Rückblick auf die Spiele in London 2012 Neues aus unserer App-Welt Barrierefreies Routing in allen bayerischen Bahnhöfen

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1 mdv aktuell Ausgabe II/2012 Informationstechnologie aus München Rückblick auf die Spiele in London 2012 Neues aus unserer App-Welt Barrierefreies Routing in allen bayerischen Bahnhöfen Neue Apps 40. Geburtstag MVV 51. UG Würzburg

2 2 mdv aktuell II/2012 Vorwort Inhalt Liebe Leser, vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe von mdv aktuell für das Jahr Wie versprochen geben wir eine Rückschau auf die Olympischen Spiele in London. Für uns war es ein großes Ereignis, auch wenn mdv nirgends öffentlich zu sehen war. Im Hintergrund liefen unsere EFA Programme auf einem großen Server Cluster und lieferten alle Auskünfte für Besucher und Zuhausegebliebene der Region London. Auch das Ereignis-Management lief über unsere Software. Wir standen täglich 24 Stunden in Bereitschaft. Glücklicherweise ist nichts passiert und wir konnten den Ausgang mit einem Mitarbeiteressen feiern. In einem großen Artikel berichten wir über die Bahnhofserfassung in Bayern, die barrierefreie Auskünfte im Bayernfahrplan erlaubt. Bisher gab es solche Informationen immer nur punktuell. Bayern liefert als erstes Bundesland Flächendeckung. Das Thema Mobile Endgeräte wird uns in den nächsten Jahren nicht loslassen, deshalb berichten wir hier über Neuigkeiten. Unsere Themen sind dabei, mobile Tickets, Mobile Community und Fahrtbegleitung. In diesem Jahr wurde der MVV 40 Jahre alt. Der MVV ist zusammen mit dem VVS einer der Mitbegründer des DIVA Systems. Dieses Jahr stieg dann auch der MVV auf DIVA 4 um. Das Fahrplanbuch 2012/2013 wurde mit DIVA 4 erstellt. Nach der 50. User Group in München blieb auch die 51. in Bayern. Die Anwender trafen sich in Würzburg. Wir berichten von einer gelungenen Veranstaltung. Wir wünschen Ihnen ein ruhiges, friedvolles Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr Dr. Hans-Joachim Mentz Rückblick auf die Spiele in London Die Bühne ist aufgebaut Barrierefreies Routing in allen bayerischen Bahnhöfen Der MVV wird 40, mdv gratuliert Messen User Group in Würzburg Kurznachrichten Impressum Herausgeber: Mentz Datenverarbeitung GmbH Grillparzerstraße 18 D München Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: Redaktion: Rosemarie Mentz Design: Rosemarie Mentz Unsere Zweigbüros: Mentz Datenverarbeitung GmbH Rotebühlstraße 121 D Stuttgart Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Mentz Datenverarbeitung GmbH Georgenstraße Berlin Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Mentz Datenverarbeitung Schweiz GmbH Badenerstrasse Zürich, Schweiz Tel. +41 (0) mdv Australia Pty. Ltd. ABN PO Box 682, Templestowe, 3106 Australia Tel.: +61 (0) Unsere Partnerfirma: mdv Transit & Traffic Solutions Inc. mdv tts inc Washington Ave #188 San Leandro, CA USA Phone: Mentz Datenverarbeitung GmbH Westfalenstraße 224 D Münster Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Unsere Tochterfirmen: Mentz Datenverarbeitung Austria GmbH Mariahilfer Strasse Wien, Österreich Tel.: Fax: mdv software for public transport Ltd. PO Box 192 Felixstowe IP11 1BF UK Tel

3 mdv aktuell II/ Rückblick auf die Spiele in London Dieses Jahr war London Gastgeber einer der aufregendsten Veranstaltungen weltweit der Olympischen und Paralympischen Spiele. Mit Sicherheit wird diese Zeit allen Athleten genauso wie den Besuchern unvergesslich bleiben. Um die Spiele zu einem solchen Erfolg zu machen, waren eine lange und intensive Planung und Vorbereitung notwendig. Nicht nur die Sportstadien mussten geplant und gebaut werden, auch logistische Herausforderungen waren in Angriff zu nehmen. Aus diesem Grund rief das Britische Verkehrsministerium (British Department for Transport, DfT) die Veranstaltungen als die Public Transport Games aus, also als Olympische Spiele, bei denen der Öffentliche Verkehr im Vordergrund stehen sollte. Es wurde allgemein erwartet, dass die Spiele das ohnehin schon häufig überlastete Straßen- und ÖV-Netz in London und Umgebung an den Rand des Zusammenbruchs bringen würden und das DfT wollte auf diese zusätzliche Verkehrsnachfrage vorbereitet sein, speziell wenn die ganze Welt nach London blickt. Um den Besuchern eine hilfreiche Beratung für ihre Anreise zu den Sportstätten geben zu können, wurde der Spectator Journey Planner (SJP, Reiseplanungssystem für die Besucher der Spiele) in die offizielle Webseite der Olympischen Spiele integriert. Dieses System ging bereits im Juli 2011 in Betrieb, mehr als ein Jahr vor Beginn der Spiele, als die ersten Tickets zum Verkauf angeboten wurden. Das zugrundeliegende Auskunftssystem besteht aus mehreren verteilten Systemen, die jeweils für verschiedene Regionen in Großbritannien zuständig sind. Alle beteiligten Fahrplanauskunftssysteme sind durch eine Abfrageschnittstelle (API) verknüpft, die als JourneyWeb bezeichnet wird. Eine Server-Farm, die in einer Rechner-Cloud betrieben wurde, jeder Rechner bestückt mit einem mdv EFA-Auskunftssystem, war zuständig für die Berechnung von Verbindungen in einem Gebiet, das folgende Regionen umfasste: Großraum London, Südost und Südwest England, East Anglia, East Midlands und West Midlands, sowie alle britischen Zugverkehre und Fernbusse. Dadurch waren die EFA-Server in der Lage, Reiseempfehlungen für eine Gebietsausdehnung zu berechnen, die etwa zwei Drittel der englischen Bevölkerung erreicht. DIVA 4 kam als Datensammel- und Integrationsplattform für alle Fahrpläne dieses großen Gebiets zum Einsatz. Abbildung 1: Beispiel für die Web-Oberfläche des SJP Das SJP-System bot eine webbasierte und eine mobile Benutzeroberfläche, mit der man ausschließlich Reisen zu/von den Olympischen Sportstätten planen konnte (s. Abbildung 1). Es berücksichtigte dabei die zusätzlich notwendigen Wartezeiten für Sicherheitskontrollen an den Eingängen (s. Abbildung 2). Zusätzlich ermöglichte die Oberfläche die Weiterleitung zu Online-Buchungssystemen für Fahrscheine und Sitzplatzreservierungen, sowie für Betreuung von hilfebedürftigen Fahrgästen beim Umsteigen. Die ausgeklügeltste Funktionalität des SJP war jedoch für die Benutzer nicht unmittelbar erkennbar: das Verkehrslenkungssystem TDM (Travel Demand Management). Die Hauptaufgabe von TDM war die Lenkung der Besucher zu den Sportstätten bei gleichzeitiger Vermeidung der üblichen Pendlerwege so gut es möglich war. Beim Berechnen von Verbindungen für die Besucher versuchte das TDM-Modul, solche Bahnhöfe und Linien, die von Pendlern stark nachgefragt werden, möglichst zu vermeiden. Abbildung 3 und Abbildung 4 zeigen ein Beispiel, bei dem Besucher, die über Victoria Station nach London kommen, normalerweise mit der U-Bahn Victoria Line nach King s Cross und von dort mit dem Zug nach Stratford fahren würden, um den Olympischen Park zu erreichen. Aber diese Variante obwohl sie die schnellste ist ist aus strategischer Sicht nicht die beste Wahl, weil die Victoria Line und der Bahnhof King s Cross üblicherweise bereits mit Pendlern ausgelastet sind. Daher empfehlen die TDM-Regeln eine Lösung mit der District Line direkt über West Ham zum Olympischen Park, was zwar mehr Zeit benötigt, aber die Besucherströme von den größten Pendlerströmen trennt. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste mit zusätzlichen Bedürfnissen wurde das Games Network of Accessible Transport (GNAT) aufgebaut: eine ausgedehnte Datensammlung, die die Zugänglichkeit von Bahn - höfen und Fahrzeugen modelliert. Die GNAT-Daten wurden in das EFA- Auskunftssystem importiert, so dass es in die Lage versetzt wurde, spezielle Verbindungsauskünfte zu berechnen, die genau auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern und hilfebedürftigen Personen zugeschnitten sind (s. Abbildung 5). Abbildung 2: Es werden zusätzliche Wartezeiten an den Eingängen in die Reiseezeitbetrachtung einbezogen.

