«Das Interesse von Unternehmen an emotionalem Mehrwert ist riesig»

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1 30 SPONSORING extra Oktober 2012 «Das Interesse von Unternehmen an emotionalem Mehrwert ist riesig» Nachdem Ticketcorner im Jahr 2010 zu je 50 Prozent in die Hände des Medien- und Unterhaltungskonzerns Ringier und der deutschen CTS Eventim übergegangen war, hat sich beim Schweizer Ticketing-Marktleader einiges verändert. Durch die komplette Integration der Eventim- Technologie und laufend neue Marketingkooperationen ist Ticketcorner besser positioniert denn je. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 25-Jahre-Jubiläum. Andreas Angehrn CEO Ticketcorner AG Herr Angehrn, Sie sind seit Juni 2010 CEO von Ticketcorner. Was haben Sie bisher erreicht? Andreas Angehrn: Wir haben viel erreicht und befinden uns heute in einer ausgezeichneten Position. Die alten Systeme wurden durch topmoderne Lösungen ersetzt, die Organisation wurde auf die neuen Marktbedürfnisse ausgerichtet und wir haben starke, neue Partnerschaften aufgebaut sowie speziell unsere Kommunikations- und Werbeleistungen für die Veranstalter in neue Dimensionen entwickelt. Welche neuen Bereiche haben Sie geschaffen? Angehrn: Da ist zum einen die neue E- Commerce-Abteilung mit besonderer Konzentration auf die Vertriebskanäle neue Medien und Social Media. Neu ist auch eine eigene Abteilung für den Bereich Zutrittskontrolle. Ihre Aufga- be ist es, die Veranstalter direkt vor Ort bei der Einrichtung und Kontrolle der elektronischen Eintrittssysteme zu unterstützen und damit ein reibungsloses Ticketing vom Verkauf bis zur Einlasskontrolle zu gewährleisten. Ebenfalls neu ist eine Consulting-Abteilung, die sich primär um Grossprojekte wie Sportstadien und Sportklubs kümmert. Dies nicht zuletzt in Zusammenhang mit den neuen IT-Systemen, die eine umfassendere Zusammenarbeit ermöglichen von der Kommunikation, über den Verkauf bis zur Zutrittskontrolle vor Ort und deshalb eine intensivierte Beratungsqualität benötigt. Das Geschäftsmodell von Ticketcorner scheint in den letzten Jahren wesentlich komplizierter geworden zu sein. Angehrn: Sagen wir komplexer. Früher konnte sich Ticketcorner im Wesentlichen auf die Promotion und den Vertrieb von Tickets konzentrieren. Durch den stetigen technischen Fortschritt, den Verkauf über neue Vertriebskanäle und den damit verbundenen neuen Möglichkeiten wie Mobile Ticketing und Scanner-Systeme bei den Eintrittskontrollen können wir Veranstaltern ein viel umfassenderes Dienstleistungsangebot bieten. Heute decken wir alle Bedürfnisse rund ums Ticketing mit hoher Servicequalität ab. Sind die Zutrittssysteme von Ticketcorner zu wenig ausgreift oder zu kompliziert, sodass der Einsatz vor Ort noch personell begleitet werden muss und damit zusätzliche Kosten entstehen? Angehrn: Unsere Systemlösungen sind ausgreift und funktionieren einwandfrei. Aber wenn für ein einzelnes Konzert ein ganzes Stadion, zum Beispiel das Letzigrund in Zürich, vernetzt werden muss, dann sind bis zu 50 Lesegeräte im Einsatz. Dies benötigt das Know-how unseres Personals. Einwandfrei funktionierende Zutrittskontrollen dienen nicht zuletzt dem erhöhten Sicherheitsbedarf, ausgelöst durch die Einführung von

