Tomcat-Monitoring. Technisches White Paper September 2006

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tomcat-Monitoring. Technisches White Paper September 2006"

Transkript

1 Technisches White Paper September 2006 Autor: Rainer Jung Version: 1.0 kippdata informationstechnologie gmbh Bornheimer Straße 33a Bonn Telefon: 0228 / Telefax: 0228 / Web:

2 Copyrightvermerke 2006 kippdata informationstechnologie GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Apache Tomcat ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apache Software Foundation. Java ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sun Microsystems. Seite 2 von 20

3 Inhalt: 1 Einleitung Die Basis: JMX und MBeans Der richtige Weg zu den MBeans JConsole: Schick, aber auch nützlich? Java Client-API: Flexibel, aber nicht ohne Entwicklung! Tomcat-Manager: Einfach und skriptbar Der Manager und seine Methoden MBeans identifizieren: ObjectNames MBeans suchen Einzelne MBean-Attribute ausgeben MBean-Attribute dynamisch verändern Interessante MBeans und ihre Attribute ThreadPool GlobalRequestProcessor RequestProcessor Manager Servlets, JSPs JspMonitor DataSource Zusammenfassung Literaturhinweise...20 Seite 3 von 20

4 Seite 4 von 20 Tomcat-Monitoring

5 1 Einleitung Anwendungcontainer wie der Tomcat-Web-Container stellen eine reiche Infrastruktur für komplexe Anwendungen zur Verfügung. Viele Aufgaben, die noch vor wenigen Jahren direkt vom Betriebssystem übernommen wurden, sind heute durch die JVM (Java Virtual Machine) und vor allem auch den Anwendungscontainer gekapselt. Für die Entwickler und die Betreiber solcher Systeme bedeutet dies, dass sie neue Verfahren benötigen, um den Zustand im Innern dieser Komponenten zu ergründen. Auf Betriebssystemsebene wurden in den letzten 20 Jahren vielfältige Tools entwickelt, um den Zustand der Anwendungen und deren kritische Parameter zu erfassen und zu überwachen. Gleichzeitig weiss man heute genauer, welche Parameter relevant sind, und wie typische Wirkungsketten im Störungsfall aussehen. Insgesamt bedeutet dies, dass der reine Basisbetrieb von Servern heute sehr stabil verläuft. Gleichzeitig stehen auf allen Ebenen, vom ps oder vmstat bis hin zum Enterprise-Systems-Management-Werkzeug, Mittel bereit, um unerwartete Zustände zu erfassen, zu verstehen und häufig auch, um automatisiert darauf zu reagieren. In der Java-Welt und vor allem auch im Bereich der Java-Enterprise-Anwendungen ist das Wissen um die relevanten Subkomponenten, deren Zusammenhänge und typische Störungsverläufe nach wie vor nur sehr schwach ausgeprägt. Open-Source-Software ermöglicht der Community, den Zusammenhängen tatsächlich auf den Grund zu gehen. Davon profitieren alle Anwender zumindest indirekt, nämlich über das in Mailing-Listen, News- Foren und Blogs veröffentlichte Wissen. Nach wie vor wissen jedoch nur sehr wenige Tomcat-Anwender, welche Vielfalt an Informationen ihnen offen stehen. Meist gibt es eine begründete Angst vor dem Live-Gang und der dann abzuarbeitenden realen Last, verbunden mit einer lähmenden Unsicherheit, wie im Fehlerfall Ursachen eingegrenzt werden können. Dieses Dokument möchte Tomcat-Nutzer in die Lage versetzen, sich Einblick in die Zustände wichtiger interner Subkomponenten zu verschaffen. Dies hilft nicht nur im Fehlerfall, die realen Ursachen herauszufinden. Viel wichtiger ist, dass die Betreiber von Anfang an in der Lage sind, das Sizing und die Auslastung aller relevanten Ressourcen von Anfang an zu überwachen und bei Bedarf nachzusteuern. Wir beschränken uns in diesem Dokument zunächst auf die Darstellung einfacher Verfahren, relevante Laufzeitzustände von Tomcat abzufragen. Darüber hinaus erklären wir die wichtigsten relevanten Sizing- Parameter. Der hier vorgestellte Ansatz ist bewusst einfach gehalten und setzt keine Java-Programmierung voraus. Wir verwenden nur die von Tomcat zur Verfügung gestellten Schnittstellen und einfache Skripte. Das White Paper adressiert damit nicht nur Entwickler, sondern vor allem auch Administratoren. Die in diesem Dokument betrachteten Tomcat-Versionen sind 5.0.x und 5.5.x. Der größte Teil des Dokumentes gilt voraussichtlich auch für die anstehende Version 6.0.x. Die Pfade in diesem Dokument sind in Unix-Notation geschrieben. Alle Aussagen gelten aber auch analog für die Filesysteme der vielen anderen Plattformen, für die Tomcat zur Verfügung steht. Seite 5 von 20

6 2 Die Basis: JMX und MBeans Schon 1998 wurde mit der Erarbeitung eines Managementstandards für Java-Komponenten begonnen. Dieser wurde unter dem Namen JMX (Java Management Extensions) als JSR-3 bekannt. ([1]). Seit Java 5 gehört die JMX-Implementierung zum Basisumfang der Java Standard Edition. Auch für ältere JVMs ab Version 1.3 existiert eine standardkonforme Implementierung, genannt MX4J ([2]). JMX beinhaltet die Möglichkeit, Attribute von Objekten auf standardisierte Weise sichtbar und beeinflussbar zu machen. Sogar Methodenaufrufe können durchgeführt werden. Die Attribute und Methoden der Objekte, die managebar werden sollen, werden über sogenannte MBeans zugänglich gemacht. MBeans werden vom Anwendungsentwickler bereitgestellt und enthalten genau die Attribute und Methoden, die der Entwickler für das Management der Komponente für relevant hält. Alle MBeans werden unter einem Namen, dem sogenannten ObjectName an einem MBeanServer registriert. Über den MBeanServer können die MBeans dann nachgeschlagen und abgefragt werden. Zusätzlich gehören zum JMX-Standard verschiedene Möglichkeiten, den MBeanServer auch über eine Netzverbindung abzufragen. Die Tomcat-Entwickler nutzen bereits seit Version 5.0 sehr konsequent die Möglichkeiten von JMX, indem sie alle relevanten Subkomponenten in Form von MBeans managebar machen. Seite 6 von 20

7 3 Der richtige Weg zu den MBeans Wie kommen wir nun am besten an die Informationen heran, die die JVM und der Tomcat uns in Form von MBeans bereitstellen? Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich davon ab, welche Kriterien wir zur Bewertung benutzen. Wir wollen die abgefragten Informationen zur Erkennung von aufkommenden Fehlern und zur Bewertung und Planung des Sizings benutzen. Deshalb benötigen wir ein Verfahren, die Daten automatisiert und regelmäßig zu erheben und abzuspeichern, sowie gegebenenfalls auf die Überschreitung von Schwellwerten mit automatisierten Nachrichten zu reagieren. 3.1 JConsole: Schick, aber auch nützlich? Für einen ersten Einblick eignet sich hier die JConsole, die seit Java 5 zur Grundausstattung der Java Standard Edition gehört. Die JConsole ist ein graphisches Java-Tool, welches den MBeanServer abfragt und uns den direkten Zugriff auf die MBeans der JVM, aber auch aller anwendungsspezifischen MBeans erlaubt ([3],[5]). Die Konsole ist sehr einfach zu benutzen und auch sehr mächtig. Sie hat aber einen gravierenden Nachteil: sie ist komplett darauf ausgelegt, dass sie interaktiv eingesetzt wird. Dennoch raten wir jedem JMX-Neuling, sich eine Tomcat-Instanz einmal mit der JConsole anzusehen. Sie bekommen damit eine sehr intuitive Möglichkeit, zu erfahren, welche Informationen Ihnen offen stehen. Nehmen Sie sich einmal eine Stunde Zeit und ergründen Sie die Vielfalt der in der JConsole zur Verfügung stehenden Anzeigen. Sehr einfach ist dies, falls Sie in der Lage sind, die JConsole als der gleiche User auf dem gleichen System wie die zu beobachtende Tomcat-Instanz zu starten. Dann genügt es beim Starten von Tomcat das Java-System-Property com.sun.management.jmxremote zusätzlich zu setzen, etwa indem man in JAVA_OPTS zusätzlich -Dcom.sun.management.jmxremote aufnimmt. Danach startet man die JConsole einfach mittels $JAVA_HOME/bin/jconsole PID, wobei PID die Prozess-ID des Tomcat-Prozesses ist. Die korrekte Konfiguration bei einer Netzkommunikation zwischen Tomcat und JConsole ist nicht wesentlich schwieriger. Wir verweisen hierfür auf die entsprechenden Anleitungen von Sun ([3] und [4]). Da die JConsole jedoch nicht geeignet ist, in eine Automatisierung eingebunden zu werden, gehen wir hier nicht detaillierter auf diese Konfiguration ein. 3.2 Java Client-API: Flexibel, aber nicht ohne Entwicklung! Ein für eine Automatisierung geeigneter Ansatz nutzt die Möglichkeit der Programmierung eines Java- Clients. Dieser sendet regelmäßig Anfragen an den MBeanServer und holt von dort die gewünschten Werte ab, um anschließend geeignete Reaktionen auszulösen (Speicherung, Alarmierung). Leider haben aber nach wie vor auch professionelle Betreiber von Tomcat-Instanzen eher selten Zugriff auf Java-Entwicklungsressourcen. Zudem ist gerade zu Beginn meist schwer definierbar, welche Parameter nun tatsächlich interessant sind, und welche Regeln an sie gehängt werden sollen. Man benötigt also entweder einen sehr mächtigen konfigurierbaren Java-Client oder Zugriff auf einen kontinuierlichen Java- Entwicklungsprozess. Seite 7 von 20

8 Da beides in der Regel nicht gegeben ist, möchten wir hier einen weiteren Weg vorstellen, der mit sehr einfachen Mitteln umzusetzen ist. 3.3 Tomcat-Manager: Einfach und skriptbar Bereits seit Tomcat 5.0 besitzt die Standard-Applikation Manager, die mit jeder Tomcat-Installation kommt, einen interessanten Zugang zum MBeanServer. Im Manager enthalten ist ein spezielles Servlet, das JMXProxyServlet. Es ermöglicht uns auf einfache Weise HTTP-Anfragen an den Manager zu senden, die Abfragen an den MBeanServer senden und die gefundenen MBeans und ihre Attribute in einer einfach zu parsenden Form textuell zurückbekommen Einzelne Attribute von MBeans gezielt abfragen Einzelne Attribute von MBeans verändern. Das ist die ideale Voraussetzung, um die MBean-Informationen in Skripte einbinden zu können. HTTP- Commandline-Clients zum Absenden von Anfragen gibt es viele (etwa wget, curl). Und das parsen von Antworttexten, die klar strukturiert und zeilenorientiert aufgebaut sind, ist ebenfalls leicht durchführbar (perl und andere). Ein Wort der Warnung: Die Ausgaben enthalten teilweise kritische Informationen. Beim Einsatz von DataSources sind die Zugangsdaten zur Datenbank enthalten, beim Einsatz des Standard-Realms MemoryUserDatabase ebenfalls die dort konfigurierten User und Passwörter. Außerdem stellt die Möglichkeit der Veränderung von Attributen über den Manager natürlich ein Risiko dar. Deshalb sollten Sie den Zugang zum Manager adäquat zumindest durch gute User und Passwörter absichern. Bei Einsatz des MemoryUserDatabase muss das Passwort unbedingt in Digest-Format abgelegt werden. Unter diesen Voraussetzungen bestehen aber auch in Produktion keine Bedenken gegen den Einsatz des Managers. Seite 8 von 20

9 4 Der Manager und seine Methoden Über die URL /manager/jmxproxy?qry=query lassen sich Abfragen an den MBeanServer stellen, die in einem einfach zu parsenden Text-Format beantwortet werden. Um mögliche Queries besser beschreiben zu können, gehen wir hier zunächst auf den ObjectName der Tomcat-MBeans ein. Schauen Sie sich einfach einmal an, welches Ergebnis Sie beim Aufruf der URL /manager/jmxproxy?qry=*:* bekommen! 4.1 MBeans identifizieren: ObjectNames Der ObjectName eines MBeans dient dazu, das MBean eindeutig zu identifizieren. Er setzt sich aus dem Domainnamen und einer komma-separierte Property-Liste zusammen. Domainname und Property-Liste werden durch einen Doppelpunkt verbunden. Der Domainname steht für einen Namensraum. Die meisten MBeans von Tomcat haben als Domainname Catalina. Im MBeanServer von Tomcat können aber auch anwendungsspezifische MBeans registriert sein, die dann einer anderen Domain angehören. Hier nun zunächst einige Beispiele für ObjectNames: Catalina:type=Connector,port=8088 Catalina:type=ThreadPool,name=http-8088 Catalina:type=Manager,path=/myapp,host=localhost Catalina:j2eeType=Servlet,name=OrderProcessing,WebModule= //localhost/myapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:j2eeType=Servlet,name=jsp,WebModule=//localhost/ myapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:type=JspMonitor,name=jsp,WebModule=//localhost/m yapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:type=DataSource,path=/myapp,host=localhost,class =javax.sql.datasource,name="jdbc/myappdb" Wir sehen, dass die MBeans im ObjectName einen aussagekräftiges Property type oder j2ee Type haben, und dass die anderen Properties dazu dienen, einzugrenzen, um welche Instanz eines solchen MBeans es sich handelt. Je nach dem Typ des MBeans, taucht hier z.b. ein Port auf (bei Konnektor-bezogenen MBeans) oder der Name einer Web-Applikation, gegebenenfalls erweitert um den Namen eines Servlets. Die genaue Bedeutung und den Inhalt dieser MBeans stellen wir in Kapitel 5 vor. 4.2 MBeans suchen Das JMXProxy-Servlet in der Manager-Webapplikation erlaubt uns, mit Mustern zu suchen. Wir erläutern die Bedeutung einiger wesentlicher Möglichkeiten von QUERY in der Abfrage-URL /manager/jmxproxy?qry=query QUERY *:* : Gibt alle MBeans aus Seite 9 von 20

10 QUERY Catalina:* : Gibt alle MBeans der Domain Catalina aus QUERY Catalina:type=Manager,* : Gibt alle MBeans der Domain Catalina vom Typ Manager aus. Bitte beachten Sie, dass vor dem * noch ein Komma stehen muss! QUERY Catalina:j2eeType=Servlet,WebModule=//localhost/myapp,* : Gibt alle Servlet-MBeans der Domain Catalina aus, die zur Webapplikation myapp im Host localhost gehören. Bitte beachten Sie, dass vor dem * noch ein Komma stehen muss! QUERY Users:,type=User,* : Gibt alle User-MBeans aus (User-Konfiguration) Jede solche Anfrage wird zunächst mit der Angabe beantwortet, wieviele MBeans gefunden wurden: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 Danach werden die einzelnen MBeans angezeigt, jeweils durch eine Leerzeile getrennt. Jedes MBean beginnt mit einer Zeile, in der sein Name steht. Danach kommt eine Liste der Namen und Werte seiner Attribute, wobei Name und Wert durch : getrennt sind: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e 2 a d m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 1 2 s e s s i o n C o u n t e r : m a x A c t i v e : 1 3 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 9 5 p r o c e s s i n g T i m e : 2 4 d u p l i c a t e s : 0 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m a n a g e r, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e b 3 c a c 9 m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 Seite 10 von 20

11 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 0 s e s s i o n C o u n t e r : 0 m a x A c t i v e : 0 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : 0 s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : 0 r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 0 p r o c e s s i n g T i m e : 2 7 d u p l i c a t e s : Einzelne MBean-Attribute ausgeben Meist interessieren von einem MBean nur einige Attribute. Viele der im MBean enthaltenen Attribute sind Konfigurationsparameter, die sich in der Regel während der Laufzeit nicht ändern, so dass man sie auch nicht permanent abfragen möchte. Um einzelne MBean-Attribute abzufragen, verwendet man die URL /manager/jmxproxy?get=objectname&att=attributename. Dabei muss es sich bei OBJECTNAME um einen gültigen ObjectName eines MBeans aus dem MBeanServer handeln, und ATTRIBUTENAME muss der Name eines Attributes dieses MBeans sein. Beispiel: Aufruf der URL h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? g e t = C a t a l i n a : t y p e = C o n n e c t o r, p o r t = & a t t = m a x S p a r e T h r e a d s erzeugt die Antwort: O K - A t t r i b u t e g e t ' C a t a l i n a : t y p e = C o n n e c t o r, p o r t = ' - m a x S p a r e T h r e a d s = 1 0 Leider hat das JMXProxy-Servlet zur Zeit nicht die Fähigkeit, mehrere Attribute mit einem Request abzufragen. Man kann get immer nur für ein MBean aufrufen. Es eignet sich also letzten Endes nicht gut, um einige Dutzend Attribute abzufragen, da dann der Kommunikationsoverhead in Form eines HTTP- Requests pro Attribut hoch werden wird. Wir empfehlen deshalb, alternativ die Methode qry zu verwenden und die gewünschten Attribute Client-seitig auszufiltern. 4.4 MBean-Attribute dynamisch verändern Sehr spannend ist die set -Methode, mit der wir MBean-Attribute über das JMXProxy-Servlet auch während der Laufzeit verändern können. Damit haben wir die Möglichkeit, Objekte in Tomcat oder unseren Webanwendungen ohne Neustart oder sonstige Service-Unterbrechung umzukonfigurieren. Natürlich muss der Entwickler des Objektes diesen Vorgang vorgesehen haben. Er muss sich jedoch nicht mehr darum kümmern, wie er die Information einer Umkonfiguration erhält. Dies übernimmt JMX. Die URL für das Verändern von MBean-Attributen über das JMXProxyServlet lautet /manager/jmxproxy?set=objectname&att=attributename&val=newva LUE. Dabei muss es sich bei OBJECTNAME um einen gültigen ObjectName eines MBeans aus dem MBeanServer handeln, und ATTRIBUTENAME muss der Name eines Attributes dieses MBeans sein. Bei erfolgreicher Abarbeitung lautet die Antwort: O K - A t t r i b u t e s e t Seite 11 von 20

12 In NEWVALUE steht der gewünschte neue Wert, wobei er natürlich mit dem Typ des Attributes verträglich sein muss. Es macht also keinen Sinn, etwa ein ganzzahliges Attribut auf einen Text-Wert zu setzen. Der Versuch statt einer Zahl den Wert xyz einzugeben, wird mit E r r o r - j a v a. l a n g. N u m b e r F o r m a t E x c e p t i o n : F o r i n p u t s t r i n g : " x y z " beantwortet. Auch die set-methode kann immer nur ein Attribut eines einzigen MBeans setzen. Da das Verändern von Werten jedoch wesentlich seltener geschieht, stellt dies in der Regel keine ernsthafte Einschränkung dar. Seite 12 von 20

13 5 Interessante MBeans und ihre Attribute Wir wollen in diesem Kapitel einige Tomcat-MBeans beschreiben, die für die Bewertung der Auslastung des Servers relevant sind. 5.1 ThreadPool Zu jedem Konnektor in Tomcat gehört ein Thread-Pool, der für die Verarbeitung der Anfragen, die über den Konnektor hereinkommen, verantwortlich ist. Der Thread-Pool legt also einerseits fest, mit welcher maximalen Parallelität Anfragen in Tomcat verarbeitet werden können (je mehr desto besser). Andererseits definiert er aber auch, wie viele Threads das Betriebssystem bereitstellen und schedulen muss (je weniger desto besser). Deshalb ist es interessant, die Auslastung des Thread-Pools zu überwachen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = T h r e a d P o o l, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = T h r e a d P o o l, n a m e = h t t p m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. t o m c a t. u t i l. t h r e a d s. T h r e a d P o o l n a m e : h t t p m i n S p a r e T h r e a d s : 2 c u r r e n t T h r e a d s B u s y : 2 d a e m o n : f a l s e t h r e a d S t a t u s : [ L j a v a. l a n g. S t r i n g f s e q u e n c e : 1 9 c u r r e n t T h r e a d C o u n t : 4 m a x S p a r e T h r e a d s : 5 m a x T h r e a d s : t h r e a d P a r a m : [ L j a v a. l a n g. S t r i n g 4 2 a t h r e a d P r i o r i t y : 5 Aus der Konnektor-Konfiguration werden die Attribute minsparethreads, maxspare Threads und maxthreads vererbt. Für den Laufzeitzustand interessant sind current ThreadCount, currentthreadsbusy und sequence: currentthreadcount: die aktuelle Anzahl der Threads, die über den Pool verwaltet werden. currentthreadsbusy: die Anzahl der Threads im Pool, die an einer aktiven Netzverbindung des Konnektors hängen. Dazu noch ein Thread, der im Zustand accept ist, und auf neue Anfragen wartet. Was bedeutet eine aktive Netzverbindung? Für einen HTTP-Konnektor bedeutet dies, dass entweder gerade ein Request verarbeitet wird, oder aber bei HTTP-Keepalive der letzte Request noch nicht lange her ist und der Browser oder ein reverse Proxy über die gleiche Verbindung noch weitere Requests senden möchte. sequence: Anzahl der Threads, die in diesem Pool seit dem Tomcat-Start gestartet wurden. Da ein Pool in Phasen niedriger Last auch wieder Threads abbaut, kann der Wert sequence auch Seite 13 von 20

14 über längere Zeit wachsen. Er gibt im wesentlichen wieder, wie häufig und wie stark der Pool wächst und wieder schrumpft. 5.2 GlobalRequestProcessor Zu jedem Konnektor in Tomcat gehört auch ein MBean, welches die Request-Statistik enthält. Dieser GlobalRequestProcessor enthält folgende Informationen: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = G l o b a l R e q u e s t P r o c e s s o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = G l o b a l R e q u e s t P r o c e s s o r, n a m e = h t t p m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t G r o u p I n f o r e q u e s t C o u n t : 8 7 m a x T i m e : b y t e s S e n t : b y t e s R e c e i v e d : 9 9 p r o c e s s i n g T i m e : e r r o r C o u n t : 3 Die Attribute bedeuten im Einzelnen: requestcount: Anzahl der verarbeiteten Requests seit Start maxtime: maximale Antwortzeit in Millisekunden bytesreceived, bytessend: Gesamtgröße der Requests bzw. Responses in Bytes processingtime: Summe der Antwortzeiten aller Requests in Millisekunden errorcount: Gesamtzahl der aufgetretenen Fehler 5.3 RequestProcessor In der Default-Konfiguration führt auch noch jeder einzelne Thread im Pool seine eigene Statistik. Diese steckt im RequestProcessor-MBean: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 3 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, w o r k e r = h t t p , n a m e = H t t p R e q u e s t 0 m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t I n f o v i r t u a l H o s t : w w w. m y c o m. c o m b y t e s S e n t : m e t h o d : G E T r e m o t e A d d r : r e q u e s t B y t e s S e n t : 0 c o n t e n t L e n g t h : - 1 Seite 14 von 20

15 b y t e s R e c e i v e d : 0 r e q u e s t P r o c e s s i n g T i m e : 1 0 g l o b a l P r o c e s s o r : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t G r o u p I n f p r o t o c o l : H T T P / 1. 1 c u r r e n t Q u e r y S t r i n g : q r y = C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, * m a x R e q u e s t U r i : / m y a p p / w e l c o m e. f a c e s r e q u e s t B y t e s R e c e i v e d : 0 s e r v e r P o r t : s t a g e : 3 r e q u e s t C o u n t : 4 5 m a x T i m e : p r o c e s s i n g T i m e : c u r r e n t U r i : / m a n a g e r / j m x p r o x y e r r o r C o u n t : 2... Die Attribute bedeuten im Einzelnen: Request-Parameter des aktuellen bzw. letzten Requests: remoteaddr (Client-Adresse), virtualhost, serverport, method, protocol, currenturi, current QueryString, contentlength, requestbytesreceived, requestbytessent, RequestProcessingTime Akkumulierte Werte für diesen Thread, analog zum GlobalRequestProcessor: request Count, maxtime, bytesreceived, bytessent, processingtime, max Time, errorcount Zusätzlich die Information, bei welcher URL die bislang maximale Verarbeitungsdauer aufgetreten ist: maxrequesturi 5.4 Manager Jede Webapplikation erzeugt einen Manager-Objekt in Tomcat. Dieses darf nicht mit der Manager-Webapplikation verwechselt werden. Das Manager-Objekt zu einer Webapplikation verwaltet im wesentlichen die Sessions der Webapplikation. Das zugehörige MBean erlaubt uns einen Einblick in den Zustand der Session-Verwaltung. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e 2 a d m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : Seite 15 von 20

16 p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 1 5 s e s s i o n C o u n t e r : 7 0 m a x A c t i v e : 1 7 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 1 4 p r o c e s s i n g T i m e : 2 4 d u p l i c a t e s : 0... Die nicht-konfigurativen Attribute bedeuten im Einzelnen: activesessions: Anzahl der zur Zeit existierenden (aktiven) Sitzungen maxactive: maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Sitzungen seit Start sessioncounter: Anzahl seit dem Start neu angelegter Sitzungen expiredsessions: Anzahl der Sitzungen, die vom Manager nach Ablauf des Inaktivitäts- Timeouts der Sitzung zwangsweise beendet wurden duplicates: Anzahl der Sitzungen, bei deren Erzeugung die Session-Id schon belegt war rejectedsessions: Anzahl der Sitzungen, bei deren Erzeugung es zu einem anderen Fehler kam sessionmaxalivetime: maximale Lebensdauer der Sitzungen seit dem Neustart in Sekunden sessionaveragealivetime: mittlere Lebensdauer der Sitzungen seit dem Neustart in Sekunden processingtime: Gesamtzeit, die der Manager zum Aufräumen von inaktiven Sitzungen seit dem Neustart gebraucht hat, in Millisekunden 5.5 Servlets, JSPs Auch für jedes Servlet in einer Webapplikation wird ein MBean angelegt, welches eine Zugriffs-, Performance und Fehler-Statistik enthält. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 7 N a m e : C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = F a c e s S e r v l e t, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / m y a p p, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e modelertyp e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. c o r e. S t a n d a r d W r a p p e r e n g i n e N a m e : C a t a l i n a e v e n t P r o v i d e r : f a l s e Seite 16 von 20

17 o b j e c t N a m e : C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = F a c e s S e r v l e t, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / t o m c a t, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e s t a t e M a n a g e a b l e : f a l s e s t a t i s t i c s P r o v i d e r : f a l s e p r o c e s s i n g T i m e : m a x T i m e : m i n T i m e : 1 1 r e q u e s t C o u n t : 1 2 e r r o r C o u n t : 0 l o a d T i m e : 1 7 c l a s s L o a d T i m e : Die relevanten Attribute bedeuten im Einzelnen: requestcount: Anzahl der von diesem Servlet verarbeiteten Requests seit Start maxtime: maximale Antwortzeit in Millisekunden mintime: minimale Antwortzeit in Millisekunden processingtime: Summe der Verarbeitungszeiten aller Requests in Millisekunden errorcount: Gesamtzahl der aufgetretenen Fehler Die Statistik-Informationen zu den JSPs bekommen Sie von dem Servlet mit Namen jsp, welches für die Verarbeitung aller JSPs zuständig ist: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = j s p, * Die Antworten sind aufgebaut wie bei allen anderen Servlets. 5.6 JspMonitor Das Objekt JspMonitor lädt die JSPs und überprüft, ob sie erneut geladen werden müssen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = J s p M o n i t o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = J s p M o n i t o r, n a m e = j s p, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / t o m c a t, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. j a s p e r. s e r v l e t. J s p S e r v l e t j s p C o u n t : 1 0 s e r v l e t N a m e : j s p j s p R e l o a d C o u n t : 2 s e r v l e t I n f o :... Die Attribute bedeuten im Einzelnen: Seite 17 von 20

18 jspcount: Anzahl der für diese Webapplikation geladenen JSPs jspreloadcount: Anzahl der JSP-Aktualisierungen seit Start 5.7 DataSource Auch jede DataSource hinterlässt Spuren im MBeanServer. An Hand des zugehörigen MBeans lässt sich die Auslastung des Datenbank-Pools feststellen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = D a t a S o u r c e, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = D a t a S o u r c e, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t, c l a s s = j a v a x. s q l. D a t a S o u r c e, n a m e = " j d b c / m y a p p D B " m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. t o m c a t. d b c p. d b c p. B a s i c D a t a S o u r c e p a s s w o r d : m y d b p a s s d e f a u l t A u t o C o m m i t : t r u e m a x I d l e : 5 m i n E v i c t a b l e I d l e T i m e M i l l i s : d r i v e r C l a s s N a m e : c o m. m y s q l. j d b c. D r i v e r u s e r n a m e : m y d b u s e r u r l : j d b c : m y s q l : / / m y d b s e r v e r / m y a p p d b t e s t O n B o r r o w : f a l s e m a x W a i t : - 1 t e s t W h i l e I d l e : f a l s e n u m I d l e : 2 m a x A c t i v e : 5 0 n u m A c t i v e : 0 m a x O p e n P r e p a r e d S t a t e m e n t s : - 1 t i m e B e t w e e n E v i c t i o n R u n s M i l l i s : p o o l P r e p a r e d S t a t e m e n t s : f a l s e i n i t i a l S i z e : 1 0 a c c e s s T o U n d e r l y i n g C o n n e c t i o n A l l o w e d : f a l s e t e s t O n R e t u r n : f a l s e l o g A b a n d o n e d : t r u e n u m T e s t s P e r E v i c t i o n R u n : 3 d e f a u l t T r a n s a c t i o n I s o l a t i o n : - 1 r e m o v e A b a n d o n e d T i m e o u t : r e m o v e A b a n d o n e d : t r u e d e f a u l t R e a d O n l y : f a l s e m i n I d l e : 2 Die Laufzeit-Attribute bedeuten im Einzelnen: numidle: Anzahl der Verbindungen im Datenbank-Pool im Zustand idle numactive: Anzahl der Verbindungen im Datenbank-Pool im Zustand active Seite 18 von 20

19 6 Zusammenfassung Das hier vorgestellte Verfahren zum Auslesen von JMX-Informationen aus dem Tomcat-MBean-Server über das JMXProxy-Servlet der Manager-Webapplikation bietet viele Vorteile: Einfache Schnittstelle über http Klar strukturierte zeilenorientierte Antworten, die gut zu parsen sind Einfach zu beschreibende Informationsstruktur. MBeans haben Namen, in denen ihr Typ, Ports bzw. Namen von Webapplikationen etc. auftauchen. Jedes MBean besitzt eine wohldefinierte Liste von Attributen Die ausgelesenen numerischen Werte lassen sich leicht historisieren und visualisieren. Eine Integration in vorhandene Management-Tools ist einfach zu bewerkstelligen. Das rechtzeitige und kontinuierliche Sammeln der Werte erlaubt eine besseres Sizing der Komponenten, sowie eine zuverlässigere Kapazitätsplanung und eine schnelle Analyse im Fehlerfall. Seite 19 von 20

20 7 Literaturhinweise [1] [2] [3] [4] [5] [6] Seite 20 von 20

Web- Applikationen. in Java-Web

Web- Applikationen. in Java-Web Einführung in Java-Web Web- Applikationen Frank Huber Humboldt-Universität zu Berlin Allgemeines Java: Programmierung ist Programmierung nach Konvention Insbesondere bei Web-Applikationen wurde eine API

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Module für eine Java-Administrationsschulung

Module für eine Java-Administrationsschulung Module für eine Java-Administrationsschulung Schulungsmodule 1 Java Administration allgemein...2 1.1 Java und die Virtual Machine...2 1.2 Java EE Bestandteile...2 1.3 Java Management Extensions...2 1.4

Mehr

Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis

Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis Jmx4Perl und Jolokia Referent: Dr. Roland Huß Moderation: Gerhard Laußer ConSol* Software GmbH ConSol* Zentrale in München Geschäftsstelle in Düsseldorf, Tochterfirmen

Mehr

Application Servers. Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung

Application Servers. Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung Zwischenbericht DA Thema: Dynamische Rekonfigurierung eines Application Servers Vortragsgliederung: Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung Susanne Wagenbreth

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Planung für Organisation und Technik

Planung für Organisation und Technik Salztorgasse 6, A - 1010 Wien, Austria q Planung für Organisation und Technik MOA-VV Installation Bearbeiter: Version: Dokument: Scheuchl Andreas 19.11.10 MOA-VV Installation.doc MOA-VV Inhaltsverzeichnis

Mehr

JBoss AS 7. Installation, Konfiguration und Betrieb. Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013

JBoss AS 7. Installation, Konfiguration und Betrieb. Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013 JBoss AS 7 Installation, Konfiguration und Betrieb Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013 Jboss 7 AS... worum es in diesem Vortrag geht. Einführung Installation Konfiguration Management Deployment Betrieb

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes Themen Apache Webserver Konfiguration Verzeichnisse für Web-Applikationen Server Side Includes Apache Webserver Konfiguration des Apache Webservers Server-Einstellungen in der httpd.conf-datei Einteilung

Mehr

White Paper. Fabasoft egov-vps

White Paper. Fabasoft egov-vps Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2009. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

JSP und Servlet Programmierung

JSP und Servlet Programmierung Seminarunterlage Version: 5.02 Copyright Version 5.02 vom 1. März 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Mit OSGi Webanwendungen entwickeln Was geht, was nicht?

Mit OSGi Webanwendungen entwickeln Was geht, was nicht? Mit OSGi Webanwendungen entwickeln Was geht, was nicht? Peter Roßbach (Systemarchitekt) Gerd Wütherich (Freier Softwarearchitekt) Martin Lippert (akquinet it-agile GmbH) 2009 by P. Roßbach, G. Wütherich,

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Benutzerhandbuch. Neukirchen

Benutzerhandbuch. Neukirchen Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen kai.huebl@asneg.de Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OPC UA Client Stack... 5 1.3 OPC UA Server

Mehr

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen:

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen: isquare Spider Die folgenden s gelten für alle isquare Spider Versionen: webbasiertes Management (Administratoren) Monitoring Sichten aller gefundenen Beiträge eines Forums Statusüberprüfung Informationen

Mehr

Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung

Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung Software zur Annahme und Verarbeitung von HTTP/HTTPs- Requests (Port 80/443) benutzerdefinierte

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Adminer: Installationsanleitung

Adminer: Installationsanleitung Adminer: Installationsanleitung phpmyadmin ist bei uns mit dem Kundenmenüpasswort geschützt. Wer einer dritten Person Zugriff auf die Datenbankverwaltung, aber nicht auf das Kundenmenü geben möchte, kann

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Version Date Author Changes 1.0 28.08.2006 Stephan Martin Initiale Version 1.1 29.08.2006 Marcus Klein Details Authentication via JSON 1.2 04.09.2006 Stephan

Mehr

Profiling und Monitoring von Web-Anwendungen. Quality of Service mit Profiling und Monitoring sicherstellen

Profiling und Monitoring von Web-Anwendungen. Quality of Service mit Profiling und Monitoring sicherstellen 1 Profiling und Monitoring von Web-Anwendungen Quality of Service mit Profiling und Monitoring sicherstellen Hendrik Neumann W3L GmbH www.w3l.de Vortrag auf dem sechsten Treffpunkt@IT-Ruhr in Witten am

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 06.07.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Server 3 2 Client 5 3 Web 6 4 Studio Plug-In 7 2 quickterm 5.6.0 - Systemvoraussetzungen Server 1 1

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

OS IDE Webserver Integration des Webservers in die IDE Wireshark Webserver II Dynamisches Webprojekt in Eclipse

OS IDE Webserver Integration des Webservers in die IDE Wireshark Webserver II Dynamisches Webprojekt in Eclipse Grundsätzlich spielt das Operating System keine Rolle. Es muss aber zumindest Java installiert sein. In unserem Falle wählen wir Linux (Debian/Ubuntu), da es am einfachsten zu handhaben ist. Es kann auch

Mehr

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012 WI EDI Solution Stand 17.02.2012 WIAG Überblick 2011 - SAP, SAP BW, SAP SEM/BPS, SAP BPC, SAP R/3, ABAP, Netweaver sind eingetragene Warenzeichen der SAP AG, Walldorf Folie 1 Inhalt Was ist WIEDIS? IDOC

Mehr

Tomcat Konfiguration und Administration

Tomcat Konfiguration und Administration Tomcat Konfiguration und Administration Seminarunterlage Version: 8.01 Version 8.01 vom 4. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux Installationshandbuch WeLearn Release 2.3.0 für Linux Oktober 2005 Das WeLearn-Team wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg im Arbeiten mit WeLearn. Bei Fragen und Anregungen können Sie uns unter info@welearn.at

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Hardware/Betriebssystem Ihres Rechners ändern 2013-09 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-09. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting by Thorsten Kamann, Peter Roßbach NOTICE: Die Centaurus-Platform basiert auf einem Tomcat 5 Release. Im Wesentlichen bieten wir sinnvolle Erweiterungen

Mehr

Java zur Realisierung von Internetanwendungen

Java zur Realisierung von Internetanwendungen Java zur Realisierung von Internetanwendungen Elementare Web-Programmierung Prof. Dr. Bernhard Schiefer HTTP Web-Browser Web-Browser GET http://www.zw.fh-kl.de/beispiel.htm beispiel

Mehr

Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX

Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX Allgemeines Auto-Provisionierung tiptel 30x0 mit Yeastar MyPBX Stand 21.11.2014 Die Yeastar MyPBX Telefonanlagen unterstützen die automatische Konfiguration der tiptel 3010, tiptel 3020 und tiptel 3030

Mehr

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Safexpert Oracle Datenbank Konnektor Stand: 02.01.2012 IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Tel.: +43 (0) 5677 5353 0 E-Mail: office@ibf.at 1 Kurzüberblick über

Mehr

Effiziente Administration Ihrer Netzwerkumgebung

Effiziente Administration Ihrer Netzwerkumgebung Admin Anwender Aufträge, Freigaben Verwaltet Benutzer, Mailboxen, Ordner und vergibt Berechtigungen Anbindung von Fremdsystemen Erzeugt und pflegt Mailboxen und Datenbanken Benutzerinformationen und Konventionen

Mehr

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Projektgruppe: Generierung von Webanwendungen aus visuellen Spezifikationen Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Von Christian Schneider Paderborn, den 18.06.2004 Übersicht Motivation Dynamische

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Technische Dokumentation SilentStatistikTool

Technische Dokumentation SilentStatistikTool Technische Dokumentation SilentStatistikTool Version 1.0 Marko Schröder 1115063 Inhalt Einleitung... 3 Klasse Program... 3 Klasse ArgumentHandler... 3 Bereitgestellte Variablen... 3 Bereitgestellte Methoden...

Mehr

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren.

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie das Debian-Confixx- -Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse http://vsadmin.host-4-you.de

Mehr

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de Fortgeschrittene Servlet- Techniken Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Servlet Initialisierung Attribute und Gültigkeitsbereiche Sessions

Mehr

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Java Forum Stuttgart 3. Juli 2008 Michael Heß ORDIX AG, Paderborn mhe@ordix.de www.ordix.de Agenda Zielsetzung des Vortrags Webserver Integration Loadbalancing

Mehr

Webbasierte Installation des Cisco AnyConnect VPN-Client 3.1 unter Linux

Webbasierte Installation des Cisco AnyConnect VPN-Client 3.1 unter Linux Webbasierte Installation des Cisco AnyConnect VPN-Client 3.1 unter Linux Voraussetzungen: Die Installation des Clients setzt eine graphische Benutzeroberfläche voraus. Der Client selbst sowie die Installation

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5

Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5 Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5 Im Folgenden wird die Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.0 beschrieben. Bei MySQL Server 5.0 handelt es sich um ein

Mehr

Avira AntiVir WebGate 3.2 Release Informationen

Avira AntiVir WebGate 3.2 Release Informationen Release Informationen 1. Neue Funktionen 1.1. Verbessertes Reporting Mit der neuen Version 3.2 bietet Avira AntiVir WebGate erweiterte Reporting-Funktionen. WebGate protokolliert nun Informationen in jeder

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Online-News Ausgabe 12, Juli 2000 Seite 56

Online-News Ausgabe 12, Juli 2000 Seite 56 5 Cookies Was ist eigentlich ein COOKIE? Man traut ihnen nicht so recht über den Weg. Angeblich können damit alle persönlichen Daten eines Internetbenutzers heimlich erkundet werden, Hacker erhalten gar

Mehr

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now?

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now? or Who s the JBoss now? Patrick Hof (patrick.hof@redteam-pentesting.de) Jens Liebchen (jens.liebchen@redteam-pentesting.de) RedTeam Pentesting GmbH http://www.redteam-pentesting.de 16. DFN-Cert Workshop

Mehr

Anleitung. Lesezugriff auf die App CHARLY Termine unter Android Stand: 18.10.2013

Anleitung. Lesezugriff auf die App CHARLY Termine unter Android Stand: 18.10.2013 Anleitung Lesezugriff auf die App CHARLY Termine unter Android Stand: 18.10.2013 CHARLY Termine unter Android - Seite 2 Inhalt Inhalt Einleitung & Voraussetzungen 3 1. Installation und Konfiguration 4

Mehr

Autorisierung. Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente

Autorisierung. Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente Autorisierung Sicherheit und Zugriffskontrolle & Erstellen einer Berechtigungskomponente Dokumentation zum Referat von Matthias Warnicke und Joachim Schröder Modul: Komponenten basierte Softwareentwickelung

Mehr

DynDNS Router Betrieb

DynDNS Router Betrieb 1. Einleitung Die in dieser Information beschriebene Methode ermöglicht es, mit beliebige Objekte zentral über das Internet zu überwachen. Es ist dabei auf Seite des zu überwachenden Objektes kein PC und/oder

Mehr

Projekt Weblog :: Integration

Projekt Weblog :: Integration Projekt Weblog :: Integration Die Implementation des Formhandling Frameworks wird nun im Projekt Weblog integriert. Dafür stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl. Sie haben Ihre eigene Implementation der Actions,

Mehr

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Unser technischer Support steht Ihnen von Montag bis Freitag von 09:00-12:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr zur Seite. Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration

Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration Einleitung Redwood Software und REALTECH haben gemeinsam eine Lösung entwickelt, die die Systemverfügbarkeit von SAP und mysap Systemen signifikant erhöht.

Mehr

HMS. Statistiken mit SAS ins Internet. HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang

HMS. Statistiken mit SAS ins Internet. HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang HMS Statistiken mit SAS ins Internet HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang Schweizer Tage der öffentlichen Statistik, Davos 08.09. 10.09.2008 1 Agenda Vorstellung Inhaltliche Einleitung Statische

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte:

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte: Installation des GeoShop Redirector für IIS (Stand 24.8.2007) ============================================================= 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet

Mehr

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links Andreas Lübcke Gliederung Einführung Hintergrund zum link rot problem Arbeiten zum Thema WLGauge Open Framelet Design von WLGauge

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) SMTP und POP3 mit Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3- Dienst mitbringt. Wir zeigen, wie Sie diese Dienste

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung 1. Was ist VISAS? VISAS ist eine Weboberfläche, mit der Sie viele wichtige Einstellungen rund um Ihre Internetpräsenz vornehmen können. Die folgenden Beschreibungen beziehen sich auf alle Rechte eines

Mehr

WebSphere Application Server Installation

WebSphere Application Server Installation WebSphere Application Server Installation und Administration Seminarunterlage Version: 3.04 Copyright Version 3.04 vom 16. Mai 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte

Mehr

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de s & Servlet Integration Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Motivation Das Interface Stateful und Stateless s Programmierung einer Stateful

Mehr

Kompilieren und Linken

Kompilieren und Linken Kapitel 2 Kompilieren und Linken Bevor wir uns auf C++ selbst stürzen, brauchen wir einiges Vorgeplänkel, wie man komfortabel ein größeres C++- kompilieren kann. Mit Java stellt sich der Kompiliervorgang

Mehr

Anleitung zur Nutzung von OpenSSL in der DFN-PKI

Anleitung zur Nutzung von OpenSSL in der DFN-PKI Anleitung zur Nutzung von OpenSSL in der DFN-PKI Kontakt: Allgemeine Fragen zur DFN-PKI: Technische Fragen zur DFN-PKI: pki@dfn.de dfnpca@dfn-cert.de DFN-Verein, Januar 2008; Version 1.2 Seite 1 1 OpenSSL

Mehr

Benutzerdokumentation Web-Portal

Benutzerdokumentation Web-Portal GRUPP: SWT0822 Benutzerdokumentation Web-Portal Yet Another Reversi Game Martin Gielow, Stephan Mennicke, Daniel Moos, Christine Schröder, Christine Stüve, Christian Sura 05. Mai 2009 Inhalt 1. Einleitung...3

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Einführung: Lasttests mit JMeter. Sitestress.eu Jesuitenmauer 24 33098 Paderborn www.sitestress.eu - karl@sitestress.eu - 05251 / 687060

Einführung: Lasttests mit JMeter. Sitestress.eu Jesuitenmauer 24 33098 Paderborn www.sitestress.eu - karl@sitestress.eu - 05251 / 687060 Einführung: Lasttests mit JMeter Agenda Über SITESTRESS.EU Tests planen Warum Lasttests? Testen Was ist JMeter? Ergebnisse analysieren Wie arbeitet JMeter? Beispiel JMeter-GUI Skripte für JMeter über SITESTRESS.EU

Mehr

Infomelde-Server Einstellungen

Infomelde-Server Einstellungen Genau im Auge behalten, was Ihnen wichtig ist... Seite Themen 1 Servereinstellungen 2 Störmeldungen / Regeln 3 Regeln erstellen 4 Master-Daten / Schlüsselbegriffe 5 Empfänger / Rückmelde-Aktionen 6 Apple

Mehr

Erste Schritte nach der Installation

Erste Schritte nach der Installation Erste Schritte nach der Installation Für cosymap 30 Tage Version, Basic, Teamwork und Enterprise Diese Dokumentation unterstützt Sie bei wichtigen Einstellungen nach der Installation. 2013-2015 copyright

Mehr

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen!

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Carsten Wiesbaum esentri AG Schlüsselworte Metadata Service Repository, MDS, Oracle Fusion Middleware Einleitung Früher oder später wird jeder

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Tanuki Service Wrapper 101. JVM Verwaltung mit der Community Edition. Alexander Pacnik Karlsruhe, 05.04.2013

Tanuki Service Wrapper 101. JVM Verwaltung mit der Community Edition. Alexander Pacnik Karlsruhe, 05.04.2013 Tanuki Service Wrapper 101 JVM Verwaltung mit der Community Edition Alexander Pacnik Karlsruhe, 05.04.2013 Agenda... worum es in diesem Vortrag geht. Integration Konfiguration Betrieb Überwachung 2 Einleitung...

Mehr

Apache Tomcat. Inhalt. Rechner und Netzarchitektur SS 2003. Einleitung. Architektur

Apache Tomcat. Inhalt. Rechner und Netzarchitektur SS 2003. Einleitung. Architektur Apache Tomcat Rechner und Netzarchitektur SS 2003 Johannes Jabornig Daniel Peintner Inhalt Einleitung Was sind Servlets und JSP Vorteile Architektur Catalina Jasper Konnektoren Installation / Konfiguration

Mehr

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector im Apache

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP Sehr geehrte Kunden, auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung zur Aktualisierung Ihrer Programmlizenz Gehr Dispo SP auf die aktuelle Version 5.3. Falls Sie schon längere

Mehr

29. Mai 2008. Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen

29. Mai 2008. Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen 29. Mai 2008 Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen Agenda Bedrohung Schutz aktiv passiv 29.05.2008, Seite 2 Bedrohung Definition Denial of Service Angriffe auf Webapplikationen erfolgen auf Schicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung Wydler

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung Wydler Inhaltsverzeichnis 1 Multitier Anwendungen... 2 2 J2EE Komponenten... 2 2.1 J2EE Design Patterns for Performance... 2 2.1.1 Design Patterns... 2 2.1.2 Session Façade... 2 2.1.3 Data Transfer Object (Value

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 IF1000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients 1. Voraussetzungen 1.1 KV-SafeNet-Anschluss Über KV-SafeNet wird ein geschützter, vom Internet getrennter, Hardware-basierter Tunnel aufgebaut (Virtuelles

Mehr

SyMobile Installationsanleitung

SyMobile Installationsanleitung Systemvoraussetzungen: - Windows XP SP3 - Windows 2003 Server - Windows Vista Professional/Business - Windows 7 - Windows 2008 Server - Windows 2008 R2 Server - SQL Server 2005/2008/2008 R2 - SelectLine

Mehr

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert.

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert. 4 Resource Manager Erfassung von Messwerten und deren Auswertung. 4.1 Übersicht Themen des Kapitels Resource Manager Themen des Kapitels Einsatz des Resource Managers Installation des Resource Managers

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie Zürcher Hochschule Winterthur marc.rennhard@zhwin.ch Angriffspunkt

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung

PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung 44. DFN Betriebstagung / 7. Februar 2006 DFN-CERT Services GmbH Jan Kohlrausch / CSIRT Gliederung Grundlagen HTTP und PHP Anatomie typischer Schwachstellen in PHP-Skripten

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1

quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1 quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1 26.04.2016 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen quickterm Server 3 2 Systemvoraussetzungen quickterm Client 5 3 Systemvoraussetzungen

Mehr

2.FormMail 1.6 dt (modifiziert)

2.FormMail 1.6 dt (modifiziert) 2.FormMail 1.6 dt (modifiziert) 2.1 Was ist FormMail? FormMail ist ein einfaches CGI-Programm, das in einem Formular bestimmte Informationen erfaßt und diese an eine bestimmte email-adresse sendet. FormMail

Mehr