4 4 mdv aktuell II/2012 Da man davon ausgehen konnte, dass unvorhergesehene Störungen auftreten, erhielt das SJP-System in Echtzeit automatisierte Störungsbenachrichtigungen von den einzelnen Traveline-Regionen (entspricht den regionalen Betreibern von Auskunftssystemen). Hier waren natürlich die Meldungen, die vom Realtime Data Team der Londoner Verkehrsbehörde Transport for London versendet wurden, die mit Abstand wichtigsten, weil sie die Grundlage dafür bildeten, alle Besucher über die aktuelle Verkehrslage in London und rund um die Sportstätten zu informieren. Außerdem wurden die Störungsmeldungen auch vom Fahrplanauskunftssystem bei der Verbindungsberechnung berücksichtigt, so dass zu jedem Zeitpunkt die dann optimale Auskunft gegeben werden konnte. Technisch gesehen wurde diese Meldungsweitergabe aus den Regionen ermöglicht, indem die Störungserfassungssysteme bei Transport for London und den umliegenden Traveline- Regionen, die alle von mdv entwickelt wurden, an das SJP-System über Schnittstellen angeschlossen wurden. Das mdv-entwicklungsteam stellte dafür eigens für die Spiele noch Erweiterungen bereit, so dass landesweit Störungen, die die Züge von British Rail betrafen, von den Systemen erfasst und weitergegeben werden konnten. Diese einzigartige Störungsdatenbank wurde aber nicht nur unmittelbar für die Zwecke innerhalb SJP selbst verwendet, es wurden auch Fahrplanauskunftssysteme in anderen Regionen mittels einer modernen SIRI-SX- Schnittstelle versorgt. Im Endergebnis hatten alle Auskunftssysteme Zugang zu aktuellen Störungsdaten. Abbildung 3:Die Standardverbindung von Victoria Station zum Olympischen Park führt über Kings s Cross und Stratford International Über den Zeitraum der Spiele hinweg bediente das SJP-Auskunftssystem knapp 4 Millionen Benutzersitzungen von 2,7 Millionen eindeutigen Nutzern. Die Rückmeldungen der Benutzer waren sehr positiv und angetan. Die Entwicklung dieses Systems hat zum Aufbau von wertvollem Know-How beigetragen, wie Fahrplanauskunft zu Veranstaltungen mit Berücksichtigung von Verkehrslenkung und Störungsmeldungen kombiniert mit den speziellen Anforderungen mobilitätseingeschränkter Personen funktionieren kann. Der Verkehrskollaps, der den Londoner Spielen von manchem Schwarzseher vorhergesagt wurde, ist ausgeblieben das SJP-System war sicher ein kleiner Baustein zum großen Erfolg der Spiele in London. Alle Abbildungen mit freundlicher Genehmigung von Nick Illsley, Department for Transport, Großbritannien. Abbildung 4: Die Lösung des SJP führt über West Ham ohne Umsteigen Abbildung 4: Die Lösung des SJP führt über West Ham ohne Umsteigen

5 mdv aktuell II/ Auch bei dieser Herausforderung wollten wir natürlich vom Kunden selbst wissen, welche Erfahrungen er mit unseren Lösungen ge macht hat. Nick Illsley - Chief Executive vom Transport Direct Team vom Department for Transport - war so freundlich uns per mail einige Fragen zu beantworten. Welche Maßnahmen wurden während der Spiele ergriffen, damit der Verkehr möglichst reibungslos läuft, und welche Rolle spielten elektronische Medien für dieses Ziel? Das Verkehrsnetz wurde ursprünglich als potenzieller Schwachpunkt in der Bewerbung um die Spiele 2012 in London betrachtet; zum Zeitpunkt des Zuschlags jedoch war das IOC überzeugt, dies könnte in eine Stärke verwandelt werden mit dem Endresultat der am besten erreichbaren Sportstätten in der Geschichte der Olympischen Spiele. Alle paar Sekunden kommt ein Zug (oberirdisch oder unterirdisch) in Stratford (Stadtteil, in dem der Olympische Park liegt. Anm. d. Red.) an - mit einer Fahrzeit von 7 Minuten vom Bahnhof St. Pancras nach Stratford, wenn man den Javelin (Name eines Expresszugs. Anm. d. Red.) benutzt! Aber ohne intelligente Austarierung von Angebot und Nachfrage wäre das Netz an einigen Bahnhöfen und Linien hoffnungslos überlastet, wie beispielsweise bei der Jubilee Line von London Bridge über Canary Wharf nach Stratford, wo Verzögerungen bis zu einer Stunde vorhergesagt wurden. Zusätzlich zur Steigerung des Fahrplantakts, der Ausdehnung von Verkehrsangeboten und der Investition in neue Ausstattung wurde ein Programm mit dem Namen Travel Demand Management (TDM) ins Leben gerufen mit einer Reihe von weichen Maßnahmen, um die Nachfrage über das Netz zu verteilen: - Empfehlungen für Firmen Zusammenarbeit mit betroffenen Firmen, die in der Nähe der Sportstätten oder an stark nachgefragten Linien liegen, um sie zu flexibler Reiseplanung für Belegschaft und Besucher zu ermutigen und Güterlieferungen von kritischen Zeitbereichen und Orten weg zu verlagern - Marketing und Information Eine umfangreiche Informationskampagne für die regelmäßigen ÖV-Nutzer, um ihnen absehbare Verzögerungen und Überlastungen mitzuteilen und sie aufzufordern, ihre Mobilitätsgewohnheiten so anzupassen, dass diese Orte und Zeiten vermieden werden - Verkehrsinformationsdienste Eine Reihe von Diensten, die auf die Besucher der Spiele zugeschnitten sind und ihnen angepasste Routen zu den Sportstätten geben, wobei die verfügbaren Kapazitäten und die prognostizierte Nachfrage berücksichtigt warden, sowie Echtzeitdienste, die sie tagsüber auf dem Laufenden halten, wenn Störungen auftreten und sie ihre Reisepläne ändern müssen Würden Sie sagen, dass die Fahrplanauskunft mit TDM-Regeln vernünftige Resultate berechnete, die die Besucher tatsächlich nutzen konnten und so bessere Erfahrungen mit dem Londoner ÖV-Netz sammeln konnten? Insgesamt funktionierte TDM sehr gut und produzierte Ergebnisse, die nachvollziehbar und intuitiv vernünftig waren; allerdings musste im Detail nachgebessert werden, z.b. um Übernachtverbindungen mit langen Wartezeiten an Londoner Bahnhöfen oder sonstwo unterwegs zu verhindern oder um lange Warteschlangen vor den Sportstätten zu vermeiden, die die Reisezeit über ein erträgliches Maß hinaus verlängert hätten. Es ist schwer zu sagen, ob TDM den Nutzern bessere Empfehlungen gegeben hat, als es ohne TDM der Fall gewesen wäre, denn alle Benutzer erhielten eine durch TDM angepasste Routenempfehlung, und so wissen wir nicht, ob der ÖV ohne TDM genauso gut, besser oder schlechter funktioniert hätte. Was wir sagen können ist, dass Rekordzahlen von Reisenden im Netz unterwegs waren und die Verspätungen geringer waren als an normalen Tagen. Das SJP-System (SJP = Spectator Journey Planner, Fahrplanauskunft für die Besucher der Spiele. Anm. D. Red.) wurde lange Zeit vor Beginn der Spiele geplant und in Betrieb genommen auf der Grundlage vieler Annahmen, für die keine oder nur wenige Erfahrungen von ähnlichen Veranstaltungen vorlagen. Funktionierte alles wie erwartet oder waren viele Nacharbeiten nötig, als die Besucher das System tatsächlich nutzten? Das war natürlich der Bau einer Anwendung auf der grünen Wiese (was ziemlich beängstigend war). Aber wir hatten den Vorteil, dass viele Tausend Freiwillige während der Spiele draußen waren, den Besuchern beistanden und notwendige Anpassungen vornehmen konnten; nichtsdestoweniger werden TDM und SJP als überragender Erfolg betrachtet und viele interessieren sich für die Lektionen, die wir gelernt haben, und für übertragbare Erfahrungen. Das betrifft nicht nur neue Events wie die Commonwealth Games in Glasgow und die nächsten Olympischen Spiele in Rio, sondern auch den Alltag in London und anderen Städten. Was war der Grund für die einzigartigen Erfolge der britischen Ahtleten in so vielen Wettbewerben? Was soll ich sagen! Ich denke, dass genauso wie der übliche Heimvorteil, der anscheinend die meisten Gastgeberländer beflügelt, ein Programm eine Rolle gespielt hat, das über einen langen Zeitraum beste Aussichten hergestellt hat, vor allem in einigen unserer Schlüsselsportarten wie Leichtathletik, Radfahren, Rudern und Segeln. Es startete nach Atlanta 1996, als wir eine gewaltige Ausbeute von einer Goldmedaille schafften, und diese wurde von Steve Redgrave und Matthew Pinsent gewonnen, die zusammen 9 Goldmedaillen holten, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere standen und beinahe sicher ihren Wettkampf gewinnen würden! Das soll nur zeigen, wie wichtig gute Planung ist und das bringt uns zurück zu SJP! Herr Illsley, vielen Dank für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben! Ihr Ansprechpartner: Werner Kohl Tel.: +49 (0)