2 SPONSORING extra Oktober elektronisch verfügbaren Tickets wie und elektronische Datenträger wie Chip-Karten und zunehmend auch Smartphones. Ticketmissbrauch oder Fälschungen können mit vernetzten Zutrittskontrollen sofort erkannt und abgefangen werden. Gerade bei Grossveranstaltungen ist das von sehr grosser Bedeutung und gewährleistet einen reibungslosen Einlass der Besucherströme respektive eine gültige Zuteilung der Plätze. Deshalb müssen wir mit entsprechenden Dienstleistungen vor Ort zur Verfügung stehen. Was unternimmt Ticketcorner, wenn kurz vor dem Besuchereinlass das elektronische Zutritts-Kontrollsystem aufgrund technischer Störungen komplett ausfällt? Angehrn: So weit darf es gar nicht kommen. Aber für den Fall einer Störung haben die Veranstalter je nach Problemstellung vorsorglich verschiedene Notfallszenarien zur Hand. Der Zutritt sollte in jedem Fall gewährleistet sein, kann aber je nach Art des Problems mehr Zeit in Anspruch nehmen, beispielsweise bei einer visuellen Ticketkontrolle. Grundsätzlich ist für die Zutrittskontrolle in der Regel der Veranstalter verantwortlich. Ticketcorner liefert das entsprechende System und bietet je nach Komplexität und Ansprüchen direkt vor Ort Unterstützung. Bisher haben wir mit unseren Systemen keine Ausfälle verzeichnet. Worin bestehen für Ticketcorner neben der Übernahme der IT-Technologie von CTS Eventim weitere Vorteile aufgrund der Reorganisation? Angehrn: Ein weiterer grosser Nutzen ist die enge Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam von CTS Eventim in Hamburg im Bereich E-Commerce. Das Internet ist mittlerweile unser wichtigster Absatz- respektive Vertriebskanal. Und die Entwicklung geht laufend weiter. Mit unserer heutigen Organisationsstruktur sind wir im Gegensatz zu früher in der Lage, auf Entwicklungen im Markt innert weniger Wochen mit neuen oder verbesserten Lösungen zu reagieren. Das ist natürlich ein riesiger Vorteil und stärkt unsere Position als führender Ticketinganbieter der Schweiz. Von grosser Bedeutung ist auch die Vernetzung in Sport und Entertainment mit unserem Teilhaber Ringier, dem grössten privaten Medienkonzern der Schweiz. Das ermöglicht uns und damit auch den Veranstaltern eine grössere Reichweite bei den Zielgruppen. Hinzu kommen spannende Kooperationen mit grossen Partnern, wie zum Beispiel mit Raiffeisen, Migros und Cornèrcard. Die starke Vernetzung und die Kooperationen «Das Internet ist mittlerweile unser wichtigster Absatzrespektive Vertriebskanal.» ermöglichen uns zusätzliche Verkaufsund Kommunikationskanäle konkret wöchentlich rund vier Millionen Kundenkontakte! Wie hat sich der Umsatz- und Billettabsatz in den letzten zwei Jahren entwickelt? Angehrn: Zahlen geben wir hierzu keine bekannt. Aber sowohl der Umsatz als auch die Anzahl verkaufter Tickets haben sich positiv entwickelt. Ja was heisst das denn? Angehrn: Eine substanzielle Steigerung in beiden Bereichen. Einerseits haben wir einige neue und grosse Kunden gewonnen, beispielsweise die Thun Arena, einige Eishockey- und Fussballklubs und die Tournee-Kulturbühne «Das Zelt». Andererseits erhielten wir durch den Zusammenschluss mit CTS Eventim Schweiz zusätzliche Kunden in unser Portfolio, unter anderem betreuen wir nun auch das Opernhaus und das Schauspielhaus Zürich. Welche Auswirkungen hat die neue Vermarktungsstruktur der Swiss Football League auf das Ticketinggeschäft mit den Fussballklubs? Angehrn: Durch das SFL-Sponsoring der Raiffeisen entstand erstmals ein zentrales Online-Ticketportal für alle Stadien der Swiss Football League. Via der Onlineplattform Raiffeisen-Member- Plus können fussballbegeisterte Raiffeisen-Mitglieder speziell vergünstigte Fussballtickets für alle SFL-Stadien beziehen. Wir haben dieses massgeschneiderte Ticketingkonzept gemeinsam mit Raiffeisen entwickelt und implementiert. Wie funktioniert die Partnerschaft mit Raiffeisen und mit der Migros? Angehrn: Mit Raiffeisen sind wir bereits vor zwei Jahren eine enge Kooperation eingegangen. Gemeinsam