Modellversuch Entrauchung am Beispiel einer komplexen Verkaufsstätte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modellversuch Entrauchung am Beispiel einer komplexen Verkaufsstätte"

Transkript

1 Modellversuch Entrauchung am Beispiel einer komplexen Verkaufsstätte Thomas Winkler Agenda Dimensionierungsmethoden für Anlagen zur Rauchableitung Zonenmodelle Vorgehensweise bei der Anlagendimensionierung Typische Entrauchungsvolumenströme Einsatzgrenzen des Verfahrens Modellversuche zur Rauchableitung in der Mall einer Verkaufsstätte Objektbeschreibung Natürliche Rauchableitung in Anlehnung an DIN Hybridentrauchung Zusammenfassung und Fazit 2 1

2 Dimensionierungsmethoden Zonenmodelle Modellversuche CFD-Rechnungen 4 Dimensionierungsmethoden Zonenmodelle Modellversuche CFD-Rechnungen 5 2

3 Modellbildung Zonenmodell (Schichtung) 6 Modellbildung Zonenmodell (Schichtung), 7 3

4 Modellbildung Zonenmodell (Schichtung), 8 Modellbildung Zonenmodell (Schichtung), 9 4

5 Modellbildung Zonenmodell (Schichtung), 10 Zonenmodell Ablauf der Dimensionierung (Schichtung) 1. Bestimmung des notwendigen Absaugmassenstroms aus Massenbilanz für die Rauchschicht, 2. Bestimmung der Rauchschichttemperatur aus 3. Bestimmung der Dichte aus id. Gasgleichung:, 4. Bestimmung des abzuführenden Volumenstroms:, 5. Bestimmung der notwendigen Nachströmfläche:. 11 5

6 Rauchableitung durch Schichtung typische Volumenströme 12 Bedingungen zur Anwendbarkeit von Zonenmodellen Die raucharme Schicht befindet sich in Ruhe, es liegt eine homogene Temperaturverteilung in der raucharmen Schicht vor. Die Rauchschicht ist in Ruhe, die Temperatur- und Konzentrationsverteilung ist homogen. Das Brandereignis wird als runde Wärmequelle berücksichtigt. Der Auftriebsstrahl oberhalb des Brandherdes kann sich ungestört ausbreiten; insbesondere befinden sich im Strahlweg keine versperrenden Einbauten, die zu einer Strahlumlenkung führen. 13 6

7 Rauchausbreitung im Bereich einer Galerie 14 Rauchableitung aus einer Verkaufsstätte - Zeichnungen 15 7

8 Rauchableitung aus einer Verkaufsstätte Mallstruktur Lichtaugen ( Schlote ) Rotunde Ost Rotunde West Hauptabmessungen der Mall: Länge: Breite: Höhe: Mallbereich: Rotunden: 3.OG 2.OG 1.OG E3 E2 E1 16 Versuchsmodell, Maßstab M1:18 Rotunde West Rotunde Ost 17 8

9 Versuchsmodell, Maßstab M1:18, Innenansichten 18 Position des Modellbrandherdes 19 9

10 Natürliche Entrauchung Nullvariante - Brandherd 5, - Betriebs-Zu- und Abluft der Shops abgeschaltet, - Nachströmung über Haupteingangstüren (ca. 41 ²), - NRA-Dachfläche geometrisch ca. 90 ², gleichmäßig verteilt (abgeschätzt nach DIN ), - Windstille. 20 Natürliche Entrauchung Nullvariante (Modellzeit) -nach ca. 1,3 Minute: erster Rauchaustritt über NRWG, Raucheinträge in die Galerien und Brücken im Umkreis des Brandherdes in E2 und E3 -nach ca. 2 Minuten: Rauch erreicht die Mitte der Mall, deutliche Einträge in die Rotunde West, überwiegend Außenlufteinströmen an den NRWG -nach 7 Minuten: weite Bereiche in E2 und E3 verraucht Rückströmungen in E1 Beschreibung in Originalzeit, jeweils bezogen auf den Versuchsbeginn 21 10

11 Natürliche Entrauchung Hybrid -Variante - Brandherd 5, - Betriebs-Zuluft über Shops , - Haupteingangstüren 5 min geöffnet (22 ²), - NRA-Dachfläche geometrisch ca. 35 ², im aktiven RA, - Rauchabschnittsbildung durch Rauchschürzen, Position a und b - Windstille. a b 22 Prinzipskizze Rauchschürzenanordnung Variante

12 Hybrid -Entrauchung, m³/h, lange RS, Windstille Variante 15 -nach ca. 1 Minute: Raucheinträge in die Galerien und Brücken im Umkreis der Brandherdposition in E2 und E3 -nach ca. 3 Minuten: Rauchübertritte über Rauchschürzen -nach 5 Minuten: Schließen der Haupteingangstüren keine Rauchübertritte über Rauchschürzen (Modellzeit) Beschreibung in Originalzeit, jeweils bezogen auf den Versuchsbeginn 24 Zusammenfassung Fazit Für die Anwendung von Zonenmodellen zur Dimensionierung von RA-Anlagen besteht die Forderung, dass sich der Auftriebsstrahl ungestört ausbreiten kann, unter dieser Bedingung liefert ein Zonenmodell brauchbare Angaben zu Entrauchungsvolumenströmen bei geringem Zeitaufwand. Der Einfluss der Zuluftnachströmung kann mit einem Zonenmodell nicht bewertet werden dies ist die häufigste Fehlerquelle bei ausgeführten Anlagen! Modellversuche bieten ein probates Mittel, um Rauchausbreitungsvorgänge in komplexen Gebäude anschaulich und nachvollziehbar zu machen, der Aufwand bei der Modellerstellung ist hoch, die Modell dürfen nicht zu klein sein (Maßstäbe bis ca. M1:20). Nach der Modellerstellung können Varianten verhältnismäßig schnell untersucht werden

13 Imtech best in energy performance Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 13

Ingenieurverfahren zur Bemessung von Entrauchungsanlagen Was empfiehlt die Branche?

