Leistungsbeschreibung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsbeschreibung"

Transkript

1 BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Zukunft Bau Forschungsprojekt: Wirtschaftliche Aspekte barrierefreien Bauens bei öffentlichen Neubauten und Umbauten Abschätzung von Mehrkosten Aktenzeichen: Projektdarstellung Um den Mehrwert der Barrierefreiheit von Anfang in der Kostenplanung für Bauvorhaben des Bundes angemessen berücksichtigen zu können fehlen bisher Kostenkennwerte. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes Wirtschaftliche Aspekte Barrierefreien Bauens bei öffentlichen Neubauten und Umbauten (siehe Verzeichnis) bilden die Basis für dieses Forschungsprojekt. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wurde Mehrkosten bei der Umsetzung von Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden inklusive der Außenanlagen bei Einzelmaßnahmen im Bestand und in ihrer Summe bezogen auf die Gesamtkosten eines Neubaus oder Umbaus untersucht. Im Ergebnis wurde eine methodische Grundlage entwickelt, um zukünftig die Mehrkosten des barrierefreien Bauens des Bundes von Beginn an angemessen berücksichtigen und dokumentieren zu können. Anhand der Methodik sollen sich die Mehrkosten als Summe der erforderlichen Einzelmaßnahmen ergeben. Die Mehrkosten je Einzelmaßnahme ermitteln sich durch Kennwerte für definierte Bezugsgrößen. Aus den Ergebnissen lässt sich keine pauschale Annahme für die barrierefreien Mehrkosten je Gesamtbaukosten ableiten, die für Bürogebäude allgemeingültig wären. Im Rahmen dieses Folgeprojektes sollen die Ergebnisse des Forschungsprojektes Wirtschaftliche Aspekte Barrierefreien Bauens bei öffentlichen Neubauten und Umbauten (siehe Verzeichnis) mittels Kriterienkatalogs differenziert werden. Die ermittelten Werte für den barrierefreien Mehraufwand beruhen, aufgrund der geringen Fallzahlen innerhalb der auf 30 BKI-Objekten begrenzten Datengrundlage, nicht auf abschließend statistisch gesicherten Zusammenhängen. Um die Mehrkosten für die Barrierefreiheit zu ermitteln, müssen die BKI-Daten in Bezug auf die Kostengruppen der 3. und 4. Ebene der Bauteile der Handlungsfelder (wie im Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis) gegliedert) betrachtet und analysiert werden. Mittels Eingabe der Baukosten der KG 300 und 400 und deren Aufwandsparameter für die einzelnen Handlungsfelder sollen die projektspezifischen Mehrkosten für das barrierefreie Bauen ermittelt werden. Des Weiteren sollen die Handlungsfelder anhand eines zu entwickelnden Kriterienkataloges untersucht und detailliert werden. Dabei sind auch die Einflussgrößen auf die Handlungsfelder detailliert zu untersuchen um die Kennwerte zu stabilisieren. Insbesondere soll anhand von Bestandsgebäuden des Bundes (Bürobau) die Art und der Umfang der Maßnahmen untersucht werden, die erforderlich sind, um barrierefreie Gebäude herzustellen. Mit den Ergebnissen des Forschungsprojektes sollen die zu erwartenden Kosten für barrierefreies Bauen des Bundes prognostiziert und ermittelt werden können. Die Ergebnisse sollen ggf. in einer anwenderfreundlichen, barrierefreien Form im CD des BMUB als Anhang in den Leitfaden Barrierefreies Bauen einfließen. Eine forschungsbegleitende Arbeitsgruppe (4 bis 6 ExpertInnen) begleitet das Projekt während der Laufzeit. Es sind drei Besprechungstermine einzuplanen. Zudem sollen die Ergebnisse analysiert und die Möglichkeiten geprüft und dargestellt werden um eine Hilfe (offline in Excel oder Online in einem Web-Format) für eine Kostenplanung über den gesamten Planungsprozess zu schaffen. Geprüft werden sollen des Weiteren konzeptionelle Lösungen für die Strukturierung einer Datenbank, in dem unter anderem die Schnittstellen zum elektronischen Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen 1

2 ebnb (siehe Verzeichnis) und Planungs- und Kostendatenmodule der Länder und des Bundes PLAKODA (siehe Verzeichnis) einbezogen werden. Forschungsfragen sind: Wie könnten Kostendaten, z. B. zu Best-Practice-Beispielen, eingegeben, gesammelt, strukturiert und analysiert, sowie als Berichte ausgedruckt werden? Es soll eine Benutzeroberfläche entwickelt werden, die es ermöglicht auf einfache und anwenderfreundliche Weise mit wenigen Angaben, wie wichtige Kostendaten und eine Kurzbeschreibung, als Applikation des Webtools Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis) weitere Projekte in eine Datenbank einzupflegen. Ziel ist, eine breitere Datenbasis zu schaffen, mit der aufgezeigten Methodik den Ansatz zu verifizieren, die bisher ermittelten Schwankungsbreiten für die Umsetzung der Barrierefreiheit in Bezug auf die Handlungsfelder, die einen Großteil des barrierefreien Mehraufwandes ausmachen, genauer zu ermitteln. Geschaffen werden sollen eine Ermittlungshilfe, die den Nachweis und die Dokumentation der Mehrkosten für die Barrierefreiheit ermöglicht und deren Daten ausgewertet, strukturiert und in Berichtsform ausgedruckt sowie in andere Formate überführt werden kann. Welchen Nutzen könnte eine solche Datensammlung haben? Unter welchen Bedingungen könnte sie von den Projektbearbeitern genutzt werden? Interessenten erhalten auf Nachfrage einen (zeitlich begrenzten Zugangslink) zum Digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen. Gegenstand des Auftrages ist das Hosting des Webtools und der Aktualisierungen durch die Einarbeitungen bis zum Projektende. Grund dafür ist, dass Erfahrungen mit den Kostendatenbanken fachlich begleitet werden sollen und die Anwendung und Entwicklung der Weboberflächen beobachtet und über den Zeitraum bis zum Projektende die Häufigkeit der Anwendung und Benutzung der Dateneingabemasken evaluiert werden sollen um leichter eventuell nötige technische Anpassungen während der Hosting-Phase durch den Forschungsnehmer vornehmen lassen zu können. Die folgende Leistung ist optional anzubieten: Option 1 Optional angeboten werden soll die Entwicklung und Programmierung eines digitalen Tools und einer Web- Applikation in jeweils geeigneten Formaten, wobei hier die Schnittstellen zum elektronischen Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen ebnb (siehe Verzeichnis) und zum Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis) berücksichtigt werden müssen. Einerseits soll eine Ermittlungshilfe zur Ermittlung von Mehrkosten währen der Bedarfsplanung, der Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) und der Entwurfsunterlage-Bau (EW- Bau) geschaffen werden. Zudem sollen die während der Bedarfsplanung, der ES-Bau und der EW-Bau sowie der Ausführung eingegebenen Kostendaten in einer Datenbank in geeigneter benutzerfreundlicher Form eingegeben, gefiltert, ausgewertet, in ebnb (siehe Verzeichnis) und PLAKODA transferiert und in Berichtsform ausgedruckt werden. Die Programmierung und das Layout richten sich nach der des Digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis). 2. Aufgabendarstellung 2.1 Arbeitsschritte, methodische Vorgehensweise, Zeitschiene Arbeitsschritt 1 In einem ersten Arbeitsschritt sind die Ergebnisse aus 30 Fallbeispielen des BKI des Wirtschaftliche Aspekte Barrierefreien Bauens bei öffentlichen Neubauten und Umbauten (siehe Verzeichnis im Anhang) weiter zu differenzieren. Hierfür ist ein Kriterienkatalog für öffentliche Neubauten und Umbauten aufzustellen. Anhand dieses Kriterienkataloges sollen die Handlungsfelder untersucht und detailliert werden. Die Einflussgrößen auf die Handlungsfelder sind in diesen detaillierten Untersuchungen festzustellen. Aus den Ergebnissen sollen Aussagen über die Stabilität der ermittelten Kennwerte abgeleitet werden. 2

3 Arbeitsschritt 2 In einem zweiten Arbeitsschritt soll anhand von Bestandsgebäuden des Bundes (Bürobau) die Art und der Umfang der Maßnahmen untersucht werden, die erforderlich sind, um barrierefreie Gebäude herzustellen. Dafür sollen mittels Eingabe der Baukosten der Kostengruppe 300 und 400 und der Aufwandsparameter für die einzelnen Handlungsfelder, die projektspezifischen Mehrkosten für das barrierefreie Bauen ermittelt werden. Arbeitsschritt 3 In einem dritten Arbeitsschritt soll geprüft werden, inwieweit sich die Ergebnisse - über den Bürobau hinaus - auch auf andere Bestandsgebäude des Bundes mit anderen Nutzungen übertragen lassen. Für Räume, die nicht typisch sind für Bürogebäude (Garderobe, Rollstuhlabstellplätze, Veranstaltungsräume, Museen, Ausstellungen, Gastronomie, Beherbergungsstätten) und für Handlungsfelder, die die Ausstattung betreffen und je nach Bauvorhaben stark differieren (Serviceschalter, Kassen, Beratungsräume, Warteräume, Ausstattungselemente, Bedienelemente, Kommunikationsanlagen) sollen Empfehlungen und Hinweise für den Umgang in der Kostenplanung gegeben werden. Ebenso sollten Empfehlungen zur Kostenplanung von Orientierungs- und Leitsystemen (innen) formuliert werden. Arbeitsschritt 4 Die Ergebnisse aus den Arbeitsschritten 1 bis 3 sollen analysiert und in der Form zusammengefasst werden, dass sie in dieser Reduzierung in eine anwendbare Form gebracht werden können (z. B. Formeln für die Eingabe von wenigen, knappen Angaben als Ermittlungshilfen) zur einfachen Kostenschätzung für den barrierefreien Mehraufwand. Dabei sollen auch die Grenzen der Kostenplanung in den unterschiedlichen Handlungsfeldern ermittelt und dargestellt werden. Zudem sollen Empfehlungen im Umgang mit dem barrierefreien Mehraufwand bei der Kostenplanung im Bauunterhalt, bei Kleinen Um- und Erweiterungsbauten Baumaßnahmen und Großen Neubaumaßnahmen im Sinne der RBBau gegeben werden. Für die Arbeitsschritte 1 bis 4 sind 2 Monate vorgesehen. Vorlage 1. Zwischenbericht. Arbeitsschritt 5 In einem fünften Arbeitsschritt sollen die Ergebnisse für die Veröffentlichung im Internet und die Eingliederung in das Webtool des Digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) aufbereitet werden. Die Ergebnisse sind zusammen mit den Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt Wirtschaftliche Aspekte Barrierefreien Bauens (siehe Verzeichnis im Anhang) auf ca.15 gedruckten Seiten zusammenzufassen und in digitaler Form aufzubereiten und im CD der Bundesregierung und des BMUB zu gestalten. Arbeitsschritt 6 In einem sechsten Arbeitsschritt sollen die Ergebnisse für die Veröffentlichung in gedruckter Form als Anhang zu dem Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) inhaltlich aufbereitet und grafisch gestaltet werden. Die Ergebnisse sind zusammen mit den Ergebnissen aus dem Wirtschaftliche Aspekte Barrierefreien Bauens (siehe Verzeichnis im Anhang) auf insgesamt ca. 15 gedruckten Seiten zusammenzufassen und im CD der Bundesregierung und des aktuellen Manual des BMUB zu gestalten. Die Inhalte sind im entsprechenden Format (voraussichtlich in Typo 3) in die entsprechenden Kapitel im Digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen einzuarbeiten. Für die Arbeitsschritte 5 und 6 sind 1 Monat und 2 Wochen vorgesehen. Vorlage 2. Zwischenbericht. Arbeitsschritt 7 In einem siebten Arbeitsschritt soll ein Konzept für ein Webtool entwickelt werden. Das digitale Programm/ die Anwendung (Applikation) soll in einem anwenderfreundlichen Format erstellt und in den digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) integriert werden. Die Anwendung/ Applikation soll ermöglichen, wichtige Kostendaten digital mittels einfacher und knapper Angaben von wenigen Angaben, in eine Datenbank des Webtools Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) einzupflegen. Dabei könnte es sich z.b. um Best-Practice- Beispiele handeln. So können Daten weiterer Projekte in Bezug auf ihre Kostendaten eingepflegt werden und die Datenbasis erweitern. Ziel ist, eine breitere Datenbasis mit der aufgezeigten Methodik den Ansatz zu verifizieren und die bisher ermittelten Schwankungsbreiten für die Umsetzung der Barrierefreiheit in Bezug auf die Handlungsfelder, die einen Großteil des barrierefreien 3

4 Mehraufwandes ausmachen, genauer zu ermitteln. Geschaffen werden soll eine Ermittlungshilfe, die den Nachweis und die Dokumentation der Mehrkosten für die Barrierefreiheit ermöglicht. Mögliche Schnittstellen zu PLAKODA (siehe Verzeichnis im Anhang) und elektronischen Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen ebnb (siehe Verzeichnis im Anhang) sind dabei zu prüfen und ggf. zu berücksichtigen. Das Content-Management wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) entschieden. Für den Arbeitsschritt 7 ist 1 Monat vorgesehen. Vorlage vorläufiger Endbericht. Option 1 (Arbeitsschritte 8 bis 10) Arbeitsschritt 8 Die Programmierung der Anwendung soll unter Berücksichtigung und unter den gleichen Bedingungen, Kriterien, Anforderungen und Rahmenbedingungen wie bei dem Forschungsprojekt Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) und unter Berücksichtigung der Schnittstellen zu PLAKODA und dem ebnb (siehe Verzeichnis im Anhang) / Leitfaden Nachhaltiges Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang). Anbindung an Datenbank, Verlinkungen, Suchoptionen, Filteroptionen, Berichtswesen und einer anwenderfreundlichen und Benutzer- und Administratoroberfläche gemäß des CD der Bundesregierung und der aktuellen Gestaltungsrichtlinien des BMUB. Die für den digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) entwickelte Online-Hilfe und das digitale Handbuch sollen ergänzt werden. Ausarbeitung der Inhalte in das Content-Management-System des digitalen Leitfadens Barrierefreie Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang). Die Nutzung der Applikationen soll mit stationären Computern, und mit mobilen Geräten wie z. B. Tablet-Computern, möglich sein. Für den Arbeitsschritt 8 ist 1 Monat vorgesehen. Vorlage Testversion. Erste technische Abnahme durch AG. Arbeitsschritt 9 Programmüberprüfung und Anwender-Workshops und anschließende Testphase von vier Wochen unter realen Bedingungen. Innerhalb der Testphase wird das Instrument über einen Zeitraum von vier Wochen von 4 bis 6 Anwendern getestet. Hierfür sind in ausreichender Anzahl Benutzerzugänge zu schaffen. Während dieser Testphase steht der AN als Ansprechpartner zur Verfügung. Änderungen sind einzuarbeiten. Für den Arbeitsschritt 9 ist 1 Monat und 2 Wochen vorgesehen. Vorlage Endversion. Abnahme durch AG. Arbeitsschritt 10 Präsentationstermine und Schlussbesprechung Die im Praxistest erprobte Endversion der Anwendungen im digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) ist zu präsentieren. Der AN organisiert zwei Workshops (Bonn und Berlin). Weiterhin ist ein Konzept für die kontinuierliche Auswertung der Daten aus der Datenbank des digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) und der Applikation vorzulegen (z. B. Wie erfolgt die Auswertung der Daten? Wie ließe sich die Qualität der gelieferten Daten überprüfen? Wie könnte eine Bewertung der Daten, die als Bericht ausgedruckt werden vorgenommen werden?). Einarbeitung letzter abgestimmter Änderungen. Für den Arbeitsschritt 10 ist 1 Monat vorgesehen. Präsentationstermine und Schlussbesprechung; abschließende Abnahme durch AG. Arbeitsschritt 11 Gegenstand des Auftrags ist das Hosting für die Web-Seite des Digitalen Leitfaden Barrierefreies Bauen (siehe Verzeichnis im Anhang) ab Vergabe bis 10 Monate nach Vergabe: Produktivserver inkl. 10 Monate Webhosting; Nutzung eines vservers mit folgenden Leistungsumfang als Produktivserver. Anmietung "Virtual Server Expert" von Host Europe 4 vcores (Prozessorkerne) 8 GB RAM (bis zu 16 GB dynamisch) 250 GB SSD-Festplattenspeicherplatz (sehr schnell) oder 750 GB normaler 4

5 Festplattenspeicherung Unlimitierte Datenübertragung 14 Tage inkrementelle Datensicherung Zusätzlich: 100 GB Managed Storage FTP (z.b. zur Sicherung der Daten des Projektbereichs) Betriebssystem Ubuntu LTS (Support bis Juli 2019) Verwaltungssoftware PLESK 12 (30 Domains) Garantierte Verfügbarkeit (durch Host Europe) 99,95% im Jahresdurchschnitt Die technische Betreuung des Servers. - Einrichtung des vservers Einmaliger Aufwand (inkl. Übernahme der Domains) Mtl. Kosten inkl. 1 Stunde Wartung/Support (z.b. für das Einspielen von Betriebssystem-Updates) sowie Überwachung/Monitoring (z.b. Speicher voll etc. Optional: SSL-Zertifikat für 10 Jahre inkl. Einrichtung Für den Arbeitsschritt 11 sind 10 Monate vorgesehen. Vorlage Endbericht nach 10 Monaten. 2.2 Veranstaltungen Während der Laufzeit des Projektes ist ein Anwender-Feedback-Workshop im BBSR in Berlin unter folgenden Randbedingungen geplant ca. 6 bis 8 TeilnehmerInnen, Getränkeversorgung seitens des Auftragnehmers (AN) Bereitstellung von Räumen und Vortragstechnik in Abstimmung mit AN/ Referat II 6 Zusätzlich 2 Workshops oder Präsentationstermine in Berlin und Bonn organisiert durch Forschungsnehmer: Jeweils ca. 6 bis 8 TeilnehmerInnen, Getränkeversorgung seitens AN Bereitstellung von Räumen und Vortragstechnik in Abstimmung mit AN/ Referat II 6 Die Kosten für Technik, Erstellung, Druck und Versand von Einladungen und Programmflyer (nur bei fachöffentlicher Veranstaltung), Catering (Getränke und einfacher Imbiss) sowie ggf. anfallende Honorare und Reisekosten für Referent/innen sind im Angebot zu berücksichtigen. Druckkosten sind gesondert auszuweisen. 2.3 Internetauftritt gemäß Dokumentationsrichtlinie für Projektdarstellungen Für die BBSR-Internetseite wird eine Zuarbeit von Dokumenten, Textbausteinen, Fotos und Grafiken erwartet. Diese sind frei von Rechten Dritter nach den Dokumentationsrichtlinien für Internetbeiträge (abrufbar unter bbsr.bund.de: Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) vorzulegen. Aktualisierungstermine sind: Termin Form der Berichterstattung 10 Monate ab Vergabe Archivfassung Bei Projektabschluss ist der Internetbeitrag für das Archiv zu überarbeiten bzw. auf die wesentlichen Aspekte zu fokussieren. Dieser Textbeitrag soll den bestehenden Text im Internet spätestens ein halbes Jahr nach dem Projektabschluss ersetzen. Die Archivfassung ist auch in englischer Sprache zu erstellen. 5

6 2.4 Publikation gemäß Gestaltungsrichtlinien Die Erstellung der Publikation(en) ist ein optionaler Bestandteil des Vertrags. Ob und welche Leistungen beauftragt werden, entscheidet der Auftraggeber bis zu 2 Monate nach der fachlichen Abnahme des Endberichts. Soll eine Veröffentlichung erfolgen gilt: Veröffentlichung in der Schriftenreihe BMUB-Broschüre als Anlage zum Leitfaden Barrierefreies Bauen oder als Veröffentlichung des BBSR Umfang: ca. 20 Seiten Auflage: ca Stück (bei Print) Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Die/der Auftragnehmer/in ist verpflichtet, die folgenden Arbeitsschritte auszuführen (ggf.: jeweils für die deutsche und die englische Fassung): Redaktion Graphische Gestaltung entsprechend den Gestaltungsrichtlinien der Schriftenreihen (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) Erstellung einer druckfertigen sowie einer internettauglichen, barrierefreien PDF Druck Die Druckkosten sind je Publikation gesondert auszuweisen. 3. Berichterstattung Die Berichte sind jeweils zu folgenden Terminen und in folgender Anzahl / folgendem Format vorzulegen: Termin Art der Berichterstattung Anzahl / Format ab Vergabe Projektstart und Auftaktgespräch Protokoll ab Vergabe Beginn Hosting Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen 4 Monate ab Vergabe 1. Zwischenbericht 4-fach Ausdruck und digital 4,5 Monate ab Vergabe 1. Sitzung forschungsbegleitende Arbeitsgruppe Protokoll Abstimmungsgespräch 1. Zwischenbericht 5,5 Monate ab Vergabe 2. Zwischenbericht 4-fach Ausdruck und digital 7,5 Monate ab Vergabe Vorläufiger Endbericht (Programmüberprüfung und 4-fach Ausdruck und digital; Anwender-Workshop) Protokoll 8 Monate ab Vergabe 2. Sitzung forschungsbegleitende Arbeitsgruppe Protokoll Abstimmungsgespräch vorläufiger Endbericht 9 Monate ab Vergabe Endbericht (6-wöchige Testphase) + Endversion 4-fach Ausdruck und digital; Internetpräsenz und fernmündliche Abstimmung Protokoll 9,5 Monate ab Vergabe 3. Sitzung forschungsbegleitende Arbeitsgruppe Protokoll (Erfahrungen aus Testphase) 10 Monate ab Vergabe Präsentationstermine Protokoll 10 Monate ab Vergabe Schlussbesprechung Protokoll 10 Monate ab Vergabe Endbericht (Vorlage Endversion) 4-fach Ausdruck und digital 10 Monate ab Vergabe Ende Hosting Digitaler Leitfaden Barrierefreies Bauen 6

7 Die Zwischenberichte dienen der Unterrichtung des Auftraggebers und sind zugleich Voraussetzung für die Abschlagszahlungen. Der Zwischenbericht ist anhand des verbindlichen Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplans zu erstellen und wie folgt zu gliedern: 1. laut Ablaufplan geplante Arbeitsschritte während des abgelaufenen Berichtszeitraums 2. tatsächlich durchgeführte Arbeitsschritte 3. Vergleich des Projektstandes mit dem vertraglich vereinbarten Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplan mit Angabe der Gründe für eventuelle Abweichungen 4. Ergebnisse 5. Zusammenfassung Eventuell aus haushälterischen Gründen erforderliche Sachstandsberichte umfassen die Punkte 1 bis 3 und erfolgen in standardisierter Form (Muster ist auf der Seite Gestaltungsrichtlinien abrufbar). Auf die Erstellung des Endberichtes ist besondere Sorgfalt zu verwenden. Dabei ist eine allgemeinverständliche Ausdrucksweise zu wählen. Im Interesse einer guten Lesbarkeit sind folgende Grundsätze zu beachten: Die Titelseite ist nach den Gestaltungsrichtlinien des BBSR zu erstellen. Der Endbericht zeichnet sich durch eine knappe, aussagekräftige Darstellung der Forschungsarbeit aus. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Ergebnisse und deren voraussichtlichen Nutzen und Verwertbarkeit, evtl. Möglichkeiten der Umsetzung und Übertragbarkeit. Verbindlich ist eine Gegenüberstellung der ursprünglich geplanten zu den tatsächlich erreichten Zielen und weiterführenden Fragestellungen. Auf umfangreiche Belege der Aussagen ist zu verzichten. Soweit notwendig, sind aussagefähige Belege als Kurztabellen, Grafiken, Kartogramme usw. in den Text einzufügen. Soweit darüber hinaus Darstellungen und Textausführungen für erforderlich gehalten werden, sind diese in einem gesonderten Anhang bzw. Materialband aufzunehmen. Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Dem Endbericht ist eine Kurzfassung voranzustellen, in der die Problemstellung, die Untersuchungsmethoden sowie die Ergebnisse einschließlich einer kritischen Würdigung auf bis zu 5 Seiten dargestellt werden. Ebenso ist eine Kurzfassung in englischer Sprache im Umfang mit bis zu 5 Seiten voranzustellen. Jedem Kapitel des Endberichtes ist eine thesenartige Zusammenfassung der Kernaussagen anzufügen. Die Texte sind geschlechtergerecht/geschlechtsneutral zu formulieren. Sollen Berichte im Internet als Download zur Verfügung gestellt werden, so sind diese als internettaugliche, barrierefreie pdf-datei vorzuglegen. Getrennt vom Endbericht - in einem gesonderten Papier - sind aus wissenschaftlicher Sicht Vorschläge zu entwickeln, wie die Forschungsergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Erfüllung der Ressortaufgaben des Auftraggebers verwendet und in der Fachöffentlichkeit wirksam umgesetzt werden können. Alle Berichte werden, soweit nichts anderes festgelegt ist, in Papierfassung in der jeweiligen Auflage und als Word-Datei einschl. Fotos und Grafiken auf CD-ROM zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für pdf-fassungen. Hinweis: Soweit im Rahmen des Projektes Adressdateien für Fachöffentlichkeitsarbeit zusammengestellt worden sind, werden diese dem Auftraggeber bei Projektende im Excel-Format übergeben. Der Aufbau der Adressdatei ist mit dem Referat SWD abzustimmen. 7

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) Forschungsprojekt: Schnelles Internet in ländlichen Räumen im internationalen Vergleich Aktenzeichen: 10.05.06-15.1

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: ExWoSt Forschungsprojekt: Gamification, Prognosemärkte, Wikis & Co: Neues Wissen für die Stadt? Aktenzeichen: 10.04.04-15.080 1. Projektdarstellung

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Interreg Technische Hilfe / Bundesprogramm transnationale Zusammenarbeit Forschungsprojekt: Ergebnistransfer für Interreg und das Bundesprogramm Transnationale

Mehr

Weitere Vergabeunterlagen einschließlich Leistungsbeschreibung

Weitere Vergabeunterlagen einschließlich Leistungsbeschreibung Weitere Vergabeunterlagen einschließlich Leistungsbeschreibung zur Vergabe des Software - Pflegevertrages der Plattform Thüringen-Online.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand der Leistung 1.1 Überblick

Mehr

Entwurf der Leistungsbeschreibung

Entwurf der Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Entwurf der Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Zukunft Bau Forschungsprojekt: Handlungsempfehlungen für den Effizienzhaus Plus Standard Expertenbefragung und Best-Practice Beispiele Aktenzeichen:

Mehr

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg (Version 1.2) Allgemeines http://digibib.hs-nb.de Die Hochschule Neubrandenburg

Mehr

Vertrag Entscheidungsunterlage Bau

Vertrag Entscheidungsunterlage Bau Vertrag -Entscheidungsunterlage - Bau- Anhang 9 Bund (RifT-Muster B209) - BMVBW 2003 - «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4»

Mehr

ORIDIMA Dentalinstrumente GmbH & Co.KG. Vertrag ... ... Gegenstand des Vertrages

ORIDIMA Dentalinstrumente GmbH & Co.KG. Vertrag ... ... Gegenstand des Vertrages Vertrag Zwischen: Oridima Dentalinstrumente GmbH & Co. KG Gewerbegebiet Dorfbach 2, 94496 Ortenburg Im Folgenden Anbieter genannt. und...... Im folgenden Kunde genannt. 1 Gegenstand des Vertrages (1) Gegenstand

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anforderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanforderungen Gegenstand des vorliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz oder teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

% i. _! (T "r t. Vorvereinbarung. Präambel

% i. _! (T r t. Vorvereinbarung. Präambel % i. _! (T "r t Vorvereinbarung Präambel Diese Vorvereinbarung trifft Regelungen für Leistungen und sich daraus ergebende Kosten, die Dataport auf Wunsch des Kunden bereits in einem Zeitraum vor Abschluss

Mehr

BDEW Website Test Standard

BDEW Website Test Standard BDEW Website Test Standard Aus der Untersuchungsreihe Energieversorger im Internet. Kennen Sie die Stärken und Schwächen Ihres Internetauftritts? Und wie schneidet die Seite im Vergleich zum Wettbewerb

Mehr

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 -

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 - Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014-1. Anliegen des Modellvorhabens E-Government ist kein Selbstzweck,

Mehr

Der spezielle Teil des SQAS-Fragebogens Transportdienstleistungen umfaßt 8 weitere Themen:

Der spezielle Teil des SQAS-Fragebogens Transportdienstleistungen umfaßt 8 weitere Themen: SQAS (Safety and Quality Assessment System) Was ist SQAS? SQAS stellt ein Instrument zur einheitlichen Beurteilung der Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltschutzmanagement-Systeme der Logistikdienstleister

Mehr

Stand 01.07.2015, gültig bis 31.12.2015 Änderungen & Irrtümer vorbehalten, freibleibend

Stand 01.07.2015, gültig bis 31.12.2015 Änderungen & Irrtümer vorbehalten, freibleibend liste 2015/II Stand 01.07.2015, gültig bis 31.12.2015 Änderungen & Irrtümer vorbehalten, freibleibend Allgemeine Kanzleiprodukte Produkt Lizenzierung / Staffel Lifetime-Lizenzen Forderungsaufstellung Pro

Mehr

Zweistufige SiGe-Planung

Zweistufige SiGe-Planung Zweistufige SiGe-Planung 2. Bundeskoordinatorentag 2006 19. Oktober 2006 Berlin Dipl.-Phys. Michael Jäger Bau-Atelier BVKSG e.v., Leipzig Seite: 1 Zweistufige SiGe-Planung Ausgangssituation Erfahrungen

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Vorbereitung. Zwischenevaluierung Research Studios Austria

Vorbereitung. Zwischenevaluierung Research Studios Austria Vorbereitung Zwischenevaluierung Research Studios Austria Herbst 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Wer evaluiert?... 2 2. Was wird inhaltlich geprüft?... 2 3. Was wird wirtschaftlich geprüft?... 2 4. Wie sieht

Mehr

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Verkehrsverlagerung Bensheim Juni 2001 Seite 1 Leistungsbeschreibung

Mehr

Web-Design-Vertrag (Muster)

Web-Design-Vertrag (Muster) Web-Design-Vertrag (Muster) zwischen... und -nachfolgend Auftragnehmer genannt -... - nachfolgend Auftraggeber genannt - wird folgendes vereinbart: 1 Vertragsgegenstand Gegenstand dieses Vertrages ist

Mehr

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D - B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen - 2 - Forschungs- und Entwicklungsvertrag

Mehr

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party)

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1 bis 10 unter Verwendung der ISO/TS 16949 und ggf. ergänzender Automotive Broschüren

Mehr

DOD II. Document Order and Delivery: Rollout. Konzeption 10. Dezember 2004. Software- und Organisations-Service GmbH

DOD II. Document Order and Delivery: Rollout. Konzeption 10. Dezember 2004. Software- und Organisations-Service GmbH Software- und Organisations-Service GmbH DOD II Document Order and Delivery: Rollout Konzeption 10. Dezember 2004 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030)

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Bird Like - Designagentur / Schachtstr. 12b / 31180 Giesen info@bird-like.com / www.bird-like.com Stand April 2015 Seite 1 von 5 Allgemeine

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

Planung, Auswahl und Ingest

Planung, Auswahl und Ingest Planung des Forschungsdaten-Managements: Planung, Auswahl und Ingest Gabriel Stöckle ZAH Heidelberg gst@ari.uni-heidelberg.de Überblick Planung Ziele des Projekts Beziehung zu vorhandene Daten Bewertung

Mehr

PROJEKTTRÄGER-INFORMATION

PROJEKTTRÄGER-INFORMATION PROJEKTTRÄGER-INFORMATION Auswahlverfahren Zeitplan Antragstellung (Aufruf zur Projekteinreichung) Förderungszuweisung (Sitzung des Auswahlkomitees) Projektstart jederzeit i.d.r. 4 X jährlich jederzeit

Mehr

Baustellenverordnung

Baustellenverordnung Die Informationen sind im Rahmen des Modellvorhabens GUSS Existenzgründung gesund und sicher starten von der Handwerkskammer Wiesbaden zusammengestellt worden (Update Herbst 2006). Das Modellvorhaben wurde

Mehr

Kurzinformation Barrierefreies Bauen. Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und Arbeitsstätten

Kurzinformation Barrierefreies Bauen. Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und Arbeitsstätten Kurzinformation Barrierefreies Bauen Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und Arbeitsstätten Leitfaden Barrierefreies Bauen Bauen für alle Der demografische Wandel und der Weg in eine inklusive Gesellschaft

Mehr

Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit

Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit Technische Universität Dresden Seite 1 von 5 Richtlinie für die Anfertigung der Diplomarbeit Die vorliegende Richtlinie stellt eine Ergänzung zu den Regelungen zum Diplomverfahren gem. Diplomprüfungsordnung

Mehr

Vertragsmuster Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination SiGeKo

Vertragsmuster Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination SiGeKo Vertragsmuster Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination SiGeKo Zwischen.. vertreten durch..... vertreten durch. (Fachaufsicht führende Ebene)..... (Straße) (Ort) diese vertreten durch..... (Baudurchführende

Mehr

Dokumentationsrichtlinie DOKU

Dokumentationsrichtlinie DOKU Unternehmensbereich Real Estate Management (FR) Daten und Dienste (FR/D) Dokumentationsrichtlinie DOKU Stand: 24. Januar 2012 Version: 2.03 Flughafen Hamburg GmbH 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb für die Entwicklung eines Corporate Designs der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb für die Entwicklung eines Corporate Designs der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb für die Entwicklung eines Corporate Designs der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Leistungsbeschreibung 1. Ausschreibungsgegenstand 1.1

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Anlage BMVBS-B13 Berlin/Bonn, 27.06.2013 BBSR-SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsinitiative Zukunft Bau Forschungsprojekt: Erarbeitung einer Software-Lösung für die Anwendung der DIN V 18599 für den

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Kurzleitfaden zu dem Berechnungstool Referenzmodell Lebenszykluskosten

Kurzleitfaden zu dem Berechnungstool Referenzmodell Lebenszykluskosten Kurzleitfaden zu dem Berechnungstool Referenzmodell Lebenszykluskosten Um dem Nutzer einen möglichst schnellen Einstieg in das vorliegende Berechnungstool zu ermöglichen, stellt dieser vorliegende Kurzleitfaden

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

Kundeninformation PDF-Erzeugung in Adobe Illustrator, Adobe InDesign und QuarkXPress Datenprüfung und Datenübergabe

Kundeninformation PDF-Erzeugung in Adobe Illustrator, Adobe InDesign und QuarkXPress Datenprüfung und Datenübergabe PDF erstellen aus Adobe InDesign Eine PDF-Datei sollte direkt aus Adobe InDesign exportiert werden. Verwenden Sie bitte unsere PDF-Voreinstellung für InDesign. Die Datei CM_2010.joboptions erhalten Sie

Mehr

2.7 Kommunikation / Umwelterklärung

2.7 Kommunikation / Umwelterklärung Umwelthandbuch der Universität Bremen Seite 1 von 5 2.7 Kommunikation / Umwelterklärung 2.7.1 Ziel / Zweck Offene Kommunikation über die Aktivitäten im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz ist die Grundlage

Mehr

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen Richtlinie für nicht approbiertes pharmazeutisches Personal zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikates der Apothekerkammer Berlin vom 27. Juni 2006 (ABl. S. 2434) Die Delegiertenversammlung der

Mehr

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch Projektmanagement Muster-Projekthandbuch Muster-Projekthandbuch Seite 2 Das Projekthandbuch (PHB) Das Projekthandbuch ist als genereller Leitfaden für die Projektarbeit im Rahmen des Lehrganges Projektmanagement-Bau

Mehr

Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur -

Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur - Struktur für das Berichtswesen - Stiftungsprofessur - Stand: Jänner 2009 WWTF Währinger Straße 3 / 15a, 1090 Wien Telefon: 0043 1 4023143; Fax DW 20 1. Allgemeines 1.1. Zweck des Berichtswesens Zur Dokumentation

Mehr

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH.

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH. Projektbeschreibung Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH Ansprechpartner: Johannes Schnurr info@jschnurr.de Oktober 2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

IBM Cloud Infrastruktur Strategieberatung

IBM Cloud Infrastruktur Strategieberatung Anlage zum Bestellschein Stand: Februar 2013 IBM Cloud Infrastruktur Strategieberatung 1. Beschreibung der Leistung Leistungsmerkmale Gegenstand der Leistung von IBM ist die Vorbereitung, Durchführung

Mehr

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Ausschreibung eines Forschungswettbewerbs zur Förderung von Forschungs-

Mehr

Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe

Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe Arbeitstitel des Vorhabens: Grafische Aufbereitung und Druck einer Broschüre zu den Wirkungen des EFRE-Programms im Land Bremen Auftraggeber:

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Unser technischer Support steht Ihnen von Montag bis Freitag von 09:00-12:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr zur Seite. Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich

Mehr

Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion

Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz 1. IT-Grundschutz-Tag 2013 27.02.2013 Inhalte

Mehr

Erstsicherung für den Einsatz von

Erstsicherung für den Einsatz von Erstsicherung für den Einsatz von Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool, vielmehr können

Mehr

Verlagsvertrag. Anthologie MUSTER. Zwischen. nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt

Verlagsvertrag. Anthologie MUSTER. Zwischen. nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt Verlagsvertrag Anthologie Zerzabelshofstraße 41 90480 Nürnberg Zwischen art&words Verlag für Kunst und Literatur Peter R. Hellinger nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt 1 Vertragsgegenstand

Mehr

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN Features die Sie weiterbringen Neben vielen Standardfunktionen zur Verwaltung Ihrer Medien bietet Ihnen getasset weitere interessante Leistungen,

Mehr

Webpage Basic - detaillierte Infos

Webpage Basic - detaillierte Infos Webpage Basic - detaillierte Infos Verwendete Technologie Einfaches Content-Management-System (CMS), mit vorgefertigten Modulen der Anbieter www.strato.de (live-pages) www.1und1.de (Branchen-Webpage oder

Mehr

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall ANTES International Assessment Erfolg ist kein Zufall 2 E.M. Forster hat es einmal auf den Punkt gebracht: Eine Person mit Begeisterung ist besser als 40 Personen die lediglich nur interessiert sind. Potenziale

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

Leistungsbeschreibung zur Instandhaltung und Wirkbetrieb des Serviceangebotes www.qualifizierungdigital.de

Leistungsbeschreibung zur Instandhaltung und Wirkbetrieb des Serviceangebotes www.qualifizierungdigital.de 1 Anlage 2 zur Instandhaltung und Wirkbetrieb des Serviceangebotes www.qualifizierungdigital.de 1. Ziel der Ausschreibung Ziel der öffentlichen Ausschreibung ist es, mit Hilfe eines Rahmenvertrages den

Mehr

V e r t r a g (Auftrag)

V e r t r a g (Auftrag) V e r t r a g (Auftrag) Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung - Auftraggeber (AG) - u n d - Auftragnehmer (AN) - schließen unter dem Kennzeichen

Mehr

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Hinweise: Sofern sich aufgrund von Bieterfragen Änderungen/Ergänzungen an/zu den Vertragsunterlagen ergeben, werden Sie mit diesem Fragenkatalog hierüber informiert. Fragen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Vertrag über die Pflege von Standardsoftware

Vertrag über die Pflege von Standardsoftware EVB-IT Pflegevertrag S Seite 1 von 1 Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer AL-RLP-KV-Pflege Vertrag über die Pflege von Standardsoftware Zwischen Verwaltungsname Straße,

Mehr

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Wir analysieren und optimieren Ihren Beitragseinzug itsc GmbH Die Monatsabrechnung Hexenwerk und Teufelszeug? Unter dem Motto Die Monatsabrechnung - Hexenwerk

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Persönliches Fortbildungsnachweisheft

Persönliches Fortbildungsnachweisheft Lernplattform 21 Kompetenzpass Seniorenwirtschaft Persönliches Fortbildungsnachweisheft Ihre Lernaktivitäten von A bis Z Name des Inhabers/ der Inhaberin Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmensund

Mehr

2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1

2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1 Die Anforderungen der Kunden an die Dokumentation steigen Die Benutzer benötigen die Infos schnell Die

Mehr

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion

Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion Neues aus dem IT-Grundschutz Ausblick und Diskussion Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz 4. IT-Grundschutz-Tag 2013 09.10.2013 Agenda

Mehr

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251)

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251) Fakultät Technik 1 Studiengang Maschinenbau Prodekan Prof Dr-Ing W Elmendorf Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Professionelles Qualitätsmanagementsystem für Apotheken

Professionelles Qualitätsmanagementsystem für Apotheken Professionelles Qualitätsmanagementsystem für Apotheken Integration: Anforderungen der neuen ApBetrO Geräte- und Arbeitssicherheitsmanagement Datensicherheits- und Datenschutzmanagement Interne Selbstinspektion

Mehr

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These 1. Einleitung 1.1 Hintergrund Im Rahmen der Erstellung von Prüfberichten im Kontrollamt der Stadt Wien traten seit dem Jahr 2006 verstärkt Bemühungen auf, diese mithilfe einer einheitlichen und standardisierten

Mehr

Webseiten-Paket «Classic»

Webseiten-Paket «Classic» Webseiten-Paket «Classic» Druckerei Schüpfheim AG I Das Entlebucher Medienhaus Vormüli 2, Postfach 66, 6170 Schüpfheim Telefon 041 485 85 85, Fax 041 485 85 86, info@dsag.ch, www.dsag.ch Postcheckkonto

Mehr

Metasys Energy Dashboard

Metasys Energy Dashboard Metasys Energy Dashboard Einführung Einführung Gebäude verbrauchen eine große Menge Energie. Global entfallen 38 Prozent des Primärenergieverbrauchs auf den Betrieb von Gebäuden. Ein optimierter Energieverbrauch

Mehr

Informationen für Neue Museen DEUTSCH

Informationen für Neue Museen DEUTSCH euromuse.net TYPO3 Informationen für Neue Museen DEUTSCH Letzte Aktualisierung: 01.03.2012 Inhalt - Willkommen auf euromuse.net (Seite 2) - Login und Einstellungen (Seiten 3-5) - Über die Module (Seiten

Mehr

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien Das Konzeptbüro Bielefeld Angaben zu Leistungen und Preisen Juni 2011 Inhalt 1. Logoentwicklung 2. Geschäftsausstattung 3. Flyer und weitere textliche

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland Ziele Zielgruppen Struktur Design Ziele SoWIS Ziele, Zielgruppen Design Vorschlag zur Vorgehensweise 1. Konzept der 4 Homepages 2. EP-AO Homepage 3. EP-Intranet Homepages

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE

APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE Sprechen Sie mit uns damit man über Sie spricht! Als Spezialisten für individualisierte Software-Lösungen in den Segmenten Event, Kongress und Seminar, bieten

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Beratervertrag. «Amt» «StrasseAmt» «PLZAmt» «OrtAmt» - nachstehend Auftraggeber genannt - «Anrede» «Bezeichnung» «Firma» «Strasse» «Plz» «Ort»

Beratervertrag. «Amt» «StrasseAmt» «PLZAmt» «OrtAmt» - nachstehend Auftraggeber genannt - «Anrede» «Bezeichnung» «Firma» «Strasse» «Plz» «Ort» Beratervertrag RifT-Muster L221 Land Fassung: August 2009 «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4» «SAP4» «SAPBez5» «SAP5»

Mehr

Besondere Vertragsbedingungen des Vereins zur Förderung der Arbeitssicherheit in Europa e.v. (VFA)

Besondere Vertragsbedingungen des Vereins zur Förderung der Arbeitssicherheit in Europa e.v. (VFA) Besondere Vertragsbedingungen des Vereins zur Förderung der Arbeitssicherheit in Europa e.v. (VFA) 1. Vertragsgegenstand Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf der Grundlage seines Angebotes einschließlich

Mehr

Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung

Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung Az: S5/0271.01-1/128 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung 1. Ausgangslage Familie und Beruf nach den eigenen Vorstellungen leben zu können, ist für immer mehr Beschäftigte Wunsch und Herausforderung zugleich.

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Webseiten-Paket «Premium»

Webseiten-Paket «Premium» Webseiten-Paket «Premium» Druckerei Schüpfheim AG I Das Entlebucher Medienhaus Vormüli 2, Postfach 66, 6170 Schüpfheim Telefon 041 485 85 85, Fax 041 485 85 86, info@dsag.ch, www.dsag.ch Postcheckkonto

Mehr

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG

LEISTUNGSBESCHREIBUNG LEISTUNGSBESCHREIBUNG Für das vom BIBB durchgeführte Drittmittelprojekt: Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarfe bei Unternehmen der leitungsgebundenen Energieversorgung im Rahmen der Energiewende

Mehr

Sage Shop Schnelleinstieg

Sage Shop Schnelleinstieg Sage Shop Schnelleinstieg Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2014 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Homepage mit einem WCMS: Typo3

Homepage mit einem WCMS: Typo3 Homepage mit einem WCMS: Typo3 Universität Zürich Institut für Mathematik Ziele Das Institut möchte sich anspruchsvoll darstellen. Daten (Vorlesungen/ Seminare/ Publikationen) sollen aktuell sein und durch

Mehr

Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB. Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH

Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB. Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH Gelernt ist gelernt? Der Lessons Learned- Ansatz bei AEB Tinka Meier, QM Projektmanagement, AEB GmbH Fachgruppe IT-Projektmanagement, Stuttgart, 4. Mai 2012 Inhalte Ausgangssituation Ansätze Einführung

Mehr

FINDE DEN RICHTIGEN PREIS FÜR DICH

FINDE DEN RICHTIGEN PREIS FÜR DICH FINDE DEN RICHTIGEN PREIS FÜR DICH Wir wollen es Dir so einfach wie möglich machen. Mit unseren Corporate-Identity-Paketen kannst Du sparen und erhältst alles, was Du benötigst. BASIC PACKAGE Der Einstieg

Mehr

Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer 11.04.2014

Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer 11.04.2014 Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Regelung von Anforderungen an die Ausgestaltung von strukturierten Behandlungsprogrammen nach 137f Absatz 2 SGB V (DMP-Richtlinie/DMP-RL) und zur Zusammenführung

Mehr

Forschungsnetzwerk Mittelstand

Forschungsnetzwerk Mittelstand Forschungsnetzwerk Mittelstand AiF e.v. Bayenthalgürtel 23 50968 Köln An die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Forschungsvereinigungen der AiF Ihre Zeichen/Nachricht Unser Zeichen Kontakt/E-Mail

Mehr

VON DER NATUR LERNEN SCHÖNHEIT UND NUTZEN VERBINDEN WEBPAKET 2014

VON DER NATUR LERNEN SCHÖNHEIT UND NUTZEN VERBINDEN WEBPAKET 2014 LEISTUNGEN WEBPAKET 2014 Wieseneckstrasse 26 90571 Schwaig fon: +49 (0)911-14 87 74-40 fax: +49 (0)911-14 87 74-49 info@bitterwolf-kaspar.de www.bitterwolf-kaspar.de VON DER NATUR LERNEN SCHÖNHEIT UND

Mehr

Beschreibung der Funktionalität des SilverDAT webscan für Sachverständige

Beschreibung der Funktionalität des SilverDAT webscan für Sachverständige Beschreibung der Funktionalität des SilverDAT webscan für Sachverständige Ein effizientes Tool zum Abgleich von Gebrauchtfahrzeugpreisen in Gebrauchtwagen-Börsen Kurzanleitung für die Benutzung in Verbindung

Mehr

Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A

Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A Art der Leistung Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im

Mehr

Preisliste. Hosted Exchange 2010. Zusatzoptionen für Hosted Exchange 2010. Serviceleistungen für Hosted Exchange 2010. Preise netto in Euro

Preisliste. Hosted Exchange 2010. Zusatzoptionen für Hosted Exchange 2010. Serviceleistungen für Hosted Exchange 2010. Preise netto in Euro Hosted Exchange 2010 Hosted Exchange 2010 die Cloud-Lösung für E-Mail- und Teamkommunikation. Die wichtigsten Fakten aller Pakete: Serverstandort in Deutschland, kostenfreier Auftragsdatenverarbeitungsvertrag

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr