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1 8 Informationen des Personalrats der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Ausgabe Nr. 74 Februar 2016 Bericht des Personalrats 2015 Statistik: Zahlen im Vergleich Arbeitsgruppen des Personalrats: Die Themen Arbeitsschutz u. Arbeitssicherheit Personalratswahl 2016 Redaktion: Brigitte Hammer Impressum: Personalrat der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Der Vorsitzende: Dr. Johannes Hippe Humboldtallee Göttingen Tel.: , Fax:

2 2 Maßnahmen-Statistik 2015 Anzahl der Maßnahmen (Kernaufgaben nach dem Personalvertretungsgesetz/Auswahl)* Personelle Maßnahmen Einstellungsvorgänge (inkl. Eingruppierung), davon - unbefristet - befristet Einstellungen Auszubildende Verlängerungen (höchste in 2015: 23. Verlängerung) Entfristungen Arbeitszeiterhöhungen Umsetzungen/Versetzungen/Abordnungen Verzicht auf Ausschreibung Abmahnung (zur Beteiligung) Bundesfreiwilligendienst Zulagen Eingruppierungen/Höhergruppierungen n.s.e. n.s.e. 35 Verfahren der Nichteinigung Kündigung in der Probezeit Beförderungen n.s.e. 5 4 Innerdienstliche Maßnahmen Arbeitszeitregelungen Dienstpläne Rufbereitschaft Bestellung von (Sicherheits-)Beauftragten Unfallmeldungen Arbeitnehmerüberlassung/Fremdvergabe Gleichstellung (SGB IX) Organisationspläne Organisatorische Maßnahmen Überstunden-/Mehrarbeitsanträge Gesamtzahl aller Maßnahmen Weitere zählbare Aktivitäten Beratungen (ab 15 Min.) ~680 ~775 ~710 Ausgaben des Personalrats-Infoheftes Routinetermine mit dem Präsidium Sitzungen u. Besprechungen (Personalrat, Arbeitsgruppen, Ausschüsse, Projektgruppen u.ä.) ~220 ~230 ~215 *bearbeitete Vorgänge nicht Beschäftigtenzahlen) n.s.e. = nicht separat ermittelt

3 3 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik Gegenüber 2014 Darstellung geändert: Beschäftigte mit Auszubildenden u. wiss. Hilfskräften, ohne Hochschullehrer u. Beurlaubte Starker Anstieg der Beschäftigtenzahlen ab 2009, überwiegend in Projekten (s. Anteil an befristeten Beschäftigungen) 2012 Anstieg etwas flacher; 2014 geringer Rückgang (ca. 1%); Frauen / Männer-Verteilung nahe 50/50%. Seit 2009 leicht fallende Tendenz 2014 gestoppt; Frauenanteil seit 2009 etwas über dem Männeranteil, der 2015 jedoch deutlich höher ist liegt die Quote noch über der zu erreichenden 5%- Marke; seit 2010 ist diese jedoch deutlich unterschritten! (Rente mit 63?) Universität muss Ausgleichszahlung leisten.

4 4 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Gegenüber 2014 Darstellung geändert: Beschäftigte mit Auszubildenden u. wiss. Hilfskräften, ohne Hochschullehrer u. Beurlaubte Der Anteil an Vollzeitbeschäftigten insgesamt liegt mit geringen Schwankungen etwas unter 45%. Gut 60% der Teilzeitbeschäftigten sind Frauen, deren Anteil bei den Vollzeitbeschäftigten zuletzt auf über 40% leicht angestiegen ist. Bei Männern ist dies entsprechend umgekehrt. Der Anteil unbefristeter Beschäftigungen liegt in den letzten Jahren deutlich unter 45%, steigt seit 2013 jedoch leicht an. Der niedrige Anteil ist vor allem auf Drittmittelprojekte, aber auch auf die Nutzung der Möglichkeiten des Teilzeitund Befristungsgesetzes zurückzuführen (sachgrundlose Befristung für zwei Jahre). Mehr Frauen als Männer haben unbefristete Beschäftigungen. Dieser Trend steigt sogar leicht an. Mehr Männer haben befristete Arbeitsverträge als Frauen (z.b. mehr Männer in Forschungsprojekten), was sich in den letzten Jahren wenig verändert.

