3. Vorbereitungen (Visum, Anreise, Finanzen, Reisestipendien, Urlaubssemester)

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1 1. Persönliche Daten Mein Name ist Thomas Diehl und ich bin BWL-Student an der Justus-Liebig Universität in Gießen. Ich war Student an der University of Wisconsin- Parkside für 2 Semester und als Athlet Teil des Soccer Teams. Dementsprechend ist mein Erfahrungsbericht für Studenten die kein Interesse daran haben als Athlet Teil eines Collegeteams zu sein eher zu vernachlässigen, da vor allem mein Leben und das Studieren auf dem Campus hierdurch sehr geprägt wurden. Wenn man Teil eines Teams in den USA ist dreht sich fast alles um dieses Team und den Sport. Ich hatte eigentlich keine Freunde, die keine Athleten waren und auch nur sehr wenig Kontakt, speziell außerhalb des Unterrichts, zu normalen Studenten. 2. Wie sind Sie auf das Programm aufmerksam geworden? Seit dem Anfang meines Studiums wollte ich schon immer im Ausland studieren. Deshalb habe ich gleich im ersten Semester mich im Internet über Möglichkeiten informiert und bin so auf das Hessen- Wisconsin- Programm gestoßen. 3. Vorbereitungen (Visum, Anreise, Finanzen, Reisestipendien, Urlaubssemester) Ich habe schon im August angefangen mich um die Bewerbung zu kümmern und dann im Dezember die Zusage erhalten. Danach habe ich versucht mich bei so vielen Stipendien zu bewerben wie möglich. Dabei ist es nicht wirklich wichtig ob ihr die besten Noten habt sondern oft ist das Motivationsschreiben ausschlaggebend. Da ich 2 Semester in Parkside verbracht habe, habe ich nicht Hin- und Rückflug zusammen gebucht sondern den Rückflug erst kurz vor Ende des zweiten Semesters. Das war zwar teurer als wenn ich gleich beide Flüge gebucht hätte, aber da ich viel Reisen wollte in den USA, wollte ich flexibel sein. Wenn ihr euren Hinflug gebucht habt, solltet ihr das international office in Parkside kontaktieren. Die werden dann jemanden oder ein Taxi oder wie in meinem Fall einen Limousinenservice organisieren der euch vom Flughafen in Milwaukee oder auch Chicago O'Hare abholt. Für die 2 Semester in Parkside habe ich Urlaubssemester an meiner Universität beantragt. Dadurch könnt ihr euer Studium in Regelstudienzeit abschließen. 4. Studium (Kursangebot, Betreuung vor Ort, Prüfungen, Bücher, Laptops) Parkside hat schon ein relativ großes Angebot an Kursen für BWL oder VWL, jedoch ist es nicht immer so leicht geeignete Kurse zu finden, da man ja schon 4 Semester in Deutschland studiert hat und viele der angebotenen Kurse nicht unbedingt in euren Studienverlauf passen oder das Niveau nicht hoch genug ist. Dennoch wird es jedem von euch gelingen, der BWL/VWL studiert Kurse zu finden die für euch relevant sind. Ich persönlich habe jedes Semester 3 Kurse gewählt die in meinen Studienverlauf passen und pro Semester einen Kurs aus einem komplett anderen Studienfeld, wie z.b. Philosophie.

