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1 Produktinformationsblatt zum Angebot vom für die Haftpflichtversicherung (Stand: ) Mit den nachfolgenden Produktinformationen möchten wir Ihnen eine kurze Übersicht über die Ihnen angebotene Privat-Haftpflichtversicherung geben. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Ihnen hiermit zur Verfügung gestellten Informationen nicht abschließend sind, sondern Ihnen lediglich einen Überblick verschaffen sollen. Der gesamte Vertragsinhalt und all Ihre Rechte und Pflichten ergeben sich vielmehr aus dem Antrag, dem Versicherungsschein sowie den beigefügten Versicherungsbedingungen. Maßgeblich für den Versicherungsschutz sind allein die dort getroffenen Regelungen. Art des Versicherungsvertrages Bei dem Ihnen angebotenen Vertrag handelt es sich um einen Privat-Haftpflichtversicherungsvertrag für den Bereich: Privathaftpflicht (als Zusatzrisiko zur Privathaftpflichtversicherung möglich) Amtshaftpflicht Tierhalterhaftpflicht Vermögensschadenhaftpflicht Welches Risiko ist durch den Vertrag versichert Privathaftpflicht Wir versichern Sie vor den Gefahren des täglichen Lebens, insbesondere die gesetzliche Haftpflicht als Familie, im Haushalt und bei der Ausübung von Sport. Wir bieten Ihnen grundsätzlich Versicherungsschutz für alle Schadenersatzansprüche an, die von Geschädigten geltend gemacht werden, denen durch Ihr Verhalten ein Personen- oder Sachschaden oder ein sich daraus ergebender Vermögensschaden entstanden ist. Unsere Leistung ist begrenzt auf die Höhe der vereinbarten Deckungssumme. Unter Personenschäden versteht man die finanziellen Folgen, die im Zusammenhang mit einer Verletzung, Gesundheitsschädigung oder dem Tod einer anderen Person entstanden sind. Die Zerstörung oder Beschädigung von fremden Sachen stellt einen Sachschaden dar. Unsere Versicherungsleistung besteht darin, dass wir überprüfen, ob und in welcher Höhe gegen Sie erhobene Schadenersatzansprüche berechtigt sind. Die zu Recht erhobenen Ansprüche zahlen wir. Die zu Unrecht erhobenen Ansprüche wehren wir für Sie ab. Wenn Sie verklagt werden, vertreten wir Sie vor Gericht und übernehmen dabei die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten. Hierzu zwei Beispiele, die Ihnen zeigen sollen, welchen Risiken Sie im täglichen Leben ausgesetzt sind: Sie befinden sich in der Glaswarenabteilung eines Kaufhauses und stoßen aus Unachtsamkeit ein Regal mit ausgestelltem Porzellan an. Das Regal fällt um und die gesamte Ware zerbricht. Sie überqueren als Fußgänger eine Straße und übersehen dabei einen sich nähernden PKW, dessen Fahrer weicht aus und rammt dabei einen Brückenpfeiler. Als Folge dessen muss die Brücke saniert werden, das Auto hat einen Totalschaden und der Fahrer ist verletzt. In unseren Versicherungsbedingungen haben wir festgelegt, welche Risiken von uns versichert sind und welche nicht, so zum Beispiel welche Personen mitversichert sind und welche Bereiche wir nicht versichern. Dementsprechend kann auch die gesetzliche Haftpflicht Ihres Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners oder Ihrer minderjährigen Kinder mitversichert sein. Vergleichen Sie dazu bitte die Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Privathaftpflichtversicherung (BBR- PHV). Eine Privathaftpflichtversicherung erfasst jedoch ausschließlich solche Ansprüche, die im privaten Bereich entstanden sind, also weder einer beruflichen Tätigkeit noch einer verantwortlichen Tätigkeit in einer Vereinigung zuzuordnen sind. Darüber hinaus sind auch Ansprüche, die sich aus dem Halten oder Führen eines Fahrzeuges ergeben, grundsätzlich nicht vom Versicherungsumfang erfasst. Amtshaftpflichtversicherung Als Zusatzrisiko zur Privathaftpflichtversicherung können Sie Ihr Haftungsrisiko als Beamter, Angestellter und Arbeiter des öffentlichen Dienstes oder einem vergleichbaren Dienstverhältnis versichern. Danach versichern wir Sie unter anderem auch in Ihrer Stellung als Lehrer bei der Erteilung von Nachhilfestunden oder der Beaufsichtigung von Schüler- oder Klassenreisen. Wir versichern Sie beispielsweise dann, wenn sich bei einem Schülerausflug einer Ihrer Schüler schwer verletzt und Ihnen vorgeworfen wird, dass dies nur aufgrund Ihrer Unachtsamkeit geschehen sei. Grundsätzlich versichern wir in diesem Zusammenhang auch die gesetzliche Haftpflicht aus im Ausland vorkommenden Schadenereignissen soweit es sich um einen vorübergehenden Aufenthalt bis zu einem Jahr handelt. Haftpflichtansprüche aus Forschungs- sowie Lehrtätigkeiten im Ausland sind von uns jedoch nicht versichert. Einzelheiten dazu finden Sie in den im Antrag genannten Besonderen Bedingungen und Vereinbarungen. Tierhalterhaftpflicht Wir bieten Ihnen grundsätzlich Versicherungsschutz für alle Schadensersatzansprüche, die Ihnen aus der Tierhalterhaftung entstehen können. Als Tierhalter haften Sie für die Gefahren und Risiken, die die Unberechenbarkeit eines Tieres mit sich bringt. So besteht zum Beispiel die Gefahr, dass Ihr Hund einen Spaziergänger beißt und dabei dessen Jacke zerreißt. Es entstehen Arztkosten, ein Anspruch auf Schmerzensgeld und Sie müssen die Jacke ersetzen. Unsere Versicherungsleistung besteht darin, dass wir überprüfen, ob und in welcher Höhe gegen Sie erhobene Schadenersatzansprüche berechtigt sind. Die zu Recht erhobenen Ansprüche zahlen wir. Die zu Unrecht erhobenen Ansprüche wehren wir ab Seite 1 von 3

2 Wenn Sie verklagt werden, vertreten wir Sie vor Gericht und übernehmen dabei die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten. In unseren Versicherungsbedingungen haben wir festgelegt, welche Risiken von uns versichert sind und welche nicht, so zum Beispiel welche Personen mitversichert sind und welche Bereiche wir nicht versichern. Danach ist auch die gesetzliche Tierhalterhaftpflicht Ihrer Familienangehörigen umfasst. Vergleichen Sie dazu bitte die Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Privathaftpflichtversicherung (BBR-PHV). Unser Versicherungsschutz umfasst zunächst auch die Welpen des versicherten Hundes bzw. die Fohlen des versicherten Pferdes. Hunderassen, die als gefährlich einzuordnen sind, sind vom Versicherungsschutz nicht umfasst. Vergleichen Sie dazu die Zusatz- Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Tierhalterhaftpflichtversicherung (ZBR-PHV). Die Tierhalterhaftpflicht erfasst ausschließlich solche Ansprüche, die im privaten Bereich entstanden sind also nicht bei Tierhaltung zu beruflichen, betrieblichen oder gewerbsmäßigen Zwecken. Vermögensschadenhaftpflicht In unseren Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen haben wir nur Personen und Sachschäden versichert. Unter Personenschäden versteht man die finanziellen Folgen, die im Zusammenhang mit einer Verletzung, Gesundheitsschädigung oder dem Tod einer anderen Person entstanden sind. Die Zerstörung oder Beschädigung von fremden Sachen stellt einen Sachschaden dar. Vermögensschäden sind hingegen nicht versichert. Ein Vermögensschaden liegt zum Beispiel dann vor, wenn sich die Vermögenslage des Geschädigten aufgrund eines Ereignisses verschlechtert hat, das weder Personen noch Sachschaden ist, so z. B. wenn aufgrund ihres Fehlverhaltens eine andere Person Umsatz einbüßt. Durch den Abschluss der Ihnen angebotenen Versicherung versichern wir auch diese sog. Vermögensschäden mit. Wir bieten Ihnen beispielsweise Versicherungsschutz für die Fälle, in denen eine andere Person wegen Ihres Verhaltens einen Verdienstausfall erleidet. Beispiel: Sie schließen Ihr Fahrrad mit zwei massiven Sicherheitsschlössern am Tor einer PKW-Ausfahrt an. Am nächsten Morgen kann der Nachbar mit seinem PKW die Einfahrt nicht passieren und verpasst dadurch einen Geschäftstermin. Den dadurch nachweislich entstandenen Verdienstausfall kann der Nachbar bei Ihnen als Vermögensschaden geltend machen. Wir bieten Versicherungsschutz bis zur Höhe der festgelegten Versicherungssumme an. Unsere Versicherungsleistung besteht darin, dass wir überprüfen, ob und in welcher Höhe gegen Sie erhobene Schadenersatzansprüche berechtigt sind. Die zu Recht erhobenen Ansprüche zahlen wir. Die zu Unrecht erhobenen Ansprüche wehren wir ab. Wenn Sie verklagt werden, vertreten wir Sie vor Gericht und übernehmen dabei die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten. Angaben zur Höhe des Beitrags Der Beitrag (inkl. der gesetzlichen Versicherungsteuer) für die Ihnen angebotene Versicherungsleistung beträgt gemäß Ihrer Zahlungsweise EUR. Bei unterjähriger Zahlungsweise werden keine Ratenzahlungszuschläge erhoben. Der erste oder einmalige Beitrag ist unverzüglich nach Ablauf von zwei Wochen nach Zugang des Versicherungsscheins zu zahlen. Abhängig von der gewünschten Zahlweise gilt Folgendes: Die Folgebeiträge sind jeweils zum gleichen Tag der Fälligkeit monatlich zu zahlen. Die Folgebeiträge sind jeweils zum gleichen Tag der Fälligkeit alle drei Monate zu zahlen. Die Folgebeiträge sind jeweils zum gleichen Tag der Fälligkeit alle sechs Monate zu zahlen. Die Folgebeiträge sind jeweils zum gleichen Tag der Fälligkeit einmal im Jahr zu zahlen. Wenn Sie uns eine Lastschriftermächtigung erteilen, sorgen Sie bitte für entsprechende Deckung auf Ihrem Konto. Mit der rechtzeitigen Zahlung des Beitrags haben Sie Versicherungsschutz ab dem vereinbarten Vertragsbeginn für den Zeitraum, der der Zahlweise entspricht. Der vereinbarte Vertragsbeginn ist auch der erste Fälligkeitstermin für den Beitrag. Wenn Sie den Beitrag nicht rechtzeitig zahlen, kann dies zur Folge haben, dass wir vom Vertrag zurücktreten und Ihnen rückwirkend keinen Versicherungsschutz bieten, da wir nicht zur Leistung verpflichtet sind oder den Vertrag kündigen. Einzelheiten dazu finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). Welche Leistungsausschlüsse bestehen Bitte beachten Sie, dass nicht alle denkbaren Fälle von dem Versicherungsschutz erfasst sind, sondern bestimmte Schäden vom Versicherungsschutz ausgenommen sind. Wir versichern zum Beispiel keine Ansprüche aufgrund von Schäden, die Sie gewollt, d. h. vorsätzlich, herbeigeführt haben oder Ansprüche aufgrund von Schadensfällen eines Angehörigen, der mit Ihnen in einer häuslichen Gemeinschaft lebt oder im Versicherungsvertrag mitversichert ist. Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Die Ausschlüsse, die den Ihnen angebotenen Vertrag betreffen, finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB) und in den im Antrag genannten Besonderen Bedingungen und Vereinbarungen. Was ist bei Vertragsschluss zu beachten Damit es uns möglich ist, Ihren Versicherungsantrag ordnungsgemäß prüfen zu können, sind Sie vertraglich verpflichtet, alle Ihnen im Antrag oder in zusätzlichen Schriftstücken gestellten Fragen vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten. Unvollständige oder unrichtige Angaben können sich für Sie nachteilig auf den Umfang Ihres Versicherungsschutzes auswirken, da uns dies zum Rücktritt vom Vertrag, zur Kündigung des Vertrages oder zur Vertragsanpassung berechtigen könnte. Darüber hinaus kann eine solche Pflichtverletzung dazu führen, dass wir nicht oder nicht in vollem Umfang zu unserer Versicherungsleistung verpflichtet sind und für den entstandenen Schaden nicht aufkommen oder Ansprüche abwehren. Näheres zu den Pflichten, die Sie vor Vertragsschluss zu erfüllen haben (vorvertragliche Anzeigepflichten), finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). Was ist während der Laufzeit des Vertrages zu beachten Auch während der Vertragslaufzeit treffen Sie Mitwirkungspflichten, wonach Sie beispielsweise verpflichtet sind, uns jede Veränderung der Umstände, nach denen wir Sie bei Vertragsschluss gefragt haben, insbesondere Gefahrerhöhungen, mitzuteilen oder besonders gefahrerhebliche Umstände zu beseitigen. Näheres dazu finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB) Seite 2 von 3

