21 JAHRESRECHNUNG Allgemeines Der Jahresabschluss Termin und Abschlussarbeiten Abschluss-Schema Abschluss-Beispiel

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1 21 JAHRESRECHNUNG 21.1 Allgemeines 21.2 Der Jahresabschluss Termin und Abschlussarbeiten Abschluss-Schema Abschluss-Beispiel 21.3 Inhalt der Jahresrechnung 21.4 Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) 21.5 Mögliche Darstellung einer Weisung an die Stimmbürger Jahresrechnung Inhalt Kapitel 21 Seite 1

2 21.1 Allgemeines Die Jahresrechnung wird gleich gestaltet wie der Voranschlag und abgeschlossen auf den 31. Dezember. Sie enthält zusätzlich: die Bilanz mit einer Aufstellung über die einzelnen Vermögenswerte und Schulden; die Sonderrechnungen (Betriebsrechnungen Gemeindebetriebe, Spezialfinanzierungen mit Sonderrechnungen, Rechnungen selbständiger Unternehmen, Jahresrechnungen der zweckgebundenen Zuwendungen. Die Erläuterungen zur Jahresrechnung der politischen Gemeinde geben auch einen Überblick über die Besorgung wesentlicher Gemeindeaufgaben durch andere Gemeinden und Zweckverbände ( 135 GG). Laufende Rechnung Die Jahresrechnung wird gleich aufgebaut wie der Voranschlag und enthält bei der Laufenden Rechnung die Zahlen des Rechnungsjahrs mit dem Vergleich zum Voranschlag sowie die Zahlen des vorangegangenen Rechnungsjahrs. Wurde ein Globalbudget bewilligt, so gibt die Jahresrechnung zudem Auskunft über die während der Rechnungsperiode erstellten Leistungen und zeigt allfällige Abweichungen vom Budget und vom Leistungsauftrag. Soweit Zielabweichungen nicht den allgemeinen Haushalt be- oder entlasten, ist deren Behandlung auf einem separaten Konto auszuweisen ( 16 Globalbudgetverordnung) Investitionsrechnung Die Investitionsrechnung enthält die Zahlen des Rechnungsjahres mit den dazugehörenden Voranschlagszahlen. Bilanz Die Bilanz gibt Auskunft über den Stand der Vermögenswerte und der Schulden per Ende Rechnungsjahr sowie über die entsprechenden Vergleichswerte vom Vorjahr. Vermögens- und Schuldenausweis geben Auskunft über: - die Sammelkonten 1020 festverzinsliche Wertpapiere, 1021 Aktien, Fondsanteile und Anteilscheine, 1022 Darlehen sowie die Kontengruppen 202 langfristige Verbindlichkeiten und 204 Rückstellungen; - die Eventualguthaben (z.b. abgeschriebene Wertpapiere und Darlehen, gestundete Mehrwertsbeiträge, Nachschussverpflichtungen Dritter); - die Eventualverpflichtungen (z.b. Bürgschafts- oder Nachschussverpflichtungen der Gemeinde). Vermögens- und Schuldenausweis bilden einen Anhang zur Bilanz mit folgenden Angaben: Bezeichnung, Datum evtl. Nummer, Schuldner bzw. Gläubiger, Betrag, Verfallzeit, Kapitalveränderungen im Rechnungsjahr, Zinsfuss und Zinstermine, Sicherheiten, Hinweis auf verdeckte Risiken. Allgemeines Kapitel 21.1 Seite 2

