Thema 8: Wenn Gott unsere Gebete (nicht) erhört

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1 Thema 8: Wenn Gott unsere Gebete (nicht) erhört Einleitung Wir haben uns inzwischen viel mit dem Gedanken beschäftigt, dass Gott es liebt, auf unsere Gebete zu hören und sie zu beantworten. Aber oft beten wir, erleben aber nicht, dass Gott unser Gebet erhört und wir fragen: Gott, hörst du mich überhaupt? Warum ist das so? Er hat doch versprochen, auf unsere Gebete zu hören! Wenn wir uns in so einer Situation wiederfinden, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig, dass wir diese Ursachen verstehen, damit wir nicht daran zweifeln, dass Gott treu ist. Welche Gründe kann es geben, dass Gott unsere Gebete nicht, nicht so schnell oder nicht genauso beantwortet, wie wir uns das wünschen? 1. Grund Gott weiß besser, was gut für uns ist. Manchmal bitten wir Gott um Dinge, die nicht gut für uns sind, nur sehen wir das nicht. So manch ein junger Mann hat gebetet: Gott, gib mir dieses Mädchen! Ich weiß, dass sie die Richtige für mich ist! (Auch so manche junge Frau stimmt in dieses Lied mit ein.) Das Problem ist nur, dass Gott weiter sieht und genau weiß, dass diese Beziehung nicht das Potential hat, eine glückliche Ehe zu werden. Was soll er tun? Dieses Gebet erhören? Oder es in seiner Weisheit und Güte nicht tun? Die Antwort ist offensichtlich! Genauso machen es doch auch Eltern. Wenn die Kinder um etwas bitten und betteln, was nicht gut für sie ist, dann geben es ihnen gute Eltern nicht, und wenn die Kinder ihnen noch so sehr in den Ohren liegen. Glaube bedeutet, dass wir Gott unsere Bitten vertrauensvoll vorlegen und ihn darum bitten, dass er sie uns erfüllt, wenn es seinem guten Willen entspricht. Und diesen Glauben brauchen wir gerade dann, wenn unsere Wünsche und sein Wille sich kreuzen. Dann ist es wichtig, dass wir Gottes Willen akzeptieren, im Vertrauen, dass er alles besser weiß. Denn Glaube bedeutet nicht, dass wir Gottes Willen dem unseren anpassen, sondern unseren Willen dem seinen. Ersteres wäre Anmaßung, aber kein Glaube. In der Bibel finden wir viele Beispiele dafür, dass Gott Gebete anders erhört, als die Menschen es sich wünschten. Die besten Beispiele dafür sind Jesus und Paulus. Schreibe dir auf, worum sie Gott gebeten haben, wie Gott auf ihr Gebet reagiert hat und wie sie damit umgegangen sind. Matthäus 26, : Seite 1

