Zählmethode Rotwild Genotypisierung - Anwendung und Aussagekraft für die Erfassung von Schalenwildpopulationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zählmethode Rotwild Genotypisierung - Anwendung und Aussagekraft für die Erfassung von Schalenwildpopulationen"

Transkript

1 Neue Scheinwerferzählung, Zählmethode Rotwild Befliegung und Genotypisierung - Anwendung und Aussagekraft für die Erfassung von Schalenwildpopulationen Treffen Forstamt Burkhart Stöcker Dr. Ulf Hohmann

2 Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren Gräber 1, R., Hohmann², U., Franke³, U., Hettich², U., Ebert², C., Sandrini², J., Ronnenberg 1, K., Strauß 1, E. und U. Siebert 1 1 Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover; ²Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Dr. Ulf Hohmann (FAWF); ³Ingenieurbüro aerosense

3 Hohe Attraktivität von begrünten Freiflächen im Frühjahr (Buschwindröschenblüte) v.a. für Kahlwildrudel Anfahren und Ableuchten möglichst Dr. Ulf Hohmann vieler Freiflächen in der Nacht Treffen Forstamt

4 Routen Hunsrück Befahrungen im Frühjahr (zur Buschwindröschenblüte im März/ April) je 10 Teams à 4 Personen befahren ha Waldfläche Gesamt-Fahrtroutenlänge ca. 720 km

5 Ergebnisse

6 Nachteile Differenzierungsgrade (Einschätzung von Alter und Geschlecht) selten überprüfbar Um den tatsächlichen Bestand näherungsweise zu ermitteln müssen Erfassungsraten definiert werden. Kalibrierung notwendig. Ausreisser aufgrund ungewöhnlichen Witterungsverlaufs sind nicht auszuschließen

7 Vorteile leicht nachvollziehbare Ermittlung einer Mindestpopulation gute Einbindungsmöglichkeit der lokalen Jagdausübenden Dadurch hohe Transparenz Kostenkalkulation unabhängig von der Populationsdichte leicht möglich schnelle Auswertung günstige Umsetzung (insbesondere bei Einbindung freiwilliger Helfer) (0,5 1 / ha)

8 Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren IR VIS Befliegung Franke, U. Ingenieurbüro aerosense

9 Infrarotbefliegung VIS-Kamera produziert synchrone hochaufgelöste Bilder IR-Kamera produziert einen Infrarotfilm aerosense Leichtflugzeug mit VIS-IR- Kamerakombination Dr. Ulf Hohmann

10 Infrarotbefliegung aerosense Dr. Ulf Hohmann

11 Wildzählungen Infrarotbefliegung nach Trippstadter Verfahren 5 Rothirsche aerosense Dr. Ulf Hohmann

12 Infrarotbefliegung 6 Rothirsche aerosense Dr. Ulf Hohmann

13 Ergebnisse NP Hunsrück

14 Nachteile Wetterabhängigkeit Auch hier müssen Erfassungsraten definiert werden. Kalibrierung notwendig. Aktuell hauptsächlich für Rot- und Damhirsche geeignet Fachkenntnis notwendig; aufwändige Auswertung (1,6-5 / ha) Für geringe Dichten sind große Stichproben notwendig Kein Geschlechterverhältnis

15 Vorteile Vollbefliegung möglich Große Flächen in kurzer Zeit Kein Wegenetz notwendig; ideal für unzugängliche Gebiete Keine bis minimale Störung Nachvollziehbare und wiederholbare Auswertung (Daten liegen digital vor) Klarer Flächenbezug Zusatzinformationen (Habitat, Rudelgröße, Verteilung etc.)

16 Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren Genotypisierung Ebert, C.; Hohmann, U.; Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz;

17 Genotypisierung von Haaren, Federn, Speichel, Kot oder Urin Hohmann Individueller Genotyp = natürliche Markierung Kein Fang, keine Erlegung geeignet für Tierarten, die selten sind und/ oder schwer zu fangen und zu beobachten Dr. Ulf Hohmann

18 Kotgenotypisierung Dr. Ulf Hohmann

19 Hintergrund: Nicht-invasive Genetik 3. Bestandesschätzung

20 Methodik 1) CMR Methode: 3) N 2) 4) M1 M2 C N= Anzahl aller Individuen M1= markierte Individuen im ersten Fang C= Anzahl aller Individuen im Wiederfang M2= Anzahl der markierten Individuen im Wiederfang Dr. Ulf Hohmann

21 Genotypisierung Soonwald 2015 Rothirsch

22 Genotypisierung Soonwald 2015 Wald

23 Beprobung Soonwald 2015 ca ha km abgesucht (Luftlinie) Kotproben gefunden Proben gesammelt ins Labor

24 Ergebnisse Soonwald 2015 Anzahl analysierter Proben: Anzahl Genotypen: (73%) genetisch identifiziert: Anzahl Rothirsch-Individuen 600 Hirsche (inkl. vorjähr. Hirschkälber) 208 Weibchen (inkl. vorjähr. weibl. Kälber) 371 Geschlecht unbekannt 21 Geschlechterverhältnis 1 : 1,

25 Nachteile: relativ kostenintensiv. Kosten steigen mit Dichte (4 6 / ha) modellbedingte Schwankungen der Ergebnisse Bezugsflächenproblem für Dichteberechnung (ABER: Alternative SECR) Laboranalyse nur von Fachinstituten machbar

26 Vorteile mit ausreichend hoher Stichprobe genaue Erfassung möglich Erfassung unabhängig von Störungen/ responsive movement geschlechterspezifische Auswertung Aussagen über räumliche Verteilung/ Raumnutzung möglich populationsgenetische Auswertungen/ Verwandtschaftsanalysen vergleichende Beprobung der Jagdstrecke als Zusatzstichprobe möglich Sammeln der Proben von geschulten Laien durchführbar

27 Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren Gräber 1, R., Hohmann², U., Franke³, U., Hettich², U., Ebert², C., Sandrini², J., Ronnenberg 1, K., Strauß 1, E. und U. Siebert 1 1 Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover; ²Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz; ³Ingenieurbüro aerosense

