Rahmenstudienplan mit Lernzielen, Lerninhalten, Literatur Studienmodul: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rahmenstudienplan mit Lernzielen, Lerninhalten, Literatur Studienmodul: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement"

Transkript

1 Rahmenstudienplan mit Lernzielen, Lerninhalten, Literatur Studienmodul: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement 1 Grundlagen Sportanlagen- und Sportstättenmanagement Systematisches Wissen Sportstätten in der Antike Sportstätten in der Antike die historische Entwicklung des Sportstättenbaus kennen. Begriffsdefinition von Sportanlagen und Sportstätten die Systematik der Sportstätten skizzieren. den Unterschied zwischen Sportanlagen und Sportgelegenheiten erläutern Sportstätten anhand ihres Nutzens unterscheiden könnnen. Systematik der Sportstätten Definition von Sportstätten Definition von Sportanlagen Nutzen von kommunalen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Nutzen von kommerziellen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer die Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens anhand der Systematik der Sportstätten klassifizieren die Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens hinsichtlich des Nutzens für Eigentümer und Nutzer bewerten. Systematik der Sportstätten Definition von Sportstätten Definition von Sportanlagen Nutzen von kommunalen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Nutzen von kommerziellen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Begriffsdefiniton des Sportstättenmanagement den Begriff Sportstättenmanagement definieren Definition Sportstättenmanagement Lebenszyklusphasen einer Sportstätte Definition operatives und strategisches Sportstättenmanagement Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 1 -

2 Systematisches Wissen die Lebenzyklusphasen einer Sportstätte unterschieden zwischen operativem und strategischem Sportstättenmanagement unterscheiden Ziele des Sportstättenmanagement Herausforderung bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung die Ziele des Sportstättenmanagements nennen und erläutern. die zentralen Herausforderungen bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung wiedergeben. Ziele des Sportstättenmanagements Herausforderungen bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung Demographische Entwicklung Wandel der Sportnachfrage Veränderung im Bildungssystem Herausforderungen an den Vereinssport Veränderungen im kommunalen Politikfeld Sport Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 2 -

3 2 Planung und Konzeption von Sportanlagen Systematisches Wissen Kommunale Sportentwicklungsplanung die Gründe für die Entwicklung eines neuen Sportstätten- Planungskonzepts erläutern die Vorgehensweise des Leitfadens zur kommunalen Sportentwicklung wiedergeben. erklären können, was unter der Bestandsaufnahme in Bezug auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklungzu verstehen ist. erläutern, was unter der Bedarfsbestimmung in Bezug auf das Memorandum zu kommunalen Sportentwickung zu verstehen ist. die Kriterien für die Zielbestimmung im Hinblick auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklung wiedergeben. die Beteiligungs- und Abstimmungsprozesse Gründe für die Entwicklung eines neuen Sportstätten-Planungskonzepts Schritte des Memorandums zur kommunalen Sportentwicklung Bestandsaufnahme Analyse vorhandener Datenbestände Analysen zum lokalen Sportverhalten Analyse der kommunalen Sporträume Analyse der Sportvereine und anderer Sportanbieter Analyse der Finanzierung und Förderung des Sportes Kommunale Besonderheiten im Sport Bedarfsbestimmung Richtwertbezogene Bedarfsbestimmung Sportvehaltensorientierte Bedarfsbestimmung Kooperative Bedarfsbestimmung Kritierien für die Zielbestimmung Beteiligungs- und Abstimmungsprozesse Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 3 -

4 Systematisches Wissen im Hinblick auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklung nennen. Bau von gedeckten Sportanlagen Bau von ungedeckten Sportanlagen die Schritte beim Bau einer Sportanlagen wiedergeben. die Einflussnahme auf die Projektkosten im Zeitverlauf einer Sportstätte skizzieren und erläutern die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen wiedergeben. die sportart- und gebäudespezifischen Anforderungen für ein erfolgreiches Betriebskonzept nennen grundlegende Aspekte beim Bau von Rasensportplätzen wiedergeben. grundlegende Aspekte beim Bau von Laufbahnbelägen wiedergeben. Schritte beim Bau einer Sportanlage Einflussnahme im Zeitverlauf einer Sportstätte auf die Projektkosten Regeln der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Sportart- und gebäudespezifische Anforderungen für ein erfolgreiches Betriebskonzept Aspekte beim Bau von Rasensportplätzen Arten von Bauweisen Rasensorten Pflege und Ausstattung Sportplatzberegnung Aspekte beim Bau von Laufbahnbelägen Einbauverfahren Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 4 -

5 3 Investition und Finanzierung des Baus von Sportanlagen Systematisches Wissen Förderinteressen Begriff Förderinteresse Förderinteresse erklären, was unter dem Begriff Förderinteresse in Bezug auf die Finanzierung von Sportanlagen verstanden wird. die Institutionen, die ein Förderinteresse an Sportanlagen besitzen aufzählen Förderinteresse des Bundes der Länder und Kommunen von privaten Investoren mögliche Förderinteressen von Institutionen an der Sportanlage Ihrer Vereins/Unternehmens beurteilen. des Bundes der Länder und Kommunen von privaten Investoren die Förderintessen des Bundes wiedergeben die Förderinteressen der Bundesländer und der Kommunen wiedergeben die Förderinteressen von privaten Investoren wiedergeben Finanzierungsformen für den Sportstättenbau verschiedene Finanzierungsformen von Sportstätten aufzählen. reine Finanzierungsformen von komplexen Finanzierungsformen unter- Reine Finanzierungformen Eigenfinanzierung Sonstige Finanzierung Komlexe Finanzierungsformen Gegenüberstellung der verschiedenen Finanzierungsformen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 5 -

6 Systematisches Wissen schieden. Finanzierungsformen voneinander abgrenzen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 6 -

7 4 Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten Systematisches Wissen Betreibermodelle von Sportanlagen und Sportstätten den Begriff Betreibermodelle erläutern öffentliche rechtliche Betreiber, Kooperationsformen und private Betreiber voneinander abgrenzen Die Aufbau- und Ablauforganisation unterschieden. Definiton Betreibermodell Betreibermodelle von Sportanlagen Öffentlich-rechtliche Betreiber Kooperationsformen Private Betreiber Aufbauorganisation Einliniensystem Stabliniensystem Spartenorganisation Organisation mit Ausschüssen Matrixorganisation die Aufbauorganisation Ihres Unternehmens skizzieren die Sportanlage Ihres Unternehmens/Vereins hinsichtlich des Betreibermodells klassifizieren. Aufbauorganisation Einliniensystem Stabliniensystem Spartenorganisation Organisation mit Ausschüssen Matrixorganisation Definiton Betreibermodell Betreibermodelle von Sportanlagen Öffentlich-rechtliche Betreiber Kooperationsformen Private Betreiber Ablauforganisation Nutzungskonzepte die Nutzungsformen von Sportanlagen unterscheiden die Parameter der Auslastungsanalyse aufzählen die Folgen einer niedrigen Auslastung einer Sporthalle nennen wiedergeben, welche Nutzung und Auslastung von Sportanlagen Formen der Nutzung Programmierte Nutzung Spontane Nutzung Analyse der Auslastung Kriterien und Parameter der Auslastungsanalyse Rechenbeispiel Alternative Nutzung von Sportanlagen mit gegebenen Parametern die Auslastung einer Sporthalle berechnen die Ergebnisse der Auslastungsanalyse bewerten die Auslastung der Sportstätte Ihres Nutzung und Auslastung von Sportanlagen Analyse der Auslastung Kriterien und Parameter der Auslastungsanalyse Rechenbeispiel Alternative Nutzung von Sportanlagen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 7 -