5 5 Noch mehr Statistik Prozentuale Verteilung der Beschäftigten auf die Gruppen Wissenschaftlicher Dienst (einschl. wiss. Hilfskräfte ohne Hochschullehrer: Wiss.D ) und Nichtwissenschaftlicher Dienst (einschl. Auszubildende: MTVD ) gesamt sowie nach Frauen und Männern (2015) % gesamt Wiss.D MTVD gesamt Wiss.D MTVD Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer gesamt 51,0 49,0 47,8 52,2 44,7 55,3 55,3 44,7 unbefristet 42,1 10,3 75,2 57,2 42,8 35,1 64,9 60,4 39,6 befristet 57,9 89,7 24,8 48,5 51,5 45,7 54,3 58,7 41,3 Vollzeit 44,4 31,6 57,8 40,6 59,4 34,2 65,8 44,3 57,7 Teilzeit 55,6 68,4 42,2 61,4 38,6 49,5 50,5 81,5 18,5 Zur Zeile gesamt : Beide Gruppen sind etwa gleich groß. Während insgesamt das Geschlechterverhältnis nur ca. 2%-Punkte von 50% abweicht, arbeiten im wissenschaftlichen Dienst ca. 10%- Punkte mehr Männer als Frauen; im MTVD ist es umgekehrt. Zu den ersten drei Spalten links: Über beide Gruppen hinweg überwiegen die befristeten deutlich bzw. die Teilzeit-Arbeitsverhältnisse etwas. Die Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich Voll- und Teilzeit sind ebenfalls deutlich, weisen jedoch jeweils in eine andere Richtung (Wiss.D mehr Teilzeit, MTVD mehr Vollzeit). Am größten sind die Abweichungen bei unbefristeten bzw. befristeten Stellen: Nahezu 90% des wissenschaftlichen Dienstes ist befristet beschäftigt, beim MTVD sind es nur 1/4. Zu den sechs Spalten rechts: Insgesamt haben Frauen etwas mehr unbefristete Stellen als Männer. Mit einem Anteil von ca. 60% ist Teilzeitarbeit insgesamt weiblich. Bei der Aufteilung nach Frauen und Männern kehrt sich dies um: Ca. 2/3 der unbefristeten Stellen haben im wissenschaftlichen Dienst Männern inne. Auch bei den befristeten Stellen ist der Anteil der Männer in dieser Gruppe noch deutlich höher (ca. 54%). Im MTVD sind die Frauen jedoch bei unbefristeten und befristeten Stellen deutlich in der Mehrheit. Im wissenschaftlichen Dienst arbeiten ca. 2/3 der Männer Vollzeit, dagegen arbeiten im MTVD ca. 80% der Frauen Teilzeit. (Gegenüber 2014 Darstellung geändert: Beschäftigte mit Auszubildenden u. wiss. Hilfskräften, ohne Hochschullehrer u. Beurlaubte) Aktivitäten des Personalrats 2015 (Arbeitsgruppen / Ausschüsse / Kommissionen) Eigene Arbeitsgruppen Arbeitssicherheit s. gesonderter Beitrag in diesem Info. Ausbildung Übernahme nach der Ausbildung, Vorbereitung Ausbildertreffen EDV Rahmendienstvereinbarung IT-RDV, Regelungsabrede Digitale Studierendenakte, Dienstvereinbarung Lokales Bibliothekssystem (LBS 4), Dienstvereinbarung GÖCHEM, Regelungsabrede Digitale Personalakte, Projekt Kartenmanagementsystem, Projekt neue Zutrittssys- teme, Projekt EasyPep (Software zur Erstellung von Dienstplänen), Dienstvereinbarung IDM, Dienstvereinbarung Zutritts- und Belegungssystem SUB Öffentlichkeitsarbeit Herausgabe der Infos, Hefte Nrn Qualifizierung Qualifizierungsprogramm 2016 Gleichstellung Prüfung der Gleichstellungspläne der Fakultäten, Stellungnahmen für KfG

6 6 Ausschüsse / Kommissionen mit der Dienststelle Arbeitskreis Konfliktprävention Inhaltliche Erarbeitung des Fairness-Kodex; Erarbeitung der Webseite, Umgang mit Konflikten, Fallbesprechungen, Kollegiale Beratung Arbeitsschutz-Ausschuss Übertragung Unternehmerverantwortung, Bauabnahme, Begehungen, Unfallgeschehen, Organisationsuntersuchung (s. a. gesonderter Beitrag in diesem Info.) Ausschuss Arbeitszeit Rot-Phasen-Liste, Evaluation der Dienstvereinbarungen Arbeitszeit Betriebliches Vorschlagswesen Bewertung letzter Verbesserungsvorschläge, Vorbereitung der Neufassung der Dienstvereinbarung Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Überarbeitung der Organisationsabläufe und der Dienstvereinbarung, Beratungen Lenkungsausschuss Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Gesundheitstage, BGM-Budget-Verwendung, Thema Psychische Belastungen, Aufbau des Berichtswesens, BGM-Veranstaltungen 2016, Folgemaßnahmen aus Mitarbeiterbefragungen Kindergartenbeirat Vergabe der freien Kindergarten- u. Hortplätze Kommunikationsgruppe SUB Strategieplanung u. Mitarbeiterbefragung Qualifizierungsausschuss Änderung DV Qualifizierung, neues Programm 2016, Neuausrichtung und Erweiterung der Qualifizierung Projektgruppe Reinigungsdienst (RD) Begleitung der sukzessiven Abgabe/Übernahme der Reinigungsleistungen durch die Klinikservice GmbH (KSG) Mitarbeitergespräche Positionierung des Personalrats zum Thema Umsetzungsgruppe Mitarbeiterbefragung Beteiligung an der Diskussion und an Sonderauswertungen der Mitarbeiterbefragung in drei Fakultäten, in der SUB u. im ZESS Wohnungsausschuss (mit UMG) Wohnungsvergabe, weitere Reduktion des Wohnungsbestands durch Vertragsablauf der Belegungsrechte sowie schlechte Vermittlungsrate durch unattraktive Standorte, Nutzung eines Gebäudes für Gastwissenschaftler Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ein Dauerthema mit Gewicht Bericht der Personalrats-AG zu den Themen im Jahre 2015 sowie ein kurzes Fazit aus 4 Jahren Der vom Gewerbeaufsichtsamt geforderte Nachweis über die Übertragung der Unternehmerpflichten auf die Führungsebenen der Universität war und ist ein zentrales Thema als Grundlage für das Funktionieren von Abläufen und Zuständigkeiten für den Arbeitsschutz. Im Jahre 2013/2014 hatte das Gewerbeaufsichtsamt bei einer Systemprüfung festgestellt, dass an der Universität Göttingen keine Übertragung von Unternehmerpflichten bezüglich der Arbeitssicherheit auf die Führungsebenen gemäß den gesetzlichen Vorschriften dokumentiert ist. Anfang 2015 hat die Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz im Auftrag des Präsidiums ein Konzept vorgelegt. Das Papier wurde im Herbst 2015 im Senat vorgestellt und hat dort für großen Protest gesorgt. Viele Professoren (als Abteilungsleiter) haben große Zweifel an der Übertragung und damit an der Verantwortung für die Arbeitssicherheit in ihren Bereichen. Ein bei der Rechtsabteilung beauftragtes Gutachten hat jedoch ergeben, dass alle Führungskräfte der Universität eine Verantwortung für die Arbeitssicherheit auf der jeweiligen Ebene innehaben, was durch die vorgesehene Übertragung dokumentiert werden soll. Insofern nützt der Protest der Betroffenen nichts. Mit einem Anschreiben wird demnächst die geforderte schriftliche Dokumentation zur Übertragung konkret benannter Unternehmerpflichten auf die Führungsebenen erfolgen. Ein Deckblatt für Unfallmeldungen wurde in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Sicherheitswesen entwickelt, damit die Abläufe klar sind und besser dokumentiert werden.

