Deutsche Übersetzung des Schreibens von Mr Tom Murphy, IATA Senior Vice President IDFS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutsche Übersetzung des Schreibens von Mr Tom Murphy, IATA Senior Vice President IDFS"

Transkript

1 Deutsche Übersetzung des Schreibens von Mr Tom Murphy, IATA Senior Vice President IDFS Elektronische Tickets und sonstige Dokumente innerhalb von BSPs ab dem Stichtag 1. Juni 2008 Sehr geehrter IATA Agent, Die International Air Transport Organisation (IATA) hat auf ihrer Jahreshauptversammlung 2007 erneut ihr Ziel bekräftigt, ab 2008 Papiertickets über den Billing and Settlement Plan (BSP) zu eliminieren. Gleichzeitig stellte die Hauptversammlung aber fest, dass einige Fluggesellschaften Schwierigkeiten haben, die Frist 31. Dezember 2007 einzuhalten. In Anerkennung dieser Tatsache und um die Airlines in ihrem Bemühen um die Abschaffung von Papier-Flugtickets zu unterstützen, hat die IATA die Frist zur kompletten Umstellung aufdas E-Ticketing bis Ende Mai 2008 verlängert. Dieser Termin ist endgültig, eine weitere Verlängerung wird es nicht geben. Was bedeutet dies für Sie als Agent und BSP-Nutzer? Ab dem 1.Juni 2008 ist die Ausstellung von neutralen über den BSP bereitgestellten Papiertickets nicht mehr möglich. Anweisungen hinsichtlich der Vernichtung und/oder Rücksendung des verbleibenden Papierticketbestands werden nächsten Monat separat an Sie ergehen. In enger Kooperation mit den Anbietern der Computer-Reservierungs- und Ticketingsysteme (Global Distribution System, GDSs) bemühen wir uns um einen reibungslosen Übergang zum Electronic Ticketing. Sie werden von den Fluggesellschaften direkt über deren eigene Anweisungen für die Zeit nach dem 1. Juni 2008 informiert. Natürlich wissen wir, dass auch Drittanbieter wie Eisenbahngesellschaften ihre Serviceleistungen über die BSPs abrechnen, und wir arbeiten auch an Lösungen für diesen Bereich. Da bei uns zahlreiche Anfragen zur Umstellung auf das E-Ticketing eingehen, haben wir auf dem beiliegenden Übersichtsblatt die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Wir hoffen, dass diese Informationen für Sie von Nutzen sind. Im wesentlichen geht es um die folgenden Themen: Spezifische erforderliche Maßnahmen Verwendung von Virtuellen MPDs (V-MPDs) und elektronischen MDs (EMDs) Konsequenzen für den Fall einer Ausstellung von neutralen Papiertickets ab 1. Juni 2008 Auswirkung der Abschaffung von neutralen Papiertickets auf Drittanbieter in einem BSP E-Ticketing Itineraries ab 1. Juni 2008 Haben Sie Fragen hierzu oder möchten Sie Anmerkungen machen? Bitte senden Sie eine an: Mit freundlichen Grüßen Tom Murphy IATA Senior Vice President, IDFS International Air Transport Association USt-Id-Nr.: DE Poststrasse Frankfurt am Main Germany

2 Übersicht der wichtigsten Punkte für Reisebüro-Agenten bezüglich elektronischer Tickets und sonstiger Dokumente innerhalb des BSP ab 1. Juni Spezifische erforderliche Maßnahmen Es obliegt den einzelnen am BSP teilnehmenden Fluggesellschaften, Reisebüro-Agenten bezüglich ihrer spezifischen Verfahrensweisen für solche Reiseverläufe zu informieren, für die das E-Ticketing nicht verfügbar ist. Dies schließt folgende Optionen ein, ohne auf diese begrenzt zu sein: 1. Ausstellung eines anderen Dokuments (z.b. V-MPD), das als Prepaid Ticket Advice (PTA) dienen könnte. Fluggesellschaften werden Reisebüro-Agenten darüber informieren, ob sie die Verwendung von V-MPDs als PTAs zu diesem Zweck akzeptieren. 2. Fluggesellschaften können mit Reisebüro-Agenten lokale Vereinbarungen dahingehend treffen, dass die Ausstellung von Tickets durch die Fluggesellschaft auf deren eigenen Papierticketbestand erfolgt. Es obliegt den Reisebüro-Agenten, sich hinsichtlich der spezifischen Verfahrensweisen der einzelnen Fluggesellschaften zu informieren. 3. Vorbehaltlich der Vereinbarungen mit dem Reisebüro-Agenten kann eine am BSP teilnehmende Fluggesellschaft ihren eigenen Papierticketbestand am Agentur-Standort hinterlegen und die Ausstellung der Tickets erfolgt dann aus diesem Bestand. Es ist jedoch zu beachten, dass in diesem Fall die gesamte Transaktion auf der Basis der zwischen dem Reisebüro-Agenten und der Fluggesellschaft getroffenen Vereinbarungen erfolgt. Diese Transaktionen sind nicht Bestandteil des IATA-Agenturprogramms und unterliegen weder den Verwaltungsvorschriften des BSP einschließlich der Standardprozeduren noch den Melde- und Abrechnungsterminen. 4. Die Verfahrensweisen hinsichtlich der Ausstellung von Flugtickets variieren von Carrier zu Carrier. Deshalb obliegt es dem Reisebüro-Agenten, sich in der verbleibenden Zeit bis zum 1. Juni 2008 über die spezifischen Verfahrensweisen der einzelnen Fluggesellschaften hinsichtlich der Ausstellung von solchen Flugtickets zu informieren, die ab 1. Juni 2008 nicht direkt als elektronische Tickets ausgestellt werden können. 2. Verwendung von V-MPDs und EMDs. IATA-Mitgliedsfluggesellschaften haben bereits Standards für ein EMD (Electronic Miscellaneous Document) verabschiedet, welches alle anderen Non-Ticket-Dokumente ersetzen wird und ähnlich funktioniert wie ein elektronisches Ticket. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass dieses frühestens 2009 für den allgemeinen Einsatz verfügbar ist. Wir weisen darauf hin, dass in denjenigen BSPs, in denen maschinelle MCOs (bekannt als MD50) verwendet werden, ab 1. Juni 2008 keine Wertcoupons mehr für die Ausstellung von MCOs verfügbar sind. IATA wird die Verwendung aller sonstigen Papierdokumente in den verbleibenden BSPs, in denen sonstige Papierdokumente wie das manuelle, karbonisierte MPD, das maschinelle neutrale, karbonisierte MPD und das neutrale, karbonisierte Ticket für Übergepäck immer noch distribuiert werden, überwachen und bewerten. Sobald wie möglich wird IATA diese verbleibenden BSPs auf die bereits etablierte BSP-Best-Praxis umstellen und alle anderen Papierdokumente abschaffen. Während der Übergangszeit können alle anderen Dokumente über eine virtuelle MPD, auch V-MPD genannt, ausgestellt werden. Als Reisebüro-Agent sollten Sie deshalb sicherstellen, dass alle ihre Niederlassungen mit dem V-MPD- Prozess sowie den entsprechenden Ausstellungsverfahren vertraut sind. 2

