Logistikprozesse bis zum Point of Säle

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1 Katja Engel Logistikprozesse bis zum Point of Säle GRIN Verlag

2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 3 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 8 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 9 EINLEITUNG IN DAS THEMA DES PROJEKTS 10 1 VORSTELLUNG VERSCHIEDENER LOGISTIKPROZESSKETTEN ABSOLUTER DIREKTABSATZ RELATIVER DIREKTABSATZ INDIREKTER ABSATZ 13 2 STATIONEN EINES LOGISTIKPROZESSES BIS ZUM POINT OF SÄLE 14 l ' 2.1 KURZE ERLÄUTERUNG DER HERSTELLER DIE LIEFERANTENPROZESSE JUST IN TIME Die Voraussetzungen von Just-in-Time" Die Vorteile des Just-in-Time" Die Nachteile des Just-in-Time" Die Eignung des Just-in-Time" DAS KONZEPT DES CROSS-DOCKING Das einstufige Cross-Docking 19 2;3.2.2 Das zweistufige Cross-Docking Die Cross-Docking-Lösung Vorteile des Cross-Docking-Konzeptes Voraussetzungen des Cross-Docking: x Die Eignung des Cross Docking LAQERUNGS- UND VERTEILUNGSPROZESSE DIE ZENTRALLAGERSTRATEGIE 25

3 Die Vorteile für den Handel Die Organisation der Zentrallager DAS REGIONALLAGER DAS AUSLIEFERUNGSLAGER DIE DARSTELLUNG DER 3-STUFIGEN DISTRIBUTION DIE INTERNEN PROZESSE DES HANDELS DIE ZIELE DER FILIALLOGISTIK DIE ORGANISATION DER AUFTRÄGE DIE ORGANISATION DER BESTELLUNGEN Die Entwicklung des Bestellwesens Die Bestandteile des Continuous Replenishment Die Vorteile des Continuous Replenishment Das Vendor Managed Inventory Konzept DIE ORGANISATION DER WARENANNAHME Definition Wareneingang" Die Prozesse der Warenannahme Die quantitative und qualitative Prüfung der Ware Efficient Consumer Response und die Warenannahme DIE LAGERUNG IN DER FILIALE Die Bedeutung des Lagers Die stofforientierte Lagerung Die verbrauchsorientierte Lagerung DER TRANSPORT AUF DEN VERKAUFSFLÄCHEN Kurze Erläuterung des Transportbegriffs Die Bedeutung der Zentrallager für Transport und Verräumung Logistiktrupps und ihre Vorteile Die Auswahl geeigneter Transportmittel DIE SORTIMENTSGESTALTUNG Die Analyse des bestehenden Sortiments Die Gestaltung des Warenangebots aus Kundensicht Die Möglichkeiten der Verkaufflächengestaltung Die artikelreine Ganzpalette \ Die Gestaltung mit Trays Die Gestaltung mit Displays Die logistischen Prozesse der Verkaufsflächengestaltung 46

4 2.5.8 POINT OF SÄLE Die Rolle des Point-of-Sale Die Voraussetzungen für die Datenerhebung Die Nutzungsmöglichkeiten erhobener Daten 49 3 SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENT UND LOGISTIKPROZESSE ERLÄUTERUNGEN ZUM BEGRIFF DES SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENT" ZIELE DES SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENTS THEMENBEREICHE DES SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENTS DIEBESCHAFFUNG DIE SUPPLY-CHAIN-PLANUNG SUPPLY-CHAIN-EXECUTION DIE H ERAUSFORDERUNG DES SCHNITTSTELLENMANAGEMENTS INTERNE UND EXTERNE SCHNITTSTELLEN DOMINIERENDE- UND KOOPERATIVE SCHNITTSTELLEN SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENT IN DER PRAXIS DAS LIEFERANTENMANAGEMENT DIE INTEGRATION VON LOGISTIKZENTREN DIE ANBINDUNG AN DIE DIENSTLEISTER DIE ABSTIMMUNG MIT DER UNTERNEHMENSINTERNEN ORGANISATION DIE VERKNÜPFUNG VON ZENTRALLAGER-UND FILIALEBENE DIE ZENTRALLAGERVERSORGUNG VON GROIJ- UND KLEINFLÄCHEN 62 4 ECR - EFFICIENT CONSUMER RESPONSE DIE B EDEUTUNG DES ECR OPTIMIERUNG DES ECR 66 5 NEUE ANFORDERUNGEN IN DER HANDELSLOGISTIK DIE ANFORDERUNGEN DES E-COMMERCE DIE LOGISTIKPROZESSE DES E-COMMERCE DIE PROZESSKETTE DES INTERNET-DIREKTVERSANDS DIE PROZESSKETTE DES INTERNET-EINZELHANDELS DIE PROBLEME DES E-COMMERCE 70

5 5.4 HAT E-COMMERCE EINE ZUKUNFT? 71 6 OUTSOURCING - DIE ROLLE DER DIENSTLEISTER DIE P ROBLEME DES H ANDELS DIE VORRAUSETZUNGEN FÜR OUTSOURCING" DIE VORTEILE DES OUTSOURCING" WELCHE AUFGABEN SOLLTEN OUTGESOURCED" WERDEN? DIE OUTSOURCING-PLANUNG" DER STRATEGISCHE ENTSCHEID DIE DEFINITION DER KONFIGURATION DIE PARTNERWAHL IMPLEMENTIERUNG UND STEUERUNG 79 7 DIE ZUKUNFT DER LOGISTIKPROZESSE BIS ZUM POINT OF SÄLE DER T0WER24" DIE TECHNIK DES TOWERS DIE PROZESSKETTE DES TOWERS DIE VORTEILE DES TOWERS WELCHE CHANCEN HAT DER TOWER? DER EXTRA-MARKT IN RHEINBERG DIE INNOVATIONEN DES FUTURE STORES" Der persönliche Einkaufsberater Die intelligente Obst- und Gemüsewaage Die Info-Terminals Die Selbstbedienungskasse Die Nutzung von RFID-Chips Die funkangebundenen Plakate DIE ZIELE DES FUTURE STORES" STELLUNGNAHME-DER MARKT DER ZUKUNFT? 87

6 8 SCHLUSSWORT DER VERFASSERIN 91 9 ZUSAMMENFASSUNG 93 LITERATURVERZEICHNIS 94

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