mit der Konzertagentur Good News und Ticketcorner lancierte die Bankengruppe ein besonderes Ticketangebot für ihre Mitglieder im Event- und Konzertbereich. Mit der Migros haben wir vor gut einem Jahr den Cumulus-Ticketshop erfolgreich gelauncht: Via Cumulus- Ticketshop können Cumulus-Mitglieder Tickets aus einem ausgesuchten und breiten Veranstaltungsangebot zu Vorteilskonditionen beziehen. Speziell zu erwähnen ist die Möglichkeit, dass die Kunden ihre Tickets direkt auf ihre Cumulus-Karte laden können. Diesen Service offeriert Migros ihren Kunden ohne Bearbeitungsgebühren. Warum konkurriert sich Ticketcorner gleich selbst mit partnerschaftlich geförderten Schnäppchen-Ticketshops? Angehrn: Wir und die Veranstalter profitieren von diesen Vermarktungsplattformen. Kooperationen dieser Art sind ein sinnvoller Weg, Aktionen und spezielle Promotionen umzusetzen. Der Absender der Vergünstigung sind Raiffeisen und Migros, die durch ihr grosses Engagement diese Rabatte überhaupt erst ermöglichen. Dadurch wird die Qualität der Show nicht infrage gestellt. Zudem werden vergünstigten Ticketangeboten auf den Portalen unserer Partner bezüglich Qualität und Sicherheit grundsätzlich vertraut. Damit besteht schon einmal ein grosser Unterschied zu sogenannten Schnäppchenportalen. 4

3 32 SPONSORING extra Oktober Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit Stadien und Sportklubs vorstellen? Bieten Sie Standardlösungen? Angehrn: Standard nicht, aber eine spezifische Lösung. Auch hier nutzen wir Synergien der neuen Unternehmensstruktur. Durch die Kooperation mit CTS Eventim hält die Individualität der Ticketing-Systemlandschaft nun auch in der Schweiz Einzug. Damit können wir den individuellen Bedürfnissen von Veranstaltern besser Rechnung tragen. Für Stadien, Verbände und Sportklubs bieten wir die leistungsfähige Sportlösung «Tixx» an. «Tixx» ist ein spezifisches Produkt für den Ticketverkauf und bietet zudem Vermarktungs- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie ein Verwaltungsmanagement für Kundendaten. Das Produkt hat sich in der Bundesliga bei vielen grossen Klubs bewährt und ist nun auch auf die Bedürfnisse in der Schweiz adaptiert worden. Mittlerweile setzen bereits 37 Stadien, Sportverbände sowie Fussball- und Eishockeyklubs auf unsere Services. Welche neuen Produkte und Services hat Ticketcorner in diesem Jahr lanciert und was kommt noch? Angehrn: Viel Neues bieten wir speziell bei unseren New-Media-Services, so zum Beispiel mit neuen App-Versionen, die den Mobile-Nutzern eine Vielzahl neuer Möglichkeiten bringen. Dazu gehören etwa personalisierte News zu den Lieblingskünstlern aus der eigenen Songliste und Sofortmeldungen zu ihren Konzertdaten in der Schweiz sowie natürlich laufend Tipps, News und Services rund um Events. Neu haben wir in diesem Jahr den «Facebook-Eventmaker» lanciert: Ein Tool für Veranstalter, die ihre bei Ticketcorner angeschlossenen Events per Mausklick direkt in ihrem Facebook-Profil live-schalten können. Neu ist auch der Fan Report auf unserer Website. Mit diesem Tool kann jeder Eventbesucher seine persönliche Konzertkritik kundgeben. Eine weitere Neuerung ist die Lancierung des Mobile-Ticketings, das wir in diesem Jahr erstmals in grösserem Umfang anlässlich des Montreux Jazzfestivals eingesetzt haben. Mobile-Ticketing wird künftig sicher weiter an Bedeutung gewinnen. Die Applikationen dazu sind mittlerweile ausgereift, sicher und einfach nutzbar. Für uns ist es extrem wichtig, dass wir dem Entwickelt sich zu einem starken interaktiven Tool auf Ticketcorner.ch: der «Fan Report» Nutzungsverhalten unserer Kunden folgen