3 Der Jahresrechnung werden beigelegt: die besonderen Betriebsrechnungen von Gemeindebetrieben gestützt auf 126 GG; Angaben zum Gegenstand und den Modalitäten der internen Verzinsung gemäss 65 KSGH; die Erläuterungen zur Jahresrechnung, sofern diese schriftlich vorliegen; die Rechnungen der Einrichtungen mit besonderer Sonderrechnung oder rechtlicher Selbständigkeit sowie der zweckgebundenen Zuwendungen; die Verpflichtungskreditkontrolle mit folgenden Angaben: Kreditbezeichnung, bewilligter Brutto- oder Nettokredit, allfällige bewilligte Nachtragskredite, Gesamtausgaben und -einnahmen bis Ende des Rechnungsjahres, Kreditrest oder Kreditüberschreitung, Datum der Abnahme der Abrechnung und Organ, welches die Abrechnung abgenommen hat; eine Übersicht über die Inventarveränderungen, unterteilt nach Finanzvermögen und Verwaltungsvermögen mit folgenden Angaben: Bezeichnung des Vermögenswertes, Kaufpreis, Erstellungskosten bzw. Veräusserungspreis, Hinweis auf die Verbuchung. ein Beteiligungsspiegel mit folgenden Angaben -Name, Sitz und Gesellschaftsform der Organisation -Tätigkeitsgebiet -Nominalkapital -Eigentumsanteil der Gemeinde -Stimmenanteil in der Exekutive der Beteiligung -Stimmenanteil in der Legislative der Beteiligung -Buchwert der Beteiligung -Anschaffungswert der Beteiligung -Rechnungslegungsnorm der beteiligten Gesellschaft -spezifische Risiken ein Gewährleistungsspiegel. Im Gewährleistungsspiegel sind Tatbestände aufzuführen, aus denen sich in Zukunft eine wesentliche Verbindlichkeit des Gemeindwesens ergeben kann (Eventualverbindlichkeiten). Er umfasst folgende Angaben pro Verbindlichkeit: -Name der empfangenden Einheit bzw. des Vertragspartners -Eigentümer oder wesentliche Miteigentümer der empfangenden Einheit -Zahlungsströme im Berichtsjahr zwischen Gemeinwesen und empfangender Einheit -Angaben zu den mit der Gewährleistung gesicherten Leistungen (bspw. Bürgschaften, Defizitgarantien, Garantieverpflichtungen, Solidarhaftung usw.) -je nach Art und Umfang der Gewährleistung spezifische zusätzliche Angaben über die empfangende Einheit oder den Vertragspartner Verbindlichkeiten unter der Grenze gemäss 56 müssen nicht in den Gewährleistungsspiegel aufgenommen werden Allgemeines Kapitel 21.1 Seite 3

4 der Kurzbericht über die Prüfung der Jahresrechnung gemäss 131 (erstmals zur Jahresrechnung 2010) die Abschiede zur Jahresrechnung Termine für die Jahresrechnung Um für alle mit der Prüfung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung betroffenen Stellen einen geordneten Ablauf sicherstellen zu können, sind folgende Termine notwendig: Übergabe des Entwurfs der Jahresrechnung an den Präsidenten der Gemeindevorsteherschaft bis 28. Februar; Verabschiedung der Jahresrechnung durch die Gemeindevorsteherschaft und Zustellung an den Präsidenten der Rechnungsprüfungskommission bis 31. März; Prüfung und Antragstellung durch die Rechnungsprüfungskommission bis 15. Mai; Übergabe der Rechnungsdaten in elektronischer Form an die Direktion der Justiz und des Innern, zuhanden des kantonalen Statistischen Amtes, nach Abschluss der Prüfung durch die Rechnungsprüfungskommission; Verabschiedung der Jahresrechnung durch die Gemeindeversammlung bzw. den Grossen Gemeinderat und Überweisung an den Bezirksrat bis 30. Juni ( 145 GG). Allgemeines Kapitel 21.1 Seite 4

