Tomcat-Monitoring. Technisches White Paper September 2006

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1 Technisches White Paper September 2006 Autor: Rainer Jung Version: 1.0 kippdata informationstechnologie gmbh Bornheimer Straße 33a Bonn Telefon: 0228 / Telefax: 0228 / Web:

2 Copyrightvermerke 2006 kippdata informationstechnologie GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Apache Tomcat ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apache Software Foundation. Java ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sun Microsystems. Seite 2 von 20

3 Inhalt: 1 Einleitung Die Basis: JMX und MBeans Der richtige Weg zu den MBeans JConsole: Schick, aber auch nützlich? Java Client-API: Flexibel, aber nicht ohne Entwicklung! Tomcat-Manager: Einfach und skriptbar Der Manager und seine Methoden MBeans identifizieren: ObjectNames MBeans suchen Einzelne MBean-Attribute ausgeben MBean-Attribute dynamisch verändern Interessante MBeans und ihre Attribute ThreadPool GlobalRequestProcessor RequestProcessor Manager Servlets, JSPs JspMonitor DataSource Zusammenfassung Literaturhinweise...20 Seite 3 von 20

4 Seite 4 von 20 Tomcat-Monitoring

5 1 Einleitung Anwendungcontainer wie der Tomcat-Web-Container stellen eine reiche Infrastruktur für komplexe Anwendungen zur Verfügung. Viele Aufgaben, die noch vor wenigen Jahren direkt vom Betriebssystem übernommen wurden, sind heute durch die JVM (Java Virtual Machine) und vor allem auch den Anwendungscontainer gekapselt. Für die Entwickler und die Betreiber solcher Systeme bedeutet dies, dass sie neue Verfahren benötigen, um den Zustand im Innern dieser Komponenten zu ergründen. Auf Betriebssystemsebene wurden in den letzten 20 Jahren vielfältige Tools entwickelt, um den Zustand der Anwendungen und deren kritische Parameter zu erfassen und zu überwachen. Gleichzeitig weiss man heute genauer, welche Parameter relevant sind, und wie typische Wirkungsketten im Störungsfall aussehen. Insgesamt bedeutet dies, dass der reine Basisbetrieb von Servern heute sehr stabil verläuft. Gleichzeitig stehen auf allen Ebenen, vom ps oder vmstat bis hin zum Enterprise-Systems-Management-Werkzeug, Mittel bereit, um unerwartete Zustände zu erfassen, zu verstehen und häufig auch, um automatisiert darauf zu reagieren. In der Java-Welt und vor allem auch im Bereich der Java-Enterprise-Anwendungen ist das Wissen um die relevanten Subkomponenten, deren Zusammenhänge und typische Störungsverläufe nach wie vor nur sehr schwach ausgeprägt. Open-Source-Software ermöglicht der Community, den Zusammenhängen tatsächlich auf den Grund zu gehen. Davon profitieren alle Anwender zumindest indirekt, nämlich über das in Mailing-Listen, News- Foren und Blogs veröffentlichte Wissen. Nach wie vor wissen jedoch nur sehr wenige Tomcat-Anwender, welche Vielfalt an Informationen ihnen offen stehen. Meist gibt es eine begründete Angst vor dem Live-Gang und der dann abzuarbeitenden realen Last, verbunden mit einer lähmenden Unsicherheit, wie im Fehlerfall Ursachen eingegrenzt werden können. Dieses Dokument möchte Tomcat-Nutzer in die Lage versetzen, sich Einblick in die Zustände wichtiger interner Subkomponenten zu verschaffen. Dies hilft nicht nur im Fehlerfall, die realen Ursachen herauszufinden. Viel wichtiger ist, dass die Betreiber von Anfang an in der Lage sind, das Sizing und die Auslastung aller relevanten Ressourcen von Anfang an zu überwachen und bei Bedarf nachzusteuern. Wir beschränken uns in diesem Dokument zunächst auf die Darstellung einfacher Verfahren, relevante Laufzeitzustände von Tomcat abzufragen. Darüber hinaus erklären wir die wichtigsten relevanten Sizing- Parameter. Der hier vorgestellte Ansatz ist bewusst einfach gehalten und setzt keine Java-Programmierung voraus. Wir verwenden nur die von Tomcat zur Verfügung gestellten Schnittstellen und einfache Skripte. Das White Paper adressiert damit nicht nur Entwickler, sondern vor allem auch Administratoren. Die in diesem Dokument betrachteten Tomcat-Versionen sind 5.0.x und 5.5.x. Der größte Teil des Dokumentes gilt voraussichtlich auch für die anstehende Version 6.0.x. Die Pfade in diesem Dokument sind in Unix-Notation geschrieben. Alle Aussagen gelten aber auch analog für die Filesysteme der vielen anderen Plattformen, für die Tomcat zur Verfügung steht. Seite 5 von 20