6 6 mdv aktuell II/2012 Die Bühne ist aufgebaut Es gibt heutzutage wahrscheinlich keinen Markt, in dem es so schnelle Entwicklungen gibt, wie bei Smartphones und deren Ökosystem. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht einer der Hersteller ein neues Gerät vorstellt, das in der einen oder anderen Ecke besser ist als die bisherigen Geräte. Und wer sich ein Smartphone kauft, der weiß, dass es bereits nach einigen Wochen oder spätestens Monaten schon nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik sein wird. Dieser rasante Fortschritt hat für die Verbraucher aber auch äußerst positive Seiten und hat in den letzten Jahren unser Leben stark verändert. Auch der Umgang mit dem öffentlichen Verkehr verändert sich aus Sicht der Fahrgäste zunehmend. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Fahrgäste ihre Informationen aus einmal im Jahr erscheinenden Büchern bezogen haben. Seit einigen Jahren hat sich die elektronische Fahrplanauskunft (EFA) durchgesetzt, und Fahrgäste informieren sich erst kurz vor dem Antritt einer konkreten Reise. Mit dem Einzug der Apps in Smartphones verändert sich dieses Verhalten erneut. Fahrgäste holen sich ihre Informationen nun noch zeit - naher vor Antritt ihrer Fahrt manchmal sogar erst, wenn sie schon unterwegs sind. mdv bietet bereits seit einigen Jahren Apps an, die diese geänderten Gewohnheiten unterstützen und so den öffentlichen Verkehr für Fahrgäste angenehmer gestalten. In den letzten Monaten haben sich dabei drei wesentliche neue Funktionen herauskristallisiert, die speziell auf die geänderten Bedürfnisse und Möglichkeiten im öffentlichen Verkehr eingehen. Albtraum im ÖV Wenn Fahrgäste gefragt werden, in welchem Teil einer Reise sie sich am unwohlsten gefühlt haben, dann gibt es zwei herausragende Themen: - Kauf des Fahrscheins - Beim Umsteigen Der Kauf des Fahrscheins ist für viele immer noch ein Graus. Denn die Fahrscheinautomaten sind zwar sehr mächtig und bieten meist fast alle Fahrscheine an, sie leiden aber auch an einem konzeptionellen Problem: Sie wissen nicht, was der Fahrgast in dem Moment gerade braucht, wenn er vor ihnen steht. Somit muss die Lösung der Probleme Welchen Fahrschein brauche ich? und Wo finde ich den Fahrschein im Automaten? durch den Fahrgast erbracht werden. Die erste Frage (Welcher Fahrschein?) lässt dabei im heutigen Tarifdschungel oft nicht leicht beantworten vor allem, wenn man in unbekannten Gegenden unterwegs ist. Früher wurde diese Frage vom Busfahrer gelöst, der auch noch gleich den Fahrschein ausdruckte und überreichte. Heute hat es der Fahrgast oft schwer, selbst wenn er weiß, welchen Fahrschein er braucht. Denn durch die große Anzahl von Fahrkarten, die am Automaten angeboten werden, muss er sich meist erst durch einige Menüpunkte kämpfen, bis er zum gewünschten Fahrschein kommt. Von dort sind es wieder einige Klicks, um ihn auch zu bezahlen. Auch hier kann einiges schief gehen, wie man öfters an Fahrgästen sehen kann, die den gleichen Geldschein immer wieder in den Schlitz zu schieben versuchen. Für Smartphone-Benutzer bietet mdv daher eine deutlich einfachere und komfortablere Lösung an: Den Kauf des Fahrscheins direkt aus der App heraus. Dabei kann die App (bei mdv heißen die Apps für Smartphones Companion ) ihr Vorwissen aus der Auskunft nutzen, um direkt die für die Reise des Benutzers möglichen Fahrscheine anzuzeigen es entfällt also ein großer Teil der Suche nach dem passenden Ticket. Auch das Bezahlen ist mit Smartphone deutlich einfacher: Der Companion unterstützt unterschiedliche Bezahlsysteme, von denen das einfachste eine Bezahlung per Telefonrechnung ermöglicht. Damit kann der Benutzer so einfach einen Fahrschein kaufen, wie nie zuvor, weil er sich bei keinem Anbieter registrieren muss. Der Companion unterstützt aber auch das in Deutschland weit verbreitete HandyTicket. Hier muss man sich zwar einmalig anmelden und im Companion die Zugangsdaten hinterlegen, kann dann aber genauso komfortabel seine Fahrscheine am Handy kaufen. mdv könnte auch weitere Ticketing-Systeme integrieren, falls hierzu Interesse besteht der Companion ist dafür flexibel genug. Lassen Sie mich Ihnen helfen! Wie anfangs schon erwähnt informieren sich immer mehr Fahrgäste sehr kurz vor Antritt der Reise manchmal sogar erst währenddessen. Besonders interessant sind Informationen natürlich dann, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Die klassische EFA wird allerdings meist als Planungswerkzeug verwendet und kann somit im schlimmsten Fall (es passiert etwas während der Reise) nicht mehr helfen. Beim Companion ist dies anders da der Fahrgast das Handy immer dabei hat, kann er auch während der Fahrt informiert werden. Und genau das kann der Companion inzwischen auch: Er bietet eine echte Fahrtbegleitung, statt nur einer Auskunft. Damit bietet der Companion den ganzen Komfort, den man aus Navigationssystemen kennt, nun auch für den öffentlichen Verkehr. Der Benutzer muss sich lediglich für ein Ziel entscheiden (als Start wird dann die per GPS ermittelte Position genommen) und wird mit visuellen und akustischen Anleitungen bis zu seinem Ziel geführt. Der Companion informiert sich dabei selbstständig über Probleme, die unterwegs auftreten können. Erkennt er eine Störung, die die geplante Reise beeinflusst, sucht er nach Alternativen oder lässt den Benutzer über das weitere Vorgehen auswählen. Aber nicht nur externe Störungen (Verspätungen, verpasste Anschlüsse, etc.) werden berücksichtigt, sondern auch Probleme des Fahrgasts selbst. Hat er sich zum Beispiel verlaufen oder geht zu langsam, wird er darauf hingewiesen. Umstiege sind dabei mit einer Karte und Anweisungen hinterlegt, so dass auch das zweite oben beschriebene Problemthema für Fahrgäste vereinfacht wird. Insgesamt geht dies also deutlich über das Angebot der klassischen EFA im Web hinaus und unterstützt Fahrgäste dort, wo sie es am nötigsten haben: Wenn etwas schief geht. Mitmach-ÖV Die Entwicklung von Web 1.0 zu Web 2.0 war eine Entwicklung von statischen Seiten hin zu Inhalten, die Benutzer selbst gestaltet haben. Einige der erfolgreichsten Webseiten werden inzwischen von der Community erstellt, wie z.b. Wikipedia. Wir wollten im Öffentlichen Verkehr etwas Ähnliches erreichen und den Fahrgästen ermöglichen, für ihre Mitfahrer einen Mehrwert zu schaffen. Daher haben wir zusammen mit dem MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH) eine Erweiterung in den Companion eingebaut, die wir in Anlehnung an den Web 2.0 -Grundsatz Mobile Community genannt haben. Die Idee dahinter ist, dass Fahrgäste sich gegenseitig Informationen zur Verfügung stellen, die offizielle Stellen nicht haben oder nicht so effizient verteilen können. Im ersten Schritt haben wir dabei eine Art ÖV Staumelder eingebaut, der es den Fahrgästen ermöglicht, Verspätungen zu erfassen. Diese Meldungen werden dann (ähnlich den Staumeldern im Radio) allen Fahrgästen zur Verfügung gestellt. Ein derartiger Dienst ist sowohl für uns als auch für den MVV neues Terrain gewesen, daher haben wir uns intensiv mit dem Potential der Idee und möglichen Problemen beschäftigt. Diese Überlegungen gingen dann in eine Planungs- und Konzeptphase ein, in der zahlreiche Grundsätze entwickelt wurden, um Missbrauch des Dienstes zu verhindern und ihn gleichzeitig möglichst hilfreich zu gestalten. Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Inzwischen nutzen hundertausende Fahrgäste des MVV den Dienst seit gut neun Monaten, und es kam bisher zu keinem Missbrauch oder einer Fehlfunktion. Vielmehr zeigt sich die Stärke der Mobile Community immer dann, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Die Fahrgäste sind hier meist schneller und oft genauer als es die offiziellen Stellen und Techniken sein können.

7 mdv aktuell II/ Die Mobile Community wird von uns in Zukunft weiter ausgebaut werden. Neben der ÖV Staumelder -Funktion sind hierbei einige weitere Einsatzzwecke möglich, die den Community- Ansatz im ÖV sinnvoll einführen. Aber natürlich wird auch die Meldung der Störungen weiter verfeinert. Wir haben nun einige Monate Erfahrungen und Wissen gesammelt, was wir im nächsten Schritt umsetzen werden, um den Dienst noch hilfreicher und informativer zu machen. Die Zukunft Leider kennt niemand die Zukunft, und gerade bei Smartphones hat sich in den letzten Jahren so viel verändert, wie kaum in einem anderen Bereich. Wir bei mdv sind aber stets bestrebt, das Beste aus den zur Verfügung stehenden Techniken zu machen, damit diese den Fahrgästen die Benutzung des öffentlichen Verkehrs erleichtern. In den letzten Monaten ist viel in diese Richtung passiert, und die kommenden Monate werden ähnlich spannend. Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse der Fahrgäste möglichst gut abzudecken, und wir wollen dafür die Software, Hardware und Infrastruktur nutzen, die zur Verfügung stehen. Bleiben Sie also mit uns in Kontakt, um die äußerst interessanten Neuerungen in den kommenden Monaten zu verfolgen! Ihr Ansprechpartner: Günther Gruber Tel.: +49 (0) Mobile Tickets Fahrtbegleitung Mobile Community

