IT mit Verantwortungsbewusstsein. Lösungsansätze für Healthcare

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1 IT mit Verantwortungsbewusstsein Lösungsansätze für Healthcare Jan Rohrweber Hannover,

2 IT-Infrastruktur für klinische Dokumentenmanagementund Archivierungssysteme -- ein integrierter Bestandteil eines ganzheitlichen und zeitgemäßen IT-Ansatzes für Krankenhäuser

3 Über das führende europäische Computerunternehmen Fakten im Überblick: Gegründet 1999 Full-Line-Anbieter für IT-Infrastrukturen Eines der umfassendsten Portfolios, das von mobilen Systemen bis zu High-End Server und Storage- Lösungen reicht Umsatz ca. 6 Mrd. (FY 04 Forecast) 7,000 Beschäftigte Vertreten in allen Märkten Europas, des Nahen Ostens und Afrikas Marktführer in Deutschland Weltweit unterstützt durch die globale Präsenz von Fujitsu und Siemens 3 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

4 Die global Kraft unserer Shareholder Fujitsu ist einer der weltweit führenden Anbieter von kundenorientierten IT- und Kommunikationslösungen für den globalen Markt. Umsatz von ca. $45 Mrd (FY 2004) Über 150,000 Mitarbeiter Forschungs- und Entwicklungs- Investitionen von ca. $2,4 Mrd. (FY 2004) Über 30,000 Patente Als Global network of innovation bietet Siemens seinen Kunden auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Elektronik weltweit innovative Produkte, Lösungen und Services. Umsatz von ca. 75 Mrd. (FY 2004) Über 400,000 Mitarbeiter Forschungs- und Entwicklungs- Investitionen von über 5 Mrd. (FY 2004) Über 48,000 Patente 4 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

5 Innovationskraft im Vergleich - Führende Rolle von Fujitsu und Siemens Tage Fujitsu+Siemens IBM $7856M 236 $5077M Microsoft 216 $4659M Intel HP SUN AMD $1841M $852M $3653M $4365M Wie viele Tage würden die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen anderer Unternehmen im Vergleich zu dem Jahresinvestment von Fujitsu und Siemens reichen? Apple 22 $471M Fujitsu & Siemens investieren jede Stunde fast 1 Mio. $ in F&E! 5 Dell 21 $462M IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved Quelle: verfügbare Annual Reports aller Unternehmen; April 2004

6 Vorteile auf vielen Technologie-Feldern durch Innovationen unserer Shareholder VoIP Grid ADSL IP Convergence DECT Fingerprint IPv6 SmartCard Plasma Disks RFID 3 G Nanotechnologie Mikroelektronik Brennstoffzellen Optische Netzwerke GPRS/GPS Speicher 6 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

7 IT für Unternehmen ist unser Kerngeschäft Großunternehmen in den Branchen... Finanzdienstleistungen Industrie, Handel und Dienstleistungen Telekommunikation, Transport und Medien Öffentliche Auftraggeber Kleine und mittelständische Unternehmen Mit unserem Netzwerk von Partnerunternehmen betreuen wir alle Branchen Consumer Markt Großunternehmen Marktsegmente Anteile, Stand % 22% 24% Andere SME* Consumer Markt *SME = kleine und mittelständische Unternehmen 7 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

8 Unsere Verantwortung: Verlässliche IT- Infrastrukturen für Unternehmen Geschäftsprozesse und Anwendungen IT Clients und Mobilitäts-Lösungen Services Server und Storage-Lösungen Als Full-Line-Anbieter realisieren wir IT-Infrastrukturen, die Flexibilität und Effizienz für die Geschäftsprozesse garantieren 8 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

9 Erstklassige Technologie als Basis von Clients bis zum Rechenzentrum Komplettes Spektrum an Business Clients Einzigartige Auswahl an Servern und Speicher- Lösungen Consulting Integration Services Unser umfassendes Produktangebot garantiert optimal aufeinander abgestimmte IT-Bausteine für flexible IT-Architekturen 9 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

