Einführung in ein Betriebssystem am Beispiel Linux

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1 am Beispiel Linux Dr. Walter Kicherer Copyright ( ) 2011 by Dr. Walter Kicherer (www.kicherer-net.de). Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.

2 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht Ziele des Moduls Voraussetzungen Inhalte Hinführung Auftrag Virtuelle Umgebung Bedienung der Shell (Linux-Konsole) Grundbefehle und Anlegen von Benutzern Rechte unter Linux Beschreibung der Rechte Ändern der Benutzerrechte Was ist Linux Linux-Distributionen Wo findet man welche Datei Kleinprojekt Mounten von Festplatten und Installation von Software Auftrag Ablauf: Erweiterung des Plattenplatzes für das System Installation von Apache...13 Anhang...14 I. Arbeitsblatt 1: Grundbefehle und Anlegen von Benutzern...14 II. Arbeitsblatt 2: Rechte und Anlegen von Gruppen...15 II. Arbeitsblatt 3: Erweitern mit einer Festplatte...16 Aufgabe 1: Anlegen einer virtuellen Festplatte...16 Aufgabe 2: Partitionierung einer Festplatte...16 Aufgabe 3: Formatieren und Mounten einer Partition...16 Aufgabe 4: Automatisches Mounten beim Booten...16 Aufgabe 5: Entfernen der alten Dateien/Verzeichnisse...17 II. Arbeitsblatt 4. Installation von Apache...17 III. Befehlsübersicht Linux...18 III.1 Grundbefehle der Shell...18 Die BASH...18 Command History...18 Vervollständigung...18 Befehlsaufruf...18 Schalter...18 Wildcards...18 cat file...19 cd directory...19 cp [options] file1 file less file...19 ls [options] file1 [file2]...20 man befehl...20 mkdir [options] directory...20 mv [options] quelle ziel...20 pwd...20 rm [options] files...20 rmdir [options] directories...21 touch [options] files...21 III.2 Benutzerverwaltung...21 chgrp <Gruppe> <Datei/Verzeichnis>...21 Dr. Walter Kicherer 2

3 chmod [optionen] <Modus> <Datei/Verzeichnis>...21 chown <User> <Datei/Verzeichnis>...21 groupadd <Gruppe>...21 groupdel <Gruppe>...22 groupmod -n <Gruppe neu> <Gruppe alt>...22 id <User>...22 passwd [User]...22 useradd [optionen] <User>...22 userdel [optionen] <User>...22 usermod...22 III.3 Befehle zum Paketmanagement...22 dpkg...23 dpkg-reconfigure...23 apt-get...23 apt-cache...24 IV Literaturverzeichnis...25 Dr. Walter Kicherer 3

4 1. Übersicht 1.1 Ziele des Moduls Betriebssysteme sind ein wichtiger Teil im Bereich der IT-Systeme. In diesem Modul soll vermittelt werden, wie ein Einstieg handlungsorientiert vermittelt werden kann, wobei im Vordergrund die Verwaltung eines Servers steht. Exemplarisch wird dies am Einstieg in das Betriebssystem Linux gezeigt. Vor allem im professionellen Server-Umfeld spielt dabei die Arbeit an der Shell (bzw. an der Konsole) eine wichtige Rolle, da damit i.d.r. tiefer in das System eingegriffen werden kann und viele Aufgaben besser automatisiert werden können. Deswegen spielt die Konsole bei dieser Einführung eine grundlegende Rolle. 1.2 Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC. 1.3 Inhalte Arbeiten auf der Shell (Konsole) Grundlegende Befehle (ls, cd, mkdir, rm, ) Benutzerverwaltung Aufbau des Dateisystems (FHS) Rechteverwaltung im Dateisystem 2. Hinführung Die gesamte Unterrichtseinheit wird mit dem Leitbeispiel der Einrichtung eines Linuxservers für eine Entwicklungsabteilung handlungsorientiert vermittelt. Dazu wird zu Beginn der Auftrag vorgestellt. Als Voraussetzung sollte das Betriebssystem (hier: Linux) bereits installiert vorhanden sein, da es sich um eine Einführung handelt. Gut geeignet ist dabei dieses Betriebssystem in einer virtuellen Umgebung, z.b. VMware [VM]oder VirtualBox [VB], zu verwenden. Dieses Leitbeispiel bietet die Möglichkeit einer Fächerverbindung mit BWL. 2.1 Auftrag Für die Firma "Müller Webdesign" soll ein Linux-Testserver eingerichtet werden. Darauf sollen die Entwickler ihre PHP- und Perl-Skripte auf der Konsole testen können. In der Firma arbeiten die Entwickler Mueller, Maier und Schmid, welche auf der Maschine jeweils einen eigenen Konsolen- Account und einen Zugang per SSH erhalten sollen. Dazu soll jeder Entwickler ein eigenes, nur ihm zugängliches Homeverzeichnis erhalten. Weiterhin soll es ein Verzeichnis "entwicklung" geben, auf welchem alle Mitglieder der Gruppe "entwicklung" vollen, alle anderen keinen Zugriff haben. Ihr Kollege hat bereits Ubuntu aufgesetzt, so dass nun nur noch die Accounts angelegt und alles getestet werden muss. Führen sie diese Anpassungen durch. Dr. Walter Kicherer 4

5 2.2 Virtuelle Umgebung Einführung in ein Betriebssystem Das Image für die virtuelle Maschine wird ausgeteilt und die Bedienung erläutert. Als virtuelle Maschine wird hier ein VMware-Image von Ubuntu LTS Desktop verwendet. Dieses Image kann direkt mit dem VMware Player [VM] verwendet werden. 3. Bedienung der Shell (Linux-Konsole) Die Shell ist die textbasierte Oberfläche von Linux. Im professionellen Servereinsatz spielt die Verwendung der Shell eine große Rolle, da hierüber viele Aufgaben einfach automatisiert werden können und der Fernzugriff nur eine geringe Bandbreite benötigt. In einer graphischen Oberfläche unter Ubuntu [UB] (Gnome) kann eine Shell über "Anwendungen Zubehör Terminal" gestartet werden. Prompt Durch den Prompt erkennt man, dass die Shell nun auf Benutzereingaben wartet (siehe Abbildung 1). Hier erkennt man, dass man als Benutzer it auf dem Rechner schule angemeldet ist, sich in dessen Homeverzeichnis (~ Zeichen) befindet und keine Administrationsrechte ($ Zeichen) besitzt. Nun kann ein Shell-Kommando eingegeben werden, z.b. ls, welches dann nach Betätigung der Return-Taste ausgeführt wird. History Kommando- Ergänzung Schalter Abbildung 1: Die Linux-Shell. Um auf alte Eingaben zugreifen zu können kann die History verwendet werden. Dazu kann man mit der -Taste bzw. -Taste in den alten Eingaben blättern. Eine weitere Hilfe bietet die Kommando-Ergänzung, damit genügt es ein Shell- Kommando nur so weit einzugeben, bis es eindeutig ist. Danach ergänzt die Tabulator-Taste das Kommando. War das Kommando nicht eindeutig zeigt eine weitere Betätigung der Tabulator-Taste alle vorhandenen Möglichkeiten. Diese Ergänzung funktioniert auch für Verzeichniseingaben, welche unter Linux z.t. sehr lang sein können. Ein Kommando besitzt meistens unterschiedliche Verhaltensweisen. Diese werden durch Schalter ausgewählt. Diese Schalter werden nach dem Kommando mit einem vorangestellten - ( Kurzform) oder -- ( Langform) angegeben. So zeigt das Kommando ls eine andere Ausgabe als das selbe Kommando mit dem Schalter -l, also ls -l. man Eine der wichtigsten Linux-befehle ist man. Damit wird das Handbuch ( Manual) zu einem Befehl angezeigt. Man erhält eine Übersicht über alle Schalter und dessen Funktionen inkl. Erläuterungen. In diesen Handbuchseiten kann man mit der -Taste bzw. -Taste scrollen oder blättern. Beendet wird mit "q". Dr. Walter Kicherer 5

6 4. Grundbefehle und Anlegen von Benutzern Einführung in ein Betriebssystem In einem längeren Arbeitsauftrag werden nun die Grundbefehle der Shell und das Anlegen von Benutzern vermittelt. Neben dem schrittweisen Vorgehen sollen dabei eine Befehlsübersicht und die Manualseiten ( man) verwendet werden. So machen sich die Schüler hierbei nicht nur mit den Grundbefehlen sondern auch mit der eingebauten Hilfe im System vertraut um so auch später bei weitergehenden Problemen diese Hilfe verwenden zu können. Da hier Benutzer angelegt werden, muss zur Erfüllung der Aufgaben mit dem Benutzer root, dem Linux-Administrator, gearbeitet werden. Dazu gibt es unter Linux 2 Möglichkeiten: 1. Für jeden Befehl, welcher als root ausgeführt werden soll wird vor dem eigentlichen Kommando sudo eingegeben (z.b. sudo useradd maier), 2. Man wechselt mit su - in eine root-shell. Dazu muss der Benutzer root jedoch ein Passwort besitzen, welches er im Ubuntu-Standard nicht besitzt. Deswegen muss man in diesem Fall folgendermaßen vorgehen: Kommando sudo passwd su - Erklärung Mit sudo wird der Befehl passwd unter dem Benutzer root ausgeführt (siehe 1.). Um sudo auszuführen wird nach dem Passwort des bisher angemeldeten Benutzers gefragt. Danach wird 2 mal das neue Passwort des Benutzers root eingegeben und jeweils mit der Return-Taste abgeschlossen. Unter Linux werden dabei keine Zeichen (auch keine *) angezeigt. Nun wechseln Sie dauerhaft auf eine root-shell. Dazu müssen Sie noch das oben angegebene Passwort des Benutzers root angeben. Dass Sie nun Administrationsrechte haben, erkennen Sie am veränderten Prompt: Aus dem $-Zeichen wurde nun ein #-Zeichen. Sie sind nun dauerhaft als Benutzer root angemeldet. Sie verlassen die root-shell mit dem Befehl exit. Bevor das Arbeitsblatt 1 ausgeteilt wird, sollte zuerst die Befehlsübersicht kurz besprochen und einige Kommandos in einer realen Shell gezeigt werden. Das Arbeitsblatt und die Befehlsübersicht finden sich in der Anlage I. Arbeitsblatt 1: Grundbefehle und Anlegen von Benutzern auf Seite 14. Nach der Bearbeitung des Arbeitsblatts sollte dies besprochen werden. Die Frage in Aufgabe 9 führt dann bereits in das nächste Thema ein. 5. Rechte unter Linux 5.1 Beschreibung der Rechte Genau genommen geht es hier nicht um die Rechte unter Linux sondern um die Rechte im Dateisystem ext2, ext3 bzw. ext4 welche unter Linux i.d.r. verwendet werden. Dr. Walter Kicherer 6

7 Die Rechte unter Linux, die Änderung dieser inkl. des Wechsels des Eigentümers und der Gruppe können gut mit Hilfe einer kurzen Präsentation (siehe [LP]) erläutert werden. Dort finden sich auch kleine und einfache Aufgaben hierzu. Die Ausgabe des Befehls ls -l zeigt die Rechte an den Dateien und Verzeichnissen inkl. des Eigentümers und der Gruppenzugehörigkeit (siehe Abbildung 2). Abbildung 2: Ausgabe von ls -l. In jeder Zeile der Ausgabe wird eine Datei / ein Verzeichnis beschrieben. Ausgabe von ls -l: Anzahl Hardlinks -rwxr--r-- 1 maier ki 11 Dateigröße (Bytes) Änderungszeit :23 hallo.txt Gruppe (hier: gehört zur Gruppe ki) Eigentümer (hier: maier) Rechte alle anderen r-- Rechte der Gruppe (hier: ki) r-- Rechte des Eigentümers (hier: maier) rwx Dateityp: (hier: -) - reguläre (normale) Datei d Verzeichnis (directory) l symbolischer Link b blockorientierte Gerätedatei (z.b. Festplatte) c zeichenorientierte Gerätedatei (z.b. Tastatur) (weitere) Für die Rechte werden 3 Blöcke à 3 Zeichen (r,w,x) verwendet. Wobei sich der erste Block auf den Eigentümer, der zweite auf die Gruppe und der letzte auf alle anderen bezieht. Für eine reguläre Datei besitzen die 3 Zeichen folgende Bedeutung: Dateiname Dr. Walter Kicherer 7

8 r (4) w (2) x (1) Die Datei ist lesbar. Die Datei kann verändert werden (dies bedeutet aber nicht, dass man auch löschen darf; s.u.). Die Datei kann ausgeführt werden, sofern es sich um eine ausführbare Datei handelt. Tabelle 1: Dateirechte unter Linux. Da es sich bei einem Verzeichnis eigentlich um eine Art Datei handelt, in welcher unter ext2 die Dateinamen und die entsprechenden I-Nodes (unter dieser Nummer finden sich die eigentlichen Daten zur Datei) der im Verzeichnis befindlichen Dateien und Verzeichnisse eingetragen sind, gelten für die Rechte eines Verzeichnisses folgendes: r (4) w (2) x (1) Dateien/Verzeichnisse werden z.b. Mit dem Befehl ls angezeigt. Besitzt man dieses Recht nicht, werden zwar die Dateien/Verzeichnisse nicht angezeigt, kennt man jedoch den Datei-/Verzeichnisname kann trotzdem darauf zugegriffen werden (sofern man die Rechte für die entsprechende Datei/das Verzeichnis besitzt). Dateien/Verzeichnisse dürfen in diesem Verzeichnis gelöscht und angelegt werden (d.h. in der speziellen Verzeichnisdatei können die Einträge verändert werden). Man darf das Verzeichnis betreten. Besitzt man dieses Recht nicht, dann können auch nicht deren Unterverzeichnisse betreten werden. Tabelle 2: Verzeichnisrechte unter Linux. Als kurze Übung können nun z.b. die Einträge aus Abbildung 2 in Bezug auf die Rechte interpretiert werden oder man kann diese in einem realen Linux-System deuten lassen. Oftmals werden die Benutzerrechte auch in oktaler Form verwendet. Dabei wird für jeden der 3 Blöcke je eine Zahl angegeben, wobei die Rechte Oktal codiert sind: r 4, w 2, r 1 (siehe auch Tabelle 1 und 2). Beispiele: rw- => = 6 r-x => = => Eigentümer: rwx, Gruppe: r-x, alle anderen: => Eigentümer: rwx, Gruppe: rw-, alle anderen: r-- Neben diesen Rechten existieren noch spezielle wie SUID, GUID oder Sticky und erweiterte Rechte (siehe [LP]). Diese sollen aber hier nicht behandelt werden. Auch diese oktale Schreibweise sollte in einer kleinen Übung vertieft werden, indem in beide Richtungen die Darstellungen umgeformt werden. 5.2 Ändern der Benutzerrechte Die Benutzerrechte einer Datei / eines Verzeichnisses können mit dem Befehl chmod geändert werden. Die Erlaubnis hierzu hat der Eigentümer der Datei (und root). Dr. Walter Kicherer 8

9 Der Befehl ist folgendermaßen aufgebaut, wobei die Schalter optional sind: chmod {Schalter} <Rechte> Datei1/Verzeichnis1 Datei2/Verzeichnis2... Einführung in ein Betriebssystem Ein häufig verwendeter Schalter ist -R (rekursiv). Dann werden bei Angabe eines Verzeichnisses auch die Rechte aller Dateien und Unterverzeichnisse dieses Verzeichnisses entsprechend geändert. Zur Eingabe der Rechte existieren 2 Möglichkeiten: Symbolisch, Numerisch per oktaler Schreibweise Im numerischen Modus werden dabei immer alle Rechte geändert. Im symbolischen Modus können aber auch Rechte hinzugefügt/entfernt werden, wobei andere Rechte der Datei erhalten bleiben. Bedeutungen im symbolischen Modus u => user, g => group, o => other (alle anderen) - => Recht entfernen, + => Recht hinzufügen, = => Recht genau so setzen r Read, w Write, x Execute Beispiele symbolischer Modus: chmod u=rwx,g+r,o-x move.sh chmod ug-x,o-x abc.sh chmod R a-x,g+r xyz/ Beispiel numerische Modus: chmod 750 move.sh Wird eine neue Datei/Verzeichnis angelegt, dann gehört diese Datei / das Verzeichnis dem Anlegenden. Als Gruppe wird die primäre Gruppe des Anlegenden eingetragen. Der Eigentümer einer Datei kann nur von root geändert werden. Dazu verwendet er den Befehl Beispiele: chown <Schalter> Eigentümer{:Gruppe} Datei1/Verzeichnis1 Datei2/Verzeichnis2... chown kc:lehrer move.sh chown R kc xyz/ Die Gruppenzugehörigkeit einer Datei / eines Verzeichnisses kann mit dem Befehl chgrp außer von root auch von jedem Benutzer geändert werden, sofern er der Eigentümer der Datei/des Verzeichnisses ist und Mitglied der neuen Gruppe ist. Beispiel: chgrp lehrer all.sh Hierbei muss der Benutzer it Eigentümer der datei all.sh und Mitglied der Gruppe lehrer sein. Dr. Walter Kicherer 9

10 Die Befehle chmod, chown und chgrp finden sich auch im Anhang III. Befehlsübersicht Linux auf Seite 18. Die kleinen Aufgaben in der Präsentation sind nur als kurze und schnelle Wiederholung gedacht. Intensiver sollte nun das Thema mit einer handlungsorientierten Aufgabe an einem Linux-System vertieft werden. Dazu werden die Lernenden zuerst etwas enger und später immer offener geführt. Wichtig ist dabei nicht nur, dass sie dazu die Zusammenfassung der Befehle benutzen, sondern mehr und mehr auch die Hilfe in Form der Manual Seiten (man) des Linux-Systems in Anspruch nehmen. Die Aufgabe findet sich in der Anlage II. Arbeitsblatt 2: Rechte und Anlegen von Gruppen auf Seite 15. Nach Bearbeitung der Aufgabe sollte sie besprochen werden. Dies kann z.b. auch durch einen Lernenden am Beamer erfolgen. 6. Was ist Linux 6.1 Linux-Distributionen Mit Linux wird eigentlich nur der eigentliche Kern des Betriebssystems, d.h. der Kernel, bezeichnet. Zum Betrieb eines Rechners werden aber noch weitere Hilfsprogramme und Anwendungsprogramme benötigt. Hilfsprogramme unterstützen den Administrator bei seiner Arbeit. Unter Linux ist dies z.b. die Bash (die Konsole unter Linux) und diverse Befehle, welche auf der Konsole ausgeführt werden (ls, useradd, mkdir,...). Letztendlich benötigt man auch noch Anwendungsprogramme, wie z.b. auf einem Desktop-Rechner eine Textverarbeitung und auf einem Server die entsprechenden Serverdienste, wie z.b. Apache (Webserver) oder Samba (Fileserver). Zusätzlich benötigt man für eine graphische Oberfläche (sofern diese gewünscht ist) 1 noch entsprechende Software, welche i.d.r. x.org (früher XFree86) und darauf aufgesetzt einen Windows-Manager (z.b. KDE oder Gnome) beinhaltet 2. Da in diesen Systemen der Großteil der Software frei ist, kann jeder zum Kernel (dem eigentlichen Linux) seine Hilfsprogramme und Anwendungsprogramme nach seinem Geschmack hinzufügen. So sind im Laufe der Jahre unterschiedliche Distributionen entstanden, welche als Kernel alle Linux nutzen, aber sich in der Zusammenstellung der weiteren Software etwas unterscheiden. Um die Installation der Software zu vereinfachen, wird in vielen Distributionen Software in Paketen zusammengefasst, welche sich dann sehr einfach installieren lässt. Beispiele für Distributionenind: Ubuntu [UB], Debian [De], Suse [Su], Red Hat [RH], Gentoo [Ge],... 1 Ein Server benötigt i.d.r. keine graphische Oberfläche. Da diese zusätzliche Rechenkapazität benötigt, wird deswegen für einen Server oftmals keine Software für eine graphische Oberfläche installiert bzw. die graphische Oberfläche zwar installiert, aber nicht automatisch gestartet. 2 Eine Beschreibung zu X findet sich unter [XO]. Dr. Walter Kicherer 10

11 6.2 Wo findet man welche Datei Einführung in ein Betriebssystem Die unterschiedlichen Distributionen unterscheiden sich u.a. auch durch den Ort an welchem die Dateien und Verzeichnisse im Dateibaum abgelegt werden. Nachdem in der Vergangenheit viele Distributionen dabei sehr unterschiedliche Wege gegangen sind hat man sich in der Zwischenzeit auf einen Standard geeinigt, welcher jedoch nicht verpflichtend ist 3. Dies ist der Filesystem Hierarchy Standard (FHS) [FH]. Aufbau des FHS 4 : Pfad / Wurzelverzeichnis Beschreibung /bin /sbin /etc /lib /dev Ausführbare Programme (Binaries), welche für den grundlegenden Systembetrieb wichtig sind Ausführbare Programme, welche für den Super-User (root) vorgesehen und den grundlegenden Systembetrieb wichtig sind Konfigurationsdateien des Systems Bibliothek (Shared Libraries), Programmteile und Routinen, welche von mehreren Programmen benutzt werden Geräte-Dateien (Festplatten, Drucker, Modems, ) => Alle auf der Root-Partition!!!!!!!!! /proc /sys /boot /home /tmp /usr /usr/bin /usr/include /usr/lib Ein Pseudoverzeichnis. Darüber erhält man Einblicke in die Prozesse. Ein Pseudoverzeichnis. Darüber erhält man Einblicke in die Hardware Programme und Dateien, welche zum Booten verwendet werden (z.b. Kernel-Binary, Inital Ramdisk, Bootloader) Home-Verzeichnis aller User (Ausnahme: root) Temporary Files, d.h. Dateien die nur kurz verwendet werden und dann wieder gelöscht werden können Dateien welche sich selten ändern und für das grundlegende System nicht nötig sind Die meisten User Kommandos, welche nicht grundlegend sind Die Include-Dateien des C-Compilers (Header) Bibliotheken für Programme und Pakete 3 Linux ist ein freies System und eine Verpflichtung an dieser Stelle wäre ein Widerspruch. 4 Siehe auch die Datei fhs.odp Dr. Walter Kicherer 11

12 Pfad Beschreibung /usr/local /usr/sbin /usr/share /usr/src Die dritte, lokale Hierarchie Nicht lebensnotwendige Systemprogramme Geteilte Daten für alle Architekturen Der Quellcode für Programme /var Dateien, welche sich ständig ändern: Log-Dateien, Spool-Verzeichnisse,... /var/lib /var/lock /var/log /var/run /var/spool /var/tmp Libraries, welche nicht grundlegend sind Lock-Dateien, um etwas zu sperren Log-Dateien, zur Systemkontrolle Prozessinfos zu gerade laufenden Programmen Warteschlangenverzeichnis, z. B. Für den Drucker, für Mails Temporäre Dateien 7. Kleinprojekt Erstellen Sie die Umgebung für die Firma "Müller Webdesign", wie Sie im Auftrag gewünscht wurde. Dokumentieren Sie dabei auch Ihre Verzeichnis- (Wo finden sich die Verzeichnisse der Benutzer und Gruppen? Wer hat dort welche Rechte?) und Gruppenstruktur (Welcher Benutzer ist in welcher Gruppe?) am Besten in einer Tabelle. Nach Bearbeitung der Aufgabe sollte sie besprochen werden. Dies kann z.b. auch durch einen Lernenden am Beamer erfolgen. 8. Mounten von Festplatten und Installation von Software 8.1 Auftrag Es soll ein Apache-Webserver aufgesetzt werden. Leider ist aber die (virtuelle) Festplatte des Systems sehr voll. Aus diesem Grund muss zuerst der Platz erweitert werden. Dies soll mit einer weiteren Festplatte erreicht werden. Da die Programme meist unter /usr abgelegt werden, soll in diesem Pfad die neue Festplatte gemountet werden. Erweitern Sie das System mit einer weiteren (virtuellen) Festplatte. Dr. Walter Kicherer 12

13 8.2 Ablauf: Erweiterung des Plattenplatzes für das System Um das System zu erweitern müssen mehrere Schritte abgearbeitet werden: Einführung in ein Betriebssystem 1. Anlegen einer neuen Festplatte in der virtuellen Maschine (siehe Arbeitsblatt 3 5, Aufgabe 1). 2. Partitionieren der neuen Festplatte (siehe Präsentation [DV] und Arbeitsblatt 3, Aufgabe 2) 3. Formatieren der neuen Partitionen (siehe Präsentation [DV] und Arbeitsblatt 3, Aufgabe 3). 4. Einhängen (mounten) und Kopieren der Dateien/Verzeichnisse auf die neu formatierte Partition (siehe Präsentation [DV] und Arbeitsblatt 3, Aufgabe 3). 5. Automatisches Einhängen (mounten) beim Booten der neuen Partition (siehe Präsentation [DV] und Arbeitsblatt 3, Aufgabe 4). 6. Entfernen der entsprechenden Dateien/Verzeichnisse auf der "alten" Partition (siehe Arbeitsblatt 3, Aufgabe 5). 8.3 Installation von Apache Abhängig von der Distribution werden unterschiedliche Systeme zum Verwalten von Softwarepaketen verwendet. In einem Softwarepaket sind meist unterschiedliche Programme für eine Anwendung zusammengefasst (z.b. Apache, OpenOffice,...). Je nach Distribution sind diese Pakete unterschiedlich. Auch die Verwaltung dieser Softwarepakete ist abhängig von der Distribution. Weit verbreitet ist dabei die Verwaltung per rpm von Red Hat oder per dpkg von Debian 6. Hier soll dpkg und seine Hilfsprogramme genauer betrachtet werden. Installieren Sie Apache mit Hilfe des Arbeitsblatts 4 und der Befehle zum Paketmanagement (siehe II. Arbeitsblatt 4. Installation von Apache). 5 Siehe Kapitel II. Arbeitsblatt 3: Erweitern mit einer Festplatte. 6 Siehe auch [DB] bzw. [YU]. Dr. Walter Kicherer 13

