Mit Schwankungen umgehen. Investieren in einer Welt des Wandels

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1 Mit Schwankungen umgehen Investieren in einer Welt des Wandels

2 Verstehen, was passiert An den Börsen ist ein Auf und Ab der Kurse unvermeidlich. Halten diese Schwankungen auch noch über einen längeren Zeitraum an, kommt bei vielen Anlegern Unsicherheit auf. So mancher beginnt, seine Anlage zu überdenken und möglicherweise seine langfristigen Ziele aufzugeben. Zudem hat sich in den letzten Jahren an den Märkten einiges verändert. Die wirtschaftliche Bedeutung der Schwellenländer nimmt rasant zu und in den Industrieländern belasten immense Staatsschulden die Wirtschaft. Die Welt dreht sich zunehmend in zwei Geschwindigkeiten: Schnelles, hohes Wachstum in den Schwellenländern steht einem langsameren Wachstum in den Industrieländern gegenüber. Diese Entwicklungen beeinflussen die Finanzmärkte weltweit und verändern auch das Anlageuniversum. Das sorgt zwar für heftigere Schwankungen an den Märkten, aber es entstehen auch neue attraktive Anlagechancen. Für Sie bedeutet es, bei Ihren Anlageentscheidungen umzudenken. Wer schon jetzt die Veränderungen annimmt, kann von ihnen nachhaltig profitieren. Wir zeigen Ihnen in dieser Broschüre Hintergründe und Zusammenhänge auf. Sie erfahren, worauf Sie zukünftig bei der Geldanlage achten sollten. Mit diesem Wissen und der individuellen Strategie eines guten Finanzberaters können Sie auch in Zukunft bei Börsenschwankungen gelassen bleiben. n Die Märkte im Wandel Faktoren und Gründe, die zu dem Wandel an den Weltmärkten geführt haben S. 3 n Rendite und Risiko Wo heute Renditechancen liegen und welche Risiken sich hinter verschiedenen Anlageformen verbergen S. 6 n Anlagen streuen Welche Prinzipien der Geldanlage nach wie vor Bestand haben S. 13 n Mit der richtigen Strategie zum Ziel Was zu beachten ist, damit Sie auch in unruhigen Zeiten mit Ihrer Geldanlage zufrieden sind S. 16 2

3 Die Märkte im Wandel Eurokrise, Staatsschulden, Herabstufung der Kreditwürdigkeit die Börsen reagieren darauf mit zum Teil starken Schwankungen und verunsichern viele Anleger. Das Bild der deutlich wachsenden und sicheren Industrieländer stimmt nicht mehr. Doch auch das Bild der Schwellenmärkte wandelt sich. Länder wie China, Indien oder Brasilien spielen eine immer größere Rolle in der Weltwirtschaft. Was dort passiert, hat Einfluss auf die Industrieländer, denn die Volkswirtschaften weltweit sind heutzutage eng verzahnt. Unterschiedliches Wachstum Hohes Wachstum findet mittlerweile in den aufstrebenden Schwellenmärkten statt, die Raten der Industrieländer hingegen fallen künftig moderater aus. Hier sind die Volkswirtschaften bereits auf einem sehr hohen Niveau. Prognosen zufolge sehen die Industriestaaten jährlichen Wachstums raten des Bruttoinlandsproduktes von ein bis zwei Prozent entgegen. Dagegen wachsen die aufstrebenden Volkswirtschaften mindestens drei bis vier Prozent pro Jahr, wobei in einzelnen Ländern wie China oder Indien das Wachstum phasenweise sogar noch höher ausfallen kann. Das weltweite Kräfteverhältnis verschiebt sich Schwellenländer Industrieländer 69% 31% 65% 35% 59% 41% 49% 51% 1980er 1990er 2000er Quelle: IWF, September 2011, Anteil am weltweiten BIP, *2010 bis 2016 Prognose. 2010er* Die Schwellenländer tragen immer mehr zum Wachstum der Weltwirtschaft bei. 3

