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1 Nachhaltige Logistik für den Fernhandel insbesondere mit Lebensmitteln (Kurzcharakterisierung des Projektes PICoLo (Permanent Inhouse Consumer Logistics) Hersteller und Handel denken in Supply Chains, offene Aneinanderreihungen von logistischen Vorgängen, an deren Anfang ein Erzeuger (Bauer) und an deren Ende ein Entsorger stehen. Weltweit wird im Fernhandel mit Lebensmitteln, sofern ein Vollsortiment geliefert wird, keine dauerhafte Rentabilität erreicht. Der Grund liegt in der unzureichend ausgestalteten Lieferlogistik zum privaten Kunden ( Letzte Meile ), aber auch in der Tatsache, dass Lebensmittel für den Fernhandel bei allen z. Z. im Markt befindlichen Verfahren erst nach ihrem Durchlauf durch die gesamte, transportintensive und kostenaufwändige Supply- Chain, d. h. im letzten Lager dieser Kette oder im Ladengeschäft als Fertigpackung für den sich daran anschließenden Sammel- und Lieferprozess abgegriffen werden. Mit dem danach vom Kunden geforderten Preis für die gelieferte Ware schwindet die Kundenakzeptanz (die im Markt betriebenen Systeme werden zumeist von Handelsunternehmen subventioniert). So kann der Fernhandel mit Lebensmittel allenfalls im Nischenmarkt Gourmet rentabel arbeiten. Allerdings sind bei diesen Verfahren die Umweltbilanzen negativ, sofern dafür zusätzliche Packmittel benötigt werden und die Lieferlogistik den privaten Einkaufsverkehr nicht ersetzt, Ein Faktum ist jedoch, dass sich allein Güter des täglichen Bedarfs also Lebensmittel als Frequenzbringer sowie zur Bündelung und der rentablen Auslastung eines Lieferverkehrs zum Endverbraucher eignen. Hinterfragt man die bestehende Supply Chain des bestehenden, stationären Lebensmitteleinzelhandels (LEH), so stößt man dort auf Mängel, die sich aus der in den letzten Jahren verstärkt betriebenen, zentralisierten Abwicklung der Logistikprozesse aber auch wesentlich aus der Forderung des Marketings ergeben, der Kunde müsse in jedem Outlet alles und in immer vollen Regalen vorfinden. Bei hohem Aufwand in die Haltbarkeitskontrolle ist das mit beklagenswerten Abschriften durch Überlagerung verbunden und der Kunde erwirbt häufig abgelagerte Ware. Das auf der Tagung der BTL/BTE in Podsdam vorgestellte, technisch einfache Verfahren PICoLo beseitigt die genannten Mängel und stellt diese Handelsform gleichzeitig auf eine ganzheitliche und nachhaltige Basis. Durch Schließen der Supply Chain zu zwei in sich geschlossenen Schleifen wird erstmals eine echte Kreislaufwirtschaft im gesamten Logistiksystem des Handels möglich. Für die Beschaffung stützt sich das System vorzugsweise auf die regionalen Märkte ab. Es vermeidet Abschriften durch Verderb und ermöglicht bei radikal vermindertem Packmitteleinsatz die Lieferung frischer, nicht konservierter Lebensmittel in den Privathaushalt zu Preisen des stationären EH. Durch dramatische Einschränkungen der Verkehre (Beschaffungsverkehre, Liefer- und Einkaufsverkehre) sowie den verminderten Verbrauch von Stoffen und Energie ergibt sich eine positive Umweltbilanz. Im Folgenden zeigt eine Bilderstrecke eine Auswahl der auf der Tagung erläuterten Charts. Stand: Verantwortlich für Text und Bild: SysLog Engineering GmbH Geschäftsführer: Dr.-Ing. Hans-Dieter Raschke Schillingswinkel 2 Fon: 49 (0) Fax: 49 (0) Alle Rechte liegen beim Verfasser. Die Wiedergabe und Veröffentlichung nach Genehmigung durch den Verfasser erlaubt.