8 8 mdv aktuell II/2012 Barrierefreies Routing in allen bayerischen Bahnhöfen Ziele des Freistaats Bayern Ein wesentliches Ziel des Bayerischen Staats - ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT) und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbh(beg) ist eine nachhaltige Verbesserung der Qualität und Attraktivität, sowohl des schienengebundenen, als auch des straßengebundenen Öffentlichen Verkehrs im Freistaat Bayern. Dabei strebt das StMWIVT diese Verbesserung insbesondere auch hinsichtlich einer - bayernweiten, - zukunftsfähigen, - betriebs- und verkehrsmittelübergreifenden - sowie diskriminierungsfreien Fahrgastinformation und Anschlusssicherung auf der Basis von Echtzeitdaten an. So stand es in der Ausschreibung von DEFAS BAYERN im Jahre DEFAS steht für Durchgängiges Elektronisches Fahrgastinformationsund Anschlusssicherungssystem. Die Diskriminierungsfreiheit spielt eine große Rolle und hat dabei eine zweifache Bedeutung: Zum einen sollen alle Verkehrsanbieter gleich und fair behandelt werden, zum anderen sollen aber auch alle Fahrgäste dieselbe Chance haben das Verkehrsangebot zu nutzen. Dazu gehören Informationen über Barrierefreiheit an den Haltestellen und innerhalb von Gebäuden. Echtzeitinformation ist eine wesentliche Qualitäts verbesserung der Verkehrsauskunft. Der Fahrgast erfährt minutengenau wo ein Fahrzeug ist und wann es an einem Haltepunkt ankommt. Viele Wegeketten sind mit Umstiegen verbunden. Umsteigen braucht vor allem Zeit, abhängig von der räumlichen Situation und von den Möglichkeiten des Reisenden z.b. Treppen oder Aufzüge zu benutzen. Eine durchgehende Echtzeitauskunft und Begleitung des Fahrgastes ist aber nur sinnvoll, wenn auch die Umsteigezeit minutengenau bekannt ist. Das ist wiederum nur möglich, wenn die Umsteigeknoten und speziell auch die Umsteigebauwerke so genau erfasst werden, dass abhängig vom Weg durch das Bauwerk exakte Umsteigezeiten angegeben werden können. Die Aufgabe das Umsteigen exakt zu berechnen und zu beschreiben umfasst folgende Einzelaufgaben: Abbildung 1: Auskunft von Nürnberg nach München Abbildung 3: Umsteigen bei eingeschränkter Mobilität - genaue Berechnung der Fußwegzeit, ab - hängig von den Haltepunkten der Fahrzeuge, den örtlichen Gegebenheiten im Bahnhof und in dessen Umgebung - Berücksichtigung von Barrieren (Treppen, Rolltreppen etc. ) bei der Berechnung des Umsteigewegs und der Umsteigezeit - Geografisch genaue Darstellung der Umsteige wege in den Kartenprodukten Die Anforderungen für Umsteigefußwege gelten auch für Wege außerhalb der Gebäude (z.b. zur Navigation auf mobilen Endgeräten). In Bayern gibt es ca Stationen im Eisenbahnverkehr. In DEFAS BAYERN wurden alle Bahnhöfe in dieser Qualität erfasst. Beispiel Hauptbahnhof Nürnberg Das Beispiel in Abbildung 1 zeigt eine Fahrt von einer Trambahnhaltstelle in Nürnberg nach München. Am Nürnberger Hauptbahnhof muss der Fahrgast umsteigen. Die Umsteigeinformation in der Fahrtauskunft zeigt die benötigte Zeit und gibt die Folge der Wegelemente an. Abbildung 2: Eingabe von Mobilitätseinschränkungen Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (s. Abbildung2) ändern sich die benötigte Fußwegzeit und die Symbolfolge entsprechend (s. Abbildung 3). Der Umsteigeweg lässt sich auch in der Karte nachverfolgen (s. Abbildung 4). Auf einem Handy kann man sich so bis zum richtigen Eingang (Eingang Ost) navigieren lassen. Der Nürnberger Hauptbahnhof beispielsweise verfügt allein über 9 Eingänge. Hier ist die Wahl des richtigen Eingangs also entscheidend für einen kurzen Weg zum richtigen Gleis. Aber für die barrierefreie Auskunft kommt man nur über den Westtunnel per Aufzug zu den Gleisen. Entsprechend ändert sich die Auskunft (s. Abbildung 5) Im Folgenden wird beschrieben, welche Daten man braucht und wie sie zu bearbeiten sind, um diese Qualität der Fahrplanauskunft zu erreichen. Grundlagen der Bahnhofsmodellierung An komplexen Haltestellen, wie z.b. an Bahn - höfen, treffen sich nicht nur zahlreiche Fahrten und Linien, sondern auch unterschiedliche Verkehrsmittel.

9 mdv aktuell II/ Umsteigen kann kompliziert sein. An großen Knoten muss man den Punkt finden, an dem die Linie abfährt, die man benutzen will. Oft muss man dabei zwischen mehreren Ebenen wechseln. Das bedarf einer bestimmten Zeit, die man einkalkulieren muss. Diese Zeit ergibt sich aus der Geographie des Knotens bzw. des Bauwerks. Auch Personen mit Behinderungen sollen per Gesetz am Öffentlichen Verkehr teilnehmen können. Sie sind dabei meist auf bestimmte Hilfsmittel, z.b. Aufzüge, angewiesen. Damit können sich andere, oft zeitaufwändigere, Umsteigewege ergeben. Die Haltestellenmodellierung muss diese Komplexität abbilden. DIVA benutzt dafür ein dreistufiges Modell, das in den deutschsprachigen Ländern Standard ist (siehe DELFI ) und das auch kompatibel zur europäischen Norm TC 278 WG3 SG6 IFOPT ist. Das DIVA Modell beschreibt die logische Gliederung einer Haltestelle. Diese Gliederung setzt sich aus der physikalischen Beschreibung der Haltestelle und des Verkehrsnetzes zusammen, die in den GIS- Daten beschrieben sind. Die drei Stufen, Objekttypen (s. Abbildung 6), des DIVA Modells heißen - Haltestelle - Bereich - Steig Speziell die Bahnhöfe müssen nach diesem Modell erfasst werden. Beim Bahnhof ist es wichtig zu wissen, ob ein Bahnsteig barrierefrei erreicht werden kann. Jeder Bahnsteig ist deshalb aus DIVA Sicht ein Bereich. Weitere Bereiche sind z.b. die Eingänge, Zwischengeschosse oder Gebiete außerhalb des Bahnhofsgebäudes, wo Busse oder Straßenbahnen halten. Abbildung 4: Umsteigefußweg auf interaktiver Karte Bahnsteigbereiche Gleis 2+3 Nürnberg Hbf Gebäudestruktur Eingang Haupthalle Bahnhofsplatz Bahnhofplatz Gleis 2 Bahnhofsumgebung: U-Bahn, Zentraler Busbahnhof, Tram, P+R, B+R U-Bahn 1 ZOB Gleis 1 ZOB Steig 1 Abbildung 7: Haltestellenmodell des Nürnberger Hauptbahnhofs Abbildung 5: Barrierefreier Umsteigefußweg auf der interaktiven Karte Ha ltestelle Bereiche (Ansatzpunkte für Fußwege) B ahns teigbereiche, Busbereich e Steige (Haltepunkte) B us steige, Bahngleise bzw. Bahnsteigkanten Abbildung 6: DIVA Haltestellenmodell Abbildung 8: Darstellung der steigscharfen Modellierung des Nürnberger Hauptbahnhofs in DIVA