2 2. Korinther 12,7-10: Zitat #1 Wenn wir um etwas bitten und es nicht sofort erhalten, sollen wir dennoch glauben, dass der Herr uns hört und unsere Gebete beantworten wird. Wir sind so fehlbar und kurzsichtig, dass wir manchmal um Dinge bitten, die für uns kein Segen wären. Und unser himmlischer Vater beantwortet unsere Gebete in seiner Liebe so, dass er uns gibt, was das Beste für uns ist nämlich das, was wir uns selbst wünschen würden, könnten wir alle Dinge mit von Gott erleuchteten Augen so sehen, wie sie wirklich sind. Werden unsere Gebete scheinbar nicht erhört, dann müssen wir uns an der Verheißung festklammern, denn die Zeit der Erhörung wird mit Sicherheit kommen und wir werden den Segen erhalten, den wir am meisten brauchen. Doch zu erwarten, dass das Gebet immer genau so beantwortet wird, wie wir es wünschen, und wir genau das erhalten, wonach wir verlangen, wäre Anmaßung. Gott ist zu weise, um sich zu irren, und zu gut, um den Rechtschaffenen irgendetwas Gutes vorzuenthalten. Fürchte dich nicht, ihm zu vertrauen, auch wenn du keine sofortige Antwort auf deine Gebete erlebst. Verlass dich auf die feste Zusage: Bittet, so wird euch gegeben. (Matthäus 7,7) (Schritte zu Jesus, S ) 2. Grund Gott möchte, dass wir Geduld und Beharrlichkeit lernen. Ein weiterer Grund, weshalb Gott unsere Gebete nicht so (schnell) erhört, wie wir es uns wünschen, kann darin bestehen, dass Gott uns Geduld und Beharrlichkeit beibringen möchte und einfach nur will, dass wir beharrlich weiter beten, bis seine Zeit gekommen ist. War das nicht gerade die Botschaft des Gleichnisses von der bittenden Witwe, mit dem Jesus uns zeigen wollte, dass wir allezeit beten und nicht nachzulassen sollten? Manchmal sagt Gott: Deine Bitte ist gut, aber warte! Aber unsere Fast-Food-Gesellschaft hat uns so geprägt, dass wir die Erfüllung unserer Wünsche immer sofort haben wollen. Aber Gott sagt: Warte! Auch dafür finden wir viele Beispiele aus der Bibel. Wie lange mussten die Gläubigen auf den verheißenen Erlöser warten? Wie viele sind ins Grab gegangen, ohne die Erfüllung dieser Verheißung zu erleben? Aber Gott war treu! Und als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn. Oder denken wir an Abraham. Wie lange musste er auf seinen Verheißenen Sohn warten? 25 Jahre! Und seinem Sohn Isaak ging nicht viel besser. Rebecca wurde nicht schwanger, damals der Alptraum einer jeden Frau. Und sie haben gebetet, dass Gott ihnen ein Kind schenkt. Es vergingen 20 Jahre, bevor Rebecca Jakob und Esau zur Welt brachte. Gott hat seine Zeit! Das gilt auch für jeden von uns! Und Glaube bedeutet, Gott unsere Anliegen ausdauernd immer wieder vorzulegen und seinem Zeitplan zu vertrauen. Aber Beharrlichkeit im Gebet meint nicht nur die Anzahl der Seite 2

3 Wiederholungen und die Länge der Zeit, sondern zuallererst unsere Herzenseinstellung. In Jeremias 29,12-14 heißt es: Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Hier geht es darum, dass wir von ganzem Herzen Gott suchen, nicht zuerst die Erfüllung unserer Bitte. Denn Gott erhört das Gebet von Menschen, die ihr ganzes Herz darauf ausrichten, mit ihm zu leben und seinen Willen zu tun. Mit dieser Einstellung werden wir Gott keine egoistischen Bitten vortragen, denn wir wollen tun, was ihm gefällt. Das bedeutet es, in seinem Namen zu beten. 3. Grund Die Menschen, für die wir beten, haben immer noch einen freien Willen. Oft beten wir darum, dass Menschen sich bekehren, zur Einsicht kommen oder zur Versöhnung bereit werden. Ohne Zweifel sind das gute Anliegen, die dem Willen Gottes entsprechen. Und Gott handelt auch im Leben dieser Menschen. Er wirkt mit seinem Heiligen Geist an ihnen, gibt ihnen Gedanken, führt bestimmte Situationen herbei und vieles mehr. Aber letztlich muss sich jeder Mensch selbst entscheiden. Gott wird niemals den freien Willen eines Menschen manipulieren, um ihn zu verändern. 4. Grund Es gibt Dinge in unserem Leben, die Gott davon abhalten, unsere Gebete zu erhören. Es kann sein, dass wir um etwas Gutes bitten, Gott es uns auch schenken möchte. Aber er kann es nicht tun, weil wir Hindernisse in unserem eigenen Leben haben. Bitte lies die folgenden Bibeltexte aufmerksam durch und halte dir fest, welche Dinge in unserem Leben Gott daran hindern können, unsere Gebete zu erhören. Psalm 66,18: Sprüche 28,9: Hesekiel 14,3: Markus 11,24.25: Jesaja 30,15: Seite 3

