, für die vorgegebene Struktur eines Unternehmens mit Tätigkeitsschwerpunkten im Bereich der Gefahrgut- oder Gefahrstofflogistik die damit zusammenhängenden physikalisch-chemisch-toxikologischen Risiken zu analysieren. Ausgehend von möglichen auslösenden Ereignissen können sie Kaskaden von Folgeereignissen ableiten, mit Hilfe eines Simulationsprogrammes Störfallfolgen ermitteln und Eintrittswahrscheinlichkeiten bzw. -häufigkeiten abschätzen. Auf der Basis einer selbst erarbeiteten Risikophilosophie können Sie damit qualitativ oder halbquantitativ eine Rangfolge vorhandener Risiken aufstellen und auf Konsistenz überprüfen. Die Studierenden können weiterhin Sicherheitsmanagementsysteme für Unternehmensbereiche entwerfen. Sie sind in der Lage, auf der Basis von Risikoanalysen geeignete Maßnahmen zur Schadensprävention, -abwehr und -begrenzung zu konzipieren und in das Sicherheitsmanagementsystem zu integrieren. Adäquate Sicherheitsmanagementsystem-

25 LEM (Master) Seite 25 Handbücher können erstellt werden. Die Studierenden kennen Parallelitäten zwischen Sicherheits- und Qualitätsmanagement-Systemen. Neben zusätzlichem Basiswissen erwerben die Studierenden insbesondere ein spezialisiertes Wissen über Risikoanalysen, Risiko- und Sicherheitsmanagement. Die vorhandenen Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden ausgebaut, Abstraktionsvermögen, Urteilsfähigkeit, logisches und analytisches Denken werden geschärft.. Bei der Analyse und Bewertung komplexer Ereignisabläufe wird die Kompetenz des Erkennens von Zusammenhängen und Abhängigkeiten gefördert, Es ergibt sich ein starker Anreiz zum vernetzten Denken, da fachübergreifend ein weites Spektrum von Schadens-Ursachen zu berücksichtigen ist. Unbekannte Sachverhalte bis hin zu ausgedehnten Theorien müssen in die Arbeit einbezogen werden. Durch die zweisemestrige Arbeit in gruppen werden Sozialkompetenzen wie Führungs- und Teamfähigkeit, aber auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation weiter gebildet. 3 Inhalte Gefährliche Stoffe und gefährliche Güter können Personen, Sachen oder der Umwelt in erheblichem Maße Schaden zufügen. Die Studierenden sollen in gruppen-arbeit technische Risiken beim Umgang mit gefährlichen Stoffen bzw. gefährlichen Gütern erkennen und einschätzen (teil I). Weiterhin wird ein Sicherheitsmanagementsystem erarbeitet, in das Maßnahmen der Prävention, der Schadensbegrenzung und der Schadensbekämpfung untereinander und mit der Unternehmensumgebung abgestimmt integriert werden (teil II).. teil I: Der Normalbetrieb in der Gefahrgut-/ Gefahrstoff-Logistik Gefahrenidentifikation: Abweichung vom Normalbetrieb Schadenszenarien qualitative und quantitative Risikoanalyse einschließlich einer Risikobewertung und - priorisierung teil II: Nach einer allgemeinen Einführung in die Anforderungen an ein Sicherheitsmanagementsystem (SMS) erarbeitet jede gruppe für eine vorgegebene projektgruppenspezifische Unternehmensumgebung ein SMS gemäß folgenden Fragestellungen unter Einbeziehung ihrer Ergebnisse von teil I: Ermittlung der notwendigen Maßnahmen zur Sicherung des Normalbetriebes Maßnahmen zur Risikominderung (Prävention, Schadensbegrenzung, Schadensbekämpfung) auf der Basis von teil I Risikokommunikation Notfallplanung Sichere Durchführung von Änderungen

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