Lebenswelt der Jugendlichen Aspekte für die schulärztliche Tätigkeit

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1 Tagung für Schulärztinnen und Schulärzte 3. Dezember 2015 Zürich 08:45 17:30 Uhr Lebenswelt der Jugendlichen Aspekte für die schulärztliche Tätigkeit Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Vereinigung der Schulärztinnen und Schulärzte der Schweiz (VSAS) Association des médecins scolaires de Suisse Assoziierte Fachgesellschaft von Public Health Schweiz Schulgesundheitsdienste

2 Programm Lebenswelt der Jugendlichen Aspekte für die schulärztliche Tätigkeit Für Schulärztinnen und Schulärzte, Praxisassistentinnen, Grundversorger mit Nebenamt Schulärztin/Schularzt aller Kantone Registrieren und Begrüssungskaffee 08:45 Begrüssung und Einleitung Dr. med. Ursula Kälin, MPH und Dr. med. Annemarie Tschumper, MPH, Co-Präsidium VSAS und Leiterinnen Schulärztlicher Dienst Stadt St. Gallen bzw. Stadt Bern Regierungsrätin Silvia Steiner, Bildungsdirektorin Kanton Zürich Stadtrat Gerold Lauber, Vorsteher Schul- und Sportdepartement Stadt Zürich Dr. med. Ferdinanda Pini, MPH, und Dr. med. Susanne Stronski, MPH, Organisatorinnen, Moderatorinnen und Leiterinnen Schulärztlicher Dienst Kanton Zürich bzw. Stadt Zürich 09:10 Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters Prof. Dr. Lutz Jäncke, University Zurich, Institute of Psychology, Division Neuropsychology 10:40 Pause 11:10 Jugendliche und ihre Lebenswelten digital und analog Prof. Dr. Olivier Steiner, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Kinder- und Jugendhilfe 12:00 Kabarettistische Einlage 12:10 Gesprächsführung im Jugendalter Dr. phil. Heinz Bolliger-Salzmann, Leiter Evaluation Support Unit, Universität Bern, Institut für Sozial und Präventivmedizin 12:50 Kabarettistische Einlage 13:00 Mittagspause mit Stehlunch 14:00 Workshop I 15:15 15:25 Workshop II :50 Take Home Message der Workshopleitenden und Schlusswort 17:15 Kabarettistische Einlage 17:30 Apéro riche und informeller Austausch Workshops 1 Sexuelle Gesundheit und Migration Fakten, Themen, Aspekte Interkultureller Sexualpädagogik und Beratung Lernziel: Schulärztinnen und Schulärzte erhalten Einblick in Themen der sexuellen Gesundheit bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund inkl. Beschneidung, sexuelle Gewalt, und kennen Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote für ihre schulärztliche Praxis. Lilo Gander, Fachperson sexuelle Gesundheit in Bildung und Beratung SGS, dipl. Pflegefachfrau HF, SAD Zürich, Lust und Frust, Fachstelle für Sexualpädagogik und Beratung Kai Kopp, Sexualpädagoge, Schulärztlicher Dienst Stadt St. Gallen 2 Jugendzeit und Psychische Gesundheit Normales Adoleszentenverhalten versus pathologische psychische Entwicklung Früh erkennung von Borderline und psychischen Störungsbildern; Fallbeispiele; was kann die Schulärztin/der Schularzt tun unter Berücksichtigung der ethischen Aspekte Lernziel: Kompetenzentwicklung zur Früherkennung von psychischen Störungsbildern und Unterscheidung zur «Normalität» sowie Kennenlernen geeigneter Interventionsmöglichkeiten. Dr. med. Kurt Albermann, FA Kinder- und Jugendmedizin, FA Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt/stv. Direktor, Kantonsspital Winterthur, Sozialpädiatrisches Zentrum, Departement Kinder- und Jugendmedizin 3 Jugendliche und die Bewältigung ihrer chronischen Krankheit Besonderheiten von chronisch kranken Jugendlichen: Entwicklung in Familie und schulischem Umfeld und mit Peers, Selbstmanagement; Herausforderungen für die Schule bei der Integration von chronisch kranken Jugendlichen in die Regelklasse Lernziel: Steigerung der Beratungskompetenz der Schulärztin/des Schularztes gegenüber betroffenen Jugendlichen, ihrem familiären und schulischen System und praktische Umsetzung im schulischen Alltag. Dr. med. Christoph Rutishauser, FA Kinder- und Jugendmedizin, Leiter Fachbereich Adoleszentenmedizin, Kinderspital Zürich Dr. med. Corinne Geiser, Schulärztin, Schulärztlicher Dienst Stadt Zürich, Projektleitung Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Lebensraum Schule

