Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel des Behältermanagements der Firma Zentis

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1 Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel des Behältermanagements der Firma Zentis Workshop: Produktionslebenszyklus erfolgreich steuern mit Auto-ID-Technologien Im Rahmen der EuroID, Messe Berlin Daniel Dünnebacke

2 Zielsetzung des Vortrages Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes im Fokus Wer ist eigentlich das FIR an der RWTH Aachen? Was sind die Expertisen des FIR? Welche Erfahrungen hat das FIR mit Auto-ID/RFID? Wie kann das FIR Sie konkret bei der Planung und Bewertung des Auto-ID/RFID-Einsatzes unterstützen? Wie ist aufwandsarm eine belastbare und transparente Entscheidungsvorlage zu erstellen? Wie sind Nutzenpotenziale möglichst vollständig zu erheben und monetär zu bewerten? Wie sind weitergehende Umsetzungsoptionen zu identifizieren? Wie sah der Prozess und das Ergebnis der Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes bei Zentis aus? Welche Herausforderungen wurden angegangen? Welche Potenziale wurden aufgedeckt? Wie sah die Bewertung des RFID-Einsatzes aus? 2

3 Inhalt Kurzprofil FIR an der RWTH Aachen Herausforderungen bei der Implementierung des RFID-Einsatzes Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel Zentis Fazit 3

4 Das FIR: Forschung nutzen. Mehrwert schaffen. Das FIR jährlich ca. 40 öffentlich geförderte Projekte jährlich ca. 60 Projekte mit Industriekunden Unsere Themen Dienstleistungsmanagement Service Engineering Lean Services Community Management Competence Center Instandhaltung Informationsmanagement Informationslogistik Informationstechnologiemanagement Aachener Competence Center E-Commerce Geschäftsführer Prof. Dr. Volker Stich Direktor Prof. Dr. Günther Schuh Produktionsmanagement Supply Chain Design Auftragsmanagement Logistikmanagement Competence Center IT-Auswahl Competence Center elektronischer Geschäftsverkehr 4

5 Beratungsleistungen für die Praxis... Einsatz der Forschungsergebnisse in der betrieblichen Praxis Reorganisation von Prozessen und Strukturen im Unternehmen Entwicklung von Referenzmodellen und Change Management Planung und Bewertung des IT-Einsatzes Konzepte und Strategien für ein optimiertes Supply Chain Design Planung und Auswahl von ERP-Systemen Optimierung logistischer Prozesse Auswahl von Dokumentenmanagementsystemen... 5

6 Beratungsleistungen für die Praxis... Einsatz der Forschungsergebnisse in der betrieblichen Praxis Reorganisation von Prozessen und Strukturen im Unternehmen Entwicklung von Referenzmodellen und Change Management Planung und Bewertung des IT-Einsatzes Konzepte und Strategien für ein optimiertes Supply Chain Design Planung und Auswahl von ERP-Systemen Optimierung logistischer Prozesse Auswahl von Dokumentenmanagementsystemen... 6

7 Smart Objects InnovationLab am Campus Cluster Logistik Intelligente Objekte prägen die Produktion und Logistik von morgen Smart Objects erfassen und bewerten Informationen über Ort und Zustand von Produkten, Maschinen oder Ladungsträgern in Echtzeit und schließen so die Lücke zwischen IT-Systemen sowie Waren- und Objektströmen in der Realität. Technologiescouting und -einsatz Welche Zukunfts- und Schlüsseltechnologien oder Technologiebündel ermöglichen intelligente Objekte? Wie entwickeln sich diese Technologien kurz- und mittelfristig und welche logistischen Anwendungsszenarien sind wirtschaftlich machbar? Welchen Beitrag leistet der Einsatz von Smart Objects zur Lösung logistischer Herausforderungen? Informationslogistik und Standardisierung Wie ist die Informationsgewinnung und -verarbeitung vor dem Hintergrund eines steigenden Datenaufkommens zu gestalten? Welchen Beitrag leisten Standards für die Interoperabilität von intelligenten Objekten und welche Standards sind zukünftig nötig?

