1. Kontoführung und nationaler Zahlungsverkehr

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1 1. Kontoführung und nationaler Zahlungsverkehr A. Bankwirtschaft 1. Kontoführung und nationaler Zahlungsverkehr ab Seite Karsten Beck, Realschüler, 15 Jahre, kommt zu Ihnen und erkundigt sich wegen der Eröffnung eines Girokontos. Ihm wurde von Mitschülern gesagt, dies sei heute völlig normal und geht auch ganz problemlos. Welche Auskunft müssen Sie ihm geben? a) Wir können das Konto eröffnen, wenn es nur auf Guthabenbasis geführt wird. b) Wir können das Konto nicht eröffnen, da Sie Schüler sind und keinen Gehaltseingang vorweisen können. c) Wir können das Konto nur eröffnen, wenn das Vormundschaftsgericht zustimmt. d) Wir können das Konto eröffnen, wenn Ihr Vater seine Zustimmung erteilt. e) Wir können das Konto eröffnen, der Kontovertrag ist jedoch schwebend unwirksam, bis Ihre gesetzlichen Vertreter zustimmen. 2. Frau Veronica Steewens ist seit einer Woche verheiratet und wird in zwei Wochen 18 Jahre alt. Sie legt in einer Woche ihr Fachabitur ab und arbeitet seit drei Wochen auf 400 Basis in der Gastronomie. Zur Überweisung ihrer Bezüge will Sie bei Ihnen ein Girokonto eröffnen. Wie beraten Sie Frau Steewens richtig? a) Wir können das Konto jederzeit eröffnen, da Sie berufstätig sind. b) Wir benötigen zur Eröffnung die Zustimmung Ihres Ehemannes. c) Da Sie noch nicht voll geschäftsfähig sind, benötigen wir zur Eröffnung die Zustimmung Ihrer gesetzlichen Vertreter. d) Das Konto kann nicht eröffnet werden, da wir Ihnen wegen Ihres geringen Gehalts keinen Dispositionskredit einräumen können. e) Für die Kontoeröffnung benötigen wir die Einwilligung Ihres Arbeitgebers, da er das Gehalt überweisen muss.

2 2. Geld- und Vermögensanlage Geld- und Vermögensanlage 2.1 Anlage auf Konten ab Seite Ihre Kundin, Frau Katharina Geibel, fragt Sie wegen einer Wiederanlage eines in Kürze fälligen Zertifikats. Sie möchte das Kapital in Höhe von 5.000,00 ca. 3 Jahre anlegen und kein Risiko eingehen. Sie denkt an eine Anlage auf einem Sparbrief, den Sie zurzeit mit Laufzeiten von 3 bis 5 Jahren in zwei Varianten anbieten. Welche zwei Aussagen zu einem Sparbrief sind richtig? a) Sparbriefe sind jederzeit liquide, da sie zum Börsenhandel zugelassen sind. b) Bei abgezinsten Sparbriefen erfolgt der gesamte Zinszufluss erst am Ende der Laufzeit. Ihre Form ist dann vorteilhaft, wenn Frau Geibels Einkommensteuersatz zu diesem Zeitpunkt unter 25 % liegt. c) Bei Sparbriefen handelt es sich um Rektapapiere, die nicht vorzeitig liquidierbar sind. Sie können zur Kapitalbeschaffung allenfalls abgetreten werden. d) Sparbriefe verursachen Depotgebühren, da sie bei der Bank verwaltet werden müssen. e) Bei normalverzinslichen Sparbriefen erfolgt die Zinszahlung jährlich, die Versteuerung erfolgt jedoch erst am Ende der Laufzeit. 2. Herr Alexander Huber legt Ihnen am sein Sparbuch vor und bittet Sie um eine Auszahlung in Höhe von 2.700,00. Eine Kündigung ist nicht erfolgt. Der aktuelle Kontostand beträgt 5.200,00. Darin enthalten sind die Zinsen des vergangenen Jahres in Höhe von 75,00. Es handelt sich um die erste Abhebung im laufenden Jahr. Welchen Betrag und warum können Sie Herrn Huber ohne Berechnung von Vorfälligkeitsentgelt auszahlen? a) 2.000,00, da dieser Betrag innerhalb von 30 Tagen möglich ist. b) 2.700,00, da im Januar keine Abhebung erfolgte. c) 2.075,00, da 2.000,00 pro Monat frei sind und die Zinsen bis Ende Februar ebenfalls ohne Vorfälligkeitsentgelt abgehoben werden können. d) 2.700,00, da 3.000,00 je Monat ohne Berechnung von Vorfälligkeitsentgelt abgehoben werden können. e) Höchstens 75,00, da er nur über die Zinsen ohne Kündigung verfügen kann.

3 3. Kreditgeschäft Kreditgeschäft 3.1 Standardisierte Privatkredite ab Seite Vor Abschluss eines Kreditvertrages müssen Sie die Kreditfähigkeit und die Kreditwürdigkeit Ihres Kunden bzw. Ihrer Kundin prüfen. Welche zwei Aussagen hierzu sind richtig? a) Kreditfähigkeit ist die Fähigkeit, einen Kreditvertrag rechtswirksam abschließen zu können. Diese Eigenschaft besitzen voll geschäftsfähige Personen. b) Mit Kreditwürdigkeit bezeichnet man die Fähigkeit von Kunden, die Zinsen für den Kredit zu bezahlen. c) Kreditwürdig ist jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. d) Kunden sind kreditwürdig, wenn sie lt. Einschätzung des Kreditinstitutes in der Lage sind, ihre Tilgungsleistungen und Zinszahlungen gemäß den Vereinbarungen im Kreditvertrag leisten zu können. e) Kreditfähig ist ein Kunde, wenn er in der Lage ist, seinen Kredit im vereinbarten Zeitraum zurückzubezahlen. 2. Die Kreditwürdigkeitsprüfung erfolgt meist mithilfe eines Scoringbogens. Um was handelt es sich dabei? a) Der Bogen dient der Erfassung der Stammdaten der Kunden. b) Mit diesem Bogen werden die Details der Kreditgewährung festgelegt, wie z. B. Laufzeit, Zinssatz und Betrag. c) Er dient der Beurteilung der Kreditwürdigkeit der Kunden. Das Ergebnis ist eine Punktzahl, die eine Aussage zur statistischen Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredits liefern soll. d) Im Scoringbogen wird die Verwendung des Kredits festgehalten. e) Er dient der genauen Feststellung der Kreditfähigkeit der Kunden, d. h. er hält die persönlichen Daten, wie z. B. Geburtsdatum, fest. 3. Die Eheleute Karsten und Veronica Meyer benötigen einen Ratenkredit über ,00. Der Sollzinssatz beträgt 0,50 % p. M. Sie berechnen eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 2 %. Die Laufzeit soll 36 Monate betragen. Ermitteln Sie die monatliche Kreditrate.

4 4. Außenhandel und internationaler Zahlungsverkehr 4. Außenhandel und internationaler Zahlungsverkehr 115 ab Seite Bei Außenhandelsgeschäften treten für beide Vertragspartner besondere Risiken auf. Welche Aussage zu den Risiken ist richtig? a) Die Gefahr, dass der Exporteur nach geleisteter Anzahlung die vereinbarte Ware nicht liefert, bezeichnet man als Lieferrisiko. b) Das Warenannahmerisiko bezeichnet die Gefahr, dass der Zoll die Ware nicht freigibt. c) Das Fabrikationsrisiko drückt die Gefahr aus, dass ein Importeur den Vertrag, z. B. wegen Insolvenz, nicht erfüllen kann. d) Delkredererisiko bezeichnet man die Gefahr, dass der Importeur die Ware nicht annimmt. e) Ein Qualitätsrisiko ist gegeben, wenn der Hersteller die vom Importeur gewünschte Qualität nicht garantieren kann. 2. Welche zwei Risiken betreffen nur den Exporteur? a) Das Qualitätsrisiko. b) Das Lieferrisiko. c) Das Zahlungsrisiko. d) Das Warenannahmerisiko. e) Das Transportrisiko. 3. Das Transportrisiko kann sowohl den Exporteur als auch den Importeur betreffen. Erläutern Sie, weshalb das der Fall ist. 4. Exporteure haben verschiedene Möglichkeiten, ihre Risiken zu begrenzen. Welche drei Aussagen hierzu sind richtig? a) Der Exporteur verwendet Formulierungen der Incoterms, die ihn begünstigen. b) Der Exporteur vereinbart die Zahlung in US Dollar, um Währungsschwankungen abzusichern. c) Der Exporteur vereinbart mit dem Importeur ein Akkreditiv, um die ordnungsgemäße Abnahme der Lieferung und den Zahlungseingang zu sichern. d) Der Exporteur vereinbart mit dem Importeur documents against payment, um die Abnahme der Lieferung sicherzustellen. e) Der Exporteur vereinbart eine vollständige Vorauszahlung einschließlich der Transport- und Versicherungskosten.

5 5. Fälle 5. Fälle 123 ab Seite 353 Fall 1: Planung und Finanzierung eines Immobilienerwerbs Die Eheleute Carsten Vilser und Dr. Carmen Vilser planen den Bau eines Einfamilienhauses als Fertighaus im stadtnahen Bereich. Herr Vilser ist 47 Jahre alt und ist als Diplom-Handelslehrer am örtlichen Berufsbildungszentrum tätig. Er leitet dort den Fachbereich für Industriekaufleute. Frau Dr. Vilser ist ebenfalls 47 Jahre alt und arbeitet als Kardiologin im örtlichen Krankenhaus. Herr und Frau Vilser kommen zu Ihnen wegen der Beratung zur Finanzierung ihres geplanten Hauses. Die Eheleute haben keine Kinder. Sie legen Ihnen folgende Daten zu diesem Projekt vor: Grundstücksgröße 600 m 2 Preis pro Quadratmeter 300,00, teilerschlossen Restliche Erschließungskosten lt. Aussage der Gemeinde 50,00 je Quadratmeter Kaufpreis des Hauses inklusive Garagen ,00 Wohnfläche 150 m 2 geplante Nebenkosten für Außenanlagen ,00 Bauzeit 4 Wochen Persönliche Daten der Kunden: Nettoentgelt/Monat - Herr Vilser 3.750,00 - Frau Vilser 3.900,00 Vermögenswerte - Kapitallebensversicherung Herr Vilser, fällig in 2 Jahren, erwarteter Gutschriftsbetrag ,00 - Bausparvertrag, zuteilungsreif, Tarif 40/60, Bausparsumme ,00, Tilgung 6 Promille der Bausparsumme - Depot mit aktuellen Kurswerten Aktien ,00 Anleihen ,00 (fällig in 2 Wochen) Fonds ,00 - Festgeld ,00 (fällig in 30 Tagen) 1. Welche sachlichen Unterlagen verlangen Sie von Ihren Kunden? Geben Sie einige Beispiele an. 2. Ermitteln Sie den Beleihungswert nach dem Sachwertverfahren und runden Sie das Ergebnis auf volle TSD Euro auf. Planen Sie einen Sicherheitsabschlag von 10 % ein.

6 312 D. Bankwirtschaft Er benötigt ein Terminal. Dies stellt eine einmalige Anschaffung dar. Bei der Verbindung zum Kartenprozessor entstehen geringe Leitungsgebühren. Die Provisionen gegenüber der Kartengesellschaft sind nicht einheitlich und schwanken zwischen 2 % und 4 %. 62. Herr Semivovic kann dieser Lastschrift innerhalb von 6 Wochen nach Zugang des Rechnungsabschlusses widersprechen. Er könnte bis spätestens widersprechen, sofern er den Rechnungsabschluss nicht anerkennt. Daher müssen Sie die Lastschrift zurückgeben und Herrn Semivovic den Betrag zinsneutral auf seinem Konto gutschreiben. 63. a) Herr Ostmann muss einen beglaubigten Auszug des Handelsregisters neueren Datums vorlegen. Zusätzlich muss er sich persönlich legitimieren. b) Kontoinhaberin ist die Ostmann Wohnungswaltung GmbH, vertreten durch Herrn Phillip Ostmann. c) Herr Ostmann. d) Es handelt sich um ein sog. Offenes Treuhandkonto eines privaten Treuhänders. Konten dieser Art lauten auf den Namen des Treuhänders mit einem Zusatz, der das Treuhandverhältnis anzeigt. Das Konto könnte lauten: Ostmann Wohnungsverwaltung GmbH, Sonderkonto WEG, Erlangen, Feldstraße a) Sie dürfen nicht auszahlen, da Verfügungen von Spareinlagen nur mit Vorlage der Urkunde möglich sind. b) Der Guthabenstand auf einer Sparurkunde darf nicht geringer sein als der Guthabenstand auf dem Konto. Genau das wäre der Fall, wenn eine Verfügung ohne Vorlage der Urkunde erfolgen würde. Umgekehrt können jedoch Gutschriften, z. B. durch Zinsen, erfolgt sein, ohne dass die Gutschrift auf der Urkunde schon ausgewiesen ist. Da dies aber keine Gefahr darstellt, ist dies ohne weiteres möglich. 65. a) Soweit die Satzung nichts anderes vorsieht, ist der Vorstand gemeinschaftlich verfügungsberechtigt, das sind Herr Werner Linig und Frau Mareike Fiedler. Frau Carola Herbst erhält eine Kontovollmacht. Zur Kontoeröffnung müssen die Vorstände einen aktuellen beglaubigten Auszug des Vereinsregisters vorlegen. Zusätzlich müssen alle drei Personen persönlich legitimiert werden. b) Zum Einzug der Vereinsbeiträge eignet sich das Lastschriftverfahren in der Form der Einzugsermächtigung. Hierzu müssen die Vereinsmitglieder den Skiclub schriftlich beauftragen, von ihrem Konto den Beitrag abbuchen zu lassen. Am einfachsten ist der Einzug auf elektronischem Wege. Hierzu stellt das Kreditinstitut spezielle Software bereit. Für technische Details bietet man dem Kunden eine besondere Beratung an.

7 E. Rechnungswesen und Steuerung 1. Die Erfassung und Dokumentation von Unternehmensleistungen Externes Rechnungswesen mit Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss 2. Internes Rechnungswesen mit Kosten- und Erlösrechnung, Statistik und Planungsrechnung 2. Die Unterscheidung ist berechtigt, da das externe Rechnungswesen sich an Adressaten außerhalb der Sachsenbank AG richtet, beispielsweise das Finanzamt und die breite Öffentlichkeit einschließlich Kunden sowie Aktionäre. Das interne Rechnungswesen hat als Adressatenkreis dagegen nur innerbetriebliche Gruppen und Entscheidungsträger, wie z. B. Controller und Management. 3. b), e) Hinweis: Die Sachsebank AG in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft ist zwar verpflichtet gemäß 289 HGB einen Lagebericht aufzustellen, dieser ist jedoch nicht Bestandteil des Jahresabschlusses Gesetze, insbesondere HGB, AO, KWG, AktG und andere rechtsformabhängige Gesetze, Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) 2. Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) 3. Bekanntmachungen des BAFin 5. a), c) 6. Jahresabschlüsse: 10 Jahre im Original Gewöhnliche Buchungsbelege: 10 Jahre, auch in digitaler Form möglich Rechtsgrundlage: 257 Abs. 4 HGB Hinweis: Die Aufbewahrungsfrist beginnt am Ende des Geschäftsjahres 7. b)

8 468 F. Wirtschafts- und Sozialkunde 5. a) Normales Angebot: Bei steigenden Preisen steigt auch die Angebotsmenge, bei fallenden Preisen sinkt die Angebotsmenge. Völlig unelastische Nachfrage: Die Nachfragemenge ist konstant, d. h. Preisänderungen beeinflussen die Nachfragemenge nicht. b) P N A P GG X GG X (Menge) c) Die gehandelte Gleichgewichtsmenge bleibt aufgrund der völlig unelastischen Nachfrage unverändert. Durch die Ausweitung des Angebotes (entspricht grafisch einer Parallelverschiebung der Angebotskurve nach rechts) wird allerdings der Preis fallen. P N A 0 A 1 P GG 0 P GG 1 X GG 0/1 X (Menge) 6. a) Preis der nachgefragten Produkte, Konsumsumme (verfügbares Einkommen bzw. Vermögen), Preis der Konkurrenzprodukte, Preise von Komplementärgütern (z. B. andere Hardwarekomponenten) oder Substitutionsgütern. b) 1) Die Nachfrage nach dem Produkt A ist relativ unelastisch (0 < < 1), d. h. relativ unabhängig vom Preis. Eine Preisänderung bewirkt nur eine begrenzte (unterproportionale) Mengenänderung. Das deutet darauf hin, dass das Produkt für die Käufer wichtig ist (z. B. Grundnahrungsmittel). Die Nachfrage nach dem Produkt B ist elastisch ( > 1), d. h. stark abhängig vom Preis. Eine Preisänderung führt zu einer starken (überproportionalen) Mengenänderung. Das deutet darauf hin, dass die Käufer das Produkt nicht unbedingt benötigen und nur kaufen werden, wenn der Preis entsprechend günstig liegt (z. B. Schmuck).

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