4 Jakobus 1,5-8: Jakobus 4,1-3: Zitat #2 Zitat #3 Zitat #4 Zitat #5 Zitat #6 Es gibt bestimmte Bedingungen, unter denen wir erwarten können, dass Gott unser Gebet hören und beantworten wird. Eine Grundbedingung ist, dass wir spüren, wie sehr wir seine Hilfe brauchen. Er hat verheißen: Ich werde Wasser auf das Durstige gießen und Ströme auf das Dürre. (Jesaja 44,3) Wer nach Gerechtigkeit hungert und dürstet, wer sich nach Gott sehnt, kann gewiss sein, dass er gesättigt wird. Nur wenn unser Herz für den Einfluss des Geistes offen ist, können wir Gottes Segen erhalten. (Schritte zu Jesus, S. 99) Haben wir Unrechtes im Herzen vor oder halten wir an einer uns bekannten Sünde fest, wird uns der Herr nicht erhören. Doch das Gebet eines reuigen, gebrochenen Herzens nimmt er immer an. Wenn wir jedes uns bekannte Unrecht in Ordnung gebracht haben, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott unser Gebet beantworten wird. (Schritte zu Jesus, S. 99) Eine weitere Bedingung für siegreiches Gebet ist der Glaube. Wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. (Hebräer 11,6) Jesus sagte zu seinen Jüngern: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteilwerden. (Markus 11,24) Nehmen wir ihn beim Wort? (Schritte zu Jesus, S. 99) Wenn wir Zweifel und Ängste zu unseren Ratgebern machen oder alle Unklarheiten lösen wollen, bevor wir glauben, werden sich die Schwierigkeiten nur vergrößern und vertiefen. Doch wenn wir zu Gott kommen und uns so hilflos und abhängig fühlen, wie wir wirklich sind; ja wenn wir unsere Bedürfnisse in demütigem, vertrauensvollem Glauben ihm kundtun, dessen Wissen unendlich ist, der alles in der Schöpfung sieht und durch seinen Willen und sein Wort lenkt, dann kann und wird er auf unser Rufen hören und Licht in unsere Herzen scheinen lassen. Das aufrichtige Gebet verbindet uns mit den Gedanken des Unendlichen. Vielleicht haben wir in diesem Augenblick keinen besonderen Hinweis darauf, dass der Heiland mitfühlend und liebevoll auf uns schaut, und dennoch ist es so. Wir mögen seine Nähe nicht spüren, doch in Liebe und mitfühlender Zärtlichkeit hält er seine Hand über uns. (Schritte zu Jesus, S. 100) Wenn wir zu Gott kommen und ihn um Barmherzigkeit und Segen bitten, sollte unser Herz von Liebe und Vergebungsbereitschaft erfüllt sein. Wie können wir beten und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern (Matthäus 6,12; Luther), und gleichzeitig Unversöhnlichkeit im Herzen hegen? Wenn wir erwarten, dass unsere eigenen Gebete erhört werden, müssen wir den anderen in gleicher Weise und gleichem Maße vergeben, wie wir Vergebung erhoffen. Seite 4

5 Keine Gebetserhörung? Verheißungsgebete (Schritte zu Jesus, S. 101) Wenn wir also Situationen erleben, in denen Gott unsere Gebete nicht beantwortet, wie wir es erbeten haben, dann dürfen wir auf keinen Fall an Gottes Treue zweifeln. Gott hält, was er versprochen hat! Aber es hilft uns, wenn wir uns fragen, woran es liegen könnte, dass Gott unsere Gebete nicht erhört. Fragen wir uns: 1. Entspricht unsere Bitte seinem Willen? 2. Möchte Gott, dass wir beharrlich und geduldig weiter beten, warten und vertrauen? 3. Gibt es etwas in unserem Leben, was Gott davon abhält, mir zu geben, was er mir geben möchte? Es ist wichtig, dass wir mit diesen Fragen ganz ehrlich zu Gott gehen und ihn fragen: Herr, ist mein Anliegen wirklich dein Wille, oder rede ich es mir vielleicht nur ein? Herr, gibt es etwas in meinem Leben, was dich daran hindert, mir zu geben, worum ich dich gebeten habe? Wenn wir Gott diese Fragen aufrichtig vorlegen, wird er uns auf seine Weise und zu seiner Zeit die Antwort geben, die wir brauchen. Wir werden in einem späteren Thema noch darüber nachdenken, wie wir Gottes Willen erkennen können. Aber eines ist klar: Was Gott uns in seinem Wort geboten und was er uns verheißen hat, ist ganz sicher sein Wille. Es gibt Gebete, bei denen wir nicht sicher sagen können, ob es Gottes Wille ist. In diese Fällen beten wir: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe. Aber dort, wo Gott schon klar gesprochen hat, brauche wir das so nicht zu beten. Ich brauchen nicht beten: Herr, wenn es dein Wille ist, dass ich am Sabbat nicht arbeite, dann lass es mich wissen. Oder: Herr, wenn du möchtest, dass ich ehrlich bin, dann zeige es mir. Was verspricht uns Gott, wenn wir nach seinem Willen beten? 1. Johannes 5,14.15 Es gibt Dinge, bei denen wir uns sicher sein können, dass sie Gottes Wille sind, z.b. Vergebung unserer Schuld (1. Johannes 1,9) Vergebung anderen gegenüber (Epheser 4,32) Überwindung von Sünde (Römer 8,37) Empfang des Heiligen Geistes (Lukas 11,11-13) Kraft zum Gehorsam (Hesekiel 36,27) Menschen zu Jesus führen (Matthäus 28,18-20) Außerdem steckt in jedem Gebot die Verheißung Gottes, uns dabei zu helfen, es umzusetzen. Jesus sagte nicht zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett und gehe nach Hause., ohne ihm die Kraft dazu zu geben. Und so ist es mit jedem Gebot. Gott weiß genau, dass wir aus eigener Kraft seine Gebote nicht halten können. Darum kommt mit jedem Gebot auch Gottes Verheißung, uns die Kraft zum Gehorsam zu geben. Wenn wir also eine klare Verheißung Gottes haben und die Bedingungen erfüllen, unter denen er uns die Verheißung gegeben hat, dann dürfen wir Gott im Glauben Seite 5

6 darum bitten, dass er unser Gebet erhören wird und ihm gleich danken, dass er uns erhört hat. Wir brauchen nicht darauf warten, bis wir fühlen, dass er uns erhört hat. Sein Wort genügt! Die Bibel ist voller kostbarer Verheißungen. Aber hier ist auch ein Wort der Vorsicht angebracht. Wir dürfen nicht einfach jedes Versprechen in der Bibel, dass Gott in einer bestimmten Situation gegeben hat, als persönliches Versprechen Gottes an uns an uns verstehen. Es gibt Dinge, die Gott jedem Menschen verspricht und andere Dinge, die er nur in bestimmten Situationen gegeben hat. Nicht jede Verheißung in der Bibel ist also an jeden Gläubigen gerichtet. Wenn Gott z.b. in Jesaja 43,2 sagt: und wenn du in Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme wird dich nicht verbrennen., dann meinte Gott damit nicht, dass niemals ein gläubiger Mensch auf einem Scheiterhaufen zum Märtyrer werden würde. Denn offensichtlich ist dies geschehen, und das nicht, weil diese Gläubigen zu wenig Glauben hatten. Es ist also wichtig, eine biblische Verheißung in ihrem Kontext zu studieren. Ein Beispiel für einen Menschen, der sich auf Gottes Verheißungen beruft und sich daran festhält, ist Mose. Lies 2. Mose 32,7-14 und 33,12-23 und halte dir fest, wie Mose mit den Verheißungen Gottes umgeht. Zitat #7 Wenn wir dann im Glauben bitten, werden wir empfangen. Der Herr hat uns sein Wort darauf gegeben und wird es auch halten. Wenn du als wirklich Bedürftiger zu ihm kommst, brauchst du nicht zu denken, dass deine Bitte um Erfüllung der göttlichen Verheißung eine Anmaßung sei. Wenn du um den nötigen Segen dafür bittest, dass du eine vollkommene Persönlichkeit nach dem Ebenbilde Jesu Christi werden kannst, dann darfst du dir seitens des Herrn ganz gewiss sein, eine Bitte ausgesprochen zu haben, die, in einer Verheißung begründet, auch ihre Erfüllung hat. Zu fühlen und zu wissen, dass du ein Sünder bist, gibt dir gerade Ursache, um göttliche Gnade und Barmherzigkeit zu flehen. Die Bedingung, unter der du dich Gott nahen darfst, besteht nicht in deiner Heiligkeit, sondern in deinem Wunsche, dass Gott dich von aller Sünde reinigen und von aller Ungerechtigkeit befreien möge. Unsere tiefe Not, unsere große Hilflosigkeit macht uns Gott und seine Erlösungskraft zu einer Notwendigkeit und beweist, dass wir immer wieder bittend zu ihm kommen Seite 6

