Bestellnummer:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bestellnummer: 5316600"

Transkript

1

2 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Rechtsstand von September Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls bei einem Rechtsanwalt ein. E-Book-Update-Service: Gerne teilen wir hnen mit, sobald eine aktualisierte Ausgabe hres E-Books zur Verfügung steht. Mit den WALHALLA E-Books bleiben Sie immer auf aktuellem Stand! Melden Sie sich gleich an! Wir weisen darauf hin, dass Sie die gekauften E-Books nur für hren persönlichen Gebrauch nutzen dürfen. Eine entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe oder Leihe an Dritte ist nicht erlaubt. Auch das Einspeisen des E-Books in ein Netzwerk (z. B. Behörden-, Bibliotheksserver, Unternehmens-ntranet) ist nicht erlaubt. Sollten Sie an einer Serverlösung interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den WALHALLA- Kundenservice; wir bieten hierfür attraktive Lösungen an: Tel. 0941/ Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Regensburg Dieses E-Book ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert, vervielfältigt oder verbreitet werden. Bestellnummer:

3 Schnellübersicht Seite Konten führen 9 Geld- und Vermögensanlagen anbieten 27 Darlehen bearbeiten 49 Auslandsgeschäfte 65 V Lösungen Konten führen 73 V Lösungen Geld- und Vermögensanlagen anbieten 109 V Lösungen Darlehen bearbeiten 153 V Lösungen Auslandsgeschäfte 173 Abkürzungen 188 Stichwortverzeichnis 190 V X 5

4 Aufgaben/Konten führen Aufgabe 1 1. Kontoeröffnung durch Privatpersonen Die Eheleute Ernst und Rita Gärtner wollen bei der Franken- Bank ein Girokonto eröffnen. Zusammen mit den Eheleuten füllen Sie den Kontoeröffnungsantrag aus. a. Welche nformationen werden im Kontoeröffnungsantrag festgehalten? b. Müssen den Eheleuten vorvertragliche nformationen gegeben werden? Begründen Sie hre Antwort. c. Die Eheleute haben ein Gemeinschaftskonto eröffnet. Wie ist die Rechtslage, wenn sie keine Weisung gegeben haben, ob ein Und- oder ein Oder-Konto eröffnet werden soll? d. Zu welchen Tätigkeiten verpflichtet der 154 AO bei der Kontoeröffnung? e. Welche anderen gesetzlichen Vorschriften zwingen die Bank auch zur Legitimationsprüfung? f. Sie sprechen im Beratungsgespräch auch davon, dass ein Girokonto sowohl debitorisch als auch kreditorisch geführt werden kann. Erklären Sie diese Begriffe. g. Wie ist die Rechtslage bei einem Oder-Konto für die Bank, wenn Frau Gärtner eine Abhebung vornimmt, mit der Herr Gärtner hinterher nicht einverstanden ist? Bedenken Sie dabei auch, dass das Konto durch die Abhebung überzogen werden könnte. h. Frau Gärtner führt seit Jahren ein Einzelkonto bei der Bank. Dieses Konto weist einen Sollsaldo von 3.000,00 EUR aus. Haftet ein Guthaben auf dem Gemeinschaftskonto auch für diese Schulden gegenüber der Bank? Begründen Sie hre Antwort. i. Kann einer der Ehepartner Gärtner das Gemeinschaftskonto auflösen, auf seinen Namen umschreiben oder in ein Und-Konto umwandeln? Die Lösungen finden Sie auf Seite 74 ff. 10

5 Aufgabe 2 Konten führen/aufgaben 2. Kontoeröffnung durch eine Kommanditgesellschaft m Handelsregister stehen zur Mertens KG folgende nformationen: Komplementäre der Mertens KG sind Dieter Mertens und Christian Kruse. Kommanditistin ist Monika Mertens. Zu Prokuristen bestellt sind Claudia Lauer und Martin Kießlich. Sie vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich. Dieter Mertens will für die Gesellschaft bei der Franken-Bank ein Konto eröffnen. a. Sein Wunsch ist es, die Kontobezeichnung auf Mertens und Kruse KG lauten zu lassen. Können Sie diesem Wunsch entsprechen? Begründen Sie hre Antwort. b. Welche von den im Handelsregister eingetragenen Personen können das Konto für die KG gründen? Begründen Sie hre Antworten. c. Herr Mertens fragt auch, welche Geschäfte Prokuristen im Zusammenhang mit der Bank ausführen dürfen. Nennen Sie ihm vier Geschäfte. d. Karl-Heinz Wagner ist in der Mertens KG Einkäufer und hat für seinen Bereich die Artvollmacht erhalten. Warum ist Herr Wagner nicht in das Handelsregister eingetragen? Kann er selbstständig für die Mertens KG ein Konto eröffnen? e. Nennen Sie mindestens vier Tätigkeiten, die ein Bevollmächtigter mit allgemeiner Handlungsvollmacht gegenüber der Bank verantwortlich für die Unternehmung durchführen kann. Beachten Sie dabei auch die Regelungen des 54 Abs. 2 HGB. f. Wie wird der Umfang der Vollmacht in der Praxis geregelt, woher erhält die Bank die nötigen nformationen und wie hält sie diese fest? 11