4 Die Entwicklung in den Schwellenländern Zahlreiche Faktoren treiben das Wachstum in den Schwellenländern an. Hinzu kommt, dass die Menschen in vielen Bereichen Nachholbedarf haben. n Demografie: Nicht nur der Anstieg der Bevölkerung an sich, sondern auch die günstige Altersstruktur sorgt für Wachstum. Denn eine überwiegend junge Bevölkerung stellt ein Heer von Arbeitskräften dar. Ein steigendes Bildungsniveau sorgt für bessere Qualifizierung der Menschen und damit für höhere Einkommen. n Konsum: Die höheren Einkommen erlauben den Menschen, mehr Geld für den Konsum auszugeben. Der Binnenkonsum wird daher zu einer tragenden Säule des neuen Wirtschaftswachstums. n Infrastruktur: Die wirtschaftliche Entwicklung macht eine bessere Infra struktur nötig. Durch den Bau von Straßen und Schienen, Häusern und Versorgungsnetzen entstehen wiederum neue Arbeitsplätze. n Wirtschaft: Qualifizierte Arbeitskräfte und eine gute Infrastruktur ermöglichen, anspruchsvollere Produkte und Dienstleistungen im eigenen Land herzustellen. So wird die Wertschöpfungskette verlängert. n Rohstoffe: Die Schwellenmärkte verfügen über enorme Rohstoffquellen. So trifft die steigende Nachfrage aus der Wirtschaft auf einen leichten und günstigen Zugang zu Rohstoffen. Schwellenländer haben enorme Möglichkeiten aufzuholen Marktkapitalisierung BIP Konsum Bevölkerung 25,5% 74,5% 37,0% 63,0% 50,0% 50,0% 84,0% 16,0% Schwellenländer Industrieländer Noch ist der Börsenwert der Unternehmen (Marktkapitalisierung) und die Wirtschaftskraft (BIP) in den Schwellenländern niedrig, wenn man sie ins Verhältnis zur Bevölkerung setzt. Beim Konsum hat der Aufholprozess schon begonnen, jedoch gibt es auch hier noch viel Spielraum, wenn man die Zahl der Menschen in den Schwellenländern bedenkt. Quelle: BofA Merrill Lynch Global Equity Strategy, BP, CIA World Factbook, IWF World Economic Outlook, MSCI, Stand: Juni

5 Aus Erfahrungen gelernt Heute bilden all diese Vorteile ein solides Fundament für weiteres Wachstum in den Schwellenländern. Noch bergen diese Regionen auch einige Risiken: In China beispielsweise können soziale Unruhen, steigende Inflation oder ein Platzen der Immobilienblase das Wachstum beeinträchtigen. Doch diese Länder haben aus Krisen der Vergangenheit gelernt und wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen. So verfügen sie heute über relativ stabile Währungen, geringe Schulden und geordnete Staatsfinanzen. Die Entwicklung in den Industrieländern Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer wird durch die sehr hohe Staatsverschuldung gebremst. Denn Zinszahlungen bilden heutzutage in vielen Staatshaushalten einen der größten Ausgabenposten. Das verringert Investitionen in die Wirtschaft und schwächt so das Wachstum in den Industrieländern. Die nächsten Jahre werden daher davon geprägt sein, diese Schulden wieder auf ein gesundes Maß zurückzuführen. Unternehmen mit besten Perspektiven Die Industrieländer Europas, die USA und Japan vereinen jedoch nach wie vor eine immense Wirtschaftskraft dank hervorragend aufgestellter Unternehmen mit exzellenten Perspektiven. Die Unternehmen haben genau das getan, was zahlreiche Regierungen versäumt haben: ihren Schuldenberg abgetragen und Strukturen verschlankt. Sie zeichnen sich durch solide Bilanzen, volle Auftragsbücher und niedrige Lagerbestände aus. Viele sind Weltmarktführer und Global Player und profitieren vom Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern. Anlegern bieten sie daher auf lange Sicht beste Aussichten auf gute Erträge. Der Wandel in der Weltwirtschaft wird weitergehen. Die Schwellenländer werden weiter aufholen und die Industrieländer müssen ihre Probleme in den Griff kriegen. Die Börsen werden auf die Veränderungen noch auf längere Zeit hinaus mit Schwankungen reagieren. Wer jedoch langfristig denkt nicht die nächsten zwei, drei Jahre, sondern zehn, fünfzehn Jahre und mehr, dem bietet der weltweite Umbruch neue Chancen und Perspektiven für die Geldanlage. Unternehmen der Industriestaaten profitieren vom Wachstum der Schwellenländer 44% 31% 35% 36% 47% Schwellenländer, übrige Welt Europa, Nordamerika Viele deutsche Firmen erzielen ihre Umsätze zu einem großen Teil in den Schwellenländern. Die fünf Beispiele der DAX-Unternehmen zeigen, wie hoch der Umsatzanteil mittlerweile ist. Linde Daimler Heidelberg Adidas K+S Cement Quelle: Stand: , prozentuale Aufteilung des Umsatzes nach Regionen, Geschäftsjahr

