I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN"

Transkript

1

2

3 Früherkennung von Übernahmezielen 1 I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN A. Identifizierbarkeit übernahmegeeigneter Unternehmen als Forschungsfrage Übernahmen und Fusionen von Unternehmen haben in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen und sind in vielen Branchen zu einem strukturprägenden Schlüsselthema geworden. In 2006 erreichte das weltweite Transaktionsvolumen mit 4,06 Bio. US$ einen historischen Höchstwert.1 Treibende Kraft für diese Entwicklung war dabei insbesondere Europa, dessen Transaktionsvolumen im gleichen Jahr mit 1,59 Bio. US$ erstmals jenes der USA überschritt.2 Auch in Deutschland erfuhr das Transaktionsvolumen in 2006 eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (+21 %) und erreichte den Wert von 157,7 Mrd. US$.3 Auch wenn im Zuge der sog. Subprime- und späteren weltweiten Finanzkrise ab dem zweiten Halbjahr 2007 eine Abschwächung der Übernahmeaktivität zu beobachten war, sind die globalen Transaktionsvolumina noch immer von erheblichem Ausmaß.4 Als maßgeblich für diese Entwicklung sind drei Hauptursachen anzuführen: Erstens führten die zunehmende Globalisierung und die Deregulierung vieler Branchen zur verstärkten Verflechtung von Volkswirtschaften. Die dadurch entstehenden Expansionsmöglichkeiten, aber auch die resultierende Wettbewerbsintensität und der damit verbundene Konsolidierungsdruck erforderten eine Wachstumsstrategie, welche für viele Unternehmen auf organischem Wege kaum oder nicht schnell genug zu realisieren war. 5 Vor diesem Hintergrund sind Übernahmen und Fusionen als Formen des externen Wachstums für viele Unternehmen zu einer immer häufiger angewandten strategischen Option geworden, um dem veränderten Wettbewerbsumfeld zu begegnen. Zweitens haben günstige volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen den Weg für eine Vielzahl von Übernahmen geebnet. Eine Weltkonjunktur mit lange Zeit stabilem Wachstum und Gewinnen sowie steigenden Börsenkursen schaffte ein positives Übernahmeklima, in dem der Kapitalmarkt eher bereit war, an die optimistischen Planungsrechnungen zu glauben, die solchen Transaktionen zu Grunde lagen.6 1 Vgl. Voss (2007), S. 49. Die Transaktionsvolumina beziehen sich auf eine Auswertung der Dealogic-Datenbank. 2 Vgl. ebenda, S Vgl. ebenda, S Kennzeichnend war dabei vor allem eine Verteuerung von für die Finanzierung einer Übernahme verwendbaren Krediten; vgl. Kunisch (2008), S. 58 f. 5 Vgl. Lucks/Meckl (2002), S. 5 ff.; Wirtz (2003), S Beispielsweise weist Becketti (1986), S. 16 ff. einen starken Einfluss der Konjunktur auf die Höhe der Übernahmeaktivität in den USA empirisch nach. Für Studien mit ähnlicher Aussage siehe Kummer (2005), S. 32.

4 2 Früherkennung von Übernahmezielen Dies reduzierte die Furcht potenzieller Käuferunternehmen vor negativen Reaktionen des eigenen Aktienkurses durch den Kapitalmarkt nach Ankündigung einer Übernahme. Darüber hinaus erleichterte das positive Übernahmeklima in Verbindung mit einem über viele Jahre vorherrschenden niedrigen Zinsniveau und einer hohen Liquidität der Unternehmen die Finanzierung von Übernahmen. Eine dritte Ursache ist die (auch in Europa) wachsende Bedeutung von Finanzinvestoren, die mit ihrer (in vielen Fällen) hohen Kapitalausstattung begonnen haben, bei Übernahmeverhandlungen auch zu strategischen Investoren in Konkurrenz zu treten. 7 Wissenschaftliche Untersuchungen zum Phänomen der Übernahme fokussieren sich im deutschen Umfeld vor allem auf die Erforschung von Kapitalmarktreaktionen auf ihre Ankündigung 8 (in Form der Aktienkursentwicklungen von Käufer- und Zielunternehmen) sowie auf die Untersuchung der Höhe der an die Aktionäre des Zielunternehmens gezahlten Übernahmeprämien 9. Darüber hinaus existiert eine Vielzahl von Ausführungen zu Übernahmemotiven, Bewertungsfragen, den rechtlichen Grundlagen und dem prozessualen Ablauf von Übernahmen sowie zur optimalen Integration des Zielunternehmens.10 Weit weniger Aufmerksamkeit wurde bisher der Frage geschenkt, warum überhaupt einige Unternehmen Ziel einer Übernahme werden, während andere über Jahrzehnte ihre Unabhängigkeit wahren. Eine Beantwortung dieser Frage würde zum einen Rückschlüsse auf die im Kapitalmarkt vorherrschenden Motive erlauben, aus denen Übernahmen angestrebt werden. Zum anderen könnten gewonnene Erkenntnisse über die Gründe, warum bestimmte Unternehmen zu Übernahmezielen 11 werden und andere nicht, auch zu Zwecken der Früherkennung genutzt werden. Dies beschreibt den Versuch, nach einer Analyse einer Gruppe von Unternehmen oder von deren Umfeld eine Aussage darüber zu treffen, von welchen von ihnen erwartet werden kann, in einem gegebenen zukünftigen Zeitraum zum Übernahmeziel zu werden. 7 Vgl. Meitner/Sofka (2003), S Für eine Definition der Begriffe Finanzinvestor und strategischer Investor siehe Kapitel I.C. 8 Empirische Untersuchungen wurden beispielsweise durchgeführt von Bühner (1990a), S. 102; Bühner (1990b), S. 295 ff.; Beitel/Lorenz/Schiereck (2005), S. 15 ff.; Böhmer/Löffler (1999), S. 299 ff.; Gerke/Garz/Oerke (1995), S. 805 ff. 9 Beispiele solcher Untersuchungen liefern Dombret (2006), S. 144 ff.; Schmitt/Moll (2007), S. 201 ff. 10 Für einen Überblick über die deutsche Übernahmeliteratur siehe Müller-Stewens/ Spickers/Deiss (1999), S. 140 ff. 11 Von Übernahmezielen soll gesprochen werden, wenn es sich um bereits übernommene Unternehmen handelt.

5 Identifizierbarkeit übernahmegeeigneter Unternehmen als Forschungsfrage 3 Bei der Identifizierung solcher Unternehmen die als Übernahmekandidaten12 bezeichnet werden geht es folglich nicht darum, für ein gegebenes Unternehmen einen möglichst geeigneten Partner zu finden (mit dem die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen bzw. wertschaffenden Übernahme maximiert werden könnte). Stattdessen wird untersucht, ob man aus externer Sicht, d.h. aus Sicht des Kapitalmarktes, feststellen kann, welche Unternehmen Ziel einer Übernahme werden unabhängig davon, wie die Transaktion im Nachhinein bewertet wird oder wie sich ein hierdurch neu entstandenes Unternehmen langfristig entwickelt. Von einem frühzeitigen Erkennen von Übernahmezielen können beispielsweise Investoren profitieren, die durch den rechtzeitigen Kauf von Aktien der entsprechenden Unternehmen von den Aufschlägen profitieren möchten, die der Käufer bei einer Übernahme in vielen Fällen auf den Aktienkurs eines Zielunternehmens zahlt. Mittlerweile gibt es eine wachsende Zahl von Umsetzungsversuchen einer solchen Investitionsstrategie.13 Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen dieser Arbeit folgende Forschungsfragen untersucht: 1) Welche Faktoren bestimmen die Eignung eines Unternehmens, Ziel einer Übernahme zu werden? Welche gemeinsamen Charakteristika weisen Übernahmeziele auf? 2) Lassen sich mit Kenntnis solcher Charakteristika (und mit Hilfe geeigneter Modelle) diejenigen Unternehmen im deutschen Kapitalmarkt, die Ziel einer Übernahme werden, schon zu einem früheren Zeitpunkt als Übernahmekandidaten identifizieren? 3) Stellt die Investition in ein Portfolio von Übernahmekandidaten, die durch ein solches Modell identifiziert wurden, eine lohnenswerte Investitionsstrategie dar? Zur Untersuchung dieser Forschungsfragen werden in Kapitel I zunächst relevante Begriffe definiert und Einflussfaktoren auf die Übernahmeeignung eines Unternehmens analysiert. Aus dieser Vorarbeit werden in Kapitel II auf der Grundlage wirtschaftswissenschaftlicher Theorien unternehmensspezifische Charakteristika von Übernahmekandidaten abgeleitet. In Kapitel III und IV wird 12 Als Übernahmekandidaten werden vermutete zukünftige Übernahmeziele bezeichnet. 13 Beispiele hierfür sind die in den letzten Jahren entwickelten Zertifikate, die den Anleger an der Wertentwicklung eines Korbes von mutmaßlichen zukünftigen Übernahmezielen beteiligen. Beispiele hierfür sind das M&A Select Basket -Zertifikat von SalOppenheim (WKN SBL5MA), das M&A-Index -Zertifikat der Société Générale (WKN SG63FU), das Takeover -Zertifikat der Dresdner Bank (WKN DR0DB8), das Special Situations Basket -Zertifikat von HSBC Trinkaus & Burkhardt (WKN TB87NP) sowie das Private Equity und M&A Targets Index-Zertifikat von ABN Amro (WKN AA0F9A).

6 4 Früherkennung von Übernahmezielen die Möglichkeit untersucht, Übernahmekandidaten anhand der beiden wesentlichen Charakteristika Optimierungs- bzw. Synergiepotenziale zu erkennen. Zu diesem Zwecke werden zwei Ansätze konzipiert und auf ihre Eignung zur Identifizierung von Übernahmekandidaten hin überprüft. Der erste Identifizierungsansatz (Kapitel III) ist quantitativer Natur und zielt auf die Erkennung geeigneter Zielunternehmen für Übernahmen ab, bei denen für den Käufer die Realisierung von Optimierungspotenzialen im Vordergrund steht. Die Eignung eines Unternehmens für solche Übernahmen wird dabei in Abhängigkeit der Ausprägungen spezifischer Kennzahlen modelliert. Darüber hinaus wird anhand einer Analyse der Rendite eines Portfolios, welches aus identifizierten Übernahmekandidaten besteht, überprüft, ob die Investition in solche Unternehmen eine lohnenswerte Investitionsstrategie darstellt. Der zweite Identifizierungsansatz (Kapitel IV) ist qualitativer Natur und zielt auf die Erkennung geeigneter Zielunternehmen für Übernahmen ab, bei denen für den Käufer die Realisierung von Synergiepotenzialen im Vordergrund steht. Dabei werden anhand einer Analyse des Branchenlebenszyklus phasenspezifische Profile von Unternehmen abgeleitet, von denen erwartet werden kann, in der betreffenden Phase Ziel einer Übernahme zu werden. Eine kritische Würdigung der beiden Identifizierungsansätze schließt sich jeweils an das Ende der einzelnen Kapitel an. Die Arbeit schließt in Kapitel V mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse. B. Übernahmen als Übergang der Kontrolle über ein Unternehmen Für den Begriff der Unternehmensübernahme existiert in der Literatur keine einheitliche Definition. Dass auch in der Praxis eine Vielzahl von unterschiedlichen Begriffen für ein solches Ereignis verwendet wird, 14 unterstreicht die Notwendigkeit einer klaren begrifflichen Abgrenzung. Übernahmen stellen für Unternehmen eine Option des externen Wachstums dar (siehe Abbildung 1). Dieses umfasst jedweden Zusammenschluss mit anderen Unternehmen.15 Im Gegensatz dazu umfasst das interne (oder organische) Wachstum den unternehmensinternen Aufbau neuer Kapazitäten oder die Erschließung neuer Umsatzquellen. Vertragliche Kooperationen als Form des externen Wachstums bezeichnen nicht-kapitalgebundene Vereinbarungen bzw. Verträge zwischen Unternehmen. Beispiele hierfür sind Kooperationen, Netzwerke oder strategische Allianzen. 14 Vgl. Jansen (2000), S Der Begriff Wachstum ist nicht einheitlich definiert, soll hier aber als Steigerung des Umsatzes, der Bilanzsumme oder auch der Mitarbeiterzahl eines Unternehmens über einen gewissen Zeitraum verstanden werden.

Kritische Bewertung von Unternehmensakquisitionen als Mittel zum grenzüberschreitenden Markteintritt

Kritische Bewertung von Unternehmensakquisitionen als Mittel zum grenzüberschreitenden Markteintritt Kritische Bewertung von Unternehmensakquisitionen als Mittel zum grenzüberschreitenden Markteintritt Proseminararbeit Referent: Eigereicht von: Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D. Darko Zikic Matr.Nr.: 2219641

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage)

CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage) CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage) Zusammenfassung 2013 war ein Jahr, in dem der globale M&A-Markt zunächst vielversprechend erschien, dann aber doch enttäuschte. Der Gesamtwert aller Deals

Mehr

AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation

AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation Juni 2014 AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation September 2014 1 PROFIL (I) AURELIUS Mittelstandskapital Die AURELIUS Mittelstandskapital ist eine Tochter der AURELIUS AG, ein europäischer

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt:

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt: Börsen in Theorie und Praxis Börsenwelt: Einführung Aktienanalyse 29. Oktober 2010 1 Die Risiken der Aktienanlage KAPITALMARKT ist ein RISIKO- und KAPITALMARKT Überlassung von KAPITAL geht stets einher

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments

Mehr

Branchencheck Biogas-BHKW-Markt

Branchencheck Biogas-BHKW-Markt Die deutschen Anbieter von Biogas-BHKWs erlebten im Jahr 2011 einen Auftragsboom. Diese Entwicklung hat sich in 2012 nicht fortgesetzt. Zahlreiche Hersteller mussten Gewinnrückgänge oder sogar Verluste

Mehr

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Wirtschaftskammer Vorarlberger Volksbank Feldkirch, 21.6.2006 Robert Ehrenhöfer www.investkredit.at Erfahrungen aus der

Mehr

Mittelstand quo vadis?

Mittelstand quo vadis? Raiffeisen-Business Frühstück Mittelstand quo vadis? Mag. Peter Voithofer 9. April 213 Aufbau der Präsentation 2/31 Die Bedeutung und Entwicklung des Mittelstands in Österreich Wandel in der Unternehmensstruktur

Mehr

Vergleich der Finanzsysteme. Unternehmensfinanzierung im Wandel

Vergleich der Finanzsysteme. Unternehmensfinanzierung im Wandel Vergleich der Finanzsysteme Unternehmensfinanzierung im Wandel Lernziel Die Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungssysteme unterscheiden können. Verstehen, dass die Außenfinanzierung der Unternehmung entweder

Mehr

1.2 Der Markt für Mergers & Acquisitions

1.2 Der Markt für Mergers & Acquisitions 20 1 Das Fundament der Betrachtung Im Rahmen des Geschäftsansatzes wird der M&A-Prozess aus Sicht der handelnden Unternehmen beschrieben. Diese Sichtweise ist hauptsächlich im anglo-amerikanischen Bereich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abbildungsverzeichnis XIX. AbkUrzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abbildungsverzeichnis XIX. AbkUrzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis XIII Inhaltsübersicht XI XIII Abbildungsverzeichnis XIX AbkUrzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXIII XXV A Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung l 2 Forschungskonzeption und Aufbau der Arbeit

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds InstitutionAl SAUREN INSTITUTIONAL Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds Welcher Investmentansatz hat das Potential, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden? Für die Verwaltung Ihrer Assets

Mehr

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO im November 2014 Inhalt Lebenslauf Intershop Holding AG mobilezone holding ag Synergien bei den beiden Tätigkeiten Zusammenfassung Lebenslauf

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005. Einflussfaktoren für das Geschäftsklima im deutschen Beteiligungskapitalmarkt.

Mehr

SKOPOS Gesundheitswesen

SKOPOS Gesundheitswesen SKOPOS Gesundheitswesen . 1 Wer wir sind Wir bringen für Sie Branchenverständnis und Methodenkenntnis zusammen. Dabei zeichnen wir uns durch lösungsorientiertes, empirisch fundiertes Arbeiten aus und berücksichtigen

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Thomas Priermeier Fundamentale Analyse in der Praxis Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Kapitel 1 Einführung in die Fundamentalanalyse Übersicht 1.1 Fundamentalanalyse ein erstes Kennenlernen Seite

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Private Equity im Mittelstand

Private Equity im Mittelstand Matthias Dill Private Equity im Mittelstand Tectum Verlag Matthias Dill Private Equity im Mittelstand Zugl.: Technische Universität Braunschweig, Univ. Diss. 2008 ISBN: 978-3-8288-9811-0 Tectum Verlag

Mehr

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio DYNAMISCH August 2010

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio DYNAMISCH August 2010 Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio DYNAMISCH August 2010 Das AVANA Musterportfolio DYNAMISCH hat ein deutlich geringeres Verlustrisiko

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten

Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten Einfluss der Rechnungslegung auf Finanzanalysten Eine empirische Analyse des Wechsels von HGB auf IFRS und US-GAAP Grundlagen Unternehmen Rechnungslegung Informationsasymmetrie Ad-hoc- Infos HV 1998 2004/2007

Mehr

Wertorientiertes Portfoliomanagement. Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens

Wertorientiertes Portfoliomanagement. Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens Wertorientiertes Portfoliomanagement Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens Wertorientiertes Portfoliomanagement Stern Stewart & Co. unterstützt als strategischer

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010 Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010 Das AVANA Musterportfolio KONSERVATIV hat ein mit deutschen Staatsanleihen

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Kreissparkasse Kelheim

Kreissparkasse Kelheim Disclaimer Sehr geehrte/r Interessent/in, diese Präsentation mit Stand 29.06.2014 dient als zusammenfassende Darstellung von Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase und soll Ihnen als Überblick dienen.

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA

Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA abgekürzt dient der systematischen Untersuchung von Komponenten

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten

Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Private Equity meets Interim Management

Private Equity meets Interim Management International Interim Management Meeting 2013, Wiesbaden Private Equity meets Interim Management Wiesbaden, 24. November 2013 Agenda Private Equity im Überblick 3 Mögliche Symbiose zwischen IM und PE 9

Mehr

Markt für mittelgroße Management Buy-Outs im deutschen Mittelstand wächst seit fünf Jahren

Markt für mittelgroße Management Buy-Outs im deutschen Mittelstand wächst seit fünf Jahren Pressemitteilung Markt für mittelgroße Management Buy-Outs im deutschen Mittelstand wächst seit fünf Jahren Der Markt für die Beteiligung von Kapitalgebern an mittelständischen Unternehmen im Rahmen von

Mehr

HCI Private Equity VI

HCI Private Equity VI HCI Private Equity VI copyright by HCI copyright by HCI 2 Überblick: Private Equity in der Presse Die Welt, 06.05.2006 Focus Money, April 2006 Focus Money, April 2006 Poolnews, Januar 2006 Deutsche Bank

Mehr

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G F R A N K F U R T A M M A I N 2 7. M Ä R Z 2 0 1 4 1 UNSERE BERICHTERSTATTUNG AN SIE Torsten Grede Strategische Weiterentwicklung der

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Aufbau der conwert Drei Säulen Strategie Wohnimmobilien Investments Immobilien Handel Immobilien Dienstleistungen Zinshäuser Eigentumswohnungen Immobilienaktien Geschlossene

Mehr

Presseinformation Bearbeitet von Peter Ache Tel.: (0441) 9215-633 E-Mail: peter.ache@lgln.niedersachsen.de Web:

Presseinformation Bearbeitet von Peter Ache Tel.: (0441) 9215-633 E-Mail: peter.ache@lgln.niedersachsen.de Web: Arbeitskreis der Gutachterausschüsse und Oberen Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland - Redaktionsstelle - c/o Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Niedersachsen Stau 3 26122

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Mergers & Acquisitions Wachstumsfinanzierung

Mergers & Acquisitions Wachstumsfinanzierung St. Gallen Consulting ist Partner von Unternehmen, Aufsichtsorganen und vor allem des Top- und Executive Managements. Unser Engagement gehört der Organisation, die uns beauftragt. Für Sie und mit Ihnen

Mehr

Umsatzerlöse der Medtech-Unternehmen in den USA und Europa steigen 2014 um zwei Prozent

Umsatzerlöse der Medtech-Unternehmen in den USA und Europa steigen 2014 um zwei Prozent Pressemitteilung Dag-Stefan Rittmeister Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 0711 9881 15980 dag-stefan.rittmeister@de.ey.com Globale Medtech-Branche profitiert von Börsen-Boom und niedrigen Zinsen aber nur

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Kritischer Literaturbericht

Kritischer Literaturbericht Kritischer Literaturbericht Rentmeister, J. & Klein, S. (2003): Geschäftsmodelle ein Modebegriff auf der Waagschale. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/2003. S. 17-30. Daniel

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Auszug aus der wissenschaftlichen Arbeit: Methoden zur nachhaltigen Kostenoptimierung, bewertet anhand praxisrelevanter Problemstellungen

Auszug aus der wissenschaftlichen Arbeit: Methoden zur nachhaltigen Kostenoptimierung, bewertet anhand praxisrelevanter Problemstellungen Auszug aus der wissenschaftlichen Arbeit: Methoden zur nachhaltigen Kostenoptimierung, bewertet anhand praxisrelevanter Problemstellungen Autoren: Jens Ekopf (Horváth & Partners Management Consultants)

Mehr

1. Einleitung 11. Problemstellung

1. Einleitung 11. Problemstellung 1 1. Einleitung 11. Problemstellung In den letzten Jahren lässt sich eine zunehmende Globalisierung beobachten, die ihren Niederschlag in der Internationalisierung der Wirtschaft sowie einer wachsenden

Mehr

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis Page 2 of 6 Inhaltverzeichnis 1. Geld und Anlagen... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Historische Erfahrungen... 2 1.3 Finanzmarkttheorie... 4 1.4 Das einfachste Modell... 4 1.5 Disclaimer... 6 1. Geld und Anlagen

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

MlhaIIIiche Ansitze Rllvnenbedingungen

MlhaIIIiche Ansitze Rllvnenbedingungen 1 Einführung Teil B behandelt Grundlagen zum komplexen Themenfeld des Multi-Channel-Marketings. Hier werden zunächst Begriffsabgrenzungen erarbeitet und die grundlegenden Terminologien des Multi-Channel-Marketings

Mehr

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen

Mehr

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011 Club Deals Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren Juni 2011 Club Deals Mehrheitliche Beteiligungen als Kauf (bis 100%) oder über eine Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von unternehmerisch

Mehr

3-Phasen-Programm zur Unternehmensnachfolge, Unternehmensfinanzierung und Beteiligungen. Unsere Beratungsleistung im Überblick

3-Phasen-Programm zur Unternehmensnachfolge, Unternehmensfinanzierung und Beteiligungen. Unsere Beratungsleistung im Überblick 3-Phasen-Programm zur Unternehmensnachfolge, Unternehmensfinanzierung und Beteiligungen Unsere Beratungsleistung im Überblick .zu Beteiligungskapital Viele mittelständische Unternehmen sind durch Markt-

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

PRIVATE EQUITY eine Heuschreckenplage? Hon. Prof. Dr. Peter Friggemann currentis GmbH, Osnabrück

PRIVATE EQUITY eine Heuschreckenplage? Hon. Prof. Dr. Peter Friggemann currentis GmbH, Osnabrück PRIVATE EQUITY eine Heuschreckenplage? Hon. Prof. Dr. Peter Friggemann currentis GmbH, Osnabrück 1 Die achte Plage: Heuschrecken Und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken herbei. Und sie fraßen

Mehr

Die Wiener Börse. Standortfaktor für die Wirtschaft. Mag. Birgit Kuras. (Vorstand Wiener Börse AG)

Die Wiener Börse. Standortfaktor für die Wirtschaft. Mag. Birgit Kuras. (Vorstand Wiener Börse AG) Die Wiener Börse Standortfaktor für die Wirtschaft Mag. Birgit Kuras (Vorstand Wiener Börse AG) Die Wiener Börse Standortfaktor für die Wirtschaft Mag. Birgit Kuras Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse

Mehr

Business Intelligence braucht mehr Business!

Business Intelligence braucht mehr Business! Business Intelligence braucht mehr Business! Oder: Raus aus der BI-Falle! Dr. Guido Kemper 16. Handelsblatt Jahrestagung: Strategisches IT-Management. München, 25.01.2010 prometis - Management & Technology

Mehr

Ablauf der Finanzmarktkrise

Ablauf der Finanzmarktkrise Ablauf der Finanzmarktkrise Münster, 04. Mai 2010 04.05.2010; Chart 1 Ausgangslage im Vorfeld der internationalen Finanzkrise Zusammenbruch der New Economy 2001 / Anschlag am 09.11.2001. Anstieg der Wohnimmobilienpreise

Mehr

23. Finanzsymposium Mannheim

23. Finanzsymposium Mannheim 23. Finanzsymposium Mannheim Die Optimierung des Zinsaufwandes unter Berücksichtigung der Risikokennzahl Cashflow-at-Risk Jürgen Sedlmayr, Leiter Helaba Risk Advisory, Bereich Kapitalmärkte Mannheim, 19.

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Schließung des RWB GMF Secondary V

Schließung des RWB GMF Secondary V Schließung des RWB GMF Secondary V Bis 31.03.2014 besondere Marktchancen nutzen! Mit Vollgas auf der Zielgeraden - Schließung des RWB GMF Secondary V zum 31.03.2014 Seite: 2 Bis 31.03.2014 Vorteile nutzen!

Mehr

Monitoring Life Sciences Locations. Informationsbroschüre

Monitoring Life Sciences Locations. Informationsbroschüre Monitoring Life Sciences Locations Informationsbroschüre 2015 Zukunftsbranche Life Sciences Die Life Sciences Industrie gehört in den meisten Ländern zu den wichtigsten Wachstumsmotoren. Angesichts der

Mehr

M & A STRATEGIE GmbH. 29. Dezember 2008 EXPOFIN STUTTGART M & A Strategie GmbH. www.ma-strategie.de

M & A STRATEGIE GmbH. 29. Dezember 2008 EXPOFIN STUTTGART M & A Strategie GmbH. www.ma-strategie.de KONTAKT Dirk Otto Heinz-Trökes- Strasse 40 D 47259 Duisburg Email: otto@ma-strategie.de Phone: +49(0)203-935 66 43 Fax: +49(0)203-935 66 23 1 Stuttgart 09. Oktober 2008 Mergers & Acquisitions - Eine Wachstumsalternative

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen!

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen! Willkommen! KPS AG Hauptversammlung 2015 Dietmar Müller München, 27.03.2015 01 Zielsetzungen 02 Finanzkennzahlen 03 Bilanz / GuV 04 Corporate Governance 05 Prognose 2014/15 Zielsetzungen für das GJ 2013/14

Mehr

Immobilienfonds und -aktien: Vorteile gegenüber dem direkten Kauf

Immobilienfonds und -aktien: Vorteile gegenüber dem direkten Kauf 1 von 5 18.04.2016 11:15 - Finanznachrichten auf Cash.Online - http://www.cash-online.de - Immobilienfonds und -aktien: Vorteile gegenüber dem direkten Kauf Posted By lennert On 18. April 2016 @ 08:04

Mehr

Management Link. Das Finance Team. für klare und tragfähige Finanzierungsvereinbarungen. München, im Juli 2013. BE 17 07 13 ML Finance.

Management Link. Das Finance Team. für klare und tragfähige Finanzierungsvereinbarungen. München, im Juli 2013. BE 17 07 13 ML Finance. Management Link Das Finance Team für klare und tragfähige Finanzierungsvereinbarungen München, im Juli 2013 Das ML Finance Team Finanzierungen sichern und robust gestalten Die Unternehmensfinanzierung

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Virtual Roundtable zum Thema: Klimaschutz und Nachhaltige Geldanlage

Virtual Roundtable zum Thema: Klimaschutz und Nachhaltige Geldanlage Virtual Roundtable zum Thema: Klimaschutz und Nachhaltige Geldanlage Name: Organisation: Önder Ciftci ABN AMRO Bank N.V. Liebe Leserinnen und liebe Leser, Spätestens seit Vorlage des Stern-Report im Oktober

Mehr

Marketing OEM. Nadine Auer

Marketing OEM. Nadine Auer Marketing OEM Nadine Auer Das Marketing OEM ist das Marketing der Zulieferer. In Anlehnung an die Definition des Marketings durch Meffert beinhaltet Marketing OEM die Planung, Koordination und Kontrolle

Mehr

mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund

mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund Wer wir sind Wir sind ein Early-Stage Investor für vielversprechende Technologieunternehmen. Wir sind spezialisiert auf Seed- und Start-up

Mehr

FINANCE M&A Panel. Umfrage März 2011. Ergebnisse

FINANCE M&A Panel. Umfrage März 2011. Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage März 2011 Ergebnisse Große Übernahmen wieder in Reichweite Deutsche Unternehmen wollen die Gunst der Stunde am M&A-Markt nutzen. Selbst große Übernahmen sehen die hochmotivierten

Mehr

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis GWS Discussion Paper 2002/2 ISSN 1867-7290 Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis Marc Ingo Wolter & Gerd Ahlert Gesellschaft für Wirtschaftliche

Mehr

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom)

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2

Mehr

Die Antwort auf den Klimawandel: ein nachhaltiger Investitionschub

Die Antwort auf den Klimawandel: ein nachhaltiger Investitionschub Die Antwort auf den Klimawandel: ein nachhaltiger Investitionschub Carlo Jaeger, PIK, ECF Nachhaltige Geldanlagen 2009 11. November, Frankfurt School of Finance & Management Die Antwort auf den Klimawandel:

Mehr

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro BCG-PORTFOLIO- ANALYSE Presentation : Mustapha Achbaro Inhalt: 2 Definitionen BCG-Matrix Darstellung Anwendung Vorteile und Nachteile Grenzen und Weiterentwicklung Historischer Hintergrund 3 Die wiederholte

Mehr

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein 1 Stabilität und Fokus auf Wachstum DPWN: Schaffen von Werten und Fokus auf Kerngeschäftsfelder

Mehr

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner.

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner. Broschüre Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner. Unsere Erfahrung Ihr Vorteil. Die Württembergische eine der ältesten Versicherungen

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Aktienempfehlungen: Was Analystenurteile wirklich bedeuten

Aktienempfehlungen: Was Analystenurteile wirklich bedeuten Aktienempfehlungen: Was Analystenurteile wirklich bedeuten Nicht jeder, der sein Geld in Aktien investieren möchte, verfügt dazu auch über die notwendigen Kenntnisse. Viele Anleger verlassen sich deshalb

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse Trader-Ausbildung Teil 2 Fundamentalanalyse Teil 2 - Fundamentalanalyse - Was ist eine Aktie und wie entsteht ein Aktienkurs? - Wie analysiert man eine Aktie? - Top-Down Down-Ansatz - Bottom-Up Up-Ansatz

Mehr

Was ist die Szenariotechnik?

Was ist die Szenariotechnik? Szenariotechnik Eine Methode der Zukunftsforschung zur systematischen Analyse zukünftiger Entwicklungen und Erarbeitung von qualitativen alternativen Prognosen Was ist die Szenariotechnik? Die Szenariotechnik

Mehr

Risikokapital für Soziale Innovation

Risikokapital für Soziale Innovation Risikokapital für Soziale Innovation Ulrich Schartow Bank für Sozialwirtschaft AG, Köln 9. Tag der Sozialwirtschaft Kempten, 08. Mai 2012 Bank für Sozialwirtschaft AG in Zahlen Hauptaktionäre Hamburg Rostock

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Risiken minimieren. Risikomanagement für Führungskräfte. Management Audit Compliance Management Interne Revision Fraud Prevention

Risiken minimieren. Risikomanagement für Führungskräfte. Management Audit Compliance Management Interne Revision Fraud Prevention Risiken minimieren Risikomanagement für Führungskräfte Management Audit Compliance Management Interne Revision Fraud Prevention Risiken minimieren Gerade bei komplexen Fragestellungen ist es wichtig, alle

Mehr

Himalaya Garant Anleihe auf die 10 wertvollsten Marken der Welt

Himalaya Garant Anleihe auf die 10 wertvollsten Marken der Welt auf die 10 wertvollsten Marken der Welt (lt. Studie: Interbrand Best Global Brands 2007) Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Auf einen Blick Die Idee: Die Himalaya Garant

Mehr

Risiken minimieren. Umsatzsteuer-Check

Risiken minimieren. Umsatzsteuer-Check Risiken minimieren Umsatzsteuer-Check Risiken minimieren Gerade bei komplexen Fragestellungen ist es wichtig, alle möglichen Facetten genau zu prüfen nur so können Risiken minimiert werden. Rödl & Partner

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Fachbereich Betriebswirtschaft

Fachbereich Betriebswirtschaft Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fachbereich Betriebswirtschaft Exposé für eine.arbeit am Lehrstuhl für Allgemeine BWL [THEMA] Eingereicht bei Prof. Dr. Prinz Betreuer: Von Aus Wohnhaft in Matrikelnummer:

Mehr