28 Rotwild pro 100 ha Wald 70 % Erfassungsrate 60 % Erfassungsrate Zusammenschau Beispiel Rotwild Hunsrück 3 Methoden (Genetik, SWT, Befliegung) Genetik SWT SWT SWT Befliegung SWT Befliegung 28

29 Rotwild pro 100 ha Wald 70 % Erfassungsrate 60 % Erfassungsrate 70 % Erfassungsrate 60 % Erfassungsrate Zusammenschau Beispiel Rotwild 2015 Soonwald-Ost SWT durch Institut für Tierökologie und Naturbildung 2015 Genetik Befliegung SWT 29

30 Zusammenschau Genotypisierung liefert GV und Hochrechnung der Gesamtdichte Kosten abhängig von Populationsdichte 4 6 / ha; eher Kalibrierstandard Scheinwerferzählung geringere Kosten: 0,5 1 / ha (je nach Eigenleistung) Kann 60 % 70 % des weiblichen Rotwildbestandes liefern (wichtig für Zuwachsschätzung); Schätzung männlicher Anteil fehlerbehaftet Befliegung kann 60 % 70 % des Gesamtbestandes abbilden keine Aussage zum Geschlechterverhältnis. Die Kosten zwischen 1,6-5 / ha (bei Vollaufnahme).

31 FAWF

32 Neue Scheinwerferzählung, Zählmethode Rotwild Befliegung und Genotypisierung - Anwendung und Aussagekraft für die Erfassung von Schalenwildpopulationen 1. Teil Verfahrensvorstellung und vergleich 2. Teil Indizien für Forst-Jagd-Diskussion Treffen Forstamt Burkhart Stöcker Dr. Ulf Hohmann

33 Ind. / 100 ha Übersicht Genotypisierung ha ha ha Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Faktoren jagdl. nutzb. Zuwachs für Weibchen Rotw. 0,54 Pf, 0,59 Hu Rehw.: 0, % CI Bestand Frühjahr - 95 % CI : 1,38 1 : 1,1 Schwarzw.: 4,04 1 : 1,4 1 : 1,49 Pf Hu Pf Bie Sa Hu Pf Sa 1 : 1,7 1 : 2,2 1 : 1,18 1 : 1,4 GV Anteil W ØAbschuss Jagdl. nutz. Zuwachs

34 Ind. / 100 ha Übersicht Genotypisierung ha Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald + 95 % CI Bestand Frühjahr - 95 % CI : 1,4 1 : 1,49 Pf Hu Pf Bie Sa Hu Pf Sa 1 : 1,7 1 : 2,2 GV Anteil W ØAbschuss Jagdl. nutz. Zuwachs

35 Ind. / 100 ha Übersicht Genotypisierung ha Verhältnis Abschuss zu Frühjahrsdichte Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Bestand Frühjahr :2,0 1:2,8 1:3,1 1:3,7 Pf Hu Pf Bie Sa Hu Pf Sa ØAbschuss

36 Ind. / 100 ha Übersicht Genotypisierung ha Verhältnis Abschuss zu Frühjahrsdichte Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Bestand Frühjahr Kein Rotwild dabei 1:2,0 ØAbschuss :3,7 Pf Hu Pf Bie Sa Hu Pf Sa

37 Ind. / 100 ha Rehwild Streckenverlauf Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Bestand Frühjahr :2,0 ØAbschuss Eichennaturverjüngung seit Bienwald Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft

38 Ind. / 100 ha Rehwild Streckenverlauf Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Bestand Frühjahr ØAbschuss :3,7 Saarkohlewald Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft

39 Rehbejagung und Waldbau Hinweise aus der Genotypisierung Geringe Abhängigkeit der Strecke von jagdl. Mortalitätsrate (Schwarzwild, Rehwild und Rotwild) Kompensatorische Effekte (Fertilität, andere Mortalität, pränatales GV; Migration) höher als angenommen? Trotzdem fiel Erhöhung der jagdl. Mortalitätsrate (50% Frühjahrsrehbestandes) mit geringem Leittriebverbiss auf holzige Zielvegetation zusammen Ev. zeitlich begrenzte Absenk- oder Vergrämungseffekte waldbaulich relevanter Die Jagdstreckenentwicklung könnte solche Effekte nicht abbilden

40 Ind. / 100 ha Rehwild Streckenverlauf Wechsel Personal und Jagdstrategie 1:2,0 Abkürzungen: Pf: Pfälzerwald Bie: Bienwald Hu: Hunsrück Sa: Saarkohlewald Bestand Frühjahr ØAbschuss Eichennaturverjüngung seit Bienwald Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft

41 Noch wach?

Wildökologie. Forschungsgruppe Wildökologie an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz. Fragmentierung.

Wildökologie. Forschungsgruppe Wildökologie an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz. Fragmentierung. Wildökologie Fragmentierung Radiocäsium Forschungsgruppe Wildökologie an der und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Populationsdynamik Management/Jagd Monitoring Rotwild im Soonwald Neue Zählmethode Rotwild

Mehr

Fischotter-Monitoring mittels DNA- Profilen aus Kotproben und Fang- Wiederfang-Analyse

Fischotter-Monitoring mittels DNA- Profilen aus Kotproben und Fang- Wiederfang-Analyse Fischotter-Monitoring mittels DNA- Profilen aus Kotproben und Fang- Wiederfang-Analyse Dr. Beate Kalz Institut für Zoo und Wildtierforschung Berlin Bedarf an Otter-Forschung? FFH Richtlinie: Anhang II

Mehr

Ansprechpartner / E-Mail Dr. Ulf Hohmann ulf.hohmann@wald-rlp.de

Ansprechpartner / E-Mail Dr. Ulf Hohmann ulf.hohmann@wald-rlp.de Zentralstelle der Forstverwaltung FAWF Hauptstraße 16 67705 Trippstadt Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Hauptstraße 16 67705 Trippstadt Telefon 06306 911-0 Telefax 06306 911-200 zdf.fawf@wald-rlp.de

Mehr

Abschlussdokumentation der Tagung. Wildbestandsregulierung in deutschen Nationalparks

