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1 Inhaltsübersicht 1 Einleitung... 1 A. Gang der Darstellung... 2 B. Das Ausgangsprinzip casum sentit dominus Schadensverteilung im allgemeinen Haftungsrecht... 5 A. Historisches Schadensrecht... 5 B. Grundzüge des allgemeinen Haftungsrechts im BGB C. Besonderheiten der Arbeitnehmerhaftung Schadensverteilung bei planmäßiger Vorsorge A. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall B. Privatversicherungsrecht C. Sozialversicherungsrecht D. Grundsicherung und Sozialhilfe Schadensverteilung im allgemeinen Haftungsrecht und bei planmäßiger Schadensvorsorge A. Interessen der Beteiligten in haftungsrechtlichen Sachverhalten B. Schadensverteilung nach dem allgemeinen Haftungsrecht C. Schadensverteilung nach dem Schadensvorsorgerecht D. Ergebnis IX

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3 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 A. Gang der Darstellung... 2 B. Das Ausgangsprinzip casum sentit dominus Schadensverteilung im allgemeinen Haftungsrecht... 5 A. Historisches Schadensrecht... 5 I. Römisches Recht Allgemeines Schadensersatz im Sinne eines Schadensausgleichs... 7 II. Preußisches Allgemeines Landrecht von Schadensbegriff Schadensersatzpflicht und Verschulden Haftungsbegrenzungen a) Vorhersehbarkeitsprinzip b) Proportionalitätsprinzip B. Grundzüge des allgemeinen Haftungsrechts im BGB I. Das allgemeine Haftungsrecht Anspruchsgrundlagenunabhängigkeit Schadensbegriff Subjektbezogenheit des Schadens Art der Schadensersatzpflicht a) Restitution aa) 249 Abs. 1 BGB bb) 249 Abs. 2 BGB cc) Umfang der Wiederherstellungspflicht dd) Insbesondere: Naturalrestitution bei Gebrauchtfahrzeugen (1) Naturalrestitution durch Ersatzlieferung (2) Pauschalierter Integritätszuschlag b) Kompensation XI

4 5. Ausgleichsprinzip a) Der Grundsatz der Totalreparation aa) Schadensgliederung (1) Vermögens- und Nichtvermögensschaden (2) Positives und negatives Interesse (3) Positiver Schaden und entgangener Gewinn (4) Unmittelbarer und mittelbarer Schaden bb) Normative Zurechenbarkeit eines Schadens (1) Faktische Kausalität (2) Adäquanztheorie (a) Entwicklung einer Definition (b) Anwendung der Theorie (c) Anwendungsbereich der Adäquanztheorie (3) Schutzzweck der Norm (a) Anwendungsbereich (b) Allgemeines Lebensrisiko (4) Exkurs: Theorie der wesentlichen Bedingung (5) Zusammenfassung cc) Durchbrechungen des Alles-oder-nichts-Prinzips (1) Vertragliche Modifikation der Haftung (a) Vereinbarungen vor dem Schadenseintritt (aa) Haftungsbegründung (bb) Haftungsausfüllung (b) Vereinbarungen nach dem Schadensereignis (2) Spezialgesetzliche Haftungsmodifikationen (3) Mitverantwortung (a) Dogmatische Einordnung (b) Anwendungsbereich der Norm (c) Schuldlose Selbstgefährdung (d) Verhaltensanforderungen an den Geschädigten (e) Zurechenbarkeit (f) Mitverschulden bei der Schadensentstehung (g) Verletzung der Schadensminderungsobliegenheit (h) Verantwortlichkeit des Geschädigten für Dritte (i) Quotenbildung (j) Zwischenergebnis dd) Zusammenfassung XII

