Besondere Bedingungen für die Berufsunfähigkeitstarife

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1 Besondere Bedingungen für die Berufsunfähigkeitstarife Inhalt A Begriff der Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit 1 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen und wann entsteht der Leistungsanspruch? 2 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen bei Hausfrauen und Hausmännern oder während der Elternzeit, sofern die Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit länger als 5 Jahre besteht? 3 Wann liegt Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit im Sinne dieser Bedingungen vor und wie wird der Pflegefall eingestuft? 4 In welchen Fällen ist der Versicherungsschutz ausgeschlossen? B Feststellung des Versicherungsfalls und Mitwirkungspflichten der Anspruch erhebenden Person 5 Was müssen Sie uns während der Laufzeit der Tarife der Gewinnverbände ED8 und KD8 anzeigen? 6 Welche Mitwirkungspflichten sind zu beachten, wenn Leistungen wegen Berufsunfähigkeit verlangt werden? 7 Was geschieht bei einer Verletzung der Mitwirkungspflichten nach Eintritt des Versicherungsfalles? 8 Wann geben wir eine Erklärung über unsere Leistungspflicht ab? 9 Bis wann können bei Meinungsverschiedenheiten Rechte geltend gemacht werden und wer entscheidet in diesen Fällen? 10 Was gilt für die Nachprüfung der Berufsunfähigkeit bei Tarifen ohne Kapitalleistung? C Regelung zur Beitragszahlung 11 Was haben Sie bei der Beitragszahlung zusätzlich zu 3 der ALV zu beachten? Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin! Die nachfolgenden Bedingungen gelten in Ergänzung zu den Allgemeinen Bedingungen für die Firmenkundenlebensversicherung (im folgenden ALV genannt), sofern unser Vertragsverhältnis Leistungen aus Berufsunfähigkeitstarifen vorsieht. A Begriff der Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit 1 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen? Berufsunfähigkeit Der Begriff der Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen ist ein eigenständiger privatversicherungsrechtlicher Begriff. Er stimmt nicht mit dem Begriff der Berufsunfähigkeit (jetzt teilweise oder volle Erwerbsminderung gemäß 43 Sozialgesetzbuch (SGB) VI) im sozialrechtlichen Sinne oder dem Begriff der Berufsunfähigkeit im Sinne der Versicherungsbedingungen in der Krankentagegeldversicherung überein. Auch ein Bescheid über eine Schwerbehinderung löst keinen Leistungsanspruch im Sinne dieser Bedingungen aus. Unter Beruf verstehen wir eine auf Dauer angelegte Erwerbstätigkeit, die der Sicherung und Erhaltung der Lebensgrundlage dient. Hierunter fallen auch berufliche Tätigkeiten im Rahmen von zeitlich befristeten Arbeitsverträgen. Einen Wechsel des Berufs der versicherten Person nach Abschluss des Vertrages brauchen Sie uns nicht anzuzeigen; Beiträge und Leistungen ändern sich dadurch nicht. Dies gilt auch dann, wenn die Schulausbildung oder das Studium der versicherten Person abgeschlossen wurde und eine Berufstätigkeit aufgenommen wird. Außer für die in den 1 Ziffer 5 und 2 beschriebenen Personenkreise wenden wir die abstrakte Verweisung nicht an. Dies vorangestellt, liegt Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen unter den folgenden Voraussetzungen vor: 1. Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, ihren vor Eintritt des Versicherungsfalles zuletzt ausgeübten Beruf 3/ Seite 1 von 7

