Datenverwaltung, Ein-/Ausgabe

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1 Datenverwaltung, Ein-/Ausgabe it-akademie Bayern z/os und OS/390 Lehrgang 2008 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Teil 5 System Managed Storage EA 0601 ww6 copyright W. G. Spruth, wgs 10-04

2 Begriffe System Managed Storage Software, die automatisch alle Platten- und Bandspeicher verwaltet System Managed Storage environment Eine Umgebung, in der vorhandene System Managed Storage Komponenten tatsächlich auch eingesetzt werden. Data Facility Storage Management Subsystem (DFSMS) z/os Subsystem, welches System Managed Storage ermöglicht. Es existieren auch System Managed Storage Produkte anderer Hersteller. Storage Management Subsystem (SMS) Teil von DFSMS, der für System Managed Storage benötigt wird. DFSMSdfp DFSMS Data Facility Product, Kern Element von DFSMS, gehört zum z/os Lieferumfang.

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4 Systems Managed Storage Unter z/os und z/os werden Dateien und Logical Volumes durch Systems Managed Storage (SMS) verwaltet. SMS verwendet Policies, die vom Benutzer definiert werden können, um Dateien zu verwalten. In diesen Policies können Dinge wie Striping, Migrationsbedürfnisse, Performance-Eigenschaften und weitere Attribute festgelegt werden. Data Sets werden dabei Storage Groups zugeordnet, die im Wesentlichen die Verwaltungscharakteristiken der Dateien beinhalten.

5 System Managed Storage: DFSMS Unter System Managed Storage versteht man eine Automatisierung der externen Speicherverwaltung. Data Facility Storage Management Subsystem ist ein hierfür vorgesehenes z/os Subsystem. DFSMS ist eine Gruppe aufeinander angepasster Einzelkomponenten. An Stelle von DFSMS können auch Produkte anderer Hersteller eingesetzt werden. Das Data Facility Storage Management Subsystem DFSMS übernimmt eine automatische Datenverwaltung als Teil des Betriebsystems DFSMS fasst verschiedene Werkzeuge zusammen: Hierarchischer Speichermanager Datensatz-Services Administrator definiert Poolstruktur von Speicher-gruppen und ACS (automatic class selektion) Routinen (ACS Routinen bestimmen welchen Speichergruppen welche Daten zugeordnet werden Das System entscheidet automatisch wieviel Speicher (z.b. Plattenspeicherplatz) es an welcher Stelle für welche Daten braucht. Dateien, die durch SMS allocated werden, werden als System-managed Data Sets bezeichnet.

6 Data Facility Storage Management Subsystem (DFSMS) DFSMS ist eine Sammlung von Software Komponenten, die nicht alle unter z/os vorhanden sein müssen. DFSMS DFSMSdfp DFSMShsm DFSMSdss DFSMSrmm DFSMStvs andere (zum Teil nicht von IBM)

7 DFSMS Data FacilityStorage Management Subsystem DFSMSdfp (Data Facility Product) is a base element of z/os, and is automatically included with z/os. It provides storage, data, program, and device management functions and DFSMS Copy Services capabilities. DFSMSdfp lets you define and maintain policies to manage your storage resources. DFSMSdfp includes the Storage Management Subsystem (SMS) which manages these policies for the operating system. DFSMShsm (Hierarchical Storage Manager): An optional feature of z/os providing backup, recovery, migration, and space management functions. The other elements of DFSMS, e.g. DFSMSdss, DFSMSrmm, and DFSMStvs, are optional features that complement DFSMSdfp to provide a fully integrated approach to data and storage management

8 DFSMS Data Facility Product DFSMSdfp ist die Schlüsselkomponente der DFSMS Produktfamilie und hat die gezeigten 5 Funktionen.

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10 DFSMSdfp DFSMS consists of several components. DFSMSdfp is a base element of z/os. DFSMSdfp is automatically included with z/os. DFSMSdfp performs the essential data, storage, and device management functions of the system. DFSMSdfp and DFSMShsm provide disaster recovery functions such as Advanced Copy Services and aggregate backup and recovery support (ABARS). The other elements of DFSMS DFSMSdss DFSMSrmm DFSMStvs are optional features that complement DFSMSdfp to provide a fully integrated approach to data and storage management. In a System Managed Storage environment, DFSMS automates and centralizes storage management based on the policies that your installation defines for availability, performance, space, and security.