Ingenieurverfahren zur Bemessung von Entrauchungsanlagen Was empfiehlt die Branche? Ingenieurverfahren zur Bemessung von Entrauchungsanlagen Was empfiehlt die Branche? Biel, 18./19. Oktober 2011 VKF-Brandschutzfachtagung «Brandschutz heute» Agenda - Definition von RWA Richtlinienreihe

Mehr

Sonderbau Evakuierung Feuerwehreinsatz am Beispiel eines Krankenhauses

Sonderbau Evakuierung Feuerwehreinsatz am Beispiel eines Krankenhauses Sonderbau Evakuierung Feuerwehreinsatz am Beispiel eines Krankenhauses Rechtsgrundlagen für Krankenhäuser Landes Bauordnung Krankenhaus- Pflegeheimverordnung Brandenburg Richtlinie VdS/VfdB (informativ)

Mehr

ANFORDERUNGEN NACH VFDB-LEITFADEN UND VDI 6019 EIN VERGLEICH

ANFORDERUNGEN NACH VFDB-LEITFADEN UND VDI 6019 EIN VERGLEICH Ingenieure für Brandschutz ENTRAUCHUNGSSIMULATION ANFORDERUNGEN NACH VFDB-LEITFADEN UND VDI 6019 EIN VERGLEICH Von Dr.-Ing. Jochen Zehfuß, hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH und Dipl.-Ing. Christian

Mehr

Gut versichert mit qualifizierten Rauchabzügen

Gut versichert mit qualifizierten Rauchabzügen Ausgabe 31/13 Aktuelles in Sachen Brandschutz aus Forschung, Entwicklung und Politik Gut versichert mit qualifizierten Rauchabzügen Brände in Industrie- und Gewerbebetrieben bedrohen nicht nur Menschenleben.

Mehr

!"#$%"&'()"*"#$+,-./$01$232435$ 6%-7$1#")$58$/*9#*"#:;<#;=>';#*$?:;$0#@#AA:*9$ :&':*9A>*)>9#*$4$D;:*E)>9#*F$

!#$%&'()*#$+,-./$01$232435$ 6%-7$1#)$58$/*9#*#:;<#;=>';#*$?:;$0#@#AA:*9$ <B*$C*(;>:&':*9A>*)>9#*$4$D;:*E)>9#*F$ !"#$%"&'()"*"#$+,-./$01$232435$ 6%-7$1#")$58$/*9#*"#:;';#*$?:;$0#@#AA:*9$ :&':*9A>*)>9#*$4$D;:*E)>9#*F$ Dr. Alois Schälin, AFC Air Flow Consulting AGE Symposium 2013 Spreitenbach, 16.5.2013

Mehr

www.big-tempest.de 26.10.2009; Würzburg: Starke Rauchentwicklung in Uniklinik

www.big-tempest.de 26.10.2009; Würzburg: Starke Rauchentwicklung in Uniklinik Nachstehend sind einige Einsätze protokolliert, bei denen der Mobile Rauchverschluss RSS seinen Einsatzwert unter Beweis stellen konnte. Weitere Einsatzberichte finden Sie im Internet unter www.rauchverschluss.eu

Mehr

Sonderdruck aus db Deutsche Bauzeitung

Sonderdruck aus db Deutsche Bauzeitung Sonderdruck aus db Deutsche Bauzeitung Ausgabe Oktober 2003 im modernen Brandschutz von Dipl.-Ing. Detlef Millich Rauchverbot im modernen Brandschutz Von Detlef Millich Bei einem Gebäudebrand ist vor allem

Mehr

Aktiver Brandschutz B. - Lüftung und Ventilatoren

Aktiver Brandschutz B. - Lüftung und Ventilatoren Herzlich Willkommen Aktiver Brandschutz B. - Lüftung und Ventilatoren Jürgen Steltmann TLT-Turbo GmbH 2009 Entrauchung Seite 2 Thema: Aktiver Brandschutz mit den neuen Abluftventilatoren im Rahmen des

Mehr

AktionsgemeinschaftEntrauchung. Referent: HeinrichStadelbauer. TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 80686München. www.tuev-sued.

AktionsgemeinschaftEntrauchung. Referent: HeinrichStadelbauer. TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 80686München. www.tuev-sued. Referent: HeinrichStadelbauer TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 8686München www.tuev-sued.de EffektiveEntrauchungskonzepte durch3d-simulationvonraumbränden Stichworte: Entrauchungskonzepte

Mehr

Bauphysik. Überarbeitung der Norm über natürliche Rauchund Wärmeabzugsanlagen DIN 18232 Teil 2. Sonderdruck

Bauphysik. Überarbeitung der Norm über natürliche Rauchund Wärmeabzugsanlagen DIN 18232 Teil 2. Sonderdruck 5 Bauphysik Wärme Feuchte Schall Brand Licht Energie Klima 27. Jahrgang Oktober 2005 Heft 5 ISSN 0171-5445 A 1879 Sonderdruck Überarbeitung der Norm über natürliche Rauchund Wärmeabzugsanlagen DIN 18232

Mehr

Rauchfreihaltung von Treppenräumen

Rauchfreihaltung von Treppenräumen von Treppenräumen Dipl.-Ing. Jörg Seydler Wenn der Treppenraum verraucht... Dachstuhlbrand Mülheim a.d.r. 12/2006 Inhaltsübersicht als Nachweis der Innenliegende Treppenräume BauO NRW 37 (4) Notwendige