10 Mehrwert durch starkes Partnernetzwerk Wir realisieren für Kunden leistungsstarke Geschäftslösungen mit dem Know-how von Technologie- und Lösungspartnern der Nähe von Qualified Partners für SME-Unternehmen Global Services durch unser eng geknüpftes Service-Partnernetzwerk 10 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

11 Projekt- und Service-Expertise Die Experten in unseren Competence Centern verfügen über langjährige Projekt- und Service-Erfahrung SAP Microsoft Oracle Mobility E-Business IT-Konsolidierung Storage-Lösungen Hochverfügbarkeit IT-Management IT-Infrastrukturen IT Consulting IT Design Integration Sizing Benchmarking Customizing Projektmanagement Training 11 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

12 Hohe Flexibilität und Qualität durch Entwicklung und Fertigung in Europa Führendes europäisches IT-Infrastruktur-Unternehmen Kundennahe Entwicklung in Europa ausgerichtet auf Anforderungen der europäischen Unternehmen Fertigung in Europas modernster Produktionsstätte für PC und Server Qualität und Effizienz auf höchstem Niveau Flexibilität und kurze Wege für unsere Kunden Schnelle und flexible Reaktion auf Kundenanforderungen Built-to-channel für Handel/Partner Customizing und Manufacture-to-Order für Geschäftskunden Augsburg Soemmerda Paderborn München Silicon Valley 12 IT mit Verantwortungsbewusstsein 02/2005 Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

13 FSC Strategie

14 Aktuelle Fragestellungen des CIO Wie kann ich die Effizienz steigern? Wie kann ich das Geschäft fördern? Wie kann IT schnell auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren? Wie halte ich das Geschäft zuverlässig am Laufen? Wie muss eine optimale IT-Infrastruktur aussehen? Jedes Unternehmen ist einzigartig... 14

15 Die richtige Basis für den Erfolg: Produkte der Extraklasse Bewährte Bausteine für leistungsstarke IT-Infrastrukturen Intel-basierte PRIMERGY Server Ideal für große Serverfarmen PRIMEPOWER Sparc/Solaris Server Erste Wahl für Scale-Up BS2000/OSD Mainframes Ideal für große Transaktionsvolumina Marktführende Storage-Produkte Nahtlos integrierte Speicher-Lösungen 15

16 Das richtige Konzept: Ihr Schlüssel zum Erfolg... Im Informationszeitalter sind zuverlässige IT-Infrastrukturen und Mobilität der Schlüssel zum Erfolg. Mit unseren IT-Infrastruktur-Lösungen tragen wir dazu bei, Unternehmen wettbewerbsfähiger, flexibler und zuverlässiger zu machen. We make sure. Business Critical Computing Mobility 16

17 Die richtigen Lösungen für Schlüssel-Applikationen Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und bieten einfach implementierbare IT-Infrastruktur-Lösungen Vorgetestete Lösungen für kritische IT-Aufgaben Clients Front-end Server Mid-tier Server Back-end Server Storage Geprüfte Konfigurationen Einfache Inbetriebnahme mit aussagekräftiger Dokumentation Umfassender Service und Support Weniger Risiko Schnellere Einführung Niedrige Kosten 17

18 IT im Segment Healthcare

19 Veränderungen im System + Anzahl Komplexität Herausforderung geforderte Verfügbarkeit Verschiedenartigkeit fin. Mittel Abteilungsdenken t 19

20 Und nun warten? Nein! Der Ausweg aus dem sichtbaren Dilemma kann die Team-IT sein Denken in kombinierten Services statt in abgegrenzten Verfahren Konzeptioneller Wechsel von Vertikalität hin zu Horizontalität Handeln mit längeren Wertschöpfungsketten Betreiben unter umfassender Nutzung der Virtualisierung der Ressourcen IT goes Business 20

21 Herausforderungen gemäß Gartner (1) 21 Gartner Group , Barcelona

22 Herausforderungen gemäß Gartner (2) , Barcelona 22 weitere Folien hierzu unter :

23 IT bis heute dezentral und heterogen Tablet PC Tablet Workstation Workstation Thin Client Tablet Workstation Workstation PC PC Thin Client Radiologie Kardiologie Diverse Labor, Apotheke, KIS ERP Archive Link Interface PACS NFS PACS NFS NFS Storage Manager Quelle:FSC Care Center/ SAG MED

24 Veränderungen der Anforderungen + Komplexität aktuelles Aktionsfeld Medizintechnik Die Kunden fordern zunehmend integrierte IT Konzepte. Dazu müssen sich IT und Medizintechnik einander annähern und miteinander zukunftsoffene Lösungen schaffen. Informationstechnologie Komponenten Produkte Lösungen Konzepte Betriebsmodelle Heute Zeit 24

25 Vision / Ziel Eine arbeitsteilige vollintegrierte Lösung für alle Ebenen Presentation Services Workstation Thin Client LAN Radiologie Kardiologie Div KIS ERP Application- Services LAN Server-/ Store- Services Storage-Manager SAN 25

26 FSC & Healthcare Würfelmodell ganzheitliche Sicht

27 IT im Krankenhaus mehr als nur Produkte Es sind nicht nur verschiedene Arbeitsplätze (A) oder Server / Storage (S) A S 27

28 Von Produkten zu Lösungen Zwischen beiden liegt die Applikation A Applikation S 28

29 Von Produkten zu Lösungen eigentlich sogar mehrere Applikationen A Applikation A Applikation S S A Applikation A S A Applikation Applikation S s A Applikation S A Applikation S 29

30 Von Produkten zu Lösungen eigentlich sogar viele Applikationen A Applikation s A Applikation S 30 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

31 Von Produkten zu Lösungen diese verlangen eine solide Betriebsbasis A Applikation s A Applikation. S Support / Maintenance. 31 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

32 Von Produkten zu Lösungen Ein Konzept vom Ersteinsatz bis zum End of Life A Applikation A s Applikation s A Applikation S Support / Maintenance Lifecycle Services 32 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

33 Von Produkten zu Lösungen Die Produkte müssen multidirektional in die Projekte implementiert werden A Applikation A s Applikation s A Applikation. S Support / Maintenance Lifecycle Services Projektimplementierung 33 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

34 Von Produkten zu Lösungen Diese Produkte gilt es zu kommunizieren und vermarktbar zu machen A A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maintenance Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb 34 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

35 Von Produkten zu Lösungen Für ggf. erforderliche Zulassungen ist eine vollständige technische Konzeptimplementierung erforderlich A A Applikation Applikation s s A Applikation S Support / Maintenance Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung 35 div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

36 Von Produkten zu Lösungen Hierzu bedarf es ganzheitlich abgestimmter Konzepte 36 A Applikation A s Applikation s A Applikation S Support / Maintenance Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

37 Von Produkten zu Lösungen 37 A A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maintenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte Vision / Strategie div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

38 38 Produkte im Zusammenhang Und neue Dinge stehen an Kompetenz modellierung. Workflow Mgmt. A A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maíntenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte WORKFLOW Vision / Strategie DMS Archiv div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

39 Neue Anforderungen im Wandel der Zusammenarbeit der Beteiligten e-health Ärzte Apotheken Krankenhäuser A A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maíntenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb WORKFLOW DMS Archiv Gesundheitskassen andere KH 39 Technische Implementierung Konzepte Vision / Strategie div. KIS Kardiologie Radiologie Modalitäten ERP

40 Die aktuellen Anforderungen aus der IT-Sicht A A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maintenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte Vision / Strategie 40

41 Die aktuellen Anforderungen aus der Kunden-Sicht A Kunde A Applikation Applikation s s A Applikation. S Support / Maintenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte Frontend- Flexibilisierung Workflow- Optimierung Vision / Strategie Backend- Harmonisierung 41

42 Aktuelle Themen ( = Angebot der FSC und seiner Partner ) Mobility Solutions PACS Lösungen Serverbased Computing KIS Lösungen DMS Lösungen ERP Lösungen Enterprise Storage Lösungen Workstations PCs Tablet PCs Thin Clients A Applikation Applikation s Applikation s s AA Applikation Applikation ss A A Applikation. Applikation S s Support / Maintenance. Lifecycle Services Konzeptimplementierung Marketing / Vertrieb Technische Implementierung Konzepte Vision / Strategie Best in Class Server und Storage Produkte und Lösungen DDC! vgl. dazu TRIOLE TM 42

43 TRIOLE Der Weg zum dynamischen Rechenzentrum Februar 2005

44 Situation heute: komplexe, unflexible und teure IT- Infrastrukturen 44

45 Feedback von unseren Kunden* Mehr Effizienz Mehr Leistung zu geringeren Kosten Schnelle Anpassung der IT an neue Geschäftsprozesse IT-Infrastruktur mit hoher Flexibilität Verfügbarkeit IT-Infrastruktur mit garantierten Service Levels *Quelle: Umfrage durch Fujitsu Siemens Computers Research Team 45

46 Die ideale IT: das dynamische Rechenzentrum Das dynamische Rechenzentrum Compute Pool Storage Pool Services Automatisierung von Ressourcen Virtualisierung von Ressourcen Integration Der Service steht im Mittelpunkt IT-Systeme sind in einem Pool und werden nach Bedarf genutzt Virtualisierung IT-Ressourcen werden automatisch den Services zugeordnet Automatisierung Nahtlose Zusammenarbeit aller Bausteine Integration 46

47 TRIOLE - Der Weg zum dynamischen Rechenzentrum Business Efficiency Business Agility Business Continuity TRIOLE ist die Strategie von Fujitsu und Fujitsu Siemens Computers zur Entwicklung von Produkten, Lösungen & Dienstleistungen für eine optimierte IT TRIOLE nutzt folgende Basistechnologien: Virtualisierung Bildung von Ressourcen-Pools und gemeinsame Nutzung der Ressourcen Automatisierung selbstständige Anpassung an Veränderungen Integration alle Bausteine arbeiten nahtlos zusammen Zusammenarbeit mit Partnern ist integraler Bestandteil dieser Strategie 47

48 TRIOLE liefert Bausteine für ein dynamisches RZ TRIOLE TM Virtualisierung / Automatisierung / Integration Dienstleistungen Infrastructure Solutions & Templates Infrastructure Solution Elements Server CentricStor PRIME CLUSTER easyxchange Shared OS Net Boot for Linux FlexFrame for Solaris Dynamic Infra structure for ORACLE 10g Grid Adaptive Services Control Center (ASCC) Server View Remote Deploy Dynamic Server Provision (VMware) Mainframe Flexible Terminal Server Farm Dynamic SAN-Storage Provision ROI / TCO / Finanzierung 48

49 Der Weg zum Dynamic Data Center Analyse des bestehenden Rechenzentrums Bestandsaufnahme Einsparungs-/ Standardisierungspotential IT-Betrieb / Service Virtualisierungsmöglichkeiten Automatisierungspotential Integrationsgrad Planungsworkshop Konzepterstellung ROI-Betrachtung Technische Umsetzung 49

50 Wie entsteht ein dynamisches Rechenzentrum mit TRIOLE? Beispiel (1/4) Situation: ein plötzlicher Anstieg von Internet-Bestellungen erhöht die Last der Web-, SAP- und Datenbank-Dienste dramatisch Web-Dienste SAP Auftrags- Abwicklungs Dienste Datenbank-Dienste zusätzliche Ressourcen werden diesen Diensten dynamisch zugeordnet bei Ressourcen-Engpässen zu Lasten von Diensten niedrigerer Priorität Industrie Standard Server hochverfügbare Server 50

51 Wie entsteht ein dynamisches Rechenzentrum mit TRIOLE? Ein Beispiel (2/4) Mit Hilfe des Adaptive Services Control Center (ASCC) und RemoteDeploy werden zusätzliche PRIMERGY Blade-Server mit Webserver-Software geladen dies läuft völlig automatisch ab 51

52 Wie entsteht ein dynamisches Rechenzentrum mit TRIOLE? Ein Beispiel (3/4) Beim Einsatz von FlexFrame von Fujitsu Siemens Computers kann jeder SAP Service auf jedem Server ablaufen Notwendige Services werden nach Bedarf gestartet Die Software wird auf einem zentralen Storage-System zur Verfügung gestellt und kann über das Netz geladen werden in wenigen Minuten ist ein SAP Dienst auf einem zusätzlichen Server verfügbar SAP Auftragsdienst 52