Abschlussdokumentation der Tagung. Wildbestandsregulierung in deutschen Nationalparks Abschlussdokumentation der Tagung Wildbestandsregulierung in deutschen Nationalparks Bad Wildungen, 29. und 30. März 2011 2 5 Einleitung Karl Friedrich Sinner 6 Praxis der Wildbestandsregulierung in deutschen

Mehr

PREISLISTE Von 1. MÄRZ 2013. In EURO Lehrforst AG

PREISLISTE Von 1. MÄRZ 2013. In EURO Lehrforst AG PREISLISTE Von 1. MÄRZ 2013. In EURO Lehrforst AG H 9400 Sopron, Honvéd u. 1. Tel.: +36-99-506-810 Fax.: +36-99-312-083 E-mail: titkars@taegrt.hu TAEG ZRT. H 9400 Sopron, Honvéd u. 1. Telefon: +36-99-506-810,

Mehr

VWJD-Tagung 2016 in Trippstadt, 22.-24.6.2016 1. Rundschreiben. Motto: Große Pflanzenfresser, Große Karnivoren, Große Schutzgebiete

VWJD-Tagung 2016 in Trippstadt, 22.-24.6.2016 1. Rundschreiben. Motto: Große Pflanzenfresser, Große Karnivoren, Große Schutzgebiete FAWF Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz VWJD-Tagung 2016 in Trippstadt, 22.-24.6.2016 1. Rundschreiben Motto: Große Pflanzenfresser, Große Karnivoren, Große Schutzgebiete

Mehr

Rotwildgebiet Riedforst

Rotwildgebiet Riedforst Abschuss 214-15 Abschussplanung 215-16 Vortrag vom Rotwildsachkundigen Jürgen Goldmann anlässlich des Rotwildtages am 21.3.215 Abschuss im Jagdjahr 214-15 Landkreise Männlich Weiblich Sa. Kl. I Kl. II

Mehr

Wildtiermanagement in Kernzonen bzw. Wildnisgebieten

Wildtiermanagement in Kernzonen bzw. Wildnisgebieten Wildtiermanagement in Kernzonen bzw. Wildnisgebieten Eine Konzept- und Praxisvorstellung aus dem deutschen Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen im Vergleich mit anderen Nationalen Naturlandschaften

Mehr

PREISLISTE. 1. März 2015 bis 28. Februar 2016 Z A L A E R D Õ H-8800 NAGYKANIZSA. Múzeum tér 6.

PREISLISTE. 1. März 2015 bis 28. Februar 2016 Z A L A E R D Õ H-8800 NAGYKANIZSA. Múzeum tér 6. PREISLISTE 1. März 2015 bis 28. Februar 2016 Z A L A E R D Õ ga G H-8800 NAGYKANIZSA Múzeum tér 6. Telefon: 00 36 93/500-206 00 36 93/500-270 00 36 93/500-200 Telefax: 00 36 93/500-253 00 36 93/500-251

Mehr

Wiederansiedlung von Luchsen (Lynx lynx carpathicus) im Biosphärenreservat Pfälzerwald

Wiederansiedlung von Luchsen (Lynx lynx carpathicus) im Biosphärenreservat Pfälzerwald EU LIFE + Natur-Projekt der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz Wiederansiedlung von Luchsen (Lynx lynx carpathicus) im Biosphärenreservat Pfälzerwald PROJEKTDATEN Projektträger: Stiftung Natur und

Mehr

Wolf Beobachtung in den Holy Cross Mountains - Dritter Zwischenbericht

Wolf Beobachtung in den Holy Cross Mountains - Dritter Zwischenbericht Wolf Beobachtung in den Holy Cross Mountains - Dritter Zwischenbericht von Roman Gula, Artur Milanowski, Alicja Gadomska und Katarzyna Bojarska R. Gula Monitoring vom 15. Oktober 2013 bis zum 15. März

Mehr

Luchsmonitoring im Süden von Rheinland-Pfalz. - Analyse der Hinweise des Luchsjahres 2010

Luchsmonitoring im Süden von Rheinland-Pfalz. - Analyse der Hinweise des Luchsjahres 2010 Luchsmonitoring im Süden von Rheinland-Pfalz - Analyse der Hinweise des Luchsjahres 2010 Ditmar Huckschlag Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Juni 2011 Luchsmonitoring

Mehr

Welche Auswirkungen hat ein Windrad auf ein Ökosystem?

Welche Auswirkungen hat ein Windrad auf ein Ökosystem? Cuvier Environmental Welche Auswirkungen hat ein Windrad auf ein Ökosystem? Vorläufige Ergebnisse des Artikels Using the Ecopath approach for environmental impact assessment Dr. Sarah Fretzer 2015 S a

Mehr

Gemeinsame Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes der Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (Wildbewirtschaftungsrichtlinie)

Gemeinsame Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes der Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (Wildbewirtschaftungsrichtlinie) Gemeinsame Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes der Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (Wildbewirtschaftungsrichtlinie) Bekanntmachung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft,

Mehr

Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren

Vergleichende Analyse verschiedener Methoden zur Erfassung von freilebenden Huftieren Handout zum Forschungsprojekt Vergleichende Analyse verschiedener n zur Erfassung von freilebenden Huftieren finanziert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Projektzeitraum: 2013-2015 Institut

Mehr

Jagdreisen Fabrig -- http://www.jagdreisen--fabrig.de jagdreisen-fabrig@gmx.de

Jagdreisen Fabrig -- http://www.jagdreisen--fabrig.de jagdreisen-fabrig@gmx.de PREISLISTE Ungarn 2014 Rehbockjagd in Ostungarn, z. B. Szolnok Die besten Rehbockreviere Ungarns liegen in Ostungarn, zum Beispiel im Komitat Szolnok. Die kapitalen Rehböcke von Szolnok sind gut geperlte

Mehr

Abschussvereinbarung im verpachteten Jagdbezirk für Schalenwild im Jagdjahr /

Abschussvereinbarung im verpachteten Jagdbezirk für Schalenwild im Jagdjahr / für Schalenwild im Jagdjahr / (bei der zuständigen Jagdbehörde vorzulegen bis zum 15. März) Angaben zum Jagdbezirk: Name: Größe: insgesamt: ha davon bejagbar: ha davon Wald: ha Der Jagdbezirk ist verpachtet