6 2 Die Basis: JMX und MBeans Schon 1998 wurde mit der Erarbeitung eines Managementstandards für Java-Komponenten begonnen. Dieser wurde unter dem Namen JMX (Java Management Extensions) als JSR-3 bekannt. ([1]). Seit Java 5 gehört die JMX-Implementierung zum Basisumfang der Java Standard Edition. Auch für ältere JVMs ab Version 1.3 existiert eine standardkonforme Implementierung, genannt MX4J ([2]). JMX beinhaltet die Möglichkeit, Attribute von Objekten auf standardisierte Weise sichtbar und beeinflussbar zu machen. Sogar Methodenaufrufe können durchgeführt werden. Die Attribute und Methoden der Objekte, die managebar werden sollen, werden über sogenannte MBeans zugänglich gemacht. MBeans werden vom Anwendungsentwickler bereitgestellt und enthalten genau die Attribute und Methoden, die der Entwickler für das Management der Komponente für relevant hält. Alle MBeans werden unter einem Namen, dem sogenannten ObjectName an einem MBeanServer registriert. Über den MBeanServer können die MBeans dann nachgeschlagen und abgefragt werden. Zusätzlich gehören zum JMX-Standard verschiedene Möglichkeiten, den MBeanServer auch über eine Netzverbindung abzufragen. Die Tomcat-Entwickler nutzen bereits seit Version 5.0 sehr konsequent die Möglichkeiten von JMX, indem sie alle relevanten Subkomponenten in Form von MBeans managebar machen. Seite 6 von 20

7 3 Der richtige Weg zu den MBeans Wie kommen wir nun am besten an die Informationen heran, die die JVM und der Tomcat uns in Form von MBeans bereitstellen? Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich davon ab, welche Kriterien wir zur Bewertung benutzen. Wir wollen die abgefragten Informationen zur Erkennung von aufkommenden Fehlern und zur Bewertung und Planung des Sizings benutzen. Deshalb benötigen wir ein Verfahren, die Daten automatisiert und regelmäßig zu erheben und abzuspeichern, sowie gegebenenfalls auf die Überschreitung von Schwellwerten mit automatisierten Nachrichten zu reagieren. 3.1 JConsole: Schick, aber auch nützlich? Für einen ersten Einblick eignet sich hier die JConsole, die seit Java 5 zur Grundausstattung der Java Standard Edition gehört. Die JConsole ist ein graphisches Java-Tool, welches den MBeanServer abfragt und uns den direkten Zugriff auf die MBeans der JVM, aber auch aller anwendungsspezifischen MBeans erlaubt ([3],[5]). Die Konsole ist sehr einfach zu benutzen und auch sehr mächtig. Sie hat aber einen gravierenden Nachteil: sie ist komplett darauf ausgelegt, dass sie interaktiv eingesetzt wird. Dennoch raten wir jedem JMX-Neuling, sich eine Tomcat-Instanz einmal mit der JConsole anzusehen. Sie bekommen damit eine sehr intuitive Möglichkeit, zu erfahren, welche Informationen Ihnen offen stehen. Nehmen Sie sich einmal eine Stunde Zeit und ergründen Sie die Vielfalt der in der JConsole zur Verfügung stehenden Anzeigen. Sehr einfach ist dies, falls Sie in der Lage sind, die JConsole als der gleiche User auf dem gleichen System wie die zu beobachtende Tomcat-Instanz zu starten. Dann genügt es beim Starten von Tomcat das Java-System-Property com.sun.management.jmxremote zusätzlich zu setzen, etwa indem man in JAVA_OPTS zusätzlich -Dcom.sun.management.jmxremote aufnimmt. Danach startet man die JConsole einfach mittels $JAVA_HOME/bin/jconsole PID, wobei PID die Prozess-ID des Tomcat-Prozesses ist. Die korrekte Konfiguration bei einer Netzkommunikation zwischen Tomcat und JConsole ist nicht wesentlich schwieriger. Wir verweisen hierfür auf die entsprechenden Anleitungen von Sun ([3] und [4]). Da die JConsole jedoch nicht geeignet ist, in eine Automatisierung eingebunden zu werden, gehen wir hier nicht detaillierter auf diese Konfiguration ein. 3.2 Java Client-API: Flexibel, aber nicht ohne Entwicklung! Ein für eine Automatisierung geeigneter Ansatz nutzt die Möglichkeit der Programmierung eines Java- Clients. Dieser sendet regelmäßig Anfragen an den MBeanServer und holt von dort die gewünschten Werte ab, um anschließend geeignete Reaktionen auszulösen (Speicherung, Alarmierung). Leider haben aber nach wie vor auch professionelle Betreiber von Tomcat-Instanzen eher selten Zugriff auf Java-Entwicklungsressourcen. Zudem ist gerade zu Beginn meist schwer definierbar, welche Parameter nun tatsächlich interessant sind, und welche Regeln an sie gehängt werden sollen. Man benötigt also entweder einen sehr mächtigen konfigurierbaren Java-Client oder Zugriff auf einen kontinuierlichen Java- Entwicklungsprozess. Seite 7 von 20