8 Systematisches Wissen alternativen Nutzungsmöglichkeiten von kommunalen Sportstätten existieren. die Begriffe temporärer Bau und modulare Bauweise erläutern mögliche Folgen von ungenutzen Sportanlagen wiedergeben. Temporäre Sportanlagen Modulares Bauen Temporäres Bauen Semi-permanents Bauen Vereins/Unternehmens beurteilen. alternative Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Nachhaltigkeit von Sportanlagen und Sportstätten den Begriff Nachhaltigkeit definieren das Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit erläutern und skizzieren. wiedergeben, in welchen Bereichen beim Betrieb einer Sportanlage die Nachhaltigkeitsdimensionen von Bedeutung sind. die Nachhaltigkeit in Bezug auf die bauliche Infrastruktur, die Organisation, Sportgroßveranstaltungen und die Nutzung erläutern und skizzieren Definiton Nachhaltigkeit Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit Ökologische Dimension Ökonomische Dimension Soziale Dimension Nachhaltigkeitsbeziehungen von Sportanlagen Nachhaltigkeit und Organisation Ablauforganisation Ablauforganisation Nachhaltigkeit und bauliche Infrastruktur Energiemanagement und Photovoltaik Wasserverbrauch Sporthallenbeheizung Maßnahmen entwicklen, wie die Nachhaltigkeit in die Strukturen und Prozesse Ihres Vereins integiert werden kann. Vorschläge zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeit in Bezug auf die Sportanlagen Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Vorschläge zur Umsetzung der Nachhaltigkeit in der Definiton Nachhaltigkeit Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit Ökologische Dimension Ökonomische Dimension Soziale Dimension Nachhaltigkeitsbeziehungen von Sportanlagen Nachhaltigkeit und Organisation Ablauforganisation Ablauforganisation Nachhaltigkeit und bauliche Infrastruktur Energiemanagement und Photovoltaik Wasserverbrauch Sporthallenbeheizung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 8 -

9 Systematisches Wissen abschätzen können, welche Folgen eine Vernachlässigung der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit für Sportstätten hat. Chancen bei der Umsetzung der Nachhaltigkeit wiedergeben. Immissionsschutz Nachhaltigkeit und Sportgroßveranstaltungen Mobilitätskonzepte Abfallmanagement Nachhaltigkeit durch Nutzungs- und Verhaltensänderung Aufbau dauerhafter personeller Strukturen Schaffung von Transparenz Informationspolitk und Sensibilisierung Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens durch Verhaltensoder Nutzungsänderung entwickeln. Immissionsschutz Nachhaltigkeit durch Nutzungs- und Verhaltensänderung Aufbau dauerhafter personeller Strukturen Schaffung von Transparenz Informationspolitk und Sensibilisierung Facility Management den Begriff Gebäudemanagement vom Facility Management abgrenzen das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement einordnen das Flächenmanagement definieren Aspekte des Flächenmanagements in Sportanlagen nennen. Grundlagen des Facility Managements Definition Gebäudemanagement Dimensionen des Gebäudemanagements Technisches Gebäudemanagement Infrastrukturelles Gebäudemanagement Kaufmänisches Gebäudemanagement Definition Flächenmanagement Aspekte des Flächenmanagements das Gebäudemanagement Ihres Vereins/Unternehmens bewerten Maßnahmen für ein effektives und effizientes Flächenmanagement für die Sportanlage ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Grundlagen des Facility Managements Definition Gebäudemanagement Dimensionen des Gebäudemanagements Technisches Gebäudemanagement Infrastrukturelles Gebäudemanagement Kaufmänisches Gebäudemanagement Definition Flächenmanagement Aspekte des Flächenmanagements Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 9 -

10 5 Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten Systematisches Wissen Vermarktung der Sportanlage die personenbezogenen und strukturellen Unterschiede zwischen gemeinnützig ausgerichteten Vereinen und kommerziellen Unternehmen nennen. erklären können, was unter Multifunktionalität von Sportanlagen zu verstehen ist. Nutzungsmöglichkeiten einer multifunktionalen Halle wiedergeben das Namingright- Sponsoring einer Sportanlage charakterisieren Strukturelle und personenbezogene Unterschiede zwischen gemeinützigen Vereinen und kommerziellen Unternehmen Multifunktionale Nutzung von kommerziellen Sportanlagen Definition des Namingright- Sponsorings Ziele und Motive des Namingright-Sponsorings Sportanlagen- Eigentümer Namensgeber Rechtliche Aspekte des Namingright-Sponsorings Bedeutung des Namingrights für kommunale Sportanlagenbetreiber alternative Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. bewerten, inwieweit das Namingright-Sponsoring für Ihr Verein/Unternehmen von Bedeutung sein kann. Multifunktionale Nutzung von kommerziellen Sportanlagen Sponsorings Ziele und Motive des Namingright-Sponsorings Sportanlagen- Eigentümer Namensgeber Rechtliche Aspekte des Namingright-Sponsorings Bedeutung des Namingrights für kommunale Sportanlagenbetreiber die Ziele und Motive der verschiedenen Interessensgruppen des Namingright-Sponsorings einer Sportanlage wiedergeben. die Bedeutung des Namingright-Sponsorings für kommunale Sportanlagenbetreiber beurteilen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

11 Systematisches Wissen Veranstaltungsbetrieb- Vermarktung der sportlichen Leistung den Begriff Ticketing definieren die Distributionskanäle des Ticketings wiedergeben. die Distributionskanäle unterschieden und erklären die Vorteile des elektronischen Ticketings wiedergeben. wiedergeben, was unter Secondary-Ticketing zu verstehen ist. das Yield-Management erläutern den Begriff Hospitality Marketing definieren die Ausprägungsformen des Hospitality nennen und erläutern Hospitality-Produkte aufzählen Ziele des Hospitalitys aus Sicht der Sportanlagenbetreiber erläuern kön- Definition des Ticketings Klassische Distributionsformen Elektronische Distributionsformen Online-Ticketing Mobile Ticketing Payment-Karten Vorteile des elektronischen Tikketings Vernetzung der verschiedenen Funktionen Freischaltung von Zusatzleistungen Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung und zum Customer Relations Managements Verbesserung der Zugangskontrolle Definition des Secondary Ticketing Kritische Betrachtung des Secondary Ticketings Kalkulatorische Größen von Ticketpreisen Kapazitätsmanagement Yield-Management Kalkulatorische Größen von Ticketpreisen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

12 Systematisches Wissen nen. Ziele des Hospitalitys aus Sicht der Hospitality- Käufer erläutern erläutern, welche rechtlichen Aspekte in Bezug auf das Hospitality- Marketing von Bedeutung sind. Begriffsdefinition Hospitality Marketing Ausprägungsformen des Hospitality Hospiltality im weiteren Sinne Hospitality im engeren Sinne Hospitality-Produkte Preise von Hospitality- Produkten Ziele und Wirkungen des Hospitality Aus Sicht der Sportanlagenbetreiber Aus Sicht der Hospitality-Käufer Hospitality-Produkte Rechtliche Aspekte des Hospitality Vorteilsnahme und Vorteilsgewährung Bestechlichkeit und Bestechung Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

13 6 Projektmanagement Systematisches Wissen Grundlagen des Projektmanagements die kennzeichnenden Merkmale von Projekten wiedergeben. den Begriff Projekt klassifizieren Projektbegriff Wesentliche Merkmale von Projekten Projektklassifizierung Projektdauer Projektgröße Projektart Definition Projektmanagement eine Projektklassizierung für ein aktuelles Projekt in Ihrem Verein/Unternehmen vornehmen. Projektbegriff Wesentliche Merkmale von Projekten Projektklassifizierung Projektdauer Projektgröße Projektart wiedergeben, was unter Projektmanagement zu verstehen ist. das magische Dreieck der Projektsteuerung beschreiben Magisches Dreieck der Projektsteuerung Leistung Ressourcen Zeit Projektphasen Projektdefinition wesentliche Inhalte der Projektdefinition wiedergeben. Projektvorbereitung Problemerkennung Problembeurteilung Machbarkeitsanalyse Risikoanalyse Projektentscheidung für jede der dargestellten Zielarten ein Projektziel definieren. Zielpräzisierung Zielpräzisierung Projektdesign Projektart Projektorganisation Projektbetreuung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

14 Systematisches Wissen Projektplanung wesentliche Inhalte der Projektplanung wiedergeben. Struktur und Aufgabenplanung Die Folge Die Paralelle Die Verzweigung Die Zusammenführung Personalplanung Terminplanung ausgewählte Techniken der Terminplanung mit vorgegebenen Parametern anwenden Terminplanung Listentechnik Balkendiagrammtechnik PLANNET-Technik Netzplantechnik Listentechnik Balkendiagrammtechnik PLANNET-Technik Netzplantechnik Ergänzende Planung Sachmittelplanuntg Kostenplanung Qualitätsplanung Risikoplanung Projektdurchführung Anfallende Arbeiten bei der Projektdurchführung wesentliche Inhalte der Projektdurchführung wiedergeben. Aspekte für die erfolgreiche Projektumsetzung Projektkontrolle und abschluss wesentliche Inhalte der Projektkontrolle und des Projektabschlusses wiedergeben. Definition Controlling Hauptaufgaben des Projektcontrollings Projektbeurteilung Projektkontrolle Projektsteuerung Projektphasen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

15 Systematisches Wissen Probleme im Projektmanagement wiedergeben, welche Situationen in der Praxis zu Problemen im Rahmen der Projektarbeit führen. Häufige Probleme in der Praxis des Projektmanagements Projektmanagement in der Sportökonomie die Bedeutung des Projektmanagements in der Sportökonomie beurteilen. Projektmanagement der Olympischen Spiele 2012 in London Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

16 7 Fallbeispiele Systematisches Wissen Vereinseigene Sportanlagen das Finanzierungsmodell der Sporthalle des TV Hegensberg- Liebersbronn erklären Finanzierung der Sporthalle des TVH Nutzung und Auslastung der Sporthalle des TVH Sportstätten: Vermarktung der Bewerbung für Olympia 2018: München das Zwei-Parkkonzept der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele 2018 erläutern den Finanzierungsplan Münchens für die Olympischen Spiele 2018 wiedergeben und erklären wiedergeben, wie die Verantwortlichen der Bewerbung die ökologische Nachhaltigkeit umsetzen wollen. die Kritikpunkte an der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele nennen Zwei-Parkkonzept der Bewerbung München für die Olympischen Spiele Finanzierung der Bewerbung Münchens Durchführungsbudget Investitionsbudget Vermarktung der Bewerbung Kommunikationsmaßnahmen TOP-Partnerschafts-Programm Nachhaltigkeit des Bewerbungskonzepts Zentrale Handlungsfelder Temporäre Sportstätten und alternative Nutzung Bauliche Infrastruktur Nachhaltiger Olympiapark 100 Sportvereine reduzieren 2018 t CO2/a Kritikpunkte an der Bewerbung Projektmanagement bei den Olympischen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

17 Systematisches Wissen den Aspekt Chancenund Risikomanagement am Beispiel der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele erklären die Machbarkeitsstudie am Beispiel der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele erklären Spielen Risiko- und Chancenmanagement Machbarkeitsstudie Fußballstadion - Allianzarena das Namingright- Sponsoring am Beispiel der Allianz Arena erläutern Nutzungsmöglichkeiten der Allianz Arena nennen. Namingright-Sponsoring der Allianz-Arena Ziele des Sponsorings E-Payment Events in der Allianzarena Kapazitätserweiterung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

18 Literaturverzeichnis Albrecht, A., Groß, A., Partecke, I. & Pundt, G. (2013). Indoor-Sportstätten (Krämer, T., Hrsg.). Münster: Stadionwelt. Albrecht, A., Partecke, I., Pundt, G. & Wertgen, L. (2012). Ratgeber Sitze, Tribünen, Modularbau (Krämer, T., Hrsg.), Brühl. Alexander, T. (2012) Arenen bieten die Möglichkeiten, die Marke zu inszensieren. In T. Krämer (Hrsg.), Stadionwelt Inside (S ). Brühl. Allianz Arena München Stadion GmbH. Zugriff am Verfügbar unter Bach, L. (2004a). Nutzung von Sportstätten - Formen der Nutzung und Analyse der Auslastung. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten-Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S ). Frankfurt: Meyer und Meyer. Bach, L. (2004b). Sportstätten-Management - eine neue alte Aufgabe für den Sport. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten- Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S. 7 19). Frankfurt: Meyer und Meyer. Bach, L. (2011). Sportstätten-Management - eine Gemeinschaftsaufgabe im Sport. 7. Landessportkonferenz des Landes Brandenburg, Potzdam. Bartnik, D. (2000). Praktisches Kaufmannswissen das jeder braucht. Augsburg: Weltbild. Bea, F. X., Scheurer, S. & Hesselmann, S. (2011). Projektmanagement (Grundwissen der Ökonomik, Bd. 2388, 2. Aufl.). Stuttgart: UTB. Behringer, W. (2012). Kulturgeschichte des Sports: vom antiken Olympia bis zur Gegenwart. München: C. H. Beck Verlag. Berliner Morgenpost. (2014). Flughafen BER könnte sieben Milliarden Euro kosten. Zugriff am Verfügbar unter Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011a). Faktenreihe München Finanzplanung, München. Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011b). Faktenreihe München Sportstätten, München. Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011c). Faktenreihe München Umwelt, München. Bezold, T. (2008). Vermarktung und Management von Zugangsrechten im Sport. In A. Hermanns & F. Riedmüller (Hrsg.), Management- Handbuch Sport-Marketing (2., vollständig überarbeitete Aufl., S ). München: Vahlen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