Mehr

Thema Jagdplanung. Rehwild. Weiterbildung Jagdleiter 1

Thema Jagdplanung. Rehwild. Weiterbildung Jagdleiter 1 Weiterbildung Jagdleiter Thema Jagdplanung Rehwild 27.04.2015 Weiterbildung Jagdleiter 1 Inhalt der Weiterbildung Begrüssung Rückblick Infoanlass Wald/Wild 24. Feb. 2015 Grundlagen zur Jagdplanung Ziele

Mehr

1.Vorbemerkungen 2.Situation am Beispiel Brandenburgs 3.Jagdrechtliche Folgerungen

1.Vorbemerkungen 2.Situation am Beispiel Brandenburgs 3.Jagdrechtliche Folgerungen Gliederung: 1.Vorbemerkungen 2.Situation am Beispiel Brandenburgs 3.Jagdrechtliche Folgerungen 2 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Brandenburg e.v. Es geht (uns) um die, die wollen! (von denen

Mehr

Der Wolf in Österreich

Der Wolf in Österreich Der Wolf in Österreich Rückeroberung eines Lebensraums und mögliche Auswirkungen Wolf, Luchs & Co. Dr. Georg Rauer Bärenanwalt und Wolfsbeauftragter Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie 0664

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Preis list - 2015 REHBOCK. vom 15. April bis 30. September

Preis list - 2015 REHBOCK. vom 15. April bis 30. September Preis list - 2015 REHBOCK vom 15. April bis 30. September Gehörngewicht EUR EUR/g bis 199 g 85,- 200-249 g 120,- 250 g - 299 g 140,- + 2,00 300 g - 349 g 240,- + 3,20 350 g - 399 g 400,- + 8,00 400 g -

Mehr

Einführung Laboratoire de Biologie de la Conservation

Einführung Laboratoire de Biologie de la Conservation Einführung Das 1999 gegründete Laboratoire de Biologie de la Conservation (LBC, Labor für Umweltschutzbiologie) ist eine Einheit des Departements für Ökologie und Evolution der Universität Lausanne, die

Mehr

Airborne Korridor-Mapping. Zur Planung und Dokumentation ihrer Infrastruktur. Schnell, präzise, günstig

Airborne Korridor-Mapping. Zur Planung und Dokumentation ihrer Infrastruktur. Schnell, präzise, günstig Airborne Korridor-Mapping Zur Planung und Dokumentation ihrer Infrastruktur. Schnell, präzise, günstig Technik und Anwendungen Airborne Laser-Scanning, digitale Orthophotos und Thermalaufnahmen: Alle Informationen

Mehr

Auszug aus dem Vortrag von Dr. Claudia Bieber, Bad Staffelstein, 18.02.2011 (claudia.bieber@fiwi.at) Zusammenhang zwischen Abschusszahl und Schäden

Auszug aus dem Vortrag von Dr. Claudia Bieber, Bad Staffelstein, 18.02.2011 (claudia.bieber@fiwi.at) Zusammenhang zwischen Abschusszahl und Schäden Anzahl erlegte Wildschweine 25.2.211 Populationsdynamik des Schwarzwildes Modellierung als Werkzeug für die Entwicklung von Managementplänen Auszug aus dem Vortrag von Dr. Claudia Bieber, Bad Staffelstein,

Mehr

Schwerpunktforschungen

Schwerpunktforschungen Wildforschung im Pfälzerwald 3. Rundbrief (August 2009; gekürzte Fassung) An alle Mitwirkende im Wildforschungsgebiet Pfälzerwald (Forstamt Hinterweidenthal) Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder

Mehr

Le châtaignier dans la région du Rhin supérieur une essence rassemblant hommes, cultures et paysages

Le châtaignier dans la région du Rhin supérieur une essence rassemblant hommes, cultures et paysages Le châtaignier dans la région du Rhin supérieur une essence rassemblant hommes, cultures et paysages Die Edelkastanie am Oberrhein eine Baumart verbindet Menschen, Kulturen und Landschaften Programme INTERREG

Mehr

Jagdstatistik Kanton Solothurn

Jagdstatistik Kanton Solothurn Jagdstatistik Kanton Solothurn (DB Version 2008) bitte eintragen Revier Nummer: Revier Name: Namen gemäss Vollzugsverordnung zum kantonalen Jagdgesetz (Anhang 1) Der Eintrag des Reviernamens erfolgt automatisch

Mehr

Abschussplan für die Jahre 20.., 20.., und 20.. für Schalenwild mit Ausnahme des Schwarzwildes,

Abschussplan für die Jahre 20.., 20.., und 20.. für Schalenwild mit Ausnahme des Schwarzwildes, Mantelbogen Verwaltungsbezirk:...... bschussplan für die 20.., 20.., und 20.. für Schalenwild mit usnahme des Schwarzwildes, Eigen*)-, Genossenschafts*)-Jagdgebiet:... Name und nschrift des Jagdausübungsberechtigten

Mehr

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen

Altenpflegekongress 2013. Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Altenpflegekongress 2013 Pflegevisite: mit minimalen Aufwand maximalen Nutzen erzielen Gliederung Pflegevisite Was ist das eigentlich? Welche Form ist die Effektivste? Ziele einer Pflegevisite Das Formular

Mehr

PREISLISTE Gültig ab 1. März

PREISLISTE Gültig ab 1. März Kalocsa 6 Jagdhaus Karapancsa M6 Szedres Fadd 6 63 6 Miske 5 M6 Öcsény 2 1 54 M9 51 55 51 Pörböly Bátaszék 56 Báta 7 8 Érsekcsanád Baja 4 Szeremle 51 Bátmonostor Nagybaracska Mohács 56 Nagynyárad Sátorhely

Mehr

Der Wildpark - Trail

Der Wildpark - Trail Name: Zeiten: Beginn: Uhr Ende: Uhr Der Eine Forschungsreise durch den Wildpark Für die Klassen 5 und 6 Startpunkt: Unterer Eingangsbereich/Kassenhäuschen Konzeption: A. Scriba Zeichnungen: Franz Müller

Mehr

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung Digital Media Institute Standards für Marktforschung München, 08. Juli 2013 Inhalt 1. Fragestellungen & Anforderungen 2. Studiendesign & Vorgehensweise 3. Face-to-Face Befragung vor Ort 4. Reichweitenmodell

Mehr

Wildtiergenetik Datenbank. Benutzerhandbuch

Wildtiergenetik Datenbank. Benutzerhandbuch Wildtiergenetik Datenbank Benutzerhandbuch SENCKENBERG Fachgebiet Naturschutzgenetik Labor für Wildtiergenetik Clamecystraße 12 D 63571 Gelnhausen T +49 (0) 6051 61954 3138 F +49 (0) 6051 61954 3118 wildtiergenetik@senckenberg.de

Mehr

Hubertus Agráripari Bt. Betriebsspiegel

Hubertus Agráripari Bt. Betriebsspiegel Hubertus Agráripari Bt. Betriebsspiegel Die Aufgabe der Betriebsleitung der Hubertus Bt. besteht darin die Tätigkeiten der einzelnen Produktionszweige, deren Vielfältigkeit ein Abbild der ökologischen

Mehr

Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes im Land Sachsen-Anhalt (Hegerichtlinie) RdErl. des MLU vom 07.04.

Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes im Land Sachsen-Anhalt (Hegerichtlinie) RdErl. des MLU vom 07.04. Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes im Land Sachsen-Anhalt (Hegerichtlinie) RdErl. des MLU vom 07.04.2011 41-65001/4 Als Grundlage für die Aufstellung der Abschusspläne und für die Abschusskontrolle

Mehr

Deutschland 2014. - Drückjagd - Büro Deutschland: Ziegelstadel 1 D-88316 Isny Tel.: +49 (0) 75 62 / 9 14 54-14 www.blaser-safaris.

Deutschland 2014. - Drückjagd - Büro Deutschland: Ziegelstadel 1 D-88316 Isny Tel.: +49 (0) 75 62 / 9 14 54-14 www.blaser-safaris. Deutschland 2014 - Drückjagd - Büro Deutschland: Ziegelstadel 1 D-88316 Isny Tel.: +49 (0) 75 62 / 9 14 54-14 www.blaser-safaris.com Büro Österreich: Europastr. 1/1 A-7540 Güssing Tel.: +43 (0) 33 22 /

Mehr

preisliste ab 1 März 2013 bis 28 Februar 2014

preisliste ab 1 März 2013 bis 28 Februar 2014 preisliste ab 1 März 2013 bis 28 Februar 2014 NOMAD HUNTING GmbH Hódmezôvásárhely, Ady Endre út 37. H-6800 Tel./fax: 0036 (62) 534-255 E-mail: info@nomadhunting.hu www.nomadhunting.hu UNGARN Rehbock Jagdzeit:

Mehr

Wie können wir (Suchmaschinen-)Nutzer besser verstehen? Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Wie können wir (Suchmaschinen-)Nutzer besser verstehen? Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Wie können wir (Suchmaschinen-)Nutzer besser verstehen? Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Suchmaschinen E-Commerce Site-intern und andere Datenbestände Nutzer verstehen

Mehr

Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen

Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Mind Mapping nicht nur für Kreative IN DIESEM DOKUMENT: Aufgaben mit Mind-Maps festhalten und verteilen Mind-Maps für Planung und Zeitmanagement Mind-Maps

Mehr

Prozessanalytik Diagnose, Optimierung und Überwachung chemischer Prozesse

Prozessanalytik Diagnose, Optimierung und Überwachung chemischer Prozesse FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Chemische Technologie ICT Prozessanalytik Diagnose, Optimierung und Überwachung chemischer Prozesse ProzessANALYTIK diagnose, OPTIMIERUNG UND ÜBERWACHUNG chemischer prozesse Viele

Mehr

Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Schutzgüter und Schutzzwecke der AWZ Schutzgebiete: Anforderungen an die Erstellung von Managementpläne

Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Schutzgüter und Schutzzwecke der AWZ Schutzgebiete: Anforderungen an die Erstellung von Managementpläne Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Schutzgüter und Schutzzwecke der AWZ Schutzgebiete: Anforderungen an die Erstellung von Managementpläne Dr. Matthias Steitz, Dr. Jochen Krause (BfN, Fachgebiet Meeres-

Mehr

Dr. Michael Quest, ecoda UMWELTGUTACHTEN, Ruinenstraße 33, 44287 Dortmund

Dr. Michael Quest, ecoda UMWELTGUTACHTEN, Ruinenstraße 33, 44287 Dortmund Informationsveranstaltung Windenergie, 19. Dezember 2012 Dr. Michael Quest, ecoda UMWELTGUTACHTEN, Ruinenstraße 33, 44287 Dortmund Einsatz moderner Technik zur Untersuchung von Fledermäusen im Rahmen von

Mehr

Anleitung zur Benützung. des. Elektronischen Wildbuchs

Anleitung zur Benützung. des. Elektronischen Wildbuchs Kanton Zürich Baudirektion Amt für Landschaft und Natur Anleitung zur Benützung des Elektronischen Wildbuchs 1 1. Einstieg / Anmeldung am System 2. Erfassungsmöglichkeiten 1. Wildbuchübersicht 2. Jagdeintrag

Mehr

Ein liberales Jagdgesetz

Ein liberales Jagdgesetz Ein liberales Jagdgesetz Ist weniger wirklich mehr? 28.08.2014 Wald-Wild-Weiterbildung 2014 1 Inhalt des Referates Jagd im Kanton Solothurn Das Solothurner Jagdgesetz Das ungeschriebene Jagdgesetz Jagd-

Mehr

ST HUBERTUS HUNTING TOURS

ST HUBERTUS HUNTING TOURS ST HUBERTUS HUNTING TOURS JAGDSAISON 2016-2017 EINE HALBE MILION HEKTAR JAGDGEBIET FÜR IHRE JAGD IN DER SLOWAKEI 1 JAGDGEBIETE IN UNSEREM ANGEBOT Wir sind sehr stolz darauf, professionelle Jagdreisen auf

Mehr

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden.

