BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG IN NIEDERSACHSEN

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1 Rudolf Schröder, Veronika Büschgens 1) Gründe für die Einbeziehung von Schülerfirmen in die Berufsorientierung Schülerfirmen stellen Schulprojekte mit Ähnlichkeit zu kleinen Unternehmen dar, die von Schülern und Lehrern betrieben werden. Im Gegensatz zu Simulationsfirmen (Lernbüro, Übungsfirma) werden in Schülerfirmen echte Produkte und Dienstleistungen erstellt und gegen reales Geld verkauft. Im Sinne einer umfassenden Qualifizierung werden die Handlungen nicht von der Lehrkraft vorgegeben, sondern indirekt durch den Kontakt mit Geschäftspartnern, Stellenbeschreibungen usw. gesteuert, so dass ein großer Spielraum für ein selbstverantwortliches und selbstorganisiertes Handeln und Lernen bleibt. Schülerfirmen haben sich aufgrund ihres pädagogischen Potenzials seit den 1990er-Jahren in Deutschland und anderen Staaten stark verbreitet. Wesentliche Gründe sind die handlungsorientierte Vorgehensweise, der praxisorientierte Erwerb und die Anwendung von ökonomischem Wissen, die Verzahnung von ökonomischen mit informationstechnischen und anderen Inhalte sowie die Förderung der Berufsorientierung und Entrepreneurship- Erziehung. Schülerfirmen tragen zu einer eigenverantwortlichen Bewältigung und Gestaltung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler bei. Sie eröffnen ein fächerübergreifendes, selbstbestimmendes Lernen in realen Bezügen und verbinden ökonomisches Wissen und Handeln, den Erwerb von Schlüsselqualifikationen, eine handlungsorientierte Berufsvorbereitung und eine Sensibilisierung auf die Option einer zukünftigen beruflichen Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler (vgl. Büschgens/Schäfer 2008). In der Schülerfirma lernen die Schüler/innen wirtschaftliche und betriebliche Zusammenhänge und Abläufe in der Praxis kennen: Sie lernen z. B., Kundenbriefe zu schreiben, Verträge auszuhandeln und sammeln Erfahrung im Umgang mit den Kunden. Ganz wichtig sind Teamarbeit, Zuverlässigkeit und die Faktoren Zeit und Genauigkeit. (Büschgens o. J.) Schülerfirmen fördern Einsichten in wirtschaftliche Zusammenhänge. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die unmittelbare Handlungserfahrung reflektiert (z. B. Haben wir die gleichen Kosten wie ein reales Unternehmen? ) und eine ordentliche Buchführung betrieben wird. Kapitel 3.6 / Seite 1 Veröffentlichungsdatum:

2 Je nach Geschäftsidee erwerben die Jugendlichen auf der Basis von individuellem, kooperativem und planvollem Handeln auch ein grundlegendes Fachwissen über technische Gegenstände, Maschinen, Verfahren und anderer Sachverhalte, das bei der Entwicklung und dem Einsatz technischer Mittel und Verfahren benötigt wird. Für die Einbeziehung von Schülerfirmen in die schulischen Berufsorientierungskonzepte sprechen vor allem die folgenden Gründe: Die Schülerinnen und Schüler können sich in verschiedenen Tätigkeitsfeldern mit unmittelbaren Berufsbezug erproben, wodurch sie ihre Fähigkeiten und Talente kennenlernen und möglicherweise die Entscheidung für einen Praktikumsbetrieb oder Ausbildungsberuf vereinfacht wird. In der Schülerfirma können die Schüler mit Einschränkungen erste Erfahrungen in einem Berufsfeld sammeln. In diesem Kontext können Fragen an die Praxis formuliert und anschließend im Rahmen der Praktika bearbeitet werden. Schülerinnen und Schüler erfahren die Sinnhaftigkeit einer angemessenen Einstellung zur Arbeit in Unternehmen. Sie erhalten Einblicke in Aufbau- und Ablauforganisationen eines Betriebes und können eher die komplexen Zusammenhänge in Unternehmen einschätzen. Die Arbeit in einer Schülerfirma bietet oft Kontaktmöglichkeiten zu außerschulischen Partnern. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Schülerfirmenerfahrung in die Bewerbungsschreiben einbringen. Schließlich können Schülerfirmen als Praxisersatz dienen, wenn die Kapazitäten der Praktikumsbetriebe und berufsbildenden Schulen nicht ausreichen. 2) Anknüpfungspunkte in den Kerncurricula und Erlassen Aufgrund der dargestellten Potenziale wird in dem Berufsorientierungserlass die Möglichkeit zur Gründung von Schülerfirmen explizit genannt und darüber hinaus auf nachhaltige Schülerfirmen (vgl. verwiesen. Schulen können Schülerfirmen gründen und als Schulprojekte durchführen. Schülerfirmen können dauerhaft eingerichtet werden und sind in alle Unterrichtsfächer integrierbar. Sie vermitteln den Schülerinnen und Schülern grundlegende wirtschaftliche Kenntnisse, fördern deren Kommunikations- und Teamfähigkeit, Entscheidungskompetenz, Eigenverantwortung und die Idee der Selbstständigkeit. Nachhaltige Schülerfirmen haben in erster Linie das pädagogische Ziel, Kapitel 3.6 / Seite 2 Veröffentlichungsdatum:

3 die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen und Zusammenhänge von ökonomischen Prozessen zu verdeutlichen. Um den Praxisbezug zu verstärken und einen gegenseitigen Austausch zu ermöglichen, wird jeder Schülerfirma die Kooperation mit einem Betrieb empfohlen. Zu diesem Zweck schließt die Schule gegebenenfalls mit einem Betrieb oder einer Wirtschaftsorganisation eine Zielvereinbarung zur Unterstützung und Beratung ab. (Niedersächsisches Kultusministerium 2011a) Die Möglichkeit zum Betrieb von Schülerfirmen wird auch in verschiedenen Kerncurricula, unter anderem im Fach Wirtschaft (Haupt- und Realschule, voraussichtlich auch Oberschule), Arbeit-Wirtschaft-Technik (Integrierte Gesamtschule) und im Profilfach Wirtschaft (Realschule) genannt. Schülerfirmen sind mit dem Fachunterricht zu verzahnen, damit nicht nur Handlungen ausgeführt, sondern diese auch kritisch reflektiert werden. Weiterhin setzen planvolle Handlungen ein Mindestmaß an Fachkompetenz voraus. Der Fachunterricht ist somit von wesentlicher Bedeutung zur Vor- und Nachbereitung der Schülerfirmenarbeit. Aufgrund des Stundenumfangs und der fachlichen Affinität bietet es sich oftmals an, das Fach Wirtschaft bzw. Arbeit-Wirtschaft-Technik als Ankerfach zu definieren, wo die fachliche Vor- und Nachbereitung der kaufmännischen Arbeiten erfolgt. Im zweiten Kapitel wurden bereits die Anknüpfungspunkte zur Berufsorientierung dargestellt. Dies betrifft beispielsweise die Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsidee, die Buchführung und die Vermarktung der produzierten Güter. Mit Blick auf die Produktion der Waren und Dienstleistungen besteht die Möglichkeit, (Profil-)Fächer wie Technik, Gesundheit-Soziales oder Kunst einzubeziehen. Weiterhin können im Fach Deutsch Fragen zur Geschäftskorrespondenz, zu Bewerbungen und Moderationstechniken aufgegriffen werden. 3) Ansatzpunkte zur Einbeziehung von Schülerfirmen in die Berufsorientierung Hinsichtlich einer erfolgreichen Einbeziehung der Schülerfirmenarbeit in die Berufsorientierung sollten die folgenden Aspekte berücksichtigt werden: Die Schülerfirmenarbeit sollte vor der Bewerbung um die Praktikumsplätze beginnen, damit sich die Schülerinnen und Schüler zielgerichteter bewerben können. Eventuell können dann auch aus der Schülerfirmenarbeit heraus Fragen entwickelt werden, die die Jugendlichen im Rahmen des Betriebspraktikums vertieft analysieren. Optimal ist der Betrieb mehrerer Schülerfirmen mit verschiedenen Geschäftsmodellen, zwischen denen die Schülerinnen und Schüler wählen können. Kapitel 3.6 / Seite 3 Veröffentlichungsdatum:

4 Die Schülerfirmenarbeit sollte mit dem Fachunterricht verzahnt werden, um eine fachliche Vor- und Nachbereitung sowie Reflexion der Handlungserfahrung sicherzustellen. In diesem Zusammenhang kann auch reflektiert werden, inwieweit Erfahrungen aus der Schülerfirmenarbeit in das Betriebspraktikum übernommen werden konnten oder umgekehrt. Der Einstieg in die Betriebs- und Praxistage kann mit einem Bewerbungstraining erfolgen, in dem sich die Schüler um einen Arbeitsplatz in der gewünschten Schülerfirma bewerben. Das Bewerbungsverfahren sollte sich an realen Unternehmen orientieren. Dabei bietet es sich an, Vertreter der regionalen Arbeitsagentur oder auch Personalverantwortliche von (Paten-)Unternehmen als externe Experten einzubinden. Vor der Gründung von Schülerfirmen bietet es sich an, mit Unternehmen aus der Region die Kooperationspotenziale zu erörtern. Reale Unternehmen können insbesondere bei ähnlich ausgerichteten Geschäftsfeldern als Patenfirmen die Schülerfirmen unterstützen. Beispielsweise können im Rahmen von Betriebserkundungen Prozesse und Arbeitsplätze und die Ausübung bestimmter Berufe analysiert werden. Schülerfirmen können in der Zusammenarbeit zwischen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen betrieben werden. Diesbezüglich sind in der Praxis verschiedene Varianten anzutreffen: o Die Schülerfirma der allgemein bildenden Schule steht in Kunden-/ Lieferantenbeziehungen zu Schülerfirmen der berufsbildenden Schulen. o Die Schülerfirma wird in den Räumlichkeiten einer berufsbildenden Schule (ggf. mit Unterstützung einer BBS-Lehrkraft) betrieben, weil hier nicht selten eine bessere technische Infrastruktur genutzt werden kann. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Ausgestaltung von Schülerfirmen und deren Einbindung in die Berufsorientierung, die von den Gegebenheiten in der Schule und dem Schulumfeld abhängen. Deshalb würde es wenig Sinn machen, ein adaptierbares Standardkonzept darzustellen. Hinsichtlich der Konzeption von Schülerfirmen und der Arbeit in selbigen sei auf die Webseite nachhaltiger Schülerfirmen (www.nasch21.de) und das Arbeitsheft von Kaminski/Schröder (vgl. 2011) verwiesen. Die Buchführung in Schülerfirmen unter Verwendung typischer Belege ist basierend auf der Einnahmeüberschussrechnung Gegenstand des Arbeitsheftes von Schröder (vgl. 2012). Kapitel 3.6 / Seite 4 Veröffentlichungsdatum:

5 4) Quellenangaben Büschgens, V./Schäfer, M. (2008) Probieren geht über studieren, in Lernchancen, Heft 66/2008, Büschgens, V. (o. J.): Schülerfirma SeSam: Berufsorientierung von Schülern für Schüler. Online: ( ) Kaminski, H./Schröder, R. (2011): Praxis Schülerfirma, Arbeitsheft, hrsg. von H. Kaminski. Braunschweig Niedersächsisches Kultusministerium (2009): Wirtschaft Kerncurriculum für die Hauptschule Schuljahrgänge 5 10, ( ) Niedersächsisches Kultusministerium (2009): Wirtschaft, Kerncurriculum für die Hauptschule, Schuljahrgänge Online: ( ) Niedersächsisches Kultusministerium (2010): Arbeit-Wirtschaft-Technik, Kerncurriculum für die Integrierte Gesamtschule, Schuljahrgänge Online: august_2010.pdf ( ) Niedersächsisches Kultusministerium (2011a): Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen. RdErl. vom Online: ein_bildenden_schulen_.pdf ( ) Niedersächsisches Kultusministerium (2011b): Profil Wirtschaft, Curriculare Vorgaben für die Realschule. Online: ( ) Schröder, R. (2012): Buchführung: Einführung in das Rechnungswesen, Arbeitsheft, hrsg. von H. Kaminski. Braunschweig Kapitel 3.6 / Seite 5 Veröffentlichungsdatum:

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