Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

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1 Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette Kostendruck Natürliches Hedging Wirtschaftliche Unsicherheit Schwellenländer Wachstum Internationalisierung Schwache Nachfrage Kundenspezifische Anpassungen Akquisitionen Profitabilität Talentknappheit

2 OPTIMISTISCHER AUSBLICK FÜR DEN SCHWEIZER WERKPLATZ Die Mehrheit der Schweizer Industrieunternehmen beurteilt die Aussichten für sich selbst, den Werkplatz und die Schweizer Wirtschaft positiver als vor zwei Jahren Positiver, negativer und unveränderter Ausblick für Schweizer Industrieunternehmen in den nächsten 12 Monaten POSITIV NEGATIV 18% -33% 67% -11% 3% -78% 56% -17% 20% -45% 61% -17% Ausblick für Ihr Unternehmen? Ausblick für den Werkplatz Schweiz? Ausblick für die Schweizer Wirtschaft?

3 WECHSELKURSPROBLEME BLEIBEN EIN SCHLÜSSELTHEMA Zudem sind Schweizer Industrieunternehmen noch mehr besorgt über die zunehmende Produktivität und neue innovative Produkte der Konkurrenz als vor zwei Jahren Hauptgründe für die Zunahme des globalen Wettbewerbdrucks auf den Werkplatz Schweiz 2012 VS 2014 Währungsdruck 95% 82% Technologisch verbesserte Produkte der Konkurrenz 50% 59% Gestiegene Produktivität der Konkurrenz 33% 41% Niedrigere Lohn- und Infrastrukturkosten (z.b. Strom, Kommunikation, Gebäude) der Konkurrenz 48% 41% Nachfrageschwäche in Hauptabsatzmärkten 35% 24% Protektionismus, v.a. in neuen Wachstumsmärkten 13% 24%

4 KOSTENREDUKTION VON INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSEN UND EFFIZIENZ IN DER PRODUKTION STEHEN GANZ OBEN AUF DER AGENDA DES MANAGEMENTS Ausbau der globalen Beschaffung und Hereinnahme von ausgelagerten Prozessen sind wichtiger geworden Top 10 Strategien von Schweizer Industrieunternehmen zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion für die nächsten 12 Monate Kostenreduktion von internen Prozessen (Back-Office) Effizienzsteigerung in Produktion (Lean, Automatisierung) Ausbau der globalen Beschaffung Optimierung und Effizienz in der Beschaffungskette Flexibilisierung / Senkung der Personalkosten Auslandsverlagerungen (Offshoring, Near-Shoring) Hereinnahme ausgelagerter Prozesse (Insourcing) Ausstieg aus nichtgewinnbringenden Geschäften Zusammenlegung (Shared-Services Center) Legende: Ausgliederung (Outsourcing) 83% 68% 73% 60% 40% 33% 18% 25% 28% 18% 83% 83% 76% 53% 35% 29% 24% 24% 24% 12%

5 WACHSTUM IST WIEDER IM FOKUS UND AM STÄRKSTEN IN ASIEN UND NORDAMERIKA Das Wachstum in der Schweiz ist erheblich schwächer als vor zwei Jahren Länder/Regionen in welchen Schweizer Industrieunternehmen am stärksten gewachsen sind in den letzten 12 Monaten 6% Skandinavien 12% Russland Nordamerika 41% 29% 6% Grossbritannien Deutschland 6% Frankreich 12% Osteuropa 6% Südeuropa 47% 12% Lateinamerika (ohne Brasilien) 12% Schweiz 18% Mittlerer Osten 12% Indien China Brasilien 12% 6% Afrika 35% Asien/Ozeanien (ohne Indien, China)