11 DFSMSdfp Data Facility Product DFSMSdfp provides the foundation for: Storage Management DFSMSdfp includes an interactive facility that lets installations define and maintain policies to manage their storage resources. These policies help to improve the use of storage devices, and to increase levels of service for user data, with minimal effort required from users. Data Management DFSMSdfp helps users store and catalog information on DASD, optical, and tape resources, so that it can be quickly identified and retrieved from the system. Program Management DFSMSdfp combines programs into executable modules, prepares them to run on the operating system, stores them in libraries, and reads them into storage for execution. Device Management DFSMSdfp is involved in defining input and output devices to the system, and in controlling the operation of those devices in the z/os or z/os environment. Distributed data access Distributed data access allows all authorized systems and users in a network to exploit the powerful features of system-managed storage management provided by DFSMS. DFSMSdfp uses the Distributed File Manager to support remote access of z/os or z/os data and storage resources from workstations, personal computers, or any other supported system.

12 DFSMSdfp Functions: Managing storage Managing data Using access methods, commands, and utilities Managing devices Tape mount management Distributed data access Advanced copy services Object access method (OAM) The storage management subsystem (SMS) is a DFSMSdfp facility designed for automating and centralizing storage management.

13 Erstellen einer Datei: Entscheidungen

14 Creating SMS policies The administrator writes Automatic Class Selection (ACS) routines that use naming conventions or other criteria to automatically assign the classes that have been defined as that data is created.

15 Erstellen einer Datei: Entscheidungen Benutzer, die Datenverarbeitung betreiben, haben beim Umgang mit den Daten täglich viele Entscheidungen zu treffen. Zusätzlich zum Umgang mit Themen, die nur die Daten oder die Anwendung betreffen, müssen sie die Speicherverwaltungsmaßnahmen der Installationen kennen. Sie müssen sich außerdem mit den Themen auseinandersetzen, die Format, Bearbeitung und Positionierung der Daten betreffen: Welchen Wert soll die Blockungsgröße haben? Wieviel Speicherplatz ist erforderlich? Welcher Einheitentyp soll verwendet werden? Sollen die Daten in den Cache geschrieben werden? Soll eine Fehlerbehebung durchgeführt werden? Wie oft soll eine Sicherung oder Migration durchgeführt werden? Soll die Sicherung/Migration erhalten bleiben oder gelöscht werden? Welche Datenträger stehen für die Dateipositionierung zur Verfügung? Wenn die Verwendung von Datenverarbeitungsservices vereinfacht werden soll, müssen dem System einfachere Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere JCL ist einer der Bereiche, in denen Vereinfachungen vorgenommen werden.

16 SMS: Speicherverwaltungsmaßnahmen automatisieren Der Entwurf des Speicherverwaltungssubsystems (Storage Management Subsystem, SMS) wurde von zwei Schlüsselzielen diktiert: Zentrale Steuerung von externem Speicher zur Verfügung stellen. Dies bedeutet, dass viele Entscheidungen im Bereich Datenverwaltung über Maßnahmen der Speicherverwaltung automatisiert werden können. Einheiten, auf die der Benutzer nicht zugreifen kann, entfernen. Einfachere JCL-Codierung ist eine Konsequenz des zweiten Ziels. SMS ermöglicht es einer Installation, Speicherverwaltungsmaßnahmen über vier Klassen vordefinierter Attribute, sogenannter Konstrukte, zu implementieren: DC: Die Datenklasse (Data Class) enthält Zuordnungsattribute, die das logische Datenformat beschreiben. SC: Die Speicherklasse (Storage Class) enthält die gewünschten Leistungs-und Verfügbarkeitsziele. SMS verwendet diese Kriterien, um zu bestimmen, wo eine Datei plaziert werden soll. MC: Die Verwaltungsklasse (Management Class) stellt Kriterien zur Verfügung, die eine Komponente von SMS (DFSMShsm) in der Dateimigration und - sicherung verwendet. SG: Die Speichergruppe (Storage Group) definiert eine Liste von Datenträgern für die Dateizuordnung.

17 Das System entscheidet automatisch wieviel Speicher (z.b. Plattenspeicherplatz) es an welcher Stelle für welche Daten braucht.