7 7 Ähnliches betraf die vorgeschriebenen Schwangerschaftsanzeigen, deren Überarbeitung vom Gewerbeaufsichtsamt angefordert und seitens der Verwaltung nur sehr zeitverzögert umgesetzt wurde. Entsprechend seiner gesetzlichen Aufgaben erhält der Personalrat seit Einführung des neuen Vordrucks die Meldungen in anonymisierter Form. Ein weiteres wichtiges Projekt ist die noch laufende Organisationsuntersuchung der Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz mit den Schwerpunktthemen Strahlenschutz und Biologische Sicherheit. Im Zusammenhang mit der Übertragung der Unternehmerpflichten wurden auch Fragen nach der Rolle der Stabsstelle gestellt sowie Defizite in der abgestimmten Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen deutlich. Diese unterschiedlichen Wahrnehmungen bedürfen einer dringenden Klarstellung bezüglich der Aufgaben. Bisher wurde die Stabsstelle in den Einrichtungen oft als Kontrollinstanz wahrgenommen. Dieser Eindruck wurde auch durch die Haltung des Präsidiums sowie einiger Fachkräfte für Arbeitssicherheit bei den Begehungen gefördert. Die Stabsstelle selbst versteht sich hingegen als Beratungsinstitution ohne Weisungsbefugnisse zur Unterstützung der Einrichtungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit. Mit der nun durchgeführten Organisationsuntersuchung sollen Problemfelder aufgedeckt und durch geeignete Maßnahmen behoben werden. Ein Abschlussbericht liegt derzeit noch nicht vor. Im Weiteren hat sich die Personalrats-AG mit Begehungen, Mängelberichten, Verkehrssicherheit und Unfallgeschehen sowie weiteren sicherheitsrelevanten Themen befasst, die hier nicht im Detail dargestellt werden sollen. Fazit aus 4 Jahren Personalrats-AG Arbeitssicherheit In den vergangenen 4 Jahren haben die Mitglieder des Personalrats, insbesondere die Mitglieder der eigenen AG, an zahlreichen Begehungen, teils auch an Systemprüfungen durch das Gewerbeaufsichtsamt teilgenommen. Schwerwiegende Mängel mussten selten festgestellt werden. Aber die Einrichtungen wurden immer wieder auf z.b. schlecht verlegte Kabel, Brandlasten durch Kartons auf Schränken sowie schlechte ergonomische Raumausstattungen hingewiesen und hinsichtlich der Beseitigung dieser Gefahrstellen beraten. Auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen (GöGebS) einschließlich der Dokumentation ist häufig lückenhaft oder nicht aktuell. Aus Sicht des Personalrats hat sich seine Information durch die Dienststelle deutlich verbessert, wozu das Gewerbeaufsichtsamt einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet hat. Rückblickend auf die vergangenen 4 Jahre kann festgestellt werden, dass sich die Sicht auf den Arbeitsschutz in der Universität verbessert hat und dieser mehr Bedeutung erhält. Die von der Stabsstelle weiterentwickelten Maßnahmen ( Überwachung, GöGebS, Begehungen, Beratungen, Versandt von Infomaterialien, Kursangebote, etc.) finden mehr und mehr Beachtung. Damit verbessern sich insgesamt das Allgemeinverständnis und die Umsetzung von Sicherheits- und Schutzmaßnahmen. Allerdings muss auf allen Führungsebenen noch mehr Motivations- und Überzeugungsarbeit für dieses Thema geleistet werden. Daran wird die AG Arbeitssicherheit des Personalrats gerne mitwirken Sie finden einen Artikel in dieser Information gut? Hier steht etwas Falsches oder Unvollständiges? Sie möchten eine Information zu einem bestimmten Thema haben? Schreiben Sie uns! Papier ist geduldig Kommunikation ist besser! an: oder Fax Nr Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Veröffentlichung meist die männliche Schreibweise verwendet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aber auch immer die weibliche Schreibweise gemeint ist.

8 8 Personalratswahl 2016 Mit dieser Ausgabe des Personalratsinfos verabschiedet sich das Team aller zurzeit amtierenden Personalratsmitglieder, denn im April 2016 wird neu gewählt! Bitte unbedingt vormerken: April 2016 Wahl des Personalrats u. der Jugend- u. Auszubildendenvertretung (JAV) Wie funktioniert die Personalratswahl? Allgemein Alle Informationen zum Thema finden Sie unter: Wir haben eine sog. Gruppenwahl. Es gibt 2 Gruppen: Beamtinnen u. Beamte und Arbeitnehmerinnen u. Arbeitnehmer Alle Wahlberechtigten an der Uni Göttingen erhalten von der Dienststelle eine Wahlbenachrichtigung. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhält, sollte sich unverzüglich an den Wahlvorstand wenden, damit geprüft wird, ob ein Fehler im Wählerverzeichnis vorliegt. Briefwahl ist möglich - bitte rechtzeitig beantragen. Gewählt werden kann nur, wer in einen gültigen Wahlvorschlag aufgenommen ist. Das Wahllokal befindet sich an jedem Tag an anderen Orten zu verschiedenen Uhrzeiten. Aber: Es kann immer auch an jedem anderen Ort gewählt werden (falls eine Möglichkeit verpasst wurde). Zeitplan Einsetzen und Bekanntgabe des Wahlvorstands - Ist bereits passiert (3 Personen plus 3 Stellvertreter) Aushang Wahlausschreiben u. Wählerverzeichnis - Darin fordert der Wahlvorstand die Wahlberechtigten auf Wahlvorschläge einzureichen und informiert über Einsichtnahme Wählerverzeichnis u. Wahlordnung. Die Aushänge des Wahlvorstands sollen und müssen in jeder Einrichtung bis zum Abschluss der Wahl aushängen. Wahlvorschläge einreichen (bis zum Ablauf des möglich) - Das machen interessierte Beschäftigte in Form von Listen. (Zur letzten Wahl 2012 hatten sich 5 Listen zur Wahl gestellt.) Die Bedingungen für Wahlvorschläge finden sich ebenfalls im Wahlausschreiben. Aushang Wahlvorschläge Bekanntgabe Datum/Uhrzeit/Ort der Stimmabgabe durch Aushang Durchführung der Wahl: Benachrichtigung der Gewählten u. Bekanntgabe des Wahlergebnisses Konstituierende Sitzung des neu gewählten Personalrats Bitte beteiligen Sie sich an der Wahl! Nutzen Sie Ihre Chance zur Mitbestimmung und stärken Sie Ihre Interessenvertretung. Dies gilt auch für die Auszubildenden an der Universität Göttingen. Alle diejenigen, die an einer Mitarbeit im Personalrat oder in der JAV interessiert sind, möchten wir ermuntern, mit uns bzw. der JAV Verbindung aufzunehmen. Gerne informieren wir Sie unverbindlich über die Zuständigkeiten und Aufgaben. Unsere Arbeit ist interessant und abwechslungsreich, aber auch verantwortungsvoll und herausfordernd. In jedem Fall ist gute Personalratsarbeit unverzichtbar, da sie direkt auf die Beschäftigungsbedingungen wirken kann. Wir freuen uns über jede Verstärkung des Teams!

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