und sie über ihre Mediaplattformen mit spezifischen Angeboten erreichen. Gut 15 Prozent des Kunden-Traffics auf unseren Plattformen geschieht heute via mobile Geräte. Wie stark wird das Fan-Report-Tool genutzt? Angehrn: Der Fan Report darf als eigentlicher Hit bezeichnet werden. Seit der Einführung dieses Tools haben wir weit über 3000 Fan-Reports registriert! Diese Form der Interaktion kommt bei den Nutzern offensichtlich sehr gut an und dürfte unsere Ticketingplattform mit Sicherheit positiv beleben. Wie gross ist heute der Anteil E-Commerce bei Ticketcorner und wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung? Angehrn: Wir verkaufen derzeit mehr als die Hälfte der Tickets über den Internetkanal. Tendenziell dürfte E-Commerce auch in den kommenden Jahren weiter wachsen, wenn auch nicht mehr in gleich grossen Schritten wie bisher. Wie sieht die Strategie von Ticketcorner im Bereich Social Media aus? Angehrn: Die Vernetzung mit Social- Media-Plattformen wie hauptsächlich Facebook und Twitter sind für uns enorm wichtig geworden. Dabei profitieren wir von den Interaktionen respektive dem Austausch von Empfehlungen und Eventerlebnissen, die starke Impulse im Ticketverkauf auslösen können. Gleichzeitig nutzen wir Social Media für spezielle Aktionen wie Verlosungen und Games. Wann immer es sinnvoll und möglich ist, wollen wir neue Medien und Social Media bestmöglich vernetzen und so die Interaktionen verstärken. Wie weit generieren Sie durch den Einsatz neuer Medien und sozialer Netzwerke mehr Kunden und mehr Umsatz? Angehrn: Letztlich ist es immer die Summe aller Massnahmen, die es ermöglichen, neue Kunden zu gewinnen sowie auch die Kontaktfrequenz und den Umsatz bei bestehenden Kunden zu erhöhen. Neue Medien und soziale Netzwerke können jedoch viel dazu beitragen, dass letztlich mehr Tickets verkauft werden können. Bei dem hohen Risiko, dem die Veranstalter im Eventmarkt heute ausgesetzt sind, kann dies bereits entscheidend sein. Wichtig ist, dass die Erhöhung der Kontaktfrequenz nicht durch einen allgemeinen Massenversand und damit kontraproduktiv erfolgt, sondern dass Angebote und Informationen wirklich nur zielgruppenspezifisch distribuiert werden. Das erhöht die Akzeptanz und die Glaubwürdigkeit der Kommunikation eben auch nachhaltig. Und dank

4 SPONSORING extra Oktober der Interaktionsmöglichkeiten via neue Medien und Social-Media-Plattformen gewinnt die Kommunikation zusätzlich an Glaubwürdigkeit, indem etwa die Angebote von Freunden via Facebook, Twitter oder auf unserer Fan-Report- Seite empfohlen werden. Wie entwickelt sich das Kaufverhalten der Kunden? Wächst deren Veranstaltungsbudget und die Anzahl jährlich besuchter Events? Oder wird aufgrund knapper Budgets zunehmend selektiert? Angehrn: Einerseits stellen wir eine gewisse Marktsättigung fest, andererseits gelingt es immer wieder, das Marktwachstum mit attraktiven Eventangeboten zu fördern. In diesem Jahr ist das internationale Star-Aufgebot bei grossen Musik- und Sportanlässen wieder einmal enorm, mit entsprechend positivem Effekt auf die Ticketverkäufe. Die Schweiz verfügt gemessen an der Bevölkerungszahl über die grösste Eventdichte weltweit das Angebot an lokalen, regionalen, und nationalen Events bis hin zu internationalen Grossanlässen auf hohem Niveau ist absolut einzigartig. Damit einher geht in der breiten Bevölkerung eine stark entwickelte Event-Konsumkultur, die beim Freizeitverhalten respektive beim Einsatz des Freizeitbudgets eine zunehmend bedeutende Rolle spielt. Selbst wirtschaftlich schwierige Zeiten vermögen diese Entwicklung nicht zu stoppen. Gutes Entertainment und