8 Da beides in der Regel nicht gegeben ist, möchten wir hier einen weiteren Weg vorstellen, der mit sehr einfachen Mitteln umzusetzen ist. 3.3 Tomcat-Manager: Einfach und skriptbar Bereits seit Tomcat 5.0 besitzt die Standard-Applikation Manager, die mit jeder Tomcat-Installation kommt, einen interessanten Zugang zum MBeanServer. Im Manager enthalten ist ein spezielles Servlet, das JMXProxyServlet. Es ermöglicht uns auf einfache Weise HTTP-Anfragen an den Manager zu senden, die Abfragen an den MBeanServer senden und die gefundenen MBeans und ihre Attribute in einer einfach zu parsenden Form textuell zurückbekommen Einzelne Attribute von MBeans gezielt abfragen Einzelne Attribute von MBeans verändern. Das ist die ideale Voraussetzung, um die MBean-Informationen in Skripte einbinden zu können. HTTP- Commandline-Clients zum Absenden von Anfragen gibt es viele (etwa wget, curl). Und das parsen von Antworttexten, die klar strukturiert und zeilenorientiert aufgebaut sind, ist ebenfalls leicht durchführbar (perl und andere). Ein Wort der Warnung: Die Ausgaben enthalten teilweise kritische Informationen. Beim Einsatz von DataSources sind die Zugangsdaten zur Datenbank enthalten, beim Einsatz des Standard-Realms MemoryUserDatabase ebenfalls die dort konfigurierten User und Passwörter. Außerdem stellt die Möglichkeit der Veränderung von Attributen über den Manager natürlich ein Risiko dar. Deshalb sollten Sie den Zugang zum Manager adäquat zumindest durch gute User und Passwörter absichern. Bei Einsatz des MemoryUserDatabase muss das Passwort unbedingt in Digest-Format abgelegt werden. Unter diesen Voraussetzungen bestehen aber auch in Produktion keine Bedenken gegen den Einsatz des Managers. Seite 8 von 20

9 4 Der Manager und seine Methoden Über die URL /manager/jmxproxy?qry=query lassen sich Abfragen an den MBeanServer stellen, die in einem einfach zu parsenden Text-Format beantwortet werden. Um mögliche Queries besser beschreiben zu können, gehen wir hier zunächst auf den ObjectName der Tomcat-MBeans ein. Schauen Sie sich einfach einmal an, welches Ergebnis Sie beim Aufruf der URL /manager/jmxproxy?qry=*:* bekommen! 4.1 MBeans identifizieren: ObjectNames Der ObjectName eines MBeans dient dazu, das MBean eindeutig zu identifizieren. Er setzt sich aus dem Domainnamen und einer komma-separierte Property-Liste zusammen. Domainname und Property-Liste werden durch einen Doppelpunkt verbunden. Der Domainname steht für einen Namensraum. Die meisten MBeans von Tomcat haben als Domainname Catalina. Im MBeanServer von Tomcat können aber auch anwendungsspezifische MBeans registriert sein, die dann einer anderen Domain angehören. Hier nun zunächst einige Beispiele für ObjectNames: Catalina:type=Connector,port=8088 Catalina:type=ThreadPool,name=http-8088 Catalina:type=Manager,path=/myapp,host=localhost Catalina:j2eeType=Servlet,name=OrderProcessing,WebModule= //localhost/myapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:j2eeType=Servlet,name=jsp,WebModule=//localhost/ myapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:type=JspMonitor,name=jsp,WebModule=//localhost/m yapp,j2eeapplication=none,j2eeserver=none Catalina:type=DataSource,path=/myapp,host=localhost,class =javax.sql.datasource,name="jdbc/myappdb" Wir sehen, dass die MBeans im ObjectName einen aussagekräftiges Property type oder j2ee Type haben, und dass die anderen Properties dazu dienen, einzugrenzen, um welche Instanz eines solchen MBeans es sich handelt. Je nach dem Typ des MBeans, taucht hier z.b. ein Port auf (bei Konnektor-bezogenen MBeans) oder der Name einer Web-Applikation, gegebenenfalls erweitert um den Namen eines Servlets. Die genaue Bedeutung und den Inhalt dieser MBeans stellen wir in Kapitel 5 vor. 4.2 MBeans suchen Das JMXProxy-Servlet in der Manager-Webapplikation erlaubt uns, mit Mustern zu suchen. Wir erläutern die Bedeutung einiger wesentlicher Möglichkeiten von QUERY in der Abfrage-URL /manager/jmxproxy?qry=query QUERY *:* : Gibt alle MBeans aus Seite 9 von 20

10 QUERY Catalina:* : Gibt alle MBeans der Domain Catalina aus QUERY Catalina:type=Manager,* : Gibt alle MBeans der Domain Catalina vom Typ Manager aus. Bitte beachten Sie, dass vor dem * noch ein Komma stehen muss! QUERY Catalina:j2eeType=Servlet,WebModule=//localhost/myapp,* : Gibt alle Servlet-MBeans der Domain Catalina aus, die zur Webapplikation myapp im Host localhost gehören. Bitte beachten Sie, dass vor dem * noch ein Komma stehen muss! QUERY Users:,type=User,* : Gibt alle User-MBeans aus (User-Konfiguration) Jede solche Anfrage wird zunächst mit der Angabe beantwortet, wieviele MBeans gefunden wurden: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 Danach werden die einzelnen MBeans angezeigt, jeweils durch eine Leerzeile getrennt. Jedes MBean beginnt mit einer Zeile, in der sein Name steht. Danach kommt eine Liste der Namen und Werte seiner Attribute, wobei Name und Wert durch : getrennt sind: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e 2 a d m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 1 2 s e s s i o n C o u n t e r : m a x A c t i v e : 1 3 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 9 5 p r o c e s s i n g T i m e : 2 4 d u p l i c a t e s : 0 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m a n a g e r, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e b 3 c a c 9 m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 Seite 10 von 20

11 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 0 s e s s i o n C o u n t e r : 0 m a x A c t i v e : 0 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : 0 s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : 0 r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 0 p r o c e s s i n g T i m e : 2 7 d u p l i c a t e s : Einzelne MBean-Attribute ausgeben Meist interessieren von einem MBean nur einige Attribute. Viele der im MBean enthaltenen Attribute sind Konfigurationsparameter, die sich in der Regel während der Laufzeit nicht ändern, so dass man sie auch nicht permanent abfragen möchte. Um einzelne MBean-Attribute abzufragen, verwendet man die URL /manager/jmxproxy?get=objectname&att=attributename. Dabei muss es sich bei OBJECTNAME um einen gültigen ObjectName eines MBeans aus dem MBeanServer handeln, und ATTRIBUTENAME muss der Name eines Attributes dieses MBeans sein. Beispiel: Aufruf der URL h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? g e t = C a t a l i n a : t y p e = C o n n e c t o r, p o r t = & a t t = m a x S p a r e T h r e a d s erzeugt die Antwort: O K - A t t r i b u t e g e t ' C a t a l i n a : t y p e = C o n n e c t o r, p o r t = ' - m a x S p a r e T h r e a d s = 1 0 Leider hat das JMXProxy-Servlet zur Zeit nicht die Fähigkeit, mehrere Attribute mit einem Request abzufragen. Man kann get immer nur für ein MBean aufrufen. Es eignet sich also letzten Endes nicht gut, um einige Dutzend Attribute abzufragen, da dann der Kommunikationsoverhead in Form eines HTTP- Requests pro Attribut hoch werden wird. Wir empfehlen deshalb, alternativ die Methode qry zu verwenden und die gewünschten Attribute Client-seitig auszufiltern. 4.4 MBean-Attribute dynamisch verändern Sehr spannend ist die set -Methode, mit der wir MBean-Attribute über das JMXProxy-Servlet auch während der Laufzeit verändern können. Damit haben wir die Möglichkeit, Objekte in Tomcat oder unseren Webanwendungen ohne Neustart oder sonstige Service-Unterbrechung umzukonfigurieren. Natürlich muss der Entwickler des Objektes diesen Vorgang vorgesehen haben. Er muss sich jedoch nicht mehr darum kümmern, wie er die Information einer Umkonfiguration erhält. Dies übernimmt JMX. Die URL für das Verändern von MBean-Attributen über das JMXProxyServlet lautet /manager/jmxproxy?set=objectname&att=attributename&val=newva LUE. Dabei muss es sich bei OBJECTNAME um einen gültigen ObjectName eines MBeans aus dem MBeanServer handeln, und ATTRIBUTENAME muss der Name eines Attributes dieses MBeans sein. Bei erfolgreicher Abarbeitung lautet die Antwort: O K - A t t r i b u t e s e t Seite 11 von 20

12 In NEWVALUE steht der gewünschte neue Wert, wobei er natürlich mit dem Typ des Attributes verträglich sein muss. Es macht also keinen Sinn, etwa ein ganzzahliges Attribut auf einen Text-Wert zu setzen. Der Versuch statt einer Zahl den Wert xyz einzugeben, wird mit E r r o r - j a v a. l a n g. N u m b e r F o r m a t E x c e p t i o n : F o r i n p u t s t r i n g : " x y z " beantwortet. Auch die set-methode kann immer nur ein Attribut eines einzigen MBeans setzen. Da das Verändern von Werten jedoch wesentlich seltener geschieht, stellt dies in der Regel keine ernsthafte Einschränkung dar. Seite 12 von 20

13 5 Interessante MBeans und ihre Attribute Wir wollen in diesem Kapitel einige Tomcat-MBeans beschreiben, die für die Bewertung der Auslastung des Servers relevant sind. 5.1 ThreadPool Zu jedem Konnektor in Tomcat gehört ein Thread-Pool, der für die Verarbeitung der Anfragen, die über den Konnektor hereinkommen, verantwortlich ist. Der Thread-Pool legt also einerseits fest, mit welcher maximalen Parallelität Anfragen in Tomcat verarbeitet werden können (je mehr desto besser). Andererseits definiert er aber auch, wie viele Threads das Betriebssystem bereitstellen und schedulen muss (je weniger desto besser). Deshalb ist es interessant, die Auslastung des Thread-Pools zu überwachen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = T h r e a d P o o l, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = T h r e a d P o o l, n a m e = h t t p m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. t o m c a t. u t i l. t h r e a d s. T h r e a d P o o l n a m e : h t t p m i n S p a r e T h r e a d s : 2 c u r r e n t T h r e a d s B u s y : 2 d a e m o n : f a l s e t h r e a d S t a t u s : [ L j a v a. l a n g. S t r i n g f s e q u e n c e : 1 9 c u r r e n t T h r e a d C o u n t : 4 m a x S p a r e T h r e a d s : 5 m a x T h r e a d s : t h r e a d P a r a m : [ L j a v a. l a n g. S t r i n g 4 2 a t h r e a d P r i o r i t y : 5 Aus der Konnektor-Konfiguration werden die Attribute minsparethreads, maxspare Threads und maxthreads vererbt. Für den Laufzeitzustand interessant sind current ThreadCount, currentthreadsbusy und sequence: currentthreadcount: die aktuelle Anzahl der Threads, die über den Pool verwaltet werden. currentthreadsbusy: die Anzahl der Threads im Pool, die an einer aktiven Netzverbindung des Konnektors hängen. Dazu noch ein Thread, der im Zustand accept ist, und auf neue Anfragen wartet. Was bedeutet eine aktive Netzverbindung? Für einen HTTP-Konnektor bedeutet dies, dass entweder gerade ein Request verarbeitet wird, oder aber bei HTTP-Keepalive der letzte Request noch nicht lange her ist und der Browser oder ein reverse Proxy über die gleiche Verbindung noch weitere Requests senden möchte. sequence: Anzahl der Threads, die in diesem Pool seit dem Tomcat-Start gestartet wurden. Da ein Pool in Phasen niedriger Last auch wieder Threads abbaut, kann der Wert sequence auch Seite 13 von 20

14 über längere Zeit wachsen. Er gibt im wesentlichen wieder, wie häufig und wie stark der Pool wächst und wieder schrumpft. 5.2 GlobalRequestProcessor Zu jedem Konnektor in Tomcat gehört auch ein MBean, welches die Request-Statistik enthält. Dieser GlobalRequestProcessor enthält folgende Informationen: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = G l o b a l R e q u e s t P r o c e s s o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = G l o b a l R e q u e s t P r o c e s s o r, n a m e = h t t p m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t G r o u p I n f o r e q u e s t C o u n t : 8 7 m a x T i m e : b y t e s S e n t : b y t e s R e c e i v e d : 9 9 p r o c e s s i n g T i m e : e r r o r C o u n t : 3 Die Attribute bedeuten im Einzelnen: requestcount: Anzahl der verarbeiteten Requests seit Start maxtime: maximale Antwortzeit in Millisekunden bytesreceived, bytessend: Gesamtgröße der Requests bzw. Responses in Bytes processingtime: Summe der Antwortzeiten aller Requests in Millisekunden errorcount: Gesamtzahl der aufgetretenen Fehler 5.3 RequestProcessor In der Default-Konfiguration führt auch noch jeder einzelne Thread im Pool seine eigene Statistik. Diese steckt im RequestProcessor-MBean: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 3 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, w o r k e r = h t t p , n a m e = H t t p R e q u e s t 0 m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t I n f o v i r t u a l H o s t : w w w. m y c o m. c o m b y t e s S e n t : m e t h o d : G E T r e m o t e A d d r : r e q u e s t B y t e s S e n t : 0 c o n t e n t L e n g t h : - 1 Seite 14 von 20

15 b y t e s R e c e i v e d : 0 r e q u e s t P r o c e s s i n g T i m e : 1 0 g l o b a l P r o c e s s o r : o r g. a p a c h e. c o y o t e. R e q u e s t G r o u p I n f p r o t o c o l : H T T P / 1. 1 c u r r e n t Q u e r y S t r i n g : q r y = C a t a l i n a : t y p e = R e q u e s t P r o c e s s o r, * m a x R e q u e s t U r i : / m y a p p / w e l c o m e. f a c e s r e q u e s t B y t e s R e c e i v e d : 0 s e r v e r P o r t : s t a g e : 3 r e q u e s t C o u n t : 4 5 m a x T i m e : p r o c e s s i n g T i m e : c u r r e n t U r i : / m a n a g e r / j m x p r o x y e r r o r C o u n t : 2... Die Attribute bedeuten im Einzelnen: Request-Parameter des aktuellen bzw. letzten Requests: remoteaddr (Client-Adresse), virtualhost, serverport, method, protocol, currenturi, current QueryString, contentlength, requestbytesreceived, requestbytessent, RequestProcessingTime Akkumulierte Werte für diesen Thread, analog zum GlobalRequestProcessor: request Count, maxtime, bytesreceived, bytessent, processingtime, max Time, errorcount Zusätzlich die Information, bei welcher URL die bislang maximale Verarbeitungsdauer aufgetreten ist: maxrequesturi 5.4 Manager Jede Webapplikation erzeugt einen Manager-Objekt in Tomcat. Dieses darf nicht mit der Manager-Webapplikation verwechselt werden. Das Manager-Objekt zu einer Webapplikation verwaltet im wesentlichen die Sessions der Webapplikation. Das zugehörige MBean erlaubt uns einen Einblick in den Zustand der Session-Verwaltung. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = M a n a g e r, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r a l g o r i t h m : M D 5 r a n d o m F i l e : / d e v / u r a n d o m c l a s s N a m e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e r d i s t r i b u t a b l e : f a l s e e n t r o p y : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. s e s s i o n. S t a n d a r d M a n a g e 2 a d m a x A c t i v e S e s s i o n s : - 1 m a x I n a c t i v e I n t e r v a l : Seite 15 von 20

16 p r o c e s s E x p i r e s F r e q u e n c y : 6 s e s s i o n I d L e n g t h : 1 6 n a m e : S t a n d a r d M a n a g e r p a t h n a m e : S E S S I O N S. s e r a c t i v e S e s s i o n s : 1 5 s e s s i o n C o u n t e r : 7 0 m a x A c t i v e : 1 7 s e s s i o n M a x A l i v e T i m e : s e s s i o n A v e r a g e A l i v e T i m e : r e j e c t e d S e s s i o n s : 0 e x p i r e d S e s s i o n s : 1 4 p r o c e s s i n g T i m e : 2 4 d u p l i c a t e s : 0... Die nicht-konfigurativen Attribute bedeuten im Einzelnen: activesessions: Anzahl der zur Zeit existierenden (aktiven) Sitzungen maxactive: maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Sitzungen seit Start sessioncounter: Anzahl seit dem Start neu angelegter Sitzungen expiredsessions: Anzahl der Sitzungen, die vom Manager nach Ablauf des Inaktivitäts- Timeouts der Sitzung zwangsweise beendet wurden duplicates: Anzahl der Sitzungen, bei deren Erzeugung die Session-Id schon belegt war rejectedsessions: Anzahl der Sitzungen, bei deren Erzeugung es zu einem anderen Fehler kam sessionmaxalivetime: maximale Lebensdauer der Sitzungen seit dem Neustart in Sekunden sessionaveragealivetime: mittlere Lebensdauer der Sitzungen seit dem Neustart in Sekunden processingtime: Gesamtzeit, die der Manager zum Aufräumen von inaktiven Sitzungen seit dem Neustart gebraucht hat, in Millisekunden 5.5 Servlets, JSPs Auch für jedes Servlet in einer Webapplikation wird ein MBean angelegt, welches eine Zugriffs-, Performance und Fehler-Statistik enthält. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 7 N a m e : C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = F a c e s S e r v l e t, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / m y a p p, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e modelertyp e : o r g. a p a c h e. c a t a l i n a. c o r e. S t a n d a r d W r a p p e r e n g i n e N a m e : C a t a l i n a e v e n t P r o v i d e r : f a l s e Seite 16 von 20

17 o b j e c t N a m e : C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = F a c e s S e r v l e t, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / t o m c a t, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e s t a t e M a n a g e a b l e : f a l s e s t a t i s t i c s P r o v i d e r : f a l s e p r o c e s s i n g T i m e : m a x T i m e : m i n T i m e : 1 1 r e q u e s t C o u n t : 1 2 e r r o r C o u n t : 0 l o a d T i m e : 1 7 c l a s s L o a d T i m e : Die relevanten Attribute bedeuten im Einzelnen: requestcount: Anzahl der von diesem Servlet verarbeiteten Requests seit Start maxtime: maximale Antwortzeit in Millisekunden mintime: minimale Antwortzeit in Millisekunden processingtime: Summe der Verarbeitungszeiten aller Requests in Millisekunden errorcount: Gesamtzahl der aufgetretenen Fehler Die Statistik-Informationen zu den JSPs bekommen Sie von dem Servlet mit Namen jsp, welches für die Verarbeitung aller JSPs zuständig ist: URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : j 2 e e T y p e = S e r v l e t, n a m e = j s p, * Die Antworten sind aufgebaut wie bei allen anderen Servlets. 5.6 JspMonitor Das Objekt JspMonitor lädt die JSPs und überprüft, ob sie erneut geladen werden müssen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = J s p M o n i t o r, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 2 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = J s p M o n i t o r, n a m e = j s p, W e b M o d u l e = / / l o c a l h o s t / t o m c a t, J 2 E E A p p l i c a t i o n = n o n e, J 2 E E S e r v e r = n o n e m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. j a s p e r. s e r v l e t. J s p S e r v l e t j s p C o u n t : 1 0 s e r v l e t N a m e : j s p j s p R e l o a d C o u n t : 2 s e r v l e t I n f o :... Die Attribute bedeuten im Einzelnen: Seite 17 von 20

