Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit?

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1 1 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? In Chicago ereignete sich folgendes: Mark hatte eine Taxe zum Flughafen bestellt. Ein Ausländer fuhr das Taxi. Ich bin einfach mal neugierig, fragte Mark den Fahrer: Wo kommen Sie her? Er nannte ein Land, das im Nahen Osten lag. Dann sind sie vermutlich Muslime - habe ich Recht? Ja, sie haben recht antwortet der Fahrer. Mark fuhr fort: Sind sie ein strenggläubiger Muslime? Nehmen Sie ihren Glauben ernst? Gehen Sie beispielsweise davon aus, dass Sie ins Paradies kommen, wenn sie sterben? Der Fahrer räusperte sich ein wenig und schien nicht recht zu wissen, was er sagen sollte. Mark erklärte dann: Wissen sie, ich bin überzeugter Christ, und habe mich schon immer etwas gefragt, was sie mir erzählen könnten: Warum folgen Sie den Lehren eines toten Mannes? Der Fahrer wäre fast in die Leitplanken gefahren. Mark war es gelungen, seine ganze Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wie, was meinen Sie damit?! Ich weiß erklärte Mark, dass Sie Allah anbeten, und dass sie an Mohammed als seinen Propheten glauben. Aber der ist längst tot. Wir können hinfliegen und sein Grab besuchen. Warum folgen sie den Lehren eines toten Mannes? Er schien um die Antwort etwas verlegen zu sein und so erklärte Mark weiter: Wissen Sie, die Bibel lehrt, dass Jesus Christus vom Tode auferstanden ist. Meine Familie und ich folgen jemanden nach, der heute noch lebt! Steht wirklich in der Bibel, dass Jesus von den Toten auferstanden ist? Ja, glauben Sie es mir - Jesus lebt und Mohammed ist tot - auch wenn er vermutlich restlos von dem überzeugt war, was er lehrte. Wissen Sie, wir beide können unmöglich Recht haben. Fünf Sekunden, nachdem wir gestorben sind wissen wir, wer von uns beiden die Wahrheit geglaubt hat! Ich setzte meine ganze Hoffnung und Glauben auf den, der von den Toten zurückgekommen ist: Jesus Christus! (aus: Bill Hybels Bekehre nicht, lebe ; Seite 155/6) Auferstehung - Lüge oder Wahrheit? Die Bibel sagt unmissverständlich klar: Jesus ist auferstanden. Weil Gott Jesus auferweckt hat, ist das Erlösungswerk Jesu Christi besiegelt und gültig geworden. Ein toter Jesus, ohne leibliche Auferstehung ist völlig wertlos. Wäre es so, wäre Jesus nicht mehr als ein Religionsstifter wie Mohammed, Buddha oder andere. Sie alle sind gestorben und nicht auferstanden! Wenn es stimmt, dass Jesus tatsächlich leiblich auferstand, ist damit der Nachweis erbracht, dass der Glauben an Gott über Jesus Christus die einzige allein gültige Wahrheit ist. Wenn wir die Auferstehung beweisen könnten, treten wir folglich zugleich den Beweis an, dass Gott tatsächlich existiert, und dass es wahr ist, was er in seinem Wort gesagt hat! Mit der Auferstehung steht und fällt unser Glaube! Erst sie setzt das beglaubigende Siegel darauf, dass Gott sein Erlösungswerk vollendet hat. Können wir einen Beweis liefern, dass die Auferstehung historisch gesehen tatsächlich stattfand - oder ist sie nur ein Märchen? Wenn sie real geschehen ist, gilt zugleich auch der Absolutheitsanspruch Jesu Christi: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zu Gott außer durch mich! Seite 1

2 2 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? Betrachten wir einige Nachweise der Auferstehung Jesu Christi. Es gibt eine ganze Reihe. Kriminalistisch würden 2 Beweise unabhängig voneinander ausreichen, um eine Sache rechtskräftig zu bestätigen. Wir wollen 6 Nachweise betrachten. Zuerst möchte ich eine medizinische Schlussfolgerung vorwegschicken: Jesus war tatsächlich tot Es gibt eine Theorie, dass Jesus ohnmächtig und halb tot begraben wurde ohne, dass er wirklich leiblich gestorben war. Die Kühle des Grabes hätte ihn wieder zur Besinnung gebracht, und Jünger hätten ihn dann geholt und gesund gepflegt. Die Mediziner sind sich darüber einig, dass kein Mensch, die körperlichen Qualen einer Kreuzigung überleben kann. Jesus hat sehr viel Blut verloren, und ihm wurde ein Speer tief in die Seite hineingestochen. Kein Mensch kann das überleben. Michael Green schreibt über den Tod Christi: Durch Augenzeugenberichte wissen wir, dass "Blut und Wasser" aus der durchbohrten Stelle herauskam. Wäre Jesus noch am Leben gewesen, als der Speer seinen Körper durchbohrte, wären mit jedem Herzschlag starke Blutstöße herausgeflossen. Stattdessen sickerte aus der Wunde eine wasserartige Flüssigkeit heraus - ein medizinischer Beweis für den leiblichen Tod. (aus : J.Dowel, Die Bibel im Test, S.294) Halten wir fest, dass Jesus tatsächlich tot war, zumal dieses Zeugnis eindeutig bestätigt wurde. Somit ist die Auferstehung Christi ein von Gott gewirktes Wunder. ========================================= 1. Der Nachweis durch Flavius Josephus Flavius Josephus war ein jüdischer Geschichtsschreiber. In seiner außerbiblischen Quelle, die er am Ende des 1. Jhdts. verfasste, lesen wir: (aus: Josephus, Jüdische Altertümer XVIII.3.3) "Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheiten aufnahmen. So zog er viele Juden und auch Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihm Pilatus auf Betreiben der Vornehmen unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort." Was dieser jüdische Geschichtsschreiber über Jesus Christus etwa 60 Jahre nach seiner Auferstehung schrieb, ist eine sehr wichtige außerbiblische Quelle, die bezeugt, dass Jesus Christus nach seinem leiblichen Tod, am 3. Tage auferstand. Josephus war kein Christ sondern Historiker. Seine Aussage über die tatsächlich erfolget Auferstehung Christi ist wissenschaftlich gesehen ein deutlicher Beweis! 2. Ein biblische Nachweis Die nächsten Beweise der Auferstehung kommen aus der Bibel. Wir wissen, dass Autoren der Bibel Seite 2

3 3 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? ihre Bücher oder Briefe unabhängig voneinander schrieben. Erst Anfang des 2. Jahrhunderts nach Christus wurde etwa 2 / 3 der heutigen Schriften des NT zusammengestellt und erst 376 n.chr. wurde das NT so wie es uns heute vorliegt als gültiger Kanon bestätigt. Das heißt, jede biblische Schrift für sich ist ein gültiger Schriftbeweis, dass sie unabhängig voneinander geschrieben und verbreitet wurden. Alle 4 Evangelien und die Apostelgeschichte beschreiben das historische Ereignis der Auferstehung. Die Briefe des NT bezeugen die Auferstehung als gültig. Jesus ist mehr als 500 Menschen unabhängig voneinander nach seiner Auferstehung erschienen. 1. Kor. 15, 3-8: Ich habe euch das weitergegeben, was am wichtigsten ist und was auch mir selbst überliefert wurde - dass Christus für unsere Sünden starb, genau wie es in der Schrift steht. Er wurde begraben und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden, wie es in der Schrift steht. Er wurde von Petrus gesehen und dann von den zwölf Aposteln. Danach sahen ihn mehr als fünfhundert seiner Anhänger auf einmal, von denen die meisten noch leben; nur einige sind inzwischen gestorben. Dann wurde er von Jakobus gesehen und später von allen Aposteln. Als Letzter von allen habe auch ich ihn gesehen, so als wäre ich zur falschen Zeit geboren worden. Als Paulus diese Zeilen schrieb, hätte man sicherlich mehrere Hundert Menschen persönlich befragen können - und alle hätten die Auferstehung Christi bezeugt! Schade, dass es damals noch kein Fernsehen gab - denn sonst hätten Reporter sichtbare Beweise liefern können! Haltern wir fest: 500 Augenzeugen sind historisch gesehen Beweis genug, die Jesu Auferstehung bestätigen! =============================================== 3. Nachweise durch frühchristliche Schriften Neben der Bibel gibt es viele frühchristliche Schriften, die alle von der Auferstehung Christi berichten. All diese Schreiber, die z.t. selbst noch mit Augenzeugen der Auferstehung sprachen, bestätigen deutlich zum einen die Echtheit der biblischen Berichte und zum anderen die Echtheit der Auferstehung Jesu Christ. Ich nenne 2 frühchristliche Schriften, die Jesu Auferstehung bezeugen: Die Briefe des Ignatius ( n.chr.) sagen über Christus:... der aus dem Geschlecht Davids, der aus der Maria stammt, der wahrhaftig geboren wurde, aß und trank, wahrhaft verfolgt wurde unter Pontius Pilatus, wahrhaft gekreuzigt wurde und starb vor den Augen derer, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind, der auch wahrhaft auferweckt wurde von den Toten, da ihn sein Vater auferweckte... Tertullian ( n.chr.) schreibt über Christi Himmelfahrt:... er wurde von einer Wolke umgeben und in den Himmel aufgenommen (...) dies alles hat Pilatus (...) dem damaligen Kaiser Tiberius über Christus gemeldet. (beides aus: J. Dowel, Die Bibel im Test S. 272) Himmelfahrt ohne Auferstehung gibt es nicht! Interessant ist, dass Pilatus scheinbar einen detaillierten Bericht über Jesus nach Rom gesandt hat. 4. Der Nachweis des leeren Grabes Seite 3

4 4 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? Das Grab, in das man Jesus Christus nach seiner Kreuzigung legte, wurde mit einem schweren Stein verschlossenen, von Pilatus versiegelt und von Soldaten bewacht. Keiner konnte zum Toten hineingehen. So wollte man sichergehen, dass eine mögliche Auferstehung nicht geschieht, und dass vor allem die Jünger nicht Jesu Leichnam stehlen, um dann zu behaupten, er sei auferstanden. Der Stein war so schwer, dass mehrere Männer ihn nicht bewegen konnten. Wahrscheinlich wurde das Grab abschüssig angelegt, so dass der Stein zur Versiegelung des Grabes nur heruntergerollt werden brauchte. Um ihn zur Öffnung wieder heraufzurollen bedurfte es mindestens 20 Männer, so geht es aus einer Schrift aus dem 2. Jahrhundert hervor. (Dowell, die Bibel im Test, S.307) Wer es trotzdem wagte, das versiegelte Grab zu öffnen, zog sich den Zorn der römischen Herrscher zu. Man riskierte damit, zum Tode verurteilt zu werden. Die Versiegelung des Grabes war eine Sicherung der Leiche. Niemand konnte und durfte sie herausnehmen. Es war bei den Juden und bei den Römern eindeutig: Jesus war tot, und lag in einem schwerbewachten, versiegelten Grab. Matth. 28, 1-6: Am Sonntagmorgen in aller Frühe gingen Maria Magdalena und die andere Maria hinaus zum Grab. Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben, weil ein Engel des Herrn vom Himmel herabkam, den Stein beiseite rollte und sich darauf niederließ. Sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wachen zitterten vor Angst, als sie ihn sahen, fielen zu Boden und blieben wie tot liegen. Der Engel sprach die Frauen an. "Habt keine Angst!", sagte er. "Ich weiß, ihr sucht Jesus, der gekreuzigt wurde. Er ist nicht hier! Er ist von den Toten auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht, wo sein Leichnam gelegen hat. Das leere Grab, die schlafenden Soldaten und die auftretenden Engel sind ein Wunder Gottes und Beweis der Auferstehung Christi. Es ist bei Juden und Römern unstrittig, das Grab war am 3. Tag nach der Kreuzigung leer. Jesus starb, lag im Grab und ließ es leer zurück, weil er auferstand. Die Juden wollten es nicht wahrhaben, und machen daraus die Vertuschungslüge: Matth. 28, 11 15: Während die Frauen auf dem Weg in die Stadt waren, gingen einige der Männer, die das Grab bewacht hatten, zu den obersten Priestern und berichteten ihnen, was geschehen war. Sofort wurde eine Versammlung aller Ältesten einberufen. Sie beschlossen, die Soldaten zu bestechen, und gaben ihnen die folgende Anweisung: "Ihr müsst sagen: 'Die Jünger von Jesus kamen in der Nacht, während wir schliefen, und haben seinen Leichnam gestohlen.' Wenn der Statthalter davon erfährt, werden wir euch beistehen. Ihr braucht nichts Schlimmes zu befürchten." Die Soldaten nahmen das Bestechungsgeld an und sagten, was ihnen aufgetragen worden war. Ihre Geschichte verbreitete sich unter den Juden, und sie erzählen sie noch bis zum heutigen Tag. Es ist und bleibt unstrittig: Das Grab war am 3. Tag nach der Kreuzigung leer. Jesus starb, lag im Grab und ließ es leer zurück, weil er auferstand. 5. Der Nachweis durch die Lage der Grabtücher Johannes 20, 4 7: Der andere Jünger lief schneller als Petrus und kam als Erster an. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinentücher daliegen, aber er ging nicht hinein. Dann kam Simon Petrus und ging in die Grabhöhle hinein. Auch er sah die Leinentücher dort liegen; das Tuch, das den Kopf von Jesus bedeckt hatte, lag zusammengefaltet auf der Seite. Seite 4

5 5 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? Petrus und Johannes bemerkten die leinenen Grabtücher und das Schweißtuch, das separat lag. Wenn wir diese Textstelle aus dem griechischen exakt übersetzen, scheint es zu bedeuten, dass die Leinentücher nicht im Grab verstreut lagen, sondern da, wo der Leib gelegen hat. An der Stelle, wo der Hals Christi gewesen war, war eine Lücke vorhanden, so dass das Schweißtuch, das man um den Kopf band, nicht direkt bei den Leinentüchern war. Die Lage der Leinentücher deutet darauf hin, als habe sich der Leib daraus entzogen. Sie lagen so, Wickel für Wickel umeinander geschlagen, in sich zusammengefallen, weil die Leiche einfach nicht mehr darin war. Als Jesus auferstand, hat er sich wahrscheinlich das Schweißtuch selbst abgenommen und ordentlich zusammengelegt. Nichts an diesem Ort deutet darauf hin, dass die Leinentücher von Menschen abgewickelt wurden. Es ist ein Wunder Gottes, der den Toten aus diesen Tüchern herausholte und auferweckt hat. 6. Der Nachweis durch Menschen aller Zeiten Nach Jesu Auferstehung erschien Jesus den Menschen. Verschiedene Menschen werden uns in der Bibel genannt (z.b. Thomas; Johannes und Paulus), die durch diese Begegnung zum lebendigen Glauben kamen, und mit einem völlig veränderten Lebensstil Antwort auf die Begegnung mit dem Auferstandenen gaben. In den knapp 2000 Jahren seit Jesu Auferstehung haben Millionen Menschen eine ähnliche Erfahrung gemacht. Die Begegnung mit dem lebenden und auferstandenen Jesus Christus, der nach der Himmelfahrt in der Kraft des Heiligen Geistes den Menschen erscheint, hat ihr Leben vollständig verändert. Diese Lebenszeugnisse sind Beweis genug, dass Jesus heute als auferstandener Herr und Heiland am Wirken ist. Die lebensverändernde Kraft des Auferstandenen durch die er im Gläubigen wirkt, können heute Millionen Menschen bezeugen. Allein in diesem Raum sitzen viele, die alle bezeugen können, dass sie eine persönliche Begegnung mit dem Auferstandenen gehabt haben! ================================================== 6 Nacheise, die Christi Auferstehung als Tatsache festschreiben. Das muss Auswirkungen in unserem Leben haben! Jeder von uns ist gefordert, Stellung zu beziehen! Entweder wir erkennen die Auferstehung als Tatsache an, dann müssen wird uns zugleich dem Absolutheitsanspruch Gottes stellen: Glauben und Leben - oder nicht Glauben und ewig Verloren gehen. Wer die Auferstehung jedoch weiterhin leugnet, oder als ein frommes mystisches Märchen betrachtet, der wird einst, bitter erfahren müssen, dass die Auferstehung eine Tatsache ist. Doch dann ist es "zu spät"! Halten wir fest: Ich habe keinen Zweifel an der leiblichen Auferstehung Jesu Christi. Zu viele Tatsachen, Augenzeugenberichte und Indizien sprechen eindeutig dafür. Damit sind zugleich 2 weitere Beweise geliefert: Jesus ist tatsächlich die 2. Person der Gottheit, und damit der einzige Weg ins ewige Leben hinein zu Gott Gottes Wort, die Bibel ist die allein gültige Wahrheit - und damit ist die Auferstehung keine Lüge sondern Wahrheit! Seite 5

6 6 Pastor Jörg Hartung; Osterpredigt am : Die Auferstehung - Mythos oder Wahrheit? Darum: Ich setzt mein ganzes Vertrauen auf den Mann, der von den Toten auferstanden ist! Und Sie, wem vertrauen Sie sich an? A M E N Seite 6

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