Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte

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1 Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte 1. Von der Vormundschaft zum Betreuungsrecht Aufgaben staatlicher Rechtsfürsorge Rechtliche Betreuung und persönliche Rechte Alternative zur rechtlichen Betreuung System des Betreuungswesens Die wichtigsten betreuungsrechtlichen Regelungen Wann kann ein Betreuer bestellt werden? Was sind Aufgabenkreise? Wer wird Betreuer? Rechte des Betreuten Pflichten des Betreuers, die Patientenverfügung und Genehmigungspflichten Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitssorge Unterbringung, Einwilligung in ärztliche Zwangsmaßnahmen und unterbringungsähnliche Maßnahmen Aufgabe der Mietwohnung Einwilligungsvorbehalt Sterilisation Was kostet die Betreuung? Wer gilt als mittellos? Rechtliche Vorsorgemöglichkeiten und Aufgaben des Bevollmächtigten Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung Patientenverfügung Registrierung und Verwahrung der Urkunden Wozu berechtigt die Vollmacht? Aufgabenbereiche des Bevollmächtigten Mitwirkungs- und Verfahrensrechte für familienangehörige Betreuer Angehörige als Betreuer oder Bevollmächtigte Rechtsfolgen: Lebenspartnerschaft und Rechtsvertretung Verfahren der Betreuerbestellung Anhörungsrechte für den Betroffenen Anhörungsrechte für Sonstige Beteiligte Familienbetreuer und Alternativen Beschwerdemöglichkeiten für Familienangehörige Seite 7

2 4.8 Befreiungen von Verpflichtungen Vertretungsausschluss und Ergänzungsbetreuer Schenkungen Testament und Erbschaft Heiraten gehört zum Leben Beratung und Hilfe durch Vereine, Behörden und Gerichte Betreuungsvereine Betreuungsbehörde (Betreuungsstelle) Betreuungsgericht Gerichtliches Verfahren und Kosten Einleitung des Verfahrens Gutachten und Sozialbericht Bestellung eines Verfahrenspflegers Eilige Fälle Bekanntmachung und Betreuerurkunde Beendigung der Betreuung Was kostet das gerichtliche Verfahren? Aufwandsersatz, Vergütung, Haftpflicht u.a Aufwandsersatz als Pauschale Aufwandsersatz durch Einzelabrechnung Vergütung Haftung des Betreuers Haftpflichtversicherung Unfallversicherung Wer ist der geeignete Betreuer oder Bevollmächtigte? Kernpunkte zur Vorbereitung Kompetenz-Check für Familienbetreuer Familienrat als Instrument für bessere Entscheidungen II. Psychosoziale und sozialrechtliche Aspekte zur Betreuungsführung A. Betreuung von erwachsenen Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung 1. Geistige Behinderung: anders sein und mittendrin Behindertenrechtskonvention der UN Neuer Behindertenbegriff Betreuungsrecht und Inklusion Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung Volljährig und dann Aufklärung für Menschen mit geistiger Behinderung Rechtliche Betreuung als verlängerte Elternschaft

3 2.3 Alternativen zur Elternbetreuung Vereinbarung über eine gute gesetzliche Betreuung Geistige und andere Behinderungen: Begriffe und Inhalte Kritiker der Klassifikation nach Intelligenzquotienten WHO-Definitionen zur Gesundheit und Behinderung Angeborene und erworbene Behinderungen Bezugsfeld und Hilfe-Instanz Familie: stützendes Netzwerk Aufgabenkreis Personensorge Zum Bereich Wohnen (Aufenthalt) Ausbildung und Arbeit Gesundheitssorge Krankenversicherungsschutz Gesundheitssorge und Betreuungsrecht Vermögenssorge und sozialrechtliche Ansprüche Partnerschaften und selbstbestimmte Sexualität Entscheidungen zur Sterilisation Ältere Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung B. Mitten aus dem Alltag: die Folgen psychischer und neurologischer Erkrankungen (Schlaganfall) 1. Erkrankungsrisiken Rechtliche Betreuung durch Berufsbetreuer Psychische Erkrankungen und Sucht Schizophrenie Depression, Manie und Suizidalität Sucht und andere psychische Erkrankungen Sucht und Betreuungsrecht Unterbringung Therapie und Eingliederungshilfen für Suchtkranke Berufliche Rehabilitation Wechsel des Betreuers Entlassung des Betreuers Berufsbetreuung oder Ehrenamt? Lebensrisiko Schlaganfall (Hirninfarkt) (Ehe-)Partner als rechtlicher Betreuer Organisierte ehrenamtliche Einzelbetreuung Gesundheitliche Sorge: Schlaganfallversorgung Hilfen zur Rehabilitation, Pflege und Rentenbezug

4 C. Der ältere Mensch mit demenziellen Erkrankungen oder mehrfacher Behinderung 1. Lebensrisiko Alter Rechtliche Betreuung im Alter Diagnose Demenz, Alzheimer und andere psychische Erkrankungen Versorgung und Pflege demenzkranker Angehöriger zu Hause Anstrengungen und Aufwand häuslicher Pflege Entscheidung zur häuslichen Pflege Rechtliche Betreuerin und Pflegeperson Aufgabenkreise Personen- und Vermögenssorge Aufgaben im Rahmen der häuslichen Pflege Leistungen der Pflegeversicherung Individuelle Beratung der Familie Überblick zu den Pflegeleistungen Mobile soziale Dienste, ambulante Pflegedienste und teilstationäre Einrichtungen Pflegezeitgesetz, Familienpflegezeitgesetz und Pflege- Neuausrichtungs-Gesetz Hilfen nach dem Sozialhilferecht Beantragung von Sozialleistungen Kommunikation und Umgang mit demenzkranken Menschen Negativliste von Verhaltensweisen Beziehungsfähigkeit in der Pflege Technische Hilfen in der Pflege Gesundheitssorge und Heilbehandlung Ärztliche Aufklärung und Einwilligungsfähigkeit Genehmigung bei ärztlichen Maßnahmen Nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten Empfehlungen für Medikamente Medizinische Rehabilitation im Alter Ausblick: Demenzkranke zu Hause pflegen Aufbau quartiersbezogener Netze und Hilfemix Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff Wenn die Belastungen der Pflege zu groß werden Entstehung von Gewalt in der Pflegebeziehung Hilfen bei Überforderung der Familie Freiheitsbeschränkungen in der häuslichen Pflege Von der häuslichen Pflege zur stationären Versorgung Schwierige Entscheidungen Veränderungen der Wohnsituation Am Ende des Lebens: rechtliche Regelungen und Sterbebegleitung Betreuungsrechtliche Befugnisse Einschätzungen zur gesundheitlichen Situation Der Wille und die Wünsche des Kranken

5 8.4 Palliativmedizin Sterbebegleitung Stationäre und ambulante Hospizleistungen Versorgung und Pflege demenzkranker Menschen in stationären Betreuungseinrichtungen (Pflegeheimen) Vom Heimtyp zur Betreuungseinrichtung Worauf man bei der Auswahl achten sollte Betreuung in stationären Einrichtungen Von der häuslichen in die stationäre Pflege Aufgaben im Rahmen der stationären Versorgung Betreuungsrechtliche Vertretung: Heimvertrag Heimgesetz, Heimbeirat und Heimaufsicht Kosten und Finanzierung der stationären Pflege Pflegerische, medizinische und gemeinschaftsfördernde Versorgung Besondere betreuungsrechtliche Aspekte in der stationären Pflege Unterbringung, ärztliche Zwangsmaßnahmen und unterbringungsähnliche Maßnahmen Künstliche Ernährung (PEG-Sonde) III. Bilinguale Kurz-Informationen IV. Glossar: Fachbegriffe besser verstehen Stichwörter

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