Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Eine telefonische bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Berlin, Februar 2007

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Eine telefonische bevölkerungsrepräsentative Umfrage. Berlin, Februar 2007"

Transkript

1 Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands Eine telefonische bevölkerungsrepräsentative Umfrage

2 Untersuchungsdesign Das Markt-, Meinungs- und Sozialforschungsinstitut USUMA in Berlin hat in der Zeit vom bis bevölkerungsrepräsentative, telefonische Interviews mit in Deutschland wahlberechtigten Personen im Alter von 18 Jahren und älter geführt.

3 Zukunftsbranchen 1. Wenn Sie einmal an die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands denken. Welche der folgenden Branchen sind, nach Ihrer Meinung, zukünftig für Deutschland am wichtigsten. Ich lese Ihnen 21 Branchen vor, wählen Sie die wichtigsten Branchen aus.!land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Tierhaltung!Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Ernährungsgewerbe!Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden!Textil- und Bekleidungsindustrie!Chemische Industrie!Glasindustrie, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden!Metallerzeugung und bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen!Maschinenbau!Feinmechanik, Mikromechanik und Optik! Elektrotechnik, Elektronik, Mikroelektronik! Automobilindustrie (Fahrzeugbau)! Luft- und Raumfahrzeugbau! Energieerzeugung über Kohle, Gas, Erdöl! Energieerzeugung über Kernkraft! Energieerzeugung über regenerative Energien! Bauindustrie! Biotechnologie, Genetik! Banken und Versicherungen! Transportgewerbe! Kommunikation und Information, Nachrichtenübermittlung, Medien! Pharmazeutische Industrie

4 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands Regenerative Energie 85 Kommunikation Mikroelektronik Maschinenbau Pharma Automobil Mikromechanik Ernährung Biotechnologie

5 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Parteisympathie Regenerative Energie Kommunikation Mikroelektronik Maschinenbau Pharma Automobil Linkspartei PDS/ WASG FDP Bündnis 90/ Die Grünen CDU/CSU SPD Mikromechanik Ernährung Biotechnologie

6 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Alter Regenerative Energie Kommunikation Mikroelektronik Maschinenbau Pharma Automobil Mikromechanik 65 Jahre und älter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Ernährung Biotechnologie

7 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Bildung Regenerative Energie Kommunikation Mikroelektronik Maschinenbau Pharma Automobil Abitur Uni Mittl. Bild. Abschl. Volksschule Mikromechanik Ernährung Biotechnologie

8 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Ost/ West Regenerative Energie Kommunikation Mikroelektronik Maschinenbau Pharma Automobil Ost West Mikromechanik Ernährung Biotechnologie

9 Weniger wichtige Branchen für die Zukunft Deutschlands Bauindustrie Landwirtschaft Transport Chemie Banken Metallerzeugung Luftfahrzeug Fossile Energie Textilindustrie Kernenergie Glas- und Keramikindustrie Bergbau

10 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Parteisympathie Bauindustrie Landwirtschaft Transport Chemie Banken Metallerzeugung Luftfahrzeug Fossile Energie Linkspartei PDS/ WASG FDP Bündnis 90/ Die Grünen CDU/CSU SPD Textilindustrie Kernenergie Glas- und Keramikindustrie Bergbau

11 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Alter Bauindustrie Landwirtschaft Transport Chemie Banken Metallerzeugung Luftfahrzeug Fossile Energie Textilindustrie 65 Jahre und älter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Kernenergie Glas- und Keramikindustrie Bergbau

12 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Bildung Bauindustrie Landwirtschaft Transport Chemie Banken Metallerzeugung Luftfahrzeug Fossile Energie Abitur Uni Mittl. Bild. Abschl. Volksschule Textilindustrie Kernenergie Glas- und Keramikindustrie Bergbau

13 Die wichtigsten Branchen für die Zukunft Deutschlands - nach Ost/ West Bauindustrie Landwirtschaft Transport Chemie Banken Metallerzeugung Luftfahrzeug Ost West Fossile Energie Textilindustrie Kernenergie Glas- und Keramikindustrie Bergbau

14 Parteienkompetenz 2. Welche Partei ist am ehesten in der Lage die wirtschaftlichen Themen der Zukunft in Deutschland richtig anzupacken? Ist das CDU /CSU, SPD, FDP, Bündnis 90, Die Grünen, Linkspartei oder eine andere Partei? keine Partei (nicht vorlesen)

