Das virtual Server System

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1 Das virtual Server System Eine Einführung in das virtuelle Serversystem Version CreativeNet Service

2 1 DER VIRTUELLE SERVER EINFÜHRUNG IN DAS VIRTUELLE SERVER SYSTEM WIE ARBEITET DAS VIRTUELLE SERVER SYSTEM WELCHE INTERNETDIENSTE WERDEN VON EINEM VIRTUELLEN SERVER UNTERSTÜTZT? DER ADMINISTRATOR DES VIRTUELLEN SERVERS EINE ÜBERSICHT ÜBER DEN VIRTUELLEN SERVER DER VIRTUELLE WEB SERVER EINLEITUNG DIE KONFIGURATIONS-DATEIEN DES VIRTUELLEN WEB SERVERS DIE HTTPD.CONF-DATEI DIE SRM.CONF-DATEI DIE ACCESS.CONF-DATEI DAS ERSTELLEN VON WEBSEITEN HTML EDITOREN UND TOOLS DIE BENUTZUNG DES COMMON GATEWAY INTERFACE (CGI) EIGENE CGI PROGRAMME SCHREIBEN IMAGEMAPS EINFACHE FORMULARE SERVER SIDE INCLUDES (SSI) AUSWERTUNG DER LOG-DATEIEN IHRES VIRTUELLEN SERVERS AUTOMATISCH ERSTELLTE STATISTIKAUSWERTUNGEN MIT GETSTATS WWW STATS ALS ALTERNATIVE ZU GETSTATS LÖSCHEN DER LOG-DATEIEN IHRES VIRTUELLEN SERVERS DER VIRTUELLE FTP SERVER EINE EINFÜHRUNG IN FTP ANONYMES FTP VS. FTP DER NAME DES VIRTUELLEN FTP SERVERS DAS VERZEICHNIS FÜR ANONYMES FTP ERSTELLUNG EINES INCOMMING -VERZEICHNISSES FÜR FTP KUNDEN BEGRÜßUNGSTEXTE UND VERZEICHNISINFORMATIONEN ERSTELLUNG VON NICHT ANONYMEN FTP KONTEN ÜBERWACHUNG DER ANONYMEN FTP AKTIVITÄTEN DER VIRTUELLE SERVER EINE EINFÜHRUNG IN EINE ÜBERSICHT ÜBER DAS SYSTEM DES VIRTUELLEN SERVERS ERSTELLEN VON ALIASES ERSTELLEN EINFACHER MAILLISTEN ERSTELLEN VON AUTORESPONDERN FEHLERMELDUNGEN DER VIRTUELLE POP SERVER EINLEITUNG IN POP ERSTELLEN VON POP KONTEN ÄNDERN VON PAßWORTEN FTP UND ENTFERNEN VON POP- UND FTP KONTEN AUFLISTEN VON ALLEN POP- UND FTP-KONTEN UND DEREN NUTZERN AUFLISTEN DER EIGENSCHAFTEN EINZELNER POP- UND FTP-NUTZER KONFIGURATION EINES POP CLIENT DIE KONFIGURATION VOM MS OUTLOOK EXPRESS

3 5.7.2 KONFIGURATION ANDERER CLIENTS WEITERE NÜTZLICHE UND HILFREICHE BEFEHLE ZUR ADMINISTRATION EINLEITUNG DER QUOTA BEFEHL DER VDISKUSE BEFEHL TOTE PROZESSE BLOCKIEREN SPEICHERPLATZ DER VNUKELOG BEFEHL DER VNUKELOG2 BEFEHL DER TRACEROUTE BEFEHL DAS CONTRIB VERZEICHNIS ERSTELLEN SYMBOLISCHER VERWEISE (SYMBOLIC LINKS) DIE IMANAGER SERVER ERWEITERUNG UND DAS IROOT PLUG-IN EINLEITUNG DIE IMANAGER ERWEITERUNG INSTALLATION VON IMANAGER STARTEN VON IMANAGER ÄNDERN EINER DATEI MIT IMANAGER LÖSCHEN VON DATEIEN MIT IMANAGER KOPIEREN EINER DATEI MIT IMANAGER VERSCHIEBEN EINER DATEI MIT IMANAGER VERWEISE VON DATEIEN MIT IMANAGER ÄNDERUNGEN VON DATEIBERECHTIGUNGEN MIT IMANAGER AUFSPIELEN NEUER DATEIEN AUF DEN SERVER MIT IMANAGER ANLEGEN NEUER VERZEICHNISSE MIT IMANAGER DAS IROOT PLUG-IN INSTALLATION DES IROOT PLUG-IN STARTEN DES IROOT PLUG-IN ERSTELLEN VON UND FTP KONTEN VADDUSER ÄNDERN VON UND FTP KONTEN VPASSWD LÖSCHEN VON UND FTP KONTEN VRMUSER ERSTELLEN EINES ALIAS LÖSCHEN EINES ALIAS AKTUALISIEREN DER ALIASES DATEI VNEWALIASES ÄNDERN DES ROOT PAßWORTES PASSWD

4 1 Der virtuelle Server 1.1 Einführung in das virtuelle Server System Ein virtueller Server erlaubt Ihnen die Realisierung einer professionellen Internetpräsenz mit allen Vorteilen und technischen Möglichkeiten, die Sie normalerweise nur mit einem dedizierten Server 1 realisieren können. Im Gegensatz hierzu erreichen Sie höchste Serverperformance und hohen Datendurchsatz bei 24 stündiger Verfügbarkeit zu einem Bruchteil der Kosten. Normalerweise erfordert die Realisierung einer Internetpräsenz mit einem eigenen Serversystem eine dauerhafte und schnelle Anbindung an das Internet, teuere Ausrüstung und natürlich betreuendes Supportpersonal. Mit einem virtuellen Serversystem erhalten Sie den vollen Internetservice, den Sie für eine ständige Anbindung an das Internet benötigen, ohne sich Gedanken über Technik, Anbindung und explodierende Datentransferkosten 2 machen zu müssen. Ihre Kunden werden hierbei den Unterschied nicht bemerken. Ohne die Nutzung eines virtuellen Serversystems müßten Sie folgendes berücksichtigen, um erfolgreich eine Präsentation im Internet realisieren zu können: - Bereitstellung einer Datenleitung durch eine Telefongesellschaft (Deutsche Telekom) von Ihrem Büro zu einem Backboneprovider 3. - Bereitstellung einer leistungsfähigen Datenschnittstelle in Ihrem Büro vergleichbar einem MODEM ; evtl. eine zusätzliche bei Ihrem Internetbackboneprovider - Bereitstellung eines leistungsfähigen Routers für Ihr Büro und evtl. eines weiteren Routers bei Ihrem Internetbackboneprovider - Bereitstellung von Datentransferbandbreiten durch Ihren Internetbackboneprovider - Registrierung von Internetprotokollnummern (IP-Nummer) - Bereitstellung der Internetserverhardware für Ihr Büro, welche mit einem guten Arbeitsspeicher, einer großen Festplatte und einem Datenbackupsystem - incl. Streamer - ausgestattet ist. - Bereitstellung und Installation eines Betriebssystems wie UNIX oder Windows NT für den Server. - Bereitstellung, Installation und Konfiguration von Webserversoftware, für die Internetdienste FTP, und HTTP. Abhängend vom Backboneprovider, der Geschwindigkeit (Datendurchsatz) der Internetanbindung, der Hard- und der Serversoftware, die Sie erwerben müssen, können die Kosten schnell auf DM ,00 bis DM ,00 hochschnellen, nur um an das Internet angebunden zu sein. Hinzu kommen noch zwischen DM 1 500,00 und DM ,00 für monatliches Datentransfervolumen und Leitungskosten. 1 Physisches Serversystem, welches direkt mit dem Internet verbunden ist 2 normalerweise als Trafficgebühr bezeichnet 3 Backboneprovider bindet Ihr Computernetz direkt an das Internet an 4