6 Aufgaben/Konten führen Aufgabe 3 g. Nehmen wir an, Claudia Lauer wäre zur Einzelprokuristin bestellt worden. Dies wurde der Bank mitgeteilt. Nun haben die Komplementäre Mertens und Kruse die Prokura aberkannt. Das Erlöschen wurde auch in das Handelsregister eingetragen. Die Bank wurde aber von diesem Tatbestand nicht informiert. Frau Lauer kauft für die Gesellschaft Wertpapiere. Durch einen Kurseinbruch entsteht ein Schaden. Haftet die Kommanditgesellschaft für den entstandenen Schaden? Die Lösungen finden Sie auf Seite 77 ff. 3. Kontoeröffnung durch bzw. für Minderjährige Der 16-jährige Auszubildende Michael Seebauer will bei der Franken-Bank ein Girokonto eröffnen, über das die Zahlungen seines Ausbildungsbetriebs laufen sollen. a. Wie verhalten Sie sich diesem Wunsch gegenüber richtig? Begründen Sie hre Antwort. b. n dem Ausbildungsvertrag, den die Eltern unterschrieben haben, steht auch der Passus: Dem Minderjährigen wird gestattet, über die Ausbildungsbeihilfe frei zu verfügen. Kann jetzt bei der Kontoeröffnung auf die Einwilligung der Eltern verzichtet werden? c. Nachdem die gesetzlichen Vertreter (Susanne und Matthias Seebauer) in die Kontoeröffnung und für Verfügungen eingewilligt haben, eröffnen Sie das Konto für Michael Seebauer. Klären Sie Michael Seebauer über seine Verfügungsmöglichkeiten auf. Nennen Sie auch die Rechte der gesetzlichen Vertreter. d. Michael bittet um Aushändigung einer girocard (ec-karte, MaestroCard). Die Eltern willigen ein. Können wir seinem Wunsch entsprechen? 12

7 Aufgabe 4 Konten führen/aufgaben e. Kann Michael Seebauer die Kontoverbindung kündigen? f. Michaels Schwester Kerstin ist fünf Jahre alt. Wer kann für sie ein Konto eröffnen und wer ist verfügungsberechtigt? Begründen Sie hre Antwort. Die Lösungen finden Sie auf Seite 80 f. 4. Sonderfälle der Verfügungsberechtigung Für das Konto der Erich Schmidt OHG liegt hnen ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vor. a. Welche rechtlichen Wirkungen hat dieser Beschluss? b. Die Ansprüche des Gläubigers belaufen sich auf 3.300,00 EUR. Er bittet Sie um Auskunft, ob das Kontoguthaben der Erich Schmidt OHG ausreicht. Können Sie diese Auskunft geben? Begründen Sie hre Antwort. c. hre Bank hat selbst Ansprüche an die Erich Schmidt OHG. Ein Darlehen ist fällig gestellt. Wie ist hier die Rechtslage? d. Der Erich Schmidt OHG wurde ein Kontokorrentkredit über ,00 EUR eingeräumt. Der aktuelle Soll-Kontostand beträgt 4.500,00 EUR. Kann das nicht in Anspruch genommene Darlehen gepfändet werden? e. Über das Vermögen der Schmidt OHG wird das nsolvenzverfahren eröffnet. Können die Gesellschafter noch über die Firmenkonten verfügen? Begründen Sie hre Antwort. f. Da der Kunde Erich Schmidt als Vollhafter auch mit seinem Privatvermögen haftet, geht bei der Bank ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zu den Privatkonten ein. Herr Schmidt reagiert sofort und bittet seine Bank, das Konto auf ein P-Konto umzustellen. Muss die Bank dieser Bitte folgen? Welche Wirkung hätte diese Umstellung für Herrn Schmidt? 13

8 Aufgaben/Konten führen Aufgabe 4 g. Herr Schmidt ist inzwischen bei der Keramik AG angestellt und verdient netto 2.395,00 EUR. Er ist unverheiratet, hat keine Kinder und muss keinen Unterhalt leisten. Wie hoch ist seine Pfändungsfreigrenze? Beantworten Sie diese Frage mithilfe des folgenden Ausschnitts aus der ZPO. 850c ZPO Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen (1) Arbeitseinkommen ist unpfändbar, wenn es, je nach dem Zeitraum, für den es gezahlt wird, nicht mehr als beträgt 985,15 EUR (aktuell 1.028,89 EUR) monatlich, 226,72 EUR (aktuell 236,79 EUR) wöchentlich oder 45,34 EUR (aktuell 47,36 EUR) täglich (2) Übersteigt das Arbeitseinkommen den Betrag, bis zu dessen Höhe es je nach der Zahl der Personen, denen der Schuldner Unterhalt gewährt, nach Absatz 1 unpfändbar ist, so ist es hinsichtlich des überschießenden Betrages zu einem Teil unpfändbar, und zwar in Höhe von drei Zehnteln, wenn der Schuldner keiner der in Absatz 1 genannten Personen Unterhalt gewährt, zwei weiteren Zehnteln für die erste Person, der Unterhalt gewährt wird, und je einem weiteren Zehntel für die zweite bis fünfte Person. Die Lösungen finden Sie auf Seite 82 ff. 14

9 X Stichwortverzeichnis Abgeltungsteuer 127 Ad-hoc-Publizität 40 Aktien 37 Altaktien 37 nhaberaktien 40, 42 Namensaktien 40 Standardaktien 44 Aktienoptionen 44 Ausbildungsvertrag 12, 30 Auskunftsverweigerung 16 Auslandsaufenthalt 66 Außenhandel 67 Bankauskunft 16 Bankgeheimnis 16 Baufinanzierungsberatung 63 Bausparvertrag 64 Bezugsangebot 37 Bezugsrechte 37 Bonität 71 Bookbuilding 42 Börse 39 Bundesanleihen 40 Bundesschatzbriefe 32 Bürgschaft 51 Ausfallbürgschaft 52 Höchstbetragsbürgschaft 52 Clearing-Stelle 46 Cost-Averaging 36 Darlehen Annuitätendarlehen 63, 64 Bankvorausdarlehen 64 Darlehensberatung 61 Dauerwohnrecht 60 Debitkarten 25 Direktanlage 36 Direktbank 28 Dokumente gegen Kasse 68 Dokumentenakkreditiv 69 Ec-Karte 23 Effektivverzinsung 41 Elektronischer Zahlungsverkehr 20 Emissionsvertrag 42 Ertragswertverfahren 61 Festgelder 28 Festpreisverfahren 42 Fonds Aktienfonds 36 Geldmarktfonds 36 nvestmentfonds 36 Forderungsabtretung 52 Freistellungsauftrag 32 GeldKarte 23 Geldwäschegesetz 17 girocard 12 Girocard 23 Girokonto 10 Gläubigerpapiere 33 Gläubigerschaft 29 Globalzession 52 Grundbuch 53 Grunddienstbarkeit 60 Grundschulden

10 Stichwortverzeichnis Handelsregister 11, 25 Hypothek 60 Hypothekenpfandbriefe 33, 40 dentitätsnachweis, elektronischer 77 nkassobank 68 nkassostelle 21 nsidergeschäfte 40 nsolvenzverfahren 13 nternet 24 nvestmentzertifikate 31 Kaufmannseigenschaft 39 Konnossement 68 Orderkonnossement 68 Konsortialvertrag 42 Konten Einzelkonto 10 Gemeinschaftskonto 10 Geschäftskonten 16 Girokonto 10, 12, 15, 28, 31 Gläubigerkonto 29 Kontokorrentkonto 18 Kreditkonto 15 Oder-Konto 10, 31 Sparkonto 15, 29 Und-Konto 10 Kontoeröffnung Kommanditgesellschaft 11 Minderjährige 12 Privatpersonen 10 Kontoeröffnungsantrag 10 Kreditakte 53 Kreditaufnahme 51 Privatpersonen 50 Kredite Bausparkredit 62 Betriebsmittelkredit 51 Kontokorrentkredit 51 Realkredit 61 Kreditkarten 25 Kreditsicherheiten 52 Kreditvertrag 50 Kreditwürdigkeiten 50 Kundenberatung 43 Kursfeststellung 39 Lastschriftverfahren 21 Lebensversicherung 46 Limitierung der Aufträge 44 MaestroCard 23, 174 Mantelzession 52 Nichtdokumentäre Zahlung 67 Nießbrauch 60 Oder-Konto 10 Offener mmobilienfonds 37 Pfandrecht 52 Pfändung 13 Pfändungsbeschluss 13 Pfändungsgrenzen 14 Prolongation 28 Realdarlehen 61, 168 Reallast 60 Reisezahlungsverkehr 66 Riester-Rente 31 Risikopotenzial 40, X

11 Stichwortverzeichnis Scheckfähigkeit 22 Schecks 22 SEPA-Lastschrift 96 Sicherungsgrundschuld 60, 166 Sicherungsübereignung 50 Sichteinlagen 28 Sparverträge 29 Sterbeurkunde 15 Steuern 43 Termineinlagen 28 Überweisung 20 Überweisungsbeschluss 13 Und-Konto 10 Verbindlichkeiten 20 Vereinsregisterauszug 18 Verfügungen im Todesfall 15 Verfügungsberechtigung 13 Vermögensbildung 30 Vermögenswirksame Leistungen 30, 31, 36 Volatilität 41 Währungsrisiken 67 Wertpapierdepot 46 Wertpapierverwahrung 40 Widerrufsrecht 50 Zahlungsdiensterahmenvertrag 91 Zession Globalzession 52 Mantelzession 52 X 192

Konten führen 9. Geld- und Vermögensanlagen anbieten 27. Darlehen bearbeiten 49. Auslandsgeschäfte 65. Lösungen Konten führen 73

Konten führen 9. Geld- und Vermögensanlagen anbieten 27. Darlehen bearbeiten 49. Auslandsgeschäfte 65. Lösungen Konten führen 73 Schnellübersicht Seite Konten führen 9 Geld- und Vermögensanlagen anbieten 27 Darlehen bearbeiten 49 Auslandsgeschäfte 65 Lösungen Konten führen 73 Lösungen Geld- und Vermögensanlagen anbieten 109 Lösungen

Mehr

Bestellnummer: 5316600

Bestellnummer: 5316600 3 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Rechtsstand von September 2012. Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls

Mehr

Bestellnummer: 14586000

Bestellnummer: 14586000 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von Oktober 2014. Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls bei einem

Mehr

Ihr Weg zum Prüfungserfolg... 8. Informationen und Tipps zur Prüfung. Wissenswertes zur Prüfung... 12 Verkäuferische Tipps zum Anfang...

Ihr Weg zum Prüfungserfolg... 8. Informationen und Tipps zur Prüfung. Wissenswertes zur Prüfung... 12 Verkäuferische Tipps zum Anfang... Ihr Weg zum Prüfungserfolg........ 8 Informationen und Tipps zur Prüfung Wissenswertes zur Prüfung......... 12 Verkäuferische Tipps zum Anfang... 17 Beratungssituationen und Lösungsvorschläge Ehepaar Dotterweich

Mehr

Top-Prüfung Bankkauffrau / -mann

Top-Prüfung Bankkauffrau / -mann Top-Prüfung Bankkauffrau / -mann 370 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung für alle 3 Prüfungsfächer inkl. Lösungen Bankwirtschaft Rechnungswesen und Steuerung Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung.de

Mehr

Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto

Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto Kontopfändung Pfändungsschutzkonto P- Konto Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Saarpfalz-Kreises informiert Zum 01.07.2010 traten umfangreiche Änderungen im Bereich des Kontopfändungs-schutzes

Mehr

Reform des Kontopfändungsschutzes

Reform des Kontopfändungsschutzes Reform des Kontopfändungsschutzes Der Deutsche Bundestag hat am 23.04.2009 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Kontopfändungsschutzes beschlossen. Das Bundesjustizministerium hat in seiner

Mehr

Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen)

Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen) Fragebogen über die Vermögensverhältnisse (für natürliche Personen) 1. Persönliche Angaben Familienname alle Vornamen Geburtsdatum Geburtsname Telefon: Telefax: Straße PLZ und Wohnort 2. Wohnsitz verheiratet

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Fit für die mündliche Prüfung

Fit für die mündliche Prüfung Heinz Rotermund. Andrea Schubert Bankkaufmann/Bankkauffrau: Fit für die mündliche Prüfung Praxisbezogene Fälle zur Kundenberatung 5., aktualisierte Auflage WALHALLA FACHVERLAG 3 Ihr Weg zum Prüfungserfolg........