2 PICoLo PermanentInhouseConsumerLogistics Diskussionsbeitrag zur Tagung Lebensmittellogistik - Von der Beschaffung bis zur Warenverfolgung Branchentransferstelle Ernährungswirtschaft (BTE) 25. November 2009 in Nuthetal Autor: Dr.-Ing. Hans-Dieter Raschke

3 PICoLo bringt Rentabilität für die Food - Supply - Chain und für Home Delivery Eine ganzheitliche Betrachtung der Logistikkette wird zur Grundlage für ein neues, nachhaltiges Handelskonzept

4 PICoLo Ziele Gesamtziel: Begründung nachhaltiger Wirtschaftstrukturen durch Umgestaltung der Supply Chain zu Supply Circles mit verkürzter Logistik Einzelziele: Qualitätssteigerung bei Lebensmitteln (Frische, Herkunft, Convenience) Stärkung regionaler Absatzmärkte und der bäuerlichen Strukturen Rentabilitätssteigerung im Lebensmittelhandel Seniorenversorgung durch Heimbelieferung Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Wohnumfeldern Minderung der Umweltbelastungen durch Verkehr, durch Verpackung sowie durch Abfälle aus Überlagerungen und Verderb Vollzug der Kreislaufwirtschaft

5 Vermarktungsformen Versandhandel Factory-Outlet Markt, SB-Handel E-Commerce Traditionell Neuzeitlich

6 Erzeuger, Hersteller, Industrie Lager des Herstellers Handelsläger, (zentral, regional) Outlet Arbeitsgänge: Produktion: Produktionsläger: Handelsläger: EH Märkte: Herstellen Verpacken Palettieren Auslagern/Verladen Transportieren Kontrollieren Einlagern Lagern Kommissionieren Auslagern/Verladen Transportieren Kontrollieren Einlagern Lagern Kommissionieren Auslagern/Verladen Transportieren Kontrollieren Einlagern Auspreisen Einräumen Kassieren Kundenlogistik Warenwege und Arbeitsgänge in der supply chain des Lebensmittelhandels

7 "Supply-chain": Schnittstellenoptimierung Industrie ECR CPFR EDI Handel ECR P ECR ER Verbraucher ECR : Efficient Consumer Response CPFR: Collab. Plann.& Forecast. Rp. ER : Efficient Replenishment EDI : Electronic Data Interchange P :PICoLo e-food Logistik

8 Struktur der Transportwege bei mehrstufigem Handel W4 W Werkeeines Herstellers PZL Zentrallager des Herstellers W1 W3 HZL Zentrallager des Handels Outlet des Handels PZL HZL W2 W5 e-food Logistik

9 Die Nähe des Verbrauchers zur Ware Großflächenhandel Kleinflächenhandel Direktvermarktung Filial-Fachhandel Supermärkte "Tante Emma" Wochenmärkte Markthallen Bauernmärkte Discounter Hofvermarktung Verbraucher Verbrauchermärkte Feldvermarktung Depotshopping Automatenhandel Kataloghandel (Versand) Teleshopping (Post) Heimlieferdienste: -Gemüsekistenabo. -Menuedienst -Mobiler Fahrverkauf -Getränkeservice -PICoLo Gastronomie Versand- und Fahrverkauf

10 e-commerce heute = Atomisierung der Produktströme Hersteller Handel Konsument Konventionell (Hauptläufe) individualisierter Transport ab Handel e-commerce individualisierter Transport ab Hersteller oder einer Eingangsstufe des Handels

11 Verbraucherlogistik für den Handel mit Lebensmitteln INDIVIDUALEINKAUF Gesamtstrecke = 2 x s x n bei s = 3 Km und n = 24 beträgt sie HEIMLIEFERSERVICE Gesamtstrecke = 2 s + 2 s - s / 12 bei s = 3 Km und n = 24 beträgt sie 144 Km 24 Km

12 PICoLo das Prinzip

13 Logistikaufwand im Handel: 5 Hersteller verkaufen an 25 Verbraucher Zweistufiger e-commerce e-commerce Flächenhandel via KEP SystemPICoLo Hersteller 1 Hersteller 2 Hersteller 3 Hersteller 4 Hersteller 5 e-commercer PICoLo Hersteller 1 Hersteller 2 Hersteller 3 Hersteller 4 Hersteller 5 Hersteller 1 Hersteller 2 Hersteller 3 Hersteller 4 Hersteller 5 Outlet5 Flächenhandel Outlet4 Outlet3 Outlet2 Outlet1 Abfall zur Verwertung