Mehr

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A Brandschutzordnung nach DIN 14096 - Teil A Brände verhüten Ruhe bewahren Feuer und offenes Licht verboten Rauchen in Technik- und Lagerräumen verboten Verhalten im Brandfall Brand melden Feuermelder betätigen

Mehr

LICHTBLICKE. Der qualifizierte Rauchabzug LEBEN RETTEN SACHWERTE SCHÜTZEN DIE KUNDENZEITSCHRIFT DER LAMILUX HEINRICH STRUNZ GMBH

LICHTBLICKE. Der qualifizierte Rauchabzug LEBEN RETTEN SACHWERTE SCHÜTZEN DIE KUNDENZEITSCHRIFT DER LAMILUX HEINRICH STRUNZ GMBH LICHTBLICKE DIE KUNDENZEITSCHRIFT DER LAMILUX HEINRICH STRUNZ GMBH Der qualifizierte Rauchabzug LEBEN RETTEN SACHWERTE SCHÜTZEN BRANDRAUCH DIE TÖDLICHE GEFAHR! DER QUALIFIZIERTE RAUCHABZUG SICHERES PRINZIP

Mehr

Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW

Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW 29.10.2015 Prof. Dr.-Ing. Michael Reick Kreisoberbrandrat Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW 43 (1) Der Entwurfsverfasser ist verantwortlich, 43 (2) geeignete Fachplaner Beiträge 47 Baurechtsbehörden

Mehr

Müssen Witterungseinflüsse bei der Auslegung natürlicher Rauchabzüge berücksichtigt werden?

Müssen Witterungseinflüsse bei der Auslegung natürlicher Rauchabzüge berücksichtigt werden? Ingenieure für Brandschutz Müssen Witterungseinflüsse bei der Auslegung natürlicher Rauchabzüge berücksichtigt werden? Dr.-Ing. Jochen Zehfuß und Dr.-Ing. Christoph Klinzmann hhpberlin Ingenieure für Brandschutz

Mehr

Vortrag beim 11. Chemnitzer Technologieforum Gebäudelüftung mit Wärmerückgewinnung IHK Chemnitz 12.12.2013

Vortrag beim 11. Chemnitzer Technologieforum Gebäudelüftung mit Wärmerückgewinnung IHK Chemnitz 12.12.2013 Vortrag beim 11. Chemnitzer Technologieforum Gebäudelüftung mit Wärmerückgewinnung IHK Chemnitz 12.12.2013 1 A) Wärmerückgewinnung bei industriellen Prozessen 2 Produkt-Trocknung 3 Stark belastete Industriegebäude

Mehr

Brandschutzkonzepte Ingenieurmethoden

Brandschutzkonzepte Ingenieurmethoden Brandschutzkonzepte Ingenieurmethoden brandrat ZT GesmbH. Dipl.-Ing. Frank Peter Ingenieurkonsulent für Maschinenbau Brandschutz Consulting und Engineering A-1050 Wien Strobachgasse 4 T: +43 1 581 08 67

Mehr

Instationäre Raumlüftung

Instationäre Raumlüftung Instationäre Raumlüftung Dr.-Ing. Christoph Kaup Fachverband Gebäude Klima e. V. DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009 109 CFD (Computational Fluid Dynamics) Berechnungen

Mehr

FVLR-Richtlinie 05 August 2010. Planungs- und Einbauanleitung für Rauchmelder in Verbindung mit natürlichen RWA-Anlagen

FVLR-Richtlinie 05 August 2010. Planungs- und Einbauanleitung für Rauchmelder in Verbindung mit natürlichen RWA-Anlagen Planungs- und Einbauanleitung für Rauchmelder in Verbindung mit natürlichen RWA-Anlagen Richtlinie 05: Ausgabe Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.v. Technische Angaben und Empfehlungen dieses Merkblattes

Mehr

Entrauchungskonzepte

Entrauchungskonzepte Werkstattbericht Entrauchungskonzepte Fyrabig-Brandschutz in Zürich/Bern/Sachseln April 2010 Frank Ritter AFC Fyrabig Info Kennenlernen von AFC - Know-How & Dienstleistungen - Mitarbeiter Neuigkeiten bei

Mehr

RWAaktuell. Treppenhaus-Entrauchung. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Die aktive Komponente im Brandrettungskonzept. Sicherheit von

RWAaktuell. Treppenhaus-Entrauchung. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Die aktive Komponente im Brandrettungskonzept. Sicherheit von RWAaktuell 5 Die aktive Komponente im Brandrettungskonzept Sicherheit von der Projektierung über die Abnahme bis zur Instandhaltung : Die aktive Komponente im Brandrettungs-Konzept Der Treppenraum ist

Mehr

BRANDSCHUTZ STUTTGART 21 UNVOLLSTÄNDIG UNTAUGLICH

BRANDSCHUTZ STUTTGART 21 UNVOLLSTÄNDIG UNTAUGLICH BRANDSCHUTZ STUTTGART 21 UNVOLLSTÄNDIG UNTAUGLICH 11.03.2015 Rathaus Stuttgart Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS DURCHGEFALLEN? Beitrag Dipl.-Ing. Hans Heydemann, Ingenieure22 Baulicher Brandschutz,

Mehr

RWAheute. Vorbeugender Brandschutz und natürliche Lüftung in einem. Rauch- und Wärmeabzugs- Anlagen. Grundlagen. Projektierungshilfen