5 b) Bereicherungsverbot c) Vorteilsausgleichung d) Prävention durch das allgemeine Haftungsrecht Zusammenfassung II. Vollstreckungsschutz Sachliche Gründe Wichtige Schutzvorschriften Einschränkung des Pfändungsschutzes Auswirkungen auf die Haftung III. Restschuldbefreiung Ablauf des Verfahrens zur Restschuldbefreiung Wirkung der Restschuldbefreiung Ausgenommene Forderungen Einfluss der Restschuldbefreiung auf die Haftung IV. Stellungnahme zum haftungsrechtlichen Alles-oder-nichts-Prinzip Alternativen zur Totalreparation a) Kopplung der Ersatzpflicht an Verschuldensgrade b) Reduktionsklausel c) Versicherung statt Haftung Einfluss kollektiver Schadensvorsorgesysteme Rechtssicherheit Interessengerechte Risikozuteilung Einzelfallgerechtigkeit Strafe, Rehabilitation, Prävention Ergebnis C. Besonderheiten der Arbeitnehmerhaftung I. Entwicklung der Arbeitnehmerhaftung in der Rechtsprechung II. Dogmatische Einordnung Einordnung bei der Haftungsbegründung Einordnung beim Haftungsumfang Schuldrechtsmodernisierung Stellungnahme III. Voraussetzungen der Haftungsbeschränkung im Einzelnen Anwendungsbereich a) Einschlägige Rechtsverhältnisse b) Versicherung des Haftpflichtrisikos c) Einfluss der gesetzlichen Unfallversicherung d) Abdingbarkeit XIII

6 2. Betrieblich veranlasste Tätigkeit IV. Umfang der Haftungsbeschränkung Haftungsabstufung nach Arbeitnehmerverschulden Bezugspunkt des Arbeitnehmerverschuldens Missverhältnis zwischen Risiko und Entlohnung Schadensteilung a) Risikofaktoren aa) Arbeitnehmerverschulden bb) Betriebsrisiko b) Austauschverhältnis c) Billigkeitsaspekte d) Zusammenfassung Arbeitgebermitverschulden V. Schutzlücke bei Drittschädigung und Arbeitgeberinsolvenz VI. Zusammenfassung Schadensverteilung bei planmäßiger Vorsorge A. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall I. Anspruchsvoraussetzungen Wartezeit und Anspruchsbegrenzung Arbeitsunfähigkeit infolge von Krankheit Schuldhafte Herbeiführung der Arbeitsunfähigkeit a) Verschulden des Arbeitnehmers b) Verschulden Dritter oder des Arbeitgebers II. Regress des Arbeitgebers gegenüber haftpflichtigen Dritten III. Aufwendungsausgleich IV. Zusammenfassung B. Privatversicherungsrecht I. Versicherungsunternehmen II. Versicherungsnehmer III. Versicherungsvertrag Merkmale des Versicherungsvertrages Leistungspflichten aus dem Versicherungsvertrag Abschluss und inhaltliche Gestaltung IV. Ausgleichsleistungspflicht im Versicherungsfall XIV

7 V. Entlastung des Versicherers durch Leistungsfreiheit und Regress Leistungsfreiheit des Schadensversicherers a) Risikoausschluss aa) Objektiver Risikoausschluss bb) Subjektiver Risikoausschluss (1) Abdingbarkeit der gesetzlichen Regelung (2) Objektive Voraussetzungen (3) Vorsatz (4) Grobe Fahrlässigkeit (5) Sonderregeln b) Obliegenheitsverletzungen aa) Vorvertragliche Anzeigepflicht bb) Gefahrerhöhung (1) Subjektive Gefahrerhöhung (2) Nachträglich erkannte subjektive Gefahrerhöhung (3) Objektive Gefahrerhöhung (4) Sonderregeln cc) Grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles dd) Verletzung vertraglicher Obliegenheiten (1) Leistungsfreiheit und Verschuldensgrad (2) Kausalität (3) Sonderregeln (a) Kfz-Haftpflichtversicherung (b) Laufende Versicherung ee) Rettungsobliegenheit ff) Quotenbildung (1) Parameter der Quotenbemessung (a) Absolutes Gewicht der verletzten Sorgfaltspflicht (b) Relatives Gewicht der Sorgfaltspflicht (c) Offenkundigkeit des Bestehens der Verhaltenspflicht (d) Einfluss des Versicherers (e) Schwere des Pflichtverstoßes (f) Dauer des Pflichtverstoßes (g) Grad der Ursächlichkeit (h) Vorhersehbarkeit der Folgen (i) Schadenshöhe (j) Vermeidbarkeit des Verstoßes (k) Wirtschaftliche Verhältnisse des Versicherungsnehmers (l) Subjektive Schuldfähigkeit XV