3 Referate 4 Die Bedeutung von Männlichkeit für die Jungengesundheit und wie gehtʼs den Jungs? Körperbild von Jungen und Mädchen, Jungenaspekte mit spezieller Sicht auf die Bedürfnisse und das Körperbild der Jungen Lernziel: Verbesserung des Verständnisses für die Körperwahrnehmung der Jugendlichen unter Berücksichtigung des Genderaspektes und der Jungensituation. Dr. med. Bernhard Stier, Kinder- und Jugendarzt Butzbach, Deutschland, Member of Eutach Working Group 5 Gesprächsführung mit Jugendlichen in der Praxis/Schularzt praxis der Gesprächsleitfaden als Vorbereitung Gesprächsführung; Best practice Lernziel: Schulärztinnen und Schulärzte wissen, worauf anlässlich der Gesundheitsberatungsgespräche mit Jugendlichen zu achten ist. Dr. med. Vera Schlumbom, FA Kinder- und Jugendmedizin und Kinder- und Jugend gynä kologie in eigener Praxis in der Stadt Zürich Dr. med. Iso Hutter, FA für Kinder und Jugendliche FMH, Pädiater in eigener Praxis in Thun und Schularzt in der Stadt Thun 6 Förderung der Selbstwirksamkeit bei Jugendlichen Selbstwirksamkeit als Konzept; Voraussetzungen bei Beratenden; Diskussion und Supervision einer eigenen Beratungssequenz von Schul-/PraxisärztInnen zur Förderung der Selbstwirksamkeit bei Jugendlichen Lernziel: Steigerung der Beratungskompetenz durch vertiefte Betrachtungsweise anhand eigener Beispiele. Dr. phil. Heinz Bolliger-Salzmann, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters Neuropsychologische Entwicklung im Jugendalter und Implikationen aufs Verhalten Beispiele; Update zur Neurowissenschaft; Wirkung externen Einflüsse auf die neuropsychologische Entwicklung, z.b. exzessiver Gebrauch digitaler Medien (Gewaltvideos, Gewaltspiele), Drogenkonsum etc. Lernziel: Erwerb neuster neuropsychologischer Erkenntnisse und Empfehlungen für den Alltag. Prof. Dr. Lutz Jäncke, University Zurich, Institute of Psychology, Division Neuropsychology Jugendliche und ihre Lebenswelten digital und analog Soziologische Aspekte des Jugendalters und jugendlicher Lebenswelten (Peers, Kommunikation und Nutzung digitaler Medien, etc.); Lebenslagen und Lebensweisen von Jugendlichen welchen Chancen und welchen Risiken sind sie ausgesetzt? Nutzung digitaler Medien im Jugendalter Entwicklungen, Einflussfaktoren und Wirkungen Lernziel: Bessere Verständnisbildung für Jugendliche im Hinblick auf schulärztliche Beratungsgespräche; Sensibilisierung auf mögliche Risiken; aktuelle Aspekte zu digitalen Medien und ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche unter anderem unter einer Genderperspektive. Prof. Dr. Olivier Steiner, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Kinder- und Jugendhilfe Gesprächsführung im Jugendalter ein ressourcenorientierter Ansatz Empathie versus «Ablöscher» engagiert sein, ohne auszubrennen; Gesprächsführung hin zu Ressourcenorientierung und Empowerment Lernziel: Inputs, mehr Sicherheit und Leitplanken für die Gesprächsführung in den Gesundheitsberatungsgesprächen mit Jugendlichen. Dr. phil. Heinz Bolliger-Salzmann, Leiter Evaluation Support Unit, Universität Bern, Institut für Sozial- und Präventivmedizin

4 Wissenswertes Wipkingerplatz 4 13 Tagungsort Fachschule Viventa Wipkingerplatz Zürich Anreise mit öffentlichem Verkehr Zürich HB, Ausgang Bahnhofquai oder Ausgang Sihlquai Tramlinie 13 Richtung Frankental bis Wipkingerplatz Karte in Google Maps öffnen Anreise zu Fuss 30 Minuten dem Sihlquai entlang (2.3 km) Anreise mit Auto Bitte beachten Sie, dass vor Ort keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Parkhäuser befinden sich in der Nähe Tagungsbeitrag Fr (inkl. Pausen- und Mittagsverpflegung). Sie erhalten nach Anmeldung eine Rechnung mit Einzahlungsschein Zürich HB 13 Kontakt / Anmeldung (per Post oder Online-Formular) Schulärztlicher Dienst Kanton Zürich, Suzanna Faranda, Sekretariat, Walchestrasse 21, Postfach, 8090 Zürich, Tel zum Online-Formular: Anmeldeschluss 20. Oktober 2015 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt Credits Credits Kernfortbildung AIM: 5,5 (SGIM/SGAM-anerkannt) Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie: 6 (SGP als Kernfortbildung anerkannt)

5 Wissenschaftliches Tagungskomitee Dr. med. Ferdinanda Pini Züger, MPH, Fachärztin für Kinder und Jugendliche FMH, Leiterin Schulärztlicher Dienst Kanton Zürich, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Dr. med. Ursula Kälin-Keller, MPH, Leitende Schulärztin, Schulgesundheitsdienst, Schulärztlicher Dienst der Stadt St.Gallen, Bahnhofplatz 7, 9001 St.Gallen Dr. med. Markus Ledergerber, MPH, Leiter Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Gesundheitsdepartement Basel-Stadt, Präventiv- und Sozialmedizin St. Alban-Vorstadt 19, 4052 Basel Judith Seitz, FA Allgemeinmedizin FMH, Kantonsärztlicher Dienst, Bachstrasse 15, 5001 Aarau Dr. med. Annemarie Tschumper, MPH, FMH Prävention und öffentliche Gesundheit, Co-Leitung Gesundheitsdienst Stadt Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern Dr. med. Susanne Stronski Huwiler, MPH, Fachärztin für Kinder und Jugendliche, Leitung Schul ärztlicher Dienst Stadt Zürich, Parkring 4, 8027 Zürich raschlepartner.ch

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