15 Parteikompetenz für die wirtschaftlichen Themen der Zukunft

16 Parteikompetenz für die wirtschaftlichen Themen der Zukunft - nach Parteisympathie SPD CDU/CSU Bündnis 90/ Die Grünen FDP Linkspartei PDS/ WASG CDU / CSU SPD FDP Bündnis 90 / Die Grünen Linkspartei Keine Partei Keine Angabe

17 Parteikompetenz für die wirtschaftlichen Themen der Zukunft - nach Alter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 65 Jahre und älter 0 CDU / CSU SPD FDP Bündnis 90 / Die Grünen Linkspartei Keine Partei Keine Angabe

18 Parteikompetenz für die wirtschaftlichen Themen der Zukunft - nach Bildung Volksschule Mittl. Bild. Abschl. Abitur Uni 10 0 CDU / CSU SPD FDP Bündnis 90 / Die Grünen Linkspartei Keine Partei Keine Angabe

19 Parteikompetenz für die wirtschaftlichen Themen der Zukunft - nach Ost/ West West Ost 10 0 CDU / CSU SPD FDP Bündnis 90 / Die Grünen Linkspartei Keine Partei Keine Angabe

20 Kontakt USUMA GmbH Berliner Allee Berlin Telefon: Fax: Web: Ihr Ansprechpartner: Rainer Schwarz Telefon: Handy:

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von dimap Bonn, 22. Juli 2010 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Meinungen zum Thema Energie und radioaktive Abfälle

Meinungen zum Thema Energie und radioaktive Abfälle Meinungen zum Thema Energie und radioaktive Abfälle Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 22. bis 24. April 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAtF e. V. Innerhalb

Mehr

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung im Bundesland (Deutsche ab 18 Jahren) Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe

Mehr

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten BRANCHENCODES A - LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten A.02 Forstwirtschaft und Holzeinschlag A.03 Fischerei und Aquakultur B - BERGBAU UND GEWINNUNG

Mehr

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Untersuchungssteckbrief 2. Hinweise zu den Ergebnissen

Mehr

5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte

5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte IAB regional Nr. 01/2006-69 - IAB Nordrhein-Westfalen 5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte und Tabelle) Beschäftigungswachstum 01 Bottrop 02 Oberhausen

Mehr

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Die hier aufgeführten Wirtschaftszweige sind entsprechend der im Rahmen der Außenwirtschaftsstatistik verwendeten Branchengliederung dargestellt. Sie

Mehr

Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013

Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013 Umfrage: Die Rolle der Energiepolitik für die Bundestagswahl 2013 Juli 2013 Untersuchungsansatz Inhalt der Studie Endkundenbefragung zum Thema Energiepolitik im Wahlkampfjahr Untersuchungsdesign Online-Befragung

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2014. ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Januar 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Rheinland-PfalzTREND März 2016 Eine Umfrage im Auftrag der ARD

Rheinland-PfalzTREND März 2016 Eine Umfrage im Auftrag der ARD Eine Umfrage im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit Wahlberechtigte Bevölkerung in Rheinland-Pfalz ab 18 Jahren Stichprobe Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe Erhebungsverfahren

Mehr

Arbeitslosigkeit steigt vorerst weiter an

Arbeitslosigkeit steigt vorerst weiter an Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Medienmitteilung 8. Januar 2016 Kommunikationsabteilung des Regierungsrates kommunikation@sk.zh.ch www.zh.ch Arbeitslosigkeit steigt vorerst weiter an Im Dezember

Mehr

Deutschlands Zukunftsbranchen. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Pressekonferenz, 25.

Deutschlands Zukunftsbranchen. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Pressekonferenz, 25. Deutschlands Zukunftsbranchen Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Pressekonferenz, 25. Juni 2009 1 Agenda Gesamtergebnis Branchenranking Quantitative Analyse: Welche

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Oktober 2015. ARD- DeutschlandTREND Oktober 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Oktober 2015. ARD- DeutschlandTREND Oktober 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Oktober 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen 1 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen Strukturen und Entwicklungen Agenda 1 Pharma in Nordrhein-Westfalen: die Branche in Zahlen 2 Pharma: eine wichtige Säule der Spitzentechnologie 3 Forschende Pharma

Mehr

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19.

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. 78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. Mai 2009 Kontakt: Ulrich Rosenbaum Slow Food Deutschland / Presse Georgenstr.

Mehr

Pharmahauptstadt Berlin Standort mit einzigartiger Forschungslandschaft

Pharmahauptstadt Berlin Standort mit einzigartiger Forschungslandschaft Pharmahauptstadt Berlin Standort mit einzigartiger Forschungslandschaft Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle Pharmastandort Deutschland, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Pharmastandort Deutschland

Mehr

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Name, Vorname des/der Teilnehmenden Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle)

Mehr

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz Chemie an der Spitze in Wichtige Industriezweige in Land und Bund Von Rainer Klein Bedeutung und Entwicklung der Industriebranchen in Rheinland- Pfalz im Vergleich zu Deutschland lassen sich beispielsweise

Mehr

Der Mensch ist das Maß

Der Mensch ist das Maß Normgruppen Für die derzeit vorliegende Fassung vonimpuls-test 2 Professional gibt es jeweils für die fünf Skalen und für die elf Subskalen Eichtabellen (repräsentative Gesamtnorm, sieben Branchennormen,

Mehr

Die Parteien und ihre Anhänger

Die Parteien und ihre Anhänger Pressemitteilung, Universität Leipzig und Universität Gießen, November 11 Die Parteien und ihre Anhänger Ergebnisse einer Repräsentativerhebung zu Parteienpräferenz und Geschlecht, Arbeitslosigkeit, Alter,

Mehr

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medienberichterstattung über den Ukraine-Konflikt

Mehr

Wenig Bewegung auf dem Zürcher Arbeitsmarkt

Wenig Bewegung auf dem Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Medienmitteilung 9. Juni 2015 Entwurf 05.06.2015 16:31 Kommunikationsabteilung des Regierungsrates kommunikation@sk.zh.ch www.zh.ch Wenig Bewegung auf dem Zürcher

Mehr

Otto-Hahn-Straße 7 e-mail: ES-63150@t-online.de

Otto-Hahn-Straße 7 e-mail: ES-63150@t-online.de CDU / CSU Bundestagsfraktion Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 10011 Berlin Sehr geehrte Damen und Herren der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, CDU Parteivorstand Konrad-Adenauer-Haus Klingelhöferstraße

Mehr

Instrumente gegen die Krise.

Instrumente gegen die Krise. Instrumente gegen die Krise. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung in Deutschland. Oktober 2012 Hintergrund zur Erhebung Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Stichprobe:

Mehr

Briefing Brief-Mailing

Briefing Brief-Mailing Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Elektro

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Elektro Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Elektro 3 Elektro Ohne Stromversorgung und entsprechende Geräte und Maschinen stünde sowohl in Privathaushalten als auch in der Industrie alles still. Die Elektroindustrie

Mehr

Praktikumsrichtlinie Bachelor Stand: 10. Dezember 2014

Praktikumsrichtlinie Bachelor Stand: 10. Dezember 2014 Praktikumsrichtlinie Bachelor Stand: 10. Dezember 2014 Besonderer Teil der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen (SPO) zur Regelung der Durchführung eines freiwilligen Vorpraktikums und

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE VERGABE DER MARKE WALLIS

REGLEMENT FÜR DIE VERGABE DER MARKE WALLIS der Marke Wallis - 1 - REGLEMENT FÜR DIE VERGABE DER MARKE WALLIS 1. DAS KONZEPT DER MARKE Die Marke Wallis ist ein Gütesiegel, welches der Region selbst sowie Leistungen und weit verbreiteten Walliser

Mehr

Briefing Email-Newsletter

Briefing Email-Newsletter Briefing Email-Newsletter deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

14.1 EINGETRAGENE AUSBILDUNGSVERHÄLTNISSE (HANDELSKAMMER HAMBURG)

14.1 EINGETRAGENE AUSBILDUNGSVERHÄLTNISSE (HANDELSKAMMER HAMBURG) 14 Berufsbildung 14.1 EINGETRAGENE AUSBILDUNGSVERHÄLTNISSE Tabelle 4 Ausbildungsberufe nach Gruppen (Stand: Ende Dez.) 214 213 212 211 21 2 2 199 199 198 198 Gewerbliche Ausbildungsberufe 1 644 767 984

Mehr

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Thomas Petersen Volksparteien Nach der Bundestagswahl: ohne Volk? Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Klausurtagung des Landesvorstandes Tagung: Parteienlandschaft

Mehr

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung 70 Prozent gegen Bahnprivatisierung Repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Bahn für Alle 70 Prozent der Bevölkerung lehnen jede Kapitalprivatisierung ab und wollen eine Bahn in öffentlicher Hand.

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Quartalsbericht IV/2013. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013

Quartalsbericht IV/2013. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013 Quartalsbericht IV/2013 Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013 1 KURZDARSTELLUNG DER ERGEBNISSE ALLER QUALIFIZIERUNGSBERATER... 4 2 AUSWERTUNGEN

Mehr

Kurzdarstellung Qualifizierungsberatung: Analysen und Ergebnisse, 2. Quartal 2014 1

Kurzdarstellung Qualifizierungsberatung: Analysen und Ergebnisse, 2. Quartal 2014 1 Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im Beratungen und Analysen der Qualifizierungsberater Im 2. Quartal des Jahres 2014 wurden 836 Betriebe bzw. Unternehmen beraten. In 317 Unternehmen wurde

Mehr

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage 1. Die Anhängerschaften der Parteien Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zwischen dem 23. September und dem 07. Oktober 2013 mit TNS Emnid eine telefonische

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Oktober 2014. ARD- DeutschlandTREND Oktober 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Oktober 2014. ARD- DeutschlandTREND Oktober 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Oktober 2014 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Leiter der Hauptabteilung Innenpolitik und Soziale Marktwirtschaft Telefon: 0 22 41/246-630 E-Mail: stephan.eisel@kas.de

Leiter der Hauptabteilung Innenpolitik und Soziale Marktwirtschaft Telefon: 0 22 41/246-630 E-Mail: stephan.eisel@kas.de Arbeitspapier herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Nr. Jutta Graf/Viola Neu PolitikKompass Bürgerliche Koalition mit deutlichem Vorsprung Sankt Augustin, August Ansprechpartner: Dr. Stephan

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10. Tabelle 1: Gefühl der Täuschung durch Autohersteller Derzeit messen Hersteller Abgasausstoß und Kraftstoffverbrauch ihrer Autos im Labor. Die dabei gemessenen Werte weichen häufig von jenen im täglichen

Mehr

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301 Tabelle 1: Hürden für berufliche Weiterbildung - Größte Hürde Seite 1 Geschlecht Alter West Ost M W - 29 30-39 40-49 50-59 60 + Eine berufliche Weiterbildung kommt für mich derzeit ohnehin nicht in Frage.

Mehr

Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln

Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 7. und 8. November 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Foodwatch e.v.

Mehr

Cannabis in der Medizin

Cannabis in der Medizin I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Cannabis in der Medizin Einstellungen der Deutschen Ergebnisse einer Allensbacher Repräsentativbefragung Vertraulich! Nachdruck, Vervielfältigung

Mehr

Das Traineeprogramm Energieerzeugung bei E.ON

Das Traineeprogramm Energieerzeugung bei E.ON Das Traineeprogramm Energieerzeugung bei E.ON E.ON ein Unternehmen gestaltet Zukunft. Individuelle Wege. Gemeinsame Ziele. E.ON setzt sich als zukunftsorientiertes Unternehmen für sichere, wirtschaftliche

Mehr

Werteunterricht als Pflicht- oder Wahlfach

Werteunterricht als Pflicht- oder Wahlfach Werteunterricht als Pflicht- oder Wahlfach Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag der GEW / Bundesausschuss für multikulturelle Angelegenheiten Berlin, 27. Deutschland West 55 41 Deutschland Ost 41

Mehr

Befragung zum Thema betriebliche Weiterbildung

Befragung zum Thema betriebliche Weiterbildung Befragung zum Thema betriebliche Weiterbildung Die vorliegende Umfrage ist Bestandteil der Diplomarbeit: Marktstudie für die nicht-akademische Weiterbildung im Bereich Industrieservice Der WVIS hat diese

