Was Sie schon immer über Investitionen für Museen wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

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2 Was Sie schon immer über Investitionen für Museen wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten Berthold Schmitt Sex sells. Dieser Erkenntnis des Kommerzes haben sich längst auch die Museen geöffnet. Im Wettbewerb um mehr Besucher, mehr Drittmittel und mehr Anerkennung von Seiten der politischen Entscheidungsträger sehen manche Ausstellungshäuser nackte Tatsachen als geeignete Botschafter, um die Aktualität und Relevanz der eigenen Arbeit bekannt zu machen und die eigene Existenz zu sichern. Ein Blick in die Ausstellungsverzeichnisse in Zeitungen und Internet zeigt die Vielfalt der erotischen Versprechungen und Verlockungen vieler sinn-, geld- und zukunftsuchender Musentempel. Wie würde Woody Allen dieses Buhlen um musealen Sexappeal darstellen? Denkbar ist ein Film, der die Situation der deutschen Museumslandschaft als Tragikomödie zeigt. Derzeit sind Nacktheit und Spektakel viel genutzte Vehikel, aber langfristig wird Sex wohl keine Zauberformel sein. Vielmehr sind Neuerwerbungen sowie moderne Präsentations- und Vermittlungsformen geeignet, die Attraktivität der Museen zu steigern und sie als Orte der Bildung und Unterhaltung dauerhaft zu etablieren. Lage und Auftrag vieler Museen erinnert an die Quadratur des Kreises: Trotz chronischer Unterfinanzierung, ausgedünntem Personal und veralteten technischen Einrichtungen sollen Attraktivität, Qualität und Bedeutung als gesellschaftsprägende Institutionen behauptet und ausgebaut werden. Mit Blick auf ihre ursprünglichen Aufträge des Sammelns, Bewahrens und Vermittelns stehen viele Museumsleute vor einer Mission: Impossible. Für eine Handvoll Euros Trotz der momentan erfreulichen Entwicklung der Steuereinnahmen werden Länder und Kommunen ihren Sparkurs auch in Zukunft fortsetzen. Da die so genannten Pflichtaufgaben, die der Daseinsvorsorge dienen, nur wenige Möglichkeiten zur Kostenreduzierung bieten, geraten die so genannten freiwilligen Leistungen wie von selbst ins Visier der Verantwortlichen mit dem Rotstift. Obwohl die Förderung von Kunst und Kultur nur einen sehr bescheidenen Teil des staatlichen Gesamthaushaltes ausmacht, steht sie auf der Liste der Einsparpotenziale ganz weit oben. An der Kunst darf gespart werden, denn in Deutschland ist Kultur kein Muss, sondern ein Kann. Da Kämmerer und Finanzminister das Sparen meist im Sinne von Kürzen oder Streichen auffassen, bleiben Planstellen unbesetzt und notwendige Investitionen in Gebäude und Ausstattung werden verschoben oder bleiben aus. In der Regel handelt es sich bei dieser Verschlankung um einen Prozess schleichender Auszehrung. Aber immer häufiger werden Haushaltsmittel der Museen auch radikal gekürzt, sodass inzwischen die zeitweilige oder vollständige Schließung von Häusern kein Tabu mehr ist. Pessimisten sehen ein großes Museumssterben voraus. Quo vadis, Museum? Was tun angesichts solcher Prognosen? Im Ringen um die Zukunftssicherung der Museen kann eine Lösung in der Besinnung auf die Ursprünge liegen, denn Sammeln, Bewahren und Vermitteln machen auch künftig das Wesen dieser Institution aus. In einer zunehmend virtuellen Welt sind das Echte, Originale und Einzigartige von wachsender Bedeutung. Bleibt die Frage, wie die Museen, die in überwältigender Fülle über den Rohstoff Authentizität verfügen, die Menschen erreichen. Der Torso vom Belvedere Rom, Vatikanische Museen (Photo: Bildarchiv) Die Realität sieht jedoch anders aus. Meist genügen die baulichen und technischen Bedingungen der Museen nicht den heutigen Standards für eine ansprechende Darbietung, überzeugende Vermittlung und angemessene Sicherung und Bewahrung der Exponate und Sammlungsobjekte. Hier bedarf es zum Teil erheblicher Investitionen. Woher aber kommt das dafür nötige Geld? Die öffentliche Hand hat es nicht in ausreichendem Maße. Wege zum Erfolg Es gibt Museen, die über genügend finanzielle Mittel verfügen und diese zumindest aus betriebswirtschaftlicher Perspektive gewinnbringend einsetzen. Von einigen öffentlichen Museen abgesehen, handelt es sich dabei vielfach um private Einrichtungen. Und das sind nicht wenige wurde etwa ein Drittel aller deutschen Museen privat getragen, 1 wobei die naturwissenschaftlichen und technischen Sammlungen überwiegen. Da

3 nicht alle Privatmuseen mäzenatischen Ursprungs sind, ist anzunehmen, dass manches Haus eröffnet wird, um als Wirtschaftsunternehmen Gewinne zu erzielen. Ob sich die kommerziell orientierten Ausstellungsund Erlebnisorte am Markt behaupten, bleibt abzuwarten. Mit Sicherheit aber gehören Einrichtung und Betrieb von Museen unter marktwirtschaftlichen Aspekten zu den konsequentesten Formen privaten Engagements für die Kultur. Weitaus häufiger als die vollständig private Trägerschaft von Museen ist das Zusammenwirken öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen zum Beispiel im Bereich des Outsourcings. Als Erfüllungsgehilfen führen Private gegen Entgelt bestimmte Aufgaben im Auftrag der öffentlichen Hand durch. Auf der Suche nach mehr Wirtschaftlichkeit und effizienteren Strukturen zur Zukunftssicherung der Museen prüfen Länder und Kommunen verstärkt, welche Tätigkeiten von hauseigenem Personal erledigt werden müssen und welche Aufgaben an Externe vergeben werden können. Unter dem Motto `Privat vor Staat nimmt das Land Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterrolle ein. Dort ist beabsichtigt, den bisherigen Erfüllungs- in einen Gewährleistungsstaat umzuwandeln. Dazu wurde kürzlich Paragraph 107 der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung verschärft. Während früher ein einfacher öffentlicher Zweck ausreichte, damit Gemeinden sich wirtschaftlich betätigen durften, liegt die Meßlatte jetzt höher, denn nun muß ein dringender öffentlicher Zweck bestehen. Ziel ist, dass die Kommunen sich in Zukunft stärker auf die Kernaufgaben der örtlichen Daseinsvorsorge konzentrieren. 2 Andere Bundesländer wie Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und das Saarland folgen diesem Beispiel und legen in ihren Gemeinde- und Kommunalordnungen die Pflicht zur Auslagerung von Dienstleistungen fest, die Private gleich gut oder besser erfüllen können. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, daß Umfang und Anteil privater Serviceleistungen zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben weiter zunehmen werden. In Museen entsprechen diese Leistungen meist dem Typus der funktionalen Privatisierung. 3 Die Motive für das Outsourcing sind vielfältig. Je nach Form und Umfang der Auslagerung nennen Museen die Rückbesinnung auf das Kerngeschäft, das flexible Handeln bei wechselnden Anforderungen, die Steigerung der Qualität und das Einsparen von Kosten als wichtigste Beweggründe und Ziele. Viele Museen gehen bereits neue Wege und entwickeln Kulturschaffende sind kreativ überraschende Lösungen, um Kosten zu senken und Einnahmen zu steigern. Aber auch hier werden nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, denn oft wissen die Verantwortlichen nicht, daß private Unternehmen sie dabei nachhaltig unterstützen können. Wie es Euch gefällt In der Doppelfunktion als Wächter und Vermittler stehen Kustoden stets vor der Entscheidung, wen sie an ihre Schätze heran lassen? Daß dies nicht nur für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für Dienstleister gilt, belegt der Hinweis von ICOM an seine Mitglieder zur erhöhten Wachsamkeit vor negativen Begleiterscheinungen, die das Outsourcing mit sich bringen kann. 4 Tatsächlich aber sind die Erfahrungen im Zusammenwirken hauseigener und externer Kräfte überwiegend positiv und die Praxis zeigt, daß Museen ohne Dienstleister heute kaum mehr funktionsfähig sind. Das Spektrum der Dienstleistungen für Museen hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Während anfangs überwiegend Tätigkeiten wie Reinigung und Wachdienste durchgeführt wurden, geht das Outsourcing heute deutlich weiter. In vielen Häusern betreuen Private die Garderobe, die Kasse, die Caféteria und den Museumsshop. Auch in Verwaltung, Werkstätten und Depots verstärken und ergänzen externe Mitarbeiter je nach Bedarf das hauseigene Personal. Jenseits des so genannten Full Service und des Office und Facility Managements werden projektbezogene Servicekräfte mit der Organisation, Durchführung und wissenschaftlichen Begleitung von Ausstellungen betraut. Die Reihe dieser Tätigkeiten ließe sich fortsetzen. Für Museen interessant, bislang aber noch wenig verbreitet, sind die Möglichkeiten der Public Private Partnership (PPP). Während kommunale Versorgungseinrichtungen solche Modelle effizient und kostengünstig anwenden, werden im Kulturbereich PPP-Projekte mit Blick auf gesellschaftliche und juristische Erwägungen noch kontrovers diskutiert. 5 Dies überrascht nicht, da es sich um komplexe Formen der institutionell verfestigten Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Institutionen handelt. Doch auch unterhalb dieser Ebene bieten moderne Dienstleister eine Fülle von Möglichkeiten, die geeignet sind, museale Strukturen wirtschaftlicher und effizienter zu gestalten. Eines dieser Instrumente sind Investitionen durch Private. SECURITAS, übernehmen Sie! Große Serviceunternehmen verfügen über die notwendigen Ressourcen, in Neueinrichtung, Modernisierung und Wartung der Infrastruktur für Ausstellungen, Sammlungen, Depots und Werkstätten investieren zu können. In Zusammenarbeit mit Museen und Partnern aus diversen Technologiesparten entstehen Lösungen, die von der Bereitstellung einzelner technischer Komponenten bis hin zu Errichtung, Instandsetzung und Unterhalt ganzer Gebäude reichen können. Brand-, Einbruch-, Überfallmelde- und Schließanlagen bieten Sicherheit für Personen und Gebäude; moderne Technik schützt und wertet die Immobilie auf. Für die spezifisch musealen Anforderungen können mechanische und elektronische Maßnahmen gegen Diebstahl und Vandalismus installiert sowie Konzepte und Lösungen für Klima-, Beleuchtungs- und Lagerungstechnik entwickelt und bereitgestellt werden. Das Leistungsspektrum des Dienstleisters umfaßt Beratung, Entwicklung, Einbau und Wartung sowie die Verpflichtung zum Ersatz und die Risiken für Betrieb und Haftung. Da der Bedarf in jedem Museum anders ist, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Nicht jedes Haus braucht ein neues Depot oder eine neue Sicherheitsanlage. Manchmal fehlt es ja nur an einer Hebebühne, einem behindertengerechten Zugang, einem PCgestützten Management für Kassen- und Ticketingsysteme (K)Ein seltsames Paar Die genannten Investitionsmöglichkeiten gehen weit über einfache Dienstleistungen mit so genannten Mann-Stunden für Bewachung und Sicherheit hinaus, sind aber untrennbar mit ihnen verbunden. Die Erfahrung zeigt, dass aufmerksames und geschultes Personal, ausgestattet und unterstützt durch spezielle Sicherheits- und Servicetechnik, den besten

4 Schutz bietet. Da Dienstleistungsunternehmen keine Finanz- oder Leasingpartner sind, kann die Realisierung technischer und baulicher Lösungen nur in Form von Beistellungen zu personell erbrachten Tätigkeiten erfolgen. auf einem partnerschaftlichen Verhältnis und bieten den Beteiligten das Potenzial zu echten Win-win-Situationen. Die wesentlichen Vorteile für die Museen sind: Gesteigerte Attraktivität und Wertigkeit durch moderne und leistungsstarke Infrastruktur Sofortige und vollständige Realisierung der notwendigen Maßnahmen Personelle Dienstleistung mit technischer Beistellung aus einer Hand Mittel- bis langfristige Planungssicherheit aufgrund festgelegter Ratenzahlung Kostenersparnis und höhere Sicherheit, da Aufsichtspersonal teilweise durch Technik ersetzbar Übertragung von Risiko und Haftung auf den Dienstleister Ein Ansprechpartner für das gesamte Leistungspaket Anderweitige Verwendbarkeit der eingesparten Investitionsmittel Auch für den Dienstleister ergeben sich klare Vorteile: Mittel- bis langfristige Vertragslaufzeiten schaffen stabile Umsätze Öffentliche Hand ist sicherer Vertragspartner Einhaltung der Tarife kommt Mitarbeitern zugute und stärkt Ansehen des Dienstleisters Kostenreduzierung, da Aufsichtspersonal teilweise durch Technik ersetzbar Höhere Sicherheit für eigene Mitarbeiter z. B. durch Videoüberwachung Außenraum denn sie wissen (nicht), was sie tun SECURITAS offeriert dieses Produkt, das personelle und technische Leistungen zuverlässig und flexibel miteinander verbindet, unter dem Begriff `Integrierte Sicherheitslösung (ISL). Laufende ISL-Projekte an Museen und Universitäten belegen, dass die Kombination der eingesetzten Komponenten die Sicherheit und den Service steigern und gleichzeitig die Kosten reduzieren kann. Bei optimaler Abstimmung werden Einsparungen von über 25 Prozent gegenüber den früheren Kosten erzielt. Dies wiederum erleichtert die Refinanzierung der vom Dienstleister eingesetzten Mittel. Deren Bezahlung erfolgt im Rahmen vertraglich vereinbarter Laufzeiten mit exakt festgelegten monatlichen Raten, die Einrichtung, Wartung, Haftung und Service der Systemlösungen umfassen. Private Investitionen bieten Chancen für Museen und Unternehmen. Die Tendenz zum Outsourcing fördert den schrittweisen Abbau der früheren Hürden in den gesetzlichen und verwaltungstechnischen Rahmenbedingungen. Hierhin gehört unter anderem die verstärkt zu beobachtende Umwandlung kameral geführter Behörden in Betriebe mit kaufmännischem Rechnungswesen. Die Erfahrungen der Sicherheits- und Serviceunternehmen zeigen aber auch, daß geltendes Gesetz nicht immer und überall zur Anwendung kommt. Während bestehendes EU-Recht für öffentliche Ausschreibungen ausdrücklich die Zulassung von Nebenangeboten wünscht, die mit dem Hauptangebot vergleichbar sein müssen, sieht die gängige Praxis in Deutschland vielfach anders aus. Oft fragen die Ausschreibungen routinemäßig die von jeher bekannten Maßnahmen wie Personalleistungen und die damit verbundenen Kosten ab. Die Einführung kreativer, effizienter und kostengünstiger Varianten wird oft nicht geprüft. Um aber eine weitere Verbesserung der Qualität und eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu erzielen, sollten die Fachleute und ihr Know-how frühzeitig in die Entwicklung zuverlässiger und finanziell exakt kalkulierbarer Sicherheits- und Servicekonzepte einbezogen werden. Schließlich wäre es wünschenswert, wenn bei Bewertung und Zuschlag nicht das billigste, sondern das wirtschaftlich und qualitativ beste Angebot berücksichtigt würde. 6 Mission: Possible! oder: Ende gut, alles gut Die Zwei Das Engagement von Wirtschaftsunternehmen in Museen ist keine Benefizveranstaltung. Sorgfältig vorbereitete Systemlösungen basieren Ob die Zukunftssicherung der Museen machbar ist, oder ob sie eine Mission: Impossible mit dem Woody Allen typischen Sad Ending bleibt, hängt wesentlich von der Bereitschaft der Museen und ihrer Träger ab, neue Formen rechtlicher, organisatorischer und finanzieller Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen zuzulassen und gemeinsam kreative Lösungen zu entwickeln und zu realisieren.

5 Zum Autor: Dr. Berthold Schmitt, verantwortlicher Mitarbeiter für das Segment Museen der SECURITAS Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG. Der Kunsthistoriker war zuvor an verschiedenen Museen und Ausstellungshäusern als wissenschaftlicher Mitarbeiter, künstlerischer Leiter und Kurator tätig. Nähere Auskünfte: Alle Abb. bis auf Abb. 1: Securitas Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG (Footnotes) 1 Vgl. Irmgard Küfner-Schmitt / Michael Kulka: Rechtliche Grundlagen der Privatisierung von Dienstleistungen im Museum (Handbuch des Museumsrechts 8). Opladen 1998, S Innenminister Ingo Wolf: Kommunen sollen sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. In: 7. März Vgl. Küfner-Schmitt / Kulka, S. 26 f 4 Vgl. ICOM Ethische Richtlinien für Museen (Code of Ethics for Museums), dt. Übersetzung der ICOM-Nationalkomitees von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Berlin u.a. 2003, S. 5 5 Vgl. dazu u. a. Dieter Naumann: Die Zurückhaltung endlich aufgeben. Public Private Partnerships im Kulturbereich sowie Friedrich Loock: PPP Ein Scheinriese? Sich mit dem Modell der Public Private Partnership auseinandersetzen. Beide in: Politik und Kultur. Zeitschrift des Dt. Kulturrates, März-April 2005, S. 6 6 Vgl. Auswahl des Bestbieters. Ein Handbuch für den öffentlichen Auftraggeber zur Vergabe von Aufträgen an Wach- und Sicherheitsdienste, CoESS Confédération Européene des Service de Sécurité, o. O., o. J.

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