3 Überblick über das V-MPD Eigenschaften eines V-MPD: - 71 Eine virtuelle Darstellung der Papier-MPD/maschinellen MCO; 71 Zur Verwendung für ein Exchange; 71 Ein Beleg für einen Zahlungsvorgang für einen Service oder für das Inkasso einer Gebühr; 71 Die Ausstellung erfolgt in BSPlink; 71 Die Drop Down Menüfelder sehen wie ein manuelles Dokument aus; 71 Bei Fertigstellung ergeht eine -Mitteilung an den Service-Point der Fluggesellschaft; 71 Die Fluggesellschaft sieht ihre Kopie und folgt ihrer internen Standardvorgehensweise für die Verarbeitung von Prepaid Ticket Advices PTAs. IATA ist auch weiterhin bestrebt, Funktionen zu entwickeln, die die Anforderungen der Reisebüro- Agenten erfüllen und einen möglichst unterbrechungsfreien Betrieb sicherstellen. Ihre Meinung und Ihre Kommentare sind uns willkommen. Das V-MPD ist eine praktikable Alternative zu Papier-MPDs und ist für die am BSP teilnehmenden Fluggesellschaften global verfügbar für den Einsatz in den einzelnen Märkten. Die IATA hat für Sie Präsentationsmaterialien, Benutzerleitfäden und eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen (FAQs) vorbereitet, die Sie im Download Centre des BSPlink-Portals unter https://www.bsplink.iata.org herunterladen können (siehe BSPlink Customer Manuals ) Auswirkung auf Reisebüro-Agenten - Ticketausstellung Wir gehen davon aus, dass die Ausstellung von PTAs und Tickethinterlegung am Abflughafen weiterhin stark zurückgehen und die Fluggesellschaften ihre Funktionen für das E-Ticketing weiter ausbauen werden. Es wird jedoch einige Flugtickets geben, die ab 1. Juni 2008 nicht als elektronische Tickets ausgestellt werden können und für die dann auch als Alternative das Papier-Flugticket nicht mehr verfügbar ist. Nachfolgend einige mögliche Gründe hierfür (abhängig von der jeweiligen Fluggesellschaft): 71 Interline-Flüge, bei denen es aufgrund der spezifischen Kombination von Marketing/Operating Carrier nicht möglich ist, einen der Carrier als den Validating Carrier auszuwählen, da keiner der Carrier ein Interline-E-Ticketing-Abkommen mit allen anderen Carriern besitzt; 71 Passive Buchungen; 71 Gruppen; 71 Reisen mit mehr als 16 Segmenten; 71 Kleinkinder; 71 Offene Segmente; 71 Nicht für die Abwicklung von E-Ticketing geeignete Sektoren, da die Infrastruktur der Bodendienste an einigen Flughäfen die Verarbeitung von elektronischen Tickets nicht zulässt. Entscheidet sich eine Fluggesellschaft für die Aufrechterhaltung eines eigenen Papierticket-Bestands, so können diese Tickets für diese Reisen weiterhin in den Airline-eigenen Büros ausgestellt werden. Es obliegt der einzelnen Fluggesellschaft, die Reisebüro-Agenten darüber zu informieren, ob sie ein solches Vorgehen zulässt und was ihre eigene Verfahrensweise ist. 3