5 Das virtuelle Server System wurde aus der Idee heraus geboren, Hochleistungsinternetanbindungen und Serverplatz mit anderen Firmen zu teilen. Dadurch wird eine drastische Verringerung der Kosten für die Realisierung eines Internetservers erreicht. Die meisten Firmen, die über Hochleistungsinternetverbindungen verfügen, nutzen das volle Potential Ihrer Übertragungsbandbreiten nicht ständig aus. Um Verzögerungen gegenüber den eigenen Kunden zu vermeiden, werden dort die schnellsten und besten Anbindungen bereitgestellt. Für kleine Firmen mag das eine 64 Kbit/s ISDN Leitung oder eine größere Leitung sein. Bei langsameren Anbindungen würden die Kunden bei Aufrufen dieser Seiten in den Aufrufspitzen starke Netzwerkverzögerungen spüren, welche Sie bei Angeboten von Firmen mit Hochleistungsinternetanbindungen während dieser Zeiten nicht bemerken werden. Eine zu schwache Internetanbindung kann also zu einem starken Wettbewerbsnachteil werden. Mit einem virtuellen Serversystem hat auch eine kleine Firma die Möglichkeit, einen Hochleistungsinternetanbindung zu einem Bruchteil der Kosten für sich zu nutzen ohne, daß deren Kunden einen Unterschied zu einem dedizierten Server merken. Bei der Nutzung von -diensten kann ein virtueller Server Ihnen und Ihrer Firma bares Geld sparen. So können alle Ihre Mitarbeiter ein eigenes konto unter der Adresse auf einem virtuellen Server erhalten, wobei sich alle Mitarbeiter nur ein oder zwei Interneteinwahlkonten bei Ihrem Internetnetprovider (T- Online, AOL, okay.net ect.) teilen. Als Veranschauungsbeispiel nehmen wir eine kleine Firma mit ca. 5 bis 10 Mitarbeitern. Für ca. DM 40,00 bis DM 100,00 4 erhalten Sie derzeit einen professionellen Dial-up Zugang zu Ihrem Provider mit dem Sie zwischen 2 und 100 Stunden das Internet nutzen können. Anstatt für jeden Mitarbeiter einen eigenen Internetanschluß bereitzustellen, was in den meisten Fällen für ein eigenes -Postach unter der Adresse die Vorraussetzung ist, können Sie nun mit nur ein bis zwei Internetzugängen und entsprechend konfigurierter Clientsoftware auf jedem Computer eines Mitarbeiters auskommen, um die s direkt von einem virtuellen Server abzuholen. Für diesen Zweck erhält jeder Mitarbeiter einen eigenen Nutzernamen und ein eigenes Paßwort. Durch die Teilung von nur ein bis zwei Internetzugängen sparen Sie bei 10 Mitarbeitern zwischen DM 320,00 und DM 800,00 Internetzugangsgebühren. Das virtuelle Serversystem mag nicht für jeden Nutzungszweck die richtige Wahl sein. Es erlaubt Ihnen und Ihrer Firma eine Internetpräsenz mit einer schnellen Internetanbindung und den technischen Möglichkeiten der aktuellen Serversoftware zu realisieren. Sie haben damit die Möglichkeit, die Resonanz auf Ihr Angebot und das Potential des Internetmarketing für Ihren Anwendungsbereich zu testen, ohne starke Investitionen tätigen zu müssen. Wenn Sie mit Ihrer Firma nach einiger Zeit eine sehr gut besuchte und sehr populäre Internetseite entwickelt haben, haben Sie dann immer noch die Möglichkeit, eine eigene Internetanbindung mit einem eigenen dedizierten Server zu realisieren, um den Wünschen Ihrer Kunden noch gerechter zu werden. Als Marke können Sie hier zwischen und Serverhits am Tag festhalten. 90% aller derzeitigen Internetangebote werden allerdings nicht über dieses Maß hinaus kommen. Für den Fall, daß Sie dann einen eigenen dedizierten Server etablieren wollen, können wir 4 Preise schwanken zwischen den Anbietern 5

6 Ihnen sicherlich auch hier unsere Hilfe anbieten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen. 1.2 Wie arbeitet das virtuelle Server System Das virtuelle Server System basiert auf der Idee, eine einzigen UNIX Server in mehrere virtuelle Maschinen zu vervielfältigen. Ähnlich der Aufteilung eines Bürohochhauses in mehrere Büroetagen. Jede virtuelle Maschine oder virtuelle Server verfügt über das komplette Set an Internetdiensten, welche nach den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden können. Jeder virtuelle Server hat seinen eigenen einzigartigen Domainnamen (z.b. creanet.de) und eine eigene IP-Adresse 5. Erhält ein virtuelles Serversystem eine Anfrage aus dem Internet, so erkennt das System anhand der IP-Adresse und der Portnummer 6, welcher virtuelle Server die Anfrage mit welchem Dienst beantwortet. Jeder Nutzer eines virtuellen Servers hat Zugriff auf die Konfigurationsdateien für die einzelnen Dienste (HTTP, ...) seines virtuellen Servers. Jeder Vorgang auf dem virtuellen Server wird aufgezeichnet und steht dem Nutzer in seiner eigenen LOG-Directory zur Verfügung. Dieses bildet die Basis für eigene Zugriffsstatistiken und eigene individuell erstellte Reports Welche Internetdienste werden von einem virtuellen Server unterstützt? Unsere virtuellen Server unterstützen derzeit die folgenden Dienste: - World Wide Web (WWW) oder HTTP. Gibt Ihren Nutzern bzw. Kunden Zugriff auf Inhalte und Informationen, welche auf Basis der Formatierungssprache HTML in Text- oder Grafikdarstellung auf dem Server abgelegt sind. - Netscape Kompatible Verschlüsselung. Erlaubt Ihnen die Bereitstellung sicherer Internetseiten im World Wide Web. Nützlich bei der Verarbeitung von sicherheitsrelevanten Formularinhalten, wie z.b. der Übermittlung von Kreditkarten-Informationen. - Anonymes und nichtanonymes File Tranfer Protokoll oder auch FTP. Gibt Ihren Kunden oder Besuchern die Möglichkeit, Dateien, wie z.b. Demoprogramme oder Dokumente zu laden. Das nichtanonyme FTP erlaubt Ihnen, Zugriffsberechtigungen für spezielle FTP Directories zu vergeben, so z.b. für Nutzer oder Kunden, die Ihre eigenen Webseiten per FTP auf den Server aufspielen wollen. Außerdem erlaubt Ihnen das nichtanonyme FTP, paßwortgeschützte FTP Directories zu erstellen. - Elektronische Post unter der Verwendung des Simple Mail Transfer Protokolls. Erlaubt Ihnen den Austausch elektronischer Post ( ) mit Ihren Kunden. - Post Office Protocol oder POP. Ermöglicht Ihnen, Ihren Mitarbeitern eine eigene box mit individuellem Zugang zu geben. 5 Internetprotokollnummer einmalig vergebene Identifikationskennung eines Rechners im Netzwerk 6 unterscheidet die einzelnen Dienste z.b. Port 80 bezeichnet das HTTP 6