Mehr

1. Deutscher Privatinsolvenztag

1. Deutscher Privatinsolvenztag 1. Deutscher Privatinsolvenztag Privatinsolvenz in Deutschland als 2. Chance - ein interdisziplinärer Diskurs zwischen Gläubigern, Schuldnerberatern und Insolvenzverwaltern/ Treuhändern 5. November 2010

Mehr

Das neue Kontopfändungsrecht und Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Diplom-Rechtspfleger Markus Heyner

Das neue Kontopfändungsrecht und Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Diplom-Rechtspfleger Markus Heyner Das neue Kontopfändungsrecht und Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Diplom-Rechtspfleger Markus Heyner Programmablauf Entwicklung des Kontopfändungsrechts Kontopfändungsschutz nach heutigem Recht Schutzlücken

Mehr

3. Das Einlagengeschäft

3. Das Einlagengeschäft 3. Das Einlagengeschäft Allgemeines Einlagengeschäft ist gemäß 1 Absatz 1 Nr. 1 KWG die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch

Mehr

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung Kredit und Darlehen Kredit Unter Kredit versteht man die Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen mit der Vereinbarung, dass der am Ende der vereinbarten vertraglichen Frist den Geldbetrag

Mehr

Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten

Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten Pfändungsschutzkonto 12 Fragen & 12 Antworten von Raphaela Lex Leiterin der Dezernate Zwangsvollstreckung und Insolvenz und Christian Closhen Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht Bereits

Mehr

Verzeichnis zur Ermittlung des Zugewinns

Verzeichnis zur Ermittlung des Zugewinns Verzeichnis zur Ermittlung des Zugewinns Im Rahmen des Zugewinnausgleichs sind die Partner gegenseitig verpflichtet, Auskunft über ihren Zugewinn zu erteilen. Hierfür ist die Ermittlung des Anfangs- und

Mehr

Bestellnummer: 1329600

Bestellnummer: 1329600 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von April 2014. Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls bei Ihrem Rechtsanwalt,

Mehr

Seite Ihr Weg zum Prüfungserfolg 7 Informationen und Tipps zur Prüfung 11. Beratungssituationen und Lösungsvorschläge Ehepaar Dotterweich 23

Seite Ihr Weg zum Prüfungserfolg 7 Informationen und Tipps zur Prüfung 11. Beratungssituationen und Lösungsvorschläge Ehepaar Dotterweich 23 Schnellübersicht Seite Ihr Weg zum Prüfungserfolg 7 Informationen und Tipps zur Prüfung 11 Beratungssituationen und Lösungsvorschläge Ehepaar Dotterweich 23 Rentnerin Elfriede Ehrenreich 39 I II III Angestellter

Mehr

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Fachverband der Kommunalkassenverwalter Bundesarbeitstagung 2011 Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Referent: Dipl.-Rpfl. Stefan Geihofer Workshop-Themen Änderung der Rechtslage in der ZPO ( 833a, 850k)

Mehr

Kundenprofile Kontoführung und Zahlungsverkehr: Zum Buch: Erfolgreich durch die mündliche Abschlussprüfung

Kundenprofile Kontoführung und Zahlungsverkehr: Zum Buch: Erfolgreich durch die mündliche Abschlussprüfung Information zum Arbeiten mit diesen Kundenprofilen: Es wird nicht immer auf jede einzelne Frage, die im Buch gestellt wird eine explizite Antwort gegeben. Gewisse Spielräume müssen beim Gespräch vorhanden

Mehr

Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions)

Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions) Bundesministerium der Justiz im August 2010 Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions) 1. Was bedeutet P-Konto eigentlich? P-Konto ist die Abkürzung für Pfändungsschutzkonto. Es handelt

Mehr

Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions)

Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions) Das neue Pfändungsschutzkonto FAQ (Frequently Asked Questions) Stand: November 2011 1. Was bedeutet P-Konto eigentlich? P-Konto ist die Abkürzung für Pfändungsschutzkonto. Es handelt sich um ein normales

Mehr

Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen.

Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen. Sicherheiten 1. Kreditwürdigkeit Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen. 1.1 Kreditfähigkeit Die Kreditfähigkeit ist die rechtliche Fähigkeit

Mehr

Pfändungsschutzkonto. Fachtag Schulden am 09.07.2014 Nürnberger Netzwerk gegen Armut ass. jur. Kay-Uwe Somberg

Pfändungsschutzkonto. Fachtag Schulden am 09.07.2014 Nürnberger Netzwerk gegen Armut ass. jur. Kay-Uwe Somberg Girokonto für Jedermann & Pfändungsschutzkonto Wie funktioniert`s? Fachtag Schulden am 09.07.2014 Nürnberger Netzwerk gegen Armut ass. jur. Kay-Uwe Somberg Kontolosigkeit Selbsthilfestrategien von Schuldnern

Mehr

7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010

7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010 7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010 - WISSENSCHAFT, RECHTSPRECHUNG, PRAXIS - 17. bis 19. MÄRZ 2010 Workshop II: Das neue Pfändungsschutzkonto und 850i ZPO Dipl. Rechtspfleger Ulrich Adam, Amtsgericht

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Pfändung einer Vielzahl von Forderungen aus verschiedenen Rechtsgründen. 2. Keine Pfändung kontokorrentgebundener Einzelforderungen