53 Wie entsteht ein dynamisches Rechenzentrum mit TRIOLE? Ein Beispiel (4/4) Die Architektur der PRIMEPOWER Server erlaubt eine dynamische Verlagerung der Ressourcen ohne den Betrieb zu unterbrechen Dies erlaubt eine dynamische Zuordnung von Ressourcen in Mainframequalität für hohe Service Levels Datenbankdienste 53

54 FlexFrame: Durchschnittliches Ergebnis einer TCO/ROI Evaluierung von BearingPoint (Kunden-Interviews) 100% - 62% ROI: 168% Break Even: 1,6 Jahre TCO Ersparnisse von FlexFrame 38% Kosten einer Standard Architektur 54 Kosten von FlexFrame Kalkulation basierend auf einen 3-Jahres Zeitraum

55 Zum Vergleich Für die Lösung eines solchen Problems benötigen Sie normalerweise 3-4 Stunden zur Installation zusätzlicher Web Server 1 Tag oder mehr zu Erweiterung der SAP Infrastruktur 1,5 Stunden um DB Server aufzurüsten bzw. umzukonfigurieren Dazu brauchen Sie Spezialisten, die alle verfügbar sind Web Server Spezialist SAP Server Spezialist DB Spezialist Mit neuester Technologie von Fujitsu Siemens Computers benötigen Sie nur Minuten für zusätzliche Webserver 5 Minuten zur Erweiterung der SAP Infrastruktur Minuten zu Erweiterung der DB Ressourcen Dazu brauchen Sie: TRIOLE! 55

56 Vorteile eines dynamischen RZs mit TRIOLE Bessere Auslastung von Ressourcen durch flexiblere Zuordnung von Services zu verfügbaren Systemen Reduktion von Ressourcen-Puffern für Lastspitzen Automatische Reaktion auf Fehlersituationen oder Auslastungsspitzen erhöhen die Service Qualität ad-hoc Verfügbarkeit aller notwendigen Spezialisten in Ausnahme- Situationen ist oft nicht gegeben Reduktion der Ressourcen für die Aufrechterhaltung des Betriebes zu Gunsten der Einführung von Innovationen mehr Zeit des IT-Personals für die Einführung von IT Innovation zur Produktivitätssteigerung der Organisation schnellere Anpassung der IT an neue Geschäftsmodelle oder -Prozesse 56

57 TRIOLE Bausteine (Auszug) 57

58 TRIOLE : Virtualisierungs- Technologien Zentrale Software Verteilung Virtuelle Server Software wird von einer zentralen Instanz geladen oder gebootet. Die Nutzung eines Servers kann schnell geändert werden. App App App App OS1 OS2 OS3 OS n VM Software Hardware Verschiedene Instanzen eines Betriebssystems laufen parallel als virtuelle Server auf einem realen System. Flexible Zuordnung von Ressourcen zu einem virtuellen Server. PRIMECLUSTER Load Balancing Die Last wird automatisch zwischen den einzelnen Systemen verteilt. CPU CPU Dynamische Partitionierung Ein Server wird durch Partition #1 Partition #2 Hardware oder einen APL Database Ressource Manager in Solaris Solaris virtuelle Server Memory Memory (Partitionen) aufgeteilt. CPU CPU System Board CPU CPU CPU CPU Die Änderung der Partitionsgröße kann online und on-demand erfolgen 58

59 TRIOLE Automations-Produkt: Adaptive Services Control Center (ASCC ) ASCC ist eine Kontrollinstanz zum Aufbau automatisierter IT-Infrastrukturen kombiniert Virtualisierung mit Automatisierung ASCC überwacht die Verfügbarkeit und Auslastung von (realen oder virtuellen) Servern zur Sicherstellung des Quality of Service (QoS) ASCC startet Korrektur-Maßnahmen, wenn vorgegebene QoS Kriterien verletzt werden Steuert Ressourcen unter Linux, Windows, VMware und Solaris AS Control Center Monitoring applications / services R 1 R 2 R n Ressourcen Pool Adaptation 59

