INSA-Meinungstrend Befragte Befragungszeitraum: INSA-CONSULERE GmbH

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1 INSA-Meinungstrend Befragte Befragungszeitraum:

2 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig erklären. 38% 40% 37% 32% 32% 32% 31% 30% 28% Gesamt männlich weiblich 38 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld für verfassungswidrig erklären sollte.

3 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig erklären. 43% 39% 41% 41% 26% 33% 34% 27% 29% 33% 33% 33% 30% 32% 26% 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Jüngere Befragte bis 34 Jahre stimmen der Aussage zu, dass das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld für verfassungswidrig erklären sollte, weniger zu als die älteren Befragten.

4 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig erklären. CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 36% 51% 54% 44% 39% 49% 29% 26% 37% 29% 47% 38% 32% 30% 26% 26% 27% 23% 25% 23% 20% 15% 33% 42% Vor allem Wähler der Linkspartei würden es befürworten (54 %), wenn das Betreuungsgeld für verfassungswidrig erklärt würde.

5 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig erklären. 50% 35% 37% 30% 26% 42% 38% 34% 32% 27% 27% 29% 38% 24% 31% röm.-katholisch evangelisch-landeskirchlich evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube konfessionslos 42 Prozent der Befragten ohne Konfession sprechen sich gegen das Betreuungsgeld aus, während vor allem die Mitglieder der katholischen Kirche für eine Beibehaltung plädieren.

6 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig erklären. 45% 37% 34% 29% 31% 24% West Ost In den neuen Bundesländer stößt das Betreuungsgeld auf deutlich mehr Ablehnung (45%) als in den alten Bundesländern (37 %).

7 Ich bin dafür, dass statt des Betreuungsgeldes andere familienpolitische Leistungen finanziert werden. 54% 53% 54% Gesamt 25% 25% 25% 21% 22% 21% männlich weiblich 54 Prozent der Befragten wünschen sich statt des Betreuungsgeldes eine Finanzierung anderer familienpolitischer Leistungen.

8 Ich bin dafür, dass statt des Betreuungsgeldes andere familienpolitische Leistungen finanziert werden. 53% 56% 57% 45% 47% 18 bis 24 Jahre 25% 28% 30% 25% 23% 25% 25% 24% 19% 18% 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Je älter die Befragten, desto mehr würde man die Finanzierung anderer familienpolitischer Leistungen an Stelle des Betreuungsgeldes bevorzugen.

9 Ich bin dafür, dass statt des Betreuungsgeldes andere familienpolitische Leistungen finanziert werden. CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 54% 63% 69% 62% 48% 59% 49% 41% 28% 21% 17% 16% 37% 25% 34% 28% 18% 17% 14% 22% 15% 16% 17% 31% Besonders die Wähler der Linken (69 %) stimmen der Finanzierung anderer familienpolitischer Leistungen an Stelle des Betreuungsgeldes zu.

10 Ich bin dafür, dass statt des Betreuungsgeldes andere familienpolitische Leistungen finanziert werden. 52% 51% 54% 57% 33% 27% 28% 31% 28% 39% 21% 21% 21% 22% 15% röm.-katholisch evangelisch-lutherisch evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube konfessionslos Sowohl die Mitglieder der christlichen Kirchen in Deutschland als auch die Befragten ohne Konfession stimmen mehrheitlich für andere familienpolitische Leistungen an Stelle des Betreuungsgeldes.

11 Ich bin dafür, dass statt des Betreuungsgeldes andere familienpolitische Leistungen finanziert werden. 61% 52% 26% 21% 22% 18% West Ost 61 Prozent der Befragten in den neuen Bundesländern sind dafür, dass das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ersetzt würde. In den alten Bundesländern sind dies knapp 52 Prozent.

12 Ich fände es gut, wenn das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ergänzt würde. 52% 50% 53% 27% 27% 28% 21% 23% 19% Gesamt männlich weiblich Für eine Ergänzung des Betreuungsgeldes durch andere familienpolitische Leistungen stimmen 52 Prozent der Befragten.

13 Ich fände es gut, wenn das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ergänzt würde. 46% 53% 49% 53% 53% 18 bis 24 Jahre 28% 29% 29% 26% 26% 23% 24% 25% 18% 18% 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Lediglich die jüngeren Befragten (18 bis 24 Jahre) stimmen einer Ergänzung des Betreuungsgeldes durch andere familienpolitische Leistungen weniger zu.

14 Ich fände es gut, wenn das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ergänzt würde. CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 68% 53% 60% 48% 45% 46% 59% 44% 28% 26% 18% 30% 39% 37% 25% 26% 19% 14% 14% 22% 16% 17% 16% 30% Einer Ergänzung des Betreuungsgeldes durch zusätzliche familienpolitische Leistungen stimmen vor allem die Wähler der Linken zu.

15 Ich fände es gut, wenn das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ergänzt würde. 65% 52% 53% 51% 39% 26% 28% 19% 29% 27% 22% 19% 16% 32% 22% röm.-katholisch evangelisch-lutherisch evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube konfessionslos Immerhin 65 Prozent der Mitglieder der evangelisch-freikirchlichen Gemeinden sprechen sich für eine Ergänzung des Betreuungsgeldes durch andere familienpolitische Leistungen aus.

16 Ich fände es gut, wenn das Betreuungsgeld durch andere familienpolitische Leistungen ergänzt würde. 59% 50% 29% 23% 21% 18% West Ost In den neuen Bundesländern stimmen 59 Prozent der Befragten einer Ergänzung des Betreuungsgeldes durch andere familienpolitische Leistungen zu. In den übrigen Bundesländern sind dies nur 50 Prozent.

17 Ich bin dafür, das Betreuungsgeld ersatzlos zu streichen. 37% 38% 37% 43% 41% 45% Gesamt 20% 21% 18% männlich weiblich 45 % Prozent der Befragten sind gegen eine ersatzlose Streichung des Betreuungsgeldes.

18 Ich bin dafür, das Betreuungsgeld ersatzlos zu streichen. 54% 50% 22% 26% 35% 44% 43% 41% 41% 40% 24% 24% 22% 19% 16% 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zustimmung zur einer ersatzlosen Streichung des Betreuungsgeldes.

19 Ich bin dafür, das Betreuungsgeld ersatzlos zu streichen. CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 37% 48% 46% 38% 36% 50% 46% 37% 39% 44% 52% 39% 53% 45% 28% 27% 28% 17% 15% 15% 18% 12% 11% 19% Die Hälfte der Wähler AfD würde einer Streichung des Betreuungsgeldes zustimmen.

20 Ich bin dafür, das Betreuungsgeld ersatzlos zu streichen. 45% 49% 45% 53% 56% 33% 36% 38% 28% 34% 18% 19% 9% 16% 21% röm.-katholisch evangelisch-lutherisch evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube konfessionslos 45 Prozent der Befragten ohne Konfession stimmen einer ersatzlosen Streichung des Betreuungsgeldes zu.

21 Ich bin dafür, das Betreuungsgeld ersatzlos zu streichen. 44% 45% 36% 37% 19% 19% West Ost In den neuen Bundesländern stimmen mit 44 Prozent deutlich mehr einer ersatzlosen Streichung des Betreuungsgeldes zu als im übrigen Bundesgebiet (36 %)

22 Über die Vergabe des Betreuungsgeldes sollte jedes Bundesland für sich selbst entscheiden können. 51% 51% 51% 32% 29% 34% 17% 20% 15% Gesamt männlich weiblich Jeder zweite Befragte ist der Ansicht, dass die Vergabe des Betreuungsgeldes keine Ländersache sei.

23 Über die Vergabe des Betreuungsgeldes sollte jedes Bundesland für sich selbst entscheiden können. 48% 56% 52% 49% 50% 31% 26% 27% 34% 36% 21% 18% 21% 17% 14% 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Vor allem die 25 bis 44-Jährigen lehnen es ab, die Vergabe des Betreuungsgeldes den einzelnen Bundesländern zu überlassen.

24 Über die Vergabe des Betreuungsgeldes sollte jedes Bundesland für sich selbst entscheiden können. CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 50% 51% 59% 51% 58% 56% 54% 47% 34% 36% 28% 30% 36% 32% 26% 29% 16% 13% 13% 19% 6% 12% 20% 24% Besonders Wähler der Linken stimmen einer Vergabe des Betreuungsgeldes durch die einzelnen Bundesländer nicht zu (59 %).

25 Über die Vergabe des Betreuungsgeldes sollte jedes Bundesland für sich selbst entscheiden können. 47% 50% 55% 46% 53% 38% 33% 31% 22% 29% 15% 17% 14% 32% 18% röm.-katholisch evangelisch-lutherisch evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube konfessionslos Die Mitglieder evangelischen Kirchen sprechen sich mehrheitlich gegen eine Vergabe des Betreuungsgeldes durch die einzelnen Bundesländer aus.

26 Über die Vergabe des Betreuungsgeldes sollte jedes Bundesland für sich selbst entscheiden können. 50% 53% 33% 30% 17% 17% West Ost Die Mehrheit der Befragten in den alten und in den neuen Bundesländern ist der Ansicht, dass die Vergabe des Betreuungsgeldes keine Ländersache sei.

27 Ich habe selbst Kinder unter sechs Jahren. 82% 79% 85% Gesamt männlich weiblich 10% 11% 9% 8% 10% 6% Ja Nein Keine Angabe

28 Ich habe selbst Kinder unter sechs Jahren 89% 89% 68% 71% 77% 18 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 23% 23% 16% 5% 2% 9% 6% 7% 6% 9% 45 bis 54 Jahre 55 bis unter 100 Jahre Ja Nein Keine Angabe

29 Ich habe selbst Kinder unter sechs Jahren CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP Alternative für Deutschland sonstige Parteien Nichtwähler 80% 81% 87% 86% 82% 88% 78% 82% 11% 11% 8% 12% 14% 7% 11% 9% 9% 8% 5% 2% 4% 5% 11% 9% Ja Nein Keine Angabe

30 Ich habe selbst Kinder unter sechs Jahren 77% 84% 88% 85% 84% röm.-katholisch evangelisch-lutherisch evangelisch-freikirchlich sonstiger Glaube 17% 8% 4% 14% 8% 6% 8% 8% 1% 8% konfessionslos Ja Nein Keine Angabe

31 Ich habe selbst Kinder unter sechs Jahren 83% 80% West Ost 9% 13% 8% 7% Ja Nein Keine Angabe

32 Falls das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld streicht, könnte in andere familienpolitische Leistungen investiert werden.wie wichtig oder unwichtig sind Ihrer Meinung nach die folgenden familienpolitischen Themen? - Mittelwerte - 1 = unwichtig. 5 = äußerst wichtig Verbesserung der Qualität der Kitabetreuung Ausbau der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche Unterstützung Alleinerziehender kostenloses Schul- und Kitaessen generelle kostenlose Beförderung zur Schule kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für Kinder unter 14 Jahren Finanzierung ausschließlich staatlich getragener Kitagebühren Verlängerung des Unterhaltsvorschusses Erhöhung des Kindergeldes Erhöhung der staatlichen Unterstützung von Kindern von Hartz IV -Empfängern Erhöhung des Unterhaltsvorschusses Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge Erhöhung des Elterngeldes zeitliche Ausweitung des Elterngeldes 3,7 3,6 3,6 3,6 3,6 3,3 3,2 3,2 3,2 3,2 3,1 3,0 2,8 2,8 Die Verbesserung der Qualität der Kitabetreuung steht bei den Befragten an erster Stelle der familienpolitischen Themen.

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