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden. WGKT-Empfehlung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Krankenhäusern Stand: 05.11.2009 Arbeitskreismitglieder: Prof. Dr. K. Lennerts (Leitung), Karlsruhe; Prof. Dr. C. Hartung, Hannover; Dr. T. Förstemann,

Mehr

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe!

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! United Internet Media Research - Unser Know-How Vor dem Kampagnenstart Während und nach der Kampagne WEB.ADTest Target Group Optimizer WEB.Effects

Mehr

Preisliste für Einzelabschüsse und Teilnahme an Gesellschaftsjagden Seite 1

Preisliste für Einzelabschüsse und Teilnahme an Gesellschaftsjagden Seite 1 für Einzelabschüsse und Teilnahme an Gesellschaftsjagden Seite 1 1. Grundsätze Für die Zulassung von Jagdgästen zur Jagdausübung in den Jagdbezirken des Forstbetriebes Bertikow ist ein Grundbetrag und

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6b Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1.

Mehr

Zersetzung von Wasser LI

Zersetzung von Wasser LI Die Zersetzung von Wasser Zersetzung von Wasser LI Im Folgenden finden sich drei Ansätze zum Experiment Zersetzung von Wasser. Der Versuch eignet sich als Alternative zur Reaktion von Wasserdampf mit Magnesium.

Mehr

Data Services. Internationale Marktforschung und Entertainment-Charts aus einer Hand

Data Services. Internationale Marktforschung und Entertainment-Charts aus einer Hand Data Services Internationale Marktforschung und Entertainment-Charts aus einer Hand Unternehmen media control GfK International ist weltweit führender Anbieter für Marktforschungsdaten im Entertainment-Bereich.

Mehr

Jagen in Ungarn GEBIET. 93.000 km² 15.700 km² 63.670 km² 89.000 km² 86% der Gesamtfläche 146 ha JÄGER/BEVÖLKERUNG 9.000.000 50.000 0.

Jagen in Ungarn GEBIET. 93.000 km² 15.700 km² 63.670 km² 89.000 km² 86% der Gesamtfläche 146 ha JÄGER/BEVÖLKERUNG 9.000.000 50.000 0. Page 1 of 5 Jagen in Ungarn GEBIET Gesamtfläche Wald Landwirtschaftliche Fläche Jagdgebiete Durchschnittliche Jagdfläche Durchschnittliche Fläche pro Jäger 93.000 km² 15.700 km² 63.670 km² 89.000 km² 86%

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 201 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 1187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Archivierung von NGS-Daten Artefaktsammlung oder Datenschatz? Michael Nothnagel

Archivierung von NGS-Daten Artefaktsammlung oder Datenschatz? Michael Nothnagel Archivierung von NGS-Daten Artefaktsammlung oder Datenschatz? Michael Nothnagel Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Next-Generation Sequencing (NGS) Nach Sanger Sequencing (1977) zweite Generation

Mehr

Bartgeier Westschweiz 2006

Bartgeier Westschweiz 2006 Bartgeier Westschweiz 2006 Bartgeier Life (Haute-Savoie 2002), am 9. April 2006 beim Diableretgletscher VD. Auf anderen Bildern wurde er anhand seiner Ringe identifiziert. Sowohl die Anzahl der übermittelten

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Hegerichtlinie Seite

Hegerichtlinie Seite Hegerichtlinie Seite 1 22.04.2005 Hegerichtlinie Seite 2 22.04.2005 Zielsetzung Ziel der Rehwildhege ist es, das Rehwild in allen geeigneten Lebensräumen als gesundes Glied der freilebenden Tierwelt zu

Mehr

BULGARIEN ALLGEMEINE PREISLISTE

BULGARIEN ALLGEMEINE PREISLISTE BULGARIEN ALLGEMEINE PREISLISTE ARRANGEMENTKOSTEN - EINZELJAGD 7 Reisetage / 6 Übernachtungen / 5 Jagdtage 1 Jäger ab 2 Jäger Preis pro Jäger 1.690 1.490 Verlängerungstag 250 220 Nichtjagende Begleitung

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Bejagungsrichtlinien für Schalenwild im Landkreis Celle

Bejagungsrichtlinien für Schalenwild im Landkreis Celle Landkreis Celle Stand: September 2007 - Der Landrat - Bejagungsrichtlinien für Schalenwild im Landkreis Celle Hegeziel: Das Hegeziel ist die Erhaltung und nachhaltige Nutzung eines gesunden und sozial

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN ALLGEMEINE BEDINGUNGEN Der Jagdgast hat auf das Einladungsformular den Namen und die Anschrift derjenigen Personen anzugeben, die mit ihm an der Jagd als Jagdkameraden teilnehmen werden. An der Jagd dürfen

Mehr

Entwicklung einer Methode für die Bilanzierung von Gebäuden zur Bestimmung der Zusammensetzung von Baurestmassen am Beispiel von Wohngebäuden

Entwicklung einer Methode für die Bilanzierung von Gebäuden zur Bestimmung der Zusammensetzung von Baurestmassen am Beispiel von Wohngebäuden Entwicklung einer Methode für die Bilanzierung von Gebäuden zur Bestimmung der Zusammensetzung von Baurestmassen am Beispiel von Wohngebäuden (Projekt V-EnBa) Endbericht Die Ressourcen Management Agentur

Mehr

Pilotstudie zum Vorkommen von Salmonella spp. bei Legehennen in Deutschland

Pilotstudie zum Vorkommen von Salmonella spp. bei Legehennen in Deutschland UNDESINSTITUT ÜR RISIKOBEWERTUNG Pilotstudie zum Vorkommen von Salmonella spp. bei Legehennen in Deutschland Annemarie Käsbohrer, Christina Dorn, Andreas Schroeter, Reiner Helmuth Infektionsepidemiologie

Mehr

(3) Zusammenfassung und konkrete Verbesserungsvorschläge

(3) Zusammenfassung und konkrete Verbesserungsvorschläge Perspektiven der Universitätsverwaltung Ergebnis der Online-Befragung 18. September 2008 Dipl.-Psych. Frank Gehring Prof. Dr. Guido Hertel Gliederung (1) Beschreibung der Teilnehmer/innen (2) Ergebnis

Mehr

Drückjagd auf Rotwild, Schwarzwild und Rehwild. bei der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft

Drückjagd auf Rotwild, Schwarzwild und Rehwild. bei der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft Drückjagd auf Rotwild, Schwarzwild und Rehwild bei der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft Termine: 15. November 2011 / 16. November 2011 Jagdgebiete: Reviere Stünzel und Richstein der Fürst

Mehr

Alle(s) Wild? Welche Fragen wurden gestellt? Welche Antworten kann es geben? Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt

Alle(s) Wild? Welche Fragen wurden gestellt? Welche Antworten kann es geben? Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Alle(s) Wild? Welche Fragen wurden gestellt? Welche Antworten kann es geben? Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt Welche Fragen wurden gestellt? Exposition des Wildes Wie hoch

Mehr

WÖLFE, WILD UND JAGD

WÖLFE, WILD UND JAGD WÖLFE, WILD UND JAGD 4 kg lebende Beute pro Wolf und Tag? Zum normalen Leben braucht ein erwachsener Wolf 2 3 kg Fleisch pro Tag (J. Karlsson mdl.). 2000 2015: Über 60 überfahrene Wölfe in Deutschland

Mehr

Industrial Data Intelligence. Datenbasierte Produktionsoptimierung

Industrial Data Intelligence. Datenbasierte Produktionsoptimierung !DI Industrial Data Intelligence Datenbasierte Produktionsoptimierung Industrial Data Intelligence Sammeln Analysieren Mit dem Industrial Data Intelligence-Angebot ermöglicht Softing Industrial die datenbasierte

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen Datenqualität optimieren, Betreuungseinheiten bilden, Kundensegmentierung umsetzen, Bedarfsfeldplanung, Geschäftsfeld-Bewertung

Mehr

Auswertung der Schalenwildstrecken im Freistaat Thüringen im Jagdjahr 2012/13

Auswertung der Schalenwildstrecken im Freistaat Thüringen im Jagdjahr 2012/13 Auswertung der Schalenwildstrecken im Freistaat Thüringen im Jagdjahr 2012/13 Thünen-Institut für Waldökosysteme Seite Eberswalde 0 2014 Dank für Unterstützung Seite 1 Vorbemerkungen Die Analysen erfolgten

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/5293 6. Wahlperiode 05.04.2016

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/5293 6. Wahlperiode 05.04.2016 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/5293 6. Wahlperiode 05.04.2016 GESETZENTWURF der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zum Staatsvertrag über die gemeinsame Einrichtung für Hochschulzulassung

Mehr

Neue Jagdmöglichkeiten bei ThüringenForst

Neue Jagdmöglichkeiten bei ThüringenForst Neue Jagdmöglichkeiten bei ThüringenForst Dr. Andreas Niepagen Fachbereichsleiter Forstbetrieb 5. Forum Wald, Wild und Menschen in Thüringen 12. April 2013 [1] [2] Grundsätze Im Rahmen der Rechtsvorschriften

Mehr

Sehr verehrte Jagdgäste, liebe Jägerinnen und Jäger!

Sehr verehrte Jagdgäste, liebe Jägerinnen und Jäger! Jagdprogramme und Preise Ungarn 2013 / 2014 Sehr verehrte Jagdgäste, liebe Jägerinnen und Jäger! Es ist uns eine besondere Ehre Sie mit diesem Programmheft informieren zu dürfen. Wir freuen uns sehr, für

Mehr

Fahrerbewertung und Fahrstilanalyse

Fahrerbewertung und Fahrstilanalyse Fahrerbewertung und Fahrstilanalyse Jetzt einsteigen! Das Entwicklerteam des Telematik-Spezialisten YellowFox integriert nach einjähriger Programmierarbeit die Softwaretools Fahrerbewertung und Fahrstilanalyse

Mehr

Geodaten - Flurneuordnung - Wertschöpfung

Geodaten - Flurneuordnung - Wertschöpfung Geoinformation und Landentwicklung Geodaten - Flurneuordnung - Wertschöpfung Karl-Otto Funk, LGL Große Fachtagung Geoinformation und Landentwicklung 2009 12. und 13. Oktober 2009 Die Wertschöpfung ist

Mehr

Eine Oberfläche für alle Endgeräte - mehr Effizienz und Flexibilität mit tisoware

Eine Oberfläche für alle Endgeräte - mehr Effizienz und Flexibilität mit tisoware 1 Presseerklärung Eine Oberfläche für alle Endgeräte - mehr Effizienz und Flexibilität mit tisoware tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbh Ludwig-Erhard-Straße 52 D-72760 Reutlingen Tel. (0 71 21)

Mehr

Für Ihre Energie. Manuel Schmuck, ABO Wind AG Thega Forum 2016: Windenergie im Wald

Für Ihre Energie. Manuel Schmuck, ABO Wind AG Thega Forum 2016: Windenergie im Wald Für Ihre Energie Manuel Schmuck, ABO Wind AG Thega Forum 2016: Windenergie im Wald 1 Windenergie im Wald Agenda Kurzvorstellung und Referenzen der ABO Wind AG Rahmenbedingungen und Gründe für Windenergie

Mehr

Minimale Resterkrankung, Hochdurchsatz-Sequenzierung und Prognose beim multiplen Myelom

Minimale Resterkrankung, Hochdurchsatz-Sequenzierung und Prognose beim multiplen Myelom Minimale Resterkrankung, Hochdurchsatz-Sequenzierung und Prognose beim multiplen Myelom Von Navneet Ramesh und Maike Haehle, übersetzt von Sabine Schock Vom 8. Apr 2014 7:41 Uhr; aktualisiert am 8. Apr

Mehr

Abb. 1: J.A. Woollam Co. VASE mit AutoRetarder

Abb. 1: J.A. Woollam Co. VASE mit AutoRetarder Charakterisierung von Glasbeschichtungen mit Spektroskopischer Ellipsometrie Thomas Wagner, L.O.T.-Oriel GmbH & Co KG; Im Tiefen See 58, D-64293 Darmstadt Charles Anderson, Saint-Gobain Recherche, 39,

Mehr

Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne

Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne Projekt Weisstanne 1 Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne Zwischenstand Oktober 2013 Netzwerkveranstaltung der PROHOLZ Lignum Luzern Catherine Folly Felix Gugerli Eidg. Forschungsanstalt