4 Auswirkung auf Reisebüro-Agenten - Sonstige Dokumente IATA geht davon aus, dass Reisebüro-Agenten sonstige Dokumente hauptsächlich im Zusammenhang mit dem lnkasso von Bearbeitungsgebühren und Nicht-Flug-Serviceleistungen (z.b. Rundfahrten, Hotel, Autovermietung) ausstellen, wo kein Interline-E-Ticketing-Abkommen (IET) besteht. Das EMD eignet sich ideal für die Ausstellung von sonstigen Dokumenten. Für eine Übergangszeit wird die EMD-Lösung jedoch nicht verfügbar sein; während dieser Zeit sind alternative Verfahren für die Ausstellung von sonstigen Dokumenten erforderlich. Die IATA hat die Transaktionsart V-MPD implementiert. Da hier jedoch kein Wertcoupon vorgesehen ist, ist es IATA bewusst, dass diese Transaktionsart in solchen Fällen, wo ein Wertcoupon benötigt wird, einen Mehraufwand für die Reisebüro-Agenten impliziert. Wir möchten darauf hinweisen, dass das V-MPD nur als Übergangslösung bis zur endgültigen Implementierung des EMD gelten soll. Die IATA ist sich dessen bewusst, dass einigen Reisebüro-Agenten zur Verwaltung von Back-Office- Funktionen über ihr GDS Daten aus diesen Transaktionen bereitgestellt werden. Außerdem greifen einige, aber nicht alle, GDSs in bestimmten Umfang auf den Passenger Name Record (PNR) zu. Die V- MPD-Lösung weist hier in der Tat ein Defizit auf: Es wird kein Wert- oder Exchange-Coupon erstellt und es erfolgt keine automatische Aktualisierung des PNR-Datensatzes. Die Verfahrensweise, wie einer Fluggesellschaft die Ausstellung eines anderen Dokuments angezeigt wird, variiert von Airline zu Airline. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich Reisebüro-Agenten und Fluggesellschaft diesbezüglich abstimmen. So erwartet zum Beispiel eine Fluggesellschaft, dass die Informationen betreffend der Ausstellung eines sonstigen Dokuments in Form eines Special Service Request (SSR) oder einer Other Services Information (OSI) erfasst und im PNR-Datensatz hinterlegt werden. Die Informationen werden dann von der Fluggesellschaft gemäß ihrer Standardverfahren für Papierdokumente weiter verarbeitet. Alle von den GDS entwickelten Übergangslösungen (z.b. Unterdrückung des Ausdrucks von Wertcoupons auf OPATB2-Märkten) basieren in der Regel darauf, dass sich Fluggesellschaften/Reisebüro-Kunden direkt an das GDS gewandt haben. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die in einigen BSPs verbleibenden sonstigen Dokumente in Papierform eingestellt werden, können Fluggesellschaften den Reisebüro-Agenten die Ausstellung solcher Dokumente - wo praktikabel - auch über den 31. Mai 2008 hinaus gestatten. In den Märkten, in denen diese Dokumente (manuelle MPDs und MCOs) gegenwärtig genutzt werden, und wo der lokale Markt auch für die Zukunft der Ausstellung dieser Dokumente zugestimmt hat, wird die IATA auch weiterhin die Bereitstellung und Verarbeitung dieser Dokumente übernehmen. Auswirkung auf Reisebüro-Agenten - Remote-Ticketing Verfahren Mit der Abschaffung der Papierticketbestände entfällt auch die Nutzung von Satellite Ticket Printers (STPs) durch Reisebüro-Agenten. Infolge der Umstellung auf das Electronic Ticketing verlieren am 1. Juni 2008 alle Standards und Resolutionen in Bezug auf Satellite Ticket Delivery Offices (STDOs), Special Event Locations (SELs), European Union Satellite Ticket Printers (EUSTPs) und STPs ihre Gültigkeit. Reisebüro-Agenten, die für den Betrieb als STP, EUSTP, SEL oder STDO zugelassen sind und über eine entsprechende gültige IATA-Nummer verfügen, sind berechtigt, diese IATA-Nummer auch im Jahr 2008 weiter zu behalten. Ende 2008 nimmt die IATA jedoch keine Folgeanträge dieser Ticketing-Büros als STP, EUSTP, STDO oder SEL mehr an. Reisebüro-Agenten, die eine solche Betriebsstelle in eine andere Kategorie von IATA-Verkaufsstelle überführen möchten, können dies jederzeit tun. 4

5 Eine solche Umwandlung wird in Übereinstimmung mit den Anforderungen der anzuwendenden IATA- Resolution und gegen Zahlung der entsprechenden Gebühren geprüft. 3. Konsequenzen einer Ausstellung von neutralen Papier-Flugtickets ab 1. Juni 2008 Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass einige Reisebüro-Agenten auch am und nach dem 1. Juni 2008 noch über einen Restbestand an Papier-Flugtickets verfügen bzw. übrige Papier-Flugtickets nicht vernichtet haben. Möglicherweise wurde vom GDS noch keine Restriktion zur Ausstellung von Papier- Flugtickets nach diesem Datum eingerichtet. Irrtümlich ab dem 1. Juni 2008 ausgestellte neutrale Papier- Flugtickets werden nicht mehr für normale Verkaufsberichte oder Reisen akzeptiert. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, dass zu Geschäftsschluss am 31. Mai 2008 alle verbleibenden Papier-Flugtickets aus den Ticket-Druckern entfernt werden. Außerdem gilt es zu beachten: - 1. Die IATA-Systeme werden an das BSP gemeldete Verkäufe ablehnen, die mit der irrtümlichen Ausstellung eines Papier-Flugtickets ab diesem Stichtag 1. Juni 2008 verbunden sind. In der Folge wird eine solche Transaktion nicht innerhalb des Standardberichtsprozesses an die ausstellende Fluggesellschaft gemeldet. Diese Transaktion wird dann im BSP als nicht gemeldeter Verkauf klassifiziert. 2. Da dieser irrtümliche Verkauf nicht innerhalb des BSP gemeldet wird, erscheint das Flugticket nicht auf der BSP Billing Analysis/Statement. Daraus folgt, dass über den BSP keine Bezahlung des Flugtickets an die Fluggesellschaft erfolgt. 3. Ein Passagier, der im Besitz eines solchen Flugtickets ist, wird bei der Abfertigung möglicherweise von einem Mitarbeiter der Fluggesellschaft, der das Ausstellungsdatum des Flugtickets registriert, angehalten. Der Passagier kann von der Airline zum Erwerb eines neuen Flugtickets aufgefordert werden. Unter Umständen wird er darüber informiert, dass er sich wegen einer Erstattung an den Reisebüro-Agenten wenden kann, der das neutrale Flugticket ausgestellt hat. 4. Transportiert eine Fluggesellschaft den Passagier trotz dieses irrtümlich ausgestellten und nicht über den BSP abgerechneten Tickets, hat sie keine Möglichkeit, dieses Dokument in ihrem Abrechnungssystem (Revenue Accounting System, RAS) zu verarbeiten. Dies führt dazu, dass wegen des ungemeldeten Verkaufs eine ADM an den ausstellenden Reisebüro-Agenten ergeht. Reisebüros, die ab 1. Juni 2008 weiter Papier-Flugtickets ausstellen, müssen damit rechnen, dass die am BSP teilnehmende Fluggesellschaft bilaterale Maßnahmen ergreift, die den Entzug der Akkreditierung dieses Reisebüros zur Folge haben können. 5