RWAheute. Vorbeugender Brandschutz und natürliche Lüftung in einem. Rauch- und Wärmeabzugs- Anlagen. Grundlagen. Projektierungshilfen RWAheute Rauch- und Wärmeabzugs- Anlagen Grundlagen Projektierungshilfen Vorschriften und Richtlinien Vorbeugender Brandschutz und natürliche Lüftung in einem. Fachkreis betriebener Rauchabzug und natürliche

Mehr

Betreiber/Betriebsort: Betriebsort (falls abweichend) Regulierer: (Rechnungsempfänger) STG Beikirch

Betreiber/Betriebsort: Betriebsort (falls abweichend) Regulierer: (Rechnungsempfänger) STG Beikirch TÜV NORD Systems GmbH Co. KG, Am TÜV 1, 30519 Hannover STG Beikirch Industrieelektronik + Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG Trifte 72 32657 Lemgo-Lieme über die Durchführung eines Rauchversuchs in einem

Mehr

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Parkhäusern und Einstellräumen für Motorfahrzeuge

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Parkhäusern und Einstellräumen für Motorfahrzeuge Kantonale Feuerpolizei GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Parkhäusern und Einstellräumen für Motorfahrzeuge Der Erlass dieses Merkblattes erfolgt gestützt auf

Mehr

Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke

Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke R. Schilling, S. Thum, A. Gantner, M. Hutter Lehrstuhl für Fluidmechanik TU München 16. Internationales Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke Luzern/CH

Mehr

2002/2004 2050 2050 Veränderungen gegenüber 2002/2004 Deutschland Ost und West Basisanahme Basisanahme Annahme hoher Anstieg Annahme hoher Anstieg Mittelwert in % pro Jahr Männer 20,0 25,3 27,2 5,3 7,2

Mehr

Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten

Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten Ing. Norbert LEX Key Account Manager Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten Können Werte, Richtlinien und Zertifizierungen verglichen werden oder steht jede Beurteilung für sich? Beurteilung

Mehr

Ingenieurmethoden nach Norm?

Ingenieurmethoden nach Norm? Ingenieurmethoden nach Norm? Ausführlicher Beitrag aus FeuerTRUTZ Magazin 4.2010 (Seite 38 bis 41) www.feuertrutz.de Boris Stock, BFT Cognos, Aachen Karl Wallasch, Arup, Berlin Gregor Jäger, Ingenieurbüro

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

Vergleichende Überlegungen aus Sicht der Kalkulation. Anne König, Technische Fachhochschule Berlin Markus Nagorsen, Faktor X

Vergleichende Überlegungen aus Sicht der Kalkulation. Anne König, Technische Fachhochschule Berlin Markus Nagorsen, Faktor X Preisbildung im Digital- und Offsetdruck Vergleichende Überlegungen aus Sicht der Anne König, Technische Fachhochschule Berlin Markus Nagorsen, Faktor X Messe X-Innovate Berlin, 14. Oktober 2008 Agenda

Mehr

90% Leitfaden zur Optimierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden Praxisgerecht zum hydraulischen Abgleich. www.waerme.danfoss.

90% Leitfaden zur Optimierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden Praxisgerecht zum hydraulischen Abgleich. www.waerme.danfoss. Leitfaden zur Optimierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden Praxisgerecht zum hydraulischen Abgleich Grundvoraussetzung für sparsames, ressourcenschonendes Heizen ist eine abgeglichene Heizungsanlage.

Mehr

Untersuchungsbericht zur Elektrothermografie nach VDS 2860 und DIN 54191 10.02.2010. Bericht Nr.: aw_20100209. Tag der Prüfung: 09.02.

Untersuchungsbericht zur Elektrothermografie nach VDS 2860 und DIN 54191 10.02.2010. Bericht Nr.: aw_20100209. Tag der Prüfung: 09.02. Untersuchungsbericht zur Elektrothermografie nach VDS 2860 und DIN 54191 10.02.2010 Bericht Nr.: aw_20100209 Ort: Legden Tag der Prüfung: 09.02.2010 Andreas Wellner Boschstraße 21 48703 Stadtlohn Tel.:02563-97209

Mehr

Sonderdruck Ausgabe 3/2011. Be- und Entlüftung von Parkgaragen mittels Impulsventilatoren. Anforderungen an eine maschinelle Entrauchung.

Sonderdruck Ausgabe 3/2011. Be- und Entlüftung von Parkgaragen mittels Impulsventilatoren. Anforderungen an eine maschinelle Entrauchung. Sonderdruck Ausgabe 3/2011 Be- und Entlüftung von Parkgaragen mittels Impulsventilatoren Anforderungen an eine maschinelle Entrauchung Organ des Sonderdruck aus TAB 3/2011 Autor Fotos: Helios Ventilatoren

Mehr

Simulationsstudie Energieeffizienz von Elektroheizungen. Thermische und Strömungstechnische Simulationen

Simulationsstudie Energieeffizienz von Elektroheizungen. Thermische und Strömungstechnische Simulationen Thermische und Strömungstechnische Simulationen 27.09.2012 Hintergrund Anstehende Ersatzpflicht für Nachtspeicherheizungen Intensive Bewerbung von direkten elektrischen Infrarot -Strahlungsheizungen Ziele

Mehr

Effiziente IT- Kühllösungen Die front to back Luftführung im Server. Luftführung im Server

Effiziente IT- Kühllösungen Die front to back Luftführung im Server. Luftführung im Server Die front to back Luftführung im Server Die meisten Server arbeiten nach dem Prinzip der front to back Luftführung. Der Server erzeugt hier, mit den internen Lüftern, einen Unterdruck und im rückwärtigen

Mehr

Liquiditätsplanung im Kurtz Ersa-Konzern. Production needs us

Liquiditätsplanung im Kurtz Ersa-Konzern. Production needs us Liquiditätsplanung im Kurtz Ersa-Konzern Anlässlich der Structured FINANCE 2014 Thomas Mühleck, Geschäftsführer (CFO), Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG Production needs us Die Vision Unser Technologievorsprung

Mehr

Sie haben Fragen zum Thema Energie dann sind Sie hier genau richtig. Ihr Energieberater bietet Ihnen eine unabhängige Beratung!