18 Wie wird eine Datei angelegt? Durch die Automatic Class Selection Routinen können die vier Konstrukte mit entsprechenden Attributen vergeben werden: DATA CLASS DCB Attribute wie RECFM, LRECL VSAM Attribute wie RECORG, KEYLEN, KEYOFF, IMBED, CISIZE etc. SPACE Angaben wie PRIM, SEC, DIR, AVGREC RETPD und EXPDT STORAGE CLASS: Performanceangaben MSR(millisecond response time) Nutzung von Read/Write Caching (read/write bias) Verwendung der Dual Copy Funktion (availability=continuous) MANAGEMENT CLASS: Zuordnung der DFHSM Attribute Space Management (Migration nach ML1 oder ML2) Backup der Datei und Verwaltung von Backup Versionen schrittweiser Abbau der Backup Versionen, Löschkriterien für Dateien und deren Backup-Versionen Beispiel: Migration nach ML1 nach 10 Tagen, nach ML2 nach 60 Tagen max. 3 Backup-Versionen von veränderter Datei führen schrittweiser Abbau der Backup-Versionen nach jeweils 90 Tagen nach 365 Tagen wird die Datei gelöscht STORAGE GROUP Zuordnung der Datei zu einer Storage Group, einer Gruppe von Plattenspeichern (Volume Pool)

19 Bezeichnungen: - Record-Länge : LRECL (Logical Record Length) - Blockgröße : BLKSIZE (Block Size) - Record-Format : RECFM (Record Format) Wichtigsten Record-Formate: RECFM = F / FB RECFM = V / VB RECFM = U Fixed / Fixed Blocked Variable / Variable Blocked Undefined Weitere Formate: RECFM = FBA RECFM = VBA A: ANSI-Steuerzeichen Bedeutung von A: Das erste Zeichen jedes Records wird als Steuerzeichen für den Drucker interpretiert!

20 Formate für Datensätze mit fester Länge Beispiel 1: LRECL=80,BLKSIZE=80,RECFM=F Beispiel 2: LRECL=80,BLKSIZE=240,RECFM=FB Geblockte Dateien empfehlen sich in der Regel gegenüber ungeblockten Dateien: In einer geblockten Datei wird weniger Speicherplatz benötigt, um Daten zu speichern, als in einer ungeblockten Datei. Es wird weniger Zeit benötigt, dieselbe Datenmenge in einer geblockten Datei zu lesen oder zu schreiben, als bei einer ungeblockten Datei.

21 Endbenutzer Data Storage Mgt. Class Class Class Logisch physisch Storage Group DFSMS Physische Plattenspeicher (Volumes) Data Facility Storage Management System Der Benutzer sieht nur die logische Sicht der Daten: vorbereitete Datenmodelle in den Datenklassen in den Storageklassen festgelegte Serviceanforderungen Management Kriterien für die Auslagerung der Daten es0433 ww6 wgs 09-01

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23 Data Classes A data class is a named list (for example, A, B, C) of data set allocation and space attributes that SMS assigns to a data set when it is created. The storage administrator creates different data class definitions to match the various types of data sets used at your installation.

24 Storage Class Dateien in einem System haben die unterschiedlichsten Anforderungen bzgl. Antwortzeit-verhalten und Verfügbarkeit. Sollen z. B. kritische Daten auf den Volumes einer mit Dual Copy Einrichtung gespeichert werden, damit immer ein Duplikat zur Verfügung steht. Ist ein schneller Zugriff auf Daten erforderlich, so müssen sie auf Volumes mit ein-geschaltetem Read/Write Caching plaziert werden. Über die STORAGE CLASS wird dem System der gewünschte Service in Form von Antwortzeit- und Verfügbarkeitsattributen mitgeteilt. Antwortzeit Die gewünschte Antwortzeit wird in Form von Millisekunden angegeben. Verfügbarkeit Dieses Attribut kennzeichnet, daß eine Datei auf einem Volume mit Dual Copy angelegt werden muß. Garantierter Platz Hiermit wird erreicht, daß die Volume-Angabe in der JCL honoriert und die Datei auf dem spezifizierten Volume allokiert wird.

