EUROPAS WACHSTUMSQUELLEN

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1 EUROPAS WACHSTUMSQUELLEN Präsentation von J. M. Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, Europäischer Rat vom 23. Oktober 2011

2 Ein Fahrplan für Stabilität und Wachstum 1. Entschlossene Lösung der Probleme Griechenlands 1 2. Sicherung des Euro-Währungsgebiets gegen die Krise 3. Stärkung des Bankensystems 4. Priorität für Stabilität und Wachstum 5. Robustere und integrierte Wirtschaftspolitik

3 Die Krise hat uns zurückgeworfen 2 Tatsächliches Wachstum und krisenfreies Wachstum im Vergleich (EU-BIP, in Mrd. EUR) tatsächliche Entwicklung Entwicklung bei anhaltendem Wachstum Von 2007 bis 2010 mussten wir aufgrund der Krise Einbußen von rund Mrd. EUR verzeichnen; dies entspricht dem BIP Frankreichs bzw. 11 % der Gesamtschulden Europas.

4 Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist in Gefahr Entwicklungstrends der nominalen Arbeitskosten (Index, 2001 = 100) 3 EU DE IE EL ES PT

5 Stärkung unserer Wachstumshebel Pro-Kopf-BIP, Produktivität und Beschäftigung in der EU für die Jahre 2000 und 2010 im Vergleich zu den USA (broken down by employment and productivity) EU-Lücke EU-Lücke Pro-Kopf-BIP Produktivität (je Arbeitsstunde) Beschäftigung (geleistete Arbeitsstunden) Zwischen der EU und den USA besteht eine dauerhafte Lücke im BIP von einem Drittel, die in erster Linie der beträchtlichen und wachsenden Produktivitätslücke zuzuschreiben ist. Bei den Beschäftigungszahlen ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen. EU-Lücke 4 USA = 100

6 Ursachen der Beschäftigungslücke 5 Beschäftigungsquote und geleistete Arbeitsstunden in der EU und in den USA 78 % Beschäftigungsquote ( = Erwerbstätige / erwerbsfähige Bevölkerung) 1900 Stunden Durchschnittliche Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen EU USA Die Beschäftigungslücke gegenüber den USA ist auf die geringere Beschäftigungsquote für beide Geschlechter und alle Altersgruppen sowie auf die geringere Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden zurückzuführen.

7 Ursachen der Produktivitätslücke Beitrag zum Produktivitätswachstum je Arbeitsstunde im Zeitraum , nach Sektoren (EU25 und USA) 6 2,5 % 2,0 1,5 1,0 0,5 Nichtkommerzielle Dienstleistungen Kommerzielle Dienstleistungen Bauwirtschaft Industrie Primärsektor 0,0-0,5 EU Die Arbeitsproduktivität in der EU ist im Zeitraum von 1995 bis 2007 deutlich langsamer gewachsen. Bei den kommerziellen Dienstleistungen besteht eine auffällige Lücke, und auch der Industriesektor hinkt hinterher. USA

8 Geringere FuE-Investitionen junger Unternehmen in der EU FuE-Intensität nach Alter der Unternehmen (EU und USA) FuE-Intensität (FuE/Nettoumsatz) in % Alte Unternehmen (Gründung vor 1975) Junge Unternehmen (Gründung nach 1975) Nach 1975 in der EU gegründete junge Unternehmen investieren deutlich weniger in FuE als vergleichbare US-Unternehmen. Dies ist auf die Spezialisierung auf traditionellere Sektoren zurückzuführen, aber auch auf die Schwierigkeit, grenzüberschreitend zu wachsen und Finanzierungszugang zu erhalten. EU USA 7

9 Europa kann wachsen Wachstum der Bruttowertschöpfung, nach Sektoren Vergleich der Jahre 2010 und 1995 (1995 = 100) 8 Landwirtschaft, Jagd und Fischerei Industrie Sektoren Bauwirtschaft Unternehmensbezogene und Finanzdienstleistungen Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung Öffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit, sonstige öffentliche und persönliche Dienstleistungen Wirtschaft insgesamt Die Sektoren unternehmensbezogene Dienstleistungen (z. B. Rechnungslegung, Rechts- und sonstige Beratung), Finanzdienstleistungen sowie Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung haben für Wachstum gesorgt.