14 PICoLo - SmartLogistics PICoLo- Manfood btobbundled Closed Loop Furnishing Logistics btocbundled Closed Loop Home Delivery Cent er PICoLo Lebensmittellogistik der kurzen Wege (Kreislaufwirtschaft)

15 PICoLo SmartRetail Belieferung aus landwirtschaftlichen Betrieben Manufact./ Industry Manufact. Store Commercial Stores (Central/Regional/Local) Retailer s Outlet Private Homes Arbeitsgänge: Produktion: Produktionsläger: Handelsläger: EH Märkte: Herstellen Kontrollieren Kontrollieren Kontrollieren Verpacken Einlagern Einlagern Einlagern Palettieren Lagern Lagern Auspreisen Auslagern/Verladen Kommissionieren Kommissionieren Einräumen Transportieren Auslagern/Verladen Auslagern/Verladen Kassieren Transportieren Transportieren Kundenlogistik Verkürzung der Warenwege für Lebensmittel durchpicolo

16 Kosten-/Preisfächer in der Versorgungskette für Nahrungsmittel Verpackung Ernährungsindustrie/ -Handwerk e-commerce (mit Effekt der Regionalisierung) Fachgroßhandel Lagerung u. Kommissionierung Vorverarbeitung (z.b. Mühle) Großhandelsstufe Erfassung+ Lagerung Preisfaktor 2 Preisfaktor 1 Preisfaktor 3 Preisfaktor 4 Preisfaktor 5 Preisfaktor 6 Preisfaktor 7 Einzelhandelsstufe Erzeuger ausgezahlter Preis erhobener Preis Verbraucher

17 PICoLo - Center (Schema, ohne Erlebniscenter und Kastenwäsche)

18 PICoLo SmartLogistics Auslieferung an den Kunden Warenannahme in Großbehältern Kommissionieren und Verpacken e-food Logistik Tourenbeladung

19 PICoLo - b2c Patentiertes Lieferfahrzeug für die Letzte Meile zum Endkunden

20 PICoLo -b2cdepotcontainerfürdieauslieferungdesvollensortimentsbeiabwesenheit

21 PICoLo SmartRetailing Das Angebot e-food Logistik

22 500 kg 5000 x 100g 0,6 m² Wirksame Oberfläche: 106 m² 40 kg 20 kg g 200 g 100 g 125 g 60 g 200 g 100 g 125 g 60 g Fabrik- und Handelsabfüllung eines pastösen Produktes

23 Die Fertigpackung verhindert home-delivery Gründe sind: Distributionskosten b2b (Kommissionierproblematik) Distributionskosten b2c (Formatproblematik) Verbraucherakzeptanz (Abfallproblematik) Warenfrische Entsorgungsaufwand

24 PICoLo - SmartLogistics Standort A (schematisch) BCHJ GEFD PC1 NORD BCHJ GEFD BCHJ WEST PC5 GEFD PC2 OST G E F D D E F G PC6 CENTRUM A1- An BCHJ GEFD PC4 SÜDWEST GEFD PC3 SÜDOST Cross-docking/ Abholpunkt Regionallieferanten BCHJ BCHJ

25 PICoLo - SmartLogistics (Grundschema) Hamburg G F E D F E DC B A C B HG FE H J J A Düsseldorf J A D C Berlin G H B A E DCB JHG F H J F G C B D E Leipzig DCBA E F D C A JHG G H D E E F Regionallieferanten CBA J F G München BA J H

26 Zusatznutzen für den Verbraucher machen e-commerce rentabel Parcel-Services, Post (ankommend und abgehend) Ton- und Bildträger, Filme, Büroartikel TK-Heimlieferdienste, frische Lebensmittel Medikamente, Kosmetik Geschenke...und und und... Kleidung Schuhe Reise+Ticket Das alles leistet Print + Kleingeräte Ersatzteile + Heimwerkerbedarf Werbung Reparaturen die umfassende Supply Chain für den Handel Verpackung+Entsorgung

27 Kostenbetrachtung

28 e-commerce with food lacks economy... on top: Delivery on top: Picking and Commissioning...if topped on today s supply chain structures on top: Call Center and Order Management Today s Expenditures for the Food Supply Chain