6 DER WUNSCH NACH KUNDENSPEZIFISCHEN ANPASSUNGEN IST WICHTIGER ALS NUR PRODUKTE AUF DEN MARKT ZU BRINGEN Ein besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse ist zentral für Wachstum Wachstumsstrategien von Schweizer Industrieunternehmen für entwickelte Märkte und Schwellenländer 2012 VS 2014 Ausrichtung des Produkt- und Dienstleistungsangebots an Kundensegmenten Nicht gefragt 68% Erhöhung von Investitionen / neue Produktentwicklung 54% 50% Neue Vertriebsstrategie / Verkaufsbüros 55% 50% Ausbau / Aufbau von eigenen Produktionskapazitäten 23% 26% Übernahmen und Fusionen (M&A) / Zukäufe von Geschäftsbereichen 20% 18% Joint Ventures / strategische Allianzen in der Produktion 23% 9%

7 PRODUKTIONSVERLAGERUNGEN GEHEN WEITER, WÄHREND ERHÖHTE ANSTRENGUNGEN GEMACHT WERDEN UM INNOVATIV ZU BLEIBEN Die Produktion wird weiter ins Ausland verschoben, wenn auch langsamer, und bei F+E gibt es eine Erhöhung in der Schweiz und noch stärker im Ausland Erhöhung, Verringerung und unveränderte Anzahl von Produktionsanlagen und F+E Kapazitäten für die nächsten Jahre ERHÖHUNG VERRINGERUNG 90% 81% 65% 55% 56% 35% 0% 6% 0% -18% -3% -6% -19% -13% -59% -82% Ausland Schweiz Ausland Schweiz Veränderung der Anzahl von Produktionsanlagen des Werkplatz Schweiz? Veränderung der F+E Kapazitäten von Schweizer Industrieunternehmen?

8 Erfahren Sie mehr Dr. Ralf C. Schlaepfer Managing Partner, Strategic Growth Direct: +41 (0) Mobile: +41 (0) Markus Koch Consulting Partner Direct: +41 (0) Mobile: +41 (0) Dr. Philipp Merkofer Manufacturing Research Direct: +41 (0) Mobile: +41 (0)

9 Lösungsansätze Weissbuch Werkplatz Schweiz Innovationsstudie Werkplatz Schweiz

10 Deloitte Standorte Basel Steinengraben Basel Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Bern Rosenweg Bern Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Genf Route de Pré-Bois 20, Postfach Genf 15 Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Lausanne Avenue de Montchoisi 15, Postfach Lausanne Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Lugano Via Ferruccio Pelli 1, Postfach Lugano Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Zürich General Guisan-Quai 38, Postfach Zürich Tel: +41 (0) Fax: +41 (0)

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13 Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited ( DTTL ), eine UK private company limited by guarantee (eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht) und ihren Mitgliedsunternehmen, die rechtlich selbständig und unabhängig sind. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von DTTL und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf unserer Webseite unter Deloitte AG ist eine Tochtergesellschaft von Deloitte LLP, dem Mitgliedsunternehmen in Grossbritannien von DTTL. Deloitte AG ist von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) als anerkannter Wirtschaftsprüfer zugelassen. Diese Publikation ist allgemein abgefasst und kann deshalb in konkreten Fällen nicht als Referenzgrundlage herangezogen werden. Die Anwendung der hier aufgeführten Grundsätze hängt von den jeweiligen Umständen ab und wir empfehlen Ihnen, sich professionell beraten zu lassen, bevor Sie gestützt auf den Inhalt dieser Publikation Handlungen vornehmen oder unterlassen. Deloitte AG berät Sie gerne, wie Sie die Grundsätze in dieser Publikation bei speziellen Umständen anwenden können. Deloitte AG übernimmt keine Verantwortung und lehnt jegliche Haftung für Verluste ab, die sich ergeben, wenn eine Person aufgrund der Informationen in dieser Publikation eine Handlung vornimmt oder unterlässt Deloitte AG. Alle Rechte vorbehalten. Design und Produktion durch das Deloitte Creative Studio, Zürich A

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