8 Smart Objects InnovationLab am Campus Cluster Logistik Intelligente Objekte prägen die Produktion und Logistik von morgen Smart Objects erfassen und bewerten Informationen über Ort und Zustand von Produkten, Maschinen oder Ladungsträgern in Echtzeit und schließen so die Lücke zwischen IT-Systemen sowie Waren- und Objektströmen in der Realität. Technologiescouting und -einsatz Welche Zukunfts- und Schlüsseltechnologien oder Technologiebündel ermöglichen intelligente Objekte? Wie entwickeln sich diese Technologien kurz- und mittelfristig und welche logistischen Anwendungsszenarien sind wirtschaftlich machbar? Welchen Beitrag leistet der Einsatz von Smart Objects zur Lösung logistischer Herausforderungen? Informationslogistik und Standardisierung Wie ist die Informationsgewinnung und -verarbeitung vor dem Hintergrund eines steigenden Datenaufkommens zu gestalten? Welchen Beitrag leisten Standards für die Interoperabilität von intelligenten Objekten und welche Standards sind zukünftig nötig?

9 Inhalt Kurzprofil FIR an der RWTH Aachen Herausforderungen bei der Implementierung des RFID-Einsatzes Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel Zentis Fazit 9

10 RFID wird in vielen Bereichen nutzbringend eingesetzt Logistisches Tracking & Tracing Hauptanwendungsgebiet von RFID-Lösungen RFID-Einsatz nach Anwendungsgebieten 40 % A. Logistical Tracking & Tracing 1 Identifikation und Lokalisierung von Objekten Überwiegend Closed-Loop-Anwendungen (64%) Behältermanagement, Track & Trace, Lagerlogistik 5 % Sonstige 24 % B. Production, Monitoring, and Maintenance 2 Industrielle Produktion, Prozessüberwachung und -steuerung sowie Wartung Asset Management Automatisierung & Steuerung Facility Management Fehlervermeidung 5 % H. Public Services 12 % C. Product Safety, Quality and Information 14 % F. ehealth care 3 Gesundheitssektor und Handel Hospital Management (insb. logistische Anwendungen) Produktinformationen am Point of Sale (PoS) Vermeidung von Out-of Stocks und Out-of-Shelf Situationen (OOS) Quelle: Meta-Studie RFID, 2008 n=166 Fallbeispiele 10

11 Status Quo Dem Nutzen von RFID stehen eine Vielzahl von Hindernissen gegenüber Nutzen Schwund reduzieren Waren sichern Zustandsüberwachung ermöglichen Datenqualität erhöhen Rückverfolgbarkeit sicherstellen Auslastung erhöhen Inventarverwaltung verbessern Medienbrüche vermeiden Echtzeit-Informationen bereit stellen Tourenplanung optimieren Reaktionsfähigkeit steigern Kaufverhaltensanalysen verbessern Hindernisse Technologiereife Datensicherheit Kosten Datenschutz Informationsbedarf Heterogene Akteure/ Insellösungen Unklare Nutzenpotenziale Bestehende Systeme Einfluss auf Unternehmensprozesse Vielzahl an Bewertungsverfahren 11

12 Konsequenz Planung und Bewertung nicht trivial Die Potenziale von RFID werden (noch) nicht ausgeschöpft Nutzen Schwund reduzieren Waren sichern Zustandsüberwachung ermöglichen Datenqualität erhöhen Rückverfolgbarkeit sicherstellen Auslastung erhöhen Inventarverwaltung verbessern Medienbrüche vermeiden Echtzeit-Informationen bereit stellen Tourenplanung optimieren Reaktionsfähigkeit steigern Kaufverhaltensanalysen verbessern Hindernisse Technologiereife Datensicherheit Kosten Datenschutz Informationsbedarf Heterogene Akteure/ Insellösungen Unklare Nutzenpotenziale Bestehende Systeme Einfluss auf Unternehmensprozesse Vielzahl an Bewertungsverfahren Die Planung & Bewertung des RFID- Einsatzes ist nicht trivial 12