vor allem im Bereich Live-Events ist sowohl während Wirtschaftskrisen als auch bei Konjunkturhochs stets ein gefragtes Gut. Und wie entwickelt sich der Kampf der Veranstalter um die Eventbesucher? Angehrn: Dieser Kampf wird immer härter. Zwar gibt es immer wieder Selbstläuferveranstaltungen, die innert weniger Minuten ausverkauft sind und deshalb in den Medien ein grosses Thema sind, wie beispielsweise U2 im letzten oder Coldplay in diesem Jahr. Aber solche Selbstläufer sind und bleiben Ausnahmen. Durch ihre hohe Aufmerksamkeit in den Medien können sie ein etwas verzerrtes Bild des Eventmarktes erzeugen. Der Grossteil der Veranstalter musste jedoch seine Aufwendungen in Marketing und Kommunikation in den letzten Jahren laufend verstärken. Auch wir haben uns in diesem Bereich laufend weiterentwickelt und den Eventsupport gerade in Bezug auf die Vermarktung zu einer Stärke ausgebaut. Wie feiert Ticketcorner in diesem Jahr sein 25-Jahre-Jubiläum? Wird überhaupt gefeiert? «Wir haben uns entschlossen, unter dem Namen Ticketcorner Prime eine neue Verkaufsorganisation aufzubauen.» Angehrn: Ja, aber nicht mit Pauken und Trompeten, sondern in einem eher bescheidenen Rahmen. Wir bieten auf allen Ticketcorner-Plattformen während des ganzen Jubiläumsjahres immer wieder spezielle Angebote: Im Zwei-Wochen- Rhythmus verlosen wir über ticketcorner.ch/25 Tickets und andere Preise für verschiedene Events bei Wettbewerben, Online-Games und Foto-Contests. Zudem haben wir im vergangenen September unsere Kunden und Partner zu einer gemeinsamen Feier eingeladen und uns für die gute Zusammenarbeit bedankt. Auch mit unseren Mitarbeitern werden wir das Jubiläum noch gebührend feiern. Wie geht es weiter in den nächsten 25 Jahren? Welche Ziele hat sich Ticketcorner gesetzt? Angehrn: Unser primäres Ziel ist es, die Marktleaderposition von Ticketcorner in der Schweiz weiter zu stärken und wenn möglich auszubauen. Um dies erreichen zu können, müssen wir mit der Entwicklung vor allem im technischen Bereich weiter Schritt halten. Es geht aber nicht darum, unbedingt immer der Erste sein zu wollen, sondern jederzeit mit ausgereiften innovativen Lösungen einen topmodernen Service für unsere Veranstalterkunden und Endkonsumenten bieten zu können. Ein Grossteil der technischen Veränderungen im Ticketingmarkt hat mit dem Einzug des Internets respektive der Verlagerung des Ticketings ins Internet und auf mobile Endgeräte ja bereits stattgefunden. Die grosse Herausforderung liegt nun darin, die Vernetzung weiter zu optimieren und sowohl die Kommunikation als auch die Verfügbarkeit der Angebote für die Endkunden laufend zu verbessern. Wo sehen Sie neue Geschäftsfelder für Ticketcorner? Angehrn: Im Zuge der laufenden Marktbeobachtung haben wir immer wieder neue Ideen und prüfen Ansätze, mit denen wir unsere Geschäftstätigkeit erweitern könnten. Zentral ist einfach, dass dies immer in Verbindung mit unserer Kernkompetenz, dem Ticketing, geschieht. In den letzten Jahren hat sich in der Schweiz ein ansehnlicher Markt für VIP- Tickets respektive Hospitality-Angebote entwickelt. Wie reagiert Ticketcorner auf diesen speziellen Markt? Angehrn: Die Nachfrage nach sogenannt veredelten Tickets ist in den letzten Jahren tatsächlich gestiegen, sowohl im privaten als auch Corporate-Bereich. Für Veranstalter sind solche VIP-Tickets ein immer wichtiger werdender Teil der gesamten Eventwertschöpfung. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, noch in diesem Jahr unter dem Namen Ticketcorner Prime eine neue Verkaufsorganisation zu lancieren und aufzubauen. Ticketcorner Prime wird sich ausschliesslich um den Vertrieb und das Marketing von veredelten Tickets für Privat- und Firmenkunden kümmern. Viele Veranstalter setzen gerade bei den VIP- und Hospitality-Tickets bewusst auf den Eigenverkauf oder gehen nur ergänzend Kooperationen mit Verkaufsagenturen ein. Angehrn: Stimmt, aber Veranstalter erzeugen bei der Marktbearbeitung auch vielfach grosse Streuverluste. 4