25 Storage and Management Classes Durch die Zuordnung eines Data Sets zu einer Storage Class (SC) werden dessen werden dessen Leistungsverhalten und Verfügbarkeitsanforderungen festgelegt. In der MANAGEMENT CLASS unter SMS werden für ausgewählte Dateigruppen DFHSM bezogene Definitionen festgelegt, die eine Verarbeitung der Datei in den Bereichen Space Management, automatische Backup Verfahren und die Verwaltung der Backup Versionen ermöglichen. wieviel Sicherungskopien sollen geführt werden ob ungenutzter Platz freigegeben werden soll wann die Datei ausgelagert werden soll wann die Datei gelöscht werden soll wann die Sicherungskopien gelöscht werden sollen

26 Storage Group Aufteilung Aus den Volumes, die zu einer Storage Group gehören, sucht das System das optimale Volume heraus, um die Datei anzulegen. Die Platzverwaltung gelingt um so besser, je mehr Volumes in der Gruppe definiert sind. Ideal wäre es daher, nur eine Storage Group zu definieren, zu der alle Volumes gehören. Unterschiedliche Management und Storage Classes der Dateien erfordern keine getrennten Storage Groups.

27 Storage Group (SG) Die von SMS verwalteten Volumes sind in Form definierter Volume- Pools in STORAGE GROUPs zusammengefaßt. Eine SG enthält eine Gruppe logisch zusammengehörender Volumes, die mit gleichen SMS Attributen versehen sind. Über die SG wird festgelegt, welche DFHSM Funktionen durchgeführt werden sollen und gegebenenfalls von welchem System. Es existieren verschiedene Typen von Storage Groups: POOL SG: eine Gruppe logisch zusammengehörender physischer Volumes. Dabei darf ein Volume nur zu einer SG gehören und die Volumes innerhalb einer Gruppe sollten gleiche Geometrie besitzen (gleiche Anzahl Bytes/Track, gleiche Anzahl Tracks/Cylinder). Eine Datei kann nur auf den Volumes einer SG angelegt werden. VIO SG: diese SG und die in ihr definierte Dateigröße wird bei temporären Dateien verwendet, um das VIO-Verfahren (Virtual I/O) anzuziehen. Hierbei wird die Datei temporär im Speicher abgelegt und nur bei Überschreitung einer festgelegten Größe auf realen DASD Volumes abgebildet. DUMMY SG: hier können ausgemusterte physisch nicht mehr vorhandene Volumes definiert werden. Vorteil: die JCL Anweisungen, in denen diese VOLSERs noch angegeben sind, muß nicht geändert werden. Die Angaben in der JCL werden dann ignoriert und über den Katalog die Datei gesucht.

28 SMS Storage Pools Ursprünglich war es vor dem Hintergrund verschiedener Storage- Devices (3350, 3380, 3390) erforderlich, allgemeine Allocations- Richtlinien für diese verschiedenen Plattenmodelle aufzustellen. Hierfür entstand DFSMS. Seitdem Speicher-Server wie ESS die Szene beherrschen, reduziert sich SMS auf die logische Plattenverwaltung, d.h. darauf, wie Plattenlaufwerke sinnvoll zu logischen Storage Groups bzw. zu Pools zusammengefasst werden können. Storage Pools erlauben darüber hinaus eine flexible Zuordnung von Migrations- und Recall- Eigenschaften. Bei der Neuanlage von Dateien entscheiden sogenannte Automatic Class Selection (ACS) Routinen darüber, wie eine Datei später behandelt werden soll, d.h., wieviele Backup-Kopien existieren dürfen, wann die Datei von den Primary Volumes migriert wird, und ob Recovery-Maßnahmen eingeleitet werden sollen, z.b. Extent-Reduzierung oder Compress.

29 SMS Processing A storage group has been chosen for the data set via an ACS routine, but SMS must still choose which volume WITHIN the storage group will be used for allocation. These are the steps SMS follows to choose a volume for allocation from within the storage group: 1. SMS selects the volumes from the chosen storage group which have enough space to satisfy the primary allocation. (The DC for this data set supplies the space requirements.) 2. SMS selects the volumes from the chosen storage group which are able to satisfy the data set's performance and availability requirements. (The SC for this data set supplies the performance and availability requirements.)