2 so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war auszuüben. Berufsunfähigkeit liegt nicht oder nicht mehr vor, wenn die versicherte Person eine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht. Dies ist der Fall, wenn berufliches Einkommen und soziale Wertschätzung der neuen Tätigkeit nicht spürbar unter das Niveau des bislang ausgeübten Berufs sinken ( konkrete Verweisung ). Die zumutbare Minderung des Einkommens und der Wertschätzung richtet sich dabei nach den individuellen Gegebenheiten gemäß höchstrichterlicher Rechtsprechung; eine Minderung des Einkommens um mehr als 20% sehen wir in diesem Zusammenhang als nicht zumutbar an. 2. Ist die versicherte Person seit 6 Monaten ununterbrochen infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, außerstande, ihren Beruf auszuüben, und hat sie in dieser Zeit auch keine andere Tätigkeit ausgeübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht, so gilt dieser Zustand von Beginn an als Berufsunfähigkeit. 3. Wir leisten, wenn der Grad der Berufsunfähigkeit mindestens 50 % beträgt. Wenn die versicherte Person ihre Tätigkeit erfolgreich umorganisiert hat, so zahlen wir bei Berufsunfähigkeitsrententarifen die tatsächlich angefallenen und durch Kostennachweis belegten Kosten der Umorganisation, höchstens aber die Hälfte der gesamten innerhalb eines Jahres zu zahlenden Renten (Umorganisationshilfe). Wird die versicherte Person jedoch innerhalb eines Jahres seit Abschluss der Umorganisation aufgrund derselben medizinischen Ursache, auf der die Umorganisation beruht hat, berufsunfähig, so entfällt der Anspruch auf die Umorganisationshilfe rückwirkend. Eine bereits gezahlte Umorganisationshilfe verrechnen wir mit den dann fälligen Renten. Die Umorganisationshilfe zahlen wir für den gesamten Versicherungsvertrag nur einmal. Dient diese Versicherung als Rückdeckungsversicherung zur betrieblichen Altersversorgung, so zahlen wir keine Umorganisationshilfe. 7. Berufsunfähigkeit liegt auch dann vor, wenn und solange eine auf deutschen gesetzlichen Vorschriften beruhende vollziehbare Verfügung einer deutschen Behörde (Verwaltungsakt) es der versicherten Person verbietet, ihren Beruf auszuüben, weil aufgrund einer Infektion der versicherten Person mit Krankheitserregern die Gefahr einer Infektion von Dritten durch die versicherte Person bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit besteht (vollständiges Tätigkeitsverbot), und sich dieses vollständige Tätigkeitsverbot auf einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten erstreckt. 4. (a) Übt die versicherte Person bei Eintritt der Berufsunfähigkeit ihre berufliche Tätigkeit vorübergehend (nicht länger als 5 Jahre, z.b. aufgrund von freiwilligem Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst) nicht aus, so gilt die zum Zeitpunkt des Ausscheidens ausgeübte Tätigkeit gemäß Ziffer 1 als versichert. (b) Befindet sich die versicherte Person bei Eintritt der Berufsunfähigkeit in einer arbeitsvertraglich geregelten Elternzeit und das ursprüngliche Arbeitsverhältnis ruht lediglich, so gilt die vor der Elternzeit zuletzt ausgeübte Tätigkeit gemäß Ziffer 1 als versichert. 5. Gehört die versicherte Person nicht dem in 2 definierten Personenkreis an und ist sie bereits länger als 5 Jahre aus dem Berufsleben ausgeschieden oder war eine Wiederaufnahme der Tätigkeit von vornherein nicht vorgesehen, so kommt es bei der Anwendung der Ziffer 1 darauf an, dass die versicherte Person außerstande ist, eine Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht. 6. Berufsunfähigkeit liegt nicht vor, wenn Selbständige, Gesellschafter oder Gesellschafterinnen über ihren Einfluss auf die betriebliche Situation durch zumutbare Umorganisation eine Tätigkeit ausüben können, durch die sie eine unveränderte Stellung im Betrieb innehaben. Eine Umorganisation ist zumutbar, wenn sie wirtschaftlich und betrieblich zweckmäßig ist. Die konkret ausgeübte oder im Rahmen der Umorganisation ausübbare Tätigkeit muss aufgrund der Gesundheitsverhältnisse, der Ausbildung und Erfahrung zumutbar sein und der bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entsprechen. Dies gilt nicht, wenn die dem Verbot zugrunde liegende Infektion der versicherten Person unmittelbar oder mittelbar auf eine Drogensucht der versicherten Person oder auf Drogen- bzw. Alkoholmissbrauch durch die versicherte Person beruht. Maßgebend für den Beginn einer Berufsunfähigkeit nach dieser Ziffer ist abweichend von Ziffer 1 und 2 das Datum, an dem uns die Verfügung und ihre Begründung für das vollständige Tätigkeitsverbot im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie vorgelegt werden. Übt die versicherte Person während des behördlichen Tätigkeitsverbotes eine andere Tätigkeit aus, die ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht, so liegt keine Berufsunfähigkeit vor (vgl. Ziffer 1). 2 Was ist Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen bei Hausfrauen und Hausmänner, sofern die Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit länger als 5 Jahre besteht? Für länger als 5 Jahre andauernde Lebensabschnitte der versicherten Person als Hausfrau oder Hausmann, liegt Berufsunfähigkeit vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, sechs Monate ununterbrochen außerstande war oder voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande sein wird, zu mindestens 50 % (a) oder (b) die konkrete Tätigkeit als Hausfrau oder Hausmann eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Ausbildung und Fähigkeiten ausgeübt werden kann und ihrer 3/ Seite 2 von 7

3 bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht. Keine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person eine andere ihrer Ausbildung und Fähigkeiten sowie bisherigen Lebensstellung entsprechende Tätigkeit mindestens zu 50 % ausübt. 3 Wann liegt Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit im Sinne dieser Bedingungen vor und wie wird der Pflegefall eingestuft? Pflegebedürftigkeit Begriff der Pflegebedürftigkeit Der Begriff der Pflegebedürftigkeit im Sinne dieser Bedingungen ist ein eigenständiger privatversicherungsrechtlicher Begriff. Er stimmt nicht mit dem Begriff der Pflegebedürftigkeit im sozialrechtlichen Sinne ( 14 Absatz 2 Sozialgesetzbuch XI) überein. Auch ein Bescheid über eine Schwerbehinderung löst keinen Leistungsanspruch im Sinne dieser Bedingungen aus. Dies vorangestellt, liegt Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit unter den folgenden Voraussetzungen vor: 1. Ist die versicherte Person voraussichtlich für mindestens sechs Monate ununterbrochen pflegebedürftig im Sinne dieser Bedingungen (vgl. Ziffer 2), so gilt dieser Zustand als Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit, auch wenn der Grad der Berufsunfähigkeit unter 50% liegt. Berufsunfähigkeit meint in den folgenden Paragrafen immer auch die Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit. 2. Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls sechs Monate ununterbrochen so hilflos war oder voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen so hilflos sein wird, dass sie für die in Ziffer 3 genannten Aktivitäten des täglichen Lebens auch bei Einsatz technischer und medizinischer Hilfsmittel in erheblichem Umfang täglich der Hilfe einer anderen Person bedarf und der Pflegefall mit mindestens zwei Punkten gemäß Ziffer 3 bewertet wird. Als pflegebedürftig gilt die versicherte Person auch dann, wenn sie wegen ihrer seelischen oder geistigen Behinderung der Aufsicht und damit ständiger Bereitschaft von Pflegepersonal bedarf. Die Pflegebedürftigkeit ist ärztlich oder von anderen von uns anerkannten Fachleuten nach objektiven medizinischen Maßstäben nachzuweisen. Übt die versicherte Person jedoch eine andere Tätigkeit aus, die ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht, oder nimmt sie eine solche auf, liegt die Pflegebedürftigkeit nicht oder nicht mehr vor. 3. Bewertungsmaßstab für die Einstufung des Pflegefalls ist die Art und der Umfang der erforderlichen täglichen Hilfe durch eine andere Person. Bei der Bewertung wird die nachstehende Punktetabelle zugrunde gelegt: Fortbewegen im Zimmer Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person - auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls - die Unterstützung einer anderen Person bedarf. Aufstehen und Zubettgehen Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person nur mit Hilfe einer anderen Person das Bett verlassen oder in das Bett gelangen kann. An- und Auskleiden Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person - auch bei Benutzung krankengerechter Kleidung - sich nicht ohne Hilfe einer anderen Person an- oder auskleiden kann. Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person - auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße - nicht ohne Hilfe einer anderen Person essen oder trinken kann. Waschen, Kämmen oder Rasieren Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person von einer anderen Person gewaschen, gekämmt oder rasiert werden muss, da sie selbst nicht mehr fähig ist, die dafür erforderlichen Körperbewegungen auszuführen. Verrichten der Notdurft Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie - sich nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann, - ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann oder weil - der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann. Besteht allein eine Inkontinenz des Darms bzw. der Blase, die durch die Verwendung von Hilfsmitteln, wie Windeln oder speziellen Einlagen, einem Katheter oder einem Kolostomiebeutel ausgeglichen werden kann, liegt hinsichtlich der Verrichtung der Notdurft keine Pflegebedürftigkeit vor, solange die versicherte Person bei Verwendung dieser Hilfsmittel zur Verrichtung der Notdurft nicht auf die Hilfe einer anderen Person angewiesen ist. 4. Vorübergehende akute Erkrankungen führen zu keiner höheren Einstufung. Vorübergehende Besserungen bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Eine Erkrankung oder Besserung gilt dann nicht als vorübergehend, wenn sie nach drei Monaten noch anhält. 4 In welchen Fällen ist der Versicherungsschutz ausgeschlossen? Die versicherte Person benötigt Hilfe beim 3/ Seite 3 von 7

4 1. Grundsätzlich besteht unsere Leistungspflicht unabhängig davon, wie es zu der Berufsunfähigkeit oder der Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit gekommen ist. 2. Soweit nicht etwas anderes vereinbart ist, leisten wir jedoch nicht, wenn die Berufsunfähigkeit oder die Pflegebedürftigkeit verursacht ist: (a) unmittelbar oder mittelbar durch - innere Unruhen, sofern die versicherte Person auf Seiten der Unruhe stiftenden Personen teilgenommen hat; oder - Kriegsereignisse; oder diese Einschränkung gilt nicht, wenn die versicherte Person während eines Auslandsaufenthalts überraschend von Kriegsereignissen oder von inneren Unruhen, an welchen sie nicht aktiv beteiligt ist, betroffen wird; - durch den vorsätzlichen Einsatz von atomaren, biologischen oder chemischen Waffen oder den vorsätzlichen Einsatz oder die vorsätzliche Freisetzung von radioaktiven, biologischen oder chemischen Stoffen, sofern der Einsatz oder das Freisetzen darauf gerichtet ist, das Leben oder die Gesundheit einer Vielzahl von Personen zu gefährden; diese Einschränkung gilt allerdings nur, sofern mit dem Einsatz oder dem Freisetzen eine nicht vorhersehbare Veränderung des Leistungsbedarfs gegenüber den technischen Berechnungsgrundlagen derart verbunden ist, dass die Erfüllbarkeit der zugesagten Versicherungsleistungen nicht mehr gewährleistet ist. Dies muss zusätzlich von einem unabhängigen Treuhänder bestätigt werden; (b) durch vorsätzliche Ausführung oder den strafbaren Versuch eines Verbrechens oder Vergehens durch die versicherte Person. Fahrlässige Verstöße (z.b. Straßenverkehr) sind davon nicht betroffen; (c) durch absichtliche Herbeiführung von Krankheit oder mehr als altersentsprechenden Kräfteverfall, absichtliche Selbstverletzung oder versuchte Selbsttötung. Wenn uns jedoch nachgewiesen wird, dass diese Handlungen in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit begangen worden ist, werden wir leisten; (d) durch eine widerrechtliche Handlung, mit der Sie vorsätzlich die Berufsunfähigkeit der versicherten Person herbeigeführt haben; (e) durch Strahlen infolge Kernenergie, die das Leben oder die Gesundheit von Menschen in so ungewöhnlichem Maße gefährden oder schädigen, dass es zu deren Abwehr und Bekämpfung des Einsatzes der Katastrophenschutzbehörde der Bundesrepublik Deutschland oder B vergleichbarer Einrichtungen anderer Länder bedarf. Wenn die versicherte Person berufsmäßig diesem Risiko ausgesetzt ist, oder wenn eine Bestrahlung unter ärztlicher Aufsicht zu Heilzwecken erfolgt, werden wir leisten. Mitwirkungspflichten der Anspruch erhebenden Person und Feststellung des Versicherungsfalls 5 Was müssen Sie uns während der Laufzeit der Tarife der Gewinnverbände ED8 und KD8 anzeigen? Ist ein Tarif des Gewinnverbandes ED8 oder KD8 Vertragsbestandteil Ihrer Versicherung gelten die folgenden Bestimmungen. 