5 21.2 Der Jahresabschluss Termin und Abschlussarbeiten Termin Die Jahresrechnung wird auf den 31. Dezember abgeschlossen. Abschlussarbeiten In der alten Rechnung wird nur der Zahlungsverkehr bis 31. Dezember des Rechnungsjahres berücksichtigt. Die Geldbestände werden mit den Werten am 31. Dezember bilanziert. Abgrenzungen erfolgen über die Konten Transitorische Aktiven und Transitorische Passiven. Die Abschlussarbeiten umfassen: Verbuchung sämtlicher Steuerabrechnungen; Abrechnung von Vorschüssen; Ermittlung und Verbuchung der Vorräte bzw. der Bestandesveränderungen; Abrechnung, Aufteilung und Verbuchung der Sozialversicherungskreditoren (AHV, ALV, Pensionskasse, Unfallversicherung); Verbuchung der Kostenverleger von Zweckverbänden, Abgleich der Kontokorrente; Abrechnung gemeinsamer Aufgaben mit Vertragsgemeinden Konsolidierung von extern geführten Betriebsrechnungen ( 126 GG); Ermittlung und Verbuchung sämtlicher Guthaben und Verpflichtungen; Sichtung sämtlicher Bilanzkonten (vollständig?, richtig bewertet?, Bestand nachgewiesen?); Abschluss der Verrechnungskonten der Bestandesrechnung; Vornahme der internen Verrechnungen und Verzinsungen; Kontrolle ob die internen Verrechnungskonten in der Laufenden Rechnung übereinstimmen (Kontengruppe 39/49); Kontrolle ob die durchlaufenden Beträge in der Laufenden Rechnung und in der Investitionsrechung übereinstimmen (Kontengruppe 37/47 und Kontengruppe 57/67); Vornahme allfälliger Vorsteuerkürzungen in den mehrwertsteuerpflichtigen Bereichen; Verbuchung allfälliger Rückstellungen; Aktivierung und Passivierung der Investitionsausgaben und -einnahmen in der Bestandesrechnung; Der Jahresabschluss; Termin und Abschlussarbeiten Kapitel Seite 5

6 Übertragung der Wertzugänge und Wertverminderungen der Sachwertanlagen des Finanzvermögens in die Bestandesrechnung; Ermittlung und Verbuchung der Abschreibungen vom Verwaltungsvermögen; Ermittlung und Verbuchung allfälliger Abschreibungen vom Finanzvermögen; Verbuchung von budgetierten Einlagen in bzw. von Entnahmen aus Vorfinanzierungen; Übertragung der Ergebnisse von Gemeindebetrieben in die Ausgleichskonten in der Bestandesrechnung; Übertragung des Aufwand- oder Ertragsüberschusses der Laufenden Rechnung in das Kapitalkonto. Der Jahresabschluss; Termin und Abschlussarbeiten Kapitel Seite 6

7 Abschluss-Schema LAUFENDE RECHNUNG INVESTITIONSRECHNUNG BESTANDESRECHNUNG Aufwand Ertrag Ausgaben Einnahmen Aktiven Passiven FV FK (1) VV (2) EK (3) 1 = Übertragung der Veränderungen der Sachwertanlagen des Finanzvermögens in die Bestandesrechnung 2 = Aktivierung der Nettoinvestition im Verwaltungsvermögen/Bestandesrechnung 3 = Übertragung des Ertragsüberschusses der Laufenden Rechnung auf das Eigenkapitalkonto Abschluss Schema Kap Seite 7

8 Abschluss-Beispiel BESTANDESRECHNUNG LAUFENDE RECHNUNG INVESTITIONSRECHNUNG Flüssige Mittel und Guthaben Schulden Aufwand allg. Ertrag allg. Investitionsausgaben Investitionseinnahmen (1) (1) (1) (1) (1) (1) (4) (3) (3) (2) 6000 (11) 600 (4) 1500 (11) (11) (11) 1100 (11) 9700 (11) Anlagen Finanzvermögen Spezialfinanz. Wasserwerk Abschreibungen Spezialfinanz. Wasserwerk Anlagewerte Finanzvermögen Übertragungen (1) (1) (7) 1270 (1) (1) (1) (6) (6) 1000 (9) 750 (2) (11) 4000 (11) 350 (8) (8) 350 (11) 1000 (11) (11) 750 (9) Verwaltungsvermögen Eigenkapital Kapitalveränderung Passivierung Invest.-Einn. Aktivierung Invest.-Ausg. (1) (1) (10)1680 (5) (5) (5) (7) 1680(10) 1680(11) 1100 (11) (11) 5480 (11) (11) (11) Journal (11) Journal (11) Journal Abschlussbeispiel 1 Stand der Konten vor Abschlussarbeiten 2 Belastung interner Zinsen 3 Rückstellung eines nicht weitergeleiteten Bundesbeitrags (durchlaufender Betrag) 4 Restanzierung eines anteiligen Staatsbeitrags an den Strassenbau 5 Übertragung/Aktivierung der Nettoinvestition im Verwaltungsvermögen 6 Übertragung der Wertzugänge der Sachwertanlagen in die Bestandesrechnung 7 Ermittlung der Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen 8 Interne Verrechnung der anteiligen Abschreibungen Wasserwerk 9 Übertragung des Betriebsergebnisses der Wasserversorgung auf das Spezialfinanzierungskonto 10 Übertragung des Ertragsüberschusses der Laufenden Rechnung auf das Eigenkapitalkonto 11 Abschluss der Buchhaltungskonten Journalisierung Abschluss-Beispiel Kap Seite 8

9 21.3 Inhalt der Jahresrechnung Die Jahresrechnung enthält: 1. Übersicht: a) Verwaltungsrechnung: Laufende Rechnung Investitionsrechnung b) Nachweis des Finanzierungsfehlbetrages bzw. des Finanzierungsüberschusses c) Bilanzübersicht. 2. Zusammenzug der Verwaltungsrechnung nach Sachgruppen (Artengliederung auf der Stufe der Kontengruppen). 3. Zusammenzug der Laufenden Rechnung nach Hauptaufgabenbereichen (0 9). 4. Verwaltungsrechnung (Laufende Rechnung und Investitionsrechnung) funktional gegliedert; bei Globalbudgetierung Ausweis der Leistungen und Zielabweichungen. 5. Zusammenzug der Bestandesrechnung nach Kontengruppen. 6. Bestandesrechnung. 7. Vermögens- und Schuldenausweis. 8. Abschreibungstabelle mit folgenden Angaben: Buchwert am 1. Januar des Rechnungsjahres Nettoinvestitionen im Rechnungsjahr Buchwert vor Abschreibung ordentliche Abschreibungen in Franken und Prozenten zusätzliche Abschreibungen in Franken Buchwert nach Abschreibung. 9. Angaben zum Gegenstand und den Modalitäten der internen Verzinsung gemäss 65 KSGH. 10. Übersicht über die noch nicht abgerechneten Spezialbeschlüsse (Verpflichtungskreditkontrolle) mit folgenden Angaben: Bezeichnung des Objekts Beschlussdatum mit Hinweis durch wen der Beschluss erfolgte Bewilligter Brutto- oder Nettokredit Ausgaben und Einnahmen kumuliert auf Ende Rechnungsjahr Kreditrest bzw. Kreditüberschreitung Abnahme der Abrechnung (Datum und Organ). 11. Ausweis über die Veränderungen bei den Inventarwerten, welche im Finanzvermögen bzw. im Verwaltungsvermögen erfasst wurden. Die Details sind im Kapitel 22, Inventarbestimmungen, ersichtlich. 12. Jahresrechnungen der zweckgebundenen Zuwendungen. Inhalt der Jahresrechnung Kapitel 21.3 Seite 9

10 13. Beilagen (allfällige Differenzbegründungen zur Jahresrechnung, Berichte zur Jahresrechnung, evtl. besondere Jahresrechnungen der Gemeindebetriebe usw.). Inhalt der Jahresrechnung Kapitel 21.3 Seite 10

11 21.4 Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. ÜBERSICHT ÜBER DIE JAHRESRECHNUNG 20.. Soll Haben 1. LAUFENDE RECHNUNG Total Aufwand Total Ertrag Ertragsüberschuss INVESTITIONSRECHNUNG a) Nettoinvestition Total Ausgaben Total Einnahmen Nettoinvestition b) Finanzierung I Nettoinvestitionen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen Ertragsüberschuss Finanzierungsfehlbetrag I Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 11

12 Soll Haben 3. SACHWERTANLAGEN FINANZVERMÖGEN a) Nettoveränderung Total Wertzugänge Total Wertabgänge. Nettoveränderung b) Finanzierung II Nettoveränderungen Finanzierungsfehlbetrag I Finanzierungsfehlbetrag II BILANZÜBERSICHT Finanzvermögen Verwaltungsvermögen Fremdkapital Verrechnungen Spezialfinanzierungen Eigenkapital Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 12

13 SACHGRUPPENZUSAMMENZUG LAUFENDE RECHNUNG Aufwand Ertrag 3 AUFWAND 30 Personalaufwand Sachaufwand Passivzinsen Abschreibungen Beiträge ohne Zweckbindung Entschädigungen an Gemeinwesen Eigene Beiträge Durchlaufende Beiträge Einlagen in Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen ERTRAG 40 Steuern Regalien und Konzessionen Vermögenserträge Entgelte Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung Rückerstattungen von Gemeinwesen Beiträge für eigene Rechnung Durchlaufende Beiträge Entnahmen aus Spezialfinanzierungen. 49 Interne Verrechnungen Ertragsüberschuss Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 13

14 SACHGRUPPENZUSAMMENZUG INVESTITIONSRECHNUNG Ausgaben Einnahmen 5 INVESTITIONSAUSGABEN 50 Sachgüter Darlehen und Beteiligungen Eigene Beiträge Durchlaufende Beiträge Übrige zu aktivierende Ausgaben INVESTITIONSEINNAHMEN 60 Abgang von Sachgütern. 61 Nutzungsabgaben und Vorteilsentgelte Darlehens- und Beteiligungsrückzahlungen Rückerstattungen für Sachgüter Rückerstattungen von eigenen Beiträgen. 66 Beiträge für eigene Rechnung Durchlaufende Beiträge NETTOINVESTITION ZUGÄNGE SACHWERTANLAGEN FV 70 Zugänge, Veränderungen im Grundeigentum FV Veränderungen bei den Mobilien. 79 Buchgewinne (7920 Übertrag in Laufende Rechnung). 8 ABGÄNGE SACHWERTANLAGEN FV 80 Abgänge, Veränderungen im Grundeigentum FV. 81 Veränderungen bei den Mobilien. 89 Buchverluste (8920 Übertrag in Laufende Rechnung) NETTOVERÄNDERUNG Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 14

15 ZUSAMMENZUG NACH HAUPTAUFGABENBEREICHEN Aufwand Ertrag LAUFENDE RECHNUNG 0 Behörden und Verwaltung Rechtsschutz und Sicherheit Bildung Kultur und Freizeit Gesundheit Soziale Wohlfahrt Verkehr ' Umwelt und Raumordnung Volkswirtschaft Finanzen und Steuern Ertragsüberschuss Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 15

16 JAHRESRECHNUNG LAUFENDE RECHNUNG (Auszug) Aufwand Ertrag 1 RECHTSSCHUTZ UND SICHERHEIT 100 Rechtspflege 3010 Besoldungen Einwohnerkontrolle Sozialleistungen Büromaterialien Nachführung des Vermessungswerkes Telefongebühren Markt-, Hausier- und Plakatgebühren Gebühreneinnahmen Einwohnerkontrolle Einbürgerungsgebühren Staatsbeiträge an Vermessungswerk Polizei 3010 Besoldungen Sozialleistungen Dienstkleider, Ausrüstungen Polizeibewilligungsgebühren Ordnungsbussen Rechtssprechung 3010 Besoldung Friedensrichter Büromaterialien Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 16

17 ZUSAMMENZUG BESTANDESRECHNUNG Aktiven Passiven AKTIVEN 10 FINANZVERMÖGEN 100 Flüssige Mittel Guthaben Anlagen ' Transitorische Aktiven 12' VERWALTUNGSVERMÖGEN 114 Sachgüter 2 287' Darlehen und Beteiligungen 125' Investitionsbeiträge 513' Übrige zu aktivierende Ausgaben SPEZIALFINANZIERUNGEN 128 Vorschüsse. PASSIVEN 20 FREMDKAPITAL 200 Laufende Verpflichtungen Kurzfristige Schulden. 202 Mittel- und langfristige Schulden ' Verpflichtungen für Sonderrechnungen. 204 Rückstellungen. 205 Transitorische Passiven VERRECHNUNGEN 219 Saldo der Verrechnungskonten SPEZIALFINANZIERUNGEN 228 Verpflichtungen 70' /23 KAPITAL 139 Bilanzfehlbetrag 1. Januar 239 Eigenkapital 1. Januar Ergebnis Rechnungsjahr Bilanzfehlbetrag / Eigenkapital 1 389' Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 17

18 AUSZUG AUS DER BESTANDESRECHNUNG PER 31. DEZEMBER 20.. Soll Haben 1 AKTIVEN 10 FINANZVERMÖGEN 100 Flüssige Mittel Hauptkasse Kasse Einwohnerkontrolle Postcheckkonto Kontokorrent ZKB Kontokorrent UBS Kontokorrent CS Guthaben PASSIVEN 20 FREMDKAPITAL 200 Laufende Verpflichtungen Kontokorrent Primarschulgemeinde Kontokorrent Reformierte Kirchgemeinde Mittel- und langfristige Schulden 2020 Hypothekarschulden Darlehen von Banken EIGENKAPITAL 239 Kapital 2390 Eigenkapital Aus Gründen der Vereinfachung wird im Beispiel auf den Ausweis der Vorjahreswerte verzichtet. Der verbindliche Inhalt ergibt sich aus den von der Direktion der Justiz und des Innern erlassenen Formularen ( 38 der Verordnung über den Gemeindehaushalt). Sie können bei der Drucksachen- und Materialzentrale (KDMZ) bezogen werden. Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 18

19 Abschreibungstabelle zur Rechnung 20.. Seite Verwaltungsvermögen Buchwert 1. Jan Nettoinvestitionen im Rechnungsjahr Buchwert vor Abschreibung ord. Abschreibung zus. Abschreibung % Betrag Betrag 114 Sachgüter 1140 Grundstücke Tiefbauten Hochbauten Mobiliar Darlehen und Beteiligungen 1152 Beteiligung Zürichsee- Schifffahrtsgesellschaft Investitionsbeiträge 1162 Investitionen bei Zweckverbänden Total / Übertrag Total Abschreibungen * Buchwert nach Abschreibung * Nur am Schluss der Abschreibungstabelle zu berechnen Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 19

20 Kontrolle der Verpflichtungskredite (Spezialbeschlüsse) bis Ende Rechnungsjahr 20.. Seite Kreditbeschluss Kreditkontrolle Datum/Organ Brutto-Kredit B Netto-Kredit N Objekt Konto-Nr. / Bezeichnung Kumulierte Gesamtausgaben Saldo Restkredit + Kreditüberschreitung Kumulierte Gesamteinnahmen Abnahme der Abrechnung Datum/Organ GV 1 950'000 B Ausbau der Dorfstrasse 1. Etappe GV 1 380'000 B Ausbau Wasserleitungsnetz GV 980'000 B Renovation und Ausbau Gemeindehaus Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 20

21 Anhang zur Bilanz Ausweis über Guthaben und Verpflichtungen 31. Dezember 20.. Seite Name des Gläubigers/Schuldners Art, Datum und Nummer des Schuldtitels, Sicherheiten Verfall Zinsfuss % Zinstermin Bestand Ende Vorjahr Veränderung im Rechnungsjahr Bestand Ende Rechnungsjahr Gläubigerverzeichnis ZKB Hypothekarschuld Rainstrasse 3 3/4 03/ ZKB Hypothekarschuld Maienriesliweg 3 3/4 03/ ZKB Gemeindedarlehen A / ZKB do. B ZKB do. C / Rentenanstalt SB / do. SB / SUVA Luzern / do / TOTAL Beispiel einer Jahresrechnung (auszugsweise) Kapitel 21.4 Seite 21

22 21.5 Mögliche Darstellung einer Weisung an die Stimmbürger Zusammenzug der Jahresrechnung nach Hauptaufgabenbereichen Analog dem Voranschlag (siehe Kap. 20) kann sich die Publikation der Jahresrechnung auf Zusammenzüge mit entsprechenden Kommentaren beschränken. RECHNUNG 2000 VORANSCHLAG 2001 LAUFENDE RECHNUNG RECHNUNG 2001 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag ZUSAMMENZUG Behörden und Verwaltung Rechtsschutz und Sicherheit Bildung Kultur und Freizeit Gesundheit Soziale Wohlfahrt Verkehr Umwelt und Raumordnung Volkswirtschaft Finanzen und Steuern Kapitalveränderung Aufwandüberschuss Ertragsüberschuss Mögliche Darstellung einer Weisung an die Stimmbürger Kapitel 21.5 Seite 22

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