7 Zitat #8 Zitat #9 Zitat #10 Zitat #11 Zitat #12 Vertrau! müssen. (Das bessere Leben, S. 108) Jede Verheißung des Wortes Gottes kann uns dann zum Gebetsinhalt werden, wenn wir uns auf das gegebene Wort Jahwes stützen. Was wir an geistlichem Segen brauchen, dürfen wir durch Jesus für uns beanspruchen. Wir können dem Herrn in kindlicher Einfalt gern im Einzelnen sagen, was wir bedürfen. Wir können ihm unsere zeitlichen Bedürfnisse vorlegen, indem wir ihn um Nahrung und Kleidung bitten, und auch unsere geistigen, das Brot des Lebens und das Gewand der Gerechtigkeit Christi. Dein himmlischer Vater weiß, dass du dies alles brauchst, und fordert dich nur auf, ihm deine diesbezügliche Bitte vorzulegen. Alle Gnadengaben werden uns nur in Jesu Namen zuteil. Gott wird diesen Namen ehren und uns aus dem Reichtum seiner Güte mit allem Notwendigen väterlich versorgen. (Das bessere Leben, S. 110) "Um die Vergebung der Sünden, um den heiligen Geist, um eine christusähnliche Natur, um Weisheit und Stärke zur Betreibung seines Werkes, ja, um jede verheißene Gabe dürfen wir bitten; Dann sollen wir auch glauben, dass wir empfangen werden, und Gott danken, dass wir empfangen haben. Wir brauchen nicht nach äußeren Segensbeweisen zu suchen. Die Gabe liegt bereits in der Verheißung; Wir dürfen also in der Gewissheit ans Werk gehen, dass Gott fähig ist, zu tun, was er versprochen hat, und dass die Gabe, die wir schon besitzen, dann wirksam wird, wenn es am dringendsten nottut." (Erziehung, S. 237) Nicht weil wir sehen oder empfinden, dass Gott uns hört, sollen wir glauben. Wir müssen vor allem seinen Verheißungen vertrauen. Kommen wir im Glauben zu ihm, dann dringt auch jede Bitte in Gottes Herz. Haben wir ihn um seinen Segen gebeten, dann müssen wir glauben, dass wir ihn auch empfangen werden, und müssen ihm danken, dass wir ihn empfangen haben; wir müssen unseren Pflichten in der Gewissheit nachgehen, dass wir den Segen Gottes dann empfangen, wenn wir seiner am meisten bedürfen. Haben wir das gelernt, dann wissen wir auch, dass unsere Gebete erhört sind. (Das Leben Jesu, S. 184) Wenn wir um irdische Segnungen beten, wird auf unser Bitten vielleicht erst später geantwortet, oder Gott gibt uns vielleicht etwas anderes als das Erbetene; ganz anders aber ist es, wenn wir um Befreiung von Sünde bitten. Denn er will uns von Sünde reinigen, will uns zu seinen Kindern machen und uns ein geheiligtes Leben ermöglichen. Und das ist die Zuversicht, die wir haben zu Gott: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben. (1. Johannes 5,14.15) (Auf den Fußspuren des großen Arztes, S. 47) So verhält es sich mit allen Verheißungen in Gottes Wort. Mit ihnen spricht er zu uns persönlich, und dies so unmittelbar, als ob wir seine Stimme hören könnten. Diese Verheißungen sind es, durch die Christus uns seine Gnade und Kraft vermittelt. (Auf den Fußspuren des großen Arztes, S. 87) Wenn du also betest und nicht gleich erlebst, wie Gott dein Gebet so erhört, wie du ihn gebeten hast, dann verzweifle nicht. Frage dich, warum, die Gebetserhörung nicht so kommt, wie von dir erbeten. Die in diesem Thema genannten Gründe können dir dabei eine Hilfe sein. In jedem Fall vertraue Gott. Er zu gut, um dir vorzuenthalten, was zu deinem Besten ist. Eines Tages wirst du sehen, dass jedes Gebet, das er erhört hat und jedes Gebet, das er nicht, später oder anders erhört hat, zu deinem Besten war. Seite 7

8 Was ist dir bei diesem Thema wichtig geworden? Was hat Gott dir bewusst gemacht? Welche Entscheidung(en) möchtest du treffen? Was möchtest du Gott im Gebet sagen? Deine Aufgaben für dieses Thema 1. Bitte arbeite das Thema sorgfältig und unter Gebet durch, markiere die für dich wichtigsten Aussagen und trage deine Antworten in die Leerzeilen ein. 2. Die Merkverse für dieses Thema stehen in 1. Johannes 5, Bitte schreibe sie wortgenau auf ein neues Kärtchen und lerne sie auswendig. 3. Sprich in den nächsten Tagen mit jemandem über einen Punkt aus diesem Thema, der dich besonders angesprochen hat und zeige ihm, was du entdeckt hast! Seite 8

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