13 RFID Business Case Calculation Wissenschaftlich fundiertes Vorgehen zur Planung & Bewertung Potenzialcheck I I.1 I.2 I.3 Prozessanalyse Schwachstellenanalyse Potenzialidentifikation Technologieszenario II II.1 II.2 II.3 Anforderungserhebung Soll-Prozessdefinition Technische Grobspezifikation Entscheidungsvorlage III III.1 III.2 III.3 Ermittlung Kostentreiber und Nutzenpotenziale Detaillierung Erweiterungsoptionen Investitionsrechnung 13

14 Inhalt Kurzprofil FIR an der RWTH Aachen Herausforderungen bei der Implementierung des RFID-Einsatzes Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel Zentis Fazit 14

15 Praxisbeispiel Ziele Vielfältige Zielsetzungen des RFID-Einsatzes in der -Logistik Rationalisierungspotenziale in der -Logistik Bessere Planungsdaten Abgleich Lagerbestände und Bedarfe Qualitätsverbesserung Zusätzliche Serviceangebote Wandel zum Systemlieferanten Neue Serviceangebote für den Kunden (Echtzeit-)Informationen über Status und Inhalt Zustandsüberwachung (z. B. Sperrzustände) Standort, Position (Haftung bei -Verbleib) Verbessertes Management Leercontainer/Rückhollogistik 15

16 Wirkung / Potenzial I Potenzialcheck Ausgangspunkt für den RFID-Einsatz ist eine Analyse der Ist-Prozesse Potenzialcheck Bewährte Methoden zur Auswahl & Prozessanalyse Nutzwertanalyse Portfoliotechnik Wertstromdesign Kommunikationsstrukturanalyse (KSA) Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK, eepk) I I.1 I.2 I.3 Prozessanalyse Schwachstellenanalyse Potenzialidentifikation Unterstützung durch Standard-Tools MS-Excel MS-Visio Bonapart Aeneis Aris Big Steps Last but Not least hoch 7 6 niedrig hoch Umsetzungsaufwand niedrig Quick wins Fix the Basics 16

17 Wirkung / Potenzial Potenzialcheck Ausgangspunkt des Vorgehens ist eine Prozessanalyse I.1 I.2 Prozessanalyse Schwachstellenanalyse I.3 Potenzialidentifikation Big Steps hoch 7 3 Quick wins Last but Not least niedrig hoch Umsetzungsaufwand niedrig Fix the Basics 17

18 Ergebnisse des Potenzialchecks Analyse des Ist-Prozesses ergab verschiedene Möglichkeiten der Optimierung Ist-Prozessaufnahme Identifizierte Herausforderungen management Zentis (1 von 3) Prozess Spedition von Ist- anliefern Prozess 3/3 Wareneingang -Tag lesen & Eingang buchen Entweder manuell oder automatisch am Stapler Ja, z.b. gesperrt, aussteuern? Quarantäne, befüllt, Kundenreklamation, etc. nein Werkstatt/QS prüfen Waschstrasse Eingang -Tag lesen & Status buchen Waschstrasse Ausgang -Tag lesen, Tara-Verwiegung buchen & Status buchen Zwischenlager lagern Abfüllung zu Anlage zuordnen Ab hier: Abfüllung Doppelte Information: Bauchetikett und Tag Bauchetikett aufbringen Abfüllung von Ist- Prozess befüllen 3/3 CVS Tag & Bauchetikett lesen & zuordnen CVS verwiegen (Brutto) CVS Lagerplatz zuweisen CVS IT-System Objektfluss management Zentis (3 von 3) management Zentis (2 von 3) Prozess (leer) Verladerampe Prozess IT-System Objektfluss von Ist- (leer) Prozess 1/3 Verladerampe TS-Lager (Halbstufe/ (Halbstufe/ IVACS/ auslagern Vorprodukt) Vorprodukt) einlagern (leer) Produktion Verladerampe (Halbstufe/ Qualifax Vorprodukt) abrufen Endkontrolle & (leer) Kundenausweis ausdrucken TS-Lager (Halbstufe/ IVACS/ Vorprodukt) auslagern (gereinigt) Verladerampe Verladerampe -Tag lesen, Lagerplatz freigeben verladen & Verladung Lagerverwaltung buchen (gereinigt) Sonderauftragsschein IVACS/ (Halbstufe/ ausdrucken Vorprodukt) Verladerampe Lieferschein erstellen TS-Lager (gereinigt) Sonderauftragsschein aufbringen (Halbstufe/ Spedition Vorprodukt) transportieren Stapler (Halbstufe/ IVACS/ Vorprodukt) transportieren Spedition (Halbstufe/ Vorprodukt) anliefern (voll) Hier wird der im System Produktion Kunde wieder erfasst. Bis (Halbstufe/ hier ist der Vorprodukt) umpumpen/ Qualifax vereinnahmen im System leer, mischen obwohl physisch befüllt Kunde (leer) (voll) (verwogen) lagern voll/leer leer voll Kunde zu Ist- zu Ist- verarbeiten Prozess Prozess 2/3 2/3 von Ist- Prozess 1/3 zu Kundenauftrag und Tour zuordnen IT-System SAP WinSped SAP Zukünftig Daten in und WinSped Telematik noch nicht mit WinSped integriert Bisher Daten nur zeitversetzt Objektfluss (verwogen) (verwogen) (zu Kunde) (zu Tour) (verladen) (voll) (voll) (voll) (voll/teilbefüllt) (voll/teilbefüllt) Lücke in der Erfassung zwischen verschiedenen Stationen Keine automatische Zuordnung von zu Produktionsanlage Mehrfache papierbasierte Etikettierung im Prozess Informationsfluss bisher nur innerbetrieblich Transportetikett aufbringen Kunde Leercontainer lagern (leer) Vor- oder Endprodukt Endprodukt Vorprodukt/Halbstufe Kunde/Spedition Stapler (Halbstufe/ Vorprodukt) transportieren Hochregallager lagern IVACS/ Leercontainer abholen Spedition Leercontainer transportieren WinSped (leer) zu Ist- Prozess 3/3 zu Ist- Prozess 2/3 18

19 II Technologieszenario Anforderungskatalog als Basis für Soll-Szenario II Technologieszenario Möglichkeiten für den Anwender Schnelle Machbarkeitsabschätzung Gezielte Suche nach beliebigen Kriterien (Technologie, Objekt, Anwendungsfall) II.1 II.2 II.3 Anforderungserhebung Soll-Prozessdefinition Technische Grobspezifikation Kurzinfo zum Kunden Webseite: Mitarbeiter: 140 Kurzhistorie: gegründet 1996 Beratungsleistungen: Beratung, Projektmanagement, IT-Integration, ASP, Schulung, Migration Umsatz: Kurzinfo zur Systemlandschaft Systemart: Prozessmodellierung und -analyse Fokus: Banken, Telekommunikation, Industrie Funktionalitäten Modellierungssprachen: KSA, (UML, EPK, BPMN) Multi-User-Fähigkeit: ja, eigene Rechteverwaltung im Tool Freigabe-Workflow/ Dokumentenlenkung : im Tool (nur Collaborative) Einbindung externer Dateien: über Hyperlinks Veröffentlichung/Darstellung: HTML, Druck, externe Links Sprachen/-versionen: Dialog-Oberfläche in Deutsch und Englisch, Modellinhalte in beliebigen Sprachen Analyse, Simulation: ja, umfangreiche Funktionen Workflowmanagement, SOA: möglich, mit eigener Workflow-Engine Kurzhistorie: Auf dem Markt seit 1992, neue Version in 11/2007 Schulung & Support Bemerkungen Weiteres Installationen: Module: Collaborative ist als Java-Web-Client konzipiert Referenzen: Porsche, TNT Express, 1&1, Vattenfall, US Army (Mitre) Hotline: ja, ohne Wartungsvertrag 1,98 pro Minute Vor-Ort-Service: Upgrades: in sehr komplex umfangreiche zusätzliche Auswertungsfunktionalität en Dokumentenlenkung nicht Hotline: ja, ohne Wartungsvertrag 1,98 pro Minute Vor-Ort-Service: Upgrades: in Kostenrestriktionen Wartungspauschale enthalten ausgereift Wartungspauschale enthalten Lizenzmodell: Concurrent User 1 Arbeitsplatz: ca Wartungspauschale: 18 % des Listenpreise Wartungspauschale: 18 % des Listenpreise 5 Arbeitsplätze: ca Modulpreise: k. A. 19