8 (m)motive des Versicherungsnehmers (n) Schuldkompensation (o) Zusammenfassung (2) Grenzen der Quotenbildung (3) Quotenbildung bei beschränkter Leistungsfreiheit (4) Quotenbildungsmodelle (5) Berücksichtigung mehrfacher Sorgfaltspflichtverstöße (6) Vereinbarungen über pauschalierte Quoten (7) Zusammenfassung c) Prämienverzug Innenregress des Versicherers bei Pflichtversicherungen a) Hintergrund b) Regress bei Direktanspruch des Geschädigten c) Legalzession bei Leistung ohne Direktanspruch Regress des Schadensversicherers bei haftpflichtigen Dritten a) Tatbestand b) Rechtsfolge c) Schutz des Ausgleichsinteresses aa) Befriedigungsvorrecht des Versicherungsnehmers bb) Quotenvorrecht (1) Meinungsstand (2) Stellungnahme (3) Quotenvorrecht und bürgerlich-rechtliche Schadensberechnung d) Schutz Dritter vor Inanspruchnahme durch den Versicherer aa) Mitglieder der häuslichen Gemeinschaft bb) Vertragliche Regressbeschränkungen e) Schutz der Regressinteressen des Versicherers f) Schadensteilungs- und Regressverzichtsabkommen aa) Teilungsabkommen bb) Regressverzichtsabkommen g) Vorschläge zur Begrenzung des Außenregresses aa) Erörterte Optionen bb) Stellungnahme VI. Mehrfache Versicherung desselben Interesses VII. Zusammenfassung XVI

9 C. Sozialversicherungsrecht I. Schadensregress Regresseinschränkungen zugunsten des Geschädigten Regresseinschränkungen zugunsten des Schädigers a) Arbeitsunfälle b) Einwendungen gegen den Geschädigten aa) Mitverantwortung bb) Haftungsausschluss c) Erfüllung d) Verjährung e) Familienprivileg f) Pauschalierung Einziehungsbeschränkung a) Stundung und Niederschlagung b) Erlass aa) Unbilligkeit (1) Persönliche Umstände (2) Sachliche Umstände bb) Stellungnahme (1) Persönliche Gründe (2) Sachliche Gründe (3) Zusammenfassung c) Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung II. Gesetzliche Unfallversicherung Prinzipien der Unfallversicherung Versicherter Personenkreis Versicherungsfälle a) Arbeitsunfall b) Wegeunfall c) Berufskrankheiten d) Verhältnis zur Kranken- und Rentenversicherung Leistungen Haftungsbeschränkung a) Umfang b) Ausnahmen aa) Wegeunfälle bb) Vorsatz XVII

10 6. Regress des Unfallversicherungsträgers a) Regress aus eigenem Recht aa) Verschulden bb) Anspruchsumfang (1) Beschränkung auf den zivilrechtlichen Schadensersatz (2) Verzicht (3) Familienprivileg b) Regress aus übergegangenem Recht c) Gesamtschuld privilegierter und nicht privilegierter Schädiger Prävention Zusammenfassung III. Krankenversicherung Prinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherter Personenkreis a) Versicherungspflicht b) Versicherungsberechtigung c) Familienversicherung d) Nachgehender Leistungsanspruch Versicherungsfälle Leistungen a) Krankenbehandlung b) Krankengeld Herbeiführung des Versicherungsfalls a) Unsolidarisches Verhalten des Versicherten aa) Voraussetzungen einer Leistungsbeschränkung (1) Vorsätzliches Zuziehen einer Krankheit (2) Verbrechen und vorsätzliche Vergehen (3) Schönheitsoperation, Tätowierung oder Piercing bb) Rechtsfolgen b) Herbeiführung durch einen Dritten Zusammenfassung IV. Rentenversicherung Versicherter Personenkreis Versicherungsfälle a) Alter b) Erwerbsminderung XVIII

11 c) Berufsunfähigkeit d) Tod Leistungen a) Leistungen zur Teilhabe b) Renten Herbeiführung von Versicherungsfällen a) Unsolidarisches Verhalten des Versicherten b) Herbeiführung durch Dritte Zusammenfassung V. Pflegeversicherung Versicherter Personenkreis Versicherungsfall Leistungen Herbeiführung des Versicherungsfalls a) Eigenverantwortung der Versicherten b) Verursachung durch Dritte Zusammenfassung VI. Arbeitslosenversicherung Versicherter Personenkreis Versicherungsfall Leistungen Verursachung der Arbeitslosigkeit a) Versicherungswidriges Verhalten des Versicherten b) Verursachung durch Dritte Zusammenfassung VII. Fazit D. Grundsicherung und Sozialhilfe I. Subsidiäre Basisabsicherung für hilfebedürftige Personen II. Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit durch Leistungsempfänger Grundsicherung für Arbeitssuchende a) Leistungskürzung b) Kostenersatz Sozialhilfe a) Leistungskürzung b) Kostenerstattung XIX

12 III. Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit durch einen Dritten IV. Zusammenfassung Schadensverteilung im allgemeinen Haftungsrecht und bei planmäßiger Schadensvorsorge A. Interessen der Beteiligten in haftungsrechtlichen Sachverhalten I. Interessen des Geschädigten II. Interessen des Schädigers III. Interessen im Bereich der Schadensvorsorge Interessen der Allgemeinheit Interessen des Schadensvorsorgeträgers B. Schadensverteilung nach dem allgemeinen Haftungsrecht I. Schadensausgleich Interessen des Geschädigten Interessen des Schädigers Zwischenergebnis II. Prävention III. Genugtuung und Rehabilitation IV. Interessen der Schadensvorsorgeträger V. Zusammenfassung C. Schadensverteilung nach dem Schadensvorsorgerecht I. Allgemeines Reichweite der Risikoabsicherung Leistungsfähigkeit der Vorsorgeträger Grundlage der schadensvorsorgerechtlichen Ausgleichspflichten Verwaltungsaufwand Risikozuordnung Erweiterung der berücksichtigungsfähigen Interessen II. Schadensabsicherung auf Seiten des Geschädigten Innenverhältnis des Vorsorgeträgers zum Geschädigten a) Schadensausgleichsleistung b) Rückverlagerung des Schadensrisikos auf den Geschädigten aa) Sanktionen für rechtlich missbilligtes Verhalten bb) Risikobeteiligung grundsätzlich abgesicherter Personen cc) Zwischenergebnis XX

13 2. Außenverhältnis des Vorsorgeträgers zum Haftpflichtigen a) Einfluss auf ein Haftpflichtverhältnis b) Entlastungsmöglichkeiten zu Gunsten des Haftpflichtigen III. Haftpflichtabsicherung Einfluss auf das Haftpflichtverhältnis Innenverhältnis des Vorsorgeträgers zum Haftpflichtigen a) Entlastung von der persönlichen Haftung aa) Vollständige Haftungsentlastung bb) Anteilige Entlastung von der Haftung cc) Haftungshöchstgrenzen b) Verlust der Haftungsprivilegien Außenverhältnis des Vorsorgeträgers zum Geschädigten IV. Beiderseitige Schadensvorsorge V. Schadensvorsorge durch Versicherung statt Haftung D. Ergebnis Literaturverzeichnis XXI

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