Sie haben Fragen zum Thema Energie dann sind Sie hier genau richtig. Ihr Energieberater bietet Ihnen eine unabhängige Beratung! Dienstleistung: Erstberatung Sie haben Fragen zum Thema Energie dann sind Sie hier genau richtig. Ihr Energieberater bietet Ihnen eine unabhängige Beratung! Telefonkurzberatung Gratis Beratungsgespräch

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

Prüfung der Mehrkosten für erhöhte Energiestandards im Baugebiet Westlicher Ortsrand in Ditzingen

Prüfung der Mehrkosten für erhöhte Energiestandards im Baugebiet Westlicher Ortsrand in Ditzingen Ingenieurbüro ebök Schellingstraße 4/2 D-72072 Tübingen Tel. 0 70 71 93 94 0 Fax 0 70 71 93 94 99 www.eboek.de mail@eboek.de Prüfung der Mehrkosten für erhöhte Energiestandards im Baugebiet Westlicher

Mehr

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Verkaufsgeschäften

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Verkaufsgeschäften Kantonale Feuerpolizei G V Z Gebäudeversicherung Kanton Zürich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Verkaufsgeschäften Der Erlass dieses Merkblattes erfolgt gestützt auf 14 Abs. 2 des Gesetzes über die

Mehr

ASR 5 Arbeitsstätten-Richtlinie Lüftung

ASR 5 Arbeitsstätten-Richtlinie Lüftung ASR 5 Arbeitsstätten-Richtlinie Lüftung Ausgabe Oktober 1979 Zu 5 der Arbeitsstättenverordnung 1 Begriffe 1.1 Lüftung ist die Erneuerung der Raumluft durch direkte oder indirekte Zuführung von Außenluft.

Mehr

Instationäre Raumluftströmung. Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung

Instationäre Raumluftströmung. Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung der Verdünnungsströmung im Teillastbetrieb Instationäre Raumluftströmung Instationäre Raumluftströmung DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009

Mehr

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement im Vergleich zur ISO 50006:2014 Kristof Becker 2. September 2015 September 2015 Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement 1 Agenda

Mehr

Hybride Vorgehensmodelle für das Projektmanagement

Hybride Vorgehensmodelle für das Projektmanagement für das Projektmanagement Stefan Hilmer 12. Juni 2012, Fürstenfeldbruck Agenda Der Ursprung: Die Herausforderung: Der Unterschied: Die Lösungsidee: Acando Zwei Sichten Vorgehensmodelltypen Hybride Nutzung

Mehr

Funktionalisierung metallischer Oberflächen mit easy to clean -Dünnschichtmaterialien. 16.09.2015 Dr. Martin Franz COTEC GmbH

Funktionalisierung metallischer Oberflächen mit easy to clean -Dünnschichtmaterialien. 16.09.2015 Dr. Martin Franz COTEC GmbH Funktionalisierung metallischer Oberflächen mit easy to clean -Dünnschichtmaterialien 16.09.2015 Dr. Martin Franz COTEC GmbH Unternehmen Seit 1997 Unabhängig Globales Business Netzwerk Kundenorientierte

Mehr

Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros "

Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros Workshop Umsetzung von raumklimatischen Anforderungen und Energieeffizienz in der Praxis Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros " Workshop Umsetzung

Mehr

Turbulenzen um die Windenergie

Turbulenzen um die Windenergie Turbulenzen um die Windenergie Folie 1 von 18 Bedeutung von Turbulenz für Windenergieanlagen Bedeutung von Turbulenz für Windkraftanlagen 1. Mechanische Belastungen 2. Einfluß auf den Energieertrag >>

Mehr

Leistungsbedarf der Verteilnetzbetreiber

Leistungsbedarf der Verteilnetzbetreiber Studie über Einflussfaktoren auf den zukünftigen Leistungsbedarf der Verteilnetzbetreiber Konsultationsworkshop Szenariorahmen NEP Gas 2015 Dr.-Ing. Thomas Gobmaier Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft

Mehr

Innovative Fluchtwegsystemlösungen

Innovative Fluchtwegsystemlösungen nachrüstbar kompakt normengerecht richtlinienkonform Florian Du Bois Produktmanager Mechatronische Schließsysteme 2 Abgestimmte Systemlösungen Kombination verschiedener Produktgruppen 1. Panikschlösser

Mehr

Rauch- und Brandschutzvorhänge

Rauch- und Brandschutzvorhänge vorhänge UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK Textile vorhänge Rauch- und Wärmeabzugsanlagen für Neubauten und bestehende Objekte Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten Antriebs- und Steuerungskomponenten

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen. Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Mehr

Flughafen Frankfurt am Main: Das Terminal 1 wird um den Flugsteig A-Plus erweitert

Flughafen Frankfurt am Main: Das Terminal 1 wird um den Flugsteig A-Plus erweitert Flughafen Frankfurt am Main: Das Terminal 1 wird um den Flugsteig A-Plus erweitert Der Ausbau bzw. die Erweiterung des Terminals 1 in westlicher Richtung ist aufgrund der umfangreichen Modernisierungsund

