Dr. agr. Bettina Rudloff. Ausbildung. geb.: in Bonn, ledig, 1 Sohn (geb. 2004) Juli 2002

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1 Dr. agr. Bettina Rudloff geb.: in Bonn, ledig, 1 Sohn (geb. 2004) Ausbildung Juli 2002 Doktor der Agrarökonomie (Dr. agr.), Summa cum laude, Thema der Doktorarbeit: Nationaler Verbraucherschutz und internationaler Handel - Grenzen und Möglichkeiten neoklassischer Theorieansätze zur Beurteilung von Konfliktpotenzialen am Beispiel des WTO- Streits zum Hormonfleisch zwischen der EU und den USA Betreuer: Prof. Dr. Wilhelm Henrichsmeyer Auszeichnungen für die Doktorarbeit: Gemeinschaftspreis der Commerzbank und der Universität Bonn für die beste Doktorarbeit der 2002 Preis der Theodor Brinkmann Stiftung 2002 für innovative agrarwissenschaftliche Forschung mit internationaler Dimension Juli 1996 Diplom der Agrarwissenschaften (Dipl. Ing. Agr.), Note 1,3 Thema der Diplomarbeit: Internationale Umweltexternalitäten Internalisierungsmöglichkeiten durch Verhandlungslösungen Betreuer: Prof. Dr. Helmut Karl (Universität Bochum) Mai 1989 Abitur, Note: 1,8 Helmholtz-Gymnasium Bonn 1

2 Beruflicher Werdegang seit Februar 2008 Okt Jan Nov Sept Jan Okt Sept Dez Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe EU- Außenbeziehungen Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik der Hochschulassistentin Europäisches Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) Maastricht, Niederlande, Dozentin Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre am Institut für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftssoziologie der Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Europäische Integrationsforschung (IEIF), Bonn Wissenschaftliche Mitarbeiterin Lehrerfahrung (Auswahl) Willy Brandt School of Public Policy, Erfurt Module on Investment in Master course Governance Challenges in Trade, Investment and Development, Course 2014/15 College of Europe Brugge/ EU Commission Beitrag zur Ausbildungswoche Agricultural Policy and Trade, Preparing for EU-ENP related jobs Juli 2013, Warschau Masterkurs Europäische Integration und Wirtschaftspolitik Konzeption des neu eingeführten Kurses und Vorlesung, , , (Deutsch und Englisch) Masterkurs Europäische und international Agrarpolitik, , (Deutsch und Englisch) Seminar Agrarpolitik, , (Deutsch) Europäisches Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) Maastricht, Niederlande 4-wöchiges Ausbildungsprogramm für 40 WTO-Verhandlungsführer aus Entwicklungsländern finanziert durch die Europäische Kommission, DG Trade Europäisches Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) Ausbildungswoche für 20 Beamte aus EuroMed-Ländern zur Ökonomischen Integration finanziert durch die Europäische Kommission, DG RELEX University of Maastricht, Niederlande 2

3 Vorlesungen International trade und Common Agricultural Policy im Masters in European Public Affairs John F. Kennedy School, Harvard University, summer course in Brüssel Vorlesungen The Beef Hormones Case und The Cotton Case implications for future national policy design im Rahmen des Ausbildungskurses Economics and Trade für Kommissionsbeamte, Juli 2005, Brüssel Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft Vorlesung Europäische Wirtschaftsintegration und Agrarpolitik im Rahmen der summer school Leitung von Workshops und Konferenzen (Auswahl) September 2015 Leitung Panel und Speech zu Land conflicts are security risks Can the EU stabilize the Sahel by trade, investment and development?, Panel policies and governance auf dem Deutschen Tropentag 21. April Februar Juni-1.Juli Juni Januar 2014 Moderation einer Arbeitsgruppe European initiatives for soils and land, mit UBA, UBA Austria, ZALF Global Soil Week Berlin Ko-Leitung der Konferenz Herausforderungen der Ebola-Krise: Erfahrungen der internationalen Hilfe und Rolle Deutschlands Facilitator Working group What are the states' obligations with regard to providing a framework for investments that is based on human rights and the principles of good governance, Policies againts Hunger XI Konferenz BMEL Moderation des Panels Ausländische Direktinvestitionen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf dem Aussenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungsindustrie, AA, BMWi und BMEL Ko-Leitung und Moderation Handel-und Investitionsabkommen und Menschenrechte mit DIMR, Misereor , Bonn Diskussionsleitung Liberalisierung oder Regulierung wem hilft s?, Internationales Milchforum des DBV 2013 Moderation "Zukunftswerkstatt" der Grünen Woche Moderation Shipping and Transport: EU Interests and Governance Challenges auf der Projektabschlusskonferenz The EU as an Arctic Actor? Interests and Governance Challenges, SWP Berlin 3

4 17. Juni 2010, Berlin 26. Mai 2010, Berlin Moderation Bungalowgespräch des BMZ zu Agrarspekulation, Bonn Panelleitung Ernährung und Konflikte Ursache und Wirkung? im 28. Forum Globale Fragen im Auswärtigen Amt 2006 und 2008, Barcelona und Parma Leitung von Ausbildungswochen für 20 Beamte aus EurMed-Ländern zur Ökonomischen Integration, September 2006 in Barcelona, November 2008 in Parma finanziert durch die Europäische Kommission, DG RELEX 2002, 2004 und 2005 Leitung 4-wöchiger Ausbildungsprogramme für 40 WTO- Verhandlungsführer aus Entwicklungsländern, finanziert durch die Europäische Kommission, DG Trade Vorträge (Auswahl) 24. Juni , März Januar Juni Juni Januar März Oktober 2011 TTIP und Nahrungsstandards, Jahres-Konferenz Lebensmittelrecht, Hamburg Food First: Welcher Agrarhandel nutzt der Ernährungssicherheit?, DGAP/ Bundestag Grüne Fraktion Panelist Nahrungssicherheit First - Ziel der Biokönomik" Global Food Forum, GFFA (Grüne Woche) Regulatorische Herausforderungen für Lebensmittelsicherheit in Handelsabkommen, BfR Stakeholderkonferenz 2014 Panelist des panels "The effect of WTO rules on Food Security in Africa", Eschborner Fachdialog 2014 Agricultural Investments Where does the money go? Heinrich Böll-Stiftung Berlin Foreign Direct Investments in Land - Options to protect developing countries, Global Agricultural and Food Forum, Grüne Woche Nahrungs- und Energieversorgung im transatlantischen Vergleich, Workshop Umgang mit systemischen, internationalen Risiken, SWP Berlin Sicherheitspolitische Dimension von globalen Ernährungsrisiken aus deutscher Sicht Keynote auf der Jahrestagung der Verbindungsstelle 4

5 Landwirtschaft-Industrie, Münster 28. April 2011 Nahrungsmittelsicherheit als zukünftiges politisches Risiko Empirie, Strategien und Lösungen Hochschulgruppe Sicherheitspolitik Uni Dresden 19. Januar 2011 Konfliktstiftend oder friedensfördernd: Konkurrenz um Land und Wasser SWP-Konferenz Konflikt um Ressourcen, Berlin 23. November Mai 2010 EU als Fischereiakteur in der Arktis Arktis-Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin EU interests in the Arctic- The case of fisheries Stakeholder Seminar im GeoNor-Projekt, Berlin Drittmittelakquise (bzw. -mitarbeit) Geopolitics in the High North, GeoNor (Mitarbeit und Leitung eines Working Package ) Laufzeit Research Council Norway Impact of EU policies on the High North - The cases of climate policy and fisheries Laufzeit Kurzfristig, Sommer 2010 European Parliament Rahmenvertrag für das Europaparlament zu Common Agricultural Policy (CAP) and the Rural Development Policy Laufzeit Januar 2007-Januar 2010 Europaparlament Studien: Cross compliance assessment tool (CCAT) Laufzeit Januar 2007-Januar 2010 Reflection on the possibilities for the future development of the CAP The US Farm Bill 2008 and Comparison with the EU CAP after Health Check The single payment scheme after 2013: new approach - new target Europäische Kommission, 7. Rahmenforschungsprogramm Umfrage zur Änderung des Verbraucherverhaltens durch Risikokommunikation zu Acrylamid in Lebensmitteln (Mitarbeit) Laufzeit April 2006-September

6 Bundesinsitut für Risikoforschung Ausbildungsprogramme für WTO-Verhandlungsführer aus Entwicklungsländern Laufzeit März 2003 Europäische Kommission, DG Trade Entwicklung von OECD-Indikatoren zur nachhaltigen Entwicklungen im Agrarbereich Laufzeit Januar 2000-Januar 2002 Umweltbundesamt Indikatoren zur Bewertung landwirtschaftlicher Umwelteffekte Laufzeit Januar 1998-Januar 1999 Umweltbundesamt Agrarumweltpolitik und das Subsidiaritätsprinzip Laufzeit August 1996-August 1997 Robert Bosch Stiftung Auszeichnungen Gemeinschaftspreis der Commerzbank und der für die beste Doktorarbeit der 2002 Preis der Theodor Brinkmann Stiftung 2002 für innovative agrarwissenschaftliche Forschung mit internationaler Dimension Preis der Deutschen Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus (Gewisola) 2008 für den Artikel What Makes Countries Initiate WTO Disputes on Food-related Matters? (mit Thomas Heckelei and Christian Götz) Mitgliedschaften Mitglied des International Advisory Council für "Renewable Resources and the Sustainable Development Goals Forum BMEL, Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe Technikfolgenabschätzung und Governance und Mitglied der Koordinierungsgruppe des interdisziplinären Netzwerks zur Technikfolgenabschätzung NTA 6

7 Gutachtertätigkeit Gutachterin für EU-Forschungsprojekte des 7. Rahmenforschungsprogramms Teilnahme an Leibnitz Evaluierung Gutachterin für Peer Review Artikel Sprachen Deutsch: Muttersprache Englisch: Verhandlungssicher Französisch: Gut Spanisch: Grundkenntnisse Niederländisch: Grundkenntnisse Andere Aktivitäten Klavierunterricht für Schulkinder Begleitung von Projekten zur Landwirtschaft und Ernährung in Grundschulen Kassenwart und Mitglied der privaten Theatergruppe Grobkost Berlin Aktives Mitglied der Forschungsbörse im Wissenschaftsjahr 2012 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema Zukunft der Erde Aktives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Die fliegenden Klassenzimmer zur Unterstützung schulischer Ausbildung in Entwicklungsländern (http://dfk-berlin.org/html/ueberuns.html) 7

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