6 4. Auswirkung der Abschaffung von neutralen Papier-Flugtickets auf Drittanbieter innerhalb des BSP: 1. In einigen BSPs nehmen Nicht-Airline-Partner als BSP-Teilnehmer teil. In diesen Fällen verwenden die Unternehmen das neutrale IATA-Standardverkehrsdokument im Format OPATB2 oder OPTAT. 2. Die Abschaffung der neutralen Papier-Flugtickets wird sich auf diese Unternehmen auswirken, da Reisebüro-Agenten nun keine neutralen Papier-Flugtickets mehr zur Verfügung stehen, die sie für die Ausstellung von Serviceleistungen von Drittanbietern verwenden können. 3. In einigen Fällen haben Drittanbieter-Teilnehmer ihre Geschäftsmodelle entsprechend angepasst. So hat z. B. eine Eisenbahngesellschaft ihre Teilnahme am BSP eingestellt und betreibt jetzt ein Internet-basiertes und kostengünstiges ticketloses Modell. 4. Reisebüro-Agenten, die Transportleistungen für solche Drittanbieter-Teilnehmer innerhalb des BSP verkaufen, sollten sicherstellen, dass sie über deren Regelungen informiert sind. 5. Reiseverläufe, für die ab 1. Juni 2008 E-Ticketing verfügbar ist Reisebüro-Agenten sollten sich bei ihrem/ihren Systemanbieter/n darüber informieren, ob sie zum Zeitpunkt der Preisfestsetzung und zum Zeitpunkt nachfolgender Änderungen an einer Reservierung, die eine eventuelle Neufestsetzung des Preises erforderlich machen, über eine Funktion darauf hingewiesen werden, wenn ein Reiseverlauf nicht auf einem einzelnen elektronischen Ticket ausgestellt werden kann. Dieser Hinweis ergeht vor dem folgenden Hintergrund: Möglicherweise sind für jedes Flugsegment für sich genommen E-Tickets verfügbar, wegen der spezifischen Kombination von Marketing/Operating Carriern ist es jedoch nicht möglich, das elektronische Ticket auf einen der Carrier auszustellen, für den der Reisebüro-Agent eine Ticketing-Berechtigung hat, da nicht alle betroffenen Carrier eine Interline- Vereinbarung für das E-Ticketing miteinander getroffen haben. Für detailliertere Informationen zum Thema ET besuchen Sie: Für Kundendienstanfragen steht Ihnen unser Customer Portal Europe zur Verfügung: 6

Rail&Fly E-Ticketing. Information für IATA-Agenturen. Rail&Fly E-Ticketing. (Stand: 01. Juli 2008)

Rail&Fly E-Ticketing. Information für IATA-Agenturen. Rail&Fly E-Ticketing. (Stand: 01. Juli 2008) Rail&Fly E-Ticketing Information für IATA-Agenturen Rail&Fly E-Ticketing (Stand: 01. Juli 2008) Index 1 Vorwort 3 2 Buchen von Rail&Fly-Segmenten... 3 3 Reisedokumente für Rail&Fly-Kunden 3 4 Zeitliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Plating Carrier Logic / Nov-07

Inhaltsverzeichnis. Plating Carrier Logic / Nov-07 TraviAustria Akademie Booking File Ready for Ticketing Inhaltsverzeichnis Booking File Ready for Ticketing...1 Allgemeines...1 Funktion...1 Eingabeformate...2 Fehlermeldungen:...6 Zusammenfassung Eingaben...7

Mehr

American Airlines Portal Web Solution. Benutzerhandbuch

American Airlines Portal Web Solution. Benutzerhandbuch American Airlines Portal Web Solution Benutzerhandbuch 1 Inhalt E M D - S R e v e r s e H o s t : Ü b e r g a n g s l ö s u n g W e b P o r t a l Einführung... 3 IATA Mandat... 3 Übergangslösung Web Portal...

Mehr

ID-Reisen für Pensionäre

ID-Reisen für Pensionäre ID-Reisen für Pensionäre Hans Scheller Leiter Reisemärkte Deutschland FRA XD/R Hans.Scheller@dlh.de Alexander Kazmeier Projektleiter myidtravel FRA PL/R Was können Sie von uns heute erwarten? Wie und wo

Mehr

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009

Quick Guide. zur Nutzung des Online Buchungssystems. Enterprise Online - Cytric. für Geschäftsreisen. Stand Dezember 2009 Quick Guide zur Nutzung des Online Buchungssystems Enterprise Online - Cytric für Geschäftsreisen Stand Dezember 2009 Anmeldung Startseite Rufen Sie Ihr Buchungssystem unter dem Ihnen bekannten Link auf

Mehr

myidtravel@lh FRA PL/R

myidtravel@lh FRA PL/R myidtravel@lh FRA PL/R FRA PL/R Seite 0 Etablierung eines eticketing-prozesses für ID-Reisen (LH/OAL) heute: Papierticket Prozessübergang morgen: eticketing Zunahme eticketing Abnahme Papier FRA PL/R Seite

Mehr

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen

Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen Einführung der Optional Payment Charge (OPC) für Kreditkartenzahlungen 03.08.2011 Seite 0 Die Kosten für den Leistungsumfang von Kreditkarten werden bisher von den Lufthansa Verbund-Airlines getragen Kreditkartenbeispiel

Mehr

Release Note. Release: 3.42 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.42 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Entfernung des Tausender-Trennzeichens bei Hotel- und Mietwagenbuchungen... 2 II. Auswahl der Anzeige stornierter Reisemittel... 3 III. Automatische Datumsformat-Vorgabe

Mehr

Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones

Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Funktionen... 3 3. Anmeldung... 3 4. Passwort vergessen / ändern... 5 5. FAQs... 6 6. Kontakt... 7 2 1. Einleitung

Mehr

Release Note. Release: 3.44 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.44 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Darstellung von Zusatzdaten auf dem Reiseplan... 2 II. Deaktivierung der Autovervollständigung der Login Daten im Browser... 3 III. Kennwortwechsel mit erneuter

Mehr

Informationen zur Ausstellung von TAP Tickets seit 1. Juni 2008

Informationen zur Ausstellung von TAP Tickets seit 1. Juni 2008 Informationen zur Ausstellung von TAP Tickets seit 1. Juni 2008 Am 1. Juni 2008 wurde das Ticketing für TAP Flugscheine zu 100% auf elektronische Tickets umgestellt. Seit diesem Tag können keine Papier-Tickets

Mehr

Amadeus Schulungen 2015

Amadeus Schulungen 2015 Amadeus Schulungen 2015 Amadeus Air Reservation Grundlagen Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC Ca. 3 Monate Reisebüro-Erfahrung Verkaufsmitarbeiter und Auszubildende, die bislang keine oder wenig Erfahrung