10 Europa hat 23 Millionen Arbeitsplätze geschaffen Schaffung von Arbeitsplätzen , nach Sektoren 9 Landwirtschaft, Jagd und Fischerei Industrie branches Sektoren Bauwirtschaft Unternehmensbezogene und Finanzdienstleistungen Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung Beschäftigte Million persons employed in Mio. Im Zeitraum wurden 23 Mio. Arbeitsplätze geschaffen (Gesamtzahl der Arbeitsplätze in der EU = 212 Mio.). Arbeitsplätze entstanden vor allem im Dienstleistungssektor, während im Primär- und Sekundärsektor rund 10 Mio. Jobs verloren gingen. Öffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit, sonstige öffentliche und persönliche Dienstleistungen Wirtschaft insgesamt

11 Auch die Fertigungsindustrie schafft Jobs im Dienstleistungssektor Fertigungsindustrie und zugehörige Dienstleistungsbranchen (Anzahl der Arbeitsplätze im Jahr 2009) 10 Fertigungsindustrie = 37 Mio. Arbeitsplätze Fertigungsindustrie und zugehörige Dienstleistungsbranchen = 74 Mio. Arbeitsplätze Fertigungsindustrie 49 % FuE 1 % Vermietung und Verpachtung 1 % Medien und Kommunikation 7 % 30 % 12 % sonstige unternehmensbezogene Dienstleistungen Transport und Lagerung

12 Drei Handlungsmöglichkeiten Mehr aus dem machen, was auf EU-Ebene bereits vereinbart wurde Vollständige Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie Digitale Agenda Vollendung des Energiebinnenmarkts Raschere Annahme der anhängigen Vorschläge Einheitlicher europäischer Patentschutz Gemeinsames EU-Kaufrecht Energiesparrichtlinie Freihandelsabkommen mit Schlüsselpartnern Beschleunigte Annahme anstehender Vorschläge Binnenmarktinitiative (zwölf Vorschläge) Ausbildungsförderungsprogramm für Jugendliche Kollektive Rechteverwertung 11

13 Empfehlungen für Maßnahmen auf nationaler Ebene 12 Öffentliche Finanzen Arbeitsmarkt Strukturpolitik Finanzstabilität Haushaltskonsolidierung Steuern Langfristige Nachhaltigkeit Finanzrahmen Lohnbildung Bildung Aktive Arbeitsmarktpolitik Erwerbsquote Netzindustrie Energieeffizienz Dienstleistungssektor Geschäftsumfeld u. KMU FuE und Innovation Öffentliche Dienstleistungen und Kohäsionspolitik Bankwesen Immobilienmarkt AT BE BG CY CZ DE DK EE ES FI FR HU IT LT LU MT NL PL SE SI SK UK insgesamt NB: Die einzige Empfehlung für EL, IE, LV, PT und RO ist die Umsetzung der im Rahmen der EU-/IWF-Finanzhilfeprogramme bestehenden Verpflichtungen.

14 Prioritäre Aktionsbereiche auf EU-Ebene Stärkung der wirtschaftspolitischen Steuerung auf EU-Ebene 13 Makroökonomische und fiskalische Aufsicht Regulierung von Finanzdienstleistungen Zielvorgaben und Leitlinien für Strukturreformen Europa-2020-Leitinitiativen für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum Digitale Agenda Jugend in Bewegung Innovationsunion Neue Industriepolitik Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen Plattform zur Bekämpfung der Armut Ressourceneffizienz Modernisierung der EU-Hebel für Wachstum und Beschäftigung Binnenmarktakte Handel und Außenbeziehungen Strukturfonds

15 Der Binnenmarkt birgt noch großes Potenzial Mittelfristige Wirkung (2020) von Reformen auf EU-Ebene in bestimmten Bereichen auf das EU-BIP Modellrechnungen Dienstleistungsrichtlinie Energiebinnenmarkt Integration der Finanzmärkte einschl. Risikokapital Modernisierung des öffentlichen Beschaffungswesens Die Vollendung des Binnenmarktes würde das Wachstum erheblich beschleunigen. Die Reformen würden das BIP 2020 zusätzlich um 3% steigern.

16 Unterstützung für unsere Unternehmer 50 Zeitbedarf für die Gründung eines Unternehmens (in Kalendertagen) Zielvorgabe des Small Business Act for Europe für 2012: 3 Tage 10 0 BE HU DK IT US PT SI EE FR CY NL RO IE UK FI EU DE SE LV SK BU EL LU CZ LT AT PL ES Zur Gründung eines Unternehmens sind derzeit in der EU 15 Tage und in den USA nur 6 Tage nötig. Zielvorgabe des Small Business Act for Europe für 2012: 3 Tage bei Kosten von unter 100 EUR.