3 Bitte beachten Sie, dass die Verletzung dieser vertraglichen Pflicht, die Sie vor Eintritt des Versicherungsfalls zu erfüllen haben, dazu führen kann, dass wir den Versicherungsvertrag ggf. fristlos kündigen. Sie können sogar Ihren Anspruch auf die Versicherungsleistung abhängig von dem Grad Ihres Verschuldens ganz oder zumindest teilweise verlieren. Wenn Sie diesen Pflichten (Obliegenheiten) nicht nachkommen, kann dies sowohl Auswirkungen auf den Versicherungsvertrag als auch unseren Leistungsumfang haben. Näheres entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). Was ist bei dem Eintritt des Versicherungsfalles zu beachten Soweit es Ihnen möglich ist, sind Sie verpflichtet einen drohenden Schaden abzuwenden oder sollten zumindest versuchen seine Auswirkungen zu mindern. Für die dabei entstehenden Rettungskosten kommen wir grundsätzlich auf. Im Fall eines Schadenseintritts sind Sie verpflichtet, uns diesen unverzüglich anzuzeigen, auch wenn bis dahin noch keine Schadenersatzansprüche gegen Sie erhoben wurden. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Versicherungsschutz verlieren können, wenn Sie uns den Schadenfall nicht unverzüglich anzeigen, da uns nur so eine ordnungsgemäße und zeitnahe Bearbeitung und Aufklärung des Schadenfalles möglich ist. Darüber hinaus sind Sie unter anderem verpflichtet, uns ausführliche Schadensberichte zu erstatten sowie uns einen gegen Sie erhobenen Haftpflichtanspruch oder ein gegen Sie gerichtlich, staatsanwaltlich oder behördlich eingeleitetes Verfahren unverzüglich anzuzeigen. Weitere Pflichten, die Sie bei Eintritt des Schadenfalles uns gegenüber zu erfüllen haben, finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). Die Kündigung muss uns in Schriftform spätestens einen Monat nach der Schadenersatzzahlung oder der Zustellung der Klage zugegangen sein. Sie wird sofort nach ihrem Zugang bei uns wirksam. Sie können aber auch bestimmen, dass die Kündigung zu einem späteren Zeitpunkt, spätestens jedoch zum Ende der laufenden Versicherungsperiode, wirksam wird. Einzelheiten dazu finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). c. Kündigung nach Vertragsanpassung Wenn Sie Ihre Obliegenheiten vor Vertragsbeginn verletzen und uns gefahrerhöhende Umstände nicht anzeigen, haben wir in bestimmten Fällen das Recht, den Versicherungsvertrag an das höhere Risiko anzupassen und insoweit den Beitrag zu erhöhen. Wenn wir in diesem Zusammenhang den Beitrag um mehr als 10 Prozent erhöhen, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats, nachdem wir Ihnen dies mitgeteilt haben, fristlos kündigen. Weitere Details finden Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB). Bitte beachten Sie, dass die Ihnen hiermit zur Verfügung gestellten Informationen nicht abschließend sind und weder eine Beratung durch Ihre/n Ansprechpartner/in vor Ort noch ein Lesen der Vertragsbestimmungen ersetzen, sondern lediglich dazu dienen, Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen. Bei Fragen oder Beanstandungen, die im Zusammenhang mit Ihrer Versicherung stehen, wenden Sie sich bitte an Ihre/n Ansprechpartner/in vor Ort oder an das zuständige Zurich Kunden-Center. Die dafür erforderlichen Daten entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen (z. B. Angebot, Antrag, Versicherungsschein). Beginn und Ende des Versicherungsschutzes Die Vertragsdauer Ihres Vertrages ist vom bis Wir bieten Ihnen während dieser Laufzeit den im Vertrag vereinbarten Versicherungsschutz. Bei einer Vertragsdauer von mindestens einem Jahr verlängert sich der Versicherungsvertrag automatisch um jeweils ein Jahr, wenn er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf des Versicherungsjahres gekündigt wird. Beträgt die vereinbarte Vertragslaufzeit mehr als drei Jahre, können Sie den Versicherungsvertrag zum Ende des dritten und jedes darauf folgenden Jahres kündigen. Entsprechend verlängert sich der Versicherungsschutz. Möglichkeiten einer Beendigung Sie haben folgende Möglichkeiten, den Vertrag durch eine Kündigung selbstständig zu beenden: a. Kündigung nach Beitragsangleichung Erhöht sich der Beitrag aufgrund einer Beitragsangleichung, ohne dass sich der Umfang des Versicherungsschutzes ändert, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung über die Erhöhung mit sofortiger Wirkung, frühestens jedoch zu dem Zeitpunkt kündigen, in dem die Beitragserhöhung wirksam werden soll. Näheres dazu können Sie in den Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB) nachlesen. b. Kündigung nach Versicherungsfall Sie können Ihre Versicherung mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn wir im Versicherungsfall eine Schadenersatzzahlung geleistet haben oder Ihnen eine Klage über einen unter den Versicherungsschutz fallenden Haftpflichtanspruch gerichtlich zugestellt wurde Seite 3 von 3

4 Verbraucherinformation für private Haftpflicht-Versicherungen in der Fassung 04/2008

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6 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise 5 Mitteilung nach 19 Abs. 5 VVG über die Folgen einer Verletzung der gesetzlichen Anzeigepflicht 7 Allgemeine Versicherungs-Bedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Privathaftpflichtversicherung PHV (PH100) sowie die Klauseln PH103 Erweiterter Versorgungsschutz PH105 Internetrisiko PH120 Sachschäden aus Anlass einer Gefälligkeitshandlung PH121 Schäden durch nicht deliktfähige Kinder PH130 Teilnahme am fachpraktischen Unterricht PH132 Tätigkeit als Tagesmutter/Tageseltern PH150 Eigene Kraft-, Luft-, Wasserfahrzeuge PH162 Auslandsschuutz für eigengenutzte Immobilien Individuelle Klauseln für die PHV PH101 Mitversicherung von Forderungsausfällen PH102 Kautionsleistung bei Schäden im Ausland PH110 Verlust fremder nicht berufsbezogener Schlüssel PH111 Verlust fremder berufsbezogener Schlüssel PH131 Betreuer/Vormund PH140 Mitversicherung alleinstehender Familienangehöriger PH141 Austauschschüler PH151 Gebrauch von fremden Wasserfahrzeugen PH161 Anlagenrisiko PH170 Vermietung von Zimmern an Feriengäste PH171 Vermietung von Eigentumswohnungen, Wochenend-/Ferienhäusern PH172 Vermietung von Räumen zu gewerblichen Zwecken PH180 Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Amtshaftpflichtversicherung Zusatzbedingungen und Risikobeschreibungen PH200 Tierhalterhaftpflichtversicherung PH210 Halter von gefährlichen Hunden PH300 Sportboothaftpflichtversicherung PH400 Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung PH500 Gewässerschadenhaftpflichtversicherung PH600 Bauherrenhaftpflichtversicherung PH700 Jagdhaftpflichtversicherung PH710 Versicherung von Jagdprüfungsanwärtern PH800 Mitversicherung von Vermögensschäden Merkblatt zur Datenverarbeitung 45 3 vereinbart

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8 Allgemeine Hinweise Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die Rechtsverordnung zu den Informationspflichten ( 7 Versicherungsvertragsgesetz) regelt den Umfang der Verbraucherinformation zu Versicherungsverträgen. Nachfolgend erhalten Sie diese Informationen bzw. einen Überblick darüber, wo Sie diese entnehmen können. Ihr Versicherer und ladungsfähige Anschrift Zurich Versicherung Aktiengesellschaft (Deutschland) Direktion Köln Vertreten durch den Vorstand, dieser vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Eduard Thometzek Riehler Straße Köln Telefon: +49 (0) , Telefax: +49 (0) , Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main (HRB 41176) Hauptgeschäftstätigkeit des Versicherers Gegenstand des Unternehmens ist der unmittelbare und mittelbare Betrieb aller Zweige des privaten Versicherungswesens im Inund Ausland und von sonstigen Geschäften, die in engem wirtschaftlichen Zusammenhang mit dem Versicherungsbetrieb stehen. Lebens- und substitutive Krankenversicherungen übernimmt die Gesellschaft nur als Rückversicherer. Wesentliche Merkmale der Versicherungsleistung Die gegenseitigen Rechte und Pflichten richten sich nach dem Versicherungsschein, dem Antrag, den beantragten Allgemeinen Versicherungsbedingungen, Sonderbedingungen, Zusatzbedingungen und/oder Klauseln sowie den gesetzlichen Bestimmungen. Den mit Ihnen vereinbarten Leistungsumfang können Sie Ihrem Antrag, Ihrem Versicherungsschein und den allgemeinen Versicherungsbedingungen entnehmen. Versicherungsbeitrag/-prämie Diese Angaben entnehmen Sie bitte Ihrem Antrag/Angebot. Der zu zahlende Beitrag/die zu zahlende Prämie enthält die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültige Versicherungsteuer. Ist für den Jahresbeitrag/die Jahresprämie Ratenzahlung vereinbart, werden folgende Zuschläge berechnet: Zahlungsweise halbjährlich 3 % Zahlungsweise vierteljährlich und monatlich 5 %. Zusätzlich anfallende Kosten Gebühren und Kosten für die Aufnahme des Antrags oder aus anderen Gründen außer der gesetzlichen Versicherungsteuer, Mahngebühren sowie der Kosten bei Nichteinlösung im Rahmen eines Lastschriftverfahrens werden nicht erhoben. Sie haben das Recht, jederzeit gegen Erstattung der Kosten Abschriften der Erklärungen zu fordern, die Sie mit Bezug auf den Vertrag, insbesondere bei der Antragstellung und im Schadenfall, abgegeben haben. Im Rahmen eines ordnungsgemäßen Vertragsablaufs können jedoch Telekommunikationskosten für Sie entstehen, wenn Sie uns kontaktieren. Ist in Ihren Unterlagen eine Service-Nummer angegeben, unter der Sie uns erreichen können, informieren wir Sie dort über die Höhe der Telekommunikationskosten. Für unsere Festnetznummern fallen die Gebühren Ihres Telekommunikationspartners an. Beitrags-/Prämienzahlung und Beginn Ihres Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz tritt erst nach Zahlung des Erstbeitrages/ der Erstprämie, zu dem/der auch die Versicherungsteuer gehört, in Kraft, jedoch nicht vor dem im Versicherungsschein festgesetzten Versicherungsbeginn. Soweit die dem Versicherungsvertrag zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen schon vor der Zahlung des Erstbeitrages/der Erstprämie Versicherungsschutz vorsehen, erlischt dieser rückwirkend, wenn der Erstbeitrag/die Erstprämie nicht unverzüglich gezahlt wird. Unverzüglich bedeutet, dass der Beitrag/die Prämie nach Ablauf von zwei Wochen nach Zugang des Versicherungsscheins fällig ist. Wenn eine Zahlung später als zwei Wochen nach Erhalt des Versicherungsscheines erfolgt, beginnt der Versicherungsschutz erst ab diesem Zeitpunkt. Das gilt nicht, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass er die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat. Eine etwa erteilte vorläufige Deckung tritt rückwirkend außer Kraft, falls der Einlösungsbetrag nicht unverzüglich gezahlt wird. Dies gilt auch für den Fall, dass der Versicherungsfall bereits eingetreten ist. Versicherungsschutz besteht dann für den Versicherungsfall nicht. Ist die Einziehung des Beitrags/der Prämie von einem Konto vereinbart, gilt die Zahlung als rechtzeitig, wenn der Beitrag/die Prämie zu dem Fälligkeitstag eingezogen werden kann und der Versicherungsnehmer einer berechtigten Einziehung nicht widerspricht. Konnte der fällige Beitrag/die fällige Prämie ohne Verschulden des Versicherungsnehmers vom Versicherer nicht eingezogen werden, ist die Zahlung auch dann noch rechtzeitig, wenn sie unverzüglich nach einer in Textform abgegebenen Zahlungsaufforderung des Versicherers erfolgt. Kann die Abbuchung aus Gründen, die der Versicherungsnehmer zu vertreten, also verschuldet hat nicht ausgeführt werden oder wird ihr widersprochen, erlischt eine etwa gewährte vorläufige Deckung falls nichts anderes vereinbart worden ist rückwirkend ab Beginn. Dies gilt auch, wenn der Versicherungsfall bereits eingetreten ist. Versicherungsschutz besteht dann für den Versicherungsfall nicht. Befristung der Gültigkeitsdauer der zur Verfügung gestellten Informationen Das Ihnen unterbreitete Angebot hat eine Gültigkeit von 3 Monaten und gilt vorbehaltlich einer Änderung der vom Gesetzgeber festgelegten Versicherungsteuer sowie einer endgültigen Risikoprüfung. Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, ) widerrufen. Die Frist beginnt am Tag, nachdem Ihnen der Versicherungsschein, die Vertragsbestimmungen einschließlich unserer Allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie die Vertragsinformationen gemäß 7 Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes und diese Belehrung in Textform zugegangen sind. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. 5

9 Der Widerruf ist zu richten an: Zurich Versicherung Aktiengesellschaft (Deutschland) Direktion Köln Riehler Straße Köln Bei einem Widerruf per Telefax ist der Widerruf an folgende Faxnummer zu richten: Telefax: +49 (0) Rechtsfolgen des Widerrufs Im Falle eines wirksamen Widerrufs endet Ihr Versicherungsschutz und wir erstatten Ihnen den Teil Ihres Beitrags/Ihrer Prämie, der auf die Zeit nach Zugang des Widerrufs entfällt. Den Teil Ihres Beitrags/Ihrer Prämie, der auf die Zeit bis zum Zugang des Widerrufs entfällt, können wir einbehalten, wenn Sie zugestimmt haben, dass der Versicherungsschutz vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Haben Sie eine solche Zustimmung nicht erteilt oder beginnt der Versicherungsschutz erst nach Ablauf der Widerrufsfrist, sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Beiträge/Prämien erstatten wir Ihnen unverzüglich, spätestens 30 Tage nach Zugang des Widerrufs. Besondere Hinweise Ihr Widerrufsrecht ist ausgeschlossen, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt wurde, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Widerrufen Sie einen Ersatzvertrag, so läuft Ihr ursprünglicher Versicherungsvertrag weiter. Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen mit einer Laufzeit von weniger als einem Monat. Vertragssprache Die Vertragssprache ist Deutsch, sofern im Einzelfall nicht etwas anderes vereinbart wird. Angaben über die Beschwerdestelle Die Zurich Versicherung Aktiengesellschaft (Deutschland) ist Mitglied im Verein Ombudsmann e.v.. Hier können Sie unter der nachfolgenden Adresse das kostenlose außergerichtliche Streitschlichtungsverfahren in Anspruch nehmen, sofern der Versicherungsvertrag von Ihnen als natürliche Person abgeschlossen wurde und weder Ihrer gewerblichen noch Ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zuzurechnen ist. Versicherungsombudsmann e.v., Postfach , Berlin, Telefon ( ) * Telefax ( ) * Ihre Möglichkeit zur Beschreitung des Rechtsweges bleibt hiervon unberührt. Aufsichtsbehörde Als Versicherungsunternehmen unterliegen wir der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Sektor Versicherungsaufsicht, Graurheindorfer Straße 108, Bonn. Bei Fragen oder Beanstandungen, die im Zusammenhang mit Ihrer Versicherung stehen, können Sie sich direkt an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wenden. Bitte beachten Sie, dass die BaFin keine Schiedsstelle ist und einzelne Streitfälle nicht verbindlich entscheiden kann. Laufzeit des Vertrages Diese Angaben entnehmen Sie bitte Ihrem Antrag/Angebot oder Versicherungsschein. Beendigung des Vertrages Nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer verlängern sich Versicherungsverträge mit mindestens einjähriger Dauer stillschweigend von Jahr zu Jahr, wenn nicht einen Monat vor dem jeweiligen Ablauf der anderen Partei eine Kündigung in Schriftform zugegangen ist. Ein Versicherungsvertrag, der für die Dauer von mehr als drei Jahren abgeschlossen worden ist, kann von Ihnen zum Schluss des dritten oder jedes darauf folgenden Jahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten in Schriftform gekündigt werden. Anwendbares Recht und Rechtsweg Es gilt deutsches Recht. Wenn Sie uns verklagen, können Sie Ansprüche aus Ihrem Versicherungsvertrag bei den nachfolgenden Gerichten geltend machen: a) Gericht, das für Ihren Wohnsitz örtlich zuständig ist oder das örtlich zuständige Gericht Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsortes. b) Gericht, das für unseren Geschäftssitz oder für die Sie betreuende Niederlassung örtlich zuständig ist. Wenn wir Sie verklagen, können wir Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag bei nachfolgenden Gerichten geltend machen: a) Gericht, das für Ihren Wohnsitz örtlich zuständig ist. b) Haben Sie einen Geschäfts- oder Gewerbebetrieb, außerdem das Gericht des Ortes, an dem sich der Sitz oder die Niederlassung Ihres Betriebes befindet. * Kosten: 20 Cent pro Anruf/pro Fax (aus dem Festnetz, ggf. davon abweichender Tarif aus den Mobilfunknetzen) 6