1. Da das Rauchverhalten eine der Grundlagen für die Höhe der Überschussbeteiligung ( 13 ALV) darstellt, ist die versicherte Person verpflichtet, uns eine Änderung ihres Rauchverhaltens während der Laufzeit des Tarifs unverzüglich spätestens nach 14 Tagen anzuzeigen, denn dies stellt eine der Grundlagen für die Höhe der Überschussbeteiligung dar ( 13 ALV). Wenn die versicherte Person nach Versicherungsbeginn ihr Rauchverhalten ändert, so passen wir die Beitragsüberschüsse ab dem nächsten Zuteilungstermin entsprechend an. 2. Rauchen im Sinne dieser Bedingungen bedeutet, innerhalb des letzten Jahres wurden Zigaretten, Zigarren, oder sonstiger Tabak geraucht. Passivrauchen ist kein Rauchen im Sinne dieser Bedingungen. 3. Wenn die versicherte Person vor oder nach Versicherungsbeginn im Sinne der Ziffer 2 geraucht und uns dies nicht angezeigt hat, so passen wir die Beitragsüberschüsse und damit die Leistungen aus dieser Versicherung nachträglich für die Zeit, in der die versicherte Person im Sinne der Ziffer 2 geraucht hat, an. 6 Welche Mitwirkungspflichten sind zu beachten, wenn Leistungen wegen Berufsunfähigkeit verlangt werden? 1. Werden Leistungen aus der Versicherung verlangt, so sind uns unverzüglich auf Kosten der Anspruch erhebenden Person folgende Unterlagen in deutscher Sprache einzureichen: (a) der Versicherungsschein; (b) eine Darstellung der Ursache für den Eintritt der Berufsunfähigkeit; (c) ausführliche Berichte der Ärzte, die die versicherte Person gegenwärtig behandeln bzw. behandelt oder untersucht haben, über Ursache, Beginn, Art, Verlauf und voraussichtliche Dauer des Leidens sowie über den Grad der Berufsunfähigkeit oder über die Pflegestufe; (d) Unterlagen über den Beruf der versicherten Person, deren Stellung und Tätigkeit im Zeitpunkt des Eintritts der Berufsunfähigkeit sowie über die eingetretenen Veränderungen; (e) eine Darstellung der durch Ausbildung und Fähigkeiten bisher erlangten beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten der versicherten Person sowie zum Nachweis geeignete Zeugnisse; 3/ Seite 4 von 7

5 (f) bei Pflegebedürftigkeit zusätzlich eine Bescheinigung der Person oder der Einrichtung, die mit der Pflege betraut ist, über Art und Umfang der Pflege; (g) eine Aufstellung - der Ärzte, Krankenhäuser, sonstige Krankenanstalten, Pflegeheime oder Pflegepersonen, bei denen die versicherte Person in Behandlung oder Pflege war oder sein wird, - der Versicherungsgesellschaften, Sozialversicherungsträger und sonstiger Versorgungsträger, bei denen die versicherte Person ebenfalls Leistungen wegen Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit geltend machen könnte, über den derzeitigen und frühere Arbeitgeber der versicherten Person und die Ermächtigung, dort und bei den Behörden Auskünfte einzuholen. 2. Zur Beurteilung der bisherigen Lebensstellung können wir außerdem Nachweise über die wirtschaftlichen Verhältnisse und ihre Veränderungen verlangen (z. B. Steuerbescheide, Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen). 