19 Bielzer, L. & Wadsack, R. (2011). Betriebswirtschaftliche Herausforderungen des Managements von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. In L. Bielzer & R. Wadsack (Hrsg.), Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. Managementherausforderungen und Handlungsoptionen (Blickpunkt Sportmanagement, Bd. 3, 1. Aufl., S ). Frankfurt am Main: Peter Lang. Bielzer, L. (2011). Nachhaltigkeit bei Sport- und Veranstaltungsimmobilien - Historie, aktueller Stand und Perspektiven bei ausgewählten Immobilienclustern. In L. Bielzer & R. Wadsack (Hrsg.), Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. Managementherausforderungen und Handlungsoptionen (Blickpunkt Sportmanagement, Bd. 3, 1. Aufl., S ). Frankfurt am Main: Peter Lang. Birker, K. (1997). Betriebswirtschaftslehre. In K. Birker (Hrsg.), Teismann/Birker - Handbuch praktische Betriebswirtschaft (2., erweiterte Aufl., S ). Berlin: Cornelsen. Borchers, U. (2012). Die Trinkwasserverordnung Erläuterungen, Änderungen, Rechtstexte (2., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Berlin: Beuth. Boy, J., Dudek, C. & Kuschel, S. (1999). Projektmanagement (6. Aufl.): GABAL. Verfügbar unter Breuer, C. (2006). Alternative Finanzierung von Sportstätten - Chancen und Grenzen. Zugriff am Verfügbar unter %2Ffiles%2Fveranstaltungen%2Fsportinfra-2006%2Ffachtagung_wiesbaden051006%2F _finanzierung_von_sportstaetten%2Fbreuer- alternativefinanzierungvonsportstaetten.ppt&ei=qqgou8dpcknd4gshnofy&usg=afqjcnecbwyhpsq- _qdlwtma6yjcdlxkgg&bvm=bv ,d.bge Breuer, C., Feiler, S. & Wicker, P. (2013). Daten und Fakten zur Sportstättensituation der Sportvereine in Deutschland. Stadionweltinside (3), BRINGSARCHITEKTEN GmbH & Co. KG. (2008). BRINGSARCHITEKTEN - Dreifachsporthalle Volksgarten. Zugriff am Verfügbar unter Brinkmann, M. (2009). Nutzung von Einsparpotentialen in Sportvereinen durch Verhaltensänderung am Beispiel Niedersachen. In Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.), Nachhaltiges Sportstättenmanagement. Dokumentation des 17. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports (S ). Bühner, R. (2004). Betriebswirtschaftliche Organisationslehre (10., bearbeitete Aufl.). München: Oldenbourg. Bund Naturschutz in Bayern e.v. (Hrsg.). (2011). Begründung der Ablehnung der geplanten Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 München + 2 durch den Bund Naturschutz in Bayern e.v. BN). Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

20 Bundesministerium des Innern. (2014a). Förderung des Sportstättenbaus, Bundesministerium des Innern. Zugriff am Verfügbar unter Bundesministerium des Innern. (2014b). Sportpolitik des Bundes, Bundesministerium des Innern. Zugriff am Verfügbar unter Bundesministerium für Justiz. (1991). Achtzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Imissionsschutzgesetzes BImSchV. Burghardt, M. (2002). Einführung in Projektmanagement. Definition, Planung, Kontrolle, Abschluss (4., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Erlangen: Publicis Corp. Publ. Burghardt, M. (2012). Projektmanagement. Leitfaden für die Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten (9., wesentlich überarbeitete und erweiterte Aufl.). Berlin: Publicis Pub. Burghardt, M. (2013). Einführung in Projektmanagement. Definition, Planung, Kontrolle, Abschluss (6., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Erlangen: Publicis Publishing. Christen, J. (2004). Public Private Partnership - Rolle und Bedeutung für Sportstätten. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten- Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S ). Frankfurt: Meyer und Meyer. Corsten, H. & Corsten, H. (2000). Projektmanagement. Einführung (Lehr- und Handbücher der Betriebswirtschaftslehre). München: Oldenbourg. Corsten, H. & Roth, S. (2012). Nachhaltigkeit als integriertes Konzept. In H. Corsten & S. Roth (Hrsg.), Nachhaltigkeit - unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung (S. 1 14). Wiesbaden: Gabler. Deister, G. (2007, 19. Oktober). München präsentiert ersten Plan. Mitteldeutsche Zeitung. Zugriff am Verfügbar unter Deuringer, C. (2012). Stadionnamen bleiben mehr im Gedächtnis als Trikotsponsoren. Stadionweltinside (1), Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.). (2007). 3. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes, Hamburg. Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.). (2010). Nachhaltige Sportgroßveranstaltungen. Dokumentation des 19. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports, Bodenheim. Deutscher Olympischer Sportbund. (2005). IOC-Vermarktungsprogramm TOP feiert 20. Geburtstag, Deutscher Olympischer Sportbund. Zugriff am Verfügbar unter Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

21 Deutscher Olympischer Sportbund. (2008, 16. Juli). Bewerbung um Winter-Olympia 2018 offziell gestartet, Deutscher Olympischer Sportbund. Zugriff am Verfügbar unter Deutscher Sportbund. (1992). Goldener Plan Ost: Verlags-GmbH Köln. Digel, H. & Fahrner, M. (2011). Hospitaltity Marketing im Sport. In G. Nufer & A. Bühler (Hrsg.), Marketing im Sport. Grundlagen, Trends und internationale Perspektiven des modernen Sportmarketing (2., völlig neu bearbeitete und wesentlich erweiterte Aufl., S ). Berlin: Erich Schmidt. Dillerup, R. & Stoi, R. (2011). Unternehmensführung (3., überarbeitete Aufl.). München: Vahlen. DIN (2012). Grundlagen der Instandhaltung. DIN (2009). Projektmanagement Grundlagen. Berlin. Domschke, W. & Scholl, A. (2005a). Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Eine Einführung aus entscheidungsorientierter Sicht (3. Aufl.). Berlin: Springer. Domschke, W. & Scholl, A. (2005b). Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Eine Einführung aus entscheidungsorientierter Sicht (Springer-Lehrbuch, 3., verbesserte Aufl.). Berlin: Springer. El Arbi, F. & Ahlemann, F. (2013). Einleitung. In F. Ahlemann & C. Eckl (Hrsg.), Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends (S. 1 21). Berlin: Springer Gabler. Fischer, A. (2007). Namingright-Sponsoring - Die AWD-Arena als Platttform für vernetzte Kommunikation. In D. Ahlert, D. Woisetschläger & V. Vogel (Hrsg.), Exzellentes Sponsoring. Innovative Ansätze und Best Practices für das Markenmanagement (2., überarbeitete und erweiterte Aufl., S ). Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag. Franke, W. & Dangelmaier, W. (2006). RFID -Leitfaden für die Logistik. Anwendungsbegbiete, Einsatzmöglichkeiten, Integration, Praxisbeispiele. Wiesbaden: Gabler. Fritz, W. (2012). FM kombiniert das Veranstaltungs- und Energiemanagement. In I. Partecke (Hrsg.)Stadionwelt - Facility Management, 6 [Themenheft]. Brühl. Gaida, I. (2013). Über nachhaltiges Prozessmanagement. In M. Hirzel, I. Gaida & U. Geiser (Hrsg.), Prozessmanagement in der Praxis. Wertschöpfungsketten planen, optimieren und erfolgreich steigern (3., überarbeitete und erweiterte Aufl., S ). Wiesbaden: Springer Gabler. German Facility Management Association (Hrsg.). (2004). GEFMA Facility Management - Grundlagen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

22 Gondring, H. & Wagner, T. (2011). Facility Management. Handbuch für Studium und Praxis (2., vollständig überarbeitete Aufl.). München: Vahlen, Franz. Grass, A. & Backhaus, C. (2007). Theorie und Praxis des Sportstättensponsorings am Beispiel der Allianz Arena. In D. Ahlert, D. Woisetschläger & V. Vogel (Hrsg.), Exzellentes Sponsoring. Innovative Ansätze und Best Practices für das Markenmanagement (2., überarbeitete und erweiterte Aufl., S ). Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag. Grewe, K. (2012). Das Projektmanagement der Olympischen Spiele 2012 in London. ProjektMagazin (01). Zugriff am Verfügbar unter https://www.projektmagazin.de/artikel/das-projektmanagement-der-olympischen-spiele-2012-london_ Groß, A., Partecke, I. & Pundt, G. (2013a). Outdoorsportstätten (Krämer, T., Hrsg.). Brühl: Stadionwelt. Groß, A., Partecke, I. & Pundt, G. (2013b). Ticketing-Systeme - mit Konzept zum Erfolg. Indoor-Sportstätten, Grunwald, A. & Kopfmüller, J. (2012). Nachhaltigkeit. Eine Einführung (2., aktualisierte Aufl.). Frankfurt: Campus-Verlag. Haller, S. (2012). Dienstleistungsmanagement. Grundlagen - Konzepte - Instrumente (5. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler. Handelsblatt. (2010). SPD will Untersuchungsausschuss zur Elbphilharmonie. Zugriff am Verfügbar unter v_artikel&dk=203&sh=437f231480bc0e5ae8063abd7cc885&depot=0 Hauff, M. von & Kleine, A. (2009). Nachhaltige Entwicklung. Grundlagen und Umsetzung. München: Oldenbourg. Hauff, V. (Hrsg.). (1987). Unsere gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Henk, M. (2004). Facility Management - Rolle und Bedeutung für Bau und Betrieb von Sportstätten. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten-Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S ). Frankfurt: Meyer und Meyer. Hofmann, L. (2012). Direktmarketing im Sport. Chancen des B2B-Direktmarketings von Sportveranstaltungen. Hamburg: Diplomica. Holzhäuser, W. & Lentze, G. (2012). Das Ticketing in der Bundesliga und bei Fußballgroßveranstaltungen. In A. Galli, V.-C. Elter, R. Gömmel, W. Holzhäuser & W. Straub (Hrsg.), Sportmanagement. Finanzierung und Lizenzierung, Rechnungswesen, Recht und Steuern, Controlling, Personal und Organisation, Marketing und Medien (2., völlig überarbeitete Aufl., S ). München: Vahlen. Höschele, V., Krimmling, J. & Oelschlegel, J. (2008). Technisches Gebäudemanagement. Instrumente zur Kostensenkung in Unternehmen und Behörden (3., erweiterte Aufl.). Renningen: Expert Verlag. Hübner, H. (2013) Bedarf und Angebot von Sportanlagen in Einklang bringen. In T. Krämer (Hrsg.), Indoor-Sportstätten (S ). Münster.Stadionwelt. IOC Evaluation Commission (Hrsg.). (2011). Report of the IOC 2018 Evaluation Commission. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 1. Semester GL-1 Wissenschaft und Methoden 6 6 wissenschaftliches Arbeiten Rhetorik und Präsentation Anwesenheitspflicht Selbstmanagement

Mehr

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage POCKET POWER Projektmanagement 3. Auflage 3 Inhalt 1 Einleitung.................................... 5 2 Grundlagen des Projektmanagements................... 8 2.1 Projektdefinition..............................

Mehr

Praxis-Handbuch Projektmanagement 00 / Inhaltsangabe

Praxis-Handbuch Projektmanagement 00 / Inhaltsangabe Praxis-Handbuch Projektmanagement Kapitel 01 - Einführung und Grundlagen Unternehmen im Wandel der Zeit Wandel der Organisation 01-03 Gründe für Projektmanagement 01-04 Projektdefinition Merkmale eines

Mehr

Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement

Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement IST-Studieninstitut Moskauer Straße 25 D-40227 Düsseldorf info@ist.de www.ist.de 2 I. Ablaufplan 1. Semester Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht

Mehr

Facility Management. 4y Springer. Jens Nävy. Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele

Facility Management. 4y Springer. Jens Nävy. Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele Jens Nävy Facility Management Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele 4., aktualisierte und ergänzte Auflage Mit 132 Abbildungen und 44 Tabellen 4y Springer Inhaltverzeichnis

Mehr

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR 1. ABSCHNITT MODULBESCHREIBUNG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Dieses Modul vermittelt den Studierenden einen Überblick über Betriebswirtschaft. Es beschäftigt sich

Mehr

(Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung

(Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung (Management großer Softwareprojekte) Sommersemester 2007 Kap. 1 - Einführung Prof. Dr. rer. nat. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät Informatik TU Dresden Version 07-0.6, April 11, 2007 [1]

Mehr

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH)

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) BWL (FH) Seite 1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Rücklaufzahlen 2014... 2 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Lage und Verteilung

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

Gliederung + Literatur. zur Lehrveranstaltung

Gliederung + Literatur. zur Lehrveranstaltung Gliederung + Literatur zur Lehrveranstaltung Materialwirtschaft Logistik [4SWS] Prof. Dr.-Ing. W. Petersen Stand März 2012 MWL_4_copy_shop_Mar_ 2012.odt - a - Inhaltsverzeichnis Materialwirtschaft und

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Lernende Organisation - Wissensmanagement im Projektmanagement

Lernende Organisation - Wissensmanagement im Projektmanagement Lernende Organisation - Wissensmanagement im Projektmanagement In der heutigen Zeit gibt es erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen. Im Gegensatz zu den weniger erfolgreichen Unternehmen, erfüllen

Mehr

Potenziale erkennen und umsetzen

Potenziale erkennen und umsetzen Halter AG Immobilien Potenziale erkennen und umsetzen Real Estate Asset Management & Development Entwicklung 4 Strategisches FM 6 Vermarktung 8 Bewirtschaftung 10 David Naef Geschäftsführer Mitglied der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 TEIL I: Grundlagen... 17. TEIL II: Das Projekt... 83

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 TEIL I: Grundlagen... 17. TEIL II: Das Projekt... 83 Vorwort... 5 TEIL I: Grundlagen... 17 1 Grundlagen... 19 1.1 Grundlagen zu Projekt und Projektmanagement... 19 1.1.1 Projektbegriff... 19 1.1.2 Projektarten... 21 1.1.3 Die Projektmanagement-Aufgaben...

Mehr

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO übersicht Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft neue SPO Stand: 17.09.2015 übersicht Bachelor Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt 1 Betriebsstatistik 8 6 2 schrp 120 2 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven ProduktionsManagement Sommersemester 2014 Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Liebe Studierende, bitte füllen Sie das Anmeldeformular

Mehr

Sport braucht Räume Sportstätten entwickeln und planen Die drei Säulen der Sportstättenförderung in NRW Düsseldorf, 25.

Sport braucht Räume Sportstätten entwickeln und planen Die drei Säulen der Sportstättenförderung in NRW Düsseldorf, 25. Sport braucht Räume Sportstätten entwickeln und planen Die drei Säulen der Sportstättenförderung in NRW Düsseldorf, 25. November 2014 2 Die drei Säulen der Sportstättenförderung in NRW Sportpauschale Förderung

Mehr

Project Service Consulting I Coaching I Training

Project Service Consulting I Coaching I Training Project Service Consulting I Coaching I Training Ihr Partner für erfolgreiche Projektarbeit Weiterbildung «Grundlagen und Praxis des Projektmanagement» Praxisorientierte Projektarbeit im nicht-kommerziellen

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Bachelor of Arts Sportökonomie

Bachelor of Arts Sportökonomie 7 Bachelor Sportökonomie Führung von Sportorganisationen oder Vereinen Der Studiengang qualifiziert durch wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten und Eventmanagement für Führungsaufgaben

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge. Übersicht Werkzeuge des Projektmanagements

Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge. Übersicht Werkzeuge des Projektmanagements Projektmanagement Übersicht Werkzeuge des PM Seite 1 von 6 Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge Übersicht Werkzeuge des Projektmanagements 1.1 Werkzeuge für eine strukturierte Abwicklung In

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Abbildungsverzeichnis...III. Abkürzungsverzeichnis... IV. 1 Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis...I. Abbildungsverzeichnis...III. Abkürzungsverzeichnis... IV. 1 Einleitung...1 I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...III Abkürzungsverzeichnis... IV 1 Einleitung...1 1.1 AUSGANGSLAGE... 1 1.2 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG... 4 1.3 VORGEHENSWEISE...

Mehr

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Pelzeter, Pohl FM Kongress 2014, Frankfurt Druckfrisch!! Nachhaltigkeit im Facility Management Grundlagen und Konzeption Entwurf 2014-02 GEFMA 160 Einsprüche

Mehr

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modulgruppen Lernziele / Kompetenzen Wirtschaftsinformatik ->FG Wirtschaftsinformatik ->Fach: Industrielle Anwendungssysteme Kenntnis des Modells der E-Commerce-Systemarchitektur

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Urheberrechtlich geschütztes Material. Projektmanagement

Urheberrechtlich geschütztes Material. Projektmanagement Projektmanagement Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios, Programmen und projektorientierten Unternehmen 5., wesentlich erweiterte und aktualisierte Auflage Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Sanierung und Facility Management

Sanierung und Facility Management Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig, Astrid Schau Sanierung und Facility Management Nachhaltiges Bauinstandhalten und Bauinstandsetzen Teubner Inhalt 1 Einleitung 13 2 Grundlagen des Facility Managements

Mehr

Immobilienwirtschaftliche Berufsbilder

Immobilienwirtschaftliche Berufsbilder Immobilienwirtschaftliche Berufsbilder Markus Amon MRICS Vizepräsident gif e. V. Wilhelmstr. 12 D - 65185 Wiesbaden Telefon: +49 (0)611 23 68 10 70 Telefax: +49 (0)611 23 68 10 75 E-Mail: info@gif-ev.de

Mehr

Inhalt. 1 Systemisches Management 1. 2 Die systemische Management-Methode Systematik zur Aufgabenlösung und Zielerreichung (SALZ) 23

Inhalt. 1 Systemisches Management 1. 2 Die systemische Management-Methode Systematik zur Aufgabenlösung und Zielerreichung (SALZ) 23 Vorwort xi 1 Systemisches Management 1 Was ist Management? Beschreibung und Definition 1 Was ist Systemisches Management? 2 Historie des Managements 7 Industriemanagement 7 Sozialmanagement 9 Der Führungsanspruch

Mehr

Modulliste - Anlage 1 PO

Modulliste - Anlage 1 PO BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0201 D-WW-WIWI-0201 BA-WW-BWL-0202 D-WW-WIWI-0202 BA-WW-BWL-0203 D-WW-WIWI-0203

Mehr

Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS)

Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS) 2 Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS) Inhaltsverzeichnis Seite Abfolge der Lehrveranstaltungen 3 Literaturempfehlung/Softwareempfehlung 5

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Trainingsbrief 1.02. Kundenbeziehungsmanagement. Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern. Christian R Dickmann

Trainingsbrief 1.02. Kundenbeziehungsmanagement. Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern. Christian R Dickmann Trainingsbrief 1.02 Kundenbeziehungsmanagement Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern Christian R Dickmann Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Inhaltsangabe 1.2 Ablauf 1.3 Trainer

Mehr

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES HOCHSCHULE DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM Das MBA-Fernstudienprogramm ist eines der größten in Deutschland und wird seit 2003 vom RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz angeboten. Den Studierenden wird die

Mehr

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin

Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts), Betriebswirtschaftslehre in Berlin Angebot-Nr. 00245546 Angebot-Nr. 00245546 Bereich Studienangebot Preis Preisinfo Hochschule 9.410,00 (MwSt. fällt nicht an) Die

Mehr

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Organisationsgestaltung Organisations- dokumentation Auswahl von ERP-Software Prozessorientierte Reorganisation Zertifizierung Benchmarking

Mehr

INTELLIGENTER BETRIEB DER KUNDE STEHT IM MITTELPUNKT

INTELLIGENTER BETRIEB DER KUNDE STEHT IM MITTELPUNKT PARKRAUM-MANAGEMENT D/A/CH INTELLIGENTER BETRIEB DER KUNDE STEHT IM MITTELPUNKT Management von Parkräumen mit Schrankenanlagen Management von Parkräumen mit Parkscheinautomat (Pay + Display) Temporäre

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Modulname. Personalführung und Projektmanagement Modulnummer

Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Modulname. Personalführung und Projektmanagement Modulnummer Modulbeschreibung Personalführung und Projektmanagement Modulname Personalführung und Projektmanagement Modulnummer -1.12 Pflicht-/Wahlpflicht-/ Pflicht Modul-Verantwortlicher Prof. Dr. rer. soc. oec.

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht Projekt- und Prozesskompetenz 6. Führungskräfteforum 2014 17.09.2014 in Kiel, 18.09.2014 in Schwerin Rahmenbedingungen in unserer

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

Führung heute. Paul Senn. Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management

Führung heute. Paul Senn. Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management Paul Senn Führung heute Mit 3 x 3-Führungsaufsteller für General Management 20 Jahre Executive MBA an der Hochschule Luzern -Wirtschaft Echoraum: Aus der Praxis für die Praxis (Interviews) Verlag Neue

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Institute of Computer Science Chair of Communication Networks Prof. Dr.-Ing. P. Tran-Gia Vorlesung Professionelles Projektmanagement in der Praxis Prof. Dr. Harald Wehnes Veranstaltung 2 Teil 3 (20.04.2015):

Mehr

Grundlagen der Projektarbeit

Grundlagen der Projektarbeit Lerninhalte ❶ ❷ ❸ ❹ ❺ ❻ Ziele und Aufgaben des s Beteiligte des s Aufstellung der IS-Architektur (Überblick) Projektplanung Projektentwicklung Projektorganisation Lerninhalte L1 i Ziele und Aufgaben des

Mehr

Sportlich im Job? Berufsbilder an der Schnittstelle zwischen Sport, Marketing und Medien. 14 11 04 Till Kraemer. Medientage München 2010.

Sportlich im Job? Berufsbilder an der Schnittstelle zwischen Sport, Marketing und Medien. 14 11 04 Till Kraemer. Medientage München 2010. Sportlich im Job? Berufsbilder an der Schnittstelle zwischen Sport, Marketing und Medien Medientage München 2010 Till Kraemer 13 10 2010 Till Kraemer Medientage München 2010 1 14 11 04 Till Kraemer Entrepreneur

Mehr

Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen

Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen Vortrag auf dem Auftaktworkshop zum Projekt Attraktives Ehrenamt im Sport Gesucht: Funktionsträger/innen

Mehr

Sport im Quadrat Fachbereich Sport und Freizeit Sport, Gesundheit und Freizeit in Mannheim Beratung und Service für Alle.

Sport im Quadrat Fachbereich Sport und Freizeit Sport, Gesundheit und Freizeit in Mannheim Beratung und Service für Alle. Sport im Quadrat Fachbereich Sport und Freizeit Sport, Gesundheit und Freizeit in Mannheim Beratung und Service für Alle. Seite 1 Impressum: Fachbereich Sport und Freizeit Collinistr. 1, Collini-Center,

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

Projektarbeit XXXX. Projektdokumentation. Operative Professional IT Projektleiter

Projektarbeit XXXX. Projektdokumentation. Operative Professional IT Projektleiter Projektdokumentation Eine Migration von Microsoft Windows XP auf Windows 7 inklusive dem Anwendungsportfolio Operative Professional IT Projektleiter (anonym) Sperrvermerk Die vorgelegte Projektarbeit mit

Mehr

Beschreibung des Angebotes. Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts) - Zusatzzertifikat Logistik. Ansprechpartner. Angebot-Nr.

Beschreibung des Angebotes. Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts) - Zusatzzertifikat Logistik. Ansprechpartner. Angebot-Nr. Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts) - Zusatzzertifikat Logistik Angebot-Nr. 00130069 Angebot-Nr. 00130069 Bereich Studienangebot Hochschule Preis 1.434,00 (MwSt. fällt nicht an) Preisinfo 1.434,00 pro

Mehr

Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht-Teilmodul und 3 CP für Wahlpflicht-Teilmodul)

Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht-Teilmodul und 3 CP für Wahlpflicht-Teilmodul) Modul 2.08 Modul 2.08 Sozialmanagement und Soziale Arbeit 6 CP / 4 SWS (anteilig 3 CP für Pflicht- und 3 CP für Wahlpflicht-) Studentischer Arbeitsaufwand: 180h Kontaktzeit: 90 h Eigenarbeit: 90 h Managementwissen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Unternehmensprofil Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG... 2 Unternehmensstrategie... 2 Keyfacts... 3 Historie...

Mehr

Standard-Anwendungssoftware für die Finanzbuchhaltung und die Kostenund Leistungsrechnung

Standard-Anwendungssoftware für die Finanzbuchhaltung und die Kostenund Leistungsrechnung Standard-Anwendungssoftware für die Finanzbuchhaltung und die Kostenund Leistungsrechnung Auswahlkriterien, Marktübersicht, Leistungsprofile von Software-Produkten von Dr. Peter Horväth ord. Professor

Mehr

Herausforderungen bei der Digitalisierung des Sports in den Arenen

Herausforderungen bei der Digitalisierung des Sports in den Arenen Herausforderungen bei der Digitalisierung des Sports in den Arenen, Direktor des Instituts für Fußballmanagement, Professor an der Hochschule für angewandtes Management, Erding Florian Krey, M.A., Fachlicher

Mehr

Literaturempfehlungen zu Projekte gestalten und leiten

Literaturempfehlungen zu Projekte gestalten und leiten Literaturempfehlungen zu Projekte gestalten und leiten Becker, Jörg; Kugeler, Martin; Rosemann, Michael Prozessmanagement. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung Springer Verlag

Mehr

Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration

Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration 1 von 7 Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration Durchführungsstart: 03.09.2015 Das Studium kann zu jedem Modul gestartet werden. Die Module wiederholen

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Frühphase PPP Wichtige Aspekte für die öffentliche Hand. Symposium Steps to PPP Risiken & Chancen 25.11.2011, ETH Zürich

Frühphase PPP Wichtige Aspekte für die öffentliche Hand. Symposium Steps to PPP Risiken & Chancen 25.11.2011, ETH Zürich Frühphase PPP Wichtige Aspekte für die öffentliche Hand Symposium Steps to PPP Risiken & Chancen 25.11.2011, ETH Zürich Agenda 1 2 3 4 5 6 DKC Deka Kommunal Consult GmbH Frühphase Was ist gemeint? Ziele

Mehr

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Vorlesung Investition und Finanzierung Einführung Investition und Finanzierung Einführung Folie 1 Inhaltliche Gliederung der Vorlesung 1 2 3 4 Grundzüge der unternehmerischen Finanzplanung vor dem Hintergrund

Mehr

Internetauftritt: www.jodecon.de.

Internetauftritt: www.jodecon.de. Lebenslauf Name: Jörn Densing Adresse: Auf dem Köllenhof 81, Geburtstag und Geburtsort: 12. Oktober 1962, Stuttgart Nationalität: Deutsch Familienstand: verheiratet, keine Kinder Berufserfahrung: Ab 04/2013

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Bachelor Wirtschaft (Bachelor of Arts) - Zusatzzertifikat Personalmanagement Angebot-Nr. 00130064 Angebot-Nr. 00130064 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Preis 1.434,00 (MwSt. fällt nicht an) Preisinfo

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de P B G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de Friedberger Landstraße 8 D-60316 Frankfurt am Main Tel. +49 (0)69-710 44 22 00 Fax. +49 (0)69-710 44 22

Mehr

MARKETING-CONTROLLING IM TOURISMUS

MARKETING-CONTROLLING IM TOURISMUS 1 von 5 12.12.2008 11:38 EMPAT :: Mitarbeiter :: Lehre :: FAQ :: Forschung :: Publikationen :: Tourismus Journal :: Kooperationen :: Anfahrt :: Sprach- und Abteilungswahl Studiengebiete :: Lehrgebiete/-bereiche

Mehr

IST. Ressourcenbasierung und Dienstleistungsstandardisierung im Facility Management Komplettangebot Bereich. Ute Reuter. Fallstudienreihe IST 01/2009

IST. Ressourcenbasierung und Dienstleistungsstandardisierung im Facility Management Komplettangebot Bereich. Ute Reuter. Fallstudienreihe IST 01/2009 IST Fallstudienreihe Innovation, Servicedienstleistungen und Technologie Case Studies on Innovation, Services and Technology Ressourcenbasierung und Dienstleistungsstandardisierung im Facility Management

Mehr

Sportmarketing. Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz. Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen

Sportmarketing. Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz. Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen Sportmarketing Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen Einleitung Einleitung Die Übertragung marketingtheoretischer Ansätze ist eines der

Mehr

Facility Management im Gesundheitswesen

Facility Management im Gesundheitswesen Thomas A. Aichmayr Facility Management im Gesundheitswesen Benchmarking am Universitätsklinikum Aachen Diplomica Verlag Thomas A. Aichmayr Facility Management im Gesundheitswesen: Benchmarking am Universitätsklinikum

Mehr

Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement?

Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? PROF. KAI KUMMERT BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK, BERLIN KOMPETENZZENTRUM BAU, IMMOBILIEN und FACILITY MANAGEMENT Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? Prof.

Mehr

RZ Karlsruhe. RZ Hannover. RZ Hamburg. Herford. Krefeld

RZ Karlsruhe. RZ Hannover. RZ Hamburg. Herford. Krefeld Mentorielle Betreuung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUni WS 2015 (Stand: 29.09.2015) = in diesen Regional- und Studienzentren wird voraussichtlich mentorielle Betreuung des betreffenden Moduls/Fachs

Mehr

Masterkurs IT-Controlling

Masterkurs IT-Controlling Andreas Gadatsch Elmar Mayer Masterkurs IT-Controlling Grundlagen und Praxis für IT-Controller und ClOs - Balanced Scorecard - Portfoliomanagement - Wertbeitrag der IT - Projektcontrolling - Kennzahlen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Vorwort. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Vorwort. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis VII IX XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XIX Abkürzungsverzeichnis XXI 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 1.1 Digitale Produkte:

Mehr

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom.

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom. 1 ABSTRACT Das Berufsbild der Pflege bietet in jüngster Zeit viel Entwicklungs- und Aufstiegspotenzial. Außerdem nehmen die Bildungsstätten der Gesundheits- und Pflegeberufe im beruflichen Bildungssystem

Mehr

Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008. Controlling-Grundlagen. Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung

Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008. Controlling-Grundlagen. Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008 Controlling-Grundlagen Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung Was macht eigentlich Controlling? 2 Servicestelle der Unternehmensführung

Mehr

Geschäftsmodell Corporate FM. Frankfurt, 26.03.2015

Geschäftsmodell Corporate FM. Frankfurt, 26.03.2015 Geschäftsmodell Corporate FM Frankfurt, 26.03.2015 Drees & Sommer Umfassende Markt, Kunden und Produktexpertise Drees & Sommer Referent Christoph Zimmer, Head of Corporate Consulting Drees & Sommer Studium

Mehr

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Beste Qualität, Kontinuität und höchste Motivation Seit 1995 überzeugen wir unsere Kunden als zuverlässiger Partner

Mehr

Kapitel 2: Strategisches Immobilienmanagement

Kapitel 2: Strategisches Immobilienmanagement Kapitel 2: Strategisches Immobilienmanagement 1 Gliederung 2.1 Herausforderungen für das Immobilienmanagement - Versuch einer Typisierung 2.2 Strategische Immobilienbewirtschaftung Corporate Real Estate

Mehr

Praxishandbuch Real Estate Management

Praxishandbuch Real Estate Management BDO Deutsche Warentreuhand AG (Hrsg.) Praxishandbuch Real Estate Management Kompendium der Immobilienwirtschaft 2005 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart IX Geleitwort (RA/WP/StB C. Dyckerhoff - BDO Deutsche

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Trainingsbrief 1.01. Kundenbeziehungsmanagement. Kundenzufriedenheit aufbauen Kundenbindung erreichen Markterfolg sichern. Christian R Dickmann

Trainingsbrief 1.01. Kundenbeziehungsmanagement. Kundenzufriedenheit aufbauen Kundenbindung erreichen Markterfolg sichern. Christian R Dickmann Trainingsbrief 1.01 Kundenbeziehungsmanagement Kundenzufriedenheit aufbauen Kundenbindung erreichen Markterfolg sichern Christian R Dickmann Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einleitung 1.1 Inhaltsangabe 1.2

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

Beschaffungslogistik. Begleitmaterial. zur Vorlesung. Studierende. wirtschaftssprachlicher und technischer Studiengänge.

Beschaffungslogistik. Begleitmaterial. zur Vorlesung. Studierende. wirtschaftssprachlicher und technischer Studiengänge. Beschaffungslogistik Begleitmaterial zur Vorlesung Beschaffungslogistik g -Ausgewählte Entscheidungsfelder und Endscheidungshilfenfür Studierende wirtschaftswissenschaftlicher, wirtschaftssprachlicher

Mehr

Anhang 4 Aufbau des Studiums zum Master of Arts in International Insurance

Anhang 4 Aufbau des Studiums zum Master of Arts in International Insurance Anhang 4 Aufbau des Studiums zum Master of Arts in International Insurance Module Globalisierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft Strategisches Risikomanagement Asset-Management Unternehmenssteuerung

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

Technische, infrastrukturelle und kaufmännische Prozessoptimierung pit - FM. Verwaltung und Überwachung Ihrer Raum- und Gebäudedaten

Technische, infrastrukturelle und kaufmännische Prozessoptimierung pit - FM. Verwaltung und Überwachung Ihrer Raum- und Gebäudedaten Technische, infrastrukturelle und kaufmännische Prozessoptimierung pit - FM Verwaltung und Überwachung Ihrer Raum- und Gebäudedaten Auswertungen Mittels Auswertungen können Schwachstellenanalysen,

Mehr

Curriculum Vitae. Studiengang Module/Bereich Funktion. Organisationsmanagement Vertiefungsschwerpunkt

Curriculum Vitae. Studiengang Module/Bereich Funktion. Organisationsmanagement Vertiefungsschwerpunkt Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Kientz Professor für Verwaltungsmanagement Tel.: +49 (7851) 894 245 Fax: +49 (7851) 8945 245 kientz@hs kehl.de Lehrtätigkeit Studiengang Module/Bereich Funktion Management &

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

Forschungsinstitut für Rationalisierung e.v. an der RWTH Aachen. TPM-Navi. Navigationsdiagramm zur Einführung und Umsetzung von TPM in KMU

Forschungsinstitut für Rationalisierung e.v. an der RWTH Aachen. TPM-Navi. Navigationsdiagramm zur Einführung und Umsetzung von TPM in KMU Forschungsinstitut für Rationalisierung e.v. an der RWTH Aachen Projektsitzung und Umsetzung von TPM in KMU 05. Dezember 2006, im CETPM an der FH Ansbach 1 Willkommen am Forschungsinstitut für Rationalisierung!

Mehr

Ergebnisorientierte Leistungsvereinbarungen bei PPP-Modellen. Inhaltsverzeichnis

Ergebnisorientierte Leistungsvereinbarungen bei PPP-Modellen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... III Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis... VI Anlass/ Zielsetzung/ Vorgehensweise... 1 I Public-Private-Partnership ein alternativer Beschaffungsansatz...

Mehr

HAZ. Bachelor of Arts (B.A.) Bachelor of Arts (B.A.) Sportjournalismus & Sportmarketing. Köln.Sport VERLAG. www.fh-mittelstand.de.

HAZ. Bachelor of Arts (B.A.) Bachelor of Arts (B.A.) Sportjournalismus & Sportmarketing. Köln.Sport VERLAG. www.fh-mittelstand.de. für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher und andere qualifizierte umfassende Kenntnisse der Sportpubli- Marketingmanagement. Zudem spezialisie- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kom- zistik

Mehr

Entscheidungsunterstützungssysteme

Entscheidungsunterstützungssysteme Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II cschie@tu-chemnitz.eu Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business

Mehr

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Servicemanagement Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement Institut für Betriebswirtschaftslehre Universität Hohenheim Wollgrasweg

Mehr

ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE

ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE am Institut für Psychologie der Universität Bonn 1 Übersicht Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie: Was ist das? Anwendungs- und Berufsfelder

Mehr