Mehr

Verwalten von technischen Dokumenten in der Instandhaltung / SAP PM

Verwalten von technischen Dokumenten in der Instandhaltung / SAP PM Verwalten von technischen Dokumenten in der Instandhaltung / SAP PM Frank Frank Ostwald, Ostwald, P&S P&S Consulting ConsultingGmbH BlueCielo Lösungen Energieerzeuger und verteiler (Kernkraft, Strom, Wasser

Mehr

Pharmaindustrie in Baden-Württemberg. Strukturen und Entwicklungen

Pharmaindustrie in Baden-Württemberg. Strukturen und Entwicklungen Pharmaindustrie in Baden-Württemberg Strukturen und Entwicklungen Agenda 1 Pharma in Baden-Württemberg: die Branche in Zahlen 2 Pharma: eine wichtige Säule der Spitzentechnologie 3 Forschende Pharma in

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Naturwissenschaften und Labor 11 Naturwissenschaften und Labor Untersuchen, experimentieren, neue Verfahren entwickeln: Naturwissenschaften bilden oft die Basis für Innovationen.

Mehr

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen

Mehr

Unternehmensberatung SMCT MANAGEMENT QM-BERATUNG MIT SYSTEM IST MEHR ALS NUR EIN SCHLAGWORT, SONDERN MEINE PHILOSOPHIE

Unternehmensberatung SMCT MANAGEMENT QM-BERATUNG MIT SYSTEM IST MEHR ALS NUR EIN SCHLAGWORT, SONDERN MEINE PHILOSOPHIE Unternehmensberatung SMCT MANAGEMENT QM-BERATUNG MIT SYSTEM IST MEHR ALS NUR EIN SCHLAGWORT, SONDERN MEINE PHILOSOPHIE DER BERATER DQS AUDITOR ISO/TS 16949 AUDITOR AUDITOR VDA 6.3 EOQ QUALITY AUDITOR DGQ

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Neuerstellung einer Website. Überarbeitung einer bestehenden Website

Neuerstellung einer Website. Überarbeitung einer bestehenden Website Briefing Webdesign / Webentwicklung: Neuerstellung einer Website Überarbeitung einer bestehenden Website Sonstiges: deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info

Mehr

Alle Entgelttabellen des igz-dgb-tarifvertrages mit den Erhöhungsstufen ab dem 01.01.2014

Alle Entgelttabellen des igz-dgb-tarifvertrages mit den Erhöhungsstufen ab dem 01.01.2014 Alle Entgelttabellen des igz-dgb-tarifvertrages mit den Erhöhungsstufen ab dem 01.01.2014 bis 31.12.2013 Grundtarife West 01.01.2014 01.04.2015 01.06.2016 3,80% 3,50% 2,30% 1 8,19 8,50 8,80 9,00 2 8,74

Mehr

S 01 Sektion: Beteiligungsboerse

S 01 Sektion: Beteiligungsboerse R 0101 (Rubrik) Beteiligung suchen R 0104 (Rubrik ) Spezial: Taetige Beteiligung K 010101 Beratung K 010401 Beratung K 010102 Bildung / Kultur K 010402 Bildung / Kultur K 010103 Dienstleistung (kaufmaennisch)

Mehr

Je nach Branche und Region zwischen 332 und 1222 Euro WSI-Tarifarchiv: Azubis bekommen zwischen 30 und 53 Prozent des Einstiegsgehalts

Je nach Branche und Region zwischen 332 und 1222 Euro WSI-Tarifarchiv: Azubis bekommen zwischen 30 und 53 Prozent des Einstiegsgehalts 30.05.2007 Je nach Branche und Region zwischen 332 und 1222 Euro WSI-Tarifarchiv: Azubis bekommen zwischen 30 und 53 Prozent des Einstiegsgehalts Die Ausbildungsvergütungen fallen - gemessen an der jeweiligen

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich. Die Sicht der Industrie

Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich. Die Sicht der Industrie Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich Die Sicht der Industrie Dr. Bernward Garthoff Vorsitzender Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie Fachgespräch CDU/CSU Bundestagsfraktion

Mehr

Entscheidungen über Großprojekte wie S21 in Parlamenten oder durch Volksabstimmungen? Einmischen erwünscht Bürgerbeteiligung in Deutschland

Entscheidungen über Großprojekte wie S21 in Parlamenten oder durch Volksabstimmungen? Einmischen erwünscht Bürgerbeteiligung in Deutschland Einmischen erwünscht Bürgerbeteiligung in Deutschland 2 Mainz, 5. September 12 Bernhard Kornelius Forschungsgruppe Wahlen Forschungsgruppe Wahlen: Politbarometer 12/10 KW Geschlecht Frauen 2 in den Altersgruppen...

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1. Das Tempolimit auf brandenburgischen Alleen soll beibehalten 8. Der Verfassungsschutz Brandenburg soll aufgelöst 13. Potsdam soll an das ICE-Streckennetz angeschlossen 18. Auch der Besitz geringer Mengen

Mehr

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige -

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Nationale Nomenklaturen und grenzüberschreitende Harmonisierung In den Bodenseeanrainerstaaten existiert eine Vielzahl von Statistiken, aus denen Daten zur

Mehr

JR Unternehmensgruppe. Information. April 2013. Branchenzuschläge in der Zeitarbeit Fakten auf einen Blick

JR Unternehmensgruppe. Information. April 2013. Branchenzuschläge in der Zeitarbeit Fakten auf einen Blick JR Unternehmensgruppe Information April 2013 Branchenzuschläge in der Zeitarbeit Fakten auf einen Blick Branchenzuschläge in der Zeitarbeit Fakten auf einen Blick Equal Pay ist ein Schlagwort, das die

Mehr

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03 ZWILLINGSANALYSE Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden Peter Muster AG 2013-10-03 1 ZWILLINGSANALYSE Lernen Sie Ihre besten Kunden kennen und finden

Mehr

Seite 1 von 8 Ergebnisbericht für Max Mustermann

Seite 1 von 8 Ergebnisbericht für Max Mustermann GUTACHTEN BERUFSORIENTIERUNGSTEST FÜR INGENIEURE 1 von 8 Ergebnisbericht für 2 von 8 Inhaltsübersicht Empfehlungen für Ihren zukünftigen Berufsweg... 3 Ihre Berufsinteressen... 4 1. Platz: Grundlagenforschung

Mehr

Windkraft Österreichische Bevölkerung. Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011

Windkraft Österreichische Bevölkerung. Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011 Windkraft Österreichische Bevölkerung Eine Studie von Karmasin.Motivforschung Juli/ August 2011 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollen das Wissen, die Haltung und das Interesse

Mehr

Unsere Branche. Das Autoland Österreich

Unsere Branche. Das Autoland Österreich Unsere Branche Das Autoland Österreich (ausgewählte Leistungen) Mag. Walter Linszbauer, April 2015 Die österreichische Fahrzeugindustrie (ein bedeutender Wirtschaftsfaktor 2014) Produktion Beschäftigte

Mehr

Vebrauchererwartungen zum Gelingen der Energiewende

Vebrauchererwartungen zum Gelingen der Energiewende Vebrauchererwartungen zum Gelingen der Energiewende Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung 9. Dezember 2015 q5644/32579 Ma, Hr forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: März 2015. ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: März 2015. ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND März 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen?

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle standort Deutschland Institut der deutschen Wirtschaft Köln Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft

Mehr

Wahlumfrage / Sonntagsfrage für Hamburg Januar 2016

Wahlumfrage / Sonntagsfrage für Hamburg Januar 2016 Wahlumfrage / Sonntagsfrage für Hamburg Januar 2016 Durchführung, Auswertung, Aufbereitung: Trend Research Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung mbh 22299 Hamburg, Grasweg 6A T. 040 32 18

Mehr

DATA-FORECASTER. Erich Steiner steiner@softopt.de SoftOpt www.softopt.de. 7. April 2003

DATA-FORECASTER. Erich Steiner steiner@softopt.de SoftOpt www.softopt.de. 7. April 2003 DATA-FORECASTER Erich Steiner steiner@softopt.de SoftOpt www.softopt.de 7. April 2003 Was ist DATA-FORECASTER? 1 Was ist DATA-FORECASTER? 1 eine Software für Datamining Was ist DATA-FORECASTER? 1 eine

Mehr

BASEL. 16. 17. November 2016 Messe Basel. Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttguttechnologien SOLIDS EUROPEAN SERIES SCHÜTTGUT