2 Auf diese Weise sieht man ob einem andere Themenfelder gefallen und falls das nicht der Fall sein sollte kann man sich dann umso mehr auf die übrigen 3 Kurse fokussieren. Vor Ort habe ich eigentlich nicht viel Betreuung in Anspruch genommen, da ich bei Problemen immer zuerst die Jungs vom Fußballteam gefragt habe bevor ich mich an einen Offiziellen gewendet habe. Meistens haben sich die Probleme dann auch erledigt gehabt nachdem die Teamkollegen geholfen hatten. Ansonsten bleibt leider nur zu sagen, dass die Frauen im international office in Parkside keine Ahnung haben von dem was sie tun und nur sehr sehr langsam arbeiten. Deshalb wendet euch bei Problemen in Parkside an Karin Basken. Sie ist auch Deutsche und somit hat man schon mal keinerlei Verständigungsprobleme. Des Weiteren ist sie sehr hilfsbereit und wird euch eine bessere Hilfe sein als die Damen aus dem international office. Oder wendet euch an Frau Philipp-Bimber hier in Deutschland. In den USA werdet ihr mehrere Prüfungen über das Semester verteilt haben und nicht nur einen großen Test am Ende des Semesters wie in Deutschland. Ihr werdet auch wieder anfangen müssen Hausaufgaben zu machen und es gibt in fast jedem Kurs mindestens ein Projekt mit Gruppenarbeit und Präsentationen. Des Weiteren besteht Anwesenheitspflicht. Das heißt ihr werdet das ganze Semester über beschäftigt sein mit Fleißarbeit. Dafür ist das geistige Niveau vergleichsweise ein Witz. 5. Ambassador Funktionen Aktivitäten / Teilnahme an Study Abroad Fairs Ihr werdet sehen, wenn ihr an den Study Abroad Fairs teilnehmt, dass es nicht so einfach ist einen Student in den USA davon zu überzeugen nach Deutschland zu kommen um dort zu studieren. Zwar sind viele interessiert an einem Studium im Ausland, doch haben eigentlich alle Probleme mit der Finanzierung, da die Studiengebühren allgemein in den USA schon sehr hoch sind. Ich denke aber, dass man an größeren Universitäten eher auf Leute trifft, die auch die finanziellen Möglichkeiten haben. 6. Stadt (Mobilität vor Ort, Freizeitangebot, Campus) Parkside liegt etwas auswärts von der Stadt. Deshalb seid ihr ohne Auto mehr oder weniger am Campus gefangen. Für die Ernährung ist das kein Problem, weil ihr mit dem Meal Plan von 7 Uhr morgens bis Mitternacht euch Essen kaufen könnt, aber um das Nachtleben zu erkunden ist es nicht die ideale Lage. Aber wenn man Athlet ist wird auch das kein Problem sein, da ihr einfach mit euren Teamkollegen im Auto sitzen werdet. Wenn ihr im Team seid werdet ihr allgemein nicht viele Probleme mit der Mobilität haben, da euch eigentlich immer jemand fahren kann, erst recht wenn ihr Spritgeld anbietet. Dennoch gibt es für das alltägliche Leben bestimmt Universitäten die eine bessere Lage haben, wo man überall zu Fuß hinkommen kann. Auf der anderen Seite hat Parkside auch einen riesigen Vorteil: Es dauert 45 Minuten und man ist mit dem Auto in Milwaukee, in 2 Stunden ist man in Madison, in 90 Min ist man für 8.75$ mit dem Zug in Chicago und von Chicago kommt man überall in die ganze USA. Es gab Zeiten da war ich doch sehr genervt von der Abgelegenheit in Parkside, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass die Lage gerade im 2. Semester wo ich sehr viel unterwegs war echt ein riesiger Vorteil war.

3 Über das Freizeitangebot kann ich hier leider nicht viel schreiben. Im Herbst hatten wir Saison mit dem Fußball Team und somit war nicht mehr viel Freizeit übrig wo man noch so richtig aktiv sein will und im 2. Semester war ich fast jedes Wochenende irgendwo in den USA unterwegs. 7. Wohnen (Roommate, Ausstattung Wohnheim, Gastfamilienprogramm) In Parkside hat man 3 verschiedene Möglichkeiten des Wohnens: in den Suits, Apartments oder Ranger Hall. In Ranger Hall lebt man in einem Raum den man sich mit einer Person teilen muss. Außerdem muss man sich das Bad mit den Leuten auf seinem Flur teilen. In Ranger Hall leben zum größten Teil nur Freshmen die 18 Jahre alt sind. Dementsprechend ist es nicht zu empfehlen dort zu wohnen, da viele Amerikaner die unter 21 Jahre alt sind sich doch noch oft kindisch verhalten. Außerdem ist man darauf angewiesen ob man den Kühlschrank seines Roommates mitbenutzen kann. In den Suits war ich nur 2 mal, da der größte Teil meiner Freunde / des Teams in den Apartments gewohnt hat. Viele die ich gefragt habe sagten, dass es gut sei dort zu wohnen, aber ich kann mir dazu kein Urteil bilden. Ich habe in einem Apartment auf dem Campus gelebt. In meinem Apartment waren neben mir noch 5 Fußballer und ein Animationsstudent. Ich hatte einen echt kleinen Raum den ich mir noch teilen musste, aber das war kein Problem, da man ja ein Wohnzimmer mit Küche hat (hier gibt es auch einen großen Kühlschrank für alle). In meinem Zimmer war ich eigentlich nur zum schlafen und evtl. lernen. Ansonsten war ich immer im Wohnzimmer um dort mit den anderen Athleten meine Zeit zu verbringen. In meinem Apartment war es nie langweilig, weil immer etwas los war und wir, dadurch dass wir im Fußballteam waren, sofort Freunde waren. Wir haben mehr oder weniger wie eine Familie zusammen gelebt. Wir haben Teller, Tassen, Besteck etc. (wird nicht von der Uni gestellt) also alles was man zum leben braucht geteilt. Das war allerdings nicht in jedem Apartment so. Oft lebten die Studenten nicht miteinander sondern mehr nebeneinander her. Von daher hatte ich wieder einmal echt Glück Teil des Teams zu sein. Übrigens, WiFi habt ihr heutzutage natürlich überall am Campus, auch in den Sportstätten. 8. Essen (Einkaufen, Meal Plan, Mensa) In Parkside könnt ihr euch von 7h bis 24h mit Essen vom Mealplan versorgen nur ist die Auswahl ab 19h leider sehr beschränkt. Beim Meal Plan würde ich den kleinsten nehmen, weil ihr evtl. auch mal selbst kochen werdet und viel öfter Fast Food essen werdet als ihr euch jetzt noch vorstellen könnt, weil es einfach so unglaublich günstig ist (20 Chicken McNuggets für 5$!!!) 9. Wetter (Kleidung, Temperaturen) Das Wetter in Wisconsin ist im Sommer und Herbst ähnlich wie hier, nur dass es im August schwüler ist als in Deutschland. Ab November kann es dann aber auch richtig kalt werden. Im Dezember stand ich dann knietief im Schnee. Im Januar 2014 gab es sogar Temperaturen bis zu ca. minus 25, aber keine Angst ihr werdet euch an diese Kälte gewöhnen. Ich war irgendwann auch bei minus 19 nur

