Eurex Exchange s T7. Systemschulung für Eurex-Händlerzulassung. August 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eurex Exchange s T7. Systemschulung für Eurex-Händlerzulassung. August 2015"

Transkript

1 Eurex Exchange s T7 Systemschulung für Eurex-Händlerzulassung August 2015

2 Einführung Persönliche Daten (Name, Institut, Tätigkeit ) Erwartungen an das Training 2

3 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex Trade Entry Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 3

4 Einführung Eurex Exchange s T7 Neue Funktionen in T7 Release 2.5 Erweiterung der EURIBOR-Futures-Funktionalität Einführung von standardisierten Futures-Strategien Unterstützung von Inter-Product Spreads Umbenennung OTC-Trade-Entry-Funktionalitäten in Eurex-Trade-Entry-Services (TES) *Nähere Informationen im Eurex Rundschreiben 076/14 4

5 Einführung (1) Überblick über die Instrumente Komplexe Instrumente sind klassifiziert durch verschiedene Typen (complex instrument types) Standard Optionsstrategien: vordefinierte Optionsstrategien basierend auf den bisherigen Options-strategien in Eurex Current. Optionsvolatilitätsstrategien: vordefinierte Volatilitätsstrategien beruhend auf den Volastrategien in Eurex Current für Index- und Zinsderivate mit einem dazugehörigen Futures-Instrument als Basiswertkomponente. Nicht-standard Optionsstrategien (NOS): ermöglichen jegliche Art von Kombination von Optionsserien ohne Berücksichtigung von Strategievorlagen Futures Kalender Spreads: gleichzeitiger Kauf und Verkauf von Terminkontrakten mit unterschiedlichen Liefermonaten auf den gleichen Basiswert 5

6 Einführung (2) Überblick über die Instrumente Standardisierte Futures-Strategien: kombiniertes Instrument bestehend bestimmten Anzahl von Instru-menten desselben Produktes und dazugehörigem Leg-Ratio, die sich in Bezug auf ihre Fälligkeit unter-scheiden. Butterly und Condor werden nicht automatisch von T7 generiert, sondern können vom Händler erstellt werden. Standardisierte Futures-Strip-Strategien: kombiniertes Instrument bestehend aus einer festgelegten Anzahl von Instrumenten desselben Produktes, die alle mit einem Leg-Ratio von 1 gekauft/verkauft werden und sich in Bezug auf ihre Fa lligkeit unterscheiden, wobei die Fa lligkeiten zeitlich aufeinander folgen (z.b. Packs). Nicht-standardisierte Futures-Strip-Strategien: kombiniertes Instrument, aus einer vom Teilnehmer festge-legten Anzahl und Auswahl von Instrumenten desselben Produktes, die entweder alle gekauft oder verkauft werden und sich in Bezug auf ihre Fa lligkeit unterscheiden. Die minimale/maximale Anzahl der vom Teil-nehmer verwendbaren Leg-Instrumente und weitere Parameter werden von der Eurex vorgegeben. 6

7 Einführung Instrumentphasen Instrumentphasen sind unabhängig von Produktphasen, aber die Anzahl von zugelassenen Instrumentphasen ist beschränkt durch die übergeordnete Produktphase Instrumentphasen sind - Continuous - Restricted - Auction - Closed - Book - Freeze Produktphasen werden primär genutzt, um den Übergang von Instrumentphasen zu kontrollieren, aber Änderungen von Instrumentphasen können auch während einer übergeordneten Produktphase vorkommen Volaunterbrechungen verursachen Wechsel der Instrumentphase von continuous zu auction ohne Änderung der Produktphase Trading Produktphase Fast wird ersetzt durch einen Produktphasenindikator Fast welcher unabhängig von der Produktphase gesetzt oder geplant werden kann 7

8 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 8

9 Eurex Exchange s T7 der Handelstag (1) Die wichtigsten Handelsphasen Pre-Trading Abfrage von Daten und Vorbereitung des Handelstages Ordereingabe ist möglich, aber der Markt ist noch geschlossen Trading Ist aufgeteilt in die Auktionsphase und den fortlaufenden Handel (continious trading phase) Eröffnungsauktion dient der Bestimmung des Eröffnungspreises für das jeweilige Instrument Errechnung der Eröffnungspreise nach dem Auktionspreisprinzip (höchstes ausführbares Volumen) während des Netting Nach dem Netting endet die Auktion für das jeweilige Instrument und der fortlaufende Handel beginnt Auktionsphase kann ohne Ermittlung eines Eröffnungspreises enden 9

10 Eurex Exchange s T7 der Handelstag (2) Die wichtigsten Handelsphasen Closing Auction findet im Anschluss an den fortlaufenden Handel statt Anzeige des besten Geld-/Brief-Limits/des potenziellen Schlusspreises Netting-Prozess (analog zur Eröffnungsauktion) Post-Trading Während der Phase Post-Trading Full ist die Abfrage von Daten sowie die Eingabe regulärer Orders und Off-book-Geschäfte möglich In der optionalen Phase Post-Late 1 ist keine Eingabe von Off-book- Geschäften möglich In der optionalen Phase Post-Late 2 ist die Eingabe von Off-book- Geschäften sowie Give-up/Take-up-Transaktionen nicht möglich In der Post-Trading Restricted Phase ist keine Ausübung von Optionen möglich 10

11 Eurex Exchange s T7 Orderarten Vier grundlegende Orderarten sind möglich: Limit Orders Market Orders Stop-Marketorders für einfache und komplexe Instrumente bei Optionen und Futures: Kauf-/Verkaufsorders, die zum angegebenen Limit oder besser ausgeführt werden sollen für einfache Instrumente bei Optionen und Futures: unlimitierte Kauf- / Verkauforders, die zum nächsten ermittelten Preis ausgeführt werden sollen nur für simple Instrumente bei Futures: Orders, die ausgeführt werden, sobald der gehandelte Preis das festgelegte Limit erreicht hat. In diesem Fall wird die Stop-Marketorder ausgelöst und als Market Order zum nächsten ermittelten Preis ausgeführt 11

12 Eurex Exchange s T7 Orderarten One-Cancels-the- Other-Orders für Einzelgeschäfts-Orders in Futures: Kombination aus einer Limitorder (take profit) und einer Stop-Marketorder (stop loss) Zwei Preislimite (Limitpreis und Trigger-Preis ) können definiert werden. automatische Löschung des nicht ausgeführten Orderteils (Market-oder Limitorder) eine einzige Ordernummer persistente Order Beschra nkungscode OCO 12

13 Eurex Exchange s T7 Restriction Types Limit Orders können beschränkt oder unbeschränkt sein: Beschränkt BOC Book-or-Cancel Limit Orders Unbeschränkt Gültigkeit von: GFD - Good-for-Day = Default GTC - Good-till-Canceled GTD - Good-till-Date IOC - Immediate-or-Cancel 13

14 Eurex Exchange s T7 Restriction Types Orderbeschra nkung Closing Auction only Closing Auction Only Orders für Einzelgeschäfts-Orders nach Preis-/Zeitpriorität ausgeführten Futures (Aktienindex, Fixed Income) nur möglich bei tagesgültigen (GFD) Limit-und Market Orders Aktivierung erfolgt in der Closing Auktion Beschra nkungscode CLA 14

15 Eurex Exchange s T7 Kontoarten P-Positionskonten; P1 / P2 Geschäfte für eigene Rechnung des Börsenteilnehmers Kunden-Positionskonten; A1...A9 Geschäfte für Rechnung von Kunden des Börsenteilnehmers Give-up-Kontencodes; G1 / G2 Übertragung von Geschäften zwischen Börsenteilnehmern: G1: Designiert als Give-ups, müssen noch übertragen werden G2: Übertragung erfolgt automatisch M-Positionskonten; M1 / M2 Geschäfte, die aus Quotes resultieren Geschäfte für eigene Rechnung des Börsenteilnehmers brutto brutto netto Bei brutto geführten Konten muss das O/C-Feld in der Ordereingabemaske korrekt ausgefüllt werden. Bei Ausführung einer mit O für Opening eingegebenen Order wird das Gescha ft als Eröffnungstransaktion für eine neue Position gekennzeichnet. Mit dem C für Closing gibt der Händler an, dass mit dieser Transaktion eine bereits existierende Position geschlossen werden soll. 15

16 Eurex Exchange s T7 Matching-Algorithmus Zeit-Allokation (Preis-Zeit-Allokation): unter den preisbesten Aufträgen wird die Order mit der ältesten Zeitpriorität zuerst zugeteilt Pro-rata-Allokation: alle Aufträge mit dem besten Preis haben Priorität und kommen somit für die Allokation in Betracht; Die Eingabezeit der Order ist nicht relevant Zeit-Pro-rata-Allokation: kombiniert die Aspekte von der Zeit- und der Pro-rata- Allokation. Die Allokation einer Order basiert auf ihrer Größe und ihrem Zeitstempel. Unter den preisbesten Aufträgen erhält die Order mit der ältesten Eingabezeit die höchste Zuteilung (zu Lasten der Order mit der niedrigsten Zeitpriorität) 16

17 Eurex Exchange s T7 Preis-Zeit-Allokation Oberster Grundsatz erste Priorität: Preis zweite Priorität: Zeit Market Orders höchste Ausführungspriorität Limit Orders Orders mit bestmöglichem Preis haben Vorrang immer ausgeführt zum angegebenen Limit oder besser Teilausführungen sind möglich Orders können zu verschiedenen Preisen ausgeführt werden 17

18 Eurex Exchange s T7 Zeit-Pro-rata-Allokation Für Geldmarkt-Futures Die Zuteilung einer einzelnen Order basiert auf ihrer Größe sowie auf ihrer Zeitpriorität unter Berücksichtigung von Aspekten der Preis-Zeit- und der Pro-Rata-Allokation Die älteste Order erhält einen höhere Zuteilungsmenge verglichen mit der reinen Pro-Rata- Allokation aber eine niedrigere Anzahl verglichen mit der Preis/Zeit-Allokation Die preisbesten Aufträge werden nach ihrer Zeitpriorität sortiert und erhalten eine größere Zuteilung verglichen mit der Pro-Rata-Allokation Eingabe von Market-Orders mit oder ohne die Beschränkung IOC Stop-Market-Orders werden unterstützt Teilausführungen sind möglich Orders können zu verschiedenen Preisen ausgeführt werden 18

19 Eurex Exchange s T7 Vergleich Allokationssysteme Orderallokationssysteme im Vergleich Eine eingehende Order über 150 Stück steht 5 preisbesten Orders über je 100 Stück zum angegebenen Preisniveau gegenüber Das Resultat bei den verschiedenen Allokationssystemen ist in nachfolgender Tabelle illustriert Zeitstempel der Order Ordergröße Orderallokation für Anzahl von 150 Stück Zeit Pro-Rata Zeit-Pro-Rata 10: : : : : Summe Einfluss der zeitlichen Rangfolge (order priority time) auf das Ergebnis der Orderzuteilung: Die zeitliche Rangfolge allein bestimmt das Ergebnis der Preis/Zeit-Allokation Die zeitliche Rangfolge hat einen schwachen Einfluss auf das Ergebnis der Zeit-Pro-Rata- Allokation Die zeitliche Rangfolge hat keinen Einfluss auf das Ergebnis der Pro-Rata-Zuteilung 19

20 Eurex Exchange s T7 Ordervalidierung Plausibilitätsprüfung für Ordereingabe Während des fortlaufenden Handels eingehende limitierte Orders werden systemseitig anhand eines von der Börse festgelegten Referenzpreises auf ihre Plausibilita t überprüft ( PRICE NOT REASONABLE CHECK ). Weicht das Limit von dem Referenzpreis ab, wird die Order mit der Fehlermeldung PRICE IS NOT REASONABLE abgewiesen. Market und Stop Orders, deren Größe das für das jeweilige Produkt festgelegte Maximum überschreiten, werden systemseitig mit der Fehlermeldung EXCEEDS TRANCSACTION SIZE LIMIT abgewiesen. Market Order Matching Range (MOMR) Während des fortlaufenden Handels eingehende Market Order werden nur mit limitierten Ordern ausgeführt, wenn der Bid-Ask-Spread kleiner oder gleich der MOMR ist: Best Ask Preis - Best Bid Preis MOMR) Eine eingehende unlimitierte Order wird nur mit limitierten Aufträgen ausgeführt, wenn: Ausführungspreis Best Bid + MOMR (beim Kaufauftrag) Ausführungspreis Best Ask + MOMR (beim Verkaufsauftrag) Die Ordervalidierung ist für jedes Produkt auf der Eurex Website veröffentlicht. 20

21 Eurex Exchange s T7 Handelsunterbrechung und -aussetzung Volatilitätsunterbrechungen (Handelsbedingungen Ziffer 1.5) Erfolgt, wenn letzter zustande gekommener Preis eines Instruments außerhalb eines Preiskorridors bezogen auf bestimmte Zeitfenster liegt Geschäftsführung kann Volatilitätsunterbrechung auf alle Instrumente des betreffenden Produkts ausweiten Vermeidung / Begrenzung von ungewollten Marktbewegungen (zum Beispiel durch Fehleingaben oder umfangreiche Stop-Order-Kaskaden) Instrument oder Produkt wird in die Instrumentphase Vola Auktion ( Vola ) gesetzt Auktionsphase zur Wiederaufnahme des Handels Potenzieller Eröffnungspreis wird angezeigt, Teilnehmer können Orders eingeben oder löschen Eurex überprüft in dieser Phase die Orderbuchsituation und eröffnet nach Sicherstellung geordneter Marktverha ltnisse den fortlaufenden Handel ( Cont ) Aussetzung und Einstellung des Handels ( 16 Börsenordnung) Die Geschäftsführung der jeweiligen Eurex-Börse kann den Handel von Termingeschäften aussetzen, wenn ein ordnungsgemäßer Börsenhandel zeitweilig gefährdet ist oder wenn dies zum Schutz des Publikums geboten erscheint einstellen, wenn ein ordnungsgemäßer Börsenhandel nicht mehr gewährleistet erscheint 21

22 Eurex Exchange s T7 Aufhebung von Geschäften (Mistrades) Der Verursacher eines Mistrades kann von der Aufhebung des jeweiligen Geschäfts ausgehen, wenn die Antragstellung innerhalb von 30 Minuten nach Geschäftsabschluss und vor Ablauf von 30 Minuten nach Beendigung der Trading-Periode des jeweiligen Produktes an dem Handelstag an dem das Geschäft zustande kam erfolgt und der Preis des jeweiligen Geschäftes erheblich und offenkundig von dem zum Zeitpunkt des Zustandekommens des jeweiligen Gescha fts gültigen Marktpreises ( Referenzpreis ) abweicht Falls der Verursacher den Antrag erst nach Ablauf von 30 Minuten nach Geschäftsabschluss jedoch nicht später als 3 Stunden seit dem Geschäftsabschluss stellt, muss der resultierende Gesamtverlust aus den jeweiligen Geschäften einen Betrag in Höhe von EUR ,00 ( Mindestschaden ) überschreiten Der Begünstigte hat dann die Wahl zwischen der Aufhebung des Geschäfts oder der Preiskorrektur Eine erhebliche Abweichung vom Referenzpreis liegt vor, wenn der Preis des jeweiligen Geschäfts um mehr als die von der Geschäftsführung bestimmte Mistrade-Range abweicht Anträge auf Mistrades können nur durch registrierte Börsenhändler, BackOffice-Mitarbeiter und User Security Administratoren gestellt werden Siehe Handelsbedingungen Ziffer

23 Eurex Exchange s T7 Trading-on-behalf Bei Systemausfall auf Teilnehmerseite besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Handel über das Trading-on-behalf -Verfahren: Antragstellung durch den Händler Autorisierung durch Nennung der Member- und einer zugelassenen Händler-ID Alle Trading-on-behalf -Aufträge werden telefonisch erteilt Eurex Marktsteuerung nimmt auf Teilnehmerwunsch Ordereingaben, -änderungen sowie -löschungen in seinem Namen vor Eurex benötigt eine schriftliche Bestätigung der ausgeführten Transaktionen 23

24 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 24

25 Login/Logout Account Model Einstufiges Anmeldeverfahren durch Master Account Passwortanforderung für Eurex Exchange s T7: Zwischen 8 und 16 Zeichen Mögliche Zeichen [a-z, A-Z, 0-9] und Sonderzeichen: ['+', '-', '!', '_', '$', '%', '&', '/', '=', '*','#'] Mindestens 1 Großbuchstabe und Kleinbuchstabe Mindestens 1 Sonderzeichen Max. mögliche Zeichenwiederholung ist 6 Eurex Exchange s T7 User: ABCFR TRD 001 <password> Master Account creation GUI Master Account: ABCFR TRD 001 _GUI <password> Eine Passworthistorie verhindert die erneute Vergabe der letzten 10 verwendeten Passwörter Keine Umlaute 25

26 Login-/Logout Anmeldeprozess Startseite Schritt 1 Der Händler öffnet die Landing Page in seinem Webbrowser, selektiert die gewünschte GUI (Eurex Trader GUI / Eurex Admin GUI) und die gewünschte Umgebung (Produktion / Simulation) 26

27 Login-/Logout Anmeldeprozess Java WebStart Schritt 2 Java Webstart lädt die aktuellste GUI-Version herunter (falls nötig) Schritt 3 Das GUI startet in der lokalen Java-Umgebung und das Master Login-Fenster öffnet sich Eurex Benutzer ID: 11 Stellen + _GUI 1-3: Mitgliedskennung 4-5: Mitgliedsstandort 6-11: Händler-ID 12-15: _GUI 27

28 Login-/Logout Anmeldeprozess Internet-Verbindung Schritt 4 Eingabe von Anmeldedetails, wie Lokaler Proxy-Server in Kunden-Geschäftsräumen Privater Schlüssel für Internet-Verbindung nötig Passwort für Schlüssel ist Pflicht Alle Einstellungen, die vom Händler gemacht werden, mit Ausnahme des Passworts werden vom GUI lokal gespeichert. Nachdem alle erforderlichen Angaben vorgenommen und Login gedrückt wurde, startet die GUI, um die tagesaktuellen Referenzdaten herunter zu laden. 28

29 Login/Logout Verwendung des Eurex Trader GUI Welcome View Der Anfangsbildschirm des Eurex T7 Handels-GUI s zeigt (1) Menü-Balken (2) Symbolleiste (3) Reiter für Arbeitsbereiche (4) Suchfunktion (5) Welcome View / Fenster- Selektion Funktionen sind in verschiedenen Kategorien zusammengefasst Eingabefenster für Handelsfunktionen Übersichtsfenster für eigene Aktivitäten 29

30 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 30

31 GUI-Funktionsumfang Anzeige von Marktdaten Anzeige von Marktinformationen für ein Profil / ein Produk / ein Instrument Bester Geld-/Briefpreis, letztgehandelter Preis und Stückzahl, Umsatz Letzter potentieller Auktionspreis während der Eröffnungsauktion, Abrechnungspreis des Vortages 31

32 GUI-Funktionsumfang Anzeige von Marktdaten Auswahl der anzuzeigenden Daten Anlegen von Profilen Auswahl von Daten über die gelben und weißen Eingabefelder Auswahl eines Produkts / Profils oder Erstellen eines Profils Auswahl einer Reihe von Fälligkeiten Auswahl eines Ausübungspreises bzw. einer Reihe von Ausübungspreisen Auswahl entweder eines einfachen oder eines komplexen Instrumentes oder beides Eingabe des Anfangsbuchstaben eines Produktes, um das jeweilige Produkt aus der Liste auszuwählen Erstellen eines Profils durch Eingabe des Namens des neuen Profils und klicken von New Alternativ: Auswahl eines angelegten Profils durch Ausführen eines rechten Mausklicks auf das gelbe Feld Prof/Prod/Cntrct 32

33 GUI-Funktionsumfang Anzeige von Marktdaten Anlegen von Profilen Profile können Produkte und/oder Instrumente beinhalten Profile ermöglichen eine schnelle und einfache Abfrage und Eingabe von Daten Profile werden individuell vom Händler zusammengestellt Profile können abhängig vom User Level mit anderen Händlern geteilt werden Instrument Profile können in einem Hilfsfenster erstellt und gepflegt werden Produktgruppen, Produkte und individuelle Instrumente können mit einem Mausklick zum Profil hinzugefügt oder entfernt werden 33

34 GUI-Funktionsumfang Anzeige von Marktdaten Konfiguration von Profilen Bearbeiten von Profilen über den Edit Button 34

35 GUI-Funktionsumfang Anzeige von Marktdaten Markttiefe Die Markttiefe wird als Bestandteil des Market View angezeigt. Sie stellt Information wie die besten Geld/Brief-Limits, sowie kumulierte Kontraktanzahlen pro Limit bis zu einer vordefinierten Anzahl von Limits pro Instrument zur Verfügung. 35

36 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 36

37 GUI-Funktionsumfang Anwendung von Filtern View und Generic Filter View Filter Können nicht entfernt werden, da sie maßgebliche Filterfelder für eine spezifische Ansicht sind. Generic Filter Zusätzlich zu den vordefinierten Filtern können Generic Filter für alle verfügbaren Spalten eines Panels vom Nutzer hinzugefügt werden, sodass der Anwender, die gewünschten Informationen weiter eingrenzen kann. Generic Filter können durch klicken auf den Abwärtspfeil und Auswahl eines Wertes aus der Liste der verfügbaren Spalten, durch einen Rechtsklick in einen beliebigen Spaltenkopf oder durch Ziehen des Spaltenkopfs mit gedrückter ALT-Taste in die Filterzeile eingefügt werden. View Filter (default) Generic Filter (benutzerdefiniert) 37

38 GUI-Funktionsumfang Anwendung von Filtern Generic Filter Jedes Filterfeld kann so konfiguriert werden, dass nur Werte mit einer bestimmten Beschränkung angezeigt werden, wie Substring : Nur Datensätze, die den gefilterten Wert enthalten werden angezeigt Exact : Nur Datensätze, die dem Filter exakt entsprechen werden angezeigt Greater than : Nur Datensätze größer als der gefilterte Wert werden angezeigt Less than : Nur Datensätze kleiner als der gefilterte Wert werden angezeigt Multiple : Filtermöglichkeit nach mehreren Eigenschaften 38

39 GUI-Funktionsumfang Orders Order Entry Zugang zum Fenster Order Entry bei klicken auf Bid oder Ask Zellen im Market View wird das Order Entry Fenster automatisch ausgefüllt Eingabe einer Order Ordereingabe durch Ausfüllen der Pflichtfelder und Drücken der Schaltfläche Submit oder Apply bestehende eigene Orders können über dieses Fenster gelöscht werden 39

40 GUI-Funktionsumfang Orders Order Entry Unterstützt Änderung von Ordern Ermöglicht zusa tzliche Funktionen wie Hit, Bid, Take, Ask durch Klicken auf TopOfBook Anzeige von Nettoposition ( NetPos ), wenn gesetzt, Inside Market sowie Informationen zum Basiswert (durch Klicken auf U/L ) 40

41 GUI-Funktionsumfang Orders Text Field Konfiguration Unterstützt das automatische Ausfüllen von Eingabefeldern Konfigurierbare Felder: Prio, Product, TotQTY, Text1, Text2, Text3, O/C, Act, TUMbr, Group Shared und BU Shared" 41

42 GUI-Funktionsumfang Orders Orders View Übersicht über Orders für ein selektiertes Profil, ein Produkt oder einen Instrument Add : Ordereingabe Modify : Änderung einer Order Delete : Orderlöschung Suspend / Resume : vorübergehenden Aufhebung bzw. Wiedereinstellung einer Order Partial Resume : Teilwiedereinstellung einer Order 42

43 GUI-Funktionsumfang Orders Order Maintenance Wird geöffnet durch doppelklicken auf eine offene Order im Fenster Orders View Felder sind vorausgefüllt mit Werten der ausgewählten Order Zeitstempel können sich ändern, was unter Umständen die Matching-Priorität beeinflusst 43

44 GUI-Funktionsumfang Geschäfte Trades View Zeigt die tagesaktuellen Geschäfte einer Händler-Usergroup für ein selektiertes Profil, ein Produkt oder ein Instrument an. Kumulierte Stückzahlen und Durchschnittspreise können für ausgewählte Geschäfte innerhalb eines Instrumentes berechnet werden. 44

45 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 45

46 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Einführung Eine Strategie (oder komplexes Instrument) ist die Kombination von Future Spreads oder verschiedener Options-serien optional kombiniert mit einem Basiswert. Die Bestandteile einer Strategie, werden strategy legs genannt. Strategien mit einer Komponente im Basiswert werden als Volatilitätsstrategien bezeichnet. Marktteilnehmer können individuelle Strategien auf Basis vordefinierter Strategiearten (zum Beispiel Straddle oder Butterfly) kreieren. Strategien die von Marktteilnehmern angelegt wurden, sind für den gesamten Markt sichtbar und über öffentliche Orderbücher handelbar. Für komplexe Instrumente mit Optionen gilt das Folgende: Im Strategiehandel werden Limitorders und Quotes unterstützt Market bzw. Stop-Orders werden nicht unterstützt Komplexe Instrumente können nur gegen Quotes oder offene Orders des gleichen Orderbuchs ausgeführt werden Leere Strategie-Orderbücher werden am Ende des Handelstages gelöscht 46

47 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Details I Es werden 4 Strategie-Kategorien unterschieden: Standardisierte Options-Strategien (alle Einzelgeschäfte in Optionen) Volatilitätsstrategien (ein Einzelgeschäft im Basiswert)* Nicht-standard Optionsstrategien Standardisierte Futures-Strategien Eine standard Options-oder Volatilitätsstrategie besteht aus min. 2 bis max. 4 Legs (davon maximal ein Future) Eine nicht-standard Options-oder Volatilitätsstrategie (NOS) besteht aus min. 2 bis max. 5 Legs Für jede Einzelstrategie existiert ein individuelles öffentliches Orderbuch Es werden 2 Instrument-Subtypen von standardisierten Futures-Strategien unterstützt: Butterfly und Condor standardisierte Futures-Strategien werden nicht automatisch vom Eurex Exchange s T7 System generiert und können vom Ha ndler erstellt werden * Volatilitätsstrategien für Aktienoptionen sind nur über Block Trade Service Entry handelbar. 47

48 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Details II Jede neu angelegte Strategie wird einer Strategieart zugeordnet. Diese bestimmt die Anzahl der Komponenten der Strategie, und welche Kombinationen von Kontraktattributen (zum Beispiel Kontraktanzahl von Komponenten, Kauf/Verkauf, und so weiter) zulässig sind. Alle Komponenten müssen auf Kontrakten mit der gleichen Versionsnummer basieren Jede gehandelte Strategie wird in Einzelgeschäfte (auf Basis der Komponenten) zerlegt Resultierende Positionen werden auf Einzelgeschäftsbasis ausgewiesen Für jedes Einzelgeschäft wird die Strategieart angezeigt Das aus Off-book- und Börsengeschäften resultierende Strategie-Handelsvolumen wird im Rahmen der Onlineverarbeitung zum Handelsvolumen aus Geschäften in einzelnen Optionsserien addiert 48

49 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Strategie Selektor Durch Klicken auf das Symbol rechts vom Kontrakteingabefeld kann ein Futures Spread, eine Standard- oder eine benutzerdefinierte Strategie mit Hilfe des Strategy Selector popup Fensters selektiert werden 49

50 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Markttiefe Anzeige der Markttiefe für eine bestimmte Strategie 50

51 GUI-Funktionsumfang Handel komplexer Instrumente Ordereingabe und -änderung Eingabe und Änderung einer Strategieorder 51

52 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang System An- und Abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 52

53 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Konzept Eigenschaften von Off-book-Geschäften Off-book-Geschäfte wurden außerhalb des Handelsbuchs abgeschlossen können während der Handelsperiode (einige Produkte auch länger) in Eurex eingegeben werden Ein eingegebenes Off-book-Geschäft muss vom Kontrahenten bestätigt werden wird bis zur Besta tigung als offen bezeichnet Offene Off-book-Geschäfte werden während der Tagesendverarbeitung gelöscht Bestätigte Off-book-Geschäfte werden in die Abrechnungssysteme übertragen Mit Beginn der Phase Post-Late1 sind keine Eingaben von Off-book-Geschäften möglich 53

54 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Gültigkeitsprüfung von Off-book-Geschäften Die Gültigkeitsprüfung der verschiedenen Arten von Off-book-Geschäften wurde vereinheitlicht Beide Kontrahenten müssen zugelassene Händler an der Eurex Exchange sein Beide Kontrahenten müssen das entsprechende Produkt handeln dürfen Offene Off-book-Geschäfte werden deaktiviert, wenn sie nicht innerhalb von 30 Minuten bestätigt werden (2 x 15 Minuten; bei Inhouse-Transaktionen insg. 15 Minuten) Off-book-Preise werden verifiziert Zusätzliche spezifische Einschränkungen gelten für die verschiedenen Typen von Offbook-Geschäften. 54

55 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Block Trades Für Block Trades gilt eine produktabhängige Mindest-Kontraktzahl z.b. Fixed-Income-Futures FGBS Minimum Kontrakte FGBM Minimum Kontrakte FGBL Minimum Kontrakte Aktienindex-Futures FESX Minimum Kontrakte FDAX Minimum 250 Kontrakte Aktienindex-Optionen OESX Minimum Kontrakte ODAX Minimum 500 Kontrakte Geldmarkt-Futures FEU3 Minimum 100 Kontrakte FEO1 Minimum 100 Kontrakte 55

56 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Block Trades Eingabefenster Block Trades Entry Ein Block Trade kann geändert werden, solange dieser vom Kontrahenten noch nicht bestätigt wurde. Nach einer Änderung wird keine neue Transaktionsnummer generiert. 56

57 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Block Trades Aufrufen eines offenen Block Trades 57

58 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Block Trades Bestätigung eines offenen Block Trades 58

59 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services TES View and TES Trades Anzeige von offenen und bestätigten Off-book-Geschäften 59

60 GUI-Funktionsumfang Eurex-Trade-Entry-Services Weitere Off-book Funktionalitäten EFP-Fin Trade Service EFP Index Future Trade Service EFS Trade Service Vola Trade Service Flexible Contracts Trade Service 60

61 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang Systeman- und abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 61

62 GUI-Funktionsumfang Market-Making/Quote Request Generelles Seit 1. Juni 2007 kann jeder zugelassene Handelsteilnehmer Market-Making betreiben ohne vorherige Beantragung von Lizenzen oder Erteilung von Zulassungen für das Market-Making. Den Status Market-Maker gibt es juristisch nicht mehr an der Eurex, wohl aber die damit verbundenen Tätigkeiten. Im Folgenden wird aus Vereinfachungsgründen teilweise weiterhin von Market- Maker gesprochen. 62

63 GUI-Funktionsumfang Market-Making/Quote Request Quote Request Entry Eingabe eines Quote Request in Eurex Exchange s T7 Benutzer, die Quotes für eine bestimmte Produktgruppe ( Product Assignment Group - PAG) einstellen, können keinen Quote Request für dieselbe PAG eingeben. Für die Einstellung von Quotes Request benötigt ein Benutzer die Trader Rolle für die betroffene PAG. Eingabe von Quote Requests durch einen Rechtsklick in die Tabelle des Market View Fenster, oder über die Quote Request -Schaltfläche im Order Entry Fenster. 63

64 GUI-Funktionsumfang Market-Making/Quote Request Nachfrage nach Liquidität Funktionalität Quote Request Aufforderung eines Marktteilnehmers an alle Market-Maker, die für dieses Produkt Liquidität zur Verfügung stellen, einen handelbaren Quote einzustellen Ein Quote ist die simultane Eingabe einer limitierten Kauf- und Verkaufsorder Der Markt wird über den Quote Request mit Hilfe der Fenster Quote Request View beziehungsweise Market View informiert 64

65 GUI-Funktionsumfang Market-Making/Quote Request Quote Request View Anzeige von Quote Requests für den gesamten Markt 65

66 GUI-Funktionsumfang Market-Making/Quote Request Quote Request View Funktionalität Requests werden standardmäßig chronologisch aufgelistet Das Fenster Quote Request View zeigt alle im Laufe des Handelstages eingegebenen Quote Requests an 66

67 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang Systeman- und abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 67

68 GUI-Funktionsumfang Cross Requests Funktionalität Cross-Trades finden intern statt; Pre-arranged Trades zwischen zwei Börsenteilnehmern (on exchange!) Grund für Cross Requests: Transparenz, fairer und geregelter Markt Zeitraum für die Eingabe von Orders / Quotes nach Eingabe eines Cross Requests: 5-65 Sekunden nach Eingabe des CR für Fixed Income-und Geldmarktprodukte 5-35 Sekunden nach Eingabe des CR für alle anderen Eurex Exchange-Produkte Grundsätzlich erfordert jeder Cross- oder Pre-Arranged-Trade die vorherige Eingabe eines Cross Requests in einer der Order entsprechenden Anzahl von Kontrakten Der Käufer ist für die Einhaltung der Eingaben des CR verantwortlich Für Einzelheiten siehe Eurex Handels-bedingungen Ziffer 2.6 Rundschreiben 11/2001 und 75/

69 GUI-Funktionsumfang Cross Requests Cross Request Entry Eingabe eines Cross Request in die Eurex Exchange s T7 Eingabe von Cross Requests über einen Rechtsklick in die Tabelle des Market View Fensters oder über einen Klick auf die CR Schaltfla che des Order Entry Fensters 69

70 GUI-Funktionsumfang Cross Requests Cross Request View Anzeige von Cross Requests 70

71 GUI-Funktionsumfang Cross Requests Cross Request View Funktionalität Requests werden standardmäßig chronologisch aufgelistet Das Fenster Cross Request View zeigt alle im Laufe des Handelstages eingegebenen Cross Requests an 71

72 Agenda Einführung Eurex Exchange s T7 (Marktmodell) GUI-Funktionsumfang Systeman- und abmeldung & Account Model Anzeige von Marktdaten Orders und Geschäfte Handel von komplexen Instrumenten Eurex-Trade-Entry-Services Market-Making / Quote Request Cross Request Online-Hilfe 72

73 GUI-Funktionsumfang Online-Hilfe Eigenschaften der Online-Hilfe Durch Klicken auf Help in der Menüleiste öffnet sich ein Kontextmenü mit vier Optionen: Browse Help : startet einen Webbrowser auf dem die Online Hilfe angezeigt wird About : zeigt die u.a. Versionsnummer dieser Applikation On this view : startet einen Webbrowser auf dem die Online Hilfe für das aktuell geöffnete Fenster angezeigt wird What s new : gibt einen Überblick über die letzten Änderungen und Neuerungen in Eurex Exchange s T7 73

Eurex Börsenhändlerprüfung

Eurex Börsenhändlerprüfung Eurex Börsenhändlerprüfung Fragenkatalog Eurex 2014 Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Publikation stehen Eurex zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte, wie

Mehr

eurex rundschreiben 060/12

eurex rundschreiben 060/12 eurex rundschreiben 060/12 Datum: 2. April 2012 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Michael Peters Market-Making: Veröffentlichung von

Mehr

Handel an der Wiener Börse

Handel an der Wiener Börse Handel an der Wiener Börse Markus Brantner Market Design & Support Allgemein Was macht eine Börse? Eine Börse stellt einen Handelsplatz zur Verfügung stellt ein Handelssystem zur Verfügung beitreibt/administriert

Mehr

Eurex03 Bedingungen für den Handel an der Stand 25.06.2013 Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Seite 1

Eurex03 Bedingungen für den Handel an der Stand 25.06.2013 Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Seite 1 Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Seite 1 Teil A Bedingungen für den Handel an Eurex New Trading Architecture... 3 1 Abschnitt: Allgemeine Vorschriften... 3 1.1 Geltungsbereich... 3 1.2 Börsentage...

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

eurex rundschreiben 063/15

eurex rundschreiben 063/15 Datum: 21. April 2015 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Edward Backes T7 von Eurex Exchange: Einführung von Release 3.0 am 23. November

Mehr

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5 Grußkarten Inhalt Stationey Grußkarten im Überblick... 3 Stationery Vorlagen in Mail... 4 Stationery Grußkarten installieren... 5 App laden und installieren... 5 Gekaufte Vorlagen wiederherstellen 5 Die

Mehr

CQG Mobile. Einstieg in CQG M

CQG Mobile. Einstieg in CQG M Einstieg in CQG M CQG Mobile CQG Mobile ist eine web-basierte Applikation die weder Download noch Installation erfordert. Benutzen Sie einfach Ihren bevorzugten Browser und Sie können innerhalb von Sekunden

Mehr

eurex rundschreiben 278/14

eurex rundschreiben 278/14 eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50,

Mehr

Matching-Regeln für den quotegesteuerten Teil des Börsensystems

Matching-Regeln für den quotegesteuerten Teil des Börsensystems für den quotegesteuerten Teil des Börsensystems Lernziele Das Lernziel für das Kapitel ist das Erarbeiten von folgendem Wissen: Darstellung der verschiedenen : Voreröffnung Eröffnung Laufender Handel Nachbörslicher

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10

CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10 CUSTOMER INFORMATION 2010-12-10 Extended trading hours for EEX Natural Gas Futures and Spot Contracts Dear trading participants We would like to inform you about upcoming changes on the EEX Natural Gas

Mehr

Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets. Oktober 2012. Der Bremer Landesbank Commodity Trader. Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen

Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets. Oktober 2012. Der Bremer Landesbank Commodity Trader. Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets Oktober 2012 Der Bremer Landesbank Commodity Trader 2 Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen Was ist der Commodity Trader? 3 Der Bremer Landesbank

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

9 Zugelassene Produkte, Kombinationen und Kombinationsgeschäfte Option-Aktie

9 Zugelassene Produkte, Kombinationen und Kombinationsgeschäfte Option-Aktie Funktionalitäten (Allgemeine Teilnahmebedingungen) Seite 1 ****************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2014-08-21

CUSTOMER INFORMATION 2014-08-21 CUSTOMER INFORMATION 2014-08-21 Introduction of Inter-Product-Spreads as part of the T7 Release 2.5 Dear Trading Participants, With this customer information EEX Power Derivatives would like to inform

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0 New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG Candidate Services EhP3 Tell A Friend E-Mail service allowing external as well as internal candidates to inform their

Mehr

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 com.tom Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 INHALT 1 AUFGABE... 3 2 VORAUSSETZUNG... 3 3 SERVICEPORTAL... 3 4 KONTO ERSTELLEN... 3 5 ÜBERSICHT... 5 6 PROJEKT EINRICHTEN... 5 7 GATEWAY AKTIVIEREN...

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek

VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek Application Note VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek T-Online bietet jedem T-DSL Kunden einen kostenlosen VoIP-Anschluss unter der Bezeichnung DSL Telefonie an. Der Dienst

Mehr

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt: Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch

Mehr

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management. Enhancement Package 3 SAP AG

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management. Enhancement Package 3 SAP AG SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0 Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management Enhancement Package 3 SAP AG Applicant Tracking & Requisition Management Enhancement Package 3 Applicant Tracking

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Die Anwendung der EU-Verordnung über Leerverkäufe auf die Prozesse der Eurex Clearing tritt ab dem 1. November 2012 in Kraft.

Die Anwendung der EU-Verordnung über Leerverkäufe auf die Prozesse der Eurex Clearing tritt ab dem 1. November 2012 in Kraft. eurex clearing rundschreiben 073/12 Datum: 10. September 2012 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Thomas Book Hohe Priorität Umsetzung der bevorstehenden

Mehr

Trademarks Third-Party Information

Trademarks Third-Party Information Trademarks campus language training, clt and digital publishing are either registered trademarks or trademarks of digital publishing AG and may be registered in Germany or in other jurisdictions including

Mehr

EEX Customer Information 2009-11-03

EEX Customer Information 2009-11-03 EEX Customer Information 2009-11-03 Introduction of a new procedure for the daily determination of settlement prices Dear Sir or Madam, EEX introduces a new algorithm for the daily determination of settlement

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR Der Schweizer Pfandbrief 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR 1 Agenda Investoren wollen: Sicherheit Aktiven Emittenten, liquiden Markt, guten Preis 2 Der Schweizer Pfandbrief ist kein Covered Bond -

Mehr

BPM Process in a day. Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM. Andreas Weise Gregor Müller. COMPOSITION Focusgroup

BPM Process in a day. Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM. Andreas Weise Gregor Müller. COMPOSITION Focusgroup BPM Process in a day Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM Andreas Weise Gregor Müller COMPOSITION Focusgroup What we do: You define what you want to have developed ad hoc! COMPOSITION Focusgroup

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10

CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10 CUSTOMER INFORMATION 2014-11-10 Introduction of Trade Registration Services for Greek Power Futures Dear trading participants, On 1 December 2014, the European Energy Exchange (EEX) is introducing a new

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany MediaBoxXT 4.0 Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 Internet: email:

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN

GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN www.eurexrepo.com Langjährige Erfahrung in der besicherten Finanzierung Eurex Repo, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, ist der führende

Mehr

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben.

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben. QUICK REFERENCE-GUIDE HSH NORDBANK TRADER Start des Traders Den Internet-Browser öffnen und https://hsh-nordbank-trader.com/client.html eingeben Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren

Mehr

4 Nachweis des Basisinstrumentes bei Nutzung der EFP, EFPI-Trade- Funktionalität und der EFS-Trade-Funktionalität

4 Nachweis des Basisinstrumentes bei Nutzung der EFP, EFPI-Trade- Funktionalität und der EFS-Trade-Funktionalität Funktionalitäten (Allgemeine Teilnahmebedingungen) Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND

Mehr

eurex rundschreiben 132/15

eurex rundschreiben 132/15 eurex rundschreiben 132/15 Datum: 20. Juli 2015 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc MDAX - und TecDAX -Optionen, Optionen

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN

GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN www.eurexrepo.com Langjährige Erfahrung in der besicherten Finanzierung Eurex Repo, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, ist

Mehr

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 Barriers Preventing a Focused and Successful Shared Service Centre Poor visibility of SLA performance

Mehr

Credit Futures. - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) -

Credit Futures. - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) - eurex Bekanntmachung Credit Futures - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) - Die Geschäftsführung der Eurex Deutschland

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG

Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG Marktmodell Fortlaufende Auktion für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support 01.12.2014 Marktmodell

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

Business Excellence Days bayme vbm / BME

Business Excellence Days bayme vbm / BME Business Excellence Days bayme vbm / BME Kai Aldinger Geschäftsbereich Mittelstand München, 29. September 2010 Neue Einsichten, mehr Flexibilität, gesteigerte Effizienz Den Kreis schließen im Clear Enterprise

Mehr

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum Hang Seng UNLIMITED BULL

Mehr

com.tom ServicePortal V1.01 Handbuch com.tom Copyright 2012 Beck IPC GmbH Page 1 of 7

com.tom ServicePortal V1.01 Handbuch com.tom Copyright 2012 Beck IPC GmbH Page 1 of 7 com.tom Copyright 2012 Beck IPC GmbH Page 1 of 7 INHALT 1 AUFGABE... 3 2 URL... 3 3 KONTO... 3 3.1 KONTO ÄNDERN... 3 3.2 BENUTZER... 3 3.3 RECHTE... 3 3.4 PASSWORT... 4 4 NAVIGATION... 4 4.1 NAVIGATION:

Mehr

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release EEX Produktbroschüre Kohle Datum / Date 02.08.2010 Ort / Place Dokumentversion / Document Release Leipzig 0001B 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Vorbemerkung... 3 3. Kohlefutures am EEX-Terminmarkt... 4 3.1.

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Inptools-Handbuch. Steffen Macke

Inptools-Handbuch. Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Veröffentlicht $Date 2014-01-28$ Copyright 2008, 2009, 2011, 2012, 2014 Steffen Macke Dieses Dokument wurde unter der GNU-Lizenz für freie

Mehr

Changes to Trading Hours in SMI Products Amendment

Changes to Trading Hours in SMI Products Amendment eurex circular 087/03 Date: Frankfurt, August 14, 2003 Recipients: All Eurex members and vendors Authorized by: Peter Reitz Related Eurex Circulars: 084/03 Changes to Trading Hours in SMI Products Amendment

Mehr

S3: Secure SCM as a Service

S3: Secure SCM as a Service S3: Secure SCM as a Service Proposal Idea for FoF.PPP SYSTEMATIC THOUGHT LEADERSHIP FOR INNOVATIVE BUSINESS Florian Kerschbaum SAP Research Karlsruhe, Germany July 2010 Problem Virtual enterprise: Collaborative

Mehr

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Nov 22, 2012

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Nov 22, 2012 SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Nov 22, 2012 Disclaimer This PAM represents current planning for

Mehr

Load balancing Router with / mit DMZ

Load balancing Router with / mit DMZ ALL7000 Load balancing Router with / mit DMZ Deutsch Seite 3 English Page 10 ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup - 2 - Hardware Beschreibung

Mehr

Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15.

Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG. (XETRA - Release 15. Marktmodell für den Handel mit Aktien, Anleihen und Strukturierten Produkten über das Handelssystem Xetra der Wiener Börse AG (XETRA - Release 15.0) Market Design & Support 01.12.2014 Marktmodell für den

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

IT-gestütztes Investitionscontrolling. Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009

IT-gestütztes Investitionscontrolling. Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009 IT-gestütztes Investitionscontrolling Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009 Agenda 1. Grundlagen des Investitionscontrollings 2. Abbildung der Investition im SAP ERP 3. Ausprägung des Berichtswesens

Mehr

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013 Weisung : Handel vom 6.0.0 Datum des Inkrafttretens: 0.04.0 Weisung : Handel 0.04.0 Inhalt. Zweck und Grundlage... I Allgemeines.... Börsentag und Börsenperiode.... Clearingtag... 4. Handelszeit... II

Mehr

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich SAP unterwegs Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich Fraport Business Case FRAPORT RUNS SAP. Details zum Projekt sind als Case Study verfügbar. SAP Mobile

Mehr

MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT

MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT Anpassung Schlussabrechnungspreise Financial Power Futures May 2015 Leipzig, 10.07.2015 - Die Schlussabrechnungspreise für die Financial Power Futures werden nach der

Mehr

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services

Change Editor. Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Management Server Plugin, Markus Henschel Open Text Global Services Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... i 1 Hintergrund... 2 1.1 Funktionsbeschreibung... 2 1.2 Systemanforderungen... 2 2 Dialogbeschreibung...

Mehr

Zeitaufschreibung, Zuordnung von Kostenstellen und Auswertung

Zeitaufschreibung, Zuordnung von Kostenstellen und Auswertung Zeitaufschreibung, Zuordnung von Kostenstellen und Auswertung Martin Klemm Consultant SAP Deutschland AG & Co. KG 09/2011 Agenda 1 Einführung 2 Zeiterfassung 3 Kostenverrechnung auf Basis der Zeiterfassung

Mehr

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App A PLM Consulting Solution Public The SAP PPM Mobile Time Recording App offers a straight forward way to record times for PPM projects. Project members can easily

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

DRG Workplace Integration. der Firma SAP. Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP. Andreas Kuhn, Siemens. Herbert Dürschke, SAP

DRG Workplace Integration. der Firma SAP. Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP. Andreas Kuhn, Siemens. Herbert Dürschke, SAP DRG Workplace Integration der Firma SAP Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP Andreas Kuhn, Siemens Herbert Dürschke, SAP Legal Disclaimer This presentation is not subject to your license agreement or any

Mehr

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative Schweizer Familienunternehmen in Gefahr Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf Familienunternehmen in der Schweiz Referenten Dr. Urs Landolf

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Nutzer Handbuch Antispam - Tool

Nutzer Handbuch Antispam - Tool Nutzer Handbuch Antispam - Tool Copyright 08/2007 by All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, including photocopying

Mehr

Xetra-Rundschreiben 030/14

Xetra-Rundschreiben 030/14 Xetra-Rundschreiben 030/14 An die Xetra -Teilnehmer und Vendoren Empfänger: Handel, Technik, Sicherheitsadministratoren, Systemadministratoren, Allgemein Geschäftsführung Frankfurter Wertpapierbörse Börsenplatz

Mehr

Kontakt: Ralf Huesmann (Product Development), T+49-69-211-1 54 43, ralf.huesmann@eurexchange.com

Kontakt: Ralf Huesmann (Product Development), T+49-69-211-1 54 43, ralf.huesmann@eurexchange.com eurex Datum: 21. Februar 2013 Absender 1. Eurex Deutschland und Eurex Zürich 2. Eurex Clearing AG Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich, alle Clearing-Mitglieder der

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion

Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion ECC Clearing-Information 2011-02-08 Nr. 06/2011 Harmonisierung Produktsetup EUA Spot- und Terminmarkt / Getrennte Abwicklung EUA Primärmarktauktion Sehr geehrte Damen und Herren, die European Energy Exchange

Mehr

Business Collaboration mit SAP XI/PI im E-Business. Prof. Dr. H. Beidatsch

Business Collaboration mit SAP XI/PI im E-Business. Prof. Dr. H. Beidatsch Business Collaboration mit SAP XI/PI im E-Business Prof. Dr. H. Beidatsch Dipl. Winf. cand. Thomas Rumsch Dipl. Winf. cand. Christian Hengstler SAP Deutschland GmbH & Co.KG SAP Research CEC Dresden Agenda

Mehr

Handelsintegration für ViTrade

Handelsintegration für ViTrade ViTrader Handelsintegration für ViTrade TeleTrader Software GmbH Inhalt Erste Schritte mit der ViTrade Handelsintegration 3 Zugriff auf Ihr Depot 6 Depots erstellen... 7 Anmelden bei einem Depot... 7 Symbole

Mehr

Trade Registration Regelungen. Datum / Date 01.04.2015. Dokumentversion / Document Release

Trade Registration Regelungen. Datum / Date 01.04.2015. Dokumentversion / Document Release Trade Registration Regelungen Datum / Date 01.04.2015 Ort / Place Dokumentversion / Document Release Leipzig 010a Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Regelungsgegenstand... 3 2 Teilnahmevoraussetzungen...

Mehr

ANLEITUNG: Erste Schritte in der Handelsplattform

ANLEITUNG: Erste Schritte in der Handelsplattform ANLEITUNG: Erste Schritte in der Handelsplattform Erste Schritte in der Handelsplattform Übersicht Diese Anleitung ermöglicht es Ihnen, Ihre ersten Schritte in der Trader Workstation 4.0 hinsichtlich des

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Informationen über das neue Repo-Segment von SIX. Juli 2013

Informationen über das neue Repo-Segment von SIX. Juli 2013 Informationen über das neue Repo-Segment von SIX Agenda Bekanntmachung SNB vom 27. Mai 2013 Schritte zum Aufbau des neuen Repo-Segments von SIX Interimslösung Neue Repo Handelsplattform von SIX Integration

Mehr

IncaMail. Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch

IncaMail. Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch IncaMail Datum: 25.02.2013 Weitere Informationen: w w w.sw isssalary.ch copyright 1998-2013 Swisssalary Ltd. IncaMail 2013 SwissSalary Ltd. All rights reserved. No parts of this work may be reproduced

Mehr

Sicherheit in Zeiten von Big Data und heterogenen Landschaften neue Wege zur Erkennung von internen sowie externen Angriffen

Sicherheit in Zeiten von Big Data und heterogenen Landschaften neue Wege zur Erkennung von internen sowie externen Angriffen Sicherheit in Zeiten von Big Data und heterogenen Landschaften neue Wege zur Erkennung von internen sowie externen Angriffen Matthias Kaempfer Mai, 2015 Kunde Vor welchen Angriffen haben Unternehmen wirklich

Mehr

Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS)

Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS) Automatisierte Materialbereitstellung(WM) für Instandhaltungs-/Serviceaufträge(PM/CS) und Netzpläne(PS) Der Service ermöglicht es Ihnen, das Warehouse Management für Instandhaltungsaufträge, Serviceaufträge

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

SAP APO Lifecycle Assistant

SAP APO Lifecycle Assistant SAP APO Lifecycle Assistant guided procedure for easy maintenance of SCM APO Demand Planning life cycle master data Marc Hoppe SAP Deutschland AG & Co. KG Agenda 1. The Challenge: Maintenance of life cycle

Mehr

Kurzhandbuch Futures

Kurzhandbuch Futures DAB bank Direkt Anlage Bank DAB Margin Trader die neue Handelsplattform der DAB Bank AG Kurzhandbuch Futures DAB Margin Trader 1 die neue Handelsplattform der DAB ank Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Partner Self Service

Partner Self Service Partner Self Service Leitfaden zum Updaten Ihrer Company Daten Gerda Tiefenbacher-Magerl 846_07_2003_c0 2003 Cisco Systems, Inc. All rights reserved. Inhalt:. Access zu Partner Self Service 2. Partner

Mehr

Planung und Simmulation von Key Performance Indicators auf der Basis von Statistischen Daten und Informationen. Horst Meiser, Solution Architect BI

Planung und Simmulation von Key Performance Indicators auf der Basis von Statistischen Daten und Informationen. Horst Meiser, Solution Architect BI Planung und Simmulation von Key Performance Indicators auf der Basis von Statistischen Daten und Informationen Horst Meiser, Solution Architect BI Agenda 1. KPI s die Planung beginnt bei den Daten 2. KPI

Mehr

Best Execution Services der Börse Frankfurt

Best Execution Services der Börse Frankfurt Best Execution Services der Börse Frankfurt Pressegespräch 18. Oktober 2007 Rainer Riess, Managing Director Deutsche Börse Agenda 1. Best Execution Venues der Börse Frankfurt 2. Neues Preismodell für den

Mehr

SAP's Replenishment Lead Time Monitor. Marc Hoppe SAP Consulting. customer

SAP's Replenishment Lead Time Monitor. Marc Hoppe SAP Consulting. customer SAP's Replenishment Lead Time Monitor Marc Hoppe SAP Consulting Agenda 1. The challenge: Optimize the scheduling 2. The solution: SAP's Replenishment Lead Time Monitor 3. Details on SAP's Replenishment

Mehr

Xetra Release 7.1. Marktmodell Aktien. Deutsche Börse AG

Xetra Release 7.1. Marktmodell Aktien. Deutsche Börse AG Xetra Release 7.1 Deutsche Börse AG Alle Eigentums- und Nutzungsrechte an dieser Xetra -Publikation stehen der Deutsche Börse AG zu, ebenso wie alle anderen mit dieser Publikation zusammenhängenden Rechte,

Mehr