10 10 mdv aktuell II/2012 Anschließend wird der Fahrgast in 2 Minuten durch den Mitteltunnel geführt, von wo aus er in weiteren 2,5 Minuten über eine Treppe zu den Gleisen 8 und 9 gelangt. Mit diesen Informationen ist es möglich die Gesamtzeit des Fußwegs und auch die Symbolfolge der Wegelemente zu ermitteln. Bei Abfrage einer behindertengerechten Auskunft wird der Fahrgast über den Westtunnel und den dortigen Aufzug gelotst. Ergänzung der GIS-Daten Abbildung 9: Darstellung der steigscharfen Modellierung des Nürnberger Hauptbahnhofs im Luftbild Das Fußwegrouting und auch das Routing der gefundenen Wege der Fahrzeuge erfolgt auf GIS-Daten. Für DEFAS BAYERN wurden die Daten von Navteq gekauft. Leider bestehen bei solchen Daten die Wege nur aus Straßenmittelachsen. Für ein Fußwegrouting in der Umgebung von Bahnhöfen ist das zu wenig. Deshalb muss man weitere Elemente nacherfassen und zwar - Fußwege am Straßenrand - Zebrastreifen und Fußgängerüberwege mit Ampeln - Wege auf Plätzen (Plätze existieren meist nicht in den GIS Daten) - Treppen, Aufzüge, Rolltreppen - Das unterirdische Wegenetz und Wege in den Gebäuden - Die Bahnsteige - Alle Gleise Die Abbildung 11 zeigt einen Screenshot des Programms DIVA Geo, mit dem die genannten Objekte erfasst wurden. Alle Bahnhöfe in Bayern Abbildug 10: Wegabschnitte aus der Fußwegematrix Die Abbildung 7 zeigt die Struktur des Nürn - berger Hauptbahnhofs, eines sehr komplexen Bahnhofsbauwerks in Bayern. In DIVA 4, dem Planungssystem in DEFAS BAYERN, lässt sich die Modellierung auch auf der Karte oder dem Luftbild darstellen (s. Abbildung 8). Fußwege sind entscheidende Informationen für den Fahrgast Gerade an großen Umsteigehaltestellen, wie dem Hauptbahnhof in Nürnberg, sind die Fußwege eine der wichtigsten Informationen für den Fahrgast. So ist es wichtig, dass beispielsweise bei einer Verspätung eines zubringenden Busses exakte Fußwegzeiten zwischen Bus - bereich und Bahnbereich vorliegen, um dem Fahrgast eine verlässliche Prognose über das Erreichen seines Anschlusszuges liefern zu können. Die Abbildung 9 zeigt die ersten 20 Bereiche des Nürnberger Hauptbahnhofs in DIVA, der in insgesamt 37 Bereiche unterteilt ist. Für einen Weg von der Straßenbahn (Bereich 40) zum Bahnsteig Gleis 8+9 (Bereich 7) wird eine Route über die Bereiche Eingang Ost und den Mitteltunnel gerechnet. Für diesen Weg braucht man ca. 10 Minuten. Aufzüge gibt es aber nur im Westtunnel. Deshalb dauert ein barrierefreier Weg ca. 12 Minuten. Die Abbildung 10 zeigt die Wegabschnitte eines nicht-barrierefreien Fußwegs in der DIVA Fußwegematrix. Das erste Teilstück des Fußwegs führt den Fahrgast vom Trambereich zum Eingang in die Osthalle des Hauptbahnhofs. Dafür ist eine durchschnittliche Zeit von 5 Minuten vorgesehen. Auf diesem Weg ist kein Niveauwechsel nötig. Eine derart detaillierte Modellierung liegt im Rahmen von DEFAS BAYERN nicht nur für große Umsteigebahnhöfe, sondern für sämtliche Bahnhaltestellen in ganz Bayern vor. Abbildung 12 zeigt als weiteres Beispiel das Modell des Bahnhofs Warngau wie es in DIVA gepflegt ist. Schienenersatzverkehr Sobald Informationen über SEV-Haltepunkte an den Bahnhöfen vorliegen, werden diese ebenso bei der Haltestellenmodellierung berück - sichtigt. So existieren beispielsweise nördlich der S- Bahn Haltestelle München Hackerbrücke zwei SEV Bereiche in der Arnulfstraße (s. Abbildung 13). Dementsprechend werden die Fahrwege dann in der EFA geroutet (s. Abbildung 14). Erfassung und Pflege Die Ersterfassung der Daten im Rahmen von DEFAS BAYERN hat ca. eineinhalb Jahre in Anspruch genommen. Die wichtigsten Grundlagen der Erfassung war die Stationsdatenbank Bayern der BEG (http://beg.bahnland- bayern.de/die-beg/projekte/die-stationsdaten-

11 mdv aktuell II/ Abbildung 12: Modellierung des Bahnhofs Warngau in DIVA. Abbildung11: Modellierung der Fußwege im Bahnhofsumfeld bank) und die Luftbilder der Bayerischen Landesvermessungsverwaltung. Eine umfang - reiche Arbeit war im Besonderen die Erfassung aller Bahnhofsgleise in einem routingfähigen Netzwerk. Auch die Daten der Verkehrsverbünde, speziell die Umsteigezeiten, flossen ein. In München gab es für acht Bahnhöfe sehr gute Vorarbeiten aus dem Projekt ARRIVE (siehe auch: Der Nahverkehr , Strasser, Schmidt, Budig, Mentz, Indoor-Routing in München). Das Besondere in DEFAS BAYERN ist, dass jetzt alle Bahnhöfe und Bahnhalte Bayerns in dieser Qualität erfasst sind und dass diese Daten in der Fahrplanauskunft benutzt werden. Nach der Ersterfassung der Bahnhöfe werden die Daten weitergepflegt. Im Jahr 2012 sind z.b. zwei neue Bahnhöfe dazugekommen, Rosenheim-Hochschule und Neustadt (Aisch)-Mitte, 2013 sollen 9 weitere folgen. Ausblick Der bayerische Qualitätsstandard wird jetzt auch in Baden-Württemberg eingeführt. mdv hat den Auftrag zur Ersterfassung der Daten von Bahnhöfen von der Nahverkehrs - gesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) erhalten. Abbildung 13: SEV-Bereiche der Haltestelle München Hackerbrücke in der Arnulfstraße Ihr Ansprechpartner: Elisabeth Panholzer Tel.: +49 (0) Abbildung 14: SEV-Verkehr an der Haltestelle München Hackerbrücke