14 Anhang I. Arbeitsblatt 1: Grundbefehle und Anlegen von Benutzern Im ersten Schritt sollen auf dem Linux-Server für die Firma "Müller Webdesign" die Benutzer angelegt werden. Hinweis: Alle nötigen Befehle finden Sie auf der Befehlsübersicht. Genauere Infos zu den Befehlen können Sie über die man-page erhalten. Die Homeverzeichnisse werden hier alle unterhalb des Verzeichnisses /home abgelegt. Wenn Sie nicht mehr wissen, in welchem Verzeichnis Sie sich befinden verwenden Sie "pwd". 1. Starten Sie Linux und öffnen Sie eine Shell. Vergeben Sie "root" ein Passwort und öffnen Sie dann eine root-shell. 2. Legen Sie mit dem Befehl useradd -m mueller den Benutzer (User) mueller an. Was bewirkt dabei der Schalter -m? Geben Sie ihm danach ein Passwort mit dem Befehl passwd mueller Bei der doppelten Eingabe des Passworts wird auf dem Bildschirm NICHTS angezeigt. Hinweis: Mit "cat /etc/passwd" wird die Datei /etc/passwd angezeigt. Da mit Hilfe dieser Datei die Benutzer vom System verwaltet werden, kann man damit ansehen, welche Benutzer das System kennt. Einen Benutzer löschen kann man mit dem Befehl userdel (siehe Befehlsübersicht). 3. Legen Sie danach entsprechend die Benutzer "maier" und "schmid" an und vergeben Sie beiden ein Passwort. 4. Wechseln sie nun auf eine Shell für den Benutzer maier (-> su - maier) und legen in dieser Shell im Homeverzeichnis die Datei "dummy.txt" an. Verwenden Sie dazu den Befehl "touch" (siehe Befehlsübersicht bzw. die Man-Pages). Mit exit können Sie sich wieder abmelden. 5. Legen Sie dann ein neues Unterverzeichnis "Daten" an (-> mkdir) und wechseln Sie in dieses (-> cd). Legen Sie dann dort die Dateien "foo.txt" und "bar.txt" an. Sehen Sie sich den Verzeichnisinhalt an (-> ls). Welcher Schalter des Kommandos ls zeigt Ihnen die Dateigröße an? Wie groß sind diese beiden Dateien? 6. Verschieben Sie nun die Datei "bar.txt" eine Verzeichnisebene nach oben und überprüfen dies mit ls jeweils im Verzeichnis "Daten" und direkt im Homeverzeichnis. 7. Legen Sie nun eine Kopie der Datei "dummy.txt" in das Verzeichnis "Daten" ab. 8. Löschen Sie danach die Datei "foo.txt". 9. Melden Sie sich nun als "maier" ab und als "mueller" an. Können Sie die Dateien des Users "maier" sehen? Versuchen Sie dieses Verhalten zu erklären. Dr. Walter Kicherer 14

15 II. Arbeitsblatt 2: Rechte und Anlegen von Gruppen Im nächsten Schritt werden für die Firma "Müller Webdesign" Gruppen eingerichtet und die Zugriffsrechte auf die Dateien und Ordner richtig gesetzt. Hinweis: Alle nötigen Befehle finden Sie auf der Befehlsübersicht. Genauere Infos zu den Befehlen können Sie über die man-page erhalten. 1. Legen Sie die Gruppe "entwickler" mit dem Befehl "groupadd" an. Hinweis: Mit "cat /etc/group" wird die Datei /etc/group angezeigt. Da mit Hilfe dieser Datei die Gruppen vom System verwaltet werden, kann man damit ansehen, welche Gruppen das System kennt. 2. Nehmen Sie die Benutzer "maier" und "mueller" in die Gruppe "entwickler" auf. Verwenden Sie dazu den Befehl "usermod" mit dem Schalter "-G". Hilfe erhalten Sie über die Man-Page des Befehls "usermod". 3. Passen Sie nun die Rechte im Homeverzeichnis des Benutzers "maier" so an, dass alle Gruppenmitglieder der Gruppe "entwickler" alle Dateien und Verzeichnisse ansehen können aber nichts verändern können. Der User "schmid" darf keinen Zugang haben. Testen Sie Ihre Einstellung, indem Sie sich abwechseln als "mueller" bzw. "schmid" anmelden und versuchen die Dateien zu sehen. 4. Legen Sie nun ein Verzeichnis "/home/alle" an. Darauf haben alle Mitglieder der Gruppe "entwickler" und der User "schmid" Lese- und Schreibrechte. Alle anderen haben keinen Zugang. Dr. Walter Kicherer 15