29 e-commerce Warenzustellung b2c (Quelle: KPMG/Bretzke) Zustell- Methodik Undisponierte Tour (box and ship) Kosten der Koordinations- Folgekosten Leer-/Warte- Zusätzliche Effekte primären kosten (Termin- bei Lieferver- zeiten beim System- Zustellung absprache, Avis versagen: Kunden kosten: Sendungsver- Warenverlust, Anfangs- u. folgung Nachberechn. Folgekosten mittel - hoch minimal minimal hoch hoch (Abholcenter) Rahmentouren- Plan ( milk run ) Disponierte Tour ( customized timing ) niedrig niedrig niedrig mittel niedrig hoch hoch niedrig niedrig niedrig Boxensystem ( unattended delivery ) minimal null null null mittel - hoch (Boxen) Stichfahrten ( Pizzataxi ) hoch mittel null niedrig niedrig

30 Hersteller 1 n Kostenblock 1 (Händlerpreis) Warendurchlauf Händler 1 bis Outlet Warendurchlauf Händler 2 bis Outlet Warendurchlauf Händler 3 bis Outlet Warendurchlauf Händler 4 bis Outlet Warendurchlauf Händler 5 bis Outlet Warendurchlauf Händler n bis Outlet Kostenblock 2 Kostenblock 2a Die Rechnung beim Konsumenten: Kunde bei Holkauf (Autoanfahrt) Kunde bei Fernkauf und Home Delivery Kostenblock 1 = 100% = wahrgenommener Preis Kostenblöcke 1+ 2 = real gezahlter Preis = 110% Kostenblöcke 1+2a = 125% = wahrgenommener Preis Kostenblöcke 2a -2 = Akzeptanzproblem! deshalb notwendig: Kostenreduktion im Kostenblock 1 um 15-20%. Dann senkt die eintretende Lieferdichte den Kostenblock 2a zusätzlich und führt in die Gewinnzone. Home Delivery braucht Lieferdichte

31 PICoLo - Kosten-Nutzen-Transformation Umweltbelastung -heute- Umweltbelastung - Perspektive- Verpackung und Entsorgung Konservierung biol/chem/physik. Konservierung (physikalisch) Kosten für Verpakkungskreislauf Lager- u. Logistikkosten v. Industrie und Handel Flächenkosten des Einzelhandels Diebstahl/ Retouren Hol-u.Lageraufwand der Verbraucher 40 Mrd Betriebskosten für Kommissionierung Logistikkosten für Lieferservice Logistikkosten der Industrie

32 Kosten/Preis zu diesem Preis wird eingekauft Hersteller Flächenhandel Verbraucher Verbr./E-Comm. add. Verbr./PICoLo Rohstoffe Verarbeitung Verp.+ int. Logist. Verwaltung/Overh. Handelsspanne Verbr.-Logistik Kosten f. e-comm. supply chain Teilnehmer Kostenstruktur für Food (e-commerce additiv vs. PICoLo)

33 Wofür zahlt der Konsument? 3 2,5 2 1,5 Erlebnis 1 0,5 Service 0 Rohstoff Produkt Beispiel:DieTasseKaffeein Quelle: Pine& Gilmore The Experience Economy aus Zukunftsinstitut; Megatrends; 2001)

