Matthias Varga von Kibéd. George Spencer Brown. Die Unterscheidungstheorie Spencer Browns und die Unterscheidungsformaufstellung FERRARIMEDIA

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1 Matthias Varga von Kibéd George Spencer Brown Die Unterscheidungstheorie Spencer Browns und die Unterscheidungsformaufstellung FERRARIMEDIA

2 Referenten Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd studierte Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie, sowie Mathematik an der Universität München und promovierte über Universalgrammatik Strukturtypen der Logik (gemeinsam mit W. Stegmüller 1984), Habilitation über die Grundlagen der formalen Wahrheits- und Paradoxientheorie. Er arbeitete als Dozent u.a. an den Universitäten München, Wien, Ljubljana, Graz, Konstanz, Maribor und Tübingen. Derzeit ist er apl. Prof. am Departement für Philosophie, Seminar für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München. Forschungsschwerpunkte: Paradoxientheorie, formale Wahrheitstheorie, Nichtstandardlogik, Grundlagen der formalen Semiotik, Wittgenstein, Grundlagenfragen der Psychotherapie, systemisches Denken, Methodik der systemischen Strukturaufstellungsarbeit. Als Gast Dr. Thomas Hölscher Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie. Langjährige Tätigkeit an den Universitäten München und Innsbruck und in der Erwachsenenbildung. Ausbildung am SySt-Institut bei Insa Sparrer und Matthias Varga v. Kibéd und mit Steve de Shazer. Arbeitsschwerpunkte Philosophische Beratung und Systemisches Coaching, Zusammenhänge zwischen Kunst, Musik und Strukturaufstellