Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit"

Transkript

1 Geisteswissenschaft Katharina Hilberg Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Studienarbeit

2

3 Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Heutzutage ist Abhängigkeit ein großes gesellschaftliches Problem. Die Welthandelsorganisation (WHO) hat den älteren Begriff Sucht durch den Begriff der Abhängigkeit ersetzt. Die WHO definiert Abhängigkeit als einen Zustand psychischer Abhängigkeit oder einen Zustand psychischer und körperlicher Abhängigkeit von einer Substanz mit zentralnervöser Wirkung, die zeitweise oder fortgesetzt eingenommen wird. 1 Das bedeutet, dass unter dem Begriff Abhängigkeit unterschiedliche Ausprägungen und Formen des Missbrauchs von beispielsweise Alkohol, Drogen, Medikamenten oder anderen Substanzen bis hin zu kaum mehr kontrollierbaren Verhaltensweisen wie Spielsucht, Magersucht etc. verstanden werden. Abhängigkeit ist eine Krankheit und beschreibt den starken, häufigen und kaum mehr zu kontrollierenden Drang und Wunsch, bestimmte Handlungen immer wieder auszuführen. Dabei kann die Spannbreite von einer einfachen Gewohnheit schließlich bis hin zur Abhängigkeit mit schwerwiegenden Folgen führen. Als verschiedene Formen von Abhängigkeit werden physische (körperliche) und psychische (seelische) Abhängigkeit unterschieden. Eine physische Abhängigkeit besteht dann, wenn eine Gewöhnung des Körpers an die Wirkungsweise der Substanz stattgefunden hat und eine körperliche Toleranz einer Substanz entstanden ist. Ein weiteres Merkmal einer physischen Abhängigkeit ist die Steigerung der Konsummengen einer Substanz oder die häufigere Durchführung einer Verhaltensweise, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Das Absetzen einer Substanz oder Nicht-Ausführen einer Verhaltensweise bringt den Körper (Stoffwechsel) in eine Unordnung, wodurch schnell Entzugserscheinungen wie Angstzustände, Depressionen und Unruhe auftreten können. Eine psychische Abhängigkeit entsteht meist schon vor einer körperlichen Abhängigkeit von einer Substanz. Es kommt zu einem zwanghaften Bedürfnis und Angewiesensein auf bestimmten Substanzen oder auch die Durchführung von bestimmten Verhaltensweisen mit dem Ziel, positive Gefühle herbeizuführen und negative Gefühle und Unlustgefühle durch positive Empfindungen zu ersetzen. Jedoch lässt sich feststellen, dass häufig ein Kontrollverlust der Betroffenen durch die Einnahme der Substanz oder Ausführung der Verhaltensweisen eintritt. Merkmale einer psychischen Abhängigkeit sind unter anderem die Vernachlässigung anderer Aktivitäten (z.b. Beruf, Familie, Freizeit) und das Fortsetzen der Konsumeinnahme oder Ausführung bestimmter Handlungen trotz schwerwiegender Auswirkungen. 2 Inhaltsverzeichnis 1. Diagnose 2. Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit 3. Risikofaktoren 3. Folgen und Auswirkungen 4. Literatur 5. Weblinks 1. Diagnose Die physische und psychische Abhängigkeit werden auch unter dem Begriff Abhängigkeitssyndrom zusammengefasst. Das Abhängigkeitssyndrom gilt als eines der Erscheinungsbilder bei Störungen durch beispielsweise Alkohol oder Drogen. Eine Diagnose erfolgt 1 Vgl. 2 Vgl. Hurrelmann, Klaus und Unverzagt, Gerlinde (2000); S.62 und vgl. Knoll, Andreas (2002); S

4 nach den Leitlinien des ICD 10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen). Hiernach kann allerdings eine Diagnose Abgängigkeitssyndrom nur gestellt werden, wenn innerhalb der letzten drei Jahre mindestens 3 oder mehr der folgenden Merkmale gleichzeitig aufgetreten sind: - Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, ein Suchtmittel zu konsumieren, - Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums des Suchtmittels, - Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums - Nachweis einer Toleranz: Um die ursprünglich durch niedrigere Mengen des Suchtmittels erreichten Wirkungen hervorzurufen, sind zunehmend höhere Mengen erforderlich, - Fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen und Vergnügen zugunsten des Suchtmittelkonsums und/oder erhöhter Zeitaufwand, um die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen - Anhaltender Substanzgebrauch trotz des Nachweises eindeutiger schädlicher Folgen (körperlicher, psychischer oder sozialer Art) 3 2. Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Eine Abhängigkeit entsteht nicht von einem auf den anderen Tag, sondern durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Eine bedeutende Rolle spielen die Art und die Verfügbarkeit einer Substanz. Zudem kann das soziale Umfeld wie verschiedene Beziehungsnetzwerke (z.b. Familie oder der Freundeskreis) die Entstehung und Entwicklung einer Abhängigkeit begünstigen und fördern. Ein weiterer wichtiger Faktor ist sicherlich auch das Abhängigkeitspotential einer Substanz. Das bedeutet, wie leicht und schnell diese zu psychischer oder körperlicher Abhängigkeit führen. Des Weiteren spielt die individuelle Persönlichkeit und Toleranzgrenze des Konsumenten eine wichtige Rolle. Die Entstehung eines abhängigen Verhaltens entwickelt sich häufig nur langsam und schleichend, oftmals über mehrere Jahre hinweg. Kommt es erst einmal zur Einnahme von Substanzen, erfolgt ein weiteres Mal, es kommt öfters vor, bis es schließlich zur Gewohnheit wird. Das Bedürfnis der Konsumeinnahme wird immer stärker, um Entzugserscheinungen zu vermeiden und die gewünschte Wirkung zu erzeugen. Dieser Übergang in die Abhängigkeit wird von den Betroffenen - gerade anfänglich nicht wahrgenommen. Schließlich kommt es nicht nur zum Kontrollverlust des Verhaltens des Betroffenen, sondern der Alltag und der Lebensstil werden immer mehr durch den Konsum und die Wirkung der Substanz beeinflusst. Merkmale für eine Abhängigkeit sind unter anderem starkes Verlangen nach einer Substanz, Auftreten von Entzugserscheinungen, geringe Kontrollfähigkeit, Toleranzbildung, Konsum trotz schädlicher Wirkungen, die Substanz bildet immer weiter den Lebensinhalt und andere Interessen werden vernachlässigt. Konsum Genuß Gewöhnung Missbrauch Abhängigkeit 4 Die Entwicklung vom normalen Verhalten zur Anhängigkeit kann in drei Phasen gegliedert werden: Die Probierphase: Die Probierphase ist kaum vom normalen Verhalten zu unterscheiden. Dabei findet der Konsum häufig im Freundeskreis und der Gleichaltrigengruppe statt. Ein Bier, um die Probleme in der Familie oder Schule zu vergessen oder auch eine Zigarette oder ein Joint zur Entspannung, der Spaß, das Ausprobieren und Genuss stehen im Vordergrund. 3 Vgl. 4 Vgl. Scheerer, Sebastian (1995); S.47

5 Auf diesem Weg lassen sich schnell Konflikte und schlechte Empfindungen verdrängen. Das kann manchmal sinnvoll sein, um dem Problem aus dem Weg zu gehen und einen Moment Abstand zu gewinnen. In der Probierphase gelten die Konsumenten nicht als Abhängige. Es bedeutet also nicht, dass Menschen gleich abhängig werden. Kommt allerdings dieses Verhalten immer häufiger, regelmäßiger und zwanghafter vor, spricht man von Missbrauch. Die Missbrauchsphase: Konsumenten, die über die Wirkungen der Substanzen Bescheid wissen, gehen von der Probierphase in die Missbrauchsphase über. Der Missbrauch der Substanzen steht in Zusammenhang mit ausweichendem Verhalten und kennzeichnet sich durch Regelmäßigkeiten und häufige Wiederholungen bis somit eine Gewohnheit eintritt. Dabei werden belastende und schädigende Wirkungen in Kauf genommen. Der Konsument rutscht immer weiter in einen abhängigen Gefahrenbereich ab. Die Abhängigkeitsphase: Der wiederholte Konsum dient nun nicht mehr, um belastende Probleme zu vergessen und eine Entspannung herbeizuführen, sondern erfolgt bereits automatisch. Der Konsument leidet unter dem Zwang und Bedürfnis, die Dosis der Substanz immer weiter zu steigen. Dabei steigt der Grad der physischen und psychischen Abhängigkeit immer mehr, so dass er auf die Substanz nicht mehr verzichten kann. Er verliert die Kontrolle über sein Verhalten, wird der Substanz immer weiter ausgeliefert und der gesamte Alltag richtet sich ausschließlich nach der Substanz aus bis diese den Lebensinhalt bildet. 5 Menschen, die abhängig geworden sind, weisen ähnliche Gemeinsamkeiten auf: Abhängige Menschen wollen vorerst ihren Bewusstseinszustand und ihre Gefühlsempfindungen verändern, um vom Alltag abzuschalten und die Probleme im Leben bewältigen zu können. Zudem spielt sicherlich auch die Vermeidung von unangenehmen Auswirkungen (Unruhe, Angstzustände, Entzugserscheinungen und Schlafstörungen) eine entscheidende Rolle. Eine Vielzahl von psychischen Verletzungen, belastende Probleme oder Defizite, die sich angesammelt haben, können zu einem immer erneutem Aufsuchen dieser Zustände führen. Auch ein geringes Selbstwertgefühl, wenig Anerkennung und Wertschätzung von Familie und Freunden, wenn Bedürfnisse wie Liebe, Vertrauen und Gesundheit nicht erfüllt werden, kann zum Griff zu Substanzen wie Alkohol und Drogen führen, um das Leben erträglicher zu machen und die Sorgen zu lindern. Durch den wiederholten Konsum geraten die Betroffenen in einen Teufelskreis, aus dem sie nur schwer wieder herauskommen, da durch die zunehmende Gewöhnung eine Abstumpfung eintritt und die Dosis immer weiter gesteigert wird. 6 Die größte Gruppe der Abhängigen bilden in Deutschland die Alkoholabhängigen. Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass man einfach an Alkohol herankommt. Zudem spielt sicherlich für Kinder und Jugendliche der Reiz, etwas Verbotenes zu tun, eine große Rolle. In der heutigen Zeit trägt sicherlich auch die Rolle der Gleichaltrigengruppe ihren Teil dazu bei. 7 Daher ist also das Zusammenwirken verschiedener Risikofaktoren entscheidend, welche die Entstehung und Entwicklung einer Abhängigkeit begünstigen. 3. Risikofaktoren In der heutigen Zeit kommen viele Menschen mit den komplexen, veränderten und neuen Anforderungen im Alltag nicht zurecht. Durch diese Anforderungen und die Pluralisierung der Lebensentwürfe kommt es zu einem Gefühl von Angst, Orientierungslosigkeit und Unsicherheit. Oft hängen mehrere Risikofaktoren zusammen, sind miteinander verflochten und 5 6 Vgl. Lamfried, Doris (2004); S.21 7 Siehe

Abhängigkeiten und Suchterkrankungen

Abhängigkeiten und Suchterkrankungen Ausbildung zum/r Psycholog. Berater/in und Psychotherapeutische/r Heilpraktiker/in Abhängigkeiten und Suchterkrankungen Begleitskript zum Seminar Inhalt Allgemeine Vorbemerkungen zu den Skripten Inhalt

Mehr

Diplomlehrgang Sozial- und berufspädagogische/r TrainerIn. Teil 1: Sucht

Diplomlehrgang Sozial- und berufspädagogische/r TrainerIn. Teil 1: Sucht Diplomlehrgang Sozial- und berufspädagogische/r TrainerIn Teil 1: Sucht Zahlen I Zahlen II Pro Jahr sterben in Österreich: rund 20 000 Nikotinabhängige, rund 8000 Alkoholiker und zwischen 200 und 400 Drogenabhängige.

Mehr

Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung. Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung. Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Was ist Alkohol? Name: Ethanol Chemische Summenformel: C2H5OH Ethanol

Mehr

Behandlung von Alkoholabhängigkeit Vortrag am 05.10.2012. Eva Gunkel Fachpflegerin Psychiatrie Stellv. Stationsleitung Sozialstiftung Bamberg

Behandlung von Alkoholabhängigkeit Vortrag am 05.10.2012. Eva Gunkel Fachpflegerin Psychiatrie Stellv. Stationsleitung Sozialstiftung Bamberg Behandlung von Alkoholabhängigkeit Vortrag am 05.10.2012 Eva Gunkel Fachpflegerin Psychiatrie Stellv. Stationsleitung Sozialstiftung Bamberg Diagnostische Merkmale der Abhängigkeit nach ICD 10 Drei oder

Mehr

Schlafstörungen Abhängigkeitsstörungen. DIPS-Seminar HS 2014 Dr. Esther Biedert, Universität Fribourg

Schlafstörungen Abhängigkeitsstörungen. DIPS-Seminar HS 2014 Dr. Esther Biedert, Universität Fribourg Schlafstörungen Abhängigkeitsstörungen DIPS-Seminar HS 2014 Dr. Esther Biedert, Universität Fribourg Übersicht Primäre Schlafstörungen I } Dyssomnien } Ein- und Durchschlafstörungen oder eine ausgeprägte

Mehr

F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen Triadisches System: Suchterkrankungen werden den psychogenen Erkrankungen zugeordnet. Sucht als psychische Abhängigkeit wurde von Gewöhnung

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie

Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie Wilma Funke und Johannes Lindenmeyer Kliniken Wied

Mehr

Auch eine Frage von. Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.v. Alkohol, Drogen,

Auch eine Frage von. Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.v. Alkohol, Drogen, Seelische Gesundheit Auch eine Frage von Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.v. Alkohol, Drogen, Medikamenten und Tabak Psychische Probleme oder Erkrankungen

Mehr

beruhigende und angstlösende Mittel

beruhigende und angstlösende Mittel Sucht Sedativa der Zustand,in dem man bestimmte schädliche Gewohnheiten nicht mehr ändern kann; Abhängigkeit beruhigende und angstlösende Mittel LSD psychische Abhängigkeit körperliche Abhängigkeit dopen

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

www.drkupper.de Alkoholabhängigkeit Merkmale, Entstehung und Behandlung Dr. Sirko Kupper Psychologischer Psychotherapeut Supervisor BDP

www.drkupper.de Alkoholabhängigkeit Merkmale, Entstehung und Behandlung Dr. Sirko Kupper Psychologischer Psychotherapeut Supervisor BDP Merkmale, Entstehung und Behandlung 2010 Dr. Sirko Kupper Psychologischer Psychotherapeut Supervisor BDP : Was heißt eigentlich Sucht? nach der Weltgesundheitsorganisation 3. Körperliche Folgeschäden der

Mehr

IST KONTROLLIERTES TRINKEN DAS RICHTIGE ZIEL FÜR SIE?

IST KONTROLLIERTES TRINKEN DAS RICHTIGE ZIEL FÜR SIE? SELBSTTEST IST KONTROLLIERTES TRINKEN DAS RICHTIGE ZIEL FÜR SIE? Wenn Sie eine Veränderung Ihres Umgangs mit Alkohol anstreben, taucht die Frage auf, ob Sie Ihren Alkoholkonsum reduzieren oder ganz alkoholfrei

Mehr

Hellweg-Klinik Bielefeld Ganztägig ambulante Rehabilitation suchtkranker Menschen

Hellweg-Klinik Bielefeld Ganztägig ambulante Rehabilitation suchtkranker Menschen Hellweg-Klinik Bielefeld Ganztägig ambulante Rehabilitation suchtkranker Menschen 1 Übersicht 1. Personenkreis 2. Behandlung 3. Team 4. Therapie-Inhalte 5. Zugang zur Klinik 6. Definition 7. Definition

Mehr

SUCHT Ein Blick hinter die Kulisse. 7000 Eisenstadt 7000 Eisenstadt Tel. Nr. 05/7979-20015 Tel. Nr. 05/7979-20000

SUCHT Ein Blick hinter die Kulisse. 7000 Eisenstadt 7000 Eisenstadt Tel. Nr. 05/7979-20015 Tel. Nr. 05/7979-20000 SUCHT Ein Blick hinter die Kulisse Fachstelle für Suchtprävention Burgenland Zentrale: Psychosozialer Dienst Burgenland GmbH Franz Liszt Gasse 1/III Franz Liszt Gasse 1/III 7000 Eisenstadt 7000 Eisenstadt

Mehr

Sucht- und Gewaltphänomene unter Jugendlichen

Sucht- und Gewaltphänomene unter Jugendlichen Die nachfolgenden Ausführungen zu Sucht sind entnommen dem Buch: Papilio. Theorie und Grundlagen. Augsburg, 2012 Sucht- und Gewaltphänomene unter Jugendlichen Die Folgen von Sucht- und Gewaltproblemen

Mehr

Heilpraktiker für Psychotherapie

Heilpraktiker für Psychotherapie Heilpraktiker für Psychotherapie 1. Klassifikation von Störungen Auszug Lernunterlagen 5.4. Therapie Vier Phasen Modell Dauerhafte Nachsorgephase Rückfall Abstinenz 3.Phase Entwöhnungsphase 1.Phase Motivationsphase

Mehr

Alkohol aus der Sicht des. Psychiaters

Alkohol aus der Sicht des. Psychiaters Alkohol aus der Sicht des Psychiaters A.-Univ.-Prof. Dr. Barbara Sperner-Unterweger Univ.-Klinik für Psychiatrie Abt. für Biologische Psychiatrie Die Welt in der wir leben Wir leben in der Ersten Welt

Mehr

2. SUCHT UND SUCHTMITTEL

2. SUCHT UND SUCHTMITTEL 2. SUCHT UND SUCHTMITTEL 2.1 Wichtige Begriffe im Überblick Sucht: Der Begriff Sucht verbindet in einem Wort Krankheit, Abhängigkeit und Zwanghaftigkeit. Das alte deutsche Wort suht für Krankheit hat sich

Mehr

Was ist Sucht/Abhängigkeit?

Was ist Sucht/Abhängigkeit? Was ist Sucht/Abhängigkeit? 1 Suchtkranke sind in der Regel nicht - unter der Brücke zu finden - ständig betrunken - offensichtlich suchtkrank - leistungsunfähig - aggressiv - labil und willensschwach

Mehr

SCHWEIZERISCHE FACHSTELLE FÜR ALKOHOL- UND ANDERE DROGENPROBLEME

SCHWEIZERISCHE FACHSTELLE FÜR ALKOHOL- UND ANDERE DROGENPROBLEME WAS IST CANNABIS? Ich habe gerade gemerkt, dass meine Tochter die «Gewohnheit» hat, Cannabis zu konsumieren. Ich weiss nicht viel von dieser Droge und frage mich: Woher kriegt meine Tochter das Cannabis?

Mehr

Suchtformen, Wirkungen, Folgen, Merkmale, Erkennen, Hilfestellung

Suchtformen, Wirkungen, Folgen, Merkmale, Erkennen, Hilfestellung Suchtformen, Wirkungen, Folgen, Merkmale, Erkennen, Hilfestellung Rainer Siedelberg Geschäftsführer der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung MV 22.09.2009 www.lakost-mv.de siedelberg@lakost-mv.de

Mehr

Sucht hat viele Gesichter Prävention auch

Sucht hat viele Gesichter Prävention auch AC-Bodensee Österreich Sucht in Vorarlberg, 2012-November-05 Der November-Clubabend des AC-Bodensee Österreich war einem ernsten Thema gewidmet. Sucht in Vorarlberg Was sind Süchte und wann spricht man

Mehr

pib Seminar für Führungskräfte

pib Seminar für Führungskräfte Programm Leben hat viele Gesichter. Sucht hat viele Ursachen. 1. Einführung Grundlagen 2. Suchtursachen Suchtentwicklung - Sucht Hilfe für Betroffene, Unterstützung für die Helfer 3. Wie verhalte ich mich

Mehr

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien Friedrichsdorfer Institut für Therapieforschung salus klinik Friedrichsdorf Dr. Dietmar Kramer Leitender Arzt Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung

Mehr

Medikamentenmissbrauch. Vortrag im Sozialverband VdK München Dr. Christoph Schwejda

Medikamentenmissbrauch. Vortrag im Sozialverband VdK München Dr. Christoph Schwejda Medikamentenmissbrauch Vortrag im Sozialverband VdK München Dr. Christoph Schwejda Medikamentenmissbrauch Themen: 1.Phänomen: Missbrauch 2.Medikamente, Missbrauch in Zahlen 3.Die wichtigsten Gruppen: Schlaf-

Mehr

Die Angst vor dem persönlichem Versagen

Die Angst vor dem persönlichem Versagen Die Angst vor dem persönlichem Versagen Versagensängste weisen auf ein Ungleichgewicht zwischen Anforderung und Bewältigungsmöglichkeit hin. Wer davon betroffen ist, hat dies meist bereits in Prüfungssituationen

Mehr

Alkohol und Medikamente im Seniorenalter

Alkohol und Medikamente im Seniorenalter Alkohol und Medikamente im Seniorenalter Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Generationen Quiz 10% aller verschriebenen Medikamente können in eine Abhängigkeit führen Ja Ab 65 Jahren verträgt man

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 7. 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?... 9

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 7. 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?... 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................ 7 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?......... 9 2 Frau Schmitt und die Zigaretten und Sie?......... 23 2.1 Erste Phase:

Mehr

Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter

Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter Bürgerforum Altenpflege am 09.11.2015 Dr. med. Irmgard Paikert-Schmid kbo Isar-Amper-Klinikum München Ost Psychische Störungen im Alter

Mehr

Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern. 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr.

Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern. 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr. Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr. Tobias Klein Alkohol ist dein Sanitäter in der Not Alkohol ist dein Fallschirm

Mehr

Jugend und Sucht. (Claudia Steinberger)

Jugend und Sucht. (Claudia Steinberger) Jugend und Sucht (Claudia Steinberger) Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 2 1.1 Der Weg bis zur Sucht... 2 1.2 Definition von Sucht... 2 1.3 Warum Sucht entsteht?... 3 2 Beispiele... 5 2.1 Alkoholismus...

Mehr

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Alles aufs Spiel gesetzt? Das Spiel hatte mich voll gepackt. Jetzt habe ich den Weg daraus

Mehr

Toxische, drogeninduzierte und endogene (funktionelle)

Toxische, drogeninduzierte und endogene (funktionelle) Toxische, drogeninduzierte und endogene (funktionelle) PSYCHOSEN Stoffliche Einflüsse, die Psychosen verursachen: Unmittelbare Erkrankungen des Gehirns - bakterielle, virale oder parasitäre Infektionen,

Mehr

Sucht als Folge chronifizierten Stresserlebens

Sucht als Folge chronifizierten Stresserlebens Sucht als Folge chronifizierten Stresserlebens Psychische Ermüdung, herabgesetzte Vigilanz oder Stress sind Folgen von ungünstigen Arbeitsbedingungen. Demnach darf nicht verkannt werden, dass die Umgebungsfaktoren

Mehr

Suchtauffälligkeiten in Klein- und mittelständischen Betrieben

Suchtauffälligkeiten in Klein- und mittelständischen Betrieben Fachtagung Suchtprävention im Unternehmen 30. Januar 2015 Erfurt Suchtauffälligkeiten in Klein- und mittelständischen Betrieben Herbert Ziegler herbert-ziegler@therapie-hof.de Therapiehof Sotterhausen

Mehr

Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit. Die Grenzen sind fließend!

Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit. Die Grenzen sind fließend! Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit Die Grenzen sind fließend! Sucht: Genuss, Missbrauch, Begriffsdefinitionen Abhängigkeit Welche Süchte/Suchtformen gibt es? Warum ist Sucht (Missbrauch/Schädlicher

Mehr

Sucht. Inhaltsverzeichnis. 1 Was versteht man unter Drogen? 2

Sucht. Inhaltsverzeichnis. 1 Was versteht man unter Drogen? 2 Sucht Inhaltsverzeichnis 1 Was versteht man unter Drogen? 2 2 Was ist eigentlich Sucht? 2 2.1 Süchtiges Verhalten.............................. 3 2.2 Kennzeichen der Sucht............................ 3

Mehr

ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT

ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT MEHRDIMENSIONALE DIAGNOSTIK UND THERAPIE M.Musalek Anton Proksch Institut Wien SUCHTFORMEN SUBSTANZBEZOGENE: SUBSTANZUNABHÄNGIGE: Alkohol Tranquilizer Opiate Kokain, etc. Spielsucht

Mehr

Dr. med. dent. Martin Desmyttère. Zahnarztangst

Dr. med. dent. Martin Desmyttère. Zahnarztangst Dr. med. dent. Martin Desmyttère Zahnarztangst Zahnarztangst "Aufgrund eines Lochs im Zahn musste ich im Alter von 14 Jahren einmal mehr zum Zahnarzt. Zuvor hatte es nie Probleme gegeben, doch dieses Mal

Mehr

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de Alkohol und Gehirn Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg Dr. Stracke www.hansenbarg.de Wie entsteht Sucht? Mensch Sinn? Spiritualität? Umwelt Droge Genauer betrachtet : Entstehungsbedingung

Mehr

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 1 Kontrolle über die Krankheit gewinnen 14 Wie können Sie die Kontrolle über die Krankheit gewinnen? 15 Warum man mehr braucht als Medikamente 18

Mehr

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Referentin: Frau Eva Bittner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Geschäftsführerin Suchtarbeitskreis Dr. Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/470-510 Einführung

Mehr

Joachim Letschert. Abhängigkeit und Sucht Einteilung, Diagnose & Behandlung von stoffgebundenen Abhängigkeiten

Joachim Letschert. Abhängigkeit und Sucht Einteilung, Diagnose & Behandlung von stoffgebundenen Abhängigkeiten Joachim Letschert Psychiatrisches Grundwissen Heilpraktiker für Psychotherapie Skript zur Aus- und Weiterbildung Abhängigkeit und Sucht Einteilung, Diagnose & Behandlung von stoffgebundenen Abhängigkeiten

Mehr

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen 5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen Das Einstiegsalter beim Drogenkonsum ist für die wichtigsten Drogen weiter gesunken, wie Grafik 7 zu entnehmen ist. Grafik 7: Einstiegsalter bei Drogenkonsum

Mehr

t C Von der Ahnungslosigkeit zur Nachdenklichkeit: Sich Grundwissen zur Sucht und zu Suchtstoffen aneignen..

t C Von der Ahnungslosigkeit zur Nachdenklichkeit: Sich Grundwissen zur Sucht und zu Suchtstoffen aneignen.. t Einführung.......................... j j Gliederung Inhaltsverzeichnis...................... : j t C Von der Ahnungslosigkeit zur Nachdenklichkeit: Sich Grundwissen zur Sucht und zu Suchtstoffen aneignen..

Mehr

Heroin (Diacetylmorphium)

Heroin (Diacetylmorphium) Heroin (Diacetylmorphium) Heroin ist die bekannteste, gefährlichste und härteste Droge der Welt. Sie wirkt sich katastrophal auf die körperliche und seelische Verfassung eines Menschen aus. Die Heroinsucht

Mehr

1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden

1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden ONLINE ZWISCHEN GENUSS UND SUCHT MEDIENTAG INGELHEIM AM 15.05.2008 INTERNETSUCHT 1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden Reaktionen: Vielzahl von Emails

Mehr

(Verdachts-)Diagnose Schizophrenie bzw. Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis

(Verdachts-)Diagnose Schizophrenie bzw. Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis (Verdachts-)Diagnose Schizophrenie bzw. Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis Was bedeutet das für mich als Patient oder Angehöriger? Diese Frage führte mich zur Lektüre des Buches "Schizophrenie

Mehr

Landwirtschaftliche Sozialversicherung

Landwirtschaftliche Sozialversicherung Landwirtschaftliche Sozialversicherung Herausgeber: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Weißensteinstraße 70-72 34131 Kassel www.svlfg.de Stressreduktion und Entspannung Stand:

Mehr

Wege aus Sucht und Abhängigkeit eine gesellschaftspolitische Herausforderung. von Bezirksrätin Hiltrud Broschei

Wege aus Sucht und Abhängigkeit eine gesellschaftspolitische Herausforderung. von Bezirksrätin Hiltrud Broschei Wege aus Sucht und Abhängigkeit eine gesellschaftspolitische Herausforderung von Bezirksrätin Hiltrud Broschei München, 09.09.2009 1 Millionen Menschen werden von Süchten durchs Leben getrieben: Alkohol,

Mehr

Depression Die Krankheit Nr. 1!!!

Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat festgestellt, dass die Erkrankung Depression in ca. 10 Jahren die häufigste Erkrankung in den Industrieländern darstellt, das

Mehr

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013 Das Burnout Syndrom Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung Patientenseminar, 15. Mai 2013 Dr. med. Claus Krüger, MBA Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Kreisklinik

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

Chronische Verstopfung. Patienten-Ratgeber

Chronische Verstopfung. Patienten-Ratgeber Chronische Verstopfung Patienten-Ratgeber 2 InfectoPharm und die Pädia gehören zu den führenden Herstellern von Gesundheitsprodukten, insbesondere für Kinder. Seit jeher ist es unser Ziel, qualitativ hochwertige

Mehr

Sucht am Arbeitsplatz Mit suchtkranken Mitarbeitern richtig umgehen 20.10.2014. Ulrich Rohde, Geschäftsführer MAM GmbH MAM WIR OPTIMIEREN IM KERN

Sucht am Arbeitsplatz Mit suchtkranken Mitarbeitern richtig umgehen 20.10.2014. Ulrich Rohde, Geschäftsführer MAM GmbH MAM WIR OPTIMIEREN IM KERN Sucht am Arbeitsplatz Mit suchtkranken Mitarbeitern richtig umgehen MAM WIR OPTIMIEREN IM KERN 20.10.2014 Ulrich Rohde, Geschäftsführer MAM GmbH Agenda Hintergründe und wirtschaftliche Kosten Merkmale

Mehr

Entwicklung von Sucht

Entwicklung von Sucht Entwicklung von Sucht 1.Entwicklungsschritte zur Sucht 2.Suchtkriterien 1 1. Entwicklungsschritte zur Sucht Wichtige Fragen zur Beurteilung von Sucht: Wie oft/regelmäßig/intensiv wird das Verhalten gezeigt?

Mehr

Arbeiten bis zur Erschöpfung

Arbeiten bis zur Erschöpfung Arbeiten bis zur Erschöpfung Barbara Habermann Sozialtherapeutin/Sucht Referatsleitung Sucht- und Psychiatrie Caritasverband Augsburg www.vazquez-art.de Rolando Vazquez Seite: 1 Verhaltenssüchte sind immer

Mehr

Fragebogen zur Lebensgeschichte

Fragebogen zur Lebensgeschichte Psychologischer Psychotherapeut Hohenstaufenring 8, 50674 Köln Fragebogen zur Lebensgeschichte Anonymisierungscode: Alter: Ausfülldatum dieses Fragebogens: Lieber Patient, Dieser Fragebogen dient mir als

Mehr

Selbstwert gewinnen, Ängste bewältigen

Selbstwert gewinnen, Ängste bewältigen Selbstwert gewinnen, Ängste bewältigen Pädagogische Aspekte Angstvorbeugung Angst als positive Kraft Angstist dann angemessen, wenn sie uns so stark alarmiert und leistungsfähig macht, wie wir es benötigen,

Mehr

Ansichten und Fakten zu Alkohol und Alter. Umgang verschiedener Organisationen mit dem Thema. Podiumsdiskussion: Möglichkeiten bei Problemen

Ansichten und Fakten zu Alkohol und Alter. Umgang verschiedener Organisationen mit dem Thema. Podiumsdiskussion: Möglichkeiten bei Problemen Inhalte des Kooperationsdialogs Ansichten und Fakten zu Alkohol und Alter Umgang verschiedener Organisationen mit dem Thema Podiumsdiskussion: Möglichkeiten bei Problemen Vorbemerkungen Fokussierung auf

Mehr

Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt

Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt Zahlen, Daten, Fakten Begriffsbestimmungen Alkoholabhängigkeit Entstehungsbedingungen

Mehr

SELBSTBESTIMMT LEBEN MIT DEMENZ Informationen und Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige.

SELBSTBESTIMMT LEBEN MIT DEMENZ Informationen und Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige. Vortrag, am 04.03.2014 von 19:00 bis 20:00 SELBSTBESTIMMT LEBEN MIT DEMENZ Informationen und Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige. Schönborn Raphael 1 ÜBERBLICK Fremdbestimmung vs. Selbstbestimmung

Mehr

LBISucht seit 1972 und AKIS seit 2000 beide am Anton-Proksch-Institut in Wien Kalksburg Zielsetzungen: Forschung in allen Bereichen der Sucht Wissensc

LBISucht seit 1972 und AKIS seit 2000 beide am Anton-Proksch-Institut in Wien Kalksburg Zielsetzungen: Forschung in allen Bereichen der Sucht Wissensc Pubertät und Suchtprävention Ulrike Kobrna Gym. Wieden Suchtprävention 1 Kobrna 18.05.2009 LBISucht seit 1972 und AKIS seit 2000 beide am Anton-Proksch-Institut in Wien Kalksburg Zielsetzungen: Forschung

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t

g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t g l ü c k s s p i e l s u c h t i n t e r n e t - u n d c o m p u t e r s p i e l s u c h t K L I N I K U M A K A D E M I E F O R S C H U N G ANTON-PROKSCH-INSTITUT Schwerpunktbereich Glücksspielsucht/Internet-

Mehr

Alkoholabhängigkeit. OÄ Dr. med. A. Kopf

Alkoholabhängigkeit. OÄ Dr. med. A. Kopf Alkoholabhängigkeit OÄ Dr. med. A. Kopf BRD: 5 % der Männer und 3 % der Frauen (1/3 der Patienten in psychiatrischen Krankenhäusern) ICD-10-Kriterien: Alkoholabhängigkeit 1. Toleranzentwicklung 2. Kontrollverlust

Mehr

Merkblatt zur Sucht bzw. Abhängigkeit

Merkblatt zur Sucht bzw. Abhängigkeit Merkblatt zur Sucht bzw. Abhängigkeit Vorbemerkung Der Verdacht einer Abhängigkeit ist in einer angemessenen Weise offen mit der/dem Betroffenen anzusprechen und ggf. medizinisch abzuklären. Hierbei unterstützt

Mehr

Depression. Ursachen der Depression: Probleme in der Entwicklung. Ursachen der Depression: Zusammenfassung. Ursachen und Behandlung - Sozialisation

Depression. Ursachen der Depression: Probleme in der Entwicklung. Ursachen der Depression: Zusammenfassung. Ursachen und Behandlung - Sozialisation Hans-Werner Stecker Depression Ursachen und Behandlung - Sozialisation zuletzt geändert: 04/2007 Zusammenfassung Erbliche Veranlagung körperliche Faktoren Aktuelle körperliche Erkrankung Aktuelle psychische

Mehr

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen.

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Im Jahr 2020 werden Depressionen die Volkskrankheit Nummer Eins

Mehr

Fachtagung Winterthur 06.03.2008 Umgang mit Abhängigkeiten aus der Sicht der Praxis

Fachtagung Winterthur 06.03.2008 Umgang mit Abhängigkeiten aus der Sicht der Praxis Fachtagung Winterthur 06.03.2008 Umgang mit Abhängigkeiten aus der Sicht der Praxis Was bedeutet Abhängigkeit? Man unterscheidet psychische Abhängigkeit (das übermächtige und unwiderstehliche Verlangen,

Mehr

Verschiedene Kategorien von Psychopharmaka und ihre Wirkungen

Verschiedene Kategorien von Psychopharmaka und ihre Wirkungen Définition Ein Psychopharmakon ist ein Medikament, das einen Einfluss (verändernd oder verstärkend) auf das Gemüt, die Gefühle, die Empfindungen, das Bewusstsein und andere Faktoren des Erlebens und Verhaltens

Mehr

Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Einen brummenden Schädel nach einer zu langen Nacht oder nach einem anstrengenden Arbeitstag

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

WEGE MIT UND AUS DER SUCHT MÖGLICHKEITEN IN DER BEHANDLUNG VON SUCHTERKRANKUNGEN

WEGE MIT UND AUS DER SUCHT MÖGLICHKEITEN IN DER BEHANDLUNG VON SUCHTERKRANKUNGEN WEGE MIT UND AUS DER SUCHT MÖGLICHKEITEN IN DER BEHANDLUNG VON SUCHTERKRANKUNGEN PD Dr. M. Walter / Dr. M. Vogel Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen 1 Suchtkranke sind willensschwach www.alkoholsucht.eu

Mehr

Was Sie über Gicht wissen sollten

Was Sie über Gicht wissen sollten Was Sie über Gicht wissen sollten Wichtige Aspekte zusammengefasst diese Seite bitte herausklappen. Die mit dem Regenbogen Patienteninformation Wichtig Was ist Gicht? Vieles können Sie selber tun, um Komplikationen

Mehr

LWL - Kliniken Lippstadt und Warstein. R. Holzbach. Kurz ein Segen, lange ein Fluch? Benzodiazepine!

LWL - Kliniken Lippstadt und Warstein. R. Holzbach. Kurz ein Segen, lange ein Fluch? Benzodiazepine! Kurz ein Segen, lange ein Fluch? Benzodiazepine! Das Problem off-label-use Auch wenn im klinischen Alltag bei äquivalenter Dosierung wenig Unterschiede zwischen den einzelnen Benzodiazepinen besteht, nicht

Mehr

Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Meine Reise zum Sonnenuntergang des Lebens so begann der wohl prominenteste

Mehr

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Suchtberatungs- und Behandlungsstelle Dr.-Otto-Nuschke-Str. 46 08280 Aue Tel. : 03771/154-140 Fax: 03771/154-143 Dipl. Psych. Ulrike Päßler suchtberatung.aue@diakonie-asz.de

Mehr

Morgens. hatte Sie noch. Migräne. Mit Migräne-Tagebuch. Bei Migräne. Gratis für Sie zum Mitnehmen.

Morgens. hatte Sie noch. Migräne. Mit Migräne-Tagebuch. Bei Migräne. Gratis für Sie zum Mitnehmen. Morgens hatte Sie noch Migräne Mit Migräne-Tagebuch Bei Migräne Gratis für Sie zum Mitnehmen. Definition der Migräne Migräne eine Volkskrankheit Was ist Migräne? Sie leiden unter Migräne mit akut starken

Mehr

Psychische Erkrankungen und Abhängigkeiten. Prim. Dr. Christian Korbel Tagung der HPE Österreich Salzburg, 29. April 2016

Psychische Erkrankungen und Abhängigkeiten. Prim. Dr. Christian Korbel Tagung der HPE Österreich Salzburg, 29. April 2016 Psychische Erkrankungen und Abhängigkeiten Tagung der HPE Österreich Salzburg, 29. April 2016 Landesklinikum Mauer Pav.52 DALYs 2015 Industrieländer WHO Prognose Burden of Disease 1 Unipolare Depressive

Mehr

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Priv.-Doz. Dr. med. P. Hummel

Priv.-Doz. Dr. med. P. Hummel am Beispiel von Methamphetamin ( Crystal ) Priv.-Doz. Dr. med. P. Hummel Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sächsisches Krankenhaus, Hufelandstraße 15 01477 Arnsdorf Einige epidemiologische Angaben

Mehr

Kapitel 09.01: Sucht und Drogen

Kapitel 09.01: Sucht und Drogen 2 Inhalt Inhalt... 2 Einstieg in das Thema "Drogen"... 3 Kressekeimungsversuche... 3 Was sind Drogen Was versteht man unter Sucht?... 3 Suchtmittel Angriffsorte und Wirkung... 4 Wann beginnt die Sucht?...

Mehr

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren Nicht stoffgebundene stoffungebundene verhaltensbezogene Suchtformen Verhaltenssüchte Sucht ohne Drogen Arbeitssucht

Mehr

2.2 Wichtige Ursachen im Überblick

2.2 Wichtige Ursachen im Überblick 2.2 Wichtige Ursachen im Überblick Süchtiges Verhalten lässt sich nicht auf eine Ursache zurückführen. Vielmehr liegt ihm ein komplexes Bedingungsgefüge individuell verschiedener Faktoren zugrunde. Generell

Mehr

My Way Betty Ford Klinik

My Way Betty Ford Klinik Betriebliche Sozial- und Suchtberatung Arbeitstagung 09.10.2007 mit Alkohol und das Konzept der Betty Ford-Klinik Copyright Betty Ford Klinik GmbH & Co. KG - Nachdruck, Vervielfältigung, Veröffentlichung

Mehr

Und es geht doch Einleitung

Und es geht doch Einleitung Und es geht doch Einleitung 7 Fast eine Million Menschen in Deutschland wissen, was es heißt, Stimmen zu hören, die andere Menschen nicht wahrnehmen, sich in eine eigene Wahnwelt einzuspinnen, himmelhoch

Mehr

Pädagogik. Sandra Steinbrock. Wege in die Sucht. Studienarbeit

Pädagogik. Sandra Steinbrock. Wege in die Sucht. Studienarbeit Pädagogik Sandra Steinbrock Wege in die Sucht Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung S.1 2 Was versteht man unter Sucht? S.2 2.1 Begriffsbestimmung S.2 2.2 Abgrenzung der Begriffe Sucht und Abhängigkeit

Mehr

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung EREV-Forum Luisentahl 29.22.2012 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung Diplom-Psychologe Raphael Hartmann Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut i.a. Inhalt: I. Symptome II. Pathogenese Oder: Wie entwickelt

Mehr

Manisch-depressive Krankheit

Manisch-depressive Krankheit Wahn - Psychose Manisch-depressive Krankheit Manische Phasen des Hochgefühls und depressive Phasen tiefster Niedergeschlagenheit können einander abwechseln Ursachen Die Entstehung affektiver Störungen

Mehr

Normalgebrauch, Gewöhnung, Missbrauch, Sucht. Patientenunterricht am Dr. med. Werner Traub

Normalgebrauch, Gewöhnung, Missbrauch, Sucht. Patientenunterricht am Dr. med. Werner Traub 1 Normalgebrauch, Gewöhnung, Missbrauch, Sucht Patientenunterricht am 15.3.2011 Dr. med. Werner Traub 2 Wir erhoffen uns von Alkohol und anderen Drogen, dass sie das Zusammensein mit anderen lockern (..Was

Mehr

Drogen. 1. Kapitel: Drogen was soll das?

Drogen. 1. Kapitel: Drogen was soll das? Drogen 1. Kapitel: Drogen was soll das? Das ist Little Joe Er raucht Haschisch, schluckt Ecstasy, schnüffelt Klebstoff und isst Pilze. Damit ist sogar Schule cool und es lebt sich viel besser denkt Joe.

Mehr

Zielsicher. Konzentriert. Individuell.

Zielsicher. Konzentriert. Individuell. LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen Bernhard Salzmann Klinik Zielsicher. Konzentriert. Individuell. Freiheit statt Abhängigkeit In der Bernhard-Salzmann-Klinik behandeln wir Frauen und Männer mit Abhängigkeitsstörungen:

Mehr

Aufnahme-Vertrag 21 Tage Alkohol

Aufnahme-Vertrag 21 Tage Alkohol Aufnahme-Vertrag 21 Tage Alkohol zwischen Name, Vorname: Geb.: Anschrift: Telefon: Telefax: Email: und der Kliniken St. Lukas GmbH, Nibelungenstr. 49, 94086 Bad Griesbach i. Rottal Aufenthalt vom bis Anzahlung

Mehr

Mitwirken & helfen. Fragebogen zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten. Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (CAM)

Mitwirken & helfen. Fragebogen zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten. Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (CAM) Mitwirken & helfen Fragebogen zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (CAM) Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens: Bitte kreuzen Sie die

Mehr

Mehrfachabhängigkeit

Mehrfachabhängigkeit Mehrfachabhängigkeit 14.10.2011 Ulrike Dickenhorst Inhaltsverzeichnis Bernhard-Salzmann 1. Definition und Diagnose 2. Behandlung 3. Ausblick Problembeschreibung Bernhard-Salzmann RMK-Studie N 120 Patient

Mehr

Suchtprävention Einige Hinweise für Eltern

Suchtprävention Einige Hinweise für Eltern Suchtprävention Einige Hinweise für Eltern 1 Inhalt Gründe und Motive zu konsumieren Tabak, Alkohol, Cannabis Problematisches Verhalten: z.b. Onlinesucht Die Rolle der Eltern Wie können die Jugendlichen

Mehr

Neues aus der Welt der Stoffe GBL (GHB) (BDO)

Neues aus der Welt der Stoffe GBL (GHB) (BDO) Neues aus der Welt der Stoffe GBL (GHB) (BDO) Eva Gebauer Straßensozialarbeit Karlsruhe Helmholtzstr. 1 76133 Karlsruhe Tel: 0721/1335064 eva-gebauer@web.de GHB Gamma-Hydroxy-Buttersäure Medizinische Verwendung:

Mehr