60 Einsatz-Szenario ASCC : automatisches Deployment erhöhte Auslastung einer Anwendung oder Ausfall eines Servers ASCC veranlasst automatisch die Betankung von zusätzlichen oder Ersatz-Servern mit der entsprechenden Anwendung ggf. Verdrängung von Anwendungen mit niedrigerer Priorität AS Control Center Adaptation RemoteDeploy Images Monitoring Linux + Apache Linux + sendmail W2K + IIS W2K + Citrix + MS Office 60

61 Einsatz-Szenario ASCC : Automatischer Neustart von virtuellen Maschinen Situation: eine virtuelle Maschine unter VMware stürzt ab und unterbricht einen Service Reaktion: ASCC startet automatisch eine neue virtuelle Maschine mit dem gleichen Service (auf demselben oder auf einem anderen realen Server) AS Control Center Monitoring Adaption App App App App App App App App Win Win Linux Linux VM-1 VM-2 VM-3 VM-N VM Software (ESX Srv 2) Hardware Win Win Linux Linux VM-1 VM-2 VM-3 VM-N VM Software (ESX Srv 1) Hardware 61

62 Tape Virtualisierung mit CentricStor CentricStor virtualisiert die Backup / Tape- Library Infrastruktur Vereinfachung der Konnektivität von Servern und Tape Systemen Anschluss nur an CentricStor anstatt komplexer Anschlussmatrix Daten werden erst auf Platten, dann auf Band geschrieben Kürzere Backup-Zeiten erlauben höhere Service Levels für Server Reduktion der Kosten für die Infrastruktur durch weniger Bandsysteme Server CentricStor Back -up Systeme 62

63 Legacy Integration Die Integration von Legacy Anwendungen ist eine Voraussetzung zum Aufbau dynamischer Rechenzentren Neue Anwendungen & Services Automation von IT Ressourcen Legacy Anwendnungen Virtualisierung von IT Ressourcen Legacy integration 63

64 Integration mit openseas erhöht die Flexibilität openseas integriert existierende Anwendungen in Web- & Mobility-Lösungen Portallösungen openseas integriert bestehende und neue Anwendungen openseas + openseas erhöht damit die Flexibilität, bestehende Strukturen zu ändern Investitionsschutz für bestehende Anwendungen technischen Kooperation mit ORACLE bietet zusätzliche Möglichkeiten bei der Modernisierung von IT 64

65 TRIOLE Ausblick 65

66 Geplant: Erweiterung der FlexFrame Funktionalität Integration von Solaris basierten PRIMEPOWER Systemen in FlexFrame Implementierung erweiteter Self-Management Funktionen dynamisches Load-balancing regelbasierte Bereitstellung von Ressourcen Weitere Reduzierung von Administrations-Aufwänden 66

67 Geplant: Integration von PRIMEPOWER in ASCC Optimierte Nutzung von PRIMEPOWER SPARC / Solaris Server automatische, regel-basierte Verschiebung von Ressourcen in PRIMEPOWER Systemen z.b. automatische Rekonfiguration von Partitionen z.b. automatische Umschaltung von Prozessen für Tag- / Nachtbetrieb AS Control Center Partition #1 Partition #2 Partition #neu (1 &2) Monitoring Datenbank Solaris Datenbank Solaris Adaption Memory Memory Memory Memory CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU CPU 67

68 Geplant: Durchgängige Virtualisierung & Automatisierung Integrierte Server und Storage Virtualisierung in SANs Durchgängige Automatisierung mit ASCC decisions monitoring (business triggers) ASCC moving VMware Virtual Center SDK VM VM ESX Virtual server platform VM ESX Virtual server platform directly installed Software directly installed Software executing PRIMERGY Intel based Hardware PRIMERGY Intel based Hardware PRIMERGY Intel based Hardware PRIMERGY Intel based Hardware PRIMEPOWER SPARC based Hardware installation RemoteDeploy zoning LUN masking SAN Storage Management 68