Mehr

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht BENUTZER- HANDBUCH Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht Anmeldung als Mitglied Anzeige der Aktien- bescheini- gungen Zertifikats- option wählen Aktienzertifikat als Druckversion zusenden Handelskonto

Mehr

Aktualisierung der Daten/Flugzeiten im Kunden Login auf urlaubstransfers.de

Aktualisierung der Daten/Flugzeiten im Kunden Login auf urlaubstransfers.de Durch den neuen Reiter Transfer können Sie nun auch in Bistro Portal schnell und unkompliziert den passenden Transfer für Ihre Kunden buchen. Es spielt keine Rolle, bei welchem Veranstalter Sie die anderen

Mehr

CNO NETZWERK 2007 Simplifying Business eticketing Verbesserter Kundenservice durch Vernetzung der Informatiksysteme in der Aviatik

CNO NETZWERK 2007 Simplifying Business eticketing Verbesserter Kundenservice durch Vernetzung der Informatiksysteme in der Aviatik Simplifying Business eticketing Verbesserter Kundenservice durch Vernetzung der Informatiksysteme in der Aviatik Fallstudie Swiss International Air Lines Ltd. Inhalt 1 Swiss International Air Lines 3 2

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen FAQ-Liste 1. Administration 2. Flugbuchung 3. Hotelbuchung 4. Mietwagen 5. Bahnbuchung 1. Administration Wie bekomme ich ein neues Passwort, wenn ich meines vergessen habe? Wenn

Mehr

Flug und 3 Übernachtungen inkl. Transfer (Apt.-Htl.-Apt.)

Flug und 3 Übernachtungen inkl. Transfer (Apt.-Htl.-Apt.) OFFERTE TEL AVIV Basisarrangement Flug und 3 Übernachtungen inkl. Transfer (Apt.-Htl.-Apt.) Reisedatum August 2016 Anzahl Personen 13 Erwachsene Mindestteilnehmerzahl 10 RICHTPREISE PRO PERSON Hotel City

Mehr

Datenschutzerklärung der TUI Austria Holding GmbH

Datenschutzerklärung der TUI Austria Holding GmbH Datenschutzerklärung der TUI Austria Holding GmbH Für die TUI Austria Holding GmbH ist der Schutz Ihrer Privatsphäre und persönlichen Daten von großer Wichtigkeit. Diesem Aspekt schenken wir auch in der

Mehr

CHANGE GUIDE AUSTRIA

CHANGE GUIDE AUSTRIA IATA TRAVEL AGENT CHANGE GUIDE AUSTRIA CHECK LIST Change of Ownership a) Sale of an IATA Location to an Outside Party If this represents a complete change of ownership of the Agency then the following

Mehr

Travelport Travel Commerce Plattform Datenschutzrichtlinien

Travelport Travel Commerce Plattform Datenschutzrichtlinien Travel Commerce Plattform Datenschutzrichtlinien Willkommen auf dieser Travelport Website. Wir von Travelport sind uns der Bedeutung des Schutzes der Vertraulichkeit der in den globalen Distributionssystemen

Mehr

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ):

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): 24. Juli 2014 Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): ETFS WNA Global Nuclear Energy GO UCITS ETF

Mehr

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese

Mehr

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Stand: August 2012 CSL-Computer GmbH & Co. KG Sokelantstraße 35 30165 Hannover Telefon: 05 11-76 900 100 Fax 05 11-76 900 199 shop@csl-computer.com

Mehr

2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation.

2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation. Laden! Ausgabe 1 2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation. Nokia tune ist eine Tonmarke der Nokia Corporation.

Mehr

Leitfaden und Informationen zum etresor

Leitfaden und Informationen zum etresor Leitfaden und Informationen zum etresor Der etresor bietet Ihnen als elektronischen Tresor das ideale Medium zur sicheren Verwahrung elektronischer Dokumente. Egal was passiert, die Informationen können

Mehr

Release Note: 2014.8 Agent

Release Note: 2014.8 Agent Inhalt ALLGEMEIN...2 I. Automatische Übernahme administrativer Einstellungen... 2 II. Editierbarkeit des Formulars für gefährdete Ziele... 4 FLUG...5 I. Air Berlin Direktschnittstelle... 5 BAHN...6 I.

Mehr

Es bleibt uns - ein herzliches Dankeschön an Sie zu richten - für Ihr langjähriges Vertrauen in die Martin Engineering AG und unsere Produkte.

Es bleibt uns - ein herzliches Dankeschön an Sie zu richten - für Ihr langjähriges Vertrauen in die Martin Engineering AG und unsere Produkte. Martin Engineering AG Gewerbestrasse 1 CH-8606 Nänikon www.martin.ch Telefon +41 44 905 25 25 Telefax +41 44 942 15 15 Hotline +41 44 905 25 55 info@martin.ch ZaWin ZAKWin LOGOWin Dentlink Medikont Sehr

Mehr

Clover Environmental Solutions Ltd www.ceseurope.com

Clover Environmental Solutions Ltd www.ceseurope.com Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Teilnahme am Trade-in, Trade-up - Altgeräte- Ankaufsprogramm (das Ankaufsprogramm ) Unsere nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen legen die Bedingungen für

Mehr

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026 Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG Informationen für Depotbanken Group Legal Tel.: +49 (0) 89 38 91 22 55 1 Termine 12. März 2015: Veröffentlichung der Einladung zur Hauptversammlung

Mehr

Release Note: 2015.02 Agent

Release Note: 2015.02 Agent Inhalt ALLGEMEIN...2 I. Abschaltung Verschlüsselungsverfahren SSLv3... 2 II. Filterfunktion für Dropdownboxen... 3 III. Genehmigungsmails ohne Kalenderanhang... 4 IV. Anzeige Anrede... 5 FLUG...6 I. Hinzubuchen

Mehr

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt.