3. Wir können außerdem weitere ärztliche Untersuchungen durch von uns beauftragte Ärzte anfordern. In diesem Fall übernehmen wir die Untersuchungskosten sowie die Reise und Aufenthaltskosten. Hält sich die versicherte Person nicht in der Bundesrepublik Deutschland auf, so müssen Sie die Reise- und Aufenthaltskosten vorher mit uns abstimmen; wir über nehmen diese, wenn sie üblich und angemessen sind. Gleichzeitig können wir weitere notwendige Nachweise verlangen, insbesondere zusätzliche Auskünfte und Aufklärungen. Die versicherte Person hat Ärzte, Krankenhäuser und sonstige Krankenanstalten sowie Pflegeheime, bei denen sie in Behandlung oder in Pflege war oder sein wird, sowie Pflegepersonen, andere Personenversicherer und Behörden zu ermächtigen, uns auf Verlangen Auskunft zu erteilen, soweit dies zur Prüfung unserer Leistungspflicht erforderlich ist. Ist ein Tarif des Gewinnverbandes ED8 oder KD8 Vertragsbestandteil Ihrer Versicherung sind wir darüber hinaus auch berechtigt, das Rauchverhalten der versicherten Person zu überprüfen (vgl. 5). 4. Hält sich die versicherte Person in einem Mitgliedsstaat der EU oder der Schweiz, Norwegen oder Island auf, werden wir nach Möglichkeit versuchen, die ärztlichen Untersuchungen durch einen von uns (z. B. durch Mithilfe eines Rückversicherers oder der deutschen Botschaft) benannten Arzt in Wohnortnähe der versicherten Person vornehmen zu lassen. Die erforderlichen Nachweise und ärztlichen Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. In diesem Falle übernehmen wir nur die Untersuchungshonorare, nicht jedoch Reiseund Aufenthaltskosten oder sonstige Kosten. Hält sich die versicherte Person außerhalb der Mitgliedsstaaten der EU oder der Schweiz, Norwegen oder Island auf, können wir verlangen, dass die erforderlichen Untersuchungen in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt werden. In diesem Fall übernehmen wir die Untersuchungshonorare, nicht jedoch die Reise- und Aufenthaltskosten. 5. Lässt die versicherte Person operative Behandlungsmaßnahmen, die der untersuchende und behandelnde Arzt nach gewissenhaftem Ermessen empfiehlt, um die Heilung zu fördern oder die Berufsunfähigkeit zu mindern, nicht durchführen, steht dies einer Anerkennung der Leistungspflicht nicht entgegen. Die versicherte Person ist aufgrund der allgemeinen gesetzlichen Schadensminderungspflicht jedoch verpflichtet, zumutbaren ärztlichen Anweisungen zur Besserung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse Folge zu leisten. Zumutbar sind dabei Maßnahmen, die gefahrlos sind und nicht mit besonderen Schmerzen verbunden sind und die außerdem sichere Aussicht auf zumindest Besserung (bis zur vom Arzt vorgegebenen Leistungsgrenze) bieten. Dabei handelt es sich um Maßnahmen wie die Verwendung von orthopädischen oder anderen Heil- und Hilfsmitteln (z.b. Tragen von Prothesen oder Stützstrümpfen, Verwendung von Seh- und Hörhilfen), die Durchführung von logopädischen, physiotherapeutischen oder psychotherapeutischen Maßnahmen, das Einhalten von medizinisch begründeten Diät-, Kur- und Rehabilitationsmaßnahmen oder die Einnahme verordneter Medikamente. 6. Der Tod der versicherten Person ist uns unverzüglich anzuzeigen. Zusätzlich zu der in 6 Absatz 1 a) dieser Bedingungen genannten Unterlage ist uns eine amtliche, Alter und Geburtsort enthaltende Sterbeurkunde einzureichen. Zu Unrecht empfangene Leistungen sind an uns zurückzuzahlen. 7 Was geschieht bei einer Verletzung der Mitwirkungspflichten nach Eintritt des Versicherungsfalles? 1. Solange eine Mitwirkungspflicht nach 6 oder 10 von Ihnen, der versicherten Person oder der Anspruch erhebenden Person vorsätzlich nicht erfüllt wird, sind wir von der Verpflichtung zur Leistung frei. Dies gilt nicht, wenn Sie uns nachweisen, dass die Mitwirkungspflicht nicht vorsätzlich verletzt wurde. 2. Solange eine Mitwirkungspflicht von Ihnen, der versicherten Person oder der Anspruch erhebenden Person grob fahrlässig nicht erfüllt wird, sind wir berechtigt unsere Leistung in einem der Schwere des Verschuldens entsprechendem Verhältnis zu kürzen. Dies gilt nicht, wenn Sie uns nachweisen, dass die Mitwirkungspflicht nicht grob fahrlässig verletzt wurde. 3. Die Ansprüche aus der Versicherung bleiben jedoch insoweit bestehen, als die Verletzung ohne Einfluss auf die Feststellung oder den Umfang unserer Leistungspflicht ist. 4. Wenn die Mitwirkungspflicht später erfüllt wird, sind wir ab Beginn des laufenden Monats nach Maßgabe dieser Bedingungen zur Leistung verpflichtet. 5. Die Leistungsfreiheit tritt nur dann ein, wenn wir Sie durch eine gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge hingewiesen haben. 8 Wann geben wir eine Erklärung über unsere Leistungspflicht ab? 1. Nach Prüfung aller eingereichten, nachgeforderten bzw. beigezogenen entscheidungsrelevanten Unterlagen erklären wir innerhalb einer Woche in Textform, ob und ggf. für welchen Zeitraum wir leisten. Während der Prüfung werden wir Sie regelmäßig, mindestens monatlich, über den Sachstand 3/ Seite 5 von 7

6 informieren und fehlende Unterlagen zeitnah anfordern. Solange noch während der Leistungsprüfung Unterlagen fehlen, informieren wir Sie regelmäßig über den aktuellen Bearbeitungsstand. 2. Eine Anerkennung erklären wir grundsätzlich ohne zeitliche Befristung. Nur in begründeten Einzelfällen können wir zu wiederkehrenden Leistungen wegen Berufsunfähigkeit (Beitragsbefreiung und Rente) einmalig für längstens 12 Monate eine befristete Anerkennung aussprechen. In dieser Zeit werden wir keine Nachprüfung nach 10 vornehmen; wir werden in dieser Zeit auch die Prüfung der Verweisung zurückstellen und also nicht prüfen, ob die versicherte Person eine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht entspricht (vgl. 1 Abs. 1). Im Falle einer Befristung endet die Leistungspflicht mit dem Ablauf des genannten Zeitraumes, ohne dass es einer besonderen Erklärung bedarf. Verlangen Sie Leistungen wegen Berufsunfähigkeit über diesen Zeitraum hinaus, prüfen wir bedingungsgemäß, ob die versicherte Person weiterhin berufsunfähig ist. 3. Beabsichtigen wir nach Prüfung der Unterlagen den Leistungsantrag abzulehnen, informieren wir zuvor die Anspruch erhebende Person unter Darlegung unserer Gründe von unserer Absicht. Dadurch geben wir ihr Gelegenheit, eine der folgenden Verbraucherschutzorganisationen bzw. verbrauchernahen Organisationen (Organisation) zur Stellungnahme zu unserer vorläufigen Auffassung einzuschalten: Bund der Versicherten e.v. (BdV) einen Versicherungsberater, der im Bundesverband der Versicherungsberater e.v. organisiert ist Aus Gründen des Datenschutzes muss die versicherte Person die Organisation zuvor schriftlich bevollmächtigen. Im Rahmen der erteilten Vollmacht dürfen dann für die Leistungsprüfung relevante Daten und Unterlagen (z. B. der formelle Leistungsantrag, Arztberichte, Gutachten) an die Organisation weitergeleitet werden. Die Organisation kann innerhalb von einem Monat nach der Information über unsere bevorstehende Entscheidung eine Stellungnahme abgeben. Vor einer endgültigen Entscheidung über unsere Leistungspflicht werden wir eine Stellungnahme der Organisation in unsere Entscheidungsgrundlage einbeziehen. 2. Lässt die Anspruch erhebende Person diese Frist verstreichen, ohne dass sie vor dem Gericht Klage erhebt, so sind weitergehende Ansprüche, als wir sie anerkannt haben, ausgeschlossen. 10 Was gilt für die Nachprüfung der Berufsunfähigkeit bei Tarifen ohne Kapitalleistung? 1. Nach Anerkennung unserer Leistungspflicht sind wir berechtigt, das Fortbestehen der bedingungsgemäßen Berufsunfähigkeit nachzuprüfen. Bei der Überprüfung eines anerkannten Leistungsanspruchs können wir auch neu erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten (z.b. nach Umschulung) berücksichtigen. 2. Zur Nachprüfung können wir auf unsere Kosten jederzeit sachdienliche Auskünfte insbesondere aktuelle Nachweise über die Einkommensverhältnisse der versicherten Person in dem Zeitraum seit Eintritt der Berufsunfähigkeit- und einmal jährlich umfassende Untersuchungen der versicherten Person durch von uns zu beauftragende Ärzte verlangen. Die Bestimmungen des 6 Absatz 3 und 4 gelten entsprechend. Im Falle einer Berufsunfähigkeit nach 1 Ziffer 7 können wir auf unsere Kosten einmal im Jahr verlangen, dass die versicherte Person uns ermächtigt, eine schriftliche Bestätigung, dass das Tätigkeitsverbot noch besteht, bei der Behörde, die das Tätigkeitsverbot ausgesprochen hat, im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie anzufordern. Alternativ kann die versicherte Person uns eine solche Bestätigung im Original oder in beglaubigter Kopie vorlegen. Die Bestätigung darf zum Zeitpunkt der Vorlage bei uns nicht älter als 3 Monate sein. 3. Eine Minderung der Berufsunfähigkeit oder der Pflegebedürftigkeit oder die Wiederaufnahme bzw. Änderung der beruflichen Tätigkeit müssen Sie uns unverzüglich mitteilen. 