16 II. Arbeitsblatt 3: Erweitern mit einer Festplatte Aufgabe 1: Anlegen einer virtuellen Festplatte Fahren Sie Ihre virtuelle Maschine herunter. Öffnen Sie dann die Eigenschaften der virtuellen Maschine und erzeugen Sie eine neue Festplatte. Ablauf: 1. Add -> Harddisk 2. Create a new virtual Disk 3. SCSI 4. 20GB, Split virtual disk into 2 GB files (dadurch kann man auch auf Host-Systemen mit FAT arbeiten) 5. Speichern Sie die neue virtuelle Disk unter z.b. Ubuntu-o.vmdk Starten Sie nun wieder die virtuelle Maschine. Aufgabe 2: Partitionierung einer Festplatte 1. Welche Gerätedatei wurde Ihrer neuen Festplatte zugeordnet? (Hinweis: mit "dmesg less" oder "lshw less" kann man nachsehen, welche Hardware erkannt wurde) 2. Partitionieren Sie Ihre neue virtuelle Festplatte mit "cfdisk /dev/???" (ACHTUNG: Seien Sie dabei sehr vorsichtig, damit Sie nicht die falsche Festplatte partitionieren!) Aufgabe 3: Formatieren und Mounten einer Partition 1. Formatieren Sie die neue Partition (ACHTUNG: Seien Sie dabei sehr vorsichtig, damit Sie nicht die falsche Partition formatieren!) 2. Mounten Sie die neu formatierte Partition auf das Verzeichnis /mnt/neu 3. Kopieren Sie alle Dateien aus /usr nach /mnt/neu. Dabei müssen die Dateiattribute erhalten bleiben (siehe cp). 4. Nun hängen Sie /mnt/neu aus und hängen dann die neue Partition in /usr ein. 5. Testen Sie Ihr System auf Funktionalität. Aufgabe 4: Automatisches Mounten beim Booten Tragen Sie die neue Partition in die Datei /etc/fstab ein, so dass dort nach dem Booten das Verzeichnis /usr eingehängt ist (Hinweis: Ist eine Partition gemountet, erhält man mit blkid die UUID der Partition, als Optionen sollten Sie defaults wählen). Führen Sie zum Test "mount -a" aus. Welche Aufgabe hat der Schalter -a? Starten Sie zum Testen Ihr System neu. Warum ist die Partition, auf welche / gemountet wurde nicht kleiner geworden, obwohl doch nun /usr auf einer anderen Partition liegt? Dr. Walter Kicherer 16

17 Warum kann man nun /usr nicht mehr unmounten? Aufgabe 5: Entfernen der alten Dateien/Verzeichnisse Wie kann man das alte /usr entfernen? Starten Sie ein Linux-Life-System über CD (in das BIOS von VMWare gelangen Sie beim Booten mit F2). Mounten Sie die entsprechende Partition. Löschen Sie auf der entsprechenden Partition den Inhalt des Verzeichnisses /usr (ACHTUNG: Hier müssen Sie sehr vorsichtig sein, damit Sie nicht das Falsche löschen!) II. Arbeitsblatt 4. Installation von Apache 1. Ermitteln Sie den Paketname für den Apache-Webserver. 2. Installieren Sie den Apache-Webserver inkl. der Dokumentation. 3. Testen Sie Ihren Webserver mit einem Browser. Ihre Seite sollte nun unter erreichbar sein. Sie können den Webserver mit "/etc/init.d/apache2 stop" anhalten und mit "/etc/init.d/apache2 start" wieder starten. 4. Die Webseiten sind unter /var/www abgelegt. Ändern Sie hier die Startseite, indem Sie dort Ihren Namen eintragen. Dr. Walter Kicherer 17

18 III. Befehlsübersicht Linux III.1 Grundbefehle der Shell Die BASH Command History Die Befehle die in der Vergangenheit ausgeführt wurden werden gespeichert. Mit (bzw. Ctrl-p) kann man die alten Befehle wieder erreichen Mit Ctrl-r kann man nach alten Befehlen suchen Beim Abmelden merkt sich die bash in der Datei ~/.bash_history die History (-> Befehl: history ) Vervollständigung Wurde nur ein Teil eines Befehls (oder eines Dateinamens) eingegeben, dieser jedoch eindeutig, so vervollständigt TAB den Befehl (bzw. den Dateiname) Ist der eingegebene Teil mehrdeutig, wird bei der Eingabe eines weiteren TAB alle Möglichkeiten angezeigt Befehlsaufruf Wird ein Befehl aufgerufen wird die bash nicht beendet Wird ein Befehl mit exec aufgerufen, wird die bash beendet Schalter Shellbefehle können mit Optionen (Schalter) in ihrer Funktion verändert werden. Dabei gibt es 3 Formen : Schalter wird mit - kenntlich gemacht (Kurzform), -- kenntlich gemacht (Langform) ohne Zeichen (selten). Beispiele: ls Anzeige des Verzeichnisinhalts ls -l Anzeige des Verzeichnisinhalts inkl. Rechten, Dateigröße,... ls --all Anzeige des Verzeichnisinhalts inkl. versteckte Dateien (entspricht ls -a) tar xzf DATEI gezipptes Tape-Archiv entpacken Sehr oft kann der Schalter -r bzw. -R oder --recursive verwendet werden. Dann wird der Befehl auch für alle Unterverzeichnisse ausgeführt. Wildcards Die Shell (!) verwendet automatisch Wildcards (=> globbing). * Alle Zeichen (x* => x, x1, xabcdef,...) Dr. Walter Kicherer 18

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