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Business Plus Lufthansa City Center Fides Reisen Frau Britta Wandelt Alt-Moabit 90 D-10559

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 19/2012 27.04.2012 BP ADAC Musterschreiben zur Geltendmachung von Ausgleichsansprüchen bei Flugannullierungen Sehr geehrte Damen und Herren, wir

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

TEILNAHMEBEDUNGUNGEN AIRBERLIN BUSINESS PRO

TEILNAHMEBEDUNGUNGEN AIRBERLIN BUSINESS PRO TEILNAHMEBEDUNGUNGEN AIRBERLIN BUSINESS PRO Stand: 01.01.2016 Programmbeschreibung airberlin business pro ist das offizielle Programm für Geschäftspartner von airberlin mit dem Ziel einer langfristigen

Mehr

Erste Schritte mit Desktop Subscription

Erste Schritte mit Desktop Subscription Erste Schritte mit Desktop Subscription Ich habe eine Desktop Subscription erworben. Wie geht es nun weiter? Schritt 1: Sehen Sie in Ihren E-Mails nach Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail von Autodesk

Mehr

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit...

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit... Die touristische Flugindustrie im Wandel Sonja Scholl & Merlin Schmischke ITB Berlin 08/03/2013 08.03.2013 2 ITB Berlin Agenda Das Touristikfluggeschäft im Umbruch Existierende & zukünftige Vertriebskonzepte

Mehr

SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign

SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign Inhalt 1. SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign... 2 2. E-Mail-Benachrichtigung empfangen... 2 3. Dokument unterzeichnen... 3 4. Weitere Optionen... 4 4.1 Später fertigstellen...

Mehr

TACS Training Manual. Wie funktioniert TACS?

TACS Training Manual. Wie funktioniert TACS? TACS Training Manual Wie funktioniert TACS? GlobRes sendet jeden Tag eine Datei mit den Reservierungsdetails aller Ihrer Gäste des vergangenen Tages an die Firma Perot. Perot lädt diese Daten anschließend

Mehr

World of TUI Golf Tee Time Reservation System. Zugang zum System:

World of TUI Golf Tee Time Reservation System. Zugang zum System: World of TUI Golf Tee Time Reservation System Zugang zum System: Der Login für TUI und airtours Agenturen erfolgt über www.tui-golf.de, anschließend klicken Sie bitte auf Startzeitenreservierung. Hier

Mehr

Bedingungen. Multi-System-Portfolio I - IV

Bedingungen. Multi-System-Portfolio I - IV Bedingungen Multi-System-Portfolio I - IV 1 1 Präambel TS Transaction Services GmbH ( TS ) bzw. die Partner von TS verfügen über software-basierte, geschützte Modelle für den Kassa- bzw. Optionshandel

Mehr

3. Besondere Dienstleistungen

3. Besondere Dienstleistungen 3. Besondere Dienstleistungen 3.1 Concierge-Services Das Travelex Global and Financial Services Portfolio von Concierge-Leistungen besteht aus 7 unterschiedlichen Serviceangeboten, jede mit einer eigenen

Mehr

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE Benutzerhandbuch für die Online-Anwendung 11.04.2011 Tour du Midi / Zuidertoren Bruxelles1060 Brussel T +32 (0)2 791 50 00 F +32 (0)2 791 50 99 www.capelo.be Ein Programm

Mehr

TSA - Secure Flight Final Rule

TSA - Secure Flight Final Rule TSA - Secure Flight Final Rule Fragen und Antworten Stand: Juli 2010 Version 1 We fly for your smile. Inhalt TSA Secure Flight Programm...2 Was bedeutet Secure Flight für den Flugreisenden?...2 Welche

Mehr

Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte für den Studienbereich Rechtsund Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung Cisco WebEx: Service-Pack vom [[DATE]] für [[WEBEXURL]] Sehr geehrter Cisco WebEx-Kunde, Cisco WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskontakte unter https://[[webexurl]]. Ab Samstag, 1. November

Mehr

Avira PartnerNet Ordering

Avira PartnerNet Ordering Schnell und unkompliziert das Avira Bestellsystem nutzen PartnerNet Ordering so einfach gehts... Über das PartnerNet haben Sie freien Zugang auf exklusive Informationen und Ressourcen, die für den Abverkauf

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Share online 2.0 Nokia N76-1

Share online 2.0 Nokia N76-1 Share online 2.0 Nokia N76-1 KEINE GARANTIE Die Programme der Drittanbieter, die mit dem Gerät geliefert werden, wurden von Personen oder juristischen Personen erstellt oder stehen in deren Eigentum, die

Mehr

UR ÜBERFÜHRUNG FÜHRT MAN FOLGENDE SCHRITTE DURCH. 24 Stunden / 365 Tage im Jahr EIN EINZIGER ANSPRECHPARTNER FÜR DEN GESAMTEN VORGANG

UR ÜBERFÜHRUNG FÜHRT MAN FOLGENDE SCHRITTE DURCH. 24 Stunden / 365 Tage im Jahr EIN EINZIGER ANSPRECHPARTNER FÜR DEN GESAMTEN VORGANG Grundsätzlich empfiehlt es sich, dass die Familienangehörigen Kontakt mit ihrem Heimatkonsulat aufnehmen, da dieses nicht nur mit den Gewohnheiten und Gebräuchen des Landes sondern auch mit allen den Rückführungsprozess

Mehr

DRINGENDE KORREKTURMAßNAHME

DRINGENDE KORREKTURMAßNAHME DRINGENDE KORREKTURMAßNAHME AN MEDIZINISCHEN SYSTEMEN 29. Mai 2015 An: MORTARA INSTRUMENT GMBH Betr.: Verwendung eines spezifischen Workflows bei dem es bei Verwendung mit dem ELI 380 Elektrokardiograph

Mehr

Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft

Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Stand: 11.3.2008 Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft 1. Teilnahme am electronic-cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Das Unternehmen

Mehr

Ihre Chance: Real-Time Reiseschutz

Ihre Chance: Real-Time Reiseschutz AGA International S.A. Ihre Chance: Real-Time Reiseschutz Sofortzahlung für Ihre Kunden. Wiederholte Provision für Sie. In Kooperation mit: Wir läuten mit Ihnen eine neue Reiseschutz-Ära ein Mit Kundenloyalität,

Mehr

Preisliste der Clearingdienstleistungen

Preisliste der Clearingdienstleistungen Preisliste der Clearingdienstleistungen Börsengehandelte und außerbörslich gehandelte Derivate September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung 3 2. Preisgestaltung 3 3. Preisstruktur 4 3.1. Transaktionsbezogene

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Brennpunkt Arbeitgeber

Brennpunkt Arbeitgeber Brennpunkt Arbeitgeber München, den 13.02.2013 Lohnsteuer-Freibeträge und -Hinzurechnungsbeträge für das Jahr 2013 neu beantragen Die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier haben Ihre Arbeitnehmer für das Jahr

Mehr

Änderungen zum Jahreswechsel 2010

Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Online Kunden Änderungen zum Jahreswechsel 2010 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend die wichtigsten Informationen für die Lohnabrechnung Januar 2010. Wie

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Sehr geehrte Damen und Herren das Schlagwort GoBD

Mehr

Anleitung für Aussteller So funktioniert s!