Mehr

Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen

Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen www.derwesten.de Quelle: dpa Dipl.-Ing. Dirk Aschenbrenner Direktor der Feuerwehr Amtsleiter der Feuerwehr Dortmund Berlin, 12.09.2013

Mehr

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Dr. Ralph Semmler Genehmigung und Überwachung von Biogas- und Tierhaltungsanlagen, 10.11.2015, RP-Kassel Schwerpunkte

Mehr

Thermische und statische Analysen zur Beurteilung der Tragfähigkeit im Brandfall

Thermische und statische Analysen zur Beurteilung der Tragfähigkeit im Brandfall Hans-Weigel-Str. 2b 04319 Leipzig Telefon: 0341 6582-186 Thermische und statische Analysen zur Beurteilung der Tragfähigkeit im Brandfall Validierung numerischer Berechnungen Projekt Nr.: 6.1/13-010 Berechnete

Mehr

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 HP Service Virtualization Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 Agenda EWE TEL GmbH Motivation Proof of Concept Ausblick und Zusammenfassung HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 2 EWE

Mehr

Zweistoff - Zerstäubungslanzen Serie 77X / 78X / 79X

Zweistoff - Zerstäubungslanzen Serie 77X / 78X / 79X Zweistoff - Zerstäubungslanzen Serie X / 8X / 9X Baureihen X / 8X / 9X Design n Außen mischende Zweistoffdüse zur Erzeugung feiner Tropfen n Lanzenlänge bis zu 2.000 mm n Verschiedene standardisierte Apparateanschlüsse:

Mehr

Spezial. Band 1 Entrauchung. Konzepte Mercedes-Benz-Museum Trends Anlagentypen zur Rauchfreihaltung Technik Überdruckbelüftungsanlagen

Spezial. Band 1 Entrauchung. Konzepte Mercedes-Benz-Museum Trends Anlagentypen zur Rauchfreihaltung Technik Überdruckbelüftungsanlagen www.feuertrutz.de Spezial Band 1 Entrauchung Konzepte Mercedes-Benz-Museum Trends Anlagentypen zur Rauchfreihaltung Technik Überdruckbelüftungsanlagen F Rauchschutzkonzepte an Hand ausgefü hrter Projekte

Mehr

Fotodokumentation. Stuttgart, Tübinger Straße 22 /Sophienstraße 21a. Oktober 2011

Fotodokumentation. Stuttgart, Tübinger Straße 22 /Sophienstraße 21a. Oktober 2011 Stuttgart, Tübinger Straße 22 /Sophienstraße 21a Oktober 2011 strebewerk. Riegler Läpple Partnerschaft Diplom-Ingenieure, Reinsburgstraße 95, 70197 Stuttgart Inhaltsverzeichnis Außenaufnahmen Seite 03

Mehr

Der Normkubikmeter. oder: Warum ist Vakuum so teuer wie Druckluft? Zum besseren Verständnis im Umgang mit den Gasen

Der Normkubikmeter. oder: Warum ist Vakuum so teuer wie Druckluft? Zum besseren Verständnis im Umgang mit den Gasen Im alltäglichen Umgang wird die Mengenbestimmung der Gase oftmals kritiklos mit deren Volumen in Verbindung gebracht. Zum Beispiel messen wir den häuslichen Gasverbrauch gemeinhin in m³ ab. Gas besteht

Mehr

DAkkS Anwendungshinweise DIN EN ISO 50001 Erfassung wesentlicher Energieverbräuche und Überwachung. Stand 05/2014

DAkkS Anwendungshinweise DIN EN ISO 50001 Erfassung wesentlicher Energieverbräuche und Überwachung. Stand 05/2014 DAkkS Anwendungshinweise DIN EN ISO 50001 Erfassung wesentlicher Energieverbräuche und Überwachung Stand 05/2014 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Wesentlichkeitskriterium DIN EN ISO 50001 Kap. 4.4.3 b... 4 2.1

Mehr

MIT SICHERHEIT RAUCHFREI

MIT SICHERHEIT RAUCHFREI MIT SICHERHEIT RAUCHFREI RAUCHABZUGSANLAGEN, LÜFTUNGSSTEUERUNGEN, TÜRTECHNIK BERATUNG UND PLANUNG WARTUNG UND INSTANDHALTUNG MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN WEITER > Stürmann. FÜR RAUCHSCHUTZ AKTIV SEIT DEN

Mehr

Brandsimulationsrechnungen zur Bemessung und Heißrauchversuche zum Nachweis der Wirksamkeit schutzzielorientierter Rauchschutzmaßnahmen

Brandsimulationsrechnungen zur Bemessung und Heißrauchversuche zum Nachweis der Wirksamkeit schutzzielorientierter Rauchschutzmaßnahmen Brandsimulationsrechnungen zur Bemessung und Heißrauchversuche zum Nachweis der Wirksamkeit schutzzielorientierter Rauchschutzmaßnahmen Manuel Osburg, M.Sc. Dipl. Phys. Monika Rosemann, M.Eng. Brandschutz

Mehr

ICEM Shape Design (ISD) in der Fahrzeugkonstruktion - Neue Ansätze und Möglichkeiten

ICEM Shape Design (ISD) in der Fahrzeugkonstruktion - Neue Ansätze und Möglichkeiten ICEM Shape Design (ISD) in der Fahrzeugkonstruktion - Neue Ansätze und Möglichkeiten Folie 1 Agenda 1. Ibo Kompetenzaussage 2. Computer Aided Design(CAD) versus Styling (CAS) 3. ICEM Surf versus ICEM Shape

Mehr

Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen

Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen K. Zaß, C. Wilhelms, K. Vajen, U. Jordan Universität Kassel, Institut für Thermische Energietechnik, D-34109 Kassel