5 34 SPONSORING extra Oktober Wir dagegen sind aufgrund unserer Positionierung und Kernkompetenzen eh schon sehr nahe am Markt beziehungsweise bei den Privat- und Firmenkunden. Zudem verfügen wir über attraktive Kommunikationskanäle, über die die Angebote zielgruppenorientiert beworben werden können. Die Attraktivität von Ticketcorner Prime macht wiederum die Summe aller Leistungen zu einem umfassenden Alles-aus-einer- Hand-Dienstleistungspaket aus. Was ist das Konzept von Ticketcorner Prime? Angehrn: Wir werden im VIP- und Hospitality-Markt mit Veranstaltungen in der gesamten Schweiz präsent sein, und zwar in jedem Event-Genre, an allen Daten und Locations. Wer an VIPund Hospitality-Angebote denkt, der soll automatisch zuerst an Ticketcorner denken. Der Verkauf von veredelten Tickets ist ein sehr anspruchsvolles Geschäft, weil dieses mit erheblich mehr Beratungsaufwand verbunden sein kann. Firmenkunden haben komplexere Bedürfnisse als im Public-Bereich. Deshalb ist eine eigene separate Verkaufsorganisation mit Beratern, einem speziellen Webshop sowie Kommunikationsmöglichkeiten für Veranstalter notwendig. Die Organisation stellt neben den VIP-Standardangeboten zusätzlich den Kontakt und die individuelle Beratung für Privat- und Firmenkunden sicher. Nach welchen Eventkriterien wollen Sie das Verkaufsportfolio von Ticketcorner Prime füllen? Angehrn: Ticketcorner Prime soll veredelte Tickets von hoher Qualität anbieten. Auf Veranstalterseite muss als zentrale Kontakt- und Koordinationsstelle ein Kundenmanager zur Verfügung stehen. Die nötigen Werbe- und Verkaufsmassnahmen sollen gemeinsam geplant und rechtzeitig umgesetzt werden. Das bedingt, dass Ticketcorner Prime möglichst früh in die Planungsprozesse involviert wird. An kurzfristigen Last-Minute-Verkaufsübungen haben wir kein Interesse. Wollen Sie über Ticketcorner Prime auch VIP-Tickets von geeigneten Events im Ausland verkaufen? Angehrn: Das könnte eine Option sein. Neuer Internetauftritt von Ticketcorner.ch dank der Synergien mit CTS Eventim. Wie hoch wollen Sie Ihre Kommission beim Verkauf von veredelten Tickets ansetzen? Angehrn: Wo ein höherer Beratungsund Verkaufsaufwand entsteht, wird im Vergleich zu Standardtickets eine höhere Abgeltung verlangt, das ist klar. Die Höhe dieser Abgeltung kann je nach Beratungskomplexität unterschiedlich sein. Praktisch ein Dauerthema sind bei Veranstaltern und Ticketkäufern die Gebühren von Ticketvermittlern. Ticketcorner scheint sich dabei als Vertriebspartner zu profilieren, der laufend neue Gebühren ausheckt und damit die Eintrittspreise zum Ärger vieler Kunden erhöht. Angehrn: Vorwürfe dieser Art sind tatsächlich nicht neu, halten aber einer näheren Betrachtung nicht Stand. Wir haben vor zwei Jahren aufgrund neuer Vertriebsstrukturen und Ticketdatenträger wie und Mobile eine neue und einheitliche Gebührenstruktur eingeführt und diese funktioniert für alle Veranstalter gleich. Wir arbeiten schweizweit und seit vielen Jahren mit hunderten Veranstaltern zusammen, die überhöhte Zuschläge auf ihren Tickets nie akzeptieren würden! Die Veranstalter erhalten von uns einen gros-sen Mehrwert, und das zu Preisen, die mit unseren Mitbewerbern vergleichbar sind. Das interessiert den Ticketkäufer wohl kaum, wohl aber, dass