4 mit T-Shirt unter der Jacke unterwegs und als dann im April die Sonne rauskam läuft man halt bei 5 nur mit Jeans und T-Shirt zum Unterricht und freut sich, dass man endlich braun wird. Die Kleidung in USA ist generell wesentlich günstiger als hier, gerade bei Markenklamotten. Ich würde nicht empfehlen eine Winterjacke mitzunehmen, denn wenn ihr nur ein Semester da seid und viel Glück habt braucht ihr keine. Wenn ihr aber nicht von der Kälte verschont bleibt könnt ihr euch dort echt super Winterjacken kaufen für weit weniger Geld als hier. 10. Gesundheit (Krankenversicherung, Ärzte auf dem Campus) Meine Krankenversicherung habe ich über MLP abgeschlossen. Das war günstig und hätte alle in den USA akut werdenden Erkrankungen oder Krankheiten abgedeckt. Zu den Ärzten auf dem Campus kann ich nichts sagen, da ich zum Glück eigentlich das ganze Jahr über gesund geblieben bin. Aber wenn ich mal kleinere Probleme hatte oder Verletzungen irgendeiner Art hatte bin ich immer einfach zu den Athletic Trainern (Physios) gegangen die sich um die Athleten kümmern, wieder ein Vorteil im Fußballteam gewesen zu sein. Die Atheltic Trainer werden sich um euch kümmern und euch mit Methoden behandeln die man in Deutschland erst ab der Regionalliga seinen Spielern zur Verfügung stellt. Während der Saison ist auch mindestens einer dieser Athletic Trainer selbst bei jedem einzelnen Training am Spielfeldrand. 11. Fußball in den USA Die amerikanischen Universitäten sind in drei verschiedene Divisions aufgeteilt. D1 bis D3. Je nachdem wie viel Geld die Uni in den Sport investiert spielt man in den verschiedenen Devisions. In D3 darf man keine Scholarships vergeben. Dort gibt es zwar auch starke Teams, aber natürlich spielt man dort evtl. gegen Mannschaften die einfach nur dünn sind. D1 darf ihre Sportler so viel fördern wie sie wollen, außer ihnen ein Gehalt zu zahlen oder sie Marketingverträge abschließen zu lassen. In D1 werden den besten Sportlern die Studiengebühren erlassen und auch die Miete und der Meal Plan gezahlt. Außerdem bist du der König am Campus wenn du guter Footballer oder Basketballer bist (das gilt aber für alle Devisions). Über das fußballerische Niveau in D1 kann ich leider nichts sagen. Parkside ist eine D2 Uni. Im Fußball würde ich das Niveau in D2 mit den Gruppenligen in Hessen vergleichen, nur dass hier anders Fußball gespielt wird: Regeln: Man kann, mit gewissen Einschränkungen, so oft ein- und auswechseln wie man will. Dementsprechend wird das Spiel eigentlich nur im Sprint gespielt. Wer hier den Ball lange hält hat sofort zwei Mann auf den Füßen stehen, die dann auch mal härter zulangen. Foul wird hier nicht so schnell gepfiffen. Wenn das Spiel noch nach 90 Minuten unentschieden steht wird nochmal eine Verlängerung mit Golden Goal dran gehängt. Zum Elfmeterschießen kommt es aber nicht. Die Fußballsaison ist nur im Herbst. Von September bis Ende Oktober (ca. Halloween), anschließend kommen die Playoffs. In dieser Zeit habt ihr jeden Freitag und Sonntag jeweils ein Spiel. Bei Auswärtsspielen fährt man donnerstags schon los (Fahrzeit: 6 11 Stunden), übernachtet dann in

