Ethical Trading Initiative

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ethical Trading Initiative"

Transkript

1 Ethical Trading Initiative Verhaltenskodizes: die Erfahrung der ETI Referat zum Runden Tisch, Bonn, den 16 März 2001 Simon Steyne, Aufsichtsrat der ETI

2 Einige Schlüsselfragen was bedeutet Ethischer Handel? wie ist die ETI entstanden? was ist die Ethical Trading Initiative und was macht sie? wer sind die Teilnehmer/Bestandsorganisationen der ETI? Was haben wir bisher von der Durchsetzung von Verhaltenskodizes gelernt? Was sind die zukünftige Herausforderungen?

3 Hintergrund Beeinflüssende Elemente/Umstände Globalisierung wie die Weltproducktion sich ändert Sorgen der Konsumer, die sich in Kampagnen ausdrücken (z.b. Clean Clothes Campaign, Labour behind the Label, IBFG usw: Spielzeuge, Diamanten, Fussbälle) Geschäftsbegründung für Ethisches Handeln (Bedrohung der Markenruf wegen Medienaufdeckungen, Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit?).

4 Hintergrund Folgende Gründen (ein oder mehrere) haben Grosskonzernen zur Aktion bewegt Globalisierung wie die Weltproducktion sich ändert Kampagnen der Gewerkschaftorganisationen und Entwicklung- NGOs die sich mit Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern beschäftigen Medienaufdeckungen von Kinderarbeit und anderen Bedingunden in Lieferungskettern Veränderte Erwartungen von Grosskonzernen von Seiten der Anteilnehmer/Stakeholders Forderungen der Verkäufer an Lieferanten Wünsche von innen der Unternehmen ihre soziale Verantwortung zu sichern Wachsende Wahrnehmung von Arbeitsbedingungen Geschäftsbegründung der ethisches Management von Lieferungskettern (Risiko und Produktivität)

5 Hintergrund Was für Arbeitsbedingungen erregten die Klagen? Vertragsarbeit (Schuldenknechtschaft, übertriebene Ueberstunden, Beschränkung der Freiheit Kinderarbeit Absichtliche unterbezahlung der Löhne (z.b. Nichtbezahlung von Ueberstunden, Missbrauch von Stundendokumentierung) Misshandlung und Belästiung (z.b.um dringenden Produktionsnormen zu erfüllen) Aussetzung an gefährliche Chemikalien Ein Leben unter den nationalen Armutsgrenzen Verstösse gegen der Vereinigungsfreiheit Verstösse gegen Frauenrechte (z.b. zwangsmässige Schwangerschaftstests oder Empfängnisverhütung) untersuchung der Zwangsmässige Ueberstunden Source: Heather White, Verité, Ten Disturbing Trends, Address to ETI Seminar, October 1999.

6 Zweck und Ziel der ETI Ziel Verbesserung des Lebens der Arbeiter und ihren Familien durch die Umsetzung der international anerkannten Arbeitsnormen insbesondere die Grundmenschenrechten - in Globalen Lieferungskettern Zweck Zusammen arbeiten um gute Praxis in der glaubwürdigen Umsetzung von in internationalen Arbeitsnormen gegründeten Verlhaltenskodizes der Grossunternehmen zu identifizieren und fördern darunter auch das Monitoring und unabhängige Verifizierung der Beobachtung der Kodizes.

7 Eigenschaften der ETI in den internationalen Arbeitsnormen gegründet dreigliedrig (mit Unterstützung der Britischen Regierung) experimental (basiert sich also nicht auf Beglaubigung/Akkreditierung) versteht und unterscheidet zwischen den Rollen der Gewerkschaften und die NGOs multi-sektoral (Nahrungs- und Kleiderindustrien)

8 Das Grundkodex der ETI deckt grundlegende Menschenrechte an der Arbeit 1. Vereinigungs- und Tarifvetragsfreiheit 2. Freiheit von Zwangsarbeit 3. Freiheit von Kinderarbeit 4. Freiheit von Diskriminierung PLUS 5. auskömmlicher Löhne 6. Berufsgesundheit- und Sicherheit 7. Arbeitsstunden 8. regelmässige Arbeit 9. keine menschenunwürdige Misshandlung

9 ETI Mitgliedsunternhemen verpflichten sich. Das ETI Grundcodex zu adoptieren Das Codex durch ihre eigene Firme und zu ihren Lieferanten zu communizieren Die Beobachtung des Grundcodexes in ihren Lieferungskettern zu Ueberwachen Die unabhängige Verifizierung der Erfüllung zu unterstützen Wo Verstösse gefunden werden, mit ihren Lieferanten Verbesserungsprogramme zu etablieren Jahresberichte der Fortschritt an die ETI zu erstatten In Pilotprojekten teilzunehmen, um Monitoring- und Verifizierungsverfahren zu entwickeln Arbeiter-innen vom Codex zu informieren und Verfahren zur vertrauliche Berichtung von Verstösse zu verschaffen

10 Mitgliedsunternehmen der ETI Anchor Seafoods ASDA CWS Desmonds and Son Dewhirst Group Fisher Foods J Sainsbury Ltd Lambert Howarth Levi Strauss & Co Littlewoods plc Marks and Spencer Monsoon Pentland Group plc Premier Brands Safeway Somerfield Tea Sourcing Partnership Tesco The Body Shop

11 Gewerkschaftsmitgliedsorganisationen der ETI International Union of Food Workers Trades Union Congress International Textile, Garment and Leather Workers Federation Internationale Bund Freier Gewerkschaften

12 NGO-Mitglieder der ETI Action Aid Anti-Slavery International CAFOD Central American Women's Network Christian Aid Council on Economic Priorities (Europe) Oxfam Philippine Resource Centre Quaker Peace & Service Save the Children Fund Traidcraft Exchange TWIN War on Want Fairtrade Foundation Labour & Society International New Economics Foundation Women Working Worldwide World Development Movement

13 Aktivitäten Einführung des Codexes von Mitgliedsunternehmen im Rahmen des ETI Grundcodex Experimentale Pilotprojekte um gute Praxis zu identifizieren Seminaren & Konferenzen Forschung Veröffentlichung von gute/ beste Praxis Informationsdienste für Mitglieder

14 Fortschritte bis zum Heute - Identifizierung und Fordern der guten Praxis Das Lernen um Inspektionsverfahren Das Lernen um den Beitrag der lokalen Anteilnehmer/Stakeholders zur Methodologie der Sozialinspektion Verbesserung der Beziehungen Arbeitgeber/Arbeitnehmer und Standards, die aus den Versuchsprojekten entstehen Veröffentlichungen um gute/beste Praxis zu teilen Die Entwicklung von Anleitungen zur Fragen der Umsetzung des Codexes Seminaren & Konferenzen

15 Fortschritte bis zum Heute Aenderungen des Verhaltens der Unternehmen Managementstrukturen- und Systemen um die internationale Arbeitsnormen zu fordern. Anfang und jetzt Beschleunigung des Monitoring des Lieferungsbasis. Wachsende Offenheit, Zusammenarbeit und Bereitschaft neue Partnerschaften zu gründen.

16 Vorteile für Mitgliedsunternehmen Ein Forum der Debatte und Teilung von Ideen mit anderen Unternehmen aus den selben und anderen Sektoren in einem konkurrenzfreien Raum Ein Forum, wo mit Gewerkschaftsorganisationen und Arbeiterrechteunterstützenden NGOs schwierige Fragen besprochen werden können Gelegenheiten um mit Arbeitsfragensachverständigen der Gewerkschaftsorganisationen und Arbeiterrechteunterstützenden NGOs organisatorische Partnerschaften zu entwickeln Information und Ratschläge zur Einführung des Codex Zugang zu den von allen Mitgliedern entwickelten Resourcen. Berichtserstattungsrahmen/Struktur um Fortschritte in der sozialen Leistung zu messen

17 Zukünftige Herausforderungen Die Lösung von Schwierige Fragen und Konflikte z.b wer, im Lieferungsketter, bezahlt die Verbesserung? Wie es gesichert werden kann, dass freiwillige Initiativen die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der internationale Organisationen und Staatsregierungen ergänzen aber nicht untergraben. Investition in lokale Kapazität der Stakeholders Ein internationaler Standard zur Prüfung der Arbeitsnormen Das Bedürfnis für Verständlichkiet zwischen den verschieden Codexinitiativen Systeme der unabhängigen Verifizierung. Die Entwicklung von Methoden um die Einwirkung einzuschätzen. Forschung zur Geschäftsbegründung der Codexeinführung

18 ETI experimentiert mit der Einführung von Verhaltenskodizes in der Lieferung von.. Wein aus Südafrika Gemüse aus Zimbabwe Bananen aus Costa Rica Kleider aus China Konfektionsbekleidung aus Sri Lanka

19 In den Versuchsprokekten (Pilote) hat ETI: ihr Codex interpretiert, um es mit den lokalen Bedingungen/Gesetzen treffend zu machen lokale Facilitators angestellt um mit Stakeholders zu arbeiten sich mit dem Kapazitätsaufbau der lokalen Stakeholders engagiert mit verschiedenen Methoden der Arbeitsstandardsinspektion experimentiert

20 Zwei Beispeile von Modellen der Arbeitsstandardsinspektion in globalen Lieferungskettern: Südafrika: Technologen der Supermärkten arbeiteten mit Hilfe von anderen Kollegen aus Gewerkschaften,NGOs, Universitäten, Dolmetschern usw in einer vom Supermarkt geleiteten Inspektion Technologen der Supermärkten wurden von leitenden Sozialforscher geleitet mit GW und NGO Vertreter in den Mannschaften Multistakeholder- teams: lokale Vertreter der GWs, NGOs, Akademiker, OSH- Experten, ETI Programmmanagerin, mit bzw ohne Technologen der Supermärkten

21 Modelle der Arbeitsstandardsinspektion in globalen Lieferungskettern COSTA RICA: Internationale Prüfungsfirma mit anerkannter Erfahrung der (allerlei) Prüfung, von einer Koordinierungsmannschaft der Gewerkschaften, Arbeitgeber und NGOs überwacht

22 Einige Lehren glaubwürdig zuverlässig und wiederholungsfähig preiswert

23 Glaubwürdig Beweisst Gewinne für Arbeiter In den internationalvereinbarten Normen zur Menschenrechte an der Arbeit gegründet (IAO) d. H. : nachhaltige Verbesserung braucht in Rechten verankert zu werden Mit Hinsicht auf lokalen Bedingungen und Prioritäten eingeführt Hat das Zutrauen der Organisationen, die Arbeitnehmer vertreten (Gewrekschaften), Hersteller, und die, die für bestimmte Gruppen der Arbeiterschaft eintreten (NGOs) Zusammengeteilte Verantwortung und Kosten Unabhängig verifizierbar

24 zuverlässig und wiederholungsfähig Einführung des Codexes von allen Perspektiven inklusiv, darunter Arbeiter am Rande des Arbeitsmarktes (Frauen, Fremd/Wander/Saisons/Teilzeitsarbeiter, Völker- und Sprachminderheiten usw..) Verschafft faire und vergleichbare Ergebnisse Kann woanders adaptiert und verwendet werden

25 Preiswert Billig genug um durch die Branche/Sektor eingeführt zu werden ohne dramatische Kostenzuwachs Behandelt Fragen, die sich bei einer Vielfalt von Kodizes entstehen

26 Lernen betr. die Beteiligung von Gewerkschaften und NGOs Vorteile: Noch zuverlässigere Daten. Monitors mit einem engen Kontakt zu den Arbeitnehmer und die die Ortssprachen sprechen können genauere Information von Arbeitnehmer am Rande des Arbeitsmarktes herauslocken Das Monitoringsverfahren baut lokale Kapazität für die Zukünft auf Baut lokale Kapazität der Organisationen um die Arbeitnehmer/innenn über ihre Rechte und das Vorhandensein von Kodizes zu informieren Grossere Wahrscheinlichkeit der Glaubwürdigkeit unter lokalen (& internationalen) Stakeholders, als Sie die Wirkung des Verfahrens sehen Billig genug um durch die Branche/Sektor eingeführt zu werden ohne dramatische Kostenzuwachs

27 Lernen betr. die Beteiligung von Gewerkschaften und NGOs Nachteile: Zeit: Das Monitoringsverfahren dauert länger und mag dabei teurer sein Kosten: Wer schafft den Kapazitätsaufbau, dass die Stakeholders sich beteiligen können? Mehr Risiko für Hersteller, da sie transparenter sein müssen

28 Wo ist die Beteiligung der Stakeholders am Wichtigsten? Beim Entwurf des Kodexes? Bei der Behandlung der Lücken zwischen dem GRUNDKODEX und der lokalen Wirklichkeit? Bei der Entwicklung von Werkzeuge der besten Praxis zur Monitoring von Arbeits standards im Lieferungsketter (ETI)? Einführung der Monitoring vom Kodex im Lieferungsketter? Unabhängige Verifizierung der Einführung des Kodex?

29 Lernen um die Kompetenzen einer Inspektionsmannschaft Technologen der Unternehmen schaffen das nicht allein Man muss aber die Branche verstehen (auch wann eine Inspektion stattfinden soll) Man braucht Unterstützung an Ort und Stelle Kapazität ist eine Frage für alle Partner man muss früh und gut vorbereiten Multistakeholderteams können die notwendige Fähigkeiten zum lernen beitragen

30 Lernen um die Kompetenzen einer Inspektionsmannschaft Sprachen der Interviewpartnern sprechen Den kulturellen Herkunft der Arbeitern bewusst sein und widerspiegeln Die Geschlechtszusammensetzung der Arbeiterschaft widerspiegeln In der Methoden der Mitbeteiligungsforschung sowie auch in der Prüfung fähig. Genaue Kenntnisse der internationalen- und lokalen Arbeitsstandards and Praxis. Erste Anworte sind nicht immer genug

31 Näheres über den Beispiel Südafrikas Winzer, Gewerkschaften, NGOs und die Regierung unterstützten das Projekt Grosse Chancen für Partnerschaft auch mit dem Forum für Ethischen Handel Guter Wille gibt es von allen Seiten für ein besseres Leben für alle Südafrikaner Neue Gesetzgebung schafft neue Schütze und entspricht den Hoffnungen der ETI Wir wollen die neue Demokratie unterstützen

32 Warum Südafrika? Grossbritannien nimmt 40% vom Weinexport Südafrikas (5.6% des GB Marktes) Die Mehrheit wird von den ETI Supermärkten verkauft Die Weinindustrie im Kap ist relativ klein Die Lieferungskette ist relativ durchsichtig ETI Mitglieder haben feststehende Partner in der Industrie

33 Wie seht das Projekt aus? Land und Branche vom Aufsichtsrat gewählt mögliche Partner identifiziert Partnerschaften entwickelt und vertieft Fragebogen an Management geschickt Monitoringbesuche mit diesen Antworten verglichen Monitoringpraxis ausgewertet Bericht an den Stakeholders Verbesserungsprogramme vereinbart Verbesserungsprogramme implementiert Fortschritt bewertet

34 Wer sind die Hauptteilnehmer? ETI Supermärkte: J Sainsbury, Tesco, Cooperative Wholesale Society 2 WGs plus Mitgliedswinzer, 4 Einzellager Trades Union Congress, GB IUF Mitgliedsgws FAWU, COSATU, GWA Christian Aid, Fair Trade Foundation Centre for Rural Legal Studies, Industrial Health Research Group Academiker der Universitäten Stellenbosch und Westkap FORUM FüR ETHISCHER HANDEL

35 Was haben wir bisher gemacht? Partnerschaften gegründet, vor allem mit dem ETF Grundbericht bestellt Checklist von im ETI Codex gegründeten prüfbaren Normen entwickelt Monitoringbesuche bei den 6 Lieferanten, April- Juni 99 Follow-up Auswertung der Methodologie Zweite Inspektionen, Ernte 2000 Bersuchsverbesserungsprogramme verhandelt Dritte Inspektionen gegen Verbesserungs programme, Ernte 2001 Breitere Diskussion mit anderen möglichen Partnern

36 Wer machte die erste Inspektionen? Welche Mannschaft könnte die zuverlässigsten Ergebnisse verschaffen? Coop Technologe beauftragte Akademiker Sainsbury Technologe co-interviewed mit FAWUfunktionären Tesco Technologe interviewed mit Dolmetscherin Afrikaans und Xhosa notwendig

37 Was sind die Schlüsselfragen? Sozialdialog oder Paternalismus Arbeitnehmerrechte Auskömmlicher Lohn, Sozialversicherung Rassen- und Geschlechtsdiskriminierung Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Unterkunft Öffentliche Gesundheit und Alkoholismus Ausbildung und Alphabetisierung

38 Wie geht es jetzt weiter? Alle wollen was konkretes hinterlassen Entwicklung eine nachhaltige Monitoring- und Verifizierungskapazität im Westkap? Was sind die Ressourcenfolgen? Weitere Kapazitätsaufbauunterstützung der Partnern? Nachhaltige Partnerschaft? Ein Beispiel der guten Praxis?

39 Wer soll daraus Nutzen ziehen? Winzer gewinnen nachhaltige Beziehung zum Verkäufer Keine Etikettierung? Beachtung der Arbeitnehmerrechte und Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen Partnerschaft fordert Sozialdialog, Qualität und Produktivität also Konkurrenzfähigkeit der Industrie

40 Was sind die Besonderheiten der ETI? Eine in Partnerschaft gegründete Allianz Akkeptiert die Kompetenz der IAO Prüft experimental Modelle des Monitoring und Verifizierung Hofft gute Praxis zu lernen und zu teilen

41 ETI will ein besseres Leben für Arbeitnehmer/innen Kernziel der ETI ist die Durchsetzung der in Codex verankerten Normen, durch das Verlangen der wo nötig Verbesserungen von Seiten der Lieferanten Nachhaltige Verbesserung und sofortige beendung von Misshandlung soll eine Vertragsfrage sein

42 Die ETI will nicht: Mitgliedsunternehmen siegeln Lieferanten ettiketieren Prüfer akkreditieren Prüfernormen setzen die Kompetenz der IAO oder die Rolle von Staatliche Arbeitsinspektion untergraben

43 Wir werden aber: mit wirksamen Durchführungsmethodologien unseres Codexes experimentieren ein mässigen Beitrag zur intrenationale Debatte beitragen gemeinsam lernen ist preiwert und producktiv

44 Also: Pünkte zur Diskussion Vorteile und Nachteile der Multistakeholdermethode Nachhaltige Praxis und Partnerschaft braucht Zeit und Mühe Wer bezahlt die Verbesserungen? Wie kann mann die Rolle guter Gesetze (und Arbeitsinspektion) unterstützen? Anstängige Arbeit braucht verwirklichung der Arbeitnehmerrechte

45 Also: Danke für die Aufmerksamkeit!

Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund

Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund 8. september 2013 Dr. Rossitza Krueger, Textiles Manager, GPM Die Vision der Globalen Strategie

Mehr

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department ZÜRICH, 19. JANUAR 2011 1 Über die ILO 1919 gegründet - Sonderorganisation

Mehr

Firmen auf dem Prüfstand. Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung!

Firmen auf dem Prüfstand. Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung! Für faire Produktion von Snow-, Skate- Surfbekleidung! Firmen auf dem Prüfstand Datum: 10.11.2014 Verfasser: Mag. Alexander Pfeffer Kontakt: alexander.pfeffer@suedwind.at 1 Zusammenfassung der Ergebnisse

Mehr

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich!

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! einführung! Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! Struktur:! 1. Was sind Arbeitsrechte?! 2. Globale Lieferketten! 3. Elemente des Ethical Supply

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie

Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie Fair spielt! Sozial und ökologisch verträgliches Spielzeug sicher erkennen Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie Fachseminaram 30. September 2013 bei der Senatorin für Finanzen in Bremen Importe / China Spielzeug

Mehr

Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes Supply Chain Management

Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes Supply Chain Management Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes Supply Chain Management www.gerresheimer.com Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes Supply Chain Management Inhalt 2 Prinzipien für ein verantwortungsbewusstes

Mehr

LARRGE Umfrage. Unternehmen

LARRGE Umfrage. Unternehmen LARRGE Umfrage Unternehmen I. Angaben zum Unternehmen 1. Name des Unternehmens (erforderlich) * : 2. Branche: primär (Landwirtschaft, Fischerei) sekundär (Industrie, Rohstoffindustrie) tertiär (Dienstleistungen)

Mehr

Verhaltenskodex 16.12.2014

Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex Für die Bereiche Umweltschutz, Menschenrechte, Diskriminierung, Kinderarbeit, Korruption usw. gelten laut internationalen Organisationen wie der UN und der OECD

Mehr

erhaltenskodex SCA V

erhaltenskodex SCA V SCA Verhaltenskodex SCA Verhaltenskodex SCA hat sich der Aufgabe verpflichtet, für die mit dem Unternehmen verbundenen Interessengruppen Mehrwerte zu schaffen und mit seinen Angestellten, Kunden, Endverbrauchern,

Mehr

Verhaltensgrundsätze. Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung.

Verhaltensgrundsätze. Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung. Verhaltenskodex Verhaltensgrundsätze Wir achten die Menschenrechte und verurteilen jegliche Diskriminierung. Unser Verhalten ist geprägt von Wertschätzung, Ehrlichkeit, Transparenz und Verlässlichkeit.

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Titel der Richtlinie Verhaltenskodex der NSG Group für Lieferanten Genehmigt von Leitender Ausschuss für Beschaffungspolitik Genehmigungsdatum 17.06.2009 Geltungsbereich Diese

Mehr

1. Was sind Arbeitsrechte?!

1. Was sind Arbeitsrechte?! Workshop 2 Arbeitsrechte Risiken in der Lieferkette 29. Oktober 2013 Doppelte Dividende, Frankfurt am Main Lisa Häuser, Senior Analyst, oekom research Struktur: 1. Was sind Arbeitsrechte? 2. Globale Lieferketten

Mehr

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Referat von Bernhard Herold «Wirtschaft Live», Zug, 7. November 2014 Inhalt 1. Soziale

Mehr

Online-Vorlage COP. Allgemeines

Online-Vorlage COP. Allgemeines Online-Vorlage COP Allgemeines Zeitraum Ihrer Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress, COP) Von: Bis: Erklärung des Hauptgeschäftsführers (CEO) zur fortgesetzten Unterstützung Bitte legen Sie

Mehr

Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung

Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung Verhaltenskodex: Kodex der Sozialen Verantwortung Wir bei ORSAY und den uns angeschlossenen Unternehmenseinheiten verstehen uns als ein Unternehmen, welches nach dem Ideal eines verantwortungsvollen und

Mehr

Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau

Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau Nicola Oppermann, Corporate & Government Affairs, Kraft Foods Deutschland GmbH envicomm,

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie

GKV Verhaltenskodex. (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie GKV Verhaltenskodex (Code of Conduct) für die Kunststoff verarbeitende Industrie Präambel Der GKV repräsentiert über seine Trägerverbände AVK, IK, pro K und TecPart ca. 1200 Unternehmen (Stand 2010). Die

Mehr

ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung

ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung Präambel Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. und seine Mitgliedsunternehmen bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg

Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Fachhochschule Brandenburg Seminar: Spezielle Betriebswirtschaftslehre Referenten: Sebastian Gebauer, Christian Wetzel Nick Sonnenberg Seminar: Spezielle Bwl 1 Corporate Social Responsibility Altruismus

Mehr

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH

FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH FSC UND FAIRTRADE ZUKUNFT FÜR WALD UND MENSCH Neben Landwirtschaft zählen Wälder für die ärmsten Menschen der Welt zu den wichtigsten Quellen, um Ihren Lebensunterhalt

Mehr

(Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus. Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte

(Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus. Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte (Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus Steffi Neumann, Vamos e.v. Münster Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte Inhalt 1. Warum öko-faire Beschaffung? 2. Arbeits- und

Mehr

ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung

ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung ZVEI-Code of Conduct zur gesellschaftlichen Verantwortung Präambel Der ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. und seine Mitgliedsunternehmen bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen

Mehr

Erfahrungen zur Telearbeit. Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter

Erfahrungen zur Telearbeit. Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter Erfahrungen zur Telearbeit Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter Gesellschaftliche Dimension der Telearbeit - Stand 99 F 9 Millionen

Mehr

GEMEINSAME ERKLÄRUNG ÜBER ZEITARBEIT VON DER CIETT ANGESCHLOSSENEN UNTERNEHMEN UNI GLOBAL UNION

GEMEINSAME ERKLÄRUNG ÜBER ZEITARBEIT VON DER CIETT ANGESCHLOSSENEN UNTERNEHMEN UNI GLOBAL UNION GEMEINSAME ERKLÄRUNG VON DER CIETT ANGESCHLOSSENEN UNTERNEHMEN & UNI GLOBAL UNION ÜBER ZEITARBEIT GEMEINSAME ERKLÄRUNG (MoU) VON DER CIETT ANGESCHLOSSENEN UNTERNEHMEN UND UNI GLOBAL UNION ÜBER ZEITARBEIT

Mehr

Arbeitsmarktökonomie (Labour Economics)

Arbeitsmarktökonomie (Labour Economics) Arbeitsmarktökonomie (Labour Economics) Internationale Arbeitsmarktprobleme Decent Work for Domestic Workers: Towards New International Labor Standards Fair Wages and Foreign Sourcing Der Kampf um eine

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit

Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit Global Labour University Freunde und Förderer e.v. Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit Global Labour University internationale Studiengänge zur sozialen Gestaltung der Globalisierung

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Kinderarbeit in der indischen Natursteinwirtschaft Internetrecherche für das Label»Fair Stone«

Kinderarbeit in der indischen Natursteinwirtschaft Internetrecherche für das Label»Fair Stone« Kinderarbeit in der indischen Natursteinwirtschaft Internetrecherche für das Label»Fair Stone«Autor: Elisabeth Michels Februar 2009 Herausgeber: Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management

Mehr

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt BERLINprogramm Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt Kurzfassung Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, unser BERLINprogramm für die Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011

Mehr

Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte

Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Handelsförderung Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte What s the difference? Hans-Peter

Mehr

BME - Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct)

BME - Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) BME - Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) I. Präambel BME - Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Der (BME) vertritt rund 6.700 Mitglieder, darunter 1.500 Firmenmitglieder. Im BME sind sämtliche Branchen

Mehr

Soziale und rechtliche Aspekte beim Kauf von Blumen

Soziale und rechtliche Aspekte beim Kauf von Blumen Soziale und rechtliche Aspekte beim Kauf von Blumen Vortrag bei dem Seminar Fair einkaufen aber wie am 10.1.2013 in der botanika/bremen Dr. Kirsten Wiese Mitarbeiterin bei der Senatorin für Finanzen LANDMARK-Projektleiterin

Mehr

Policy Verbindlich August 2009. Der Nestlé-Lieferanten-Kodex

Policy Verbindlich August 2009. Der Nestlé-Lieferanten-Kodex Policy Verbindlich Der Nestlé-Lieferanten-Kodex Policy Verbindlich Herausgebende Funktion Corporate Procurement Zielgruppe Lieferanten und Co-Manufakturer für Nestlé Ersetzt Nestlé Principles of Purchasing

Mehr

Vorwort 7. Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11

Vorwort 7. Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11 1 Wann hat das mit der Nachhaltigkeit angefangen? 15 1.1 Was

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Praktische Erfahrungen einer Multi- Stakeholder-Initiative für nachhaltigen Kaffee 4. Dezember 2008 Bonn Nicola

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Printing Sciences plc. Domino Supplier Code. Domino Printing Sciences plc

Printing Sciences plc. Domino Supplier Code. Domino Printing Sciences plc Printing Sciences plc Domino Supplier Code Erklärung von Nigel Bond Die Domino-Gruppe sieht sich stark in ethischer Verantwortung und wir können mit Stolz auf unser langjähriges verantwortungsvolles Handeln

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

UN Global Compact. Communication on Progress

UN Global Compact. Communication on Progress FSC nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung ernst FSC verpflichtet sich zum UN Global Compact Communication on Progress N:\2010\Marketing\UN Global Compact\2014\FSC-COP 20141008.docx 8. Oktober 2014

Mehr

16.06.2008 Müller-Camen, Flynn, Schröder 1

16.06.2008 Müller-Camen, Flynn, Schröder 1 Altersvielfalt am Arbeitsplatz: Eine vergleichende Studie über die Einflüsse nationaler Institutionen auf das Personalmanagement älterer ArbeitnehmerInnen Michael Müller-Camen, Matt Flynn und Heike Schröder

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION Seit 2013 Mitglied von EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION " Zebra Fashion ist sich seiner sozialen Verantwortung bei der weltweiten Beschaffung seiner

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

Klimawandel und die Finanzwirtschaft

Klimawandel und die Finanzwirtschaft Klimawandel und die Finanzwirtschaft Michael Anthony, Allianz SE / München, 11. Oktober 2007 Copyright Allianz 1 Klimawandel ist Realität und bereits im Gange Voraussichtliche Erderwärmung (OECD) 2070-2100

Mehr

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009 A. Unternehmensdaten Name des Unternehmens: Adresse: Ansprechperson: Gründungsdatum: Umsatz: Zahl der Beschäftigten: SÜDWIND-Fragebogen an Anteil der Auslandsfertigung bzw. Beschaffung (in % der gesamten

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Kinderarbeits-Report 2015 Kinderarbeit in der Thai Shrimp-Industrie

Kinderarbeits-Report 2015 Kinderarbeit in der Thai Shrimp-Industrie Kinderarbeits-Report 2015 Kinderarbeit in der Thai Shrimp-Industrie Sklaverei auf Fischerbooten, Zerstörung von Ökosystemen, Überfischung, Schuldknechtschaft und Kinderarbeit in Garnelen verarbeitenden

Mehr

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt Eine Initiative der Europäischen Union Umgang mit Vielfalt wie können Unternehmen davon profitieren? Häufig gestellte Fragen Leitfaden für Opfer Erste Schritte Vorteile der Vielfalt Diskriminierungen erkennen

Mehr

Ethik-Kodex der DesignerInnen im VDMD

Ethik-Kodex der DesignerInnen im VDMD Ethik-Kodex der DesignerInnen im VDMD 1. Zielsetzungen des Ethik-Kodex der DesignerInnen Der Ethik-Kodex des VDMD formuliert Verhaltensweisen, die sich in der beruflichen Praxis bewähren. Sie fordern auch

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement was ist das eigentlich? Das betriebliche

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten

Verhaltenskodex für Lieferanten Verhaltenskodex für Lieferanten Inhalt Vergütung Arbeitszeiten Nötigung und Belästigung Diskriminierung Arbeitsplatzsicherheit und Notfallplanung Umweltschutz Einhaltung von geltenden Gesetzen Bestechung

Mehr

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP)

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Verhaltenskodex des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Stand: 14. Juni 2012 1» Fairness und Transparenz sind entscheidende Grundlagen unseres Handelns und unsere leitlinie

Mehr

CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o.

CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o. für Lieferanten und Business Partner CODE OF CONDUCT PBS Turbo s.r.o. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 1 Gesellschaftliche Verantwortung 2 2 Transparente Geschäftsbeziehungen 3 3 Faires Marktverhalten 3 4

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT?

IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT? IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT? BEFRAGUNG 41% 32% 24% Diese Erhebung wurde im Juli 2014 mit einer Stichprobe von 2.061 Experten unter Unternehmen aus verschiedenen Branchen weltweit durchgeführt.

Mehr

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen www.qualityinternships.eu Präambel In Erwägung folgender Gründe:! Der Übergang von der Ausbildung zu Beschäftigung ist für junge Menschen

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Communication on Progress COP. von: 10.11.2014 bis: 09.11.2015

Communication on Progress COP. von: 10.11.2014 bis: 09.11.2015 Communication on Progress COP von: 10.11.2014 bis: 09.11.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Unterstützungserklärung... 2 2. Maßnahmen... 3 2.1 Menschenrechte... 3 2.2 Arbeitsnormen... 3 2.3 Umweltschutz... 4 2.4

Mehr

Kleiner Streifzug durch große Gesetze

Kleiner Streifzug durch große Gesetze Mehr wissen über die Arbeitswelt Kleiner Streifzug durch große Gesetze Gutes Recht für faire Verhältnisse Vereinigungsfreiheit schon gehört? für jedermann und für alle Berufe Das Recht, sich in Gewerkschaften

Mehr

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften UNI E-Landers Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen 1 Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte

Mehr

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn Potenziale und Widerstände Einführung der LWM in Ungarn Unterschiede zwischen der ungarischen Lohnsubvention und der Lohnwertmethode Maß der Lohnförderung ist im Voraus bestimmt Alles wird vor Beginn der

Mehr

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 1 Quelle: AFP Quelle: rijans - Flickr Quelle: rsc.org, Chemistry World Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 2 Fahrplan zum Aufbau des Textil-Bündnisses Konzept Stakeholder-Konsultationen Strategie

Mehr

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG Verhaltenskodex Messe Bozen AG Inhalt 1. Verhaltenskodex... 3 1.1. Zweck und Geltungsbereich... 3 1.2. Aufbau des Verhaltenskodex... 3 1.3. Allgemeine Grundsätze... 3 1.4. Verhaltensrichtlinien... 5 1.5.

Mehr

Richtlinie betreffend Interessenkonflikte

Richtlinie betreffend Interessenkonflikte Richtlinie betreffend Interessenkonflikte Globale Richtlinie von Novartis 1. September 2015 Version GIC 101.V1.DE Einleitung 1.1 Zweck Novartis hat sich dazu verpflichtet, ihre Geschäfte so zu führen,

Mehr

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Kurze Vorstellung von Attac Kredo: Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht umgekehrt Kämpft für Demokratie und soziale und ökologische

Mehr

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Präambel Volkswagen dokumentiert mit dieser Erklärung die grundlegenden sozialen Rechte und Prinzipien. Sie sind Grundlage

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Strength. Performance. Passion. Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Inhalt 1. Vorwort zur nachhaltigen Beschaffung bei Holcim 3 2. Unsere

Mehr

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Pressemitteilung ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Winterthur, 1. November 2010. Mit der Veröffentlichung der ISO 26000 Guidance on social responsibility

Mehr

Einladung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Einladung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Einladung Wir freuen uns auf Ihren Besuch. REGIONAL STARK SYMPATHIE-WERBE-SERVICE Herzlich Willkommen in unserem Werbeartikel-Center in Löhne Wir laden Sie heute sehr herzlich zu einen Bummel durch unser

Mehr

ERKLÄRUNG DER IAO ÜBER GRUNDLEGENDE PRINZIPIEN UND RECHTE BEI DER ARBEIT UND IHRE FOLGEMASSNAHMEN

ERKLÄRUNG DER IAO ÜBER GRUNDLEGENDE PRINZIPIEN UND RECHTE BEI DER ARBEIT UND IHRE FOLGEMASSNAHMEN ERKLÄRUNG DER IAO ÜBER GRUNDLEGENDE PRINZIPIEN UND RECHTE BEI DER ARBEIT UND IHRE FOLGEMASSNAHMEN angenommen von der Internationalen Arbeitskonferenz auf ihrer 86. Tagung, Genf, 18. Juni 1998 Erklärung

Mehr

Potenziale und Blockaden internationaler Arbeitsrechte und -standards

Potenziale und Blockaden internationaler Arbeitsrechte und -standards Dr. Max Claudia Mustermann Hofmann Lehrstuhl Referat Kommunikation für Öffentliches & Marketing Recht und Politik Fakultät Verwaltung für Rechtswissenschaft Potenziale und Blockaden internationaler Arbeitsrechte

Mehr

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt 10 Fakten zum Betriebsrat leicht verständlich erklärt Der Betriebsrat zahlt sich aus Beschäftigte in Betrieben mit Betriebsrat verdienen im Durchschnitt über 10 % mehr als in Betrieben ohne Betriebsrat.

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Checkliste - Die 10 Empfehlungen und Regeln bei der Vorbereitung Ihrer Mitarbeiterbefragung

Checkliste - Die 10 Empfehlungen und Regeln bei der Vorbereitung Ihrer Mitarbeiterbefragung Checkliste - Die 10 Empfehlungen und Regeln bei der Vorbereitung Ihrer Mitarbeiterbefragung Nur wenn Ihre Mitarbeiterbefragung gut vorbereitet ist, wird sie erfolgreich sein und eine große Akzeptanz in

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Daten und Fakten zu sozialer und ökologischer Bekleidung

Daten und Fakten zu sozialer und ökologischer Bekleidung Daten und Fakten zu sozialer und ökologischer Bekleidung Übersicht 1. Ökologische Problematiken bei der konventionellen Produktion 2. Soziale Problematiken bei der konventionellen Produktion 3. Fakten

Mehr

Nachhaltige Beschaffung konkret: Textilien / Arbeitskleidung

Nachhaltige Beschaffung konkret: Textilien / Arbeitskleidung Workshop "Nachhaltige Beschaffung in Kommunen: Grundlagen, Schwerpunkte, Produkte Nachhaltige Beschaffung konkret: Textilien / Arbeitskleidung www.nachhaltige-beschaffung.info Auswirkungen Arbeitskleidung

Mehr

Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren.

Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren. 1 Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren. Charles M. Schwab (1862-1939), amerik. Stahlindustrieller 2 Was ist kw-a? kw-a ist ein einzigartiger Online-Dienst,

Mehr

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen Berlin, 28. Juni 2012 Catrin Krueger, Referentin für Nachhaltigkeit, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Photo: www.microsoft.com

Mehr

Amann, S. 2008: Warum die Jeans von Lidl und Co. so billig sind (27.11.2008), http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,592711,00.html (27.11.2008).

Amann, S. 2008: Warum die Jeans von Lidl und Co. so billig sind (27.11.2008), http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,592711,00.html (27.11.2008). Literatur Amann, S. 2008: Warum die Jeans von Lidl und Co. so billig sind (27.11.2008), http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,592711,00.html (27.11.2008). Asia Floor Wage 2009: Website http://www.asiafloorwage.org

Mehr

Ethik von und in Unternehmen

Ethik von und in Unternehmen 10. Unternehmensethik Ethik von und in Unternehmen Man unterscheidet zwischen der Ethik von und in Unternehmen Handeln eines Unternehmens Lernen als Veränderung aller Wissenstypen Unternehmen das aufgrund

Mehr

THINK GLOBAL, ACT HUMAN

THINK GLOBAL, ACT HUMAN M OB A V E RH A L T E N S K O D E X ETHISCHE GRUNDSÄTZE DER MOBA GRUPPE THINK GLOBAL, ACT HUMAN VORWORT Dieser Verhaltenskodex definiert die ethischen Grundsätze innerhalb der MOBA-Gruppe. Er bildet die

Mehr

Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore

Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore Glencore heute ein einzigartiges Geschäftsmodell Starke Präsenz in der gesamten Wertschöpfungskette Traditioneller Bergbau Händler Exploration Exploration

Mehr

Fair! Fairer Einkaufsführer Esslingen. esslingen.de/fairerhandel. Wir unterstützen den Fairen Handel in Esslingen. Sprechen Sie uns darauf an!

Fair! Fairer Einkaufsführer Esslingen. esslingen.de/fairerhandel. Wir unterstützen den Fairen Handel in Esslingen. Sprechen Sie uns darauf an! Fair! EINkaufen Wir unterstützen den Fairen Handel in Esslingen. Sprechen Sie uns darauf an! Fairer Einkaufsführer Esslingen Mehr infos esslingen.de/fairerhandel 2015 Liebe Esslingerinnen und Esslinger,

Mehr

Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überwinden. http://ec.europa.eu/equalpay

Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überwinden. http://ec.europa.eu/equalpay Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überwinden Zusammenfassung Was ist unter den Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern zu verstehen? Warum bestehen die Lohnunterschiede zwischen Frauen

Mehr

UNSERE VISION FAIRTRADE: VISION UND MISSION

UNSERE VISION FAIRTRADE: VISION UND MISSION FAIRTRADE: VISION UND MISSION UNSERE VISION Eine Welt mit sicheren und nachhaltigen Lebensumständen für alle Produzenten, damit diese ihr Potential ausschöpfen und selber über ihre Zukunft entscheiden

Mehr

Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte?

Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte? Soziale Verantwortung von Unternehmen CSR ein Mitbestimmungsfeld für Aufsichtsräte? 16.-17.09.2013 HBS-Seminar: Personalstrategie im Aufsichtsrat Bildungs- und Tagungszentrum Bad Münder Gliederung Wie

Mehr