17 Die Patentkosten in der EU könnten deutlich sinken Patentkosten in der EU im Vergleich zu USA und Japan (in EUR) Validierungskosten Verfahrensgebühren Vorschlag EU Japan USA der Kommission Im Durchschnitt betragen die Kosten für die Erteilung eines Patents in der EU etwa EUR. Sie könnten bei Einführung des vorgeschlagenen einheitlichen Patentsystems um 80 % sinken

18 Ausweitung des elektronischen Handels Anteil der Verbraucher, die den elektronischen Handel nutzen (2010) 17 Online- Einkauf 40,4 % Grenzüberschreitender r 8,8 % Online- Einkauf 0% 10% 20% 30% 40% 50% In % aller EU-Bürger im Alter zwischen 16 und 74 Jahren 2010 nutzten etwa 40 % der EU-Bürger das Internet, um Waren und Dienstleistungen zu kaufen, aber nur 9 % kauften dabei in einem anderen Mitgliedstaat ein. Der elektronische Handel stimuliert den Wettbewerb im Einzelhandel und schafft neue Geschäftsmöglichkeiten, insbesondere für KMU.

19 Handel schafft Wachstum Reales BIP-Wachstum In % pro Jahr 10 % u. mehr 6 % - 10 % 3 % - 6 % 0 % - 3 % unter 0 % keine Daten 2015 wird 90 % des Wachstums außerhalb Europas geschaffen beruhte etwa ein Viertel des Wachstums in der EU auf dem Handel mit Partnern außerhalb der EU.

20 Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea als Beispiel Einsparungen an Zollabgaben: 1,6 Mrd. EUR jährlich Neue Handelsmöglichkeiten: Bei voller Ausschöpfung zusätzliche Waren- und Dienstleistungsexporte im Umfang von fast 20 Mrd. EUR Neuer Marktzugang für Dienstleister Maßnahmen gegen nichttarifäre Handelshemmnisse Zugang zu öffentlichen Aufträgen Schutz des geistigen Eigentums Strenges Wettbewerbsrecht Verpflichtung zu nachhaltiger Entwicklung 19

21 Hilfe durch die Strukturfonds heute Bei einigen Mitgliedstaaten Transfers von bis zu 4 % ihres BIP Möglichkeit der Umgestaltung des Sozialfonds zur Unterstützung junger Arbeitsloser Vorschlag zum Ausbau der Kofinanzierung und zur Gewährung von Bürgschaften für KMU-Darlehen in den Programmländern Pilotprojekt für Infrastrukturprojektanleihen Spielraum zur Steigerung zu geringer Absorptionskapazitäten 20

22 EU-Mittel könnten rascher absorbiert werden 50 % Zahlungen an die Mitgliedstaaten im Rahmen der EU- Kohäsionspolitik (aktueller Stand) % 40 % 35 % Absorptionsrate 30 % 25 % 20 % 15 % 10 % 5 % 0 % LT EE SE IE DE UK PT FI AT SI LV PL ES CY DK FR BE Durchschnitt HU NL EL SK LU Anm.: Bereits an den jeweiligen Mitgliedstaat ausgezahlte EU-Mittel in Prozent der Gesamtmittelzuweisung für den Zeitraum In die Werte gehen Vorauszahlungen zwischen 7,5 % und 11 % je Mitgliedstaat ein. MT CZ BG IT RO

23 Hilfe durch die Strukturfonds morgen Neue Kommissionsvorschläge Vereinfachung Konzentration auf Wettbewerbsfähigkeit/Europa 2020 Innovative Finanzierung (Hebel/Projektanleihen) Strengere Voraussetzungen zwecks besserer Ergebnisse Fazilität Connecting Europe zur Schaffung EU-weiter Infrastrukturen für den Binnenmarkt 22

24 Und wenn wir unsere Europa-2020-Ziele tatsächlich erreichen? Durchschnittliches jährliches BIP-Wachstum im Zeitraum % 2.2% % 1.6% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% Baseline Mit weitreichenden Strukturreformen Wenn wir die Europa-2020-Ziele erreichen, ist das Wachstum deutlich stärker. Damit das Wachstum jährlich um einen halben Prozentpunkt zusätzlich steigt, sind Strukturreformen und Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung nötig.

25 Einigen wir uns auf auf die Förderung von Wachstum und Beschäftigung durch Nutzung des Binnenmarktes, der digitalen Agenda und von Handelsmöglichkeiten Unterstützung der KMU durch Risikokapitalfinanzierung und intelligente Regulierung Nutzung der Strukturfonds zur Maximierung des Wachstumspotenzials Die Kommission wird dem Europäischen Rat eine Liste zur Annahme im Dezember unterbreiten, die spezifische Vorschläge enthält, die beschleunigt umzusetzen/zu bearbeiten sind 24

26 E U R O P A

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