20 Technologieszenario Aus der Soll-Prozessdefinition ergibt sich die technische Grobspezifikationen II.1 Anforderungserhebung II.2 Soll-Prozessdefinition II.3 Technische Grobspezifikation Kurzinfo zum Kunden Webseite: Mitarbeiter: 140 Kurzhistorie: gegründet 1996 Beratungsleistungen: Beratung, Projektmanagement, IT-Integration, ASP, Schulung, Migration Umsatz: Kurzinfo zur Systemlandschaft Systemart: Prozessmodellierung und -analyse Fokus: Banken, Telekommunikation, Industrie Funktionalitäten Modellierungssprachen: KSA, (UML, EPK, BPMN) Multi-User-Fähigkeit: ja, eigene Rechteverwaltung im Tool Freigabe-Workflow/ Dokumentenlenkung : im Tool (nur Collaborative) Einbindung externer Dateien: über Hyperlinks Veröffentlichung/Darstellung: HTML, Druck, externe Links Sprachen/-versionen: Dialog-Oberfläche in Deutsch und Englisch, Modellinhalte in beliebigen Sprachen Analyse, Simulation: ja, umfangreiche Funktionen Workflowmanagement, SOA: möglich, mit eigener Workflow-Engine Kurzhistorie: Auf dem Markt seit 1992, neue Version in 11/2007 Schulung & Support Bemerkungen Weiteres Installationen: Module: Collaborative ist als Java-Web-Client konzipiert Referenzen: Porsche, TNT Express, 1&1, Vattenfall, US Army (Mitre) Hotline: ja, ohne Wartungsvertrag 1,98 pro Minute Vor-Ort-Service: Upgrades: in sehr komplex umfangreiche zusätzliche Auswertungsfunktionalität en Dokumentenlenkung nicht Hotline: ja, ohne Wartungsvertrag 1,98 pro Minute Vor-Ort-Service: Upgrades: in Kostenrestriktionen Wartungspauschale enthalten ausgereift Wartungspauschale enthalten Lizenzmodell: Concurrent User 1 Arbeitsplatz: ca Wartungspauschale: 18 % des Listenpreise Wartungspauschale: 18 % des Listenpreise 5 Arbeitsplätze: ca Modulpreise: k. A. 20