BASEL. 16. 17. November 2016 Messe Basel. Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttguttechnologien SOLIDS EUROPEAN SERIES SCHÜTTGUT SOLIDS EUROPEAN SERIES SCHÜTTGUT BASEL 16. 17. November 2016 Messe Basel Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttguttechnologien www.schuettgut-basel.ch EINMALIG Die führende Fachmesse für Granulat-,

Mehr

Kundenbeziehungen, Geschäftspartnerschaften, und die Position im Wertschöpfungssystem

Kundenbeziehungen, Geschäftspartnerschaften, und die Position im Wertschöpfungssystem Kundenbeziehungen, Geschäftspartnerschaften, und die Position im Wertschöpfungssystem Ergebnisse der Studie zum Vierten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht Bettina Müller Zentrum für Europäische

Mehr

Herzlich willkommen in den Studiengängen Chemie- und Bioingenieurwesen sowie Life Science Engineering

Herzlich willkommen in den Studiengängen Chemie- und Bioingenieurwesen sowie Life Science Engineering Die Professoren und Mitarbeiter des Departments für Chemie- und Bioingenieurwesen heißen Sie... Herzlich willkommen in den Studiengängen Chemie- und Bioingenieurwesen sowie Life Science Engineering Chemie-

Mehr

~ Vertraulicher Aufnahmebogen für Unternehmenskäufer / Beteiligungsinteressierte

~ Vertraulicher Aufnahmebogen für Unternehmenskäufer / Beteiligungsinteressierte ~ Vertraulicher Aufnahmebogen für Unternehmenskäufer / Beteiligungsinteressierte Chiffre-No.: Stichwort: Sachbearbeiter: (wird durch UBI eingetragen) (wird durch UBI eingetragen) (wird durch UBI eingetragen)

Mehr

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15 Zertifizierungsschema Risikomanager gemäß ONR 49003 Version: 2.4 Ausgabedatum: 2008-11-15 Austrian Standards plus GmbH, Sitz: Wien, Firmenbuchnummer: FN 300135a, Firmenbuchgericht: Wien DVR: 3003066, UID:

Mehr

Energieeffizienz im Unternehmen. EnergieAgentur.NRW MBA / Dipl.-Ing. (FH) Matthias Kabus

Energieeffizienz im Unternehmen. EnergieAgentur.NRW MBA / Dipl.-Ing. (FH) Matthias Kabus Energieeffizienz im Unternehmen EnergieAgentur.NRW MBA / Dipl.-Ing. (FH) EnergieAgentur.NRW Neutrale, unabhängige, nicht kommerzielle Einrichtung die vom Land getragen wird. Ansprechpartner für Unternehmen

Mehr

ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10. ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung

ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10. ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10 ARD- DeutschlandTREND März 2013 Kalenderwoche Repräsentative 10 Erhebung zur politischen Stimmung ARD-DeutschlandTREND März 2013 / KW_10 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung

Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung Meinungen der Bundesbürger zur Vorratsdatenspeicherung Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 28. Mai 2008 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung

Mehr

Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei

Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Leonardo da vinci Projekt Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Modul 5 Energie in Wäschereien Kapitel 1 Energieträger ein Beitrag von Kapitel 1 Energieträger 1 Inhalt Übersicht Energieträger Energieträgerarten

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 Joerg Hackemann / 123RF.COM Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar April 2013 Informationen zur Studie (1) Keyfacts (Auswahl)

Mehr

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN IN 6 LÄNDERN BEZAHLBARE STROMVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND 2 ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Technische Universität München

Technische Universität München TUM Asia Technische Universität München Innenstadt- Campus der TUM Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt Campus Garching TUM: Die Fakultäten 13 Fakultäten >30,000 Studenten

Mehr

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise

Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise Lutz Bellmann und Andreas Crimmann Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise Frankfurt am Main, 10.06.2010 1 Agenda 1. Zeitarbeit in der Krise? 2.

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

Austrian Energy Agency

Austrian Energy Agency Austrian Energy Agency EM2010 - Energiemanagement für Österreich Bisherige Umsetzung der EN 16001 in 100 Unternehmen Julia Gsellmann Austrian Energy Agency 13/10/10 Seite 1 EM-Checks in Unternehmen Ziel:

Mehr