12 12 mdv aktuell II/2012 Der MVV wird 40, mdv gratuliert Am 28. Mai 1972 erblickte der Münchner Verkehrs und Tarifverbund das Licht der Welt. Kurz vor den Olympischen Spielen wird unter dem Motto 1 Netz, 1 Fahrplan, 1 Tarif ein gemein - sames Netz von 1.420km Länge in Betrieb genommen. Die Fahrgastinformation war von Anbeginn ein Hauptaugenmerk beim MVV. Musste am Anfang zunächst der heute selbstverständliche Verbundgedanke den Bürgern nahe gebracht werden, so standen immer wiederkehrende Tarifreformen im Mittelpunkt der Kommunikation. Das erste Fahrplanbuch erreichte mit der Gründung des MVV die Fahrgäste und verdeutlichte auf 368 Seiten die Dichte des Netzes, das den Münchnern und ihren Gästen zur Verfügung stand. Seit Mitte der 80er Jahre wurden die Fahrplandaten in DIVA erfasst und die Buchsatzmodule von mdv verwendet. Der MVV gehörte damit zu den ersten Kunden, die das DIVA System eingesetzt haben. Foto: MVV Oberbürgermeister Christian Ude (re.) und MVV Geschäftsführer Alexander Freytag (li.) präsentieren 40 Jahre Fahrplanbücher Eine Revolution in der Fahrgastinformation vollzog sich 1983 mit der Inbetriebnahme des Bildschirmtextes der Deutschen Bundespost, BTX. Der MVV hatte auf 200 eigenen Bildschirm - seiten das Fahrplanangebot online abrufbar, ein Begriff, den es so damals noch gar nicht gab. Das Angebot wurde beständig erweitert, und im Jahr 1988 bekam der Dienst einen eigenen Namen: die elektronische Fahrplanauskunft EFA war geboren. Die Nutzungszahlen waren jedoch überschaubar. Mit dem Siegeszug des Internets stellte der MVV gemeinsam mit dem VVS und mdv die EFA ins Blickfeld einer immer größer werdenden Öffentlichkeit. Zunächst gab es noch eine Offlineversion, um die teure Onlinezeit und die qualvoll langsamen Verbindungen über Modem zu kompensieren, seit 1998 gibt es die Homepage mvvmuenchen.de und damit direkten Zugriff auf die EFA. Foto: MVV Das MVV Leitungsteam der DIVA 4 Einführung: Markus Wiltschko, Projektleiter Alois Mühl und Christoph Widera (von links nach rechts) Regelmäßige Relaunches und die Hinzunahme immer neuer Funktionalitäten sorgen dafür, dass die MVV Seite noch heute eine der beliebtesten Münchener Seiten ist. Pünktlich zum 40jährigen Jubiläum wurde in diesem Jahr auch die vierte Generation von DIVA und EFA 10 eingeführt. mdv gratuliert recht herzlich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem MVV. Schon damals mit DIVA produziert: die historischen Fahrplanbücher des MVV

13 mdv aktuell II/ Messen 2012 Das Jahr 2012 war für mdv ein großes Messejahr. Auf drei bedeutenden Messen zeigte mdv ihre Leistungen. IT-TRANS in Karlsruhe, Februar Die IT-TRANS hat sich zu einer bedeutenden Messe für IT Solutions for Public Transport entwickelt und passt damit genau in das Tätigkeitsgebiet von mdv. Wir waren Partner auf dem Stand des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV). Unser Thema war die Fahrplanauskunft EFA speziell auch mit Echtzeitinformation. Ein Highlight für uns war der Besuch des Verkehrsministers von Baden-Württemberg auf unserem Stand, zusammen mit seinem Tross. Dr. Mentz erklärt den Datenfluss für Echtzeitauskunft, Zuhörer auf dem Bild Minister Hermann und Bürgermeisterin Mergen InnoTrans Berlin, September Die InnoTrans Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik hat sich inzwischen zu einer der größten Messen weltweit für dieses Fachgebiet entwickelt. Da durfte mdv nicht fehlen. Auf einem aufwendigen Messestand zeigten wir die neuen Entwicklungen, speziell in DIVA 4. Das Interesse des Fachpublikums war groß, wir hatten viele gute Gespräche. ITS World Congress Wien, Oktober Der ITS World Congress fand dieses Jahr in Europa statt. Mdv präsentierte sich dem internationalen Publikum. Thema war ein integriertes Auskunftssystem mit Fahrplandaten und Geographie von Bayern und Österreich. mdv auf dem Gemeinschaftsstand von ITS-Austria Stand von mdv auf der InnoTrans

14 14 mdv aktuell II/ User Group in Würzburg Begeisternden Referenten... Der Herbst ist die Zeit der Weinlese und traditionell auch der Zeitpunkt für die betriebliche DIVA-User-Group. Zur Verbindung beider Anlässe kam es allerdings erst bei der Abendveranstaltung der diesjährigen Veranstaltung in der fränkischen Weinmetropole Würzburg. Über 80 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich vom Oktober im Maritim Hotel in Würzburg eingefunden, um sich über die Neuerungen im betrieblichen DIVA zu informieren. Herr Dr. Mentz begrüßte die Teilnehmer und gab einen Einblick in die aktuelle Projektsituation bei mdv. DIVA 4 ist mittlerweile in Europa angekommen und mehr als 30 Verbünde und Betriebe benutzen das System. DIVA 4 wird sowohl als Datensammelsystem eingesetzt als auch zur betrieblichen Planung. Nach einem vergleichenden Einblick in die Welt der Einsenbahnplanung (RailML) zeigte die mdv-mannschaft anhand eines Szenarios die Planungsmöglichkeiten mit DIVA 4. Eine neue Linie zur Verbindung der Hauptsehenswürdigkeit von Würzburg wurde von der Netzplanung bis hin zur Dienstplanung live mit DIVA 4 geplant. Insbesondere die vielfältigen Möglichkeiten der Rechteverwaltung als auch der Einsatz der Kartentechnik in DIVAWeb bei der Linienfahrwegsplanung kamen bei den Teilnehmern besonders gut an. Die statistischen Berechnungen zur Linienerfolgsrechnung stießen ebenfalls auf großes Interesse. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war die DIVA Disposition und deren Möglichkeiten. Herr Helmuth Iffländer vom Regionalverkehr Bern-Solothurn berichtete sehr lebhaft von den Erfahrungen rund um die Einführung des mdv Dispositionssystems bei der RBS und gab einen Einblick auf den zukünftigen Einsatz des iphones und der entsprechenden Dispositions-App. Die Abendveranstaltung begann mit einer hochinteressanten einstündigen Stadtrundfahrt mit Bussen der Würzburger Straßenbahn. Die Führerinnen wussten allerhand interessantes über Würzburg zu berichten, insbesondere die Geschichten rund um die alte Mainbrücke und die Friedensbrücke fanden großen Anklang. Endstation der Stadtrundfahrt war die Residenz, wo die Gruppe von Herrn Mathias Krönert, seines Zeichens technischer Betriebsleiter Sachgebiet Önologie der bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, begrüßt wurde. Herr Krönert führte in die Gewölbe der Residenz, wo nach einem Aperitiv und Informationen rund um die Örtlichkeit die kulinarische Weinprobe stattfand. Sowohl der Rahmen als auch das Essen und die begleitenden Weine sorgten für eine großartige Stimmung unter den Teilnehmern. Herr Krönert wußte die Weine gekonnt anzumoderieren und ein stimmungsvoller Abend nahm seinen Lauf. Der zweite Tag der Usergroup steht traditionell mehr im Zeichen der Fahrgastinformation und insbesondere der Vortrag zum Umgang mit dem Google Auskunftssystem sorgte für lebhafte Diskussionen. Pointierte Vorträge zu den Themen Geografie und dem Einsatz von mobilen Endgeräten ließen den Vormittag im Nu vorübergehen, so dass der Schlussvortrag zu den Themen Hardware und Betriebssysteme beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen in kleineren Gruppen für Gesprächsstoff sorgte. mdv hat mit einer aufwändigen Versuchsreihe neue Informationen zum Einsatz von Oracle präsentiert. Eine erfolgreiche Usergroup ging dann Freitagmittag bei schönstem fränkischen Spätsommerwetter zu Ende und alle waren sich einig, einer interessanten und gelungenen Veranstaltung beigewohnt zu haben.