er trotz Onlinebooking wie bei dennoch eine Bearbeitungsgebühr zahlen muss. Angehrn: ist ein gutes Beispiel: Wenn Tickets zuhause ausgedruckt werden, entstehen uns zwar nicht direkt, aber indirekt Kosten, nämlich am Veranstaltungsort. Durch elektronische Lesegeräte und den Abgleich der Zutrittsdaten in Echtzeit muss der Missbrauch von beispielsweise mehrfach gedruckter Billetts sofort abgefangen werden können. Die dazu benötige Infrastruktur muss installiert und vor Ort durch geschultes Personal betreut werden. Wir belasten diese Kosten dem Verursacher und nicht dem Veranstalter. An dieser Philosophie wollen wir auch künftig festhalten. Sie geben den Margendruck letztlich einfach den Endkäufern weiter. Angehrn: Das stimmt so nicht: Der Ticketkäufer profitiert noch immer von einer massiven Vergünstigung durch die elektronischen Versandarten. Zudem führt der Margendruck dazu, dass gewisse Vertriebsmodelle nicht mehr funktionieren, wenn sie eben nicht den Marktveränderungen angepasst werden. So geht beispielsweise die Zunahme des Onlinebookings zulasten der Vorverkaufsstellen, wodurch deren Kostenstruktur gestiegen ist. Wenn wir da

6 SPONSORING extra Oktober nicht verursachergerecht Anpassungen vornehmen, lassen sich die nach wie vor über 1400 Verkaufspunkte in der Schweiz nicht mehr im gewohnten Umfang bewirtschaften. Die Vorverkaufsstellen sind trotz der starken Verlagerung des Ticketinggeschäfts ins Internet ein grosses Bedürfnis und für uns und den Veranstalter ein wichtiges Standbein. Warum vereinbaren Sie mit Veranstaltern nicht einfach einen fixen Pauschalpreis pro Ticketkategorie? So bezahlt der Endkonsument letztlich genau den Preis, der vom Veranstalter offeriert wird. Angehrn: Das wäre eben nicht mehr verursachergerecht! Die unterschiedlichen Vertriebskanäle produzieren eine unterschiedliche Gebührenstruktur. Ein langes Gespräch via Callcenter verursacht viel höhere Kosten als eine Onlinebestellung und Onlinebesteller sollen aufgrund des effizienteren Handlings profitieren können. Wir finden, das ist eine nachvollziehbare und vor allem gerechte Lösung. Die Ticketingsysteme werden immer komplexer auch der Missbrauch. Wie weit hat Ticketcorner die Mehrfachbestellungen und den Schwarzmarkt heute im Griff? Angehrn: Wir tun sehr viel und haben bereits verschiedene wirksame Kontrollmechanismen installiert, beispielsweise ein Prozess, der Mehrfachbestellungen annulliert und die betroffenen Tickets wieder in den Verkauf zurückgibt. Besonders die Schwarzmarktproblematik ist jedoch extrem schwierig auszuschalten. Es gibt ja nicht einmal ein Gesetz, dass den Schwarzmarkthandel verbietet! Zudem ist es schwierig, herauszufinden, was nun professionell organisierter Missbrauch ist und was einfache Aktionen von Privaten sind, die aus irgendwelchen Gründen ihre Tickets wiederverkaufen wollen, sei es direkt an Personen oder via Verkaufsplattformen im Internet. Wir sind in engem Kontakt mit Behörden und Organisationen und arbeiten daran, die Problematik langfristig besser in den Griff zu bekommen. Wir können nicht oft genug wiederholen, Tickets nur via die offiziellen Verkaufsplattformen zu kaufen. Nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Käufer bei der Einlasskontrolle keine unliebsamen Überraschungen erleben. Wie hat Ticketcorner in den letzten Jahren die Kommunikation entwickelt? Angehrn: Wir haben bei der Kommunikation in allen Bereichen stark ausgebaut. So versenden wir wöchentlich einen Online-Newsletter an mittlerweile rund 600'000 Adressaten sowie täglich einen Newsletter spezifisch nach Event-Genre und entsprechenden Zielgruppeninteressen. Zudem