21 Anforderungen an die RFID-Lösung Soll-Prozessentwicklung unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen Anforderungen Rahmenbedingungen Wartungsintervalle Umgebungsbedingungen Reinigungsanlage (Temperaturbereich, Druck,...) Definition der I-Punkte Örtlichkeit Daten/Informationen (z. B. Status, Position, etc.) Integration in bestehende Systeme Soll-Prozess (Auszug) management Zentis SOLL-Prozess (Stand ) 3/4 (Kunde*) Prozess Von Verladerampe Spedition transportieren Spedition abladen IT-System Daten Ortsinformation Datum/ Uhrzeit Temperatur Ortsinformation Datum/ Uhrzeit Temperatur Objektfluss (auf Auflieger) Auflieger Auflieger Technik UHF (868 MHz) passiv Lesereichweite bis zu 4 m Schnelle Datenübertragung Gate- und Mobilreader Mengengerüst ~ Behälter Anzahl Reader abhängig von baulicher Situation Kunde vereinnahmen Kunde lagern Kunde verbrauchen Kunde Leercontainer lagern Leercontainer abholen Ja Spedition Leercontainer abholen Kunde Leerontainer verbleibt leer beim Kunden Nein optional Scannen durch Fahrer WinSped Ortsinformation Datum/ Uhrzeit Status: voll in Gebrauch Ortsinformation Datum/ Uhrzeit Status: Leer Ortsinformation Datum/ Uhrzeit (beim Kunden) LKW-Fahrer (Handleser) (voll/ teilbefüllt) (leer) LKW-Fahrer (Handleser) Auflieger (leer; auf Auflieger) NavCon Temperatur nur, wenn Aggregat an Spedition Leercontainer transportieren Zu Wareneingang Ortsinformation Datum/ Uhrzeit Temperatur Auflieger 21 * in leichter Abwandlung auch für Lieferanten gültig

22 Szenario für den RFID-Einsatz im Behältermanagement Potenziale sowohl im inner- und überbetrieblichen Bereich innerbetrieblich überbetrieblich Werkstatt Wareneingang Waschstrasse Warenausgang (Halbstufen-) Lager Produktion RFID-Szenario Tagging der Behälter Lesestellen im Wareneingang, Werkstatt, Waschstrasse, Produktion, Lager und Warenausgang RFID-Szenario Integration der LKW-Flotte Erfassung der Leercontainer beim Kunden Mögliche Potenziale Höhere Prozesssicherheit Bessere Rückverfolgung Warenwirtschaft/Lagerhaltung Mögliche Potenziale Optimierung Tourenplanung Nachweis der Einhaltung der Kühlkette Bessere Rückverfolgbarkeit 22

23 Mögliche Integrationsstufen des RFID-Einsatzes Kunden können auf verschiedene Art & Weise in die Lösung integriert werden Anforderungen an Partner Nutzen Szenario Anbindung an ERP/ PPS-System Installation weiterer Hardware (Temperatur-Logger) Installation eines kompatiblen RFID-Systems mit zusätzlichen Lesepunkte an Ein- und Ausgang von - Produktion, - Rohstofflager und - Leercontainerlager Ganzheitliche Temperaturüberwachung elektronischer Lieferschein frühzeitige Erkennung und Vermeidung von Engpässen Glättung der Produktionsauslastung Softwaregetriebene Integration Hardwaregetriebene Integration Separates Leercontainerlager vorhanden Möglichkeit des manuellen Scannens Ermittlung der verbliebenen Leercontainer beim Partner (durch manuelles Scannen) Verbesserung der Tourenplanung der LKW-Flotte Eliminierung der Grauzone der verschwundenen Rückschlüsse auf Vollcontainer und Abgleich mit MHD Organisatorische Integration Keine Anbindung aller Standorte Schließen der Lücke zwischen Waschstrasse und CVS Prüfung status vor Abfüllung Optimierte Planung der Wartung und Druckprüfung Integration Halbzeuge/Rohstoffe Ausweitung des management auf die Logistik Datentechnische Erzeugung des I-Punktes beim Kunden durch Ort, Zeit und die Readerdaten des Aufliegers 23

24 Mögliche Integrationsstufen des RFID-Einsatzes Zur detaillierten Bewertung wurde die organisatorische Integration fokussiert Anforderungen an Partner Nutzen Szenario Anbindung an ERP/ PPS-System Installation weiterer Hardware (Temperatur-Logger) Installation eines kompatiblen RFID-Systems mit zusätzlichen Lesepunkte an Ein- und Ausgang von - Produktion, - Rohstofflager und - Leercontainerlager Ganzheitliche Temperaturüberwachung elektronischer Lieferschein frühzeitige Erkennung und Vermeidung von Engpässen Glättung der Produktionsauslastung Softwaregetriebene Integration Hardwaregetriebene Integration Separates Leercontainerlager vorhanden Möglichkeit des manuellen Scannens Ermittlung der verbliebenen Leercontainer beim Partner (durch manuelles Scannen) Verbesserung der Tourenplanung der LKW-Flotte Eliminierung der Grauzone der verschwundenen Rückschlüsse auf Vollcontainer und Abgleich mit MHD Organisatorische Integration Keine Anbindung aller Standorte Schließen der Lücke zwischen Waschstrasse und CVS Prüfung status vor Abfüllung Optimierte Planung der Wartung und Druckprüfung Integration Halbzeuge/Rohstoffe Ausweitung des management auf die Logistik Datentechnische Erzeugung des I-Punktes beim Kunden durch Ort, Zeit und die Readerdaten des Aufliegers 24

25 Prozessanalyse Portfoliotechnik Traditionelle Bewertungsverfahren Soll- Prozesse Optionsportfolio Ist- Prozesse II Entscheidungsvorlage Allgemeine Nutzenpotenziale Allgemeine Kostentreiber Kostenarten Szenariotechnik Monetarisierte Effekte Qualitative Effekte Bewertete III Entscheidungsvorlage Die Bewertung erfolgt sowohl quantitativ wie qualitativ und ist ebenfalls toolgestützt Entscheidungsvorlage Methodische Bewertung Basierend auf dem Vergleich von Ist- und Soll-Prozessen Bewertung quantitativer Aspekte Integration qualitativer Aspekte Standardisierte Berechnungsvorschriften Berücksichtigung von Unsicherheiten Einfache Anwendung Unterstützung durch einen Handlungsleitfaden Umsetzung in dem IT-Tool Business Case Calculator III III.1 III.2 III.3 I Ermittlung Kostentreiber und Nutzenpotenziale Detaillierung Erweiterungsoptionen Investitionsrechnung 1 Identifikation der Kosten- und Nutzenfaktoren III 2 Bewertung der Kosten- und Nutzenfaktoren 3 Erhebung zusätzlicher Optionen zusätzl. Optionen Betriebswirtschwirtsch. Betriebs- Kennzahlen Argumentenbilanz Nutzendimensionen Bewertungsvorschriften Unternehmensstrategie Input Methoden 25

26 Entscheidungsvorlage Ergebnis ist eine transparente und belastbare Entscheidungsvorlage III.1 Ermittlung Kostentreiber und Nutzenpotenziale Ergebnis: Entscheidungsvorlage III.2 Detaillierung Erweiterungsoptionen III.3 Investitionsrechnung 26

27 Toolunterstützung durch Business Case Calculator Strukturierte Bewertung mündet in belastbarer Entscheidungsvorlage Technologieszenario Entscheidungsvorlage Detaillierte Auflistung der Kostentreiber und Nutzenpotenziale Betriebswirtschaftliche Kennzahlen (Kapitalwert, Amortisationsdauer,...) Argumentenmatrix der qualitativen Faktoren Options-Portfolio mit nach Relevanz klassifizierten Erweiterungsoptionen (Zusatzaufwand Zusatznutzen) Trailer unter: 27

28 Kapitalwert RFID - Business Cases Welches Potenzial hat der RFID-Einsatz im konkreten Anwendungsfall? Zentis GmbH & Co KG Business Case mit positivem Kapitalwert RFID-Szenarien abhängig von Integrationsgrad der Kunden/ Lieferanten 1 1,93 1,42 Umsetzung aufgrund allgemeiner Wirtschaftslage zur Zeit zurückgestellt Investitionsvolumen ca. 1,5 Mio Jahre Erwartetes Szenario Minimales Szenario 28

