FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe

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1 FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe Erste Fragen Hast du dir schon einmal vorgestellt, was geschähe, wenn wir die Menschen persönlich kennen würden, deren Produkte wir kaufen? Wer von uns hätte die Nerven, den ArbeiterInnen eines Sweatshop in die Augen zu schauen? Wir sind an den hässlichsten Folgen der Globalisierung mitbeteiligt. Die Industrie zwischen uns und den ProduzentInnen ist dabei peinlich darauf bedacht, die Erfahrungswelten so weit zu fragmentieren, dass wir uns trotz dem Elend gut fühlen.

2 Vision Stell dir vor: Es gibt eine weltweite Organisation, die faire und oekologisch nachhaltige Produkte aus allen Lebensbereichen vertreibt. Alle Betriebe oder Einzelpersonen, die solche produzieren, können sich daran beteiligen. Das System ist so organisiert, dass sich die ProduzentInnen und KonsumentInnen persönlich kennen lernen können. Die Organisation wächst schnell und gehört allen beteiligten ProduzentInnen, HändlerInnen und KonsumentInnen. Baukasten Um an einer guten Idee zu arbeiten, braucht es einen Baukasten mit cleveren, funktionierenden Ideen, Konzepten und Technologien. Die Potentiale, die in diesen Entwicklungen liegen, müssen erkannt und kreativ zusammengesetzt werden.

3 Element 1 Chaordische Organisationsform Eine chaordische Organisation gehört ihren NutzerInnen Sie hat klare Zielsetzungen und Reglemente Sie kann sehr schnell wachsen Da sie keiner Person oder Gruppe gehört, können sich viele beteiligen und identifizieren Artikel in Brand 1 über den "Erfinder" dieser Organisationsform Element 2 social networking communities Ermöglichen es Einzelnen, sich selber darzustellen und zu vernetzen Grosse Netzwerke wie MySpace sind weltweit verbreitet Über die Funktion "Friends" ist es auch möglich, lokale Netzwerke von Kontkaten und Kontakten meiner Kontakte zu bilden. Stell dir vor, dass die Energie, die Millionen von Menschen in den Aufbau solcher Communities stecken, dazu dienen könnte, fairen und selbstbestimmten Handel zu ermöglichen.

4 Element 3 Open Source Für kleine Produzenten ist es oft nicht möglich, mit den technologischen Entwicklungen mitzuhalten. Gleichzeitig werden mit viel Aufwand in Forschung und Entwicklung oft nur Marketinggags statt echter User-Nutzen geschaffen. FairWork benötigt daher eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die über einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes finanziert wird. ProduzentInnen und KonsumentInnen können sich gemeinsam an der Entwicklung der Produkte beteiligen. Alle Entwicklungen stehen den TeilnehmerInnen des Systems kostenlos zur Verfügung. Beispiel für Open-Source Produkteentwicklung Element 4 Virtuelles Shopping Center Die Produkte und Dienstleistungen, die für die NutzerInnen einer bestimmten Region verfügbar sind, werden in ihrem individuellen Shopping-Center angezeigt. Dieser Bereich ist von den einzelnen NutzerInnen so gestaltbar, dass wir einfach und schnell die Produkte finden, die wir für unseren Lebensstil benötigen. Beispiel: Massschuh.de

5 Element 5 Vertrieb/Marketing Destillieren wir aus den bestehenden Vertriebsarten das beste System heraus: Direktverkauf Empfehlungsmarketing Multilevel-Marketing Franchising Normaler Wiederverkauf usw. Ein gewisser Prozentsatz der Kosten eines Produktes bleiben immer im Vertrieb hängen. Schaffen wir auch hier sinn- und lustvolle Arbeitsplätze! Element 6 Logistik Die Logistik einer weltweit vernetzten, aus vielen kleinen Produzenten bestehenden Organisation stellt hohe Anforderungen und kann nur mit einer sehr cleveren Telematik sinnvoll bewältigt werden. Warenflüsse müssen so weit zusammengefasst werden können, dass der Transport mit Containern möglich wird. Gleichzeitig sollte die Produktion im Idealfall erst durch die Bestellung ausgelöst werden. (Minimale Lagerkosten, keine Überschussproduktion)

6 Element 7 Micro-Finanzierung Die Finanzierung der Produzenten wäre im Ramen eines genügend grossen Netzwerkes aus den eigenen Ressourcen möglich. Hier können wir von den Kreditformen Mikrokredit und Klein-Solidarbürgschaft lernen und Organisationen wie z.b. die BCL ins Netzwerk einbinden. Element 8 ein integrativer genossenschaftlicher Ansatz um lokale Ökonomien miteinander zu verbinden, Produkte zu bewerten und verfügbar zu machen. wie das funktionieren kann zeigt dieser Cartoon

7 Erfahrungsbericht aus der Zukunft Meine Mitgliedschaft bei FairWork hat mein Leben ziemlich umgekrempelt. Ich verstehe mich nicht mehr einfach als Konsument oder Arbeitnehmer, sondern bin zu einem Prosumer geworden. Obwohl ich noch Teilzeit in einem "normalen" Unernehmen arbeite, habe ich vor "der Wirtschaft" keine Angst mehr. Seit ich über FairWork viele nachhaltige Produkte kaufe, die zu anständigen Bedingungen hergestellt werden, bin ich zuversichtlich, dass ich auch meine Arbeitskraft sinnvoll einsetzen und dabei auf die Solidarität eines weltweit wachsenden Netzwerkes zählen kann. Selber werde ich im Netzwerk auch immer wieder zum Anbieter von Dienstleistungen und Produkten. Gerade vor einer Woche hat unsere Familie zwei Nussbäume vor dem Haus der Grosseltern geerntet. Das gab 35 KG wunderbarer Nüsse. Diese habe ich in FairWork meinen Freunden und den Freunden meiner Freunde im Umkreis von 10 Km angeboten. Diese finden die Nüsse jetzt - solange es welche hat - in ihrem persönlichen Online-Shop. Als Informatiker habe ich freiberuflich auch schon an verschiedenen Projekten von FairWork mitgearbeitet. Potential Faire Produkte werden Standard Produkteentwicklung wird von KonsumentInnen mitgetragen Kleine ProduzentInnen erhalten Zugang zu KnowHow und Kapital Regionaler Kleinhandel wird unterstützt Fairer globaler Handel wird gefördert Die Organisation und ihr Wissen ist nicht proprietär Alle Stakeholder sind Mitbesitzer Die TeilnehmerInnen bilden trotz weltweiter Vernetzung überblickbare KonsumenInnen-ProduzentInnen Gemeinschaften und vieles mehr...

8 Herausforderungen Komplexe Softwareentwicklung Komplexe Logistik Design der Rechtsform und der demokratischen Struktur Finanzierung und Entwicklung eines kleinen aber funktionstüchtigen Prototypen Kommunikation in einem vielsprachlichen Umfeld Formulierung von sinnvollen sozialen und ökologischen Kriterien Kontrolle dieser Kriterien Zugang zu Internetressourcen und KnowHow in den Ländern des Südens (das ist der Härtetest für ein FairWork-System!) - Billo und vieles mehr... nächste Schritte Verteilen dieser kleinen Präsentation an interessierte Bekannte (diese können weitere Bekannte dazu einladen mitzuspinnen). Die Präsentation kann von dir Online korrigiert und ergänzt werden. Einladung zu einem Spinnerclub zum lustvollen Rumspinnen an der Idee. Wenn's zündet, geht's weiter, sonst war wenigstens das Nachtessen gut ;-) Später könnte es dann z.b. so weitergehen: Definition von Fragen, die in einer grösseren Machbarkeitsstudie abgeklärt werden sollten Finanzierung dieser Studien über Stiftungen Liegt die Machbarkeit im Bereich des Möglichen: Bildung einer Projektgruppe für die Entwicklung eines Prototypen (klein genug, um finanzierbar zu sein, ausgereift genug, um bei Bedarf schnell weiterentwickelbar zu sein)

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