18 jspcount: Anzahl der für diese Webapplikation geladenen JSPs jspreloadcount: Anzahl der JSP-Aktualisierungen seit Start 5.7 DataSource Auch jede DataSource hinterlässt Spuren im MBeanServer. An Hand des zugehörigen MBeans lässt sich die Auslastung des Datenbank-Pools feststellen. URL: h t t p : / / m y s e r v e r : / m a n a g e r / j m x p r o x y? q r y = C a t a l i n a : t y p e = D a t a S o u r c e, * Antwort: O K - N u m b e r o f r e s u l t s : 1 N a m e : C a t a l i n a : t y p e = D a t a S o u r c e, p a t h = / m y a p p, h o s t = l o c a l h o s t, c l a s s = j a v a x. s q l. D a t a S o u r c e, n a m e = " j d b c / m y a p p D B " m o d e l e r T y p e : o r g. a p a c h e. t o m c a t. d b c p. d b c p. B a s i c D a t a S o u r c e p a s s w o r d : m y d b p a s s d e f a u l t A u t o C o m m i t : t r u e m a x I d l e : 5 m i n E v i c t a b l e I d l e T i m e M i l l i s : d r i v e r C l a s s N a m e : c o m. m y s q l. j d b c. D r i v e r u s e r n a m e : m y d b u s e r u r l : j d b c : m y s q l : / / m y d b s e r v e r / m y a p p d b t e s t O n B o r r o w : f a l s e m a x W a i t : - 1 t e s t W h i l e I d l e : f a l s e n u m I d l e : 2 m a x A c t i v e : 5 0 n u m A c t i v e : 0 m a x O p e n P r e p a r e d S t a t e m e n t s : - 1 t i m e B e t w e e n E v i c t i o n R u n s M i l l i s : p o o l P r e p a r e d S t a t e m e n t s : f a l s e i n i t i a l S i z e : 1 0 a c c e s s T o U n d e r l y i n g C o n n e c t i o n A l l o w e d : f a l s e t e s t O n R e t u r n : f a l s e l o g A b a n d o n e d : t r u e n u m T e s t s P e r E v i c t i o n R u n : 3 d e f a u l t T r a n s a c t i o n I s o l a t i o n : - 1 r e m o v e A b a n d o n e d T i m e o u t : r e m o v e A b a n d o n e d : t r u e d e f a u l t R e a d O n l y : f a l s e m i n I d l e : 2 Die Laufzeit-Attribute bedeuten im Einzelnen: numidle: Anzahl der Verbindungen im Datenbank-Pool im Zustand idle numactive: Anzahl der Verbindungen im Datenbank-Pool im Zustand active Seite 18 von 20

19 6 Zusammenfassung Das hier vorgestellte Verfahren zum Auslesen von JMX-Informationen aus dem Tomcat-MBean-Server über das JMXProxy-Servlet der Manager-Webapplikation bietet viele Vorteile: Einfache Schnittstelle über http Klar strukturierte zeilenorientierte Antworten, die gut zu parsen sind Einfach zu beschreibende Informationsstruktur. MBeans haben Namen, in denen ihr Typ, Ports bzw. Namen von Webapplikationen etc. auftauchen. Jedes MBean besitzt eine wohldefinierte Liste von Attributen Die ausgelesenen numerischen Werte lassen sich leicht historisieren und visualisieren. Eine Integration in vorhandene Management-Tools ist einfach zu bewerkstelligen. Das rechtzeitige und kontinuierliche Sammeln der Werte erlaubt eine besseres Sizing der Komponenten, sowie eine zuverlässigere Kapazitätsplanung und eine schnelle Analyse im Fehlerfall. Seite 19 von 20

20 7 Literaturhinweise [1] [2] [3] [4] [5] [6] Seite 20 von 20

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