Mehr

Projekt: Leben in der Stadt (City) Sommersemester 2008

Projekt: Leben in der Stadt (City) Sommersemester 2008 Projekt: Leben in der Stadt (City) Sommersemester 2008 Anforderungsermittlung zum Thema: Straßen- U-Bahnfahrt 1 Nutzungskontext des Systems 1.1 Zu unterstützende Nutzeraufgaben Die Anforderungsermittlung

Mehr

Untersuchungen zur Erkennbarkeit von Wildtieren mit Flugzeug-Thermaldaten

Untersuchungen zur Erkennbarkeit von Wildtieren mit Flugzeug-Thermaldaten Untersuchungen zur Erkennbarkeit von Wildtieren mit Flugzeug-Thermaldaten STEFAN DORNA 1, GÖRRES GRENZDÖRFFER 2 & KAI JÜTTE 3 Zusammenfassung: Die Erfassung von Wildtieren im Wald ist nicht trivial. In

Mehr

PRESSEMITTEILUNG Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

PRESSEMITTEILUNG Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart PRESSEMITTEILUNG Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2016 NATURDETEKTIVE Mitmach-Ausstellung, Laufzeit: 24.03.2016 bis 06.11.2016 Staatliches Museum für

Mehr

Anhang 2: Auswertungsschema zum Ermittlungsbogen G1

Anhang 2: Auswertungsschema zum Ermittlungsbogen G1 : Auswertungsschema zum Ermittlungsbogen G1 In der Regel sind die Ermittlungsbögen sorgfältig getrennt auszuwerten. Bei größeren Gruppen ist es jedoch häufig sinnvoll, sich einen Überblick über die Verteilung

Mehr

Jagdstatistik 2014/15. Schnellbericht 1.11

Jagdstatistik 2014/15. Schnellbericht 1.11 Jagdstatistik 2014/15 Schnellbericht 1.11 Auskünfte Für schriftliche oder telefonische Anfragen steht Ihnen in der Statistik Austria der Allgemeine Auskunftsdienst unter der Adresse Guglgasse 13 1110 Wien

Mehr

Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich

Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich 1. Datengrundlage Grundlage für die Ableitung der im Solarkataster Bernkastel-Wittlich berechneten Dachflächen sind

Mehr

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG Fachtagung Bauwerksdiagnose Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG Fachtagung Bauwerksdiagnose Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen DGZfP-Berichtsband 66 CD Plakat 30 DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG Fachtagung Bauwerksdiagnose Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen 21.-22. Januar 1999 in der Neuen Messe

Mehr

Softwarehaus für elektronische Kommunikation, Datenservice und Managementsysteme

Softwarehaus für elektronische Kommunikation, Datenservice und Managementsysteme Softwarehaus für elektronische Kommunikation, Datenservice und Managementsysteme mais@mais.de - www.mais.de Telefon: 0341-24 56 60 0 Fax: 0341-24 56 60 38 Braunstr. 1a, D-04347 Leipzig Softwarehaus für

Mehr

Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014

Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014 Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014 Zauneidechsenmännchen gefangen am 2. Juni 2014 in Falle 37 Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung

Mehr

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten Info Blatt B a u t h e r m o g r a f i e Verbraucher -Informationen zur Gebäudethermografie Die Grundvoraussetzungen für fachgerechte Thermographien sind nur wenigen Verbrauchern bekannt. Häufig wird die

Mehr

Drückjagd auf Rotwild, Muffelwild, Schwarzwild und Rehwild. Reviere der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft

Drückjagd auf Rotwild, Muffelwild, Schwarzwild und Rehwild. Reviere der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft Drückjagd auf Rotwild, Muffelwild, Schwarzwild und Rehwild bei der Fürst Wittgenstein schen Waldbesitzergesellschaft Termin: 25. Oktober 2011 (1 Jagdtag) Jagdgebiete: Reviere der Fürst Wittgenstein schen

Mehr

Fledermäuse und Windenergieanlagen Leitfaden in Hessen, Untersuchungen, Vermeidungen. Dr. Markus Dietz

Fledermäuse und Windenergieanlagen Leitfaden in Hessen, Untersuchungen, Vermeidungen. Dr. Markus Dietz Fledermäuse und Windenergieanlagen Leitfaden in Hessen, Untersuchungen, Vermeidungen Dr. Markus Dietz Gliederung Kenntnisstand Leitfaden Artenschutzrechtliche Fragen Methoden Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen

Mehr

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. 2. Teil Allgemeiner Ablauf Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2. Teil Allgemeiner Ablauf 1 1. Rechtliche Grundlage und Zuständigkeit Art. 32 Abs. 1 BayJG Regelung der Bejagung (1) Der Abschussplan ( 21 Abs. 2

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause Selbsthilfegruppe neurokind Ein Ausflug - Möglichkeiten der Assistenz für Familien mit behindertem Kind Autor: Dirk Strecker 1/18 Leben mit einem schwerstbehinderten

Mehr

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG!

Prof. Dr. Dietmar Kilian DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! DIGITALE ZUKUNFT - BEEINFLUSST MITARBEITERBINDUNG UND FÜHRUNG! Prof. Dr. Dietmar Kilian, Management Center Innsbruck, Österreich 1 Prof. Dr. Dietmar Kilian Prof. Kilian war über 20 Jahren bei Unternehmen

Mehr

Implementierung der Kampagne vor Ort

Implementierung der Kampagne vor Ort Implementierung der Kampagne vor Ort Hygienefachkraft, DGKP Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz ZIEL: Die Kampagne ist eine Chance die Händehygiene nachhaltig zu verbessern! Für eine erfolgreiche Umsetzung

Mehr

Experimentelle Spannungsanalyse zum Tragverhalten von historischen Kreuzgewölben

Experimentelle Spannungsanalyse zum Tragverhalten von historischen Kreuzgewölben Experimentelle Spannungsanalyse zum Tragverhalten von historischen Kreuzgewölben Veranlassung In der Folge von spontanen Gebäudeeinstürzen, unter anderem auch eines Kirchengewölbes, in den letzten Jahren,

Mehr