4. Ist die bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit weggefallen, werden wir von der Leistung frei. In diesem Fall legen wir Ihnen die Veränderung in Textform dar und teilen die Einstellung unserer Leistungen der anspruchsberechtigten Person in Textform mit. Die Einstellung teilen wir der anspruchsberechtigten Person unter Hinweis auf ihre Rechte aus 9 mit; sie wird nicht vor Ablauf des dritten Monats nach Zugang unserer Erklärung bei Ihnen wirksam. Zu diesem Zeitpunkt muss die Beitragszahlung wieder aufgenommen werden. Auch in diesem Fall können Sie die Stellungnahme einer Verbraucherschutzorganisation bzw. verbrauchernahen Organisation einholen; 9 Absatz 3 gilt entsprechend Wir übernehmen 75% der nachgewiesenen Kosten der Organisation, höchstens jedoch 375 Euro. 9 Bis wann können bei Meinungsverschiedenheiten Rechte geltend gemacht werden und wer entscheidet in diesen Fällen? 1. Wenn die Person, die den Anspruch auf die Versicherungsleistung geltend macht, mit unserer Leistungsentscheidung ( 8) nicht einverstanden ist, kann der vermeintliche Anspruch innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren gemäß 195 BGB gerichtlich geltend gemacht werden. C Regelung zur Beitragszahlung 11 Was haben Sie bei der Beitragszahlung zusätzlich zu 3 der ALV zu beachten? 1. Wir sind gemäß 163 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) berechtigt, den Beitrag nach den technischen Berechnungsgrundlagen neu festzusetzen, wenn sich dauerhaft und unvorhersehbar der Leistungsbedarf gegenüber den technischen Berechnungsgrundlagen des Beitrages geändert hat und deshalb eine dauerhafte Erfüllung der Versicherungsleistung gefährdet ist. Wir sind zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn: 3/ Seite 6 von 7

7 (a) sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat, (b) die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und (c) ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Buchstaben (a) und (b) überprüft und bestätigt hat. Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen. Sie können verlangen, dass anstelle einer Erhöhung der Prämie die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung sind wir zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt. Die Erhöhung kann frühestens vom zweiten Versicherungsjahr an erfolgen. Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an Sie folgt. Möchten Sie die erhöhten Beiträge für diesen Vertragsteil nicht entrichten oder den Vertrag nicht in verminderter Form weiterführen, so können Sie diesen Vertragsteil innerhalb eines Monats ab Erhalt unserer Mitteilung, frühestens jedoch zum Änderungstermin, kündigen. Bei einer Prämienerhöhung können Sie innerhalb eines Monats ab Erhalt unserer Mitteilung, frühestens jedoch zum Änderungstermin verlangen, dass der Vertrag unter Weiterzahlung des alten Beitrags mit herabgesetzter Leistung fortgeführt wird. Die Mitwirkung des Treuhänders entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf. 2. Bei Tarifen gegen Einmalbeitrag wird die Leistung entsprechend dem Verhältnis des alten zum neuen Beitrag vermindert. Auf Wunsch kann die Leistung durch eine Einmalzahlung in Höhe der Differenz von dem neuen und dem alten Beitrag in voller Höhe beibehalten werden. Absatz 1 gilt sinngemäß. 3. Haben Sie bei Tarifen der Gewinnverbände ED8 oder KD8 den Verzicht auf Beitragsanpassung gemäß 163 VVG (siehe Versicherungsschein) vereinbart, so verzichten wir auf die Möglichkeit der Beitragsanpassung gemäß 163 VVG. Absatz 1 und 2 finden keine Anwendung. 3/ Seite 7 von 7

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