Mehr

Risikomanagement beim Betrieb der IT-Systeme für elektronische Prüfungen

Risikomanagement beim Betrieb der IT-Systeme für elektronische Prüfungen Risikomanagement beim Betrieb der IT-Systeme für elektronische Prüfungen e-prüfungs-symposium 18. 19. November 2015 Paderborn Risikomanagement beim Betrieb der IT-Systeme für elektronische Prüfungen 2

Mehr

Security-Managementsystem für r verteilte Messgeräte

Security-Managementsystem für r verteilte Messgeräte system für r verteilte Messgeräte 2. SELMA Workshop 5.-6. Oktober 23, Berlin Luigi Lo Iacono Institut für Digitale Kommunikationssysteme, Agenda SELMA systeme SELMA systeme Schematischer Aufbau/Funktionsweise

Mehr

Laborübung zu Mechanische Verfahren

Laborübung zu Mechanische Verfahren Prof. Dr.-Ing. Günther Lübbe Ass. Dipl. Ing. Pia Heser Hochschule Trier Lebensmitteltechnik Trier, 02.11.2012 Laborübung zu Mechanische Verfahren Versuch: Sedimentation und Filtration Versuchsdurchführung

Mehr

VTAD Präsentation. 18. Dezember 2013

VTAD Präsentation. 18. Dezember 2013 VTAD Präsentation 18. Dezember 2013 Point & Figure Charttechnik Update der Analyse aus VTAD-News Aktuelle Trends und Kursziele von Winfried Kronenberg Aktuelle Trends und Kursziele mit P&F Übersicht 1.

Mehr

Zukunft Erde, Energie heute und morgen Ein Ausblick

Zukunft Erde, Energie heute und morgen Ein Ausblick Zukunft Erde, Energie heute und morgen Ein Ausblick Prof. Volkmar Bleicher, Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart - München - New York 1 Energie- und CO 2 -Verbrauch, CO 2 -Entwicklung Treibhauseffekt

Mehr

Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage. Rau

Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage. Rau Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage Rau Inhaltsverzeichnis Seite Systemvergleich RWA - SÜLA 3 Realbrandversuch Leipzig 4 SÜLA Beschreibung 6 SÜLA Vorteile 7 SÜLA Funktionsweise 8 SÜLA Aufbau 9 Bauliche

Mehr

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Clemens Buske Dr. Volker Kassera CFD Consultants GmbH Sprollstraße 10/1 D-72108 Rottenburg Tel.: 07472 988688-18 www.cfdconsultants.de - Folie 1 / 33 - Überblick

Mehr

Photovoltaik & Hagelschutz. Der grösste Solarcarport der Schweiz und seine hervorragenden zusätzlichen Mehrwerte

Photovoltaik & Hagelschutz. Der grösste Solarcarport der Schweiz und seine hervorragenden zusätzlichen Mehrwerte Photovoltaik & Hagelschutz Der grösste Solarcarport der Schweiz und seine hervorragenden zusätzlichen Mehrwerte 1. Berner Cleantech - Treff Dienstag, 13. August 2013 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer

Mehr

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung Bei einem Beleuchtungsstärkemessgerät ist eines der wichtigsten Eigenschaften die Anpassung an die Augenempfindlichkeit V(λ). V(λ)

Mehr

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Praktikum Technische Chemie Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein SS 2010 Versuch 05 Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Betreuer: Michael Jusek (jusek@dechema.de, Tel: +49-69-7564-339) Symbolverzeichnis

Mehr

Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Im Europäischen Genehmigungsverfahren relevante Normen und Vorschriften - Lösungsansätze für offene Fragen der Typprüfung - IFM-Gesamtfahrzeug-PKW

Mehr

Titel der Veranstaltung:

Titel der Veranstaltung: Titel der Veranstaltung: Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung im Zinsgeschäft, Analyse und Kritik und Referent: David Lappöhn Seminarleitung: Dr. Lukas Gliederung: 1. Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung

Mehr

Intranet-Gesundheitsportal

Intranet-Gesundheitsportal Intranet-Gesundheitsportal am Beispiel von IBM Zusammenstellung und Nutzung eines Gesundheitsportals Patric Traut, IBM Thomas Friedrich, Michael Kaisser, SKOLAMED 1 Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3 Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln Prüfzentrum für solarthermische Komponenten und Systeme Am Ohrberg 1. D-31860 Emmerthal Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Social Monitoring von PV-Anlagen

Social Monitoring von PV-Anlagen Social Monitoring von PV-Anlagen Dr. Martin Staffhorst Top50-Solar Uhlandstr. 5/1, 73337 Bad Überkingen Tel.: 07331 / 977 000, Fax: 07331 / 977 000 9 Email: staffhorst@top50-solar.de Internet: www.pv-log.com

Mehr

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 7. Hydrologisches Gespräch, 08. Mai 2015, LLUR (Flintbek) Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 1 Dipl.-Geogr. Theide

Mehr

Sicherheit im Einkaufszentrum Shoppyland dank integralem Brandschutzkonzept

Sicherheit im Einkaufszentrum Shoppyland dank integralem Brandschutzkonzept Sicherheit im Einkaufszentrum Shoppyland dank integralem Brandschutzkonzept Publikation: Datum: 2010 Autoren: Bau Journal Frank Ritter, Dr. Bernhard Oester Nach über 30 Jahren Betrieb wurde das Einkaufszentrum

Mehr

ZELLER Alzenau. Brandschutzes. Grundsätze des baulichen. für R e g e l b a u t e n gemäß Hessischer Bauordnung (HBO)

ZELLER Alzenau. Brandschutzes. Grundsätze des baulichen. für R e g e l b a u t e n gemäß Hessischer Bauordnung (HBO) ZELLER Alzenau Grundsätze des baulichen Brandschutzes für R e g e l b a u t e n gemäß Hessischer Bauordnung (HBO) ZELLER Alzenau 2011 Brandschutz 2 Worum geht es im Brandschutz??? Leben schützen Werte

Mehr

ZEUS dienstplan. Effizienzsteigerung und Kostenersparnis. Planungsoberfläche

ZEUS dienstplan. Effizienzsteigerung und Kostenersparnis. Planungsoberfläche Effizienzsteigerung und Kostenersparnis Für die Verwaltung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stehen heute mehr denn je betriebswirtschaftliche Aspekte im Mittelpunkt. Bedingt durch die Kostenstruktur

Mehr

Eine Restschuldbefreiung in der Schweiz aus Sicht der Konkurs- und Betreibungsbeamten

Eine Restschuldbefreiung in der Schweiz aus Sicht der Konkurs- und Betreibungsbeamten Thomas Winkler Stadtammann und Betreibungsbeamter von Dietikon Stadtammann- und Betreibungsamt Dietikon Poststrasse 14 8953 Dietikon www.dietikon.ch Telefon 044 744 37 35 betreibungsamt@dietikon.ch Eine

Mehr

Kein Neubau ohne Lüftung!

Kein Neubau ohne Lüftung! Kein Neubau ohne Lüftung! Von der Grundlüftung zur Komfortlüftung Hofheim, November 2005 Matthias Laidig, Ingenieurbüro ebök, Tübingen auslegung_la.ppt Vorträge Öffentlichkeitsarbeit Seminare Broschüren

Mehr

Brandschutz in der Planungspraxis

Brandschutz in der Planungspraxis Brandschutz in der Planungspraxis SS 2015 Aufgabenstellung von Dipl.-Ing. Thomas Kempen Dipl.-Ing. Thomas Kempen Vorstellung Geschäftsführender Gesellschafter der Kempen Krause Ingenieure in Aachen, Köln,

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Über Randeffekte bei der Dichteschätzung räumlich verteilter Daten

Über Randeffekte bei der Dichteschätzung räumlich verteilter Daten Über Randeffekte bei der Dichteschätzung räumlich verteilter Daten Andreas Fröhlich, Thomas Selhorst, Christoph Staubach FLI-Wusterhausen DVG Tagung Graz, September 2008 Institut für Epidemiologie Gliederung

Mehr

Kurz-Bericht Nr. 08-1931 / 07-8. Flughafen Leipzig Halle. Start- und Landebahn Süd mit Vorfeld

Kurz-Bericht Nr. 08-1931 / 07-8. Flughafen Leipzig Halle. Start- und Landebahn Süd mit Vorfeld SCHALLSCHUTZ Consulting Dr. Fürst Inh. D. Friedemann Kurz-Bericht Nr. 08-1931 / 07-8 Flughafen Leipzig Halle Start- und Landebahn Süd mit Vorfeld Bodenlärm Bodenlärmabschirmung durch 20 m hohe Stand: 03.11.2009

Mehr

International wettbewerbsfähig durch normgerechte Zeichnung

International wettbewerbsfähig durch normgerechte Zeichnung International wettbewerbsfähig durch normgerechte Zeichnung Hand out Lunch & Learn am 15. April 2011 Darstellung in technischen Zeichnungen Normenaktualität: Beispiel Schriftfeld Entstehung einer Technischen

Mehr

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Industrie-, Gewerbe und Lagerräumen

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Industrie-, Gewerbe und Lagerräumen Sicherheitsdepartement Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Brandschutz und Störfallvorsorge Schlagstrasse 87 Postfach 4215 6431 Schwyz Telefon 041 819 22 35 Telefax 041 811 74 06 www.sz.ch/brandschutz

Mehr

Pflanzenschutzversuch 2009 BOTRYTIS

Pflanzenschutzversuch 2009 BOTRYTIS Pflanzenschutzversuch 29 BOTRYTIS Bearbeiter des Versuches KÜHRER E., WEIDENAUER F. Fachschule Krems Versuchsziel Lage: Sorte Erziehung Pflanzjahr Sandgrube Riesling E Spaliererziehung 2 Versuchsdauer

Mehr

Ex-Schutz. Explosionen physikalische Grundlagen:

Ex-Schutz. Explosionen physikalische Grundlagen: Ex-Schutz Explosionen physikalische Grundlagen: Voraussetzung für eine Explosion ist das gleichzeitige Vorhandensein der drei Komponenten "Brennbarer Stoff in fein verteilter Form", Sauerstoff und eine

Mehr

Madrid id6 schwarz. Daten & Fakten. Madrid id6 schwarz. Madrid id6 schwarz

Madrid id6 schwarz. Daten & Fakten. Madrid id6 schwarz. Madrid id6 schwarz Madrid id6 schwarz Madrid id6 schwarz Gewicht [g/m²] DIN EN ISO 2286-2 670 Reißkraft [N/5 cm] (Kette/Schuss) DIN 53354 5000/4500 freier Querschnitt [%] ca. 20 Luftdurchlässigkeit [l/m²] bei 5 Pa DIN EN

Mehr

Maik Becker Steigerung d. Energieeffizienz v. Lüftungssystemen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durch intelligente Steuerung

Maik Becker Steigerung d. Energieeffizienz v. Lüftungssystemen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durch intelligente Steuerung Maik Becker Steigerung d. Energieeffizienz v. Lüftungssystemen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durch intelligente Steuerung Wenn du alles so machst, wie du es immer schon getan hast, wieso erwartest du

Mehr