7 Andere Services werden dem virtuellen Server System dem jeweiligen Fortschritt der Technik entsprechend ergänzt. Die weiteren Kapitel erklären die oben genannten Internetdienste und sollen Ihnen zeigen, wie Sie diese für Ihre Zwecke effektiv einsetzen. Bitte bemerken Sie, daß ein virtueller Server keine Multiuser-Telnet oder Shell- Zugriffe unterstützt. Es ist jedoch möglich, jedem Nutzer eigene Mail- und FTP- Berechtigungen, welche über das Post Office Protokoll (POP) und das nichtanonyme FTP genutzt werden können, zu gewähren. Es gibt kein Limit bei der Anzahl der Vergabe dieser Konten oder dem Speicherbereich. Die Einrichtung erfolgt ausschließlich durch den von Ihnen bestimmten Administrator Ihres virtuellen Servers Der Administrator des virtuellen Servers Der Administrator eines virtuellen Servers ist ein Nutzer des Servers, der für die Pflege Ihres Servers zuständig ist. Er bekommt einen Usernamen und ein Paßwort. Mit diesen Daten hat er Zugang zu einem normalen Shell-Account auf einem UNIX- Server auf dem Ihr virtueller Server zu Hause ist. In den Verantwortungsbereich des Administrator fallen: - Eintrag und Löschung von - und FTP-Konten. - Eintrag und Löschung von -Aliases ( weiterleitungen Forwardern) - Aufspielen oder Herunterladen (Up-/ Download) von Daten auf den virtuelle anonymen FTP Bereich - Pflege von HTML Dateien im Bereich des virtuellen Webservers - Installation und Pflege von CGI 7 -Progammen - Pflege der Log-Files eines virtuellen Servers Es ist ratsam, jemanden zum Adminstrator des virtuellen Servers zu bestimmen, der ein paar UNIX- und Programmierkenntnisse besitzt oder der zumindest Interesse an der Erlernung von UNIX- und Programmierkenntnissen hat. Da jedem virtuellen Server Zugriff auf seine eigenen Konfigurationsfiles gegeben wird, ist die Pflege und Einstellung des eigenen Systems ziemlich einfach und um ein vielfaches einfacher, als die Einrichtung und Pflege eines eigenen UNIX Systems, da die meiste Arbeit bereits erledigt ist. Wenn Sie keine Berührungsangst mit Computern haben und ein paar PC Kenntnisse besitzen, so sollte dieses Buch ausreichend sein, um alle nötigen Einstellungen selber vornehmen zu können. 1.3 Eine Übersicht über den virtuellen Server Im folgenden schildern wir eine kleine Übersicht aus der Sicht des Administrators eines virtuellen Servers. Sobald ein virtueller Server an Sie vergeben wird, werden Sie die folgenden Informationen von uns bekommen: - Die IP Adresse 8 Ihres virtuellen Servers. Diese Nummer hat ungefähr folgendes Erscheinungsbild: xxx.xxx. Unter dieser einmalig im Netz 7 Common Gateway Interface 7

8 vergebenen Nummer erreichen Sie Ihren Server bis Ihre Domain einen Alias hierfür bildet. In der Regel teilen wir Ihnen zusätzlich eine sogenannte temporary Domain im Format [login].creanet.de mit, welche ebenfalls als Alias genutzt werden kann. Die Nutzung dieser Adressen kann Ihnen zu Testzwecken hilfreich sein bis Ihre Domain endgültig ihre Funktion erlangt hat. - Den login-namen für Ihren virtuellen Server. Dieses ist der Name, den der Serveradministrator nutzt, um sich am virtuellen Server anzumelden. Er kann damit den Server pflegen und Änderungen an der Konfiguration vornehmen. - Das Paßwort für Ihren virtuellen Server. Dieses ist das Paßwort, welches im Zusammenhang mit dem login-namen genutzt werden muß. Sie können dieses Paßwort jederzeit ändern, wenn Sie unter dem Telnet-Prompt den UNIX Befehl passwd eingeben. Wenn Sie Ihr Paßword eingegeben haben, wenden Sie sich bitte per an uns. Wir werden Ihnen dann ein neues Paßwort zuweisen. - Den aktuellen Server Hostnamen. Dies ist der Name des Servers, auf dem Ihr virtueller Server gehostet wird. Sobald Sie sich in Ihren neuen Server als Administrator des virtuellen Servers per FTP oder Telnet eingeloggt haben, erscheint Ihnen die folgende Verzeichnisstruktur: Pfad Beschreibung / ist das Root-Verzeichnis das Hauptverzeichnis Ihres virtuellen Servers / bin Dieses Verzeichnis enthält viele nützliche Programme, wie sh und cat um Skripts für Ihren virtuellen Server zu entwickeln. Außerdem enthält es das Serverprogramm. /dev /etc /ftp /shlib /usr Dieses Verzeichnis enthält das Device null, welches manchmal bei der Nutzung von Skripts nützlich ist. Es wird außerdem manchmal vom virtuellen server genutzt. Dieses Verzeichnis enthält viele Konfigurationsdateien, welche in diektem Zusammenhang mit dem Electronic Mail System (sendmail und POP)stehen. Sie finden hier z.b. die Dateien aliases, passwd und senmail.cf Dieses Verzeichnis enthält jene Daten, die von Ihren Kunden anonym gespeichert und geladen werden können. Sie gelangen nach der Browsereingabe von ftp://ftp.ihrdomainname.xxx in dieses Verzeichnis. Dieses Verzeichnis enthält den sog. shared library code für Ihren virtuellen Server. Wenn Sie nicht wissen, was shared library bedeutet, ist das auch nicht schlimm. Enthält die folgenden Unterverzeichnisse: /bin Dieses Verzeichnis verhält sich wir das /bin Verzeichnis oben. Es enthält weitere Hilfsprogramme. /log Dieses Verzeichnis enthält nützliche Log-Daten Ihres virtuellen 8 Internetprotokoll Nummer 8

9 Servers. /mail Dieses Verzeichnis enthält alle -Postfächer, die Sie einrichten. Weitere Angaben finden Sie in den nachfolgenden Kapiteln /spool Dieses Verzeichnis wird für temporäre Dateien Ihres Mail Verwaltungsprogramms genutzt. So werden hier z.b. abzusendende zwischengelagert. /local/etc/httpd/ Dieses ist das Stammverzeichnis Ihres virtuellen HTTPD Servers. /local/etc/httpd/cgi-bin/ ist das Verzeichnis, in dem Sie Ihre eigenen Skripte ausführen können. So z.b. Perl-Skripts zur Auswertung von Formularen oder Schnittstellen zu Datenbanken. /local/etc/httpd/conf/ Dieses Verzeichnis enthält die Konfigurationsfiles für Ihren Server, so u.a. die http.conf, access.conf oder srm.conf. /local/etc/httpd/htdocs/ Ist das Hauptverzeichnis für Ihre Internetpräsentation und enthält hauptsächlich.html Dateien. Alle Serveraufrufe für den Port 80 werden mit diesen Inhalten oder derer tieferer Verzeichnisse beantwortet. Ein Aufruf würde die index.html dieses Verzeichnisses darstellen. /local/etc/httpd/logs/ in diesem Verzeichnis finden Sie den kompletten Satz Logdateien für Ihre Domain. /www Dieses ist kein echtes Verzeichnis, sondern nur ein Alias für das Verzeichnis /usr/local/home/httpd/. Dieses kann Ihnen von Nutzen sein, wenn Sie schnell in das Stammverzeichnis Ihres virtuellen httpd Servers wechseln wollen. Von Ihrer Home-Directory können Sie dann einfach cd ~/www anstatt cd ~/usr/local/home/httpd/ eintippen. 2 Der virtuelle Web Server 2.1 Einleitung Entgegen der anfänglichen Kritik hat das World Wide Web das Internet im Sturm erobert und sogar revolutioniert. Ihre Kunden haben es nun viel einfacher, an die von Ihnen bereitgestellten Informationen zu kommen. Der Dienst des WWW bietet Ihnen alle Möglichkeiten, aufregende und dynamische Websiten zu veröffentlichen. Jedoch hatte dieser Dienst lange einem Problem zu kämpfen. Der Zugriff auf große Dateien und Grafiken über langsame Verbindungen war mit hohem Zeitaufwand verbunden und deshalb verpöhnt. Aus diesem Grund beschränkten sich Webseiten bis Mitte der 90er Jahre fast ausschließlich auf Textdarstellungen. Aufgrund neuerer Techniken wie der Entwicklung schnellerer Modems, der weiteren Verbreitung von ISDN in Europa und der Weiterentwicklung von Webbrowsern und Grafiktools, die Grafiken 9

10 auf bis zu 10% ihrer ursprünglichen Größe komprimieren, wurde es jedem Nutzer möglich, grafische Inhalte einfach und unkompliziert über das Internet abzurufen und darzustellen. Das bedeutet nun für Sie und Ihre Firma: Nutzer können mit einfachster und preiswerter Ausrüstung direkt auf die von Ihnen via World Wide Web verbreiteten Informationen zugreifen. Damit erhalten Sie in der Kombination mit den anderen Webdiensten ein völlig neues Marketinginstrument, daß es Ihnen erlaubt, Ihre Kunden individueller und zu wesentlich geringeren Kosten zu betreuen und mit neuen Informationen zu versorgen. Der virtuelle Webserver basiert auf der Basis des Apache HTTP 9 Servers 10, einer Weiterentwicklung des NCSA Servers 11. Das Stammverzeichnis für alle httpd Dateien des Webservers finden Sie unter /usr/local/etc/httpd/. Beachten Sie bitte, daß das Verzeichnis www in Ihrem Root-Verzeichnis nur eine Sprungmarke für das Verzeichnis /usr/local/etc/httpd darstellt. Um schnell in das Stammverzeichnis für den httpd Service zu springen, können Sie einfach cd ~/www unter Telnet eingeben. Die folgenden Unterverzeichnisse finden Sie unter dem Verzeichnis /usr/local/etc/httpd: - cgi-bin dieses Verzeichnis enthält einige vorinstallierte CGI 12 -Programme. Die Sie für Ihre Webseiten benutzen können. Sie können natürlich andere Programme nutzen, die irgendwo im Web verstreut angeboten werden, oder Sie entwickeln einfach selber eigene CGI Skripts. - cgi-src dieses Verzeichnis enthält den Quellcode der Programme, die Sie im cgi-bin Verzeichnis finden. - conf dieses Verzeichnis enthält die Konfigurationsdateien für Ihren virtuellen Webserver. Diese Dateien besprechen wir weiter unten. - htdocs dieses Verzeichnis enthält die Startseite Ihrer Homepage, so z.b. die index.html oder andere html-dateien oder Grafiken. - logs dieses Verzeichnis enthält die verschieden Log-Dateien. Gebrauch und Auswertung dieser Files sind Gegenstand eines anderen Kapitels. 2.2 Die Konfigurations-Dateien des virtuellen Web Servers Die Konfigurationsdateien des virtuellen Webservers sind bereits für den Betrieb vorkonfiguriert. Um in den Genuß einiger Ausstattungsmerkmale des virtuellen Web Servers zu kommen, müssen Sie die Inhalte dieser Dateien anpassen. Die nun folgenden Abschnitte sollen Ihnen einen Überblick über die Inhalte und Zusammenhänge dieser Dateien geben. Für die meisten Websiten und Webpräsenzen brauchen Sie die Grundeinstellungen der Konfigurationsdateien nicht ändern. Wenn Sie wollen, können Sie die nun folgenden Inhalte überfliegen und später genauer lesen, wenn Sie sie benötigen Die httpd.conf-datei 9 Hyper-Text Transfer Protokoll dieser wird derzeit nicht weiterentwickelt und ist dem Apache Server mittlerweile unterlegen. Mehr Informationen zum NCSA Server erhalten Sie unter 12 CGI Common Gateway Interface 10

11 Die Datei httpd.conf ist hauptverantwortlich für die Konfiguration des httpd Web Servers. Die folgende Übersicht beschreibt einige der Parameter, die Sie in dieser Datei ändern können: Parameter AgentLog filename Beschreibung filename ist die Datei, in der Sie festhalten wollen, mit welchen Browsern also welcher Client Software Ihre Seiten abgerufen werden. Die Grundeinstellung lautet AgentLog logs/agent_log. ErrorLog filename filename steht für den absoluten oder den relativen Pfadnamen zum Eintrag unter ServerRoot, der die Position der ErrorLog Log-Datei beschreibt. Die Grundeinstellung lautet ErrorLog logs/error_log. ServerAdmin _address ServerName hostname _address gibt die -Addresse des Webmasters an. Die Grundeinstellung ist ServerAdmin hostname beschreibt den Domainnamen Ihres Servers oder einen DNS Alias. Die Grundeinstellung lautet ServerName ServerRoot pathname pathname definiert den absoluten Pfad des Stammverzeichnisses des Webservers. Die Grundeinstellung lautet ServerRoot /usr/local/etc/httpd. Beachten Sie bitte, daß der Pfad /usr/home/[login_name] in ein einfaches / übersetzt wird, wenn ein virtueller Server aktiviert ist. TransferLog filename filename steht für den absoluten oder den relativen Pfadnamen zum Eintrag unter ServerRoot, der die Position der TransferLog Log-Datei beschreibt und Daten, wie anfragender Host, Datum und angefragte Datei aufzeichnet. Die Grundeinstellung lautet TransferLog logs/access_log Die srm.conf-datei Die srm.conf 13 -Konfigurationsdatei bestimmt, in welchen Verzeichnissen der httpd Server Ihre Dokumente und Skripts findet. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick darüber, welche Einstellungen Sie in der srm.conf ändern können: Parameter AccessFileName filename Beschreibung filename gibt den Namen der Datei an, die Sie in ein 13 Server Resource Management 11

12 Verzeichnis einbinden können, um Zugriffsbeschränkungen für dieses Verzeichnis zu aktivieren. Die Grundeinstellung lautet AccessFileName.htaccess. AddDescription text fileid AddEncoding kind ext AddIcon path name1 name2 AddIconbyEncoding path name1... AddIconByType path type1 type2 AddType kind ext Alias dir path DefaultType type DefaultIcon pathname DirectoryIndexing filename ermöglicht es Ihnen, Dateibeschreibungen bei vom Server generierten Index-Dateien einzufügen. Die Art der Datei wird dabei durch die jeweilige Endung, einen Dateinamen, einen absoluten Pfadnamen oder einen Dateinamen unter der Nutzung von sogenannten Platzhaltern, den Wildcards, bestimmt. Format: AddDescription "description" *.gif kennzeichnet Dateien mit ext (Extension) von der Art kind, bei deren Aufruf eine bestimmte Aktion ausgelöst wird. Wenn eine Datei z.b. komprimiert wurde, kann sie der Browser automatisch dekomprimieren. AddEncoding x-compress Z. bezeichnet Icons 14, die im Zusammenhang mit einer bestimmten Art von Datei angezeigt werden. Wird benutzt, wenn ein Browser FTP Menues darstellt. löst den selben Sachverhalt wie AddIcon aus, mit der Besonderheit, daß die verschlüsselte Information die Nutzung des Icons bestimmt. löst den selben Sachverhalt wie AddIcon aus, mit der Besonderheit, daß der MIME Type die Nutzung des Icons bestimmt. tritt an die Stelle der MIME Definitionen für bestimmte Extensions ext, die Sie in der Datei mime.types finden. ersetzt den Pfad für dir in path bestimmt die Grundeinstellung des MIME Type. Grundeinstellung lautet DefaultType text/plain. Pathname definiert die Grundeinstellung für jene Icon, welche genutzt werden, wenn FancyIndexing auf on gestellt ist. Die Grundeinstellung lautet DefaultIcon /icons/unknown.xbm definiert filename als den Dateinamen, der gestartet werden soll, wenn bei einem URL Aufruf kein spezieller Dateiname aufgerufen wird. Die Grundeinstellung lautet DirectoryIndexing index.html; Sie können hier auch weitere Dateinamen definieren, wie z.b. home.html, default.html ect. Diese können der Rangfolge nach 14 kleine Bildchen 12

13 hintereinander stehen. DocumentRoot path FancyIndexing [on/off] HeaderName filename IndexIgnore kind1 kind2 IndexOptions option1 option2 path definiert den absoluten Serverpfad des Verzeichnisses, welches für die Rückgabe von Dokumenten zuständig sein soll. Die Grundeinstellung lautet DocumentRoot /usr/local/etc/httpd/htdocs/. fügt Icons, Daten von Dateinamen, headers und footers zu automatisch erstellten Indexdateien hinzu. Die Grundeinstellung lautet FancyIndexing on. filename bezeichnet den Namen jener Datei, der bei automatisch erstellten Indexdateien als Kopf eingefügt werden soll. Die Grundeinstellung lautet HeaderName HEADER. Bezeichnet jene Arten von Dateien, die bei der Indexerstellung nicht beachtet werden sollen. Die Grundeinstellung lautet IndexIgnore */.??* *~ *# */HEADER* */README*. Hiermit kann kontrolliert werden, wie die Verzeichnisindizes aussehen und welche Informationen eingebunden werden sollen. Es gibt sechs Optionen:FancyIndexing, IconsAreLinks, ScanHTMLTitles, SuppressLastModified, SuppressSize, Suppressdescription. OldScriptAlias name path bewirkt das gleiche wie das Tag Alias - Rückwärtskompatibilität zum Protokoll http V1.0 ReadmeName filename Redirect pathname URL ScriptAlias name path filename bezeichnet die Fußzeileninformation, die an automatisch erstellten Indexdateien angehängt werden. Die Grundeinstellung lautet ReadmeName README. lenkt eine Dokumentenanfrage für den Pfad pathname auf die Adresse URL um. Hierzu existiert keine Grundeinstellung. ist vergleichbar mit dem Tag Alias und wird hier für Skripts genutzt. Diese Anweisung ersetzt path für name als Pfadnamen. Eine Möglichkeit, um einem USER ohne eigenen Host also ohne Domain 15 oder Subdomain 16 berechtigung für CGI-Skripts zuzuweisen. 15 Domain Internetadresse in der Form 16 Subdomain oder Cname auch Canonical Name Internetadresse in der Form 13

14 2.2.3 Die access.conf-datei In der access.conf-konfigurationsdatei können Sie die Zugriffrechte auf Dateien und Verzeichnisse Ihres Servers für WWW Browser definieren. In der Grundeinstellung haben alle Browser Zugriff auf verfügbare Daten. Viele der möglichen Anweisungen in der access.conf-datei sind solche, die sich nur auf Teile beziehen. Diese werden durch das Setzen eckiger Klammern gekennzeichnet. Anweisungen haben immer eine einleitende <Anweisung> und eine beendende </Anweisung> ähnlich den Ihnen bekannten HTML Tags. So z.b.: <directory /usr/local/etc/httpd/cgi-bin> AllowOverride Limit </directory> Das Beispiel gibt Einschränkung für das Verzeichnis /usr/local/etc/httpd/cgi-bin durch die Benutzung der AllowOverride Anweisung. Mit dieser Anweisung wird kontrolliert, ob Konfigurationsdateien.htaccess beachtet werden sollen. In diesem Zusammenhang können die folgenden Einschränkungen genutzt werden. - All kleine Beschränkungen für.htaccess Kontrolldateien. - AuthConfig aktiviert AuthName, AuthType, AuthUserFile und GroupFile Anweisungen - FileInfo aktiviert die Anweisungen AddType und Addencoding - Limit aktiviert die Limit Einschränkungen. - None Nutzung von.htaccess Konfigurationsfiles in diesem Verzeichnis ist untersagt und wird nicht beachtet. - Options aktiviert die Options Einschränkungen Die durch die Anweisung AuthConfig aktivierten möglichen Einschränkungen definieren sich wie folgt: - AuthName setzt den Authorisationsnamen für dieses Verzeichnis - AuthType setzt die Authorisationsart fest. Derzeit gibt es nur eine Athorisationsart: Basic - AuthUserFile definiert jene Datei, die eine Liste von Nutzern und Paßworten enthält, die bei einer Authorisationskontrolle benötigt wird - AuthGroupFile definiert jene Datei, die Nutzergruppen und deren Authorisation enthält. Die durch die Anweisung Options aktivierten möglichen Einschränkungen definieren sich wie folgt: - All alle Eigenschaften sind für dieses Verzeichnis erlaubt - ExecCGI CGI-skripts dürfen in diesem Verzeichnis ausgeführt werden - FollowSymLinks erlaubt es dem Server, symbolische Verweise zu verfolgen. - Includes Server-side Includes sind in diesem Verzeichnis erlaubt - IncludesNoExec Server-side Includes sind in diesem Verzeichnis erlaubt, jedoch ist das exec Server-Side Includes Kommando deaktiviert - None alle Features sind in diesem Verzeichnis deaktiviert 14

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