Organisationshandbuch der WHZ Band II

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1 Organisationshandbuch der WHZ Band II Teil XI Zentrum für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) Anlage 2 Nutzerordnung für das Kommunikationsnetz des ZKI im Sinne des 2 Abs. 2 der Ordnung des ZKI der Westsächsischen Hochschule Zwickau (O 01) Letzte redaktionelle Änderung: Januar

2 Anlage 2 Nutzerordnung für das Kommunikationsnetz des ZKI im Sinne des 2 Abs. 2 der Ordnung des ZKI der Westsächsischen Hochschule Zwickau Inhalt: Präambel 1 Geltungsbereich 2 Systembetreiber 3 Dienstanbieter 4 Nutzerkreis 5 Antragsverfahren für Fremdnutzer 6 Rechte der Nutzer 7 Dienstleistungen 8 Pflichten der Nutzer 9 Aufgaben, Rechte und Pflichten des ZKI 10 Haftung und Haftungsausschluss des Systembetreibers 11 Missbrauch 12 Ordnungsmaßnahmen 13 Belehrung 14 Schlussbestimmungen Präambel Das Zentrum für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) der Westsächsischen Hochschule Zwickau, hier WHZ genannt, betreibt ein Kommunikationsnetz zum Angebot von Informations-, Kommunikations- und Datenverarbeitungsdiensten. Das Kommunikationsnetz der WHZ ist über das deutsche Wissenschaftsnetz in das weltweite Internet integriert. Die vorliegende Nutzerordnung regelt die Bedingungen, unter denen das Kommunikationsnetz der WHZ und das damit verbundene Leistungsangebot genutzt werden kann. Die Nutzerordnung - orientiert sich an den gesetzlich festgelegten Aufgaben der Hochschule sowie an ihrem Mandat zur Wahrung der akademischen Freiheit; - stellt Grundregeln für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Kommunikationsnetzes der WHZ auf, weist auf die zu wahrenden Rechte Dritter (z. B. bei Softwarelizenzen, Auflagen der Netzbetreiber, Datenschutzaspekte) hin; - verpflichtet den Nutzer zu korrektem Verhalten und zum wirtschaftlichen Gebrauch der Ressourcen; - legt die dem Betreiber bei Verstößen gegen die Nutzerordnung eingeräumten Maßnahmen fest. - 2

3 1 Geltungsbereich (1) Die Nutzerordnung gilt für alle an das Kommunikationsnetz der WHZ angeschlossenen Systeme. Sie gilt unabhängig vom mitgliedschaftlichen Status an der WHZ für alle Nutzer, Systembetreiber und Dienstanbieter. (2) Die Nutzerordnung regelt: 1. den Zugang für Nutzer zu den im Kommunikationsnetz der WHZ angebotenen Informations-, Kommunikations- und Datenverarbeitungsdiensten; 2. die Rechte und Pflichten der Nutzer; 3. die Aufgaben, Rechte und Pflichten des ZKI als Systembetreiber und Dienstanbieter gegenüber den Nutzern. 2 Systembetreiber Systembetreiber sind: 1. das Zentrum für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) für alle zentralen Computersysteme, für alle rechentechnischen Kabinette und für das Kommunikationsnetz der WHZ; 2. die jeweils zuständige Struktureinheit für sonstige dezentrale Computersysteme (z. B. TK-Anlagen, Computerlabore, computergestützte Messplätze usw.). 3 Dienstanbieter Dienstanbieter sind: 1. das ZKI für alle grundständigen Dienste der IT-Versorgung. Dazu gehören: zentrale Nutzerverwaltung einschließlich E Mail-Adressverwaltung, Bereitstellen von zentralen Speicherressourcen, Sicherung von Datenbeständen, Softwarebereitstellung, Betreiben von verschiedenen zentralen Servern; 2. die Hochschulbibliothek mit den verschiedenen Informationsangeboten in elektronischer Form; 3. das Rektorat und die Zentrale Verwaltung mit verschiedenen Informationsangeboten in elektronischer Form; 4. alle Fachbereiche und zentrale Einrichtungen, die Informationen oder Dienste in elektronischer Form bereitstellen oder anbieten; 5. Studentenvertretungen, Institutionen außerhalb der WHZ und fördernde Einrichtungen und Vereine nach erfolgtem Antragsverfahren gemäß 5 durch das ZKI. Dienstanbieter nach 3 Abs. 2 bis 5 sind Anbieter, unabhängig davon, wo sich der dazugehörige Server befindet. Befindet sich dieser Server im ZKI, so wird er auch durch das ZKI administriert. Befindet sich der Server beim Dienstanbieter, so ist dies dem ZKI vorher schriftlich anzuzeigen. Das ZKI als Betreiber des Kommunikationsnetzes der WHZ hat Einspruchsrecht und technisches Weisungsrecht. Für den Inhalt der Dienste ist der jeweilige Dienstanbieter juristisch verantwortlich. 3