Pfändung einer Vielzahl von Forderungen aus verschiedenen Rechtsgründen. 2. Keine Pfändung kontokorrentgebundener Einzelforderungen Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen 2005-2007 WM-Tagung zum Bankrecht Vortrag am 26. November 2007 www.georg-bitter.de

Mehr

Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis

Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis Dipl.-Rpfl. (FH) Rainer Goldbach Amtsgericht Frankfurt am Main rainer.goldbach@web.de 17.05.2010 1 Übersicht 1. Pfändungsschutz bei Kontopfändung

Mehr

P-Konto-Information Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz auf dem P-Konto

P-Konto-Information Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz auf dem P-Konto (Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Zentraler Kreditausschuss)) P-Konto-Information Allgemeine Informationen

Mehr

vielen Dank, dass Sie die TARGOBANK als Partner für Ihre Bankgeschäfte gewählt haben.

vielen Dank, dass Sie die TARGOBANK als Partner für Ihre Bankgeschäfte gewählt haben. Kontowechsel-Service Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank, dass Sie die TARGOBANK als Partner für Ihre Bankgeschäfte gewählt haben. Gern informieren wir Ihre unterschiedlichen Zahlungspartner über

Mehr

Besserer Schutz bei Kontopfändungen Eckpunkte zur Reform des Kontopfändungsschutzes

Besserer Schutz bei Kontopfändungen Eckpunkte zur Reform des Kontopfändungsschutzes Informationen für die Presse Berlin, 21. Februar 2007 Besserer Schutz bei Kontopfändungen Eckpunkte zur Reform des Kontopfändungsschutzes Ein Girokonto ist heutzutage für viele Bürgerinnen und Bürger die

Mehr

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) WM-Tagung zum Bankrecht Vortrag am 27. September 2011 www.georg-bitter.de

Mehr

Fragen und Antworten zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Fragen und Antworten zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Fragen und Antworten zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Jeder Kontoinhaber hat gegenüber seiner Bank den Anspruch, dass sein Girokonto als Pfändungsschutzkonto, sogenanntes P-Konto, geführt wird. Ein P-Konto

Mehr

Besondere Bedingungen für IŞWEB-Konten und IŞWEB -Festgeld-Konten der Işbank AG

Besondere Bedingungen für IŞWEB-Konten und IŞWEB -Festgeld-Konten der Işbank AG Besondere Bedingungen für IŞWEB-Konten und IŞWEB -Festgeld-Konten der Işbank AG 1. Geltungsbereich Diese Sonderbedingungen gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Işbank AG (im folgenden

Mehr

Vorlage zur Beschlussfassung

Vorlage zur Beschlussfassung Drucksache 16/2541 25.06.2009 16. Wahlperiode Vorlage zur Beschlussfassung Elftes Gesetz zur Änderung des Berliner Kammergesetzes Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses können über die Internetseite www.parlament-berlin.de

Mehr

EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT...

EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT... Bank-BWL Schulaufgabe Kreditgeschäft Achtung: Sehr unvollständige Zusammenfassung! I. EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT... 2 1. EINTEILUNGSGESICHTSPUNKTE FÜR KREDITE... 2 2. DER KREDITVERTRAG (INHALTE)...

Mehr

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten Kapitel 2 Marktprozesse Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft Kreditfinanzierung Teil I Kreditsicherheiten 1 Begriff 2 Personalsicherheiten 3 Realsicherheiten Marktprozesse Kreditsicherheiten 2 Warum? Mitte

Mehr

Quelle: Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892

Quelle: Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892 Der Vertreter des Kaufmanns Quelle: Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892 Die Prokura... (von lat.: procurare = für etwas Sorge tragen) 1.

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz

Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz (Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Die Deutsche Kreditwirtschaft)) (Stand: 1. Juli 2015) Pfändungsschutzkonto

Mehr

Vortrag Kredit. PM 08.07.2014 Seite 1

Vortrag Kredit. PM 08.07.2014 Seite 1 Vortrag Kredit PM Seite 1 Was glaubt ihr...was ein Kredit ist? Seite 2 Allgemein Thema Kredit // Definition Rückzahlung Seite 3 Kredit Personengruppen - Privatkunden z.b. Hr. Meier - Firmenkunden z.b.

Mehr

Bestellnummer: 4053600

Bestellnummer: 4053600 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von Januar 2015. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den jeweils

Mehr

Bestellnummer: 3669600 E-Book-ISBN: 978-3-8029-2344-9

Bestellnummer: 3669600 E-Book-ISBN: 978-3-8029-2344-9 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Rechtsstand von Juli 2010. Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls bei einem

Mehr

Finanzratgeber Privatkunden

Finanzratgeber Privatkunden Finanzratgeber Privatkunden Konten- und Zahlungsverkehr Herausgeber: Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Juni 2013 Finanzratgeber Privatkunden Konten- und Zahlungsverkehr Herausgeber: Institut für Vermögensaufbau

Mehr

DG-Verlag -Muster- Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit

DG-Verlag -Muster- Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit. Betrag/Währungseinheit Bürgschaft Ausfallbürgschaft (enge Zweckerklärung) Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Bürge (Name, Anschrift, Geburtsdatum) Bank Der Bürge übernimmt gegenüber der Bank folgende

Mehr

Rechtsanwalt Holger Owe

Rechtsanwalt Holger Owe Zivilprozessordnung (Auszug) Bestimmungen zum Gehaltskonten-Pfändungsschutz in der durch das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes (KtoPfRefG) vom 07.07.2009, BGBl. I S. 1707, geänderten, ab 01.07.2010

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Vortrag von Josef Schraufstetter

Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Vortrag von Josef Schraufstetter Finanzierungsmöglichkeiten der Wohnungseigentümergemeinschaft Vortrag von Josef Schraufstetter Gegründet 1908 Seit Gründung spezialisiert auf Immobilienwirtschaft Eingetragene Genossenschaftsbank im Finanz-

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009. LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08. InsO 35

DNotI. Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009. LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08. InsO 35 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 11o387_08 letzte Aktualisierung: 5.10.2009 LG Düsseldorf, 6.8.2009-11 O 387/08 InsO 35 Kreditlebensversicherung mit unwiderruflichem Bezugsrecht kein Bestandteil

Mehr

P-Konto-Information. Allgemeine Informationen zum neuen Kontopfändungsschutz

P-Konto-Information. Allgemeine Informationen zum neuen Kontopfändungsschutz Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Zentraler Kreditausschuss) P-Konto-Information Allgemeine Informationen

Mehr

Stoffverteilungsplan Bankwirtschaftliches Handeln. auf der Grundlage des KMK-Rahmenlehrplanes Bankkaufmann/Bankkauffrau von 1997

Stoffverteilungsplan Bankwirtschaftliches Handeln. auf der Grundlage des KMK-Rahmenlehrplanes Bankkaufmann/Bankkauffrau von 1997 Stoffverteilungsplan Bankwirtschaftliches Handeln auf der Grundlage des KMK-Rahmenlehrplanes Bankkaufmann/Bankkauffrau von 1997 Dieser Stoffverteilungsplan gilt für alle Berufsschulklassen der Bankenabteilung

Mehr

Strukturwissen Bankwirtschaft

Strukturwissen Bankwirtschaft Hans Perczynski, Thomas Int-Veen, Siegfried Platz Herausgeber: Hans Perczynski, Hannelore Grill Strukturwissen Bankwirtschaft Begriffe, Übersichten, Formeln 1. Auflage Bestellnummer 30308 www.bildungsverlag1.de

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Lfd. 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation

Mehr

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Lfd 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation ( 3 Nr. 1.1) a) Zielsetzung,

Mehr

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) und der Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) und der Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) und der Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos Vortrag an der

Mehr

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 1. Aufgabe Der durchschnittliche Einlagenbestand eines KI gliedert sich in - Sichteinlagen 360 Mio. zu 0,4 % -

Mehr

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung Banken, Kredit und Finanzierung Art des Kredits: Sicherheiten? Ungedeckte Kredite: nur Bonität des Schuldners zählt Gedeckte Kredite: Sicherheit in Form von Sachwerten oder Bürgen Sachwerte als Sicherheit?

Mehr

Persönliche Unterlagen zu Testament und Erbschaft

Persönliche Unterlagen zu Testament und Erbschaft Persönliche Unterlagen zu Testament und Erbschaft Sich an das erinnern, was Gott für mich, für uns getan hat und tut das öffnet das Herz für die Hoffnung an die Zukunft. Papst Franziskus Herausgeber: missio

Mehr

Vorwort GÜNTHER/SUDERGAT

Vorwort GÜNTHER/SUDERGAT GÜNTHER/SUDERGAT Vorwort»Eine Neukonzeption des Rechts des Konto-Pfändungsschutzes muss insbesondere auch das Ziel verfolgen, den Aufwand für die Banken und Sparkassen in einem vertretbaren Rahmen zu halten,

Mehr

Bestellnummer: 1572600

Bestellnummer: 1572600 Hinweis: Unsere Werke sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von März 2014. Verbindliche Auskünfte holen Sie gegebenenfalls bei einem Rechtsanwalt

Mehr

Bitte beantworten Sie die Fragen vollständig und fügen Sie die geforderten Unterlagen komplett bei.

Bitte beantworten Sie die Fragen vollständig und fügen Sie die geforderten Unterlagen komplett bei. Persönliche Verhältnisse Antragsteller Name Vorname Geburtsdatum (TT.MM.JJ) PLZ, Wohnort Straße Beschäftigt bei als seit Mitantragsteller / Ehegatte Name Vorname Geburtsdatum (TT.MM.JJ) Beschäftigt bei

Mehr

Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg

Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg 1. Zweck Mit der Depositenkasse soll: 1.1 eine möglichst hohe Eigenfinanzierung der zur Baugenossenschaft

Mehr

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch/Erstgespräch

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch/Erstgespräch ( 1 ) Ihr Kunde,, möchte wissen, wie seine Kapitalerträge grundsätzlich besteuert werden. Seine Fondsanteile hat er bereits im Jahr 2008 erworben und möchte nun weiteres freies Vermögen anlegen. Bei der

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Wirtschaftslehre des Kreditwesens

Wirtschaftslehre des Kreditwesens Wolfgang Grill und Hans Perczynski Wirtschaftslehre des Kreditwesens Aufgabensammlung bearbeitet von Dipl.-Hdl. Hannelore Grill Glücksburg Dipl.-Hdl. Hans Perczynski Hamburg Dipl.-Betriebsw. Thomas Int-Veen

Mehr

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ Stand: 06/2012 Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung. II. Informationen zum Förderkredit (Ratenkredit) Wesentliche

Mehr

7. Finanz- und Versicherungswirtschaft

7. Finanz- und Versicherungswirtschaft 7. Finanz- und Versicherungswirtschaft Hier finden Sie Musterschreiben an die SCHUFA, an Handels- und Wirtschaftsauskunfteien, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen Eine Vielzahl von personenbezogenen

Mehr

Unterstützendes Ausbildungsangebot für Auszubildende in kaufmännischen Büroberufen. Lehr- und Stoffverteilungsplan

Unterstützendes Ausbildungsangebot für Auszubildende in kaufmännischen Büroberufen. Lehr- und Stoffverteilungsplan Unterstützendes Ausbildungsangebot für Auszubildende in kaufmännischen Bankspezifisches Wissen für die Kreditbearbeitung Kirchfeldstraße 60 40217 Düsseldorf Telefon 0211 38 92-523 Telefax 0211 38 92-555

Mehr

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 Allgemeines zur Vorlesung Dauer: 10.15 12.45 Uhr (15 min. Pause gegen 11.30 Uhr) Vorlesungsstil: Frontalunterricht, Fragen ausdrücklich

Mehr

Zwangsvollstreckung in GmbH-Anteile

Zwangsvollstreckung in GmbH-Anteile Marc Weßling Zwangsvollstreckung in GmbH-Anteile Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Einführung. 14 1. Abschnitt: Gegenstand und Folgen der Pfändung 16 Kapitel 2: Die Rechtsnatur

Mehr

Pfändungsschutzkonto und Girokonto für Jedermann

Pfändungsschutzkonto und Girokonto für Jedermann Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht Pfändungsschutzkonto und Girokonto für Jedermann Vom Sinn und Unsinn verbraucherschützender Gesetzgebung und

Mehr

Postbank Anlegen und Sparen

Postbank Anlegen und Sparen Mehr Informationen hier: www.postbank.de direkt@postbank.de Telefon: 0228 5500 5555 Postbank Anlegen und Sparen Hinweise Gemeinschaftskonto, Konto vollmacht und Erbfall Postbank Finanzcenter / Partnerfilialen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes

Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/7615 16. Wahlperiode 19. 12. 2007 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes A. Problem und Ziel DerbargeldloseZahlungsverkehrhatfürdieTeilnahmeammodernenWirtschaftslebeneinebesondereBedeutung.UnbareGeldgeschäftewieÜberweisungen,Lastschriften,Karten-oderScheckzahlungensindausdemtäglichen

Mehr

S e l b s t a u s k u n f t 1)

S e l b s t a u s k u n f t 1) S e l b s t a u s k u n f t über Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie Verbindlichkeiten Seite 1 Hiermit erteile (n) ich/wir der Volksbank-Raiffeisenbank Glauchau eg, Quergasse 1, 08371 Glauchau

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes. Umsetzungsleitfaden des Zentralen Kreditausschusses für die Kreditinstitute

Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes. Umsetzungsleitfaden des Zentralen Kreditausschusses für die Kreditinstitute Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes Umsetzungsleitfaden des Zentralen Kreditausschusses für die Kreditinstitute (Stand:2. Juni 2010) Inhalt EINLEITUNG...4 I. UMWANDLUNG VON GIROKONTEN IN PFÄNDUNGSSCHUTZKONTEN

Mehr

Die Abtretung von Darlehensforderungen und Sicherungsgrundschulden nach dem Risikobegrenzungsgesetz

Die Abtretung von Darlehensforderungen und Sicherungsgrundschulden nach dem Risikobegrenzungsgesetz Die Abtretung von Darlehensforderungen und Sicherungsgrundschulden nach dem Risikobegrenzungsgesetz Prof. Dr. Marc-Philippe Weller - 09.11.2008 www.uni-mannheim.de Seite 1 Häuslebauer (Schuldner Eigentümer)

Mehr

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch ( 1 ) Ihr Kunde möchte wissen, wie seine Kapitalerträge grundsätzlich besteuert werden und ob und ggf. wie er die Zahlung von Steuern auf seine Kapitalerträge verringern bzw. vermeiden kann. Seine Aktienfonds

Mehr

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich w w w. s c h u l b a n k. d e /g e l d - s p e c i a l A r b e i t s b l a t t 1 Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich 9 1 8 4 Einfach rätselhaft 6 3 7 5 11 10 2 1 Der Zahlungsverkehr von Konto

Mehr

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM FERNABSATZGESETZ Stand: 08/2014 Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung. II. Informationen zum Tilgungsaussetzungsdarlehen (Zinszahlungsdarlehen)

Mehr

WM-Tagung zum Bankrecht. Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen. Wiss. Assistent Dr. Georg Bitter, Bonn. Übersicht

WM-Tagung zum Bankrecht. Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen. Wiss. Assistent Dr. Georg Bitter, Bonn. Übersicht WM-Tagung zum Bankrecht Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen Wiss. Assistent Dr. Georg Bitter, Bonn Übersicht Pfändung von Girokonten (Grundlagen) Erfassung von Guthaben auf Separatkonten Ausforschungspfändung

Mehr

Inhalt. 1. Grundlagen des Firmenkredits... 13. 2. Definition des Firmenkredits... 17. 3. Zustandekommen des Firmenkreditvertrags... 35. Vorwort...

Inhalt. 1. Grundlagen des Firmenkredits... 13. 2. Definition des Firmenkredits... 17. 3. Zustandekommen des Firmenkreditvertrags... 35. Vorwort... Inhalt Vorwort........................................................... 11 1. Grundlagen des Firmenkredits................................. 13 1.1 Wirtschaftliche Bedeutung...................................

Mehr

Persönliche Angaben: II. Einkommen und Beruf: Nur für Angestellte! Hinweise wenn Sie unsicher mit dem Ausfüllen sind: Vor- und Zuname (u.

Persönliche Angaben: II. Einkommen und Beruf: Nur für Angestellte! Hinweise wenn Sie unsicher mit dem Ausfüllen sind: Vor- und Zuname (u. Angaben des Schuldners zur Schuldenanalyse Bitte alles sehr genau angeben. Sollten Sie sich nicht sicher sein, bitte in der rechten Spalte einen Vermerk machen. Wir werden dann telefonisch mit Ihnen die

Mehr

1. Grundlagen der Bankbuchführung und Buchungen im Zahlungsverkehr

1. Grundlagen der Bankbuchführung und Buchungen im Zahlungsverkehr Bankbuchführung Gliederung 1. Grundlagen der Bankbuchführung und Buchungen im Zahlungsverkehr 1.1.Kundenkontokorrentkonto 1.2.Bankenkontokorrentkonto 1.3.Buchungen im Zahlungsverkehr 2. Buchungen im Wertpapiergeschäft

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und des Zentralen Kreditausschusses zum neuen Pfändungsschutzkonto *

Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und des Zentralen Kreditausschusses zum neuen Pfändungsschutzkonto * Gemeinsame Information der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und des Zentralen Kreditausschusses zum neuen Pfändungsschutzkonto * Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände

Mehr

> Bei Bedarf: einen Freistellungsauftrag einen Konto-/Depotübertrag Konto-/Depotvollmachten

> Bei Bedarf: einen Freistellungsauftrag einen Konto-/Depotübertrag Konto-/Depotvollmachten So gehen Sie vor > Ausfüllen Ihrer Eröffnungsunterlagen Bitte nicht vergessen, die Eröffnungsunterlagen zu unterschreiben! > In jedem Fall: den Eröffnungsantrag > Bei Bedarf: einen Freistellungsauftrag

Mehr

Vorlesung! Wirtschaftsrecht II

Vorlesung! Wirtschaftsrecht II Dr. Stephan Keiler, LL.M. Wirtschaftsrecht II Vorlesung! Wirtschaftsrecht II Stephan Keiler 1 Wirtschaftsrecht II Klausur:! 19.02.2015, 09:30-11:00 HS 24 (Turnsaal) Stephan

Mehr

Vertretungsberechtigung/Unterschriftsprobenblatt/ Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking für eingetragene Firmen und juristische Personen

Vertretungsberechtigung/Unterschriftsprobenblatt/ Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking für eingetragene Firmen und juristische Personen Vertretungsberechtigung/nblatt/ : Kontonummer(n) Die nachstehend genannten Personen sind berechtigt, uns gegenüber der Deutschen Handelsbank wie folgt zu vertreten. Alle gegenüber der Deutschen Handelsbank

Mehr

Kleine Kredite, große Ideen. Prüfungsbogen Kreditantrag

Kleine Kredite, große Ideen. Prüfungsbogen Kreditantrag Kleine Kredite, große Ideen. Prüfungsbogen Kreditantrag Objektiv Mikrofinanz AG Morgenbergstraße 19 08525 Plauen Inhaltsübersicht Teil I - Angaben zur Person Seite 3-8 1. Angaben des/der Kreditantragsteller

Mehr

Antrag auf Stundung des Abwasserbeitrages. nach der Richtlinie für die Stundung von Abwasserbeiträgen vom 03.09.2008

Antrag auf Stundung des Abwasserbeitrages. nach der Richtlinie für die Stundung von Abwasserbeiträgen vom 03.09.2008 Antrag auf Stundung des Abwasserbeitrages nach der Richtlinie für die Stundung von Abwasserbeiträgen vom 03.09.2008 Ich beantrage die Stundung meiner Beitragsschuld in Höhe von... EUR für das Grundstück...

Mehr

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen und Controlling) Thema: (Kunden-)Kontokorrentkonto

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen und Controlling) Thema: (Kunden-)Kontokorrentkonto Übungsaufgaben KKK Aufgabe 1 Schließen Sie das Kundenkontokorrentkonto ab. Endbestand (EB) ist dasselbe wie Schlussbestand (SB) EBK 145.000,00 EBK 238.000,00 Umsätze 2.345.900,00 Umsätze 2.176.000,00 Hinweis:

Mehr

DNotI. 9zr14499 BGH IX ZR 144/99 13.04.2000 GesO 10 Abs. 1 Nr. 4

DNotI. <Dokumentnummer> 9zr14499 <Gericht> BGH <Aktenzeichen> IX ZR 144/99 <Datum> 13.04.2000 <Normen> GesO 10 Abs. 1 Nr. 4 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 9zr14499 letzte Aktualisierung: 24.Mai 2000 9zr14499 BGH IX ZR 144/99 13.04.2000 GesO 10 Abs. 1

Mehr

Praxis des Pfändungsschutzkontos

Praxis des Pfändungsschutzkontos Praxis des Pfändungsschutzkontos Was ist ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto)? Das P-Konto ist ein Girokonto, das bei einer Kontopfändung unbürokratischen Schutz bietet. Der Pfändungsschutz gilt für alle

Mehr

HEX HGR SoSe 2015 Teil 11: PersonenG - Gründung

HEX HGR SoSe 2015 Teil 11: PersonenG - Gründung HEX HGR SoSe 2015 Teil 11: PersonenG - Gründung Fall I: Teures Benzin Fall J: Ein Herz für Kinder Abwandlung Fall J: Ein Herz für Kinder 1 Standortbestimmung PrivatR Gesellschaften Gemeinschaft partiarische

Mehr

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags Inhaltsverzeichnis Vorwort Über das FinanzplanTeam Wer arbeitet im FinanzplanTeam? Mit wem arbeiten wir zusammen? Wer sind

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2.

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2. DEPOTABKOMMEN Das vorliegende Depotabkommen wird abgeschlossen zwischen: 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, und der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank.

Mehr

Verzeichnis über das Vermögen (bitte Belege beifügen)

Verzeichnis über das Vermögen (bitte Belege beifügen) Geschäftsnummer: Bitte bei allen Schreiben angeben Verzeichnis über das Vermögen (bitte Belege beifügen) der Betroffenen Betroffene ist alleinige Kontoinhaberin gemeinschaftliches Vermögen A. Vermögensgegenstände

Mehr

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht!

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht! Kredit- & Kontenprüfung AFW Peter Zapf, Hafenstr. 85, 59067 Hamm Tel.: 02381-76767, Fax.: 02381-374492 (kleine Auswahl) Streit bei Girokonten 1. Hat eine Bank Selbstverpflichtung zum Girokonto für jedermann

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dipl.-Hdl. Willi Richard Studiendirektor Dipl.-Betriebswirt Hans Werner

Mehr