15 mdv aktuell II/ folgten aufmerksam die interessierten Teilnehmer In den Pausen wurde eifrig gefachsimpelt......und am Abend in stilvollem Ambiente gut gegessen und exzellenter fränkischer Wein goutiert

16 16 mdv aktuell II/2012 Kurznachrichten NVBW bestellt Bahnhofserfassung BW Die NVBW (Nahverkehrsgesellschaft Baden- Württemberg) hat mdv mit der detaillierten Erfassung der über Bahnhöfe in Baden- Württemberg in den DIVA- und den GIS-Daten beauftragt. Ziel ist auch hier, in allen Umsteigebauwerken des SPNV ein barrierefreies Routing zu ermöglichen und den Nutzern der baden-württembergischen, EFA-basierten Fahrplanauskunftssystemen detaillierte Informationen für den Zugang und den Umstieg in den teilweise komplexen Bahnhöfen anzubieten. Die Arbeiten sollen innerhalb von anderthalb Jahren abgeschlossen sein. Neuerungen bei Traveline South West Die Traveline Region im Südwesten von England betreibt seit 2010 das Auskunftsportal mit EFA. Die komplette Datenversorgung wird von South West Public Transport Information (SWPTI) und den Local Transport Authorities in DIVA durchgeführt. Neben den Daten aus der eigenen Region werden auch Daten anderer Traveline Regionen eingebunden; so wird eine nahtlose Auskunft in den Regionen South West, South East, London, East Anglia, East Midlands und West Midlands möglich. Nachdem seit dem Livegang von Traveline South West über 2 Jahre vergangen sind, entschied sich SWPTI für einige Erweiterungen im Auskunftsportal: So können Internetnutzer seit dem auch Abfahrtsmonitore ( Departures ) für South West, aber auch für die gesamte sogenannte SEAM-Region rechnen - die Abkürzung SEAM steht für South, EAst and Midlands. Ebenfalls neu ist der Einsatz des persönlichen Fahrplans ( Personalised Timetable ), der es erlaubt, Fahrten für einen längeren, wiederkehrenden Zeitraum zu rechnen. Neben der generellen Überarbeitung des Internet-Layouts gab es noch Erweiterungen in den Optionen: So können nun auch die London Underground und Anrufsammeltaxis (DRT = Demand Responsive Transport) als Verkehrsmittel gewählt werden, außerdem können Fahrgäste Zentral-London meiden ( Avoid Central London ). In den Fahrplänen ( Timetable lookup ) können Nutzer die Liniensuche auf die Region South West einschränken, was zu einer verbesserten Übersicht führt. Spezifische Informationen zu Haltestellen können über Bus Stop Information angefragt werden. Hier werden neben SMS Codes, die man landesweit an einen SMS Dienst schicken kann um die nächsten Abfahrten zu erfahren, auch die sogenannten Multi-Stop Timetables (MSTTs) angeboten. Diese zeigen für alle verkehrenden Linien die Abfahrtszeiten von der gewählten Haltestelle und die Fahrzeiten zu Folgehaltestellen. Mit der Aufnahme der genannten Funktionen in das bestehende Angebot und der Integration eines Laufbandes ( Ticker ) für aktuelle Information und wichtige Hinweise ist ein erfolgreicher Relaunch von Traveline South West gelungen. VRN setzt Bücher und Aushänge mit DIVA 4 Der VRN hat erfolgreich DIVA 4 eingeführt. Alle Printmedien für das Teilnetz "vrn" wurden aus DIVA4 erstellt. Das Fahrplanbuch umfasst 7 Bände. Auch alle Aushangfahrpläne für Haltestellen, die der VRN betreut, wurden mit DIVA4 erstellt. Irland bestellt Radroutenplaner Genau 25 Jahre ist es her seitdem der erste und einzige Ire die Tour de France gewonnen hat. Um an diese glorreiche Vergangenheit anzuknüpfen und ihren Bewohnern einen Anreiz zum Training zu geben, hat die Republik Irland bei mdv jetzt einen Radroutenplaner bestellt. Der Radroutenplaner ist eine Erweiterung des im letzten Jahr an den Start gegangenen EFA Systems und hat sich das erfolgreiche VVS System zum Vorbild genommen. Neben den darin enthaltenen Funktionen wird es eine Reihe von Neuerungen geben, z. B. haben die Nutzer die Möglichkeit Informationen wie Touren tipps, Fotos etc. mit anderen zu teilen. Zudem wird es eine App geben für Apple und Android. APG Würzburg bestellt RBL Light Im Oktober war mdv mit seinem jüngsten Mitglied der Produktfamilie in einer internationalen Ausschreibung der Allgemeinen Personennahverkehrs-GmbH APG in Würzburg erfolgreich. Die APG betreibt mehrere Linien im Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken. In Zukunft soll das von mdv gelieferte RBL Light Echtzeitinformation für dieses Verkehre generieren. Neben der Betriebsüberwachung in der Leitstelle werden diese Informationen natürlich auch in dem von mdv seit mehreren Jahren erfolgreich betriebenen bayernweiten Echt - zeitauskunftsystem DEFAS zur Anwendung kommen. Multimodales Auskunftsportal für die Region Stuttgart Im Rahmen des Förderprogramms Modellregion für nachhaltige Mobilität (NaMoReg) wurde mdv von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) beauftragt ein multimodales Auskunftsportal für die Region Stuttgart und das Land Baden-Württemberg zu entwickeln. Das Auskunftsportal ermöglicht dem Nutzer, sowohl monomodale Varianten einer Route (zu Fuß, mit dem KFZ und/oder dem öffentlichen Verkehr) als auch eine entsprechende multimodale Park&Ride-Fahrt mit Hilfe von EFA10 zu planen. Aktuelle Meldungen und Daten für den öffentlichen Verkehr und den Individualverkehr werden ständig in das Auskunftssystem integriert. Mit Hilfe dieser dynamischen Daten kann das NaMoReg-Portal dem Nutzer Routenvorschläge machen, die die aktuelle Verkehrssituation berücksichtigen. Zusätzlich werden die Standorte und zusätzliche Informationen zu Parkhäusern und Park&Ride-Parkplätzen, als auch die aktuelle Verkehrslage auf einer interaktiven Karte verständlich und übersichtlich dem Nutzer präsentiert. VRR Companion mit über Downloads Die Smartphoneauskunft Companion ist der neue Renner im Ruhrgebiet. Die App wurde bis Ende November über Mal in der i-phone und Android Version geladen. Auch anhand der Abrufzahlen bemerkt der VRR die Beliebtheit der mobilen Auskunft von mdv. Der VRR Companion erweist sich somit als die Auskunft rund um den Nahverkehr mit Bus und Bahn im Ruhrgebiet Veranstaltungen 52. User Group 18./19. April 2013 in Gelsenkirchen 53. User Group Herbst 2013 in Freiburg 54. User Group Frühjahr 2014 in Dresden 55. User Group Herbst 2014 in Ulm

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