4 4 Nutzerkreis (1) Zur Nutzung der Datenverarbeitungsanlagen sind berechtigt: 1. Studierende der WHZ im Rahmen ihres Studiums, 2. Professoren, Mitarbeiter und Drittmittelbeschäftigte der WHZ zur Erfüllung ihrer Dienstaufgaben sowie Angehörige der WHZ, 3. Studierende, Professoren und Mitarbeiter anderer Hochschulen des Freistaates Sachsen oder Hochschulen außerhalb des Freistaates Sachsen auf grund von Vereinbarungen, 4. sonstige natürliche und juristische Personen (Honorarkräfte, Lehrbeauftragte, Praktikanten auf der Basis von Vereinbarungen, wenn dabei die Belange der in den Abs. 1 bis 3 genannten Nutzer nicht beeinträchtigt werden. (2) Berechtigungsnachweis für Studenten ist der Studentenausweis, die auf Verlangen dem Direktor des ZKI bzw. den von ihm eingesetzten Personen vorzuzeigen sind. 5 Antragsverfahren für Fremdnutzer Die Erteilung der Nutzererlaubnis für Fremdnutzer muss beim Direktor ZKI beantragt werden. Antragsformulare werden von den Mitarbeitern des ZKI ausgegeben und ausgefüllt entgegen genommen. Nach Bearbeitung erhält der Antragsteller seine Zugangsdaten mitgeteilt. Das Antragsformular für Fremdnutzer und Gäste ist als Anlage der Nutzerordnung beigefügt. Antragsformulare sind auch über die Homepage erhältlich. 6 Rechte der Nutzer Die Nutzer haben das Recht, die Einrichtungen, die DV-Anlagen und lizenzierte Programmsysteme entsprechend der Nutzererlaubnis im Rahmen dieser Nutzerordnung zu nutzen sowie die vom ZKI angebotenen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. 7 Dienstleistungen (1) Das ZKI stellt dem Nutzer im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten Dienstleistungen zur Verfügung. Das betrifft insbesondere: - Reservierung der rechentechnischen Kabinette für ausgewählte Aufgaben, sowie die Nutzung außerhalb der Öffnungs- bzw. Sperrzeiten - Organisation und Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen (im Rahmen der Möglichkeiten) 4

5 - zentraler Kopier-, Print- und Plotservice in Auftragsverfahren - CD-/DVD-Brenndienst und Scan-Service im Auftragsverfahren - Entsorgungsdienst für Hardwareprodukte - Management eines zentralen HPC-Clusters (High Performance Computing), - Bereitstellung eines zentralen Campus-File-Systems (SAN-Storage Area Network), - Betrieb einer virtualisierten Serverinfrastruktur (VMware), - Betreiben und Management der rechentechnischen Kabinette (RTK), - Identity-Management zur zentralen Nutzerverwaltung, - Bereitstellung DFN-Roaming/eduroam für Wissenschaftler und Studenten, - zentrale Administration einer Desktop-Virtualisierungs-Infrastruktur, - Bereitstellung zentraler IT-Basisdienste ( , VPN-Einwahl, DNS, DHCP, - IP-Telefonie, ), - zentrales Software-Management (Lizenzverwaltung, Programmbibliothek, - Softwareverteilung), - Komplettservice für PC-Arbeitsplätze (Hard- und Softwaresupport), - Koordinierung aller zentralen Hard- und Softwarebeschaffungsvorgänge, - zentrale Web-Administration, - Administration der multifunktionalen Mitarbeiter- und Studentenchipkarte, - Videokonferenzdienst, - Bereitstellung einer WHZ WebApp, - Public Relations Dienst für die Öffentlichkeitsarbeit an der WHZ, - Administrieren der Public Key Infrastruktur (PKI), - Betrieb eines zentralen Dokumenten-Management-Systems (DMS). (2) Diese Serviceleistungen werden durch die Nutzerinformationen des ZKI auf der Homepage und durch Aushänge im ZKI veröffentlicht, nach Bedarf ständig aktualisiert und dem Nutzer zur Kenntnis gegeben. (3) Die Serviceleistungen untergliedern sich in unentgeltliche und entgeltliche Leistungen. Die Höhe der Kosten wird jährlich überprüft und in der Gebühren- und Entgeltordnung der WHZ festgelegt. 8 Pflichten der Nutzer (1) Der Nutzer ist verpflichtet, die vorhandenen Einrichtungen, Ressourcen und Verbrauchsmaterialien verantwortungsvoll und ökonomisch zu nutzen. Der Nutzer ist außerdem verpflichtet, Beeinträchtigungen des Betriebes, soweit sie vorhersehbar sind, zu unterlassen und alles zu vermeiden, was Schaden am DV-System oder bei anderen Nutzern verursachen kann. (2) Der Nutzer hat jegliche Art der missbräuchlichen Nutzung der DV-Systeme zu unterlassen. Er ist insbesondere dazu verpflichtet, aktiv an der Aufrechterhaltung der Sicherheit im Kommunikationsnetz mitzuarbeiten. 5

6 Dazu gehören insbesondere: - den Zugang zu den DV-Ressourcen durch geeignete Verfahren und Maßnahmen zu schützen; - Vorkehrungen zu treffen, damit unberechtigten Dritten der Zugang zu den Ressourcen verwehrt wird; - ihm bekannt gewordene Sicherheitsrisiken und lücken unverzüglich dem ZKI zu melden. (3) Der Nutzer trägt die volle Verantwortung für seine Datenbestände und für alle Aktionen, die unter seiner Nutzerkennung vorgenommen werden, und zwar auch dann, wenn diese durch einen Dritten geschieht, dem der Nutzer schuldhaft unter Verletzung der Pflichten aus dieser Ordnung den Zugang ermöglicht hat. Er haftet für alle grob fahrlässig verursachten Schäden, die der Hochschule hieraus erwachsen und stellt die Hochschule von hieraus entstehenden Schadenersatzforderungen Dritter frei. (4) Der Nutzer ist desweiteren verpflichtet: - bei der Nutzung der Ressourcen die gesetzlichen Regelungen einzuhalten; - sich über die Bedingungen der Nutzung der Ressourcen zu informieren und diese Bedingungen zu beachten. Bereitgestellte Software darf, soweit nicht ausdrücklich erlaubt, weder kopiert noch weitergegeben werden; - die Benutzungsordnung des DFN Vereins über das Zusammenwirken der Anwender der DFN-Kommunikationsdienste in der gültigen Fassung (s. Anlage) einzuhalten. Insbesondere ist darauf zu achten, dass der Zugang zum Wissenschaftsnetz und somit zum Internet nur zu Zwecken genutzt werden darf, die im Einklang mit den Aufgaben einer staatlichen Hochschule stehen und keinen kommerziellen Charakter verfolgen. - Aktionen im Netz zu unterlassen, die politischen Charakter tragen; - Aktionen zu unterlassen, die andere Nutzer bei der Ausübung ihrer dienstlichen und studentischen Aufgaben beeinträchtigen. (5) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass insbesondere folgende Verhaltensweisen nach dem Gesetz unter Strafe gestellt sind: - Ausforschen fremder Passwörter, Ausspähen von Daten, - Unbefugtes Verändern, Löschen, Unterdrücken oder Unbrauchbarmachen von Daten, - Computersabotage und Computerbetrug, - die Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen oder von rassistischem Gedankengut, - die Verbreitung von Pornographie im Netz, - Beleidigung und Verleumdung. (6) Der Nutzer ist verpflichtet, Persönlichkeits- und Urheberrechte Dritter zu wahren. (7) Der Nutzer hat alle Aktionen zu unterlassen, die dem Ansehen der Hochschule intern oder extern schädigen können. 6

7 (8) Beabsichtigt ein Nutzer oder ein Systembetreiber nach 2 Abs. 2 Dienste anzubieten, ist er einem Dienstanbieter nach 3 gleichgestellt. Die durch ihn angebotenen Dienste sind zuvor dem ZKI schriftlich anzuzeigen. Das ZKI als Betreiber des Kommunikationsnetzes der WHZ hat Einspruchsrecht und technisches Weisungsrecht. (9) Bei Inanspruchnahme von Online-Diensten, die kommerzielle Handlungen im Rahmen der anerkannten Dienstaufgaben bewirken, hat der Nutzer den zuständigen Fachbereich bzw. die Hochschulverwaltung vor Registrierung zu informieren, um die Zuordnung der entstehenden Kosten zur Kostenstelle zu sichern. 9 Aufgaben, Rechte und Pflichten des ZKI (1) Das ZKI hat über die erteilten Benutzungsberechtigungen einen Nachweis zu führen. Die Unterlagen sind nach Auslaufen der Berechtigung mindestens zwei Jahre aufzubewahren. (2) Das ZKI trägt in angemessener Weise, insbesondere in Form regelmäßiger Stichproben, zum Verhindern bzw. Aufdecken von missbräuchlicher Nutzung bei. Hierfür ist es insbesondere dazu berechtigt: 1. die Aktivitäten der Nutzer zu dokumentieren und auszuwerten, soweit dies zu Zwecken der Abrechnung, der Ressourcenplanung, der Überwachung des Betriebes oder der Verfolgung von Fehlerfällen und Verstößen gegen die Nutzerordnung sowie gesetzlichen Bestimmungen dient; 2. bei begründetem Verdacht auf strafbare Handlungen beweissichernde Maßnahmen einzusetzen. Der von einer Überprüfung nach Ziff. 2 betroffene Nutzer ist unverzüglich über die durchgeführten Kontrollen oder Maßnahmen zu informieren, soweit dies dem Zweck der Untersuchung nicht zuwiderläuft. (3) Jeder Mitarbeiter des ZKI ist zur Vertraulichkeit verpflichtet. (4) Das ZKI ist verpflichtet, im Verkehr mit Rechnern und Netzen anderer Betreiber deren Benutzungs- und Zugriffsrichtlinien einzuhalten. 10 Haftung und Haftungsausschluss (1) Das ZKI als Systembetreiber ist bemüht, Ausfallzeiten der Systeme auf ein Minimum zu beschränken. Es übernimmt für die Nutzer jedoch keine Garantie dafür, dass die Systemfunktionen den speziellen Anforderungen des Nutzers entsprechen oder dass das System im vereinbarten Nutzungszeitraum fehlerfrei und ohne Unterbrechung läuft. (2) Das ZKI haftet nicht für Schäden gleich welcher Art, die dem Nutzer aus der Inanspruchnahme der DV-Ressourcen entstehen; ausgenommen ist vorsätzliches Verhalten des Systembetreibers und/oder Dienstanbieters. 7

8 11 Missbrauch Missbrauch des vom ZKI bereitgestellten Kommunikationsnetzes liegt insbesondere vor, wenn einer dieser Sachverhalte vorliegt: 1. Arbeiten mit ungültiger Nutzererlaubnis, 2. Arbeiten mit der eigenen Nutzererlaubnis an Problemen, die im Antrag nicht angegeben sind, 3. Arbeiten mit einer fremden Nutzererlaubnis ohne Zustimmung des Inhabers, 4. vorsätzliche Verletzungen von Zugriffsberechtigungen, 5. unzumutbare Beeinträchtigungen anderer Nutzer, 6. Veränderungen, Entfernungen oder Zerstörungen an Hard- und Software 12 Ordnungsmaßnahmen (1) Ordnungsmaßnahmen sind erforderlich: 1. bei einem Verstoß gegen die Nutzerordnung, 2. im Falle eines Missbrauchs nach 11, 3. wenn strafbare Handlungen zu befürchten sind bzw. begangen wurden. (2) Der Direktor ZKI kann im Falle eines Ordnungsverstoßes nach Einzelfallprüfung folgende Maßnahmen ergreifen: - Entzug der Nutzererlaubnis, - Berichterstattung an den Rektor der WHZ bzw. an die Institution, der der Nutzer angehört, - Einleitung von Schadensersatzansprüchen der WHZ für die Geltendmachung der durch den Missbrauch entstandenen Kosten. (3) Der Anspruch der WHZ auf das vereinbarte Nutzungsentgelt bzw. die Gebühr für die in Auftrag gegebene Dienstleistung bleibt in jedem Fall bestehen. Rechtsansprüche des Nutzers entstehen ausschließlich aus vertraglichen Vereinbarungen. (4) Die Einleitung weiterer verwaltungsrechtlicher, disziplinarischer oder strafrechtlicher Maßnahmen bleibt vorbehalten. 13 Belehrung (1) Vor Beginn der ersten Nutzung des Kommunikationsnetzes haben sich alle Nutzer eigenverantwortlich über diese Nutzerordnung sowie die aktuellen gesetzlichen und hochschulinternen Festlegungen sachkundig zu machen. 8

9 (2) Der Zutritt zu den rechentechnischen Kabinetten (RTK) erfolgt über ein Zutrittssystem. Nutzer mit entsprechender freigeschalteter Berechtigung der ausgegebenen Chipkarte (Studenten, Mitarbeiter usw.) haben Zutritt zu den RTK. Der Zutritt zu den RTK ist nur Nutzern mit gültiger Chipkarte (Zutrittsberechtigung) gestattet. Es ist nicht erlaubt, unbefugten Personen den Zutritt zu ermöglichen. Das gilt auch wenn geklopft wird. Die Türen sind nach dem Öffnen sofort wieder zu schließen, auch wenn das RTK nur kurzzeitig verlassen wird. (3) Der Zutritt zu den RTK ist während der ausgewiesenen Lehrveranstaltungen lt. Lehrplan nur den Studenten der jeweiligen Seminargruppe gestattet. Außerhalb der Lehrveranstaltungen stehen die RTK für berechtigte Karteninhaber zum freien Üben zur Verfügung. Die RTK können in der Regel 2-schichtig in Abhängigkeit der Öffnungszeiten der Gebäude genutzt werden. Die Zeiten hängen für jedes RTK im Raum aus. Im RTK sollten im Regelfall mindestens 2 Personen (berechtigte Karteninhaber) anwesend sein, um die Gefahren eines 1-Mann-Arbeitsplatzes zu vermeiden. (4) Die Mitarbeiter des Zentrums für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung sind berechtigt, die Nutzer in den RTK zu kontrollieren. Die Nutzer müssen sich mit ihrer Chipkarte legimitieren. 14 Schlussbestimmungen Die Nutzerordnung ist als Anlage 2 Bestandteil der Ordnung des ZKI ( O 01) der WHZ. Zwickau, gez. Prof. Dr. rer. nat. habil. Gunter Krautheim Rektor Anlagen Antragsformular für Mitarbeiter und Studenten Antragsformular für Fremdnutzer und Gäste Benutzungsordnung des DFN-Vereins (Link) Leitfaden zur Nutzung von Datennetzen 9

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