10 Mitteilung nach 19 Abs. 5 VVG über die Folgen einer Verletzung der gesetzlichen Anzeigepflicht Damit wir Ihren Versicherungsantrag ordnungsgemäß prüfen können, ist es notwendig, dass Sie alle Fragen wahrheitsgemäß und vollständig beantworten. Es sind auch solche Umstände anzugeben, denen Sie nur geringe Bedeutung beimessen. Personenbezogene Angaben (z. B. zur Unfallversicherung), die Sie nicht gegenüber dem Versicherungsvermittler machen möchten, sind unverzüglich und unmittelbar gegenüber der Zurich Versicherung AG (Deutschland) Direktion Köln Riehler Str Köln schriftlich nachzuholen. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Versicherungsschutz gefährden, wenn Sie unrichtige oder unvollständige Angaben machen. Nähere Einzelheiten zu den Folgen einer Verletzung der Anzeigepflicht können Sie der nachstehenden Information entnehmen. Welche vorvertraglichen Anzeigepflichten bestehen? Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung verpflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Wenn wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme in Textform nach gefahrerheblichen Umständen fragen, sind Sie auch insoweit zur Anzeige verpflichtet. Welche Folgen können eintreten, wenn eine vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt wird? 1. Rücktritt und Wegfall des Versicherungsschutzes Verletzen Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht, können wir vom Vertrag zurücktreten. Dies gilt nicht, wenn Sie nachweisen, dass weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Bei grob fahrlässiger Verletzung der Anzeigepflicht haben wir kein Rücktrittsrecht, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. Im Fall des Rücktritts besteht kein Versicherungsschutz. Erklären wir den Rücktritt nach Eintritt des Versicherungsfalles, bleiben wir dennoch zur Leistung verpflichtet, wenn Sie nachweisen, dass der nicht oder nicht richtig angegebene Umstand weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht ursächlich war. Unsere Leistungspflicht entfällt jedoch, wenn Sie die Anzeigepflicht arglistig verletzt haben. Bei einem Rücktritt steht uns der Teil des Beitrags/der Prämie zu, welcher der bis zum Wirksamwerden der Rücktrittserklärung abgelaufenen Vertragszeit entspricht. 3. Vertragsänderung Können wir nicht zurücktreten oder kündigen, weil wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Gefahrumstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten, werden die anderen Bedingungen auf unser Verlangen Vertragsbestandteil. Haben Sie die Anzeigepflicht fahrlässig verletzt, werden die anderen Bedingungen rückwirkend Vertragsbestandteil. Haben Sie die Anzeigepflicht schuldlos verletzt, werden die anderen Bedingungen erst ab der laufenden Versicherungsperiode Vertragsbestandteil. Erhöht sich durch die Vertragsänderung der Beitrag/die Prämie um mehr als 10% oder schließen wir die Gefahrabsicherung für den nicht angezeigten Umstand aus, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang unserer Mitteilung über die Vertragsänderung fristlos kündigen. Auf dieses Recht werden wir Sie in unserer Mitteilung hinweisen. 4. Ausübung unserer Rechte Wir können unsere Rechte zum Rücktritt, zur Kündigung oder zur Vertragsänderung nur innerhalb eines Monats schriftlich geltend machen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem wir von der Verletzung der Anzeigepflicht, die das von uns geltend gemachte Recht begründet, Kenntnis erlangen. Bei der Ausübung unserer Rechte haben wir die Umstände anzugeben, auf die wir unsere Erklärung stützen. Zur Begründung können wir nachträglich weitere Umstände angeben, wenn für diese die Frist nach Satz 1 nicht verstrichen ist. Wir können uns auf die Rechte zum Rücktritt, zur Kündigung oder zur Vertragsänderung nicht berufen, wenn wir den nicht angezeigten Gefahrumstand oder die Unrichtigkeit der Anzeige kannten. 2. Kündigung Können wir nicht vom Vertrag zurücktreten, weil Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht lediglich einfach fahrlässig oder schuldlos verletzt haben, können wir den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von einem Monat kündigen. Unser Kündigungsrecht ist ausgeschlossen, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. 7

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12 Zurich Tarif M 04/07 für Privatkunden Haftpflichtversicherung Haftpflicht Tarif M 04/2007 Gültig ab Nur für den internen Gebrauch Zurich Versicherung AG Riehler Straße Köln Telefon

13 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Information 1 Anwendungsbereich 2 Anwendbare Vorschriften 3 Anfragepflichtige Risiken: Service-Center 4 Unerwünschte Risiken 5 Risikobeurteilung und Risikoverhältnisse 6 Beitragsberechnung 7 Deckungsumfang 8 Abgrenzung des Versicherungsschutzes 9 Deckungskonzept Besonderer Teil 1 Deckungsumfang PHV 2 mitversicherte Personen 3 mitversicherte Kinder 4 Singles Beiträge Allgemeine Informationen 1. Anwendungsbereich Die Beiträge gelten für alle Haftpflichtrisiken des privaten Bereichs, soweit sie nicht unter anfragepflichtige oder unerwünschte Risiken aufgeführt sind. 2. Anwendbare Vorschriften Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB 04.05) Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Privathaftpflicht (BBR-PHV) Klauseln zur Privathaftpflichtversicherung Besondere Klauseln zur Privathaftpflicht zum Zurich Maklerkonzept Privatkunden Maklerdeckungskonzept zur Privathaftpflicht zum Zurich Maklerkonzept Privatkunden Anfragepflichtige Risiken: Service-Center (SC) Versicherungen, die von einem Vorversicherer gekündigt, abgelehnt oder im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben wurden. Risiken, die im Tarif nicht enthalten sind. 4. Unerwünschte Risiken Versicherungen für VN/versicherte Personen, die ihren Wohnsitz im Ausland haben bzw. Haftpflichtversicherungen für Risiken im Ausland. Gefährliche Hunderassen (siehe Abschnitt Tierhalterhaftpflichtversicherung) 5. Risikobeurteilung und Risikoverhältnisse Der Deckungsauftrag soll dem Versicherer eine richtige Risikobeurteilung und individuelle Gestaltung des Versicherungsschutzes ermöglichen. Alle Fragen des Deckungsauftrages sind daher vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten. Zusätze, Streichungen oder Änderungen darf der Makler nach Unterzeichnung der Formulare nicht ohne Einverständnis des Antragstellers vornehmen. Besondere Risikoverhältnisse (z. B. gefahrerhöhende Umstände, Vorschäden) können besondere Beitragszuschläge, Bedingungen oder individuelle Selbstbeteiligungen des Versicherungsnehmers erfordern. 5.1 Mündliche Nebenabreden Mündliche Abreden sind mangels Vollmacht des Maklers rechtsungültig. Der Makler darf ohne besondere Ermächtigung eine Erweiterung des im Deckungsauftrag, im Tarif und in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen festgelegten Versicherungsschutzes nicht zusagen. Sonderwünsche sind schriftlich anzuzeigen und nur dann verbindlich, wenn die Gesellschaft sie durch Aufnahme in den Versicherungsschein bzw. in einem Nachtrag genehmigt. 5.2 Beginn des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz beginnt grundsätzlich zum vereinbarten Zeitpunkt, frühestens jedoch zum Zeitpunkt der Antragstellung, wenn der Deckungsauftrag innerhalb der üblichen Fristen des jeweiligen Versandwegs in der Maklergeschäftsstelle (MGS), dem SC oder der Direktion eingeht oder ein Antragsbuch geführt bzw. der Deckungsauftrag ohne wesentliche, den Versicherungsschutz berührende Änderungen oder ohne besondere Feststellungen zum Risiko angenommen werden kann und der erste Beitrag bei Aufforderung oder bei Vorlage des Versicherungsscheines unverzüglich gezahlt wird. Zu anfragepflichtigen oder unerwünschten Risiken besteht Versicherungsschutz erst nach schriftlicher Zusage durch SC oder Direktion. In allen übrigen Fällen ist das früheste Beginndatum das Eingangsdatum der MGS, des SC s oder der Direktion, je nachdem wo der Deckungsauftrag zuerst eingeht. 5.3 Unterschriften Sämtliche Deckungsformulare sind vom Antragsteller (Versicherungsnehmer) zu unterzeichnen. Das Deckungsformular ist unverzüglich an die MGS oder das SC weiterzugeben. Bei Deckungsaufgaben von Minderjährigen sind die Unterschriften der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Sollten keine Unterschriften vom Antragsteller oder der gesetzlichen Vertreter vorliegen, ist der Deckungsaufgabe das Maklermandat beizufügen. 5.4 Vorläufige Deckungszusagen Vorläufige Deckungszusagen dürfen nur von einem ausdrücklich hierzu berechtigten Personenkreis erteilt werden. Vorläufige Deckungszusagen sind dem übrigen Personenkreis untersagt und gegenüber der Gesellschaft unwirksam. Bei vorläufigen Deckungszusagen sind folgende Voraussetzungen zu berücksichtigen: Es bestehen/bestanden keine Vorversicherungen, die vom Versicherer gekündigt wurden. Es wurden keine Anträge von anderen Versicherern abgelehnt. Die Deckungszusage ist auf einen Monat zu befristen und kann maximal um einen weiteren Monat verlängert werden

14 Kommt der eigentliche Vertrag zustande, ist der Versicherungsbeginn im Versicherungsschein der Beginn der vorläufigen Deckung. Kommt kein Vertrag zustande, ist die vorläufige Deckungszusage nach Tarif zeitanteilig abzurechnen. Der Versicherungsschutz beginnt grundsätzlich zum vereinbarten Zeitpunkt, frühestens jedoch zum Zeitpunkt der Antragsstellung, wenn der Deckungsauftrag ohne wesentliche, den Versicherungsschutz berührende Änderungen oder ohne besondere Feststellungen zum Risiko angenommen werden kann, und der erste Beitrag bei Aufforderung oder bei Vorlage des Versicherungsscheines unverzüglich gezahlt wird. Die vorläufige Deckungszusage erfolgt auf Basis der Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB2004) 04.05, den Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen zur Privathaftpflicht sowie den Klauseln (BBR-PHV) und den Besonderen Klauseln zur Privathaftpflicht zum Zurich Maklerkonzept Privatkunden Vertragsdauer Die Vertragsdauer darf nicht weniger als ein Jahr betragen. Dies gilt auch bei Ersatzversicherungen. Verträge von mindestens einjähriger Dauer verlängern sich nach Ablauf der vereinbarten Versicherungsdauer stillschweigend von Jahr zu Jahr, wenn sie nicht spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt werden. Abweichende Regelungen sind in den jeweiligen Tarifabschnitten vermerkt. 6. Beitragsberechnung 6.1 Beitrag Sämtliche genannten Beiträge/Beitragssätze oder Zuschläge sind Nettobeiträge in EUR und gelten, soweit in den einzelnen Tarifpositionen nichts Gegenteiliges festgelegt ist für ein Versicherungsjahr. Gefahrerhöhende Umstände können Abweichungen von diesen Beiträgen oder eine Ablehnung des Deckungsauftrages erforderlich machen. In Zweifelsfällen: Anfrage SC 6.2 Ratenzuschlag Bei unterjähriger Zahlungsweise werden folgende Ratenzuschläge berechnet: halbjährlich: 3 % (Faktor 0,515) vierteljährlich: 5 % (Faktor 0,2625) monatlich: 5 % (Faktor 0,0875) Monatliche Zahlungsweise ist nur im Lastschrifteinzugsverfahren möglich. Wird der Beitrag in anderer Form gezahlt, erfolgt automatisch die Umstellung auf vierteljährliche Zahlungsweise. 6.3 Mindestbeitrag Der Mindestbeitrag für das einzelne Risiko beträgt 20 EUR inkl. aller Nachlässe, soweit nicht etwas anderes im Tarif vorgeben wurde. Der Mindestbeitrag je Rate ist abhängig von der Zahlungsweise: jährlich: halb- und vierteljährlich: monatlich: 6.4 Gebühr 30 EUR 20 EUR 10 EUR Weitere Gebühren oder Kosten für die Aufnahme des Deckungsauftrages oder aus anderen Gründen außer der gesetzlichen Versicherungsteuer, Mahngebühren sowie den Kosten bei Nichteinlösung im Rahmen eines Lastschriftverfahrens werden nicht berechnet. 6.5 Versicherungsteuer Alle im Tarif genannten Beiträge/Beitragssätze und Zuschläge sind Nettobeiträge und beinhalten keine Versicherungsteuer. Zur Ermittlung der Bruttobeiträge ist die gesetzliche Versicherungsteuer hinzuzurechen. Die Versicherungsteuer für die Haftpflichtversicherung beträgt zurzeit 19 %. 6.6 Beitragsanpassung Zum 1. Juli eines jeden Jahres ermittelt ein unabhängiger Treuhänder für alle Versicherungsgesellschaften, um welchen Prozentsatz sich der Durchschnitt der Schadenzahlungen verändert hat (Ziffer 15. AHB). Hierdurch kann es zu einer Beitragsanpassung kommen, wenn sich der Prozentsatz um mindestens 5 % erhöht hat. 7. Deckungsumfang Der Versicherungsschutz richtet sich nach dem Deckungsauftrag, den gesetzlichen Bestimmungen, den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB), den Besonderen Bedingungen, Risikobeschreibungen und Erläuterungen für die Haftpflichtversicherung des privaten Bereiches und den Zusatzbedingungen zum Maklerkonzept Zurich Privatkunden. 8. Abgrenzungen des Versicherungsschutzes 8.1 Kraftfahrzeuge, Kraftfahrzeuganhänger, Wasserfahrzeuge Sofern nicht ausdrücklich mitversichert, sind von der Versicherung ausgenommen: Kfz, Kfz-Anhänger und Wasserfahrzeuge a) Nicht versichert ist die Haftpflicht wegen Schäden, die der Versicherungsnehmer, ein Mitversicherter oder eine von Ihnen bestellte oder beauftragte Person durch den Gebrauch eines Kraftfahrzeugs oder Kraftfahrzeuganhängers verursachen. b) Nicht versichert ist die Haftpflicht wegen Schäden, die der Versicherungsnehmer, ein Mitversicherter oder eine von Ihnen bestellte oder beauftragte Person durch den Gebrauch eines Wasserfahrzeugs verursachen oder für die sie als Halter oder Besitzer eines Wasserfahrzeugs in Anspruch genommen werden. c) Besteht nach diesen Bestimmungen für einen Versicherten (Versicherungsnehmer oder Mitversicherten) kein Versicherungsschutz, so gilt das auch für alle anderen Versicherten. d) Eine Tätigkeit der genannten Personen an einem Kraftfahrzeug, Kraftfahrzeuganhänger und Wasserfahrzeug ist kein Gebrauch im Sinne dieser Bestimmung, wenn keine dieser Personen Halter oder Besitzer des Fahrzeugs ist und wenn das Fahrzeug hierbei nicht in Betrieb gesetzt wird. 8.2 Luftfahrzeuge Für alle versicherungspflichtigen Luftfahrzeuge ist eine eigene Luftfahrt-Haftpflichtversicherung abzuschließen: Anfrage: Direktion 8.3 Erläuterungen zur Mitversicherung des Kfz-Haftpflichtrisikos Durch die Allgemeine Haftpflichtversicherung können folgende, nicht versicherungspflichtige Kraftfahrzeuge versichert werden: - 2 -

15 a) Alle nur auf nicht öffentlichen Wegen und Plätzen verkehrenden Kraftfahrzeuge und Anhänger ohne Rücksicht auf eine Höchstgeschwindigkeit. b) Alle Kraftfahrzeuge mit nicht mehr als 6 km/h. c) Alle Krankenfahrstühle, Go-Karts, Kinderfahrzeuge mit nicht mehr als 6 km/h. d) Alle selbstfahrenden Arbeitsmaschinen mit nicht mehr als 20 km/h. e) Alle Elektrofahrräder, Golffahrzeuge auf Golfplätzen Ergänzung zu a), b) und d): Für diese Kraftfahrzeuge gelten nicht die Ausschlüsse in Ziff. 3.1 (2) und Ziff. 4.3 (1) AHB. Der Versicherer ist von der Verpflichtung zur Leistung frei, wenn der Fahrer eines Kraftfahrzeuges beim Eintritt des Versicherungsfalles auf öffentlichen Wegen und Plätzen nicht die vorgeschriebene Fahrerlaubnis hat. Die Verpflichtung zur Leistung bleibt gegenüber dem Versicherungsnehmer, dem Halter oder Eigentümer bestehen, wenn dieser das Vorliegen der Fahrerlaubnis bei dem berechtigten Fahrer ohne Verschulden annehmen durfte oder wenn ein unberechtigter Fahrer das Fahrzeug geführt hat. 8.4 Amtshaftpflicht freiberuflicher Lehrer Die Amtshaftpflicht des Versicherungsnehmers als freiberuflicher Lehrer kann nur nach Firmenkundentarif versichert werden

16 9. Deckungskonzept Versicherungsumfang des Maklerdeckungskonzeptes Privatkunden 04/07 Privathaftpflicht Personen- und Sachschäden pauschal EUR Vorsorgeschutz für Personen- und Sachschäden EUR Vermögensschäden EUR Mietsachschäden EUR Internetrisiko Schäden durch Austausch, Übermittlung und Bereitstellung elektronischer Daten EUR Forderungsausfallrisiko EUR (Mindestschadenhöhe 2.000,- Euro) Vorübergehender Auslandsaufenthalt EU, Schweiz, Liechtenstein und Norwegen unbegrenzt Weltweit 3 Jahre Kautionsleistung bei Schäden im Ausland EUR Mitversicherte Personen (gilt nicht für Single-Deckung) Ehelicher oder eingetragener Lebenspartner des VN + Nicht eingetragener Lebenspartner auf Antrag beitragsfrei Unverheiratete und nicht in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebenden Kinder: bis Beendigung einer ununterbrochenen Schul- oder unmittelbar anschließenden Berufsausbildung (Lehre und/ oder Studium) + auch nach Beendigung der Schul- oder Berufsausbildung ohne Altersbegrenzung in häusl. Gemeinschaft + bei vorliegender Arbeitslosigkeit auch nach Beendigung der Schul- oder Berufsausbildung in häusl. Gemeinschaft 1 Jahr mit geistiger Behinderung ohne Altersbegrenzung in häuslicher Gemeinschaft + mit körperlicher Behinderung ohne Altersbegrenzung in häuslicher Gemeinschaft + Nicht berufstätige Eltern des Versicherungsnehmers oder der mitversicherten Person in häuslicher Gemeinschaft + Unverheiratete Enkel in häuslicher Gemeinschaft bis Beendigung einer ununterbrochenen Schul- oder unmittelbar anschließenden Berufsausbildung (Lehre 1 Jahr und/ oder Studium) Großeltern und Eltern des Versicherungsnehmers oder der mitversicherten Person, wenn diese im Altenheim wohnen auf Antrag beitragsfrei Alleinstehender, nicht berufstätiger Familienangehöriger in häuslicher Gemeinschaft auf Antrag beitragsfrei Im Haushalt beschäftigte Personen in ihrer Tätigkeit; auch in Single-Deckung mitversichert + Minderjährige Personen im Haushalt für die Dauer von bis zu 12 Monaten (Austauschschüler) + Immobilien eigengenutzt Ein-/Zweifamilienhaus und/oder (Ferien-) Wohnung im Inland + zugehörige Garagen, Gärten, 1 Schrebergarten, abgestellter Wohnanhänger + Ein-/Zweifamilienhaus und/oder (Ferien-) Wohnung in der EU, Schweiz, Liechtenstein, Norwegen + zugehörige Garagen, Gärten + Immobilien fremdgenutzt Vermietung von Eigentumswohnungen im Inland Vermietung von Räumen zu gewerblichen Zwecken Vermietung von einer Einliegerwohnung und / oder einzelnen Wohnräumen im Inland + Vermietung einzelner Zimmer an Feriengäste inklusive Frühstück bis 8 Betten im Inland + Vorübergehende Benutzung oder Anmietung einer Ferienwohnung im In- und Ausland + Unbebautes Grundstück innerhalb EU (bis 1500 qm) auf Antrag beitragsfrei Bauherrenrisiko bei Bauvorhaben bis EUR an mitversicherten Objekten + Schlüsselverlust von fremden privaten Schlüsseln / Codekarten EUR von fremden beruflichen Schlüsseln / Codekarten EUR von ehrenamtlichen Schlüsseln / Codekarten, subsidiär EUR - 4 -

17 Versicherungsumfang des Maklerdeckungskonzeptes Privatkunden 04/07 Privathaftpflicht Gewässerschadenrisiko Anlagenrisiko oberirdisch bis l + Kleingebinde bis 500 l Gesamtmenge + Restrisiko + Kraftfahrzeuge (nicht zulassungs-/versicherungspflichtig) Modellfahrzeuge zu Land und Wasser + Luftfahrzeuge für die keine Versicherungspflicht besteht + Kraftfahrzeuge (Kfz) bis 6 km/h (Krankenfahrstühle, Gokarts, Kinderfahrzeuge) + Selbstfahrende Arbeitsmaschinen zu privaten Zwecken bis 20 km/h + Kfz auf nicht öffentl. Wegen und Plätzen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung + Elektrofahrräder + Golfwagen auf Golfplätzen + Wassersportfahrzeuge Ruderboote, Schlauchboote ohne Motoren oder Treibsätze + Fremde Segelboote ohne Motoren (auch Hilfsmotor), Windsurfbretter + Eigene Segelboote bis 10 qm Segelfläche, Windsurfbretter + Fremde Motor-/Segelboote bis 55 KW/30 qm Segelfläche, kurzfristig gemietet + Tierhaltung Halter u. Hüter von zahmen Haustieren (nicht von Hunden, Pferden, Rindern) + Hüten fremder Hunde zu privaten Zwecken + Hüten und Reiten fremder Pferde zu privaten Zwecken + Fahrer bei Benutzung fremder Fuhrwerke zu privaten Zwecken + Hüter oder Halter von verordneten Blinden-/ Begleithunden + Sonstige Leistungserweiterungen Regressansprüche der Sozialversicherungsträger bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft + Schäden durch nicht deliktfähige Kinder EUR Sachschäden durch Gefälligkeiten (Selbstbehalt 150 EUR) EUR Hüten eines fremden Hauses aus Gefälligkeit, nur Sachschäden EUR Teilnahme am fachpraktischen Unterricht (Schule/ Universität) + Schäden an Lehrgeräten bei Teilnahme am fachpraktischen Unterricht (Selbstbehalt 50 EUR) EUR Beschädigung, Vernichtung oder Verlust fremder Sachen (Selbstbehalt 500 EUR) EUR Beschädigung medizinischer Diagnosegeräte EUR Sachschäden an Gegenständen von Arbeitskollegen EUR Allmählichkeitsschäden + Betreiber einer Photovoltaikanlage keine Deckung für Schäden im Zusammenhang mit der Einspeisung in fremde + Stromnetze Tätigkeit als Betreuer/ Vormund auf Antrag beitragsfrei Mietsachschäden an mobilen Gegenständen in Hotels und gemieteten Ferienhäusern/ Ferienwohnungen (Selbstbehalt 500 EUR) EUR Mitversicherung ehrenamtlicher Tätigkeit, subsidiär + Tagesmuttertätigkeit bis 5 Kinder unentgeltlich im eigenen Haushalt oder entgeltliche Tätigkeit im Rahmen geringfügiger Beschäftigung; gilt nicht für Single-Deckung + Tagesmuttertätigkeit bis 6 Kinder entgeltlich im eigenen Haushalt; gilt nicht für auf Antrag beitragsfrei Single-Deckung Amtshaftpflicht für Bedienstete des öffentlichen Dienstes + im Versicherungsschutz enthalten Einschluss möglich - 5 -

18 Besonderer Teil Privathaftpflicht (PHV) 1. Deckungsumfang PHV EUR pauschal für Personen- und Sachschäden EUR für Vermögensschäden EUR für Mietsachschäden EUR Bausumme für Bauvorhaben EUR Kautionsleistung bei Schäden im Ausland 2. Mitversicherte Personen 2.1 Eingetragener Lebenspartner Mitversichert ist die gleichartige gesetzliche Haftpflicht des eingetragenen Lebenspartners des VN. Eingetragener Lebenspartner ist derjenige, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes oder einer vergleichbaren Partnerschaft nach dem Recht anderer Staaten lebt. Als eingetragene Lebenspartnerschaften gelten auch die den Partnerschaften im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetz vergleichbaren Partnerschaften nach dem Recht anderer Staaten. Der Versicherer wird sich nicht auf eine Deliktunfähigkeit von mitversicherten minderjährigen Kindern berufen, soweit dies der Versicherungsnehmer wünscht und ein anderer Versicherer (z. B. ein Sozialversicherungsträger, Kaskoversicherer) nicht leistungspflichtig ist. 4. Singles Für die Single-Tarife gilt der Versicherungsschutz teilweise eingeschränkt (vgl. Deckungsübersicht). Diese Versicherungsform darf nur allein stehenden Personen angeboten werden. Die Mitversicherung weiterer Personen ist nicht möglich. Es muss dann nach dem Tarif für Familien- / Paare tarifiert werden. 2.2 Nicht eingetragener Lebenspartner In einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft kann auf Antrag der Partner im Rahmen der PHV beitragsfrei mitversichert werden, sofern der VN und der mitversicherte Partner in häuslicher Lebensgemeinschaft leben. Der Partner muss im Versicherungsschein oder seinen Nachträgen namentlich benannt werden. Versichert ist dann im Umfang der BBR-PHV auch die gleichartige gesetzliche Haftpflicht des Partners und dessen Kinder. Die Mitversicherung endet mit der Aufhebung der häuslichen Gemeinschaft zwischen dem VN und dem Partner. Ausgeschlossen bleiben gegenseitige Haftpflichtansprüche. Es gilt ausdrücklich vereinbart, dass mit Einschluss des Partners der Versicherungsschutz für den etwaigen Ehegatten des Versicherungsnehmers endet. 3. Mitversicherte Kinder Unverheiratete Kinder Mitversichert ist die gleichartige gesetzliche Haftpflicht ihrer unverheirateten und nicht in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebenden Kinder (auch Stief-, Adoptiv- und Pflegekinder), bei volljährigen Kindern jedoch nur, solange sie sich noch in einer ununterbrochenen Schul- oder sich hieran unmittelbar anschließenden ununterbrochenen beruflichen Erstausbildung befinden. Berufliche Erstausbildung ist Lehre und/oder Studium auch in umgekehrter Reihenfolge ; nicht jedoch Zweitlehre oder Zweitstudium, Referendarzeit, Arzt im praktischen Jahr, Fortbildungsmaßnahmen und dergleichen. Bei Ableistung des Grundwehr- oder Zivildienstes (einschließlich des freiwilligen zusätzlichen Wehrdienstes) oder des freiwilligen sozialen Jahres, vor, während oder im Anschluss an die Berufsausbildung bleibt der Versicherungsschutz bestehen. Unmittelbar bzw. nicht als Unterbrechung im vorstehenden Sinne ist ein Zeitraum von bis zu zwölf Monaten. Für volljährige Kinder besteht bei vorliegender Arbeitslosigkeit in unmittelbarem Anschluss an die berufliche Erstausbildung Versicherungsschutz bis max. 1 Jahr. Kinder mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung Mitversichert ist die gleichartige gesetzliche Haftpflicht der in häuslicher Gemeinschaft lebenden Kinder mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung. Schäden durch nicht deliktfähige Kinder Für Schäden durch mitversicherte minderjährige Kinder gilt: - 6 -

19 Beiträge A) Privathaftpflicht PH100 Versicherungssumme 10 Mio. EUR für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden Grundbeitrag Privathaftpflicht (PHV) Jahresnettobeitrag in EUR Privathaftpflicht für Familien/Paare 68,00 ohne Forderungsausfall 59,00 Privathaftpflicht für Singles 55,00 ohne Forderungsausfall 48,00 Beitrag für Zusatzrisiken zur Privathaftpflicht (PHV): Mitversicherung der gesetzlichen Haftpflicht aus Vermietung von im Inland gelegenen Eigentumswohnungen je 17,00 Räumen zu gewerblichen Zwecken und Garagen je Raum/Garage 6,00 Unbebautes Grundstück in der EU bis 1500 QM beitragsfrei Tagesmuttertätigkeit bis 6 Kinder entgeltlich im eigenen Haushalt beitragsfrei B) Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht für privat genutzte Risiken PH400 Versicherungssumme 10 Mio. EUR für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden Jahresnettobeitrag in EUR Bebaute Grundstücke Ein- und Zweifamilienhäuser Grundbeitrag Wohnfläche Mindestbeitrag Unbebaute Grundstücke je qm je Risiko 0,20 33,00 Unbebaute Grundstücke Mindestbeitrag je 100 qm je Risiko 0,30 33,00-7 -

20 C) Bauherrenhaftpflicht PH600 Versicherungssumme 10 Mio. EUR für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden Jahresnettobeitrag in EUR Ein- und Zweifamilienhäuser Grundbeitrag Wohnfläche Mindest-Grundbeitrag Zuschläge je qm je Risiko 0,28 33,00 bei ganz oder teilweisen Bauen in eigener Regie (Aufwand Eigenleistung) je TEUR 0,80 bei Planung und/oder Bauleitung durch den Bauherren je qm 0,14 mindestens 16,50 D) Gewässerschadenhaftpflicht PH500 Versicherungssumme 10 Mio. EUR für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden Jahresnettobeitrag in EUR Kleingebinde insgesamt Gewässerschädliche Stoffe bis Liter Gesamtmenge 29,00 Oberirdische Behälter (auch Kellertanks) Fassungsvermögen je Behälter bis Liter bis Liter bis Liter bis Liter unterirdische Behälter Fassungsvermögen je Behälter bis Liter bis Liter bis Liter bis Liter 36,00 48,00 57,00 96,00 57,00 71,00 86,00 143,00-8 -

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