69 Fazit TRIOLE bietet bereits heute Lösungen zur Steigerung von Flexibilität, Effizienz und Verfügbarkeit im RZ Zusammen mit unseren Kunden und Partnern entwickeln wir TRIOLE konsequent weiter um dynamische RZs schrittweise zu erreichen Business Efficiency Services Automatisierung von Ressourcen Business Agility Business Continuity Compute Pool Storage Pool Virtualisierung von Ressourcen Integration 69

70 Der Weg zum Dynamic Data Center (auch im Segment Healthcare) Flexibilität/ (business agility) Reduzierung der Komplexität aktuelles Aktionsfeld Entkopplung der Applikation von dedizierten Server Virtualisierung Computer managen Computer Automatisierung Reduzierung der operativen Kosten Services statt Server Utility Computing Regelbasierte, autonome Erfüllung der Serviceanforderung Standardisierung bessere Serverauslastung höhere Flexibilität leichtere Administration Zeit 70

71 Daten im Krankenhaus Wert und Nutzung

72 Information Lifecycle Management Changing Value of Information Over Time An Enterprise Storage Group Example Healthcare Data Base Development Code Productivity Files MPEG Data Value Days 14 Days 21 Days 28 Days 3 Months 6 Months 9 Months 1 Year 5 Years 10 Years 30 Years Time 72

73 Wert und Nutzung Medizinischer Daten 120 behandlungs- - relevant rechtlich - relevant Data Value Wert der Healthcare-Inform. 20 Nutzung der Healthcare-Inform. 0 7 Days 14 Days Source of graph: FSC Care Center MED am Beispiel PACS andere Verfahren zeigen frühere und härtere Übergänge 21 Days 28 Days 3 6 Months Months Time 9 Months 1 Year 5 Years 10 Years 30 Years 73

74 Speicherempfehlungen 120 Onlinestore schnelle FC-Platten optional FC-Platten Data Value Kopie / Verdrängung Longtermstore primär div. Technologien Wert der Healthcare-Inform. Verdrängung optional 20 Nutzung der Healthcare-Inform. optional Longtermstore sekundär Days Days Days Source of graph: FSC Care Center MED Days 3 6 Months Months Time 9 Months 1 Year 5 Years 10 Years 30 Years 74

75 Dokumentenmanagement (DMS) und Archiv

76 Basiskonzept Beispiel Kliniken 1 - x Bandbreitenflexibles Netzwerk B&R Server HSM Server Archiv Server DB Server SAN LAN NAS Store 76 zentrales RZ (2x) Jan Rohrweber Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

77 Basiskonzept Beispiel Bandbreitenflexibles Netzwerk RZ 1.1 Archiv Server W2k LAN Cluster RZ 1.2 Archiv Server W2k Anw. Server Standort x DB Server Sol Cluster DB Server Sol B&R Server Anw. Server Anw. Server HSM HSM HSM Server Sol (Cluster) Server Sol Server Sol SAN LAN SAN SAN R200 Replikation R200 NAS Filer 77 Jan Rohrweber Fujitsu Siemens Computers 2005 All rights reserved

78 Dokumentenmanagement und Archiv Während die klassischen Anwendungen einerseits noch Schwierigkeiten mit der gemeinsamen Ablage von Daten haben, wächst andererseits bereits die Anforderung, dass alle (Berechtigten) auf alle Daten unabhängig von der ursprünglich erzeugenden Anwendung zugreifen können sollten. So könnte die Verfügbarkeit erhöht und die Netzbelastung gesenkt werden, wenn wenn die Ablage möglichst zentral und in einer Datenbank-gestützten Anwendung erfolgen würde. Im Sinne eines auch zunehmend von extern erforderlichen Zugriffs ist ein möglichst egk kompatibles Dokumentenmanagement die zeitgemäße Lösung. Bei einer Konzeption sollten alle Anwendungen im DMS ihre Objekte ablegen PACS sollte im Sinne einer ganzheitlichen Lösung ebenfalls integriert werden. Das DMS kann sich nahtlos in eine ganzheitliche Storage-Infrastruktur (SAN, NAS, CAS) und auch in verschiedene Server-Konzepte (Single, Cluster, Blade-Array) einfügen und integraler Bestandteil eines Dynamic Data Center werden. DMS / Archiv -- wichtige Schritte in Richtung einer serviceorientierten IT 78