34 Zusammenfassung

35 PICoLo SmartLogistics...bringt die Dinge zusammen VDI fresh & cool Hersteller - Absatzgeführte Produktionsplanung und -steuerung (PPS) durch unmittelbaren E C R - Einsparung von Flächen- und Investitionskosten für Packereien und für Packstoffe - Einsparung von Lager- und Logistikkosten - Verbesserung von Produktqualität / Produktfrische - Risikoarme, regional gestaffelte Einführung neuer Produkte mit direktem Kundenbezug (CRM) - Regional ausrichtbare Warengruppen (CM) - Neuaufstellung der Marke im wettbewerbl. Umfeld Verbraucher - Abruf detaillierter Produktinformationen - Vertrauensbildung durch Direktkontakt zwischen Herst. und Verbraucher - Kurze Logistik = frische Waren - ohne chem. Konservierung - - Einkaufsfahrten, Zeitaufwand und das Schleppen entfallen - Garantierte Kühl-/Warmkette - Beliebige Warenmengen bestellbar - Kurzfristige Einkaufsmöglichkeit nach Rezept und von temperaturgeführten Fertigmenues - Optionale Anlieferung in temperierb. Home-Depots - Integrationsmögl. weiterer Frei-Haus-Services (Post, Print, Nonfood, Foto, Medikam. usw.) - Das Angebot erfolgt zu Preisen des stationären Handels (ohne Liefergebühren) Handel - E C R (Efficient Cons. Resp.) in Reinform - Entfall der Lagerraumbindung durch untersch. Fertigpackungsgrößen und Packungseinheiten - Einfaches und kontinuierliches Data-Warehousing - Reduktion der Abschriften (z.b. aus Überlagerung) - Minderung der Verluste aus Diebstahl sowie der Warenmanipulation zum Zwecke der Erpressung - Erschließung neuer Geschäftsber. durch weitere Dienstleistungen - Glättung der Personalauslastung. Schaffung neuer (einfacher) Arbeitsplätze / Arbeitszeitordnungen - Handelspositionierung als Eigenmarke - Renditesprung Nachhaltiges Wirtschaften - Reduktion der Kosten und der Belastungen aus Verkehr, dem Verbrauch von Energie für das Warenangebot, sowie von Packstoffen und deren Entsorgung - Einschränkung des Verderbs von Fertigwaren und der Kosten für ihre Vernichtung (z.z. 15% v.umsatz) - Entlastung des Arbeitsmarktes durch die Schaffung einfacher Arbeitsplätze - Verbesserung der Versorgung alter Menschen in ihren Wohnungen - Redukt. der Heil- und Gesundheitskosten

36 PICoLo SmartLogistics...bringt die Dinge zusammen Hersteller - Absatzgeführte Produktionsplanung und -steuerung (PPS) durch unmittelbaren E C R - Einsparung von Flächen- und Investitionskosten für Packereien und für Packstoffe - Einsparung von Lager- und Logistikkosten - Verbesserung der Produktqualität / Produktfrische - Risikoarme, regional gestaffelte Einführung neuer Produkte mit direktem Kundenbezug (CRM) - Regional ausrichtbare Warengruppen (CM) - Neuaufstellung der Marke im wettbewerblichen Umfeld

37 Handel - E C R (Efficient Cons. Resp.) in Reinform - Entfall der Lagerraumbindung durch untersch. Fertigpackungsgrößen und Packungseinheiten - Einfaches und kontinuierliches Data-Warehousing - Reduktion der Abschriften (z.b. aus Überlagerung + Diebstahl) PICoLo SmartLogistics...bringt die Dinge zusammen - Entfall der Warenmanipulation durch Kunden oder Kriminelle - Erschließung neuer Geschäftsbereiche - Glättung der Personalauslastung einfache Arbeitsabläufe/ Arbeitszeitordnungen - Handelspositionierung als Eigenmarke - Renditesprung

38 PICoLo SmartLogistics...bringt die Dinge zusammen Verbraucher - Direktkontakt Herstellern Verbraucher detaillierte Produktinformationen - Kurze Logistik = frische Waren (ohne chem. Konservierung) - Keine Einkaufsfahrten, kein Schleppen - Garantierte Kühlkette - Beliebige Warenmengen bestellbar - Fertigmenüs oder rezeptgemäße Zutaten kommen kurzfristig - weitere Frei-Haus-Services (Post, Print, Nonfood, Foto, Medikam. usw.) - Optionale Depotbeschickung - Preise des stationären Handels (keine on-top Gebühren)

39 PICoLo SmartLogistics...bringt die Dinge zusammen Nachhaltiges Wirtschaften - Reduktion des Verkehrsaufkommens Reduktion des Energieverbrauchs (Warenangebot, Packstoffe, Entsorgung) Einführung der Kreislaufwirtschaft - Reduktion von Verderb und Abschriften (Handel, Kunde) z.z. 15% v.umsatz. - Neue Arbeitsplätze mit einfachen Tätigkeiten - Zuhause-Versorgung alter Menschen - Reduktion der Gesundheitskosten

40 Erfolgsfaktoren im Flächenhandel... Kunden- Handels-... gelten auch im e-commerce Neuausrichtung des Handels mit Lebensmitteln

41 PICoLo - SmartLogistics hm... hm... kommt! kommt! Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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