6 Rendite und Risiko Risiken gehören zum Alltag, zum Beispiel beim Autofahren oder einer Urlaubsreise. Diese nimmt man in Kauf, weil sie mit einer Belohnung oder einer Chance verbunden sind. So ist es auch bei der Geldanlage. Hier besteht das Risiko darin, dass das eingesetzte Kapital an Wert verlieren kann. Die Belohnung ist die Rendite, die der Anleger erzielt. Mit dem Wandel an den Märkten hat sich auch bei Rendite und Risiko von Anlagen einiges verändert. Denn was früher sicher war, ist es heute nicht mehr unbedingt. Jede Anlageklasse mit eigenem Profil Je nach Anlageklasse sind Rendite und Risiko unterschiedlich, das gilt auch heute noch. Beide Seiten müssen bei jeder Anlageentscheidung immer sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. In der Regel bringt ein höheres Risiko mehr Chancen mit sich, allerdings steigt damit auch die Möglichkeit, Geld zu verlieren. Die Zeit spielt eine wesentliche Rolle Eines der wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Geldanlage ist die Zeit. Liegt Ihr Ziel noch in weiter Ferne, zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder oder Ihre Altersvorsorge, bieten sich Aktien oder Aktienfonds an. Denn über die Jahre können die stärkeren Schwankungen der Aktienmärkte ausgeglichen werden. Gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld bieten sie die Aussicht auf höhere Renditen, die Ihr Kapital wachsen lassen. Sie bergen aber auch das Risiko, dass ihr Wert stärker schwankt. Bei einer langfristigen Strategie haben kurzfristige Schwankungen an den Märkten jedoch eher geringe Auswirkungen. Je länger Sie Rendite-Risiko-Skala wichtiger Anlageklassen Cash Anleihen Immobilien Aktien Niedrig Hoch Quelle: Fidelity. Mögliche Rendite Schwankungen Mögliche Rendite Schwankungen 6

7 investiert sind, desto geringer ist bei einer Anlage in Aktien das Risiko, Verluste zu machen. Die folgende Grafik zeigt, dass Sie in den letzten 25 Jahren keinen Verlust gemacht hätten, wenn Sie 15 Jahre investiert geblieben sind egal in welchem Monat der Anlagezeitraum begann. Wären Sie 10 Jahre investiert gewesen, hätten Sie bei einem Europa- Investment in 87,5 % der 10-Jahreszeiträume Gewinn gemacht, bei einer Anlage weltweit in 81,5 % der Zeiträume. Bei einer Anlage über 5 Jahre hätten Sie in 78,7 % (Europa) bzw. 73,4 % (weltweit) der Zeiträume Gewinne erzielt. Als Basis für die Berechnung der Beispiele wurden die Indizes MSCI Europe und MSCI World genutzt. Falls Sie Ihre Ziele in kürzerer Zeit erreichen wollen, z. B. für einen Urlaub oder ein Auto, dann sollten Sie auf eine Anlage bauen, die ein geringes Schwankungsrisiko hat, z. B. Festgeld oder Anleihen mit ho her Bonität des Emittenten. Denn Sie wollen sichergehen, dass Ihr Kapital erhalten bleibt, damit Sie sich in Kürze Ihren finanziellen Wunsch auch erfüllen können. Gewinne und Verluste bei Aktien 1986 bis 2011 Investment über 5 Jahre Anleger, die in Europa investiert sind Anleger, die in internationalen Märkten investiert sind Investment über 10 Jahre Anleger, die in Europa investiert sind Anleger, die in internationalen Märkten investiert sind Investment über 15 Jahre Anleger, die in Europa investiert sind Anleger, die in internationalen Märkten investiert sind Gewinn Gewinn Gewinn Verlust 78,7% 21,3% Durchschnittliche Rendite: +10,2% p.a. Gewinn Verlust 73,4% 26,6% Durchschnittliche Rendite: +7,9% p.a. Verlust 87,5% 12,5% Durchschnittliche Rendite: +10,3% p.a. Verlust 81,5% 18,5% Durchschnittliche Rendite: +8,1% p.a. Gewinn 100% Durchschnittliche Rendite: +9,2% p.a. Gewinn 100% Durchschnittliche Rendite: +7,1% p.a. Durchschnittliche jährliche Rendite einer rollierenden 5-, 10- oder 15-Jahresperiode zu allen möglichen Zeiträumen in monatlichen Intervallen innerhalb eines Gesamtbetrachtungszeitraumes von 25 Jahren. Berechnung auf Basis des MSCI Europe Index und des MSCI World Index. Quelle: Datastream, Zeitraum:

8 Neue Regeln für die Geldanlage Der Wandel im Wirtschaftsgefüge hat jedoch auch viele Regeln bei der Geldanlage verändert: Was früher als risikolose Anlage galt, ist es heute nicht mehr unbedingt. Ein Blick auf die wichtigsten Anlageklassen zeigt, dass Anleger ihre traditionellen Vorstellungen überdenken sollten und Rendite und Risiko neu bestimmen müssen. Spareinlagen und niedrige Zinsen Spareinlagen gelten als sichere Kapitalanlage: Ihr eingezahltes Kapital erhalten Sie garantiert zurück plus Zinsen. Doch im aktuellen Umfeld birgt diese Anlageform ein Risiko: die Inflation. Da das Zinsniveau in den Industrieländern der zeit extrem niedrig ist und aufgrund der Schuldenkrise noch eine Zeitlang so tief bleiben dürfte, besteht die Gefahr, dass Sie zwar Ihr Kapital zurückbekommen, dieses jedoch deutlich weniger wert ist als zum Zeitpunkt der Anlage. Beispiel: Wenn Sie für jährlich 2 % Zinsen bekommen, haben Sie nach einem Jahr Liegt die Inflation bei 2,5 %, hat Ihr Geld am Jahresende noch die Kaufkraft von rund Sie haben real ein Minus von etwa 50 gemacht.* Kurzfristig kann man diese Minderung vielleicht in Kauf nehmen. Aber langfristig lässt die Inflation Ihr Kapital deutlich schrumpfen, wie in der folgenden Grafik zu sehen ist. * Quelle: ohne Berücksichtigung von Steuern, zur Illustration vereinfacht, Januar Kaufkraftverlust durch Inflation Kaufkraft nach 5 Jahren nach 10 Jahren nach 20 Jahren Anfangskapital Was von bleibt bei: 2% Inflationsrate 3% Inflationsrate % Inflationsrate Quelle: Fidelity. Die Grafik stellt eine hypothetische Berechnung dar und dient lediglich illustrativen Zwecken. Jahre 8

9 Anleihen neu bewerten Die Entwicklung der Industrieländer auf der einen Seite und die der Schwellenländer auf der anderen zeigt, dass die Risiken von Staatsanleihen neu bewertet werden müssen. Über Jahrzehnte hinweg erwarb man mit Staatsanleihen von Industrieländern stabile und vergleichsweise risikoarme Anlagen. Als Folge ihrer immensen Staatsverschuldung verlieren jedoch immer mehr Länder ihren Status als sichere Schuldner. Sie stellen somit keinen sicheren Hafen für die Geldanlage mehr dar. Die Entwicklung in den aufstrebenden Volkswirtschaften verläuft genau entgegengesetzt. Bonität ausgewählter Länder Januar 2007 Januar 2012 Industrieländer Rating Ausblick Rating Ausblick Tendenz USA AAA stabil AA+ negativ Spanien AAA stabil A negativ Griechenland A stabil CC negativ Schwellenländer China A stabil AA stabil Brasilien BB positiv BBB stabil Indonesien BB stabil BB+ positiv Geringe Schulden, gute Haushaltsdisziplin und geordnete Staatsfinanzen sorgen für eine Verbesserung der Bonität in den Schwellenländern. Quelle: Stand: , Standard & Poor s Bewertungen. 9

10 Von Unternehmensanleihen profitieren Anleihen von Unternehmen mit hoher Bonität sind heute eine weitere gute Möglichkeit, Ihr Kapital mit einem attraktiven Rendite-/Risiko-Profil anzulegen. Viele Unternehmen aus Industrieländern sind besser aufgestellt als die Länder selbst. Sie haben ihre Schulden abgebaut, verfügen über ein erfolgreiches Geschäftsmodell und bieten die Aussicht auf stabile Erträge. Wer höhere Renditen sucht, dem bieten Unternehmensanleihen niedrigerer Bonität eine interessante Alternative, sie bergen jedoch auch ein entsprechend höheres Risiko. Die renditeträchtigere Anlage Juni 2007: vor der Finanzkrise Januar 2012: nach der Finanzkrise Unternehmensanleihen guter Bonität Staatsanleihen 6,0% US 5,0% US 5,1% Euro 4,6% Euro 1,8% Quelle: Datastream, BofA Merrill Lynch Bond Indizes Rücknahmerenditen zum und zum ,5% 3,7% US US Euro 1,8% Euro Auch wenn das Renditeniveau insgesamt gesunken ist, bieten Unternehmensanleihen guter Bonität im Vergleich zu Staatsanleihen nach der Finanzkrise die besseren Renditeaussichten. Während die Rücknahmerenditen bei Staatsanleihen derzeit unter 2 % liegen, erzielen die von Unternehmensanleihen das Doppelte. 10

11 Langfristig sind Aktien eine gute Wahl Viele Anleger reagieren bei anhaltenden Börsenschwankungen mit einem Rückzug von den Aktienmärkten. Doch bieten gerade Aktien die Chance, auf lange Sicht gute Renditen zu erzielen. Vorausgesetzt, sie können mit den Risiken einer Aktienanlage umgehen. Im aktuellen Umfeld sind zwei Aspekte bei der Auswahl besonders wichtig: auf Qualität und Nachhaltigkeit von Unternehmen zu achten und über die Grenzen Deutschlands und Europas hinauszuschauen. Auf Qualität schauen Unternehmen mit soliden Finanzen, einer wettbewerbsfähigen Geschäftsstrategie und einem starken Management sind in der Regel weniger anfällig für Kursschwankungen. Viele Unternehmen aus den Industrieländern haben ihre Schulden abgebaut, sind im weltweiten Wettbewerb hervorragend aufgestellt und profitieren vom Wachstum in den Schwellenländern. Selbst wenn die Konjunktur abkühlen sollte, können diese Unternehmen weiterhin Gewinne erzielen. Kursgewinne und Dividenden Von Aktien können Sie nicht nur durch Kursgewinne, sondern auch durch Dividenden profitieren. Wie am Beispiel des DAX unten zu sehen ist, tragen Dividenden immer stärker zur Wertentwicklung von Aktien bei. Dividenden als Renditebringer Indexpunkte DAX: Kurswert inklusive wiederangelegter Dividenden Kurswert ohne Dividenden 0 Dez 1987 Jan 1992 Jan 1996 Jan 2000 Jan 2004 Jan 2008 Jan 2012 Quelle: Fidelity, Stand: , DAX Performanceindex (rot), DAX Preisindex (blau). 11

12 Dividenden bringen Stabilität Unternehmen, die Dividenden ausschütten, sind in der Regel große und etablierte Unternehmen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ihre Kurse nicht so stark schwanken wie die von Unternehmen, die keine Dividenden ausschütten. In der Regel werden Dividenden auch dann gezahlt, wenn die Unternehmensgewinne kurzfristig zurückgehen. Denn sie gelten als Signal für die Stärke des Unternehmens. Fondsanleger können sich Dividenden entweder regelmäßig auszahlen oder aber wiederanlegen lassen. Über den Tellerrand hinausschauen Rendite lässt sich dort erzielen, wo die Wirtschaft wächst. Und das ist derzeit in den Schwellenländern insbesondere in Asien der Fall. Nicht nur die Konzerne der Industrieländer profitieren vom Wachstum in dieser Region, auch einheimi sche Unternehmen machen sich den Aufstieg ihrer Heimatmärkte zunutze. Ein höherer Anteil an Aktien aus dieser Region kann Ihnen daher langfristig eine höhere Rendite bringen. Chancen ergreifen Wenn Ihnen bei der Geldanlage langfristig eine höhere Rendite wichtig ist, können Sie die Schwellenländer nicht länger ignorieren. Allerdings sollten Sie bedenken, dass nicht alle der einheimischen Unternehmen zu den Gewinnern gehören werden. Daher kann es bei der Entwicklung der aufstrebenden Märkte noch stärkere Schwankungen geben. Auch bei einer Anlage in die Schwellenländer ist entscheidend, die Gewinner von morgen ausfindig zu machen und die richtigen Werte ins Portfolio zu holen. Immer mehr Konzerne stammen aus den Schwellenländern Industrieländer Zahl der Unternehmen in den Top 100 Zahl der Unternehmen in den Top 100 Entwicklung Deutschland 6 4 USA Schwellenländer China 1 10 Brasilien 1 4 Immer mehr Konzerne aus den Schwellenländern steigen in die Top-100-Unternehmen mit dem weltweit größten Börsenwert auf. Der Anteil von Konzernen aus Industrieländern hingegen sinkt. Hier zeigen wir die Entwicklung am Beispiel von China, Brasilien, Deutschland und den USA. Drei Konzerne aus China sind mittlerweile schon unter den Top 10: Petrochina, Industrial & Commercial Bank of China (ICB) und China Mobile. Quelle: FTD, Stand:

13 Anlagen streuen Jede Anlage entwickelt sich anders. Geht ein Wert nach oben, tritt ein anderer auf der Stelle und der dritte rutscht ins Minus. Diese unterschiedliche Entwicklung macht es sinnvoll, Ihr Kapital auf mehrere Anlagen zu verteilen. Auf verschiedene Töpfe verteilen Eine breite Streuung Ihrer Anlagen senkt das Risiko. Die Diver sifikation, wie Finanzprofis diese Streuung nennen, ist eine der effektivsten Möglichkeiten, Schwankungen auszugleichen. So sollte jedes Portfolio verschiedene Anlageklassen kombinieren, die sich je nach Marktbedingungen unterschiedlich verhalten. Individuelle politische, wirtschaftliche oder soziale Faktoren beeinflussen jeden Markt anders und führen so zu einer unterschiedlichen Entwicklung der Regionen oder Anlageklassen. Weitere Kriterien für eine Streuung können Branchen, Investmentstrategie und Unternehmensgröße sein. Entwicklung der Anlageklassen ,9 % 55,0 % 20,2 % 26,7 % 17,8 % 73,4 % 28,1 % 12,1 % 12,7 % 40,4 % 18,6 % 23,5 % 3,5 % 64,1 % 27,5 % 10,8 % 9,1 % 27,6 % 18,3 % 3,2 % 6,3 % 32,6 % 23,5 % 7,96 % 3,7 % 26,7 % 3,2 % 0,1 % 33,9 % 24,2 % 19,8 % 5,4 % 2,7 % 21,8 % 1,7 % 3,2 % 43,3 % 23,2 % 13,8 % 7,5 % 2,2 % 11,7 % 4,2 % 4,2 % 47,8 % 15,5 % 13,4 % 11,7 % 1,5 % 7,7 % 5,2 % 4,4 % 50,8 % 1,3 % 11,8 % 15,4 % n Aktien Schwellenländer n Aktien Europa n Aktien Asien ohne Japan n Aktien USA n Staatsanleihen Schwellenländer n Staatsanleihen Industrieländer n Unternehmensanleihen global Quelle: Datastream, Stand: Dargestellt ist die Veränderung der Wertentwicklung gegenüber dem Vorjahr in % zum des jeweiligen Jahres in Euro. Aktien Europa: MSCI Europe, Aktien USA: MSCI USA, Aktien Schwellenländer: MSCI Emerging Markets, Aktien Asien ohne Japan: MSCI Far East AC ex Japan, Staatsanleihen Schwellenländer: JPM EMBI GLOBAL COMPOSITE, Staatsanleihen Industrieländer: JPM GLOBAL GOVT. Bond Index, Unternehmensanleihen Global: BOFA ML GLB BROAD CORP (E). Eine Kapitalanlage in Indizes ist nicht möglich, die Darstellung dient lediglich illustrativen Zwecken. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Indikatoren für zukünftige Erträge. 13

14 Streuung bringt Vorteile Die Übersicht zeigt, dass sich Gewinner und Verlierer abwechseln und Renditen unterschiedlich ausfallen. Da niemand vorhersagen kann, welche Anlageklasse oder Region sich als Nächstes am besten entwickelt, sollten Sie Ihr Kapital möglichst breit verteilen. Sie verhindern damit zwar keine Schwankungen, sind aber nicht von der Entwicklung eines einzelnen Marktes abhängig. So können Sie die Verluste in einer Anlageklasse oder Region mit den Gewinnen einer anderen ausgleichen. Einseitige Aufteilung Die überwältigende Mehrheit der Anleger in Deutschland investiert immer noch sehr einseitig: Sie investieren überwiegend in der Heimat, beschränkt auf Deutschland bzw. Europa. Anlagen über die Grenzen dieser Region hinaus finden bisher nur sehr zögerlich ihren Weg in die Depots der deutschen Anleger. Mehr Wachstum ins Portfolio holen Die Deutschen investieren im Schnitt lediglich drei Prozent in den wichtigen Wachstumsmärkten Asiens, wie beispielsweise in China viel zu wenig, um das veränderte wirtschaftliche Kräfteverhältnis auch nur ansatzweise abzubilden. Wenn Sie den aufstrebenden Wachstumsregionen deutlich mehr Gewicht als bisher im Portfolio einräumen, sorgen Sie für eine noch breitere Streuung und können langfristig von den guten Aussichten dieser Länder profitieren. Hier investieren die Deutschen Deutschland 79 % Europa (ohne Deutschland) 30 % USA Asien (ohne China, Indien) China Indien Russland Lateinamerika andere 6% 3% 3% 2% 1% 1% 9% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: GfK-Finanzmarkt-Panels, Mehrfachnennungen der Befragten. Stand:

15 Auf mehrere Branchen setzen Jede Branche verhält sich in einer bestimmten Wirtschaftsphase anders und entwickelt sich unterschiedlich. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kapital nicht zu stark in einer Branche gebündelt ist. In Boomphasen zum Beispiel profitieren besonders Rohund Werkstofftitel oder Werte aus Bereichen der Industrie. In Phasen des Abschwungs lässt sich eher mit defensiven Werten Rendite erzielen, zum Beispiel mit Versorgern oder Titeln aus dem Bereich Gesundheit. Streuung nach Investmentstrategien So wie sich Länder oder Branchen in unterschiedlichen Stadien des Wirtschaftszyklus befinden können, kann unter bestimmten wirtschaftlichen Bedingungen eine Investmentstrategie erfolgreicher sein als die andere. Bei einer wertorientierten Strategie (auch Value-Strategie genannt) sucht man nach Unternehmen, die am Markt unterbewertet sind. Sie weisen in der Regel eine gute Marktposition und eine stabile Entwicklung auf. Diese Unternehmen schütten meist regelmäßig gute Dividenden aus. Die wachstumsorientierte Strategie (auch Growth-Strategie genannt) setzt dagegen eher auf junge und innovative Unternehmen, die noch deutlich wachsen können. Streuung nach Unternehmensgröße Sie können Ihr Portfolio noch breiter streuen, wenn Sie Unternehmen verschiedener Größe kombinieren. Auch hier gilt: Je nach Wirtschaftsklima können sich entweder kleine Unternehmen oder eher große Konzerne besser entwickeln. Einfacher Weg zu einer breiten Streuung Investmentfonds machen Streuung einfach, kostengünstig und effektiv. Jeder Fonds hält eine Vielzahl an Werten. Mit Ihrem Fondskauf erwerben Sie immer ein gleichgroßes Stück an jedem Titel im Fonds. So ist Ihre Anlage automatisch schon breiter gestreut. In einem aktiv gemanagten Fonds überwachen zudem Fondsmanager und Analysten alle Werte im Fonds. Jeder Titel ist handverlesen und wird verkauft, wenn er sich nicht mehr gut entwickelt, bzw. gegen einen aussichtsreicheren Titel ausgetauscht. Besprechen Sie mit Ihrem Berater, welche Investment fonds Ihrem Kapital die beste Streuung bieten. 15

16 Mit der richtigen Strategie zum Ziel Um mit Ihrer Geldanlage auch in Zukunft zufrieden zu sein, ist es besonders wichtig, Ihre persönliche Anlagestrategie zu entwickeln. Ihr Portfolio muss einerseits zu Ihren Zielen, andererseits aber auch zu Ihren Möglichkeiten passen. Dabei sollten Sie alle Chancen und Gelegenheiten nutzen, die Ihnen der Kapitalmarkt heute bietet, und alle Risiken berücksichtigen, die jede Anlage birgt. Um ein passendes Portfolio aufzubauen, sollten Sie im Vorfeld einige wichtige Aspekte festlegen. Anlageziel Was möchten Sie mit Ihrer Geldanlage erreichen? Die Definition des Anlageziels hat Einfluss auf wichtige Stellschrauben der Geldanlage: die geplante Anlagedauer, den Anlagebetrag und die individuelle Risikobereitschaft. Anlagehorizont Wann benötigen Sie Ihr Kapital? Je mehr Zeit Sie haben, umso höher darf der Aktienanteil in Ihrem Portfolio sein. Denn nur auf lange Sicht können die kurzfristigen Schwankungen bei Aktien ausgeglichen werden und Sie können von den höheren Renditechancen profitieren. Je früher Sie über Ihr Geld verfügen wollen, desto weniger schwankungsanfällig sollte Ihre Anlage sein. Anlagebetrag Welche Summen können Sie einmalig oder regelmäßig investieren? Generell gilt: Je mehr Geld Ihnen für eine Anlage zur Verfügung steht, desto mehr Möglichkeiten haben Sie, Ihr Portfolio breit und zielorientiert aufzustellen. Überlegen Sie, welche Anlagebeträge notwendig sind, um Ihr Anlageziel zu erreichen. Wenn Sie wenig Zeit haben, müssen Sie mehr Geld anlegen. Wenn Sie viel Zeit haben, können Sie auch mit kleineren Beträgen über einen längeren Zeitraum eine beachtliche Summe aufbauen. Je früher Sie beginnen, Ihr Geld anzulegen, desto stärker arbeiten Zeit und Zinseszins-Effekt für Sie. 16

17 Mit Erwartungen umgehen Wer langfristig in Aktien anlegt, wird immer wieder mit dem ständigen Auf und Ab der Börse konfrontiert. Sobald die Märkte stärker schwanken, werden viele Anleger unsicher und fragen sich, ob ihr Investment in Aktien richtig war. Zudem wollen viele Anleger in einer solchen Situation wissen, wie sie sich nun verhalten sollen. Widerstehen Sie der Versuchung, ihre langfristigen Anlageziele allein wegen kurzfristiger Schwankungen aufzugeben. Wenn Ihre Anlage weiterhin zu Ihrer Situation und Ihrem Ziel passt, sollten Sie an Ihrer Strategie festhalten. Mit Risiken umgehen Um Ihre Anlageentscheidung treffen zu können, sollten Sie Ihre ganz persönliche Risikobereitschaft kennen. Entscheidend ist, Ihre Vermögensaufteilung in Einklang mit dem zur Verfügung stehenden Zeitraum und Ihrer individuellen Risikobereitschaft zu bringen. So bedeutet beispielsweise eine geringe Risikobereitschaft, dass man entweder mehr Geld investieren oder aber länger anlegen muss, um sein gewünschtes Anlageziel zu erreichen. Fragen Sie Ihren Berater, wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Strategie noch richtig ist. Er kann einschätzen, ob Ihre Anlagestrategie noch zu Ihren aktuellen persönlichen Umständen passt. Typisches Anlegerverhalten Super, es geht wieder rauf Jetzt steige ich wieder ein, das geht sicher weiter rauf Wenn es wieder hoch geht, steig ich wirklich aus Jetzt geht es ja noch weiter runter Eigentlich eine gute Gelegenheit billig nachzukaufen Das geht sicher nur kurz nach oben Jetzt müsste doch wirklich bald die Korrektur kommen Jetzt reicht s, ich verkaufe, bevor alles weg ist Ist die Aufwärtsbewegung wirklich nachhaltig? 17

18 Das Beste für sich herausholen Sie müssen auch in Zukunft mit Kursschwankungen an den Märkten rechnen. Doch selbst wenn das Anlageuniversum komplexer geworden ist, können Sie den Herausforderungen mit einer guten Anlagestrategie begegnen: Den Blick nicht auf die Vergangenheit, sondern nach vorne richten. Was sich früher gut entwickelt hat, muss in Zukunft nicht mehr unbedingt die beste Rendite bringen. Sich bewusst machen, dass sich das Risiko von Anlagen verändern kann. Wie bei Staatsanleihen: Was bisher als sicher galt, ist es heute nicht mehr unbedingt. Sich das Beste aus beiden Welten sichern nicht nur allein im Heimatmarkt anlegen, sondern auch die Chancen der neuen Wachstumsregionen nutzen. Bei Aktien wählerisch sein und auf die Qualität der Unternehmen Wert legen. Ihre Anlagen passend zu Ihrem Ziel und Ihrem persönlichen Risiko-Profil aussuchen. Ihrer Anlagestrategie treu bleiben und sich durch Schwankungen nicht vom Kurs abbringen lassen. 18

19 Glossar Bonität Die Bonität beschreibt die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit eines Schuldners oder Emittenten. Sie ist besonders bei Anleihen von Interesse. Ratingagenturen wie z. B. Moody s oder Standard & Poor s überprüfen ständig die Bonität von Schuldnern oder Emittenten. Bruttoinlandsprodukt Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Diversifikation Die Verteilung oder Streuung des Anlagekapitals, um Risiken zu senken und die Anlage gegen Marktschwankungen zu wappnen. Investments können nach Anlageformen, Regionen, Branchen, Strategien oder Unternehmensgröße diversifiziert werden. Emittent Ein Emittent (Aussteller) begibt entweder im eigenen Namen oder für Dritte Wertpapiere. Inflation Entwertung des Geldes, die durch stetig steigende Preise entsteht. Liegt bei einer Kapitalanlage die Rendite nicht deutlich über der Inflationsrate, kann die Geldentwertung die Erträge erheblich reduzieren. Marktkapitalisierung Die Marktkapitalisierung spiegelt den aktuellen Börsenwert einer börsennotierten Firma wider. Rating Ein Rating (englisch für Bewertung oder Einstufung ) ist eine Einschätzung der Bonität eines Schuldners durch spezialisierte Ratingagenturen. Schwellenländer Auch Emerging Markets genannt. Bezeichnung für eine Gruppe von Ländern vor allem in Südostasien, Lateinamerika sowie Osteuropa, die sich auf der Schwelle vom Entwicklungs- zum Industrieland befinden. 19

20 Informieren Sie sich jetzt: Für Deutschland: * Für Österreich: * * gebührenfrei Oder bei Ihrem Finanzberater Diese Unterlage ist eine Marketinginformation. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der Prospekte, des letzten Geschäftsberichtes und sofern nachfolgend veröffentlicht des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Quelle: Fidelity Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Alle genannten Meinungen sind, sofern nicht anders angegeben, die von Fidelity. Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlung. Die Nennung von Unternehmen dient ausschließlich der Illustration und ist nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen. Bitte beachten Sie, dass diese Ansichten nicht länger aktuell sein können und Fidelity daraufhin bereits reagiert haben kann. Für Deutschland: Die Prospekte, den Geschäftsbericht und den Halbjahresbericht erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Anlageberater oder FIL Investment Services GmbH, Postfach , D Frankfurt am Main, oder über Für Österreich: Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des Kundeninformationsdokumentes Wesentliche Anlegerinformationen und des veröffentlichten Verkaufsprospektes, des letzten Geschäftsberichtes und sofern nachfolgend veröffentlicht des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlung. Die genannten Dokumente erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Anlageberater oder bei der Servicestelle FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, Kronberg im Taunus, Deutschland sowie bei der österreichischen Zahlstelle UniCredit Bank Austria AG, Vordere Zollamtsstrasse 13, 1030 Wien, Österreich oder über Fidelity, Fidelity Worldwide Investment, das Fidelity Worldwide Investment Logo und das F-Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited. FIL steht für FIL Limited (FIL) und ihre jeweiligen Tochtergesellschaften. Diese stellen die globale Investment Management Organisation dar, die im Allgemeinen mit Fidelity Worldwide Investment bezeichnet wird. Alle Angaben ohne Gewähr. Sollten Sie in Zukunft keine weiteren Marketingunterlagen von uns erhalten wollen, bitten wir Sie um Ihre schriftliche Mitteilung an den Herausgeber dieser Unterlage. Herausgeber für Deutschland: FIL Investment Services GmbH, Postfach , D Frankfurt am Main. Herausgeber für Österreich: FIL (Luxembourg) S. A., 2a rue Albert Borschette, 1021 Luxembourg, Luxembourg. Stand: März GWS /RF/MK6668

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