79 Hierachical Storage Management (HSM) am Beispiel PACS

80 Hierarchical Storage Management Vorteile Logische und Physikalische Entkopplung des Speicherns Einheitliches Interface für die Speicherung aus der Applikationssicht (Filesystem) Mehrstufige Speicherung wird möglich (vgl. Wert & Nutzung der Daten) Datenmigration ohne Beteiligung der Applikation möglich zentrale Ressourcenverwaltung aller verfügbaren Geräte möglich Ideale Kombination mit Backup- / Restore-Systemen möglich Dieses Konzept wird z.b. in dem mit Siemens Medical Solutions zusammen konzipierten neuen PACS-System COSMOS umgesetzt, dieses beinhaltet bereits einen HSM, der auch auf eine Verwendung außerhalb des PACS erweitert werden kann. 80

81 Storagedifferenzierung nur PACS Test Demo Das Das STS STS des des PACS PACS erfolgt erfolgt auf auf den den FC-Disks FC-Disks über über SAN SAN direkt direkt von von den den Servern aus das LTS Servern aus das LTS erfolgt nur über den erfolgt nur über den HSM, er legt regelbasiert HSM, er legt regelbasiert auf verschiedenen auf verschiedenen Medien ab und ändert Medien ab und ändert diese Orte gemäß diese Orte gemäß definierter Vorgaben, definierter Vorgaben, dabei bleibt sein dabei bleibt sein Filesystem in Richtung Filesystem in Richtung der Anwendungen aber der Anwendungen aber unverändert gleich unverändert gleich Optional ist auch eine Optional ist auch eine Verschiebung zu einem Verschiebung zu einem externen Provider externen Provider denkbar denkbar 81 L A N OPM IDM HSM B&R Storage Collector f. ext. Provider Switch Fibrecat CX700 RAID-System Scalar i2000 Tapelibrary M FC-Disks ATA-Disks << optional >> M Externer Storage Provider Short Term Storage Long Term Storage primär Long Term Storage sekundär Long Term Storage tertiär

82 Storagedifferenzierung PACS + div. Sys. SAP Systeme Diverse Test OPM IDM Demo Fibrecat CX700 RAID-System Master Backup Copy Short Term Storage Weitere Weitere Systeme Systeme werden werden hinzugefügt und in das hinzugefügt und in das Speicherkonzept über Speicherkonzept über SAN eingebunden. SAN eingebunden. Die SAP-Systeme nutzen Die SAP-Systeme nutzen nur die FC-Platten, die nur die FC-Platten, die Diversen verwenden Diversen verwenden einmal die FC und für einmal die FC und für eine Kopie die ATAeine Kopie die ATA- Platten. Zur Erhöhung Platten. Zur Erhöhung der Verfügbarkeit wurde der Verfügbarkeit wurde ein zweites RAID-System ein zweites RAID-System hinzugefügt die hinzugefügt die Spiegelung erfolgt Spiegelung erfolgt serverless. serverless. alle Systeme nutzen alle Systeme nutzen Backup & Restore Backup & Restore 82 L A N HSM B&R Storage Collector f. ext. Provider Switch Scalar i2000 Tapelibrary M << optional >> M Externer Storage Provider Long Term Storage primär Long Term Storage sekundär Long Term Storage tertiär

83 Speicherverwendung Short Term Storage FC-Disks im SAN / NAS Storage Level Long Term Storage Ressourcenverwaltung über Hierarchical Storage Manager oder DMS / Archiv-Anwendung transparent für die Anwendungen Anwendung verdrängt HSM kopiert optional Daten werden gelöscht, wenn Platz benötigt wird. Löschfreigabe erfolgt regelbasisiert ATA-Disks im SAN/NAS Tape im SAN HSM lagert aus optional ext. Storage Provider tertär sekundär primär 0 7 Days 14 Days 21 Days 28 Days 3 6 Months Months Time 9 Months 1 Year 5 Years 10 Years 30 Years 83

84 Integrierte IT nicht nur ein Wunsch für die Zukunft

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