Pilotausschreibung für Solarparks und Übertragbarkeit von Auktion auf Dachanlagen 2. Stakeholder Workshop Ausschreibung auf Dachanlagen

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1 Pilotausschreibung für Solarparks und Übertragbarkeit von Auktion auf Dachanlagen 2. Stakeholder Workshop Ausschreibung auf Dachanlagen Bundesverband Solarwirtschaft e.v. Carsten Körnig, HGF Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

2 Solarpark-Auktionen Bewertung der Auktionskriterien (vor Auktion) 5 Auktionsvolumen für Solarparks zu gering Erweiterung der Flächenkulisse ab 2016 ist zu begrüßen, geht allerdings nicht weit genug bzw. ist zu stark limitiert Vermutlich zu wenig Maßnahmen zur Sicherung der Akteursvielfalt PV auf Gewerbeflächen durch B-Plan-Voraussetzung stark behindert Relativ hohe Zweitsicherheit bindet Liquidität Derzeit kann noch keine belastbare Prognose abgegeben werden, ob in den nächsten Jahren die gewünschten Auktionsvolumen auch tatsächlich realisiert werden. Zudem bestehen Zweifel, ob dies effizienter geschieht als im herkömmlichen EEG-Vergütungsverfahren.

3 Mitglieder-Blitzbefragung FF-Auktionen Gründe für Nichtteilnahme an 1. Auktionsrunde 7 Abwarten wie die erste Runde verläuft derzeit keine Projekte in Vorbereitung, welche alle Anforderungen des Verfahrens bedient hätten. Die notwendige Flächen- bzw. Projektverfügbarkeit war nicht gegeben. Keine geeignete Fläche bekommen Bauen noch im EEG. Nehmen ab der 2. oder 3. Runde teil. Baut nächste Freiflächenanlage bis 1. September innerhalb der Übergangsfrist. Sonst keine weiteren in naher Zukunft geplant. Kleine und mittelständische Unternehmen und Bürgerbeteiligungsanlagen haben eh keine Chancen. Das Vergütungsgebot durfte unseres Wissens max. in Höhe der derzeit für FF gültigen Höhe liegen, da die aber schon vor etwa zwei Jahren das Kostendeckende Niveau unterschritten hat, erschien uns die Ausschreibung sinnlos! Wir sind nicht gewillt uns dem Aufwand der Ausschreibungen auszusetzen. Zu hohe Kapitalbindung bei Leistung der Zweitsicherheit Weitere Ergebnisse: Sechs befragte Unternehmen wollen zukünftig an den Ausschreibungen teilnehmen, sechs weitere vielleicht; zwei von drei nichtteilnehmenden Unternehmen ist im Ausland aktiv

4 Mitglieder-Blitzbefragung FF-Auktionen Erfahrungen und Schlüsse aus erster Runde 8 Welche Erfahrungen und Schlüsse ziehen Sie aus der ersten Ausschreibungsrunde für Freiflächenanlagen? Intensive juristische Unterstützung erforderlich, um Vorgaben und Risiken, die sich aus den umfangreichen Regelungen im Verordnungstext ergeben, richtig bewerten zu können Machbar, aber viel Aufwand (Zeit und Personalkosten) Man musste sich in kurzer Zeit in einen neuen Modus einarbeiten. Das Eckpunktepapier zum Anfang der neuen Regelungen war mehr ein Irrpfad, da hier wesentliche Punkte verändert wurden. Sehr hohe Konzentration auf Einhaltung der Formalitäten, letztlich doch recht geringer Aufwand zur Teilnahme, allerdings sehr geringe Zuschlagschancen bei 170 Geboten wenn man nicht gerade den EEG-Vergütungswert bietet Zu kompliziert, zu intransparent Verfahren ist formal in Ordnung Verfahren fair und transparent. Die erwartete Bietervielfalt gab es nicht wirklich (Verweis auf 40%-Zuschlag) Das Teilnahmeverfahren wirkte zunächst relativ einfach, dann waren aber seitenweise Bedingungen dafür zu 'studieren'. Preise unter Druck, für die nächsten Ausschreibungen nicht besser, Nachfrage sehr groß, Akteursvielfalt nicht gegeben. Rund ein Drittel betrachtet Verfahren als kompliziert, aufwändig und/oder beratungsintensiv, weiteres Drittel als formal eher i.o. mangelnde Akteursvelfalt geringe Chancen bei hohem Preisdruck

5 Mitglieder-Blitzbefragung FF-Auktionen Hürden bei Angebotsabgabe 9 Was waren die größten Hürden bei der Angebotsabgabe? Erfüllbarkeit des Kostenniveaus Aufgrund der Dollar/Eurowechselkursveränderung und der Anhebung des Mindestpreises ist der Modulpreis für die nächste Zeit schwer einzuschätzen. Risiken bei der Prognose 1. Bürgschaft für die Erstsicherheit 2. Annahme bestimmter Kosten, die zum jetzigen Zeitpunkt schwer vorher zu sehen sind. Das Risiko ist dadurch schwer im Voraus einzuschätzen Von der Bank eine Bürgschaft zu erhalten, die unbefristet ist und auf fremdem Formular ausgestellt werden muss (ohne vorgesehene Felder für Bankenlogo und Bürgschaftsnummer) Formale Vorschriften 101 Seiten Verordnung Teils unklare BNetzA-Dokumente (Vollmachtsurkunde - wer muss an wen ausstellen, etwa bei 2 GF) Wir sind ausgeschlossen worden, weil wir es versäumt hatten zur amtlichen Veröffentlichung des beschlossenen Bebauungsplanes auch die Satzung des Bebauungsplanes beizulegen Hohes Prognoserisiko wird als gravierendste Hürde bei der Angebotsabgabe angegeben Problem zudem Erhalt einer unbefristeten Bürgschaft

6 Mitglieder-Blitzbefragung FF-Auktionen Was war gut? 10 Welche Parameter der Ausschreibung bzw. Auktionsbedingungen haben sich bewährt? Die Formulare sind für einen ersten Piloten schon ziemlich gut gewesen. BNetzA-Formulare recht selbsterklärend (bis auf wenige Ausnahmen) Fragen im Vorfeld zum Verfahren und zur Gebotsabgabe an die Bundesnetzagentur wurden grundsätzlich schnell und zufriedenstellend beantwortet Zeitrahmen ausreichend Die Auswertung ist zügig erfolgt.

7 Mitglieder-Blitzbefragung FF-Auktionen Ansätze für konkrete Nachbesserungen 11 An welchen konkreten Punkten sollte die Bundesnetzagentur bzw. die Bundesregierung das Auktionsdesign nachbessern? Viel größere Mengen ausschreiben, Flächenkulisse öffnen Das Ausschreibevolumen ist mit 150MW pro Ausschreibung viel zu gering. So werden die Ziele der Energiewende nicht erreicht. Flächenkulisse zu einschränkend, Menge ausweiten, u international wettbewerbsfähig zu bleiben Flächenkulisse erweitern, freiere Wahl der Flächen Neben der generellen Randbedingungen wie Flächenkulisse und Obergrenze 10 MW, wäre zu klären dass bei zwei gleichen Flurstücken in der Ausschreibung, der Anbieter raus fällt, der keine Grundstückssicherung vorweisen kann. Da maximale Vorgangsdauer eindeutig begrenzt ist, Bürgschaften auch auf 3 Jahre begrenzen. In Bürgschaftsformular optionales Feld für Bankenlogo und Bürgschaftsnummer der Bank ergänzen. Als Projektentwickler ist es aus Liquiditätsgründen üblich, die Betreibergesellschaft einem Investor schon vor Inbetriebnahme als Sicherheit für seine Anzahlungen zu übertragen. Hier sollte eine Rechtssicherheit geschaffen werden, dass zwar Zuschläge nicht gehandelt werden dürfen, aber Betreibergesellschaften, die nicht nur Zuschläge, sondern auch Pachtverträge, Genehmigung etc. halten, an Investoren vor IB übertragen werden dürfen. Gebühr zu hoch (715 ) für ein bisschen Auswertung, eigener Aufwand auch schon hoch Die Möglichkeit der Konzentration von Anbietern sollte überdacht werden um eine noch größere Akteursvielfalt zuzulassen.

8 Zwischen-Resumé der ersten Ausschreibungsrunde positiv negativ Volumen/ Risiken Akteursvielfalt Flächenkulisse Verfahren

9 Ergänzende Anmerkungen 13 In jedem Fall ist das Solarpark-Auktionsvolumen zu klein, um Erreichen des PV-Ausbauziels abzusichern. Ein deutlich größeres Investitionsinteresse wäre vorhanden, darauf deuten die 170 Teilnehmer der ersten Auktionsrunde. noch ist aber unklar, ob es bei den weiteren Auktionsrunden in dieser Größenordnung bleibt, und wie viele Projekte tatsächlich realisiert werden. Die Pilotausschreibung muss im Hinblick auf Kosteneffizienz, realisierten Zubau und Erreichung der Akteursvielfalt ergebnisoffen evaluiert werden. Für belastbare Schlussfolgerungen ist es nach der ersten Auktionsrunde zu früh. Davon unbenommen lassen sich bereits jetzt wertvolle Hinweise für Nachbesserungen der BNetzA im Detail gewinnen. Es ist unbefriedigend, dass über 20% der angebotenen Projekte aus formalen Gründen nicht zur Auktion zugelassen wurden. Eine Übertragbarkeit des Auktionsverfahrens auf PV-Dachanlagen im Rahmen der EEG-Novelle 2016/17 ist nicht möglich.

10 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! Bundesverband Solarwirtschaft e.v. Französische Str. 23, Berlin Telefon: 030 / Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

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