30 System Managed Storage Control Data Set (CDS) Control Data Set (CDS) sind Metadaten über die vom DFSMS kontrollierten Daten M(igration)CDS: Informationen über Datensätze der Benutzer und der Anwendungen B(ackup)CDS: Informationen über Backup- Kopien der jeweiligen Datensätze O(ffline)CDS: Informationen über gesicherte Datensätze auf Externspeichermedien (Datenbänder) Durch CDS und Journal Recovery auf Hotside mit differenzierter Hardware und Struktur möglich

31 CPU Disk Optische Disks Band Bibliotheken Archiv Speicher (Bänder im Regal) Hierarchical Storage Management DFSMShsm (Hierarchical Storage Manager): DFSMS enthält eine Hierarchical Storage Management (HSM) Komponente. Diese arbeitet mit einem Regelwerk, wonach selten gebrauchte Daten automatisch vom Plattenspeicher auf Archivspeicher migriert werden. Im Bedarfsfall holtdfsms die Daten automatisch wieder zurück. Hierarchical Storage Management wird bereits während der Erstellung einer neuen Datei eingesetzt, um Policies für das Leistungsverhalten, Backup, Migration und Cache Eigenschaften (immer, nie cached) festzulegen. es 0427 ww6 wgs 08-00

32 DFSMShsm ist eine Komponente, die zum automatischen Space Management und Availability Management in Verbindung mit den Speichermedien Band/Kassette und Platte eingesetzt werden kann: Space Management Die Space-Verwaltung soll sicherstellen, daß genügend Platz für Benutzerdaten auf einem Datenträger vorhanden ist. DFSMShsm erfüllt diese Forderung, indem er die Dateien, die längere Zeit nicht mehr angesprochen worden sind, auf andere Datenträger, z.b. Bandkassetten, überträgt. Die Informationen, wo sich welche vom Hierarchical Storage Manager verwalteten Dateien befinden, sind in besonderen Steuerdateien festgehalten. DFSMShsm löscht auch Dateien, die auf besonderen Datenträgern angelegt wurden, und längere Zeit nicht mehr angesprochen worden sind. Diese besonderen Datenträger unterliegen einer speziellen Verwaltungstechnik. Availability Management Availability Management stellt sicher, daß von allen Dateien eine aktuelle Backup-Version zur Verfügung steht.

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34 CPU Disk Optische Disks Band Bibliotheken Archiv Speicher (Bänder im Regal) Hierarchical Storage Management DFSMShsm (Hierarchical Storage Manager): DFSMS enthält eine Hierarchical Storage Management (HSM) Komponente. Diese arbeitet mit einem Regelwerk, wonach selten gebrauchte Daten automatisch vom Plattenspeicher auf Archivspeicher migriert werden. Im Bedarfsfall holtdfsms die Daten automatisch wieder zurück. Hierarchical Storage Management wird bereits während der Erstellung einer neuen Datei eingesetzt, um Policies für das Leistungsverhalten, Backup, Migration und Cache Eigenschaften (immer, nie cached) festzulegen. es 0427 ww6 wgs 08-00

35 CPU Disk Optische Disks Band Bibliotheken Archiv Speicher (Bänder im Regal) Datenspeicher Hierarchie Einer normalen Nutzung unterliegende Daten werden auf Plattenspeichern abgelegt. Derzeitige (2002) Volumen bis zu 0,1-0,5 PetaByte (1015 Byte) pro Installation. Relativ seltene gebrauchte Daten werden in Archiv Speichern abgelegt. Neben Bandrobotern zunehmend auch optische Platten Karusselle. Für Archivierungszwecke werden die Daten auf Magnetbändern gespeichert, die bei Bedarf manuell in eine Lesestation eingelegt werden müssen. es 0586 ww6 wgs 10-02

36 DFSMShsm ist eine Komponente, die zum automatischen Space Management und Availability Management in Verbindung mit den Speichermedien Band/Kassette und Platte eingesetzt werden kann: Space Management Die Space-Verwaltung soll sicherstellen, daß genügend Platz für Benutzerdaten auf einem Datenträger vorhanden ist. DFSMShsm erfüllt diese Forderung, indem er die Dateien, die längere Zeit nicht mehr angesprochen worden sind, auf andere Datenträger, z.b. Bandkassetten, überträgt. Die Informationen, wo sich welche vom Hierarchical Storage Manager verwalteten Dateien befinden, in besonderen Steuerdateien festgehalten. DFSMShsm löscht auch Dateien, die auf besonderen Datenträgern angelegt wurden, und längere Zeit nicht mehr angesprochen worden sind. Diese besonderen Datenträger unterliegen einer speziellen Verwaltungstechnik. Availability Management Availability Management stellt sicher, daß von allen Dateien eine aktuelle Backup-Version zur Verfügung steht.

37 System Managed Storage es 0347 ww6 wgs 09-01

38 Data Backup and Archive: DFSMShsm DFSMShsm is an optional feature for both z/os and OS/390. DFSMShsm automatically performs space management and availability management in a storage device hierarchy. DFSMShsm makes sure space is available on DASD volumes so that old data sets can be extended and new data sets can be allocated. DFSMShsm also makes sure that backup copies of data sets are always available if the working copies are lost or corrupted.

39 DFSMShsm DFSMShsm complements DFSMSdss and provides the following functions: Storage management DFSMShsm provides automatic DASD storage management, thus relieving users from manual storage management tasks. Space management DFSMShsm improves DASD space usage by keeping only active data on fast-access storage devices. It automatically frees space on user volumes by deleting eligible data sets, releasing overallocated space, and moving low-activity data to lower cost-per-byte devices, e.g. tape. Tape mount management DFSMShsm can write multiple output data sets to a single tape, making it a useful tool for implementing tape mount management under SMS. DFSMShsm can move those data sets to tape, as a group, during interval migration. This methodology greatly reduces the number of tape mounts on the system. DFSMShsm uses a single-file format, which improves tape usage and search capabilities. Availability management DFSMShsm backs up data automatically or by command to ensure availability if accidental loss of the data sets or physical loss of volumes should occur. DFSMShsm allows the storage administrator to copy backup and migration tapes. DFSMShsm also provides disaster backup and recovery for user-defined groups of data sets (aggregates)

40 Lebenszyklus einer Datei Anlegen der Datei durch den Benutzer Benutzung (Schreiben und/oder Lesen der Daten) Sicherungskopien anlegen Platzverwaltung (freigeben / erweitern / komprimieren) Auslagern von inaktiven Dateien, sowie Wiederbenutzung Ausmustern von Sicherungskopien Wiederherstellung von Dateien Löschen der Datei es0435 ww6 wgs 09-01

41 Lebenslauf einer Datei unter SMS Die automatischen Verwaltungsfunktionen sind durch Definitionen in der Managementklasse vorgegeben, z.b.: Tägliche Sicherung bei Veränderungen (gepunktet) 2 Sicherungsversionen bei vorhandener Datei Nach 11 Tagen Nichtbenutzung umlagern auf Migration Level 1 Nach 51 Tagen Nichtbenutzung umlagern auf Migration Level 2 Nach 365 Tagen Nichtbenutzung löschen 1 Sicherungsversion bei gelöschter Datei aufbewahren 365 Tage nach Löschen der Datei auch die letzte Sicherungsversion löschen

42 Migration von Data Sets Für die Migration von Data Sets wird festgelegt, wann Data Sets von dem direkt verfügbaren Speicher (in diesem Fall für den Benutzer zugängliche Logical Volumes, LV) auf für den Benutzer nur indirekt zugängliche Datenträger verlagert werden. In der Regel besteht die Migration aus zwei Schritten: Data Sets werden von den User LVs auf LVs verlagert, die nur SMS zugänglich sind. In einem weiteren Schritt werden die Data Sets dann auf Bänder ausgelagert. Kriterien dafür können sein, wann ein Data Set zuletzt von Benutzern verwendet wurde oder wie groß das Data Set ist. Dadurch kann man den für Endbenutzer verfügbaren Speicherplatz begrenzen und durch die Umverlagerung die Zugriffe auf Dateien optimieren.

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44 Virtual Storage Analogy An HSM is analogous to the virtual memory system commonly found in today s operating systems where a small amount of primary storage (system memory) is made to look larger by integrating secondary storage (disk) into the memory subsystem. With an HSM, this concept is applied to tertiary storage (tape/optical) to make secondary storage appear much larger. Just as the virtual memory system makes it convenient to write large applications, HSM makes it convenient to handle a large amount of data. The term Virtual Disk has been often used to summarize what an HSM means. HSM is not a backup strategy, at least not in the traditional sense. Most backup solutions create data snapshots for protection against data loss. By combining full and incremental backup sets, the ability to roll back to a reasonably recent data state is provided. An HSM does not take a snapshot-rollback approach to data protection.

45 Archive or Volume Manager HSM is not an archive or a volume manager, nor similar to products that offer a user a way to keep track of "what files are on which tapes." While these products can be said to extend the secondary storage capacity, there is a fundamental difference: transparency. With an archive solution, the user must consciously designate and move data which are deemed archive candidates. Once the data is archived and deleted from disk, any further access to that data is through a cataloguing tool, a departure from typical methods of data access. From the user perspective, there is a definite gulf between "active" and "archive" data. An HSM achieves data movement between disk and tape automatically, while presenting to the users and their application software a seamless view of their data. es0437 ww6 wgs 10-00

46 Data and Space Management: DFSMSdss DFSMSdss is a direct access storage device (DASD) data and space management tool. DFSMSdss can be used to: Copy and move data sets between volumes of like and unlike device types Dump and restore data sets, entire volumes, or specific tracks Convert data sets and volumes to and from SMS management Compress partitioned data sets Release unused space in data sets Reduce or eliminate DASD free-space fragmentation by consolidating free space on a volume

47 DFSMSdss DFSMSdss is the primary data mover for DFSMS. It copies and moves data to help manage storage, data, and space more efficiently. It can efficiently move multiple data sets from old to new DASD. The data movement capability that is provided by DFSMSdss is used by many other operations. You can use DFSMSdss to perform the following tasks: Data movement and replication DFSMSdss lets you move or copy data between volumes of like and unlike device types. If you create a backup in DFSMSdss, you can copy a backup copy of data. DFSMSdss also can produce multiple backup copies during a dump operation. Space management DFSMSdss can reduce or eliminate DASD free-space fragmentation. Data backup and recovery DFSMSdss provides you with host system backup and recovery functions at both the data set and volume levels. It also includes a stand-alone restore program that you can run without a host operating system. Data set and volume conversion DFSMSdss can convert your data sets and volumes to system-managed storage. It can also return your data to a non-system-managed state as part of a recovery procedure.

48 Tape Management: DFSMSrmm The DFSMSrmm element providessupport for managing tape media and other removable media defined to it. With the DFSMSrmm functional component of DFSMS, removable media can be managed as one enterprise-wide library across systems. DFSMSrmm manages an installation's tape volumes and the data sets on those volumes. DFSMSrmm also manages the shelves where volumes reside in all locations except in automated tape library dataservers.

49 DFSMStvs DFSMS Transactional VSAM Services (DFSMStvs) allows you to share VSAM data sets across CICS, batch, and object-oriented applications on z/os or distributed systems. DFSMStvs enables concurrent shared updates of recoverable VSAM data sets by CICS transactions and multiple batch applications. DFSMStvs enables 24-hour availability of CICS and batch applications. VSAM record-level sharing (RLS) is afeature of VSAM. With VSAM RLS, multiple CICS systems can directly access a shared VSAM data set, eliminating the need to ship functions between the application-owning regions and fileowning regions. CICS provides the logging, commit, and backout functions for VSAM recoverable data sets. VSAM RLS provides record-level serialization and cross-system caching. CICSVR provides a forward recovery utility. DFSMStvs is built on top of VSAM record-level sharing (RLS), which permits sharing of recoverable VSAM data sets at the record level. Different applications often need to share VSAM data sets. Sometimes the applications need only to read the data set. Sometimes an application needs to update a data set while other applications are reading it. The most complex case of sharing a VSAM data set is when multiple applications need to update the data set and all require complete data integrity.

50 Generation Data Groups Es gibt Fälle in der Datenverarbeitung, bei denen sind Sammlungen von Dateien in irgendeiner Art und Weise miteinander verbunden. Eine Generation Data Group (GDG) besteht aus Dateien mit ähnlichen Namen, die chronologisch oder funktionell miteinander verbunden sind. Eine Datei in einer GDG wird Generation oder Generation Data Set (GDS) genannt. Ein Job könnte zum Beispiel täglich eine Kopie einer Datei erstellen. Dadurch würde eine Reihe von Dateien erstellt werden, die durch die Tatsache miteinander verbunden sind, daß sie alle Kopien derselben Datei sind. Eine Generation Data Group, (GDG) eignet sich gut, um eine Beziehung unter diesen Dateien zu errichten. Ein Generation Data Group ist eine Gruppe miteinander verbundener katalogisierter Dateien.

51 Generation data groups Generation data sets can be sequential, PDSs, direct, or indexed sequential (an old and less-used data set organization, replaced by VSAM KSDS). Generation data sets cannot be PDSEs, UNIX files, or VSAM data sets. The same GDG may contain SMS and non-sms data sets. There are advantages to grouping related data sets. For example, the catalog management routines can refer to the information in a special index called a generation index in the catalog. Thus: All of the data sets in the group can be referred to by a common name. The operating system is able to keep the generations in chronological order. Outdated or obsolete generations can be automatically deleted by the operating system. Another advantage is the ability to reference to a new generation using the same JCL.

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