sind wir Presenting-Partner des Veranstaltungsund Freizeitmagazins «event». Das Magazin wird monatlich in der «Schweizer Illustrierten» in einer Teilauflage von 185'000 Exemplaren beigelegt. Wir liefern «event» viel Inhalt und nutzen das Medium auch für unsere Angebote und Services rund um den eigenen Memberclub von Ticketcorner. Und dank der engen Zusammenarbeit mit Partnern wie Raiffeisen und Migros können wir auch über deren sehr umfassenden Kanäle nebst attraktiven Eventangeboten zusätzlich spannenden Content liefern. Ebenfalls eine von uns intensiv genutzte Kommunikationsschiene ist «Blick am Abend», primär zur Bewerbung von Veranstaltungen durch Inserate. In Kombination zu weiter wachsenden Frequenzen über alle unsere Onlinekanäle ein insgesamt sehr umfassendes und starkes Kommunikationspaket, mit dem wir alle Zielgruppen breit abdecken. Wie entwickelt und bewährt sich eigentlich der Memberclub von Ticketcorner? Ticketcorner Die Ticketcorner AG ist seit dem Jahr 2010 eine 100-Prozent-Tochter von CTS Eventim Schweiz AG. Diese gehört zu je 50 Prozent dem Ringier-Konzern und der deutschen CTS Eventim AG. Ticketcorner ist in der Schweiz seit Jahren Marktführer im Ticketing mit einem Marktanteil von rund 60 Prozent. Der im Jahr 1987 gegründete Ticketcorner mit Hauptsitz in Rümlang (ZH) beschäftigt 100 Mitarbeiter und bietet dem Publikum schweizweit rund 1400 Ticketcorner-Verkaufspunkte, ein Callcenter und das Internetportal ticketcorner.ch. Quelle: Ticketcorner AG, 2012 Angehrn: Der Memberclub funktioniert und entwickelt sich sehr gut. Die sogenannten «friends&members» profitieren von verschiedenen Vorteilen. Unter anderem ein Vorkaufsrecht, Tickets von bereits ausverkauften Events, einem speziellen Member-Eingang ohne langes Anstehen bei gewissen Veranstaltungen, Verlosungen für Meet&Greet- Möglichkeiten von Lieblingskünstlern bis hin zu Spezialangeboten bei Partnerunternehmen und natürlich die Zustellung des Event-Magazins «event». Wie viele Member streben Sie an? Angehrn: Wir streben hier kein enormes Wachstum an, weil wir den Mitgliedern attraktive Exklusivitäten ermöglichen wollen. Deshalb kann es nicht das Ziel sein, möglichst viele Member zu gewinnen. Aber wir überlegen uns laufend zusätzliche Services, damit die Attraktivität auch weiterhin sehr hoch bleibt. Eine der Vermarktungsstärken von Ticketcorner ist die Zusammenarbeit mit Ringier, die an Ticketcorner zu 50 Prozent beteiligt ist (Eventim Schweiz 50 Prozent). Wie sieht die Kooperation mit Ringier heute aus? Wie viel redaktionelle Berichterstattung und Gratis-Anzeigen- Raum können Sie jährlich beanspruchen? Angehrn: Wir haben weder Anspruch auf redaktionelle Berichterstattung, noch können wir Gratis-Anzeigen- Raum beziehen. Die Synergienutzung entsteht hauptsächlich durch eine enge Zusammenarbeit mit den Ringier-Medien und den angeschlossenen Entertainment-Unternehmen. Wenn wir aber gute Ideen haben und auf Ringier-Seite die entsprechenden Anlaufstellen davon begeistern können, dann ist das für uns sicher einfacher als für irgendeinen Aus-senstehenden. Sind auch Kundenbindungsprojekte mit Unternehmen aus der Ringier-Gruppe geplant? Angehrn: Ja. Die Blick Gruppe wird mit «BlickPlus» ein neues Kundenprogramm lancieren. Der Leser oder Abonnent darf sich auf viele Vorteile freuen, die allerdings nicht in Form von Rabatten, sondern in Form von attraktiven Zusatzfeatures abgegeben werden. Ticketcorner wird seinen Teil dazu beitragen indem wir die Abwicklung von speziellen Veranstaltungstickets und Packages übernehmen. Interview: Jürg Kernen

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