Anleitung für Aussteller So funktioniert s! So funktioniert s! So einfach funktioniert das neue e-ticket 1. Einfach im OBS+ (Bestellformular 5.26) die gewünschte Zahl an e- Ticketcodes für Ihre elektronische Einladung bestellen. 2. Sie erhalten

Mehr

Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则

Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则 Seite 1 von 6 Merkblatt zur Übernahme von Reisekosten 中 德 科 学 中 心 关 于 资 助 旅 行 费 用 的 实 施 细 则 Die Bewilligungsempfänger werden gebeten, dieses Merkblatt frühzeitig an alle Teilnehmer des Symposiums zu verteilen.

Mehr

1. Allgemeines. 1.1. Fakten in Kürze

1. Allgemeines. 1.1. Fakten in Kürze Inhalt 1. Allgemeines >>> 2. Lösungsvarianten >>> 3. Mehrsprachigkeit >>> 4. Design Anpassung >>> 5. Admin-Einstellungen >>> 6. Zahlungsmöglichkeiten >>> 7. Buchung >>> 1. Allgemeines 1.1. Fakten in Kürze

Mehr

Teilnahmebedingungen VAPIANO PEOPLE

Teilnahmebedingungen VAPIANO PEOPLE Teilnahmebedingungen VAPIANO PEOPLE 1. Teilnahme am VAPIANO PEOPLE Programm Die Vapiano International Marketing GmbH mit Sitz in der Kurt-Schumacher-Str. 22 in 53113 Bonn betreibt das VAPIANO PEOPLE Programm.

Mehr

AIR INDIA. Frankfurt am Main, den 12.05.2010. Sehr geehrte Partner,

AIR INDIA. Frankfurt am Main, den 12.05.2010. Sehr geehrte Partner, AIR INDIA Frankfurt am Main, den 12.05.2010 Sehr geehrte Partner, Agenturen und GDS/CRSs gehören in unserer Branche zu den Partnern der Airlines. Abgesehen von den bereits bestehenden Vorschriften und

Mehr

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen!

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! ALLGEMEIN Welche technischen Voraussetzungen muss ich zur Nutzung erfüllen? Funktioniert

Mehr

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2011. Bitte lesen Sie sich die Punkte

Mehr

Wenn Sie jünger als 18 sind, benötigen Sie vor dem Zugriff auf die Dienste die Zustimmung Ihrer Eltern.

Wenn Sie jünger als 18 sind, benötigen Sie vor dem Zugriff auf die Dienste die Zustimmung Ihrer Eltern. Nutzungsbedingungen für Endanwender (kostenlose Anwendungen) 1. Begriffsbestimmungen Für die Zwecke der vorliegenden Bestimmungen gelten die folgenden Begriffsbestimmungen: Anwendung bedeutet jede potenzielle

Mehr

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder), ausgenommen Sparkassen Allgemeine und besondere Umlage nach dem Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen (SächsGKV) Abstimmungsverzeichnis

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Backup 2.0 V 2.0. Stand: 12.11.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Backup 2.0 V 2.0. Stand: 12.11.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Backup 2.0 V 2.0 Stand: 12.11.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS BACKUP 2.0... 3 Produktbeschreibung... 3 Voraussetzungen... 4

Mehr

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen)

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) Mit der folgenden Anleitung erhalten Sie eine Beschreibung der wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Insbesondere wird auf die Voraussetzungen

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen

Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen Allgemeine Consolidator Buchungsbedingungen Airconso Management GmbH (im folgenden Airconso ) ist IATA Agentur und Consolidator im Flugbereich. Die Agentur ist Reisebüro und bedient sich des Consolidators

Mehr

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9 VoIP- Ausgabedatum 310.2015 Ersetzt Version - Gültig ab 012015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 012015 1/9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Voraussetzungen

Mehr

Übersicht. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten.

Übersicht. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten. Übersicht über die möglichen Aufgaben für welche Sie uns kontaktieren können. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns eine Anfrage

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Ihr persönlicher Leitfaden für die hotel.de

Ihr persönlicher Leitfaden für die hotel.de Ihr persönlicher Leitfaden für die hotel.de Travel Arranger Funktion Leitfaden für Travel Arranger Ihre Firmenkundenanwendung von hotel.de ist sowohl für Selbstbucher, als auch für vielbuchende Reiseassistenten,

Mehr

Threadneedle Investment Funds ICVC - Der Threadneedle Japan Smaller Companies Fund wird geschlossen

Threadneedle Investment Funds ICVC - Der Threadneedle Japan Smaller Companies Fund wird geschlossen Unser Zeichen: Kundenreferenznummer: Kundenkontonummer: 17/06/2013 Antworten richten Sie bitte an: Threadneedle

Mehr

Rechtliche Informationen und Datenschutz

Rechtliche Informationen und Datenschutz Rechtliche Informationen und Datenschutz Letzte Aktualisierung: 01 April 2010 RECHTLICHER HINWEIS Bitte lesen Sie die nachfolgenden Ausführungen genau durch. Mit Ihrem Zugriff auf diese Website und deren

Mehr

Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Version 1.1 2012-07-11 Personenbezogene Daten Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH im Folgenden FBB genannt erhebt, verarbeitet,

Mehr

Informationsblatt Luftfrachtsicherheit

Informationsblatt Luftfrachtsicherheit Seite 1 von 5 Informationsblatt Luftfrachtsicherheit Zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sind in den vergangenen Jahren nationale und europäische Sicherheitskonzeptionen

Mehr

Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente

Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente Der Schreibtisch ist unübersichtlich geworden. Das Aktenlager nimmt immer mehr Platz ein. Was ist und was heißt ersetzendes Scannen? Was passiert nach dem Scannen mit

Mehr

Managed Reseller im Partner Incentives-Portal. Erste Schritte: Anzeigen von Einnahmen

Managed Reseller im Partner Incentives-Portal. Erste Schritte: Anzeigen von Einnahmen Managed Reseller im Partner Incentives-Portal Erste Schritte: Anzeigen von Einnahmen Lernziele und Agenda Lernziele Agenda Nach Abschluss dieses Trainingsmoduls können Sie Folgendes: Auf eine Zusammenfassung

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Preisliste. Amadeus Austria Marketing GmbH

Preisliste. Amadeus Austria Marketing GmbH Produkt EUR Zahlungsweise Front Office Systeme Amadeus Selling Platform Mit der Amadeus Selling Platform können im Expertenmodus oder auf leicht verständlichen grafischen Benutzeroberflächen Flüge, Hotels,

Mehr

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT

Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Datenschutzrichtlinie für die Plattform FINPOINT Die FINPOINT GmbH ( FINPOINT ) nimmt das Thema Datenschutz und Datensicherheit sehr ernst. Diese Datenschutzrichtlinie erläutert, wie FINPOINT die personenbezogenen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite 3 von

Inhaltsverzeichnis. Seite 3 von Seite 2 von Inhaltsverzeichnis 1 Belegverwaltung - Ticketstock...5 1.1 Einführung...5 1.2 Terminologie...5 1.3 Aufbau der Menüstruktur...6 1.4 Druckerzuordnung erstmalig einrichten...7 1.5 Änderungen an

Mehr

Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa

Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa Ab dem 19.10.2010 steht Ihnen das elektronische Rail&Fly Verfahren auch für Lufthansa etix zur Verfügung. Sie können dann bequem und schnell Rail&Fly Zubringer

Mehr

Zusätzlich können wir Ihnen persönliche Nachrichten oder Vertragsdurchschriften über das Elektronische Postfach zur Verfügung stellen.

Zusätzlich können wir Ihnen persönliche Nachrichten oder Vertragsdurchschriften über das Elektronische Postfach zur Verfügung stellen. Hinweise zum Elektronischen Postfach Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der nachfolgenden Anleitung möchten wir Ihnen die umfangreichen Möglichkeiten unseres Elektronischen Postfachs erläutern.

Mehr

Welche Vorteile habe ich mit der Travel Industry Card?

Welche Vorteile habe ich mit der Travel Industry Card? Was ist die Travel Industry Card? Die Travel Industry Card ist eine mit Foto versehene ID-Card, mit der Sie sich als MitarbeiterIn eines touristischen Unternehmens legitimieren können, um z.b. PEP-Angebote

Mehr

Cookies Cookies E-Mail-Marketing Live Chat Analytik

Cookies Cookies E-Mail-Marketing Live Chat Analytik Cookies Cookies Was ist ein Cookie? Ein Cookie ist eine Datei, die von einem Internetserver in Ihrem Browser oder auf Ihrem Gerät installiert wird. Das Cookie ermöglicht es dem Server, Ihre Erfahrung zu

Mehr

Handbuch zur Nutzung des Elabs-Ticketsystems. Über dieses Handbuch

Handbuch zur Nutzung des Elabs-Ticketsystems. Über dieses Handbuch Über dieses Handbuch Das Elabs-Ticketsystem vereinfacht Ihnen und uns die Verwaltung Ihrer Störungsmeldungen (Incident) und Serviceanfragen (Request for Service). Dieses Handbuch erläutert den Umgang mit

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Waldkirch

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Häufige Fragen unserer Kunden unsere Antworten Inkasso-Service-Titelüberwachung

Häufige Fragen unserer Kunden unsere Antworten Inkasso-Service-Titelüberwachung Häufige Fragen unserer Kunden unsere Antworten Inkasso-Service-Titelüberwachung Fragen zur Fallbearbeitung Wie werden wir über den Sachstand informiert? Wie schnell sind Sie in der Bearbeitung unserer

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage c zum Netznutzungsvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH Schlachthofstraße 8 37308 Heilbad Heiligenstadt und nachfolgend

Mehr

Partner Incentives Experience Anzeigen Ihrer Einnahmen im Portal

Partner Incentives Experience Anzeigen Ihrer Einnahmen im Portal Partner Incentives Experience Anzeigen Ihrer Einnahmen im Portal Lernziele und Agenda Lernziele Agenda Nach Abschluss dieses Trainingsmoduls können Sie Folgendes: Auf eine Zusammenfassung und eine Detailansicht

Mehr

nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).

nach 20 SGB IX ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX). Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB

Mehr

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Seite 1 von 5 Anlage 4 zum Netznutzungsvertrag (Erdgas) EDI-Rahmenvereinbarung RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen zwischen: Alliander Netz

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: EVI Energieversorgung Hildesheim

Mehr

Management von Beschwerden und Einsprüchen

Management von Beschwerden und Einsprüchen Management von Beschwerden und Einsprüchen für die für Wald & Holz-Zertifizierung Bureau Veritas Certification Verfahrensweise - TQR I&F Division V2-0 - Februar 2015 Move Forward with Confidence 1. EINLEITUNG

Mehr

CIBT Schulungs-Guide. CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung

CIBT Schulungs-Guide. CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung CIBT Schulungs-Guide CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung Das CIBT Portal Warum CIBT VisumCentrale? Sie können als Reisender auf eine eigene, hochmoderne Datenbank für Visum-Service

Mehr

Optionales Zahlungsmittelentgelt Optional Payment Charge (OPC)

Optionales Zahlungsmittelentgelt Optional Payment Charge (OPC) Optionales Zahlungsmittelentgelt Optional Payment Charge (OPC) Operative Guideline Version 1.0 vom 27.07.2011 Bitte beachten: Bei allen Tarifen, die in dieser Guideline genutzt werden, handelt es sich

Mehr