5 einem Hotel, spielt am Freitag. Am Samstag fährt man dann zum nächsten Hotel (Fahrzeit: bis zu 5 Stunden). Sonntags kommt man dann gegen Mitternacht wieder am Campus an. Im Frühling gibt es keine Saison, stattdessen darf man an fünf verschiedenen Tagen während des Semesters Spiele austragen (ich weiß macht keinen Sinn, ist aber so). Spielstil: Da man hier so oft wechseln kann geht es hier richtig zur Sache (der Kader von ca. 20 Spielern wird voll ausgeschöpft bei jedem Spiel). Erholungsphasen während des Spiels gibt es kaum, da man auch noch Balljungen am Spielfeldrand hat. Da die Spieler so oft wechseln können wird hier immer Pressing betrieben und einen schönen Spielzug wird man nicht oft sehen. Spielaufbau ist auch kaum möglich wegen des extremen Pressings. Das heißt, man versucht oft einen langen Ball nach vorne zu spielen, dann gibt es eine eins gegen eins Situation an der Box oder man hofft darauf, dass der Abwehrspieler den Ball unterläuft oder ihm der Ball verspringt und dann sofortiger Abschluss. Spieler: Die Spieler hier sind entgegen dem Klischee technisch super ausgebildet und oft stark im Dribbling. Außerdem sind die alle körperlich topfit. Das geht deutlich über die Gruppenliga hinaus. Dafür sind deren Laufwege und Spielintelligenz deutlich unter dem Niveau der Gruppenliga. Ich bin definitiv nicht der Laufstärkste Spieler, aber trotzdem habe ich jedes Spiel von Anfang an gespielt, weil man als deutscher Fußballspieler einfach im Kopf so viel weiter ist als die anderen. Wenn man sich halbwegs gut anstellt kann es einem auch passieren, dass der Coach einem anbietet länger an der Uni zu bleiben und er die Studiengebühren für zukünftige Semester bezahlt, solange man weiter im Team spielt. Vorbereitung / Training: In der Vorbereitung hat man zweimal am Tag Training. Später dann während der Saison hatte man montags Videoanalyse, dienstags hartes Training, mittwochs hartes Training, donnerstags lockeres Training mit Standards. NCAA: NCAA ist die Organisation, die die Collegemeisterschaften in allen Sportarten organisiert. In D2 und D1 muss man sich in der NCAA online anmelden um spielberechtigt sein zu können. Die NCAA gibt viele Regeln vor bei denen man nur den Kopf schütteln kann, aber es hilft alles nichts. Wenn ihr Athlet sein wollt, müsst ihr alle deren Regeln befolgen und denen alle angeforderten Dokumente zusenden und alle Onlineformulare ausfüllen, ansonsten darf man nicht spielen. U.a. müsst ihr alle eure Zeugnisse seit der 9. Klasse auf englisch und deutsch und von der jeweiligen Schule abgestempelt per Post zusenden. Kümmert euch möglichst früh um die Anmeldung bei der NCAA. Ich hatte meine Spielberechtigung einen Tag vor Rundenbeginn erhalten. Andere Spieler durften erst ab dem 5. Spieltag eingesetzt werden. 12. Anerkennung der Kurse an der Heimatuniversität nach Rückkehr Da man an meiner Universität das Hessen- Wisconsin- Programm kennt, ist die Anrechnung kein Problem. Einfach das Formular zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland ausfüllen und sich von Parkside das Zeugnis zuschicken lassen.

6 13. Fazit (persönliche und fachliche Vor-/Nachteile des Aufenthaltes) Wenn ihr zwei Semester an einer Universität in den USA verbringen wollt und das erste Semester wettbewerbsbetonten Fußball und das zweite Semester viel Reisen wollt kann Parkside die richtige Alternative sein. In meinem Fall hat Parkside gepasst obwohl mir andere Unis bestimmt auch gefallen hätten. Wenn ihr ein Party-College wie aus den Filmen kennen lernen wollt, solltet ihr lieber an eine andere Universität gehen (z.b. Oshkosh). Fachlicher Vorteil an Parkside war die große Auswahl an BWL/VWL Kursen. Nachteilig war, dass manche dieser Kurse online Kurse sind und einige vom Niveau zu niedrig.

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