29 Inhalt Kurzprofil FIR an der RWTH Aachen Herausforderungen bei der Implementierung des RFID-Einsatzes Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes am Beispiel Zentis Fazit 29

30 RFID - Business Case Calculation Wissenschaftlich fundierte Methodik bereits mehrfach erfolgreich in der Praxis angewandt Zentis GmbH & Co KG RFID gestütztes Behältermanagement Europaweites Tracking und Tracing mannshoher Metallbehälter Positiver Kapitalwert und Amortisationsdauer von knapp 2 Jahren Dalli GmbH & Co. KG Produktionssteuerung durch RFID Abfüllung und Kennzeichnung von Handseife Monetarisierung der Nutzenpotenziale in über 90 % erfolgreich UK Aachen Technologiegestütztes Asset Management Wartungsdokumentation und Lokalisierung von Patientenbetten im Fokus Identifizierung von einer Vielzahl von weiteren Anwendungsfällen für RFID Sparkasse Aachen Dokumentenverfolgung Potenzialcheck zum Einsatz von RFID Empfehlung im Sinne einer Barcode-Lösung mit Dokumentenmanagementsystem wurde nachgekommen RWE AG Mobile Instandhaltung Potenzialcheck sowie Planung und Bewertung potenzielle Anwendungsfelder identifiziert und Szenarien zum mobilen Einsatz von RFID entwickelt Pharmahersteller AG Track & Trace verschiedener Objekte über die gesamte logistische Kette Differenzierte Machbarkeitsanalyse erforderlich & konzernweite Standardisierung zu prüfen 30

31 Fazit Fallbeispiel Anwendung der BCC führte zu einer transparenten & belastbaren Entscheidungsvorlage Eine Monetarisierung der Nutzenpotenziale wurde in über 75% der Fälle erreicht. Bewertung hat einen positiven Kapitalwert und eine Amortisationsdauer von knapp 2 Jahren ergeben. Durch die Umsetzung des geschilderten Anwendungsfalls würde unter anderem eine Reduzierung des Anlagevermögens, der Fehlerfolgekosten und der Abschreibungen aufgrund von Regressforderungen erreicht. Eine höhere Transparenz der Behälterlogistik, vor allem durch Integration der Leercontainer beim Kunden, führt zu einer beträchtlichen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der hauseigenen LKW-Flotte. Umsetzung wegen Wirtschaftskrise zunächst verschoben. Derzeit erste Planungsrunden zur stufenweisen Implementierung. 31

32 RWTH Zertifikatkurs Chief RFID Manager 2011 In 5 ½ Tagen zum RFID-Experten Technik, Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeit Zielsetzung: Termine: Vermittlung von relevantem Wissen rund um RFID, um die Möglichkeiten der Technologie für Ihr Unternehmen einzuschätzen und die Wirtschaftlichkeit der Lösung bewerten zu können 1.Teil: November 2011, Neuss 2.Teil: Dezember 2011, Aachen Inhalte: - Grundlagen und Funktionsweise von RFID - Anwendungsszenarien und deren Anforderungen - Softwareunterstützung für den RFID-Einsatz - RFID-Einführung, Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeitsbewertung Praxisreferenten: (angefragt) Seminargebühr: Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D Frank W. Peters, Daimler AG und viele weitere 3.550,- EUR Dr. David Frink, GERRY WEBER Veronika Gau, RWE Power AG Ansprechpartner: Theo Lutz, FIR an der RWTH Aachen Telefon:

33 Kontakt Gerne stehe ich Ihnen für Fragen jetzt oder im Nachgang zur Verfügung Dipl.-Inform. Dipl.-Kfm Daniel Dünnebacke Fachgruppenleiter Informationstechnologiemanagement Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Mobil: +49 (0)

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