Rahmenstudienplan mit Lernzielen, Lerninhalten, Literatur Studienmodul: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

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1 Rahmenstudienplan mit Lernzielen, Lerninhalten, Literatur Studienmodul: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement 1 Grundlagen Sportanlagen- und Sportstättenmanagement Systematisches Wissen Sportstätten in der Antike Sportstätten in der Antike die historische Entwicklung des Sportstättenbaus kennen. Begriffsdefinition von Sportanlagen und Sportstätten die Systematik der Sportstätten skizzieren. den Unterschied zwischen Sportanlagen und Sportgelegenheiten erläutern Sportstätten anhand ihres Nutzens unterscheiden könnnen. Systematik der Sportstätten Definition von Sportstätten Definition von Sportanlagen Nutzen von kommunalen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Nutzen von kommerziellen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer die Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens anhand der Systematik der Sportstätten klassifizieren die Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens hinsichtlich des Nutzens für Eigentümer und Nutzer bewerten. Systematik der Sportstätten Definition von Sportstätten Definition von Sportanlagen Nutzen von kommunalen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Nutzen von kommerziellen Sportstätten für Eigentümer und Nutzer Begriffsdefiniton des Sportstättenmanagement den Begriff Sportstättenmanagement definieren Definition Sportstättenmanagement Lebenszyklusphasen einer Sportstätte Definition operatives und strategisches Sportstättenmanagement Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 1 -

2 Systematisches Wissen die Lebenzyklusphasen einer Sportstätte unterschieden zwischen operativem und strategischem Sportstättenmanagement unterscheiden Ziele des Sportstättenmanagement Herausforderung bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung die Ziele des Sportstättenmanagements nennen und erläutern. die zentralen Herausforderungen bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung wiedergeben. Ziele des Sportstättenmanagements Herausforderungen bei der kommunalen Sportentwicklungsplanung Demographische Entwicklung Wandel der Sportnachfrage Veränderung im Bildungssystem Herausforderungen an den Vereinssport Veränderungen im kommunalen Politikfeld Sport Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 2 -

3 2 Planung und Konzeption von Sportanlagen Systematisches Wissen Kommunale Sportentwicklungsplanung die Gründe für die Entwicklung eines neuen Sportstätten- Planungskonzepts erläutern die Vorgehensweise des Leitfadens zur kommunalen Sportentwicklung wiedergeben. erklären können, was unter der Bestandsaufnahme in Bezug auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklungzu verstehen ist. erläutern, was unter der Bedarfsbestimmung in Bezug auf das Memorandum zu kommunalen Sportentwickung zu verstehen ist. die Kriterien für die Zielbestimmung im Hinblick auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklung wiedergeben. die Beteiligungs- und Abstimmungsprozesse Gründe für die Entwicklung eines neuen Sportstätten-Planungskonzepts Schritte des Memorandums zur kommunalen Sportentwicklung Bestandsaufnahme Analyse vorhandener Datenbestände Analysen zum lokalen Sportverhalten Analyse der kommunalen Sporträume Analyse der Sportvereine und anderer Sportanbieter Analyse der Finanzierung und Förderung des Sportes Kommunale Besonderheiten im Sport Bedarfsbestimmung Richtwertbezogene Bedarfsbestimmung Sportvehaltensorientierte Bedarfsbestimmung Kooperative Bedarfsbestimmung Kritierien für die Zielbestimmung Beteiligungs- und Abstimmungsprozesse Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 3 -

4 Systematisches Wissen im Hinblick auf das Memorandum zur kommunalen Sportentwicklung nennen. Bau von gedeckten Sportanlagen Bau von ungedeckten Sportanlagen die Schritte beim Bau einer Sportanlagen wiedergeben. die Einflussnahme auf die Projektkosten im Zeitverlauf einer Sportstätte skizzieren und erläutern die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen wiedergeben. die sportart- und gebäudespezifischen Anforderungen für ein erfolgreiches Betriebskonzept nennen grundlegende Aspekte beim Bau von Rasensportplätzen wiedergeben. grundlegende Aspekte beim Bau von Laufbahnbelägen wiedergeben. Schritte beim Bau einer Sportanlage Einflussnahme im Zeitverlauf einer Sportstätte auf die Projektkosten Regeln der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Sportart- und gebäudespezifische Anforderungen für ein erfolgreiches Betriebskonzept Aspekte beim Bau von Rasensportplätzen Arten von Bauweisen Rasensorten Pflege und Ausstattung Sportplatzberegnung Aspekte beim Bau von Laufbahnbelägen Einbauverfahren Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 4 -

5 3 Investition und Finanzierung des Baus von Sportanlagen Systematisches Wissen Förderinteressen Begriff Förderinteresse Förderinteresse erklären, was unter dem Begriff Förderinteresse in Bezug auf die Finanzierung von Sportanlagen verstanden wird. die Institutionen, die ein Förderinteresse an Sportanlagen besitzen aufzählen Förderinteresse des Bundes der Länder und Kommunen von privaten Investoren mögliche Förderinteressen von Institutionen an der Sportanlage Ihrer Vereins/Unternehmens beurteilen. des Bundes der Länder und Kommunen von privaten Investoren die Förderintessen des Bundes wiedergeben die Förderinteressen der Bundesländer und der Kommunen wiedergeben die Förderinteressen von privaten Investoren wiedergeben Finanzierungsformen für den Sportstättenbau verschiedene Finanzierungsformen von Sportstätten aufzählen. reine Finanzierungsformen von komplexen Finanzierungsformen unter- Reine Finanzierungformen Eigenfinanzierung Sonstige Finanzierung Komlexe Finanzierungsformen Gegenüberstellung der verschiedenen Finanzierungsformen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 5 -

6 Systematisches Wissen schieden. Finanzierungsformen voneinander abgrenzen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 6 -

7 4 Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten Systematisches Wissen Betreibermodelle von Sportanlagen und Sportstätten den Begriff Betreibermodelle erläutern öffentliche rechtliche Betreiber, Kooperationsformen und private Betreiber voneinander abgrenzen Die Aufbau- und Ablauforganisation unterschieden. Definiton Betreibermodell Betreibermodelle von Sportanlagen Öffentlich-rechtliche Betreiber Kooperationsformen Private Betreiber Aufbauorganisation Einliniensystem Stabliniensystem Spartenorganisation Organisation mit Ausschüssen Matrixorganisation die Aufbauorganisation Ihres Unternehmens skizzieren die Sportanlage Ihres Unternehmens/Vereins hinsichtlich des Betreibermodells klassifizieren. Aufbauorganisation Einliniensystem Stabliniensystem Spartenorganisation Organisation mit Ausschüssen Matrixorganisation Definiton Betreibermodell Betreibermodelle von Sportanlagen Öffentlich-rechtliche Betreiber Kooperationsformen Private Betreiber Ablauforganisation Nutzungskonzepte die Nutzungsformen von Sportanlagen unterscheiden die Parameter der Auslastungsanalyse aufzählen die Folgen einer niedrigen Auslastung einer Sporthalle nennen wiedergeben, welche Nutzung und Auslastung von Sportanlagen Formen der Nutzung Programmierte Nutzung Spontane Nutzung Analyse der Auslastung Kriterien und Parameter der Auslastungsanalyse Rechenbeispiel Alternative Nutzung von Sportanlagen mit gegebenen Parametern die Auslastung einer Sporthalle berechnen die Ergebnisse der Auslastungsanalyse bewerten die Auslastung der Sportstätte Ihres Nutzung und Auslastung von Sportanlagen Analyse der Auslastung Kriterien und Parameter der Auslastungsanalyse Rechenbeispiel Alternative Nutzung von Sportanlagen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 7 -

8 Systematisches Wissen alternativen Nutzungsmöglichkeiten von kommunalen Sportstätten existieren. die Begriffe temporärer Bau und modulare Bauweise erläutern mögliche Folgen von ungenutzen Sportanlagen wiedergeben. Temporäre Sportanlagen Modulares Bauen Temporäres Bauen Semi-permanents Bauen Vereins/Unternehmens beurteilen. alternative Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Nachhaltigkeit von Sportanlagen und Sportstätten den Begriff Nachhaltigkeit definieren das Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit erläutern und skizzieren. wiedergeben, in welchen Bereichen beim Betrieb einer Sportanlage die Nachhaltigkeitsdimensionen von Bedeutung sind. die Nachhaltigkeit in Bezug auf die bauliche Infrastruktur, die Organisation, Sportgroßveranstaltungen und die Nutzung erläutern und skizzieren Definiton Nachhaltigkeit Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit Ökologische Dimension Ökonomische Dimension Soziale Dimension Nachhaltigkeitsbeziehungen von Sportanlagen Nachhaltigkeit und Organisation Ablauforganisation Ablauforganisation Nachhaltigkeit und bauliche Infrastruktur Energiemanagement und Photovoltaik Wasserverbrauch Sporthallenbeheizung Maßnahmen entwicklen, wie die Nachhaltigkeit in die Strukturen und Prozesse Ihres Vereins integiert werden kann. Vorschläge zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeit in Bezug auf die Sportanlagen Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Vorschläge zur Umsetzung der Nachhaltigkeit in der Definiton Nachhaltigkeit Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit Ökologische Dimension Ökonomische Dimension Soziale Dimension Nachhaltigkeitsbeziehungen von Sportanlagen Nachhaltigkeit und Organisation Ablauforganisation Ablauforganisation Nachhaltigkeit und bauliche Infrastruktur Energiemanagement und Photovoltaik Wasserverbrauch Sporthallenbeheizung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 8 -

9 Systematisches Wissen abschätzen können, welche Folgen eine Vernachlässigung der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit für Sportstätten hat. Chancen bei der Umsetzung der Nachhaltigkeit wiedergeben. Immissionsschutz Nachhaltigkeit und Sportgroßveranstaltungen Mobilitätskonzepte Abfallmanagement Nachhaltigkeit durch Nutzungs- und Verhaltensänderung Aufbau dauerhafter personeller Strukturen Schaffung von Transparenz Informationspolitk und Sensibilisierung Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens durch Verhaltensoder Nutzungsänderung entwickeln. Immissionsschutz Nachhaltigkeit durch Nutzungs- und Verhaltensänderung Aufbau dauerhafter personeller Strukturen Schaffung von Transparenz Informationspolitk und Sensibilisierung Facility Management den Begriff Gebäudemanagement vom Facility Management abgrenzen das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement einordnen das Flächenmanagement definieren Aspekte des Flächenmanagements in Sportanlagen nennen. Grundlagen des Facility Managements Definition Gebäudemanagement Dimensionen des Gebäudemanagements Technisches Gebäudemanagement Infrastrukturelles Gebäudemanagement Kaufmänisches Gebäudemanagement Definition Flächenmanagement Aspekte des Flächenmanagements das Gebäudemanagement Ihres Vereins/Unternehmens bewerten Maßnahmen für ein effektives und effizientes Flächenmanagement für die Sportanlage ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. Grundlagen des Facility Managements Definition Gebäudemanagement Dimensionen des Gebäudemanagements Technisches Gebäudemanagement Infrastrukturelles Gebäudemanagement Kaufmänisches Gebäudemanagement Definition Flächenmanagement Aspekte des Flächenmanagements Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement - 9 -

10 5 Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten Systematisches Wissen Vermarktung der Sportanlage die personenbezogenen und strukturellen Unterschiede zwischen gemeinnützig ausgerichteten Vereinen und kommerziellen Unternehmen nennen. erklären können, was unter Multifunktionalität von Sportanlagen zu verstehen ist. Nutzungsmöglichkeiten einer multifunktionalen Halle wiedergeben das Namingright- Sponsoring einer Sportanlage charakterisieren Strukturelle und personenbezogene Unterschiede zwischen gemeinützigen Vereinen und kommerziellen Unternehmen Multifunktionale Nutzung von kommerziellen Sportanlagen Definition des Namingright- Sponsorings Ziele und Motive des Namingright-Sponsorings Sportanlagen- Eigentümer Namensgeber Rechtliche Aspekte des Namingright-Sponsorings Bedeutung des Namingrights für kommunale Sportanlagenbetreiber alternative Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlage Ihres Vereins/Unternehmens entwickeln. bewerten, inwieweit das Namingright-Sponsoring für Ihr Verein/Unternehmen von Bedeutung sein kann. Multifunktionale Nutzung von kommerziellen Sportanlagen Sponsorings Ziele und Motive des Namingright-Sponsorings Sportanlagen- Eigentümer Namensgeber Rechtliche Aspekte des Namingright-Sponsorings Bedeutung des Namingrights für kommunale Sportanlagenbetreiber die Ziele und Motive der verschiedenen Interessensgruppen des Namingright-Sponsorings einer Sportanlage wiedergeben. die Bedeutung des Namingright-Sponsorings für kommunale Sportanlagenbetreiber beurteilen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

11 Systematisches Wissen Veranstaltungsbetrieb- Vermarktung der sportlichen Leistung den Begriff Ticketing definieren die Distributionskanäle des Ticketings wiedergeben. die Distributionskanäle unterschieden und erklären die Vorteile des elektronischen Ticketings wiedergeben. wiedergeben, was unter Secondary-Ticketing zu verstehen ist. das Yield-Management erläutern den Begriff Hospitality Marketing definieren die Ausprägungsformen des Hospitality nennen und erläutern Hospitality-Produkte aufzählen Ziele des Hospitalitys aus Sicht der Sportanlagenbetreiber erläuern kön- Definition des Ticketings Klassische Distributionsformen Elektronische Distributionsformen Online-Ticketing Mobile Ticketing Payment-Karten Vorteile des elektronischen Tikketings Vernetzung der verschiedenen Funktionen Freischaltung von Zusatzleistungen Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung und zum Customer Relations Managements Verbesserung der Zugangskontrolle Definition des Secondary Ticketing Kritische Betrachtung des Secondary Ticketings Kalkulatorische Größen von Ticketpreisen Kapazitätsmanagement Yield-Management Kalkulatorische Größen von Ticketpreisen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

12 Systematisches Wissen nen. Ziele des Hospitalitys aus Sicht der Hospitality- Käufer erläutern erläutern, welche rechtlichen Aspekte in Bezug auf das Hospitality- Marketing von Bedeutung sind. Begriffsdefinition Hospitality Marketing Ausprägungsformen des Hospitality Hospiltality im weiteren Sinne Hospitality im engeren Sinne Hospitality-Produkte Preise von Hospitality- Produkten Ziele und Wirkungen des Hospitality Aus Sicht der Sportanlagenbetreiber Aus Sicht der Hospitality-Käufer Hospitality-Produkte Rechtliche Aspekte des Hospitality Vorteilsnahme und Vorteilsgewährung Bestechlichkeit und Bestechung Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

13 6 Projektmanagement Systematisches Wissen Grundlagen des Projektmanagements die kennzeichnenden Merkmale von Projekten wiedergeben. den Begriff Projekt klassifizieren Projektbegriff Wesentliche Merkmale von Projekten Projektklassifizierung Projektdauer Projektgröße Projektart Definition Projektmanagement eine Projektklassizierung für ein aktuelles Projekt in Ihrem Verein/Unternehmen vornehmen. Projektbegriff Wesentliche Merkmale von Projekten Projektklassifizierung Projektdauer Projektgröße Projektart wiedergeben, was unter Projektmanagement zu verstehen ist. das magische Dreieck der Projektsteuerung beschreiben Magisches Dreieck der Projektsteuerung Leistung Ressourcen Zeit Projektphasen Projektdefinition wesentliche Inhalte der Projektdefinition wiedergeben. Projektvorbereitung Problemerkennung Problembeurteilung Machbarkeitsanalyse Risikoanalyse Projektentscheidung für jede der dargestellten Zielarten ein Projektziel definieren. Zielpräzisierung Zielpräzisierung Projektdesign Projektart Projektorganisation Projektbetreuung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

14 Systematisches Wissen Projektplanung wesentliche Inhalte der Projektplanung wiedergeben. Struktur und Aufgabenplanung Die Folge Die Paralelle Die Verzweigung Die Zusammenführung Personalplanung Terminplanung ausgewählte Techniken der Terminplanung mit vorgegebenen Parametern anwenden Terminplanung Listentechnik Balkendiagrammtechnik PLANNET-Technik Netzplantechnik Listentechnik Balkendiagrammtechnik PLANNET-Technik Netzplantechnik Ergänzende Planung Sachmittelplanuntg Kostenplanung Qualitätsplanung Risikoplanung Projektdurchführung Anfallende Arbeiten bei der Projektdurchführung wesentliche Inhalte der Projektdurchführung wiedergeben. Aspekte für die erfolgreiche Projektumsetzung Projektkontrolle und abschluss wesentliche Inhalte der Projektkontrolle und des Projektabschlusses wiedergeben. Definition Controlling Hauptaufgaben des Projektcontrollings Projektbeurteilung Projektkontrolle Projektsteuerung Projektphasen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

15 Systematisches Wissen Probleme im Projektmanagement wiedergeben, welche Situationen in der Praxis zu Problemen im Rahmen der Projektarbeit führen. Häufige Probleme in der Praxis des Projektmanagements Projektmanagement in der Sportökonomie die Bedeutung des Projektmanagements in der Sportökonomie beurteilen. Projektmanagement der Olympischen Spiele 2012 in London Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

16 7 Fallbeispiele Systematisches Wissen Vereinseigene Sportanlagen das Finanzierungsmodell der Sporthalle des TV Hegensberg- Liebersbronn erklären Finanzierung der Sporthalle des TVH Nutzung und Auslastung der Sporthalle des TVH Sportstätten: Vermarktung der Bewerbung für Olympia 2018: München das Zwei-Parkkonzept der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele 2018 erläutern den Finanzierungsplan Münchens für die Olympischen Spiele 2018 wiedergeben und erklären wiedergeben, wie die Verantwortlichen der Bewerbung die ökologische Nachhaltigkeit umsetzen wollen. die Kritikpunkte an der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele nennen Zwei-Parkkonzept der Bewerbung München für die Olympischen Spiele Finanzierung der Bewerbung Münchens Durchführungsbudget Investitionsbudget Vermarktung der Bewerbung Kommunikationsmaßnahmen TOP-Partnerschafts-Programm Nachhaltigkeit des Bewerbungskonzepts Zentrale Handlungsfelder Temporäre Sportstätten und alternative Nutzung Bauliche Infrastruktur Nachhaltiger Olympiapark 100 Sportvereine reduzieren 2018 t CO2/a Kritikpunkte an der Bewerbung Projektmanagement bei den Olympischen Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

17 Systematisches Wissen den Aspekt Chancenund Risikomanagement am Beispiel der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele erklären die Machbarkeitsstudie am Beispiel der Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele erklären Spielen Risiko- und Chancenmanagement Machbarkeitsstudie Fußballstadion - Allianzarena das Namingright- Sponsoring am Beispiel der Allianz Arena erläutern Nutzungsmöglichkeiten der Allianz Arena nennen. Namingright-Sponsoring der Allianz-Arena Ziele des Sponsorings E-Payment Events in der Allianzarena Kapazitätserweiterung Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

18 Literaturverzeichnis Albrecht, A., Groß, A., Partecke, I. & Pundt, G. (2013). Indoor-Sportstätten (Krämer, T., Hrsg.). Münster: Stadionwelt. Albrecht, A., Partecke, I., Pundt, G. & Wertgen, L. (2012). Ratgeber Sitze, Tribünen, Modularbau (Krämer, T., Hrsg.), Brühl. Alexander, T. (2012) Arenen bieten die Möglichkeiten, die Marke zu inszensieren. In T. Krämer (Hrsg.), Stadionwelt Inside (S ). Brühl. Allianz Arena München Stadion GmbH. Zugriff am Verfügbar unter Bach, L. (2004a). Nutzung von Sportstätten - Formen der Nutzung und Analyse der Auslastung. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten-Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S ). Frankfurt: Meyer und Meyer. Bach, L. (2004b). Sportstätten-Management - eine neue alte Aufgabe für den Sport. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten- Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S. 7 19). Frankfurt: Meyer und Meyer. Bach, L. (2011). Sportstätten-Management - eine Gemeinschaftsaufgabe im Sport. 7. Landessportkonferenz des Landes Brandenburg, Potzdam. Bartnik, D. (2000). Praktisches Kaufmannswissen das jeder braucht. Augsburg: Weltbild. Bea, F. X., Scheurer, S. & Hesselmann, S. (2011). Projektmanagement (Grundwissen der Ökonomik, Bd. 2388, 2. Aufl.). Stuttgart: UTB. Behringer, W. (2012). Kulturgeschichte des Sports: vom antiken Olympia bis zur Gegenwart. München: C. H. Beck Verlag. Berliner Morgenpost. (2014). Flughafen BER könnte sieben Milliarden Euro kosten. Zugriff am Verfügbar unter Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011a). Faktenreihe München Finanzplanung, München. Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011b). Faktenreihe München Sportstätten, München. Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH (Hrsg.). (2011c). Faktenreihe München Umwelt, München. Bezold, T. (2008). Vermarktung und Management von Zugangsrechten im Sport. In A. Hermanns & F. Riedmüller (Hrsg.), Management- Handbuch Sport-Marketing (2., vollständig überarbeitete Aufl., S ). München: Vahlen. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

19 Bielzer, L. & Wadsack, R. (2011). Betriebswirtschaftliche Herausforderungen des Managements von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. In L. Bielzer & R. Wadsack (Hrsg.), Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. Managementherausforderungen und Handlungsoptionen (Blickpunkt Sportmanagement, Bd. 3, 1. Aufl., S ). Frankfurt am Main: Peter Lang. Bielzer, L. (2011). Nachhaltigkeit bei Sport- und Veranstaltungsimmobilien - Historie, aktueller Stand und Perspektiven bei ausgewählten Immobilienclustern. In L. Bielzer & R. Wadsack (Hrsg.), Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. Managementherausforderungen und Handlungsoptionen (Blickpunkt Sportmanagement, Bd. 3, 1. Aufl., S ). Frankfurt am Main: Peter Lang. Birker, K. (1997). Betriebswirtschaftslehre. In K. Birker (Hrsg.), Teismann/Birker - Handbuch praktische Betriebswirtschaft (2., erweiterte Aufl., S ). Berlin: Cornelsen. Borchers, U. (2012). Die Trinkwasserverordnung Erläuterungen, Änderungen, Rechtstexte (2., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Berlin: Beuth. Boy, J., Dudek, C. & Kuschel, S. (1999). Projektmanagement (6. Aufl.): GABAL. Verfügbar unter Breuer, C. (2006). Alternative Finanzierung von Sportstätten - Chancen und Grenzen. Zugriff am Verfügbar unter %2Ffiles%2Fveranstaltungen%2Fsportinfra-2006%2Ffachtagung_wiesbaden051006%2F _finanzierung_von_sportstaetten%2Fbreuer- alternativefinanzierungvonsportstaetten.ppt&ei=qqgou8dpcknd4gshnofy&usg=afqjcnecbwyhpsq- _qdlwtma6yjcdlxkgg&bvm=bv ,d.bge Breuer, C., Feiler, S. & Wicker, P. (2013). Daten und Fakten zur Sportstättensituation der Sportvereine in Deutschland. Stadionweltinside (3), BRINGSARCHITEKTEN GmbH & Co. KG. (2008). BRINGSARCHITEKTEN - Dreifachsporthalle Volksgarten. Zugriff am Verfügbar unter Brinkmann, M. (2009). Nutzung von Einsparpotentialen in Sportvereinen durch Verhaltensänderung am Beispiel Niedersachen. In Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.), Nachhaltiges Sportstättenmanagement. Dokumentation des 17. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports (S ). Bühner, R. (2004). Betriebswirtschaftliche Organisationslehre (10., bearbeitete Aufl.). München: Oldenbourg. Bund Naturschutz in Bayern e.v. (Hrsg.). (2011). Begründung der Ablehnung der geplanten Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 München + 2 durch den Bund Naturschutz in Bayern e.v. BN). Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

20 Bundesministerium des Innern. (2014a). Förderung des Sportstättenbaus, Bundesministerium des Innern. Zugriff am Verfügbar unter Bundesministerium des Innern. (2014b). Sportpolitik des Bundes, Bundesministerium des Innern. Zugriff am Verfügbar unter Bundesministerium für Justiz. (1991). Achtzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Imissionsschutzgesetzes BImSchV. Burghardt, M. (2002). Einführung in Projektmanagement. Definition, Planung, Kontrolle, Abschluss (4., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Erlangen: Publicis Corp. Publ. Burghardt, M. (2012). Projektmanagement. Leitfaden für die Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten (9., wesentlich überarbeitete und erweiterte Aufl.). Berlin: Publicis Pub. Burghardt, M. (2013). Einführung in Projektmanagement. Definition, Planung, Kontrolle, Abschluss (6., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Erlangen: Publicis Publishing. Christen, J. (2004). Public Private Partnership - Rolle und Bedeutung für Sportstätten. In Landessportbund Hessen (Hrsg.), Sportstätten- Management. Neue Wege für vereinseigene und kommunale Sportstätten (Zukunftorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 6, 1. Aufl., S ). Frankfurt: Meyer und Meyer. Corsten, H. & Corsten, H. (2000). Projektmanagement. Einführung (Lehr- und Handbücher der Betriebswirtschaftslehre). München: Oldenbourg. Corsten, H. & Roth, S. (2012). Nachhaltigkeit als integriertes Konzept. In H. Corsten & S. Roth (Hrsg.), Nachhaltigkeit - unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung (S. 1 14). Wiesbaden: Gabler. Deister, G. (2007, 19. Oktober). München präsentiert ersten Plan. Mitteldeutsche Zeitung. Zugriff am Verfügbar unter Deuringer, C. (2012). Stadionnamen bleiben mehr im Gedächtnis als Trikotsponsoren. Stadionweltinside (1), Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.). (2007). 3. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes, Hamburg. Deutscher Olympischer Sportbund (Hrsg.). (2010). Nachhaltige Sportgroßveranstaltungen. Dokumentation des 19. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports, Bodenheim. Deutscher Olympischer Sportbund. (2005). IOC-Vermarktungsprogramm TOP feiert 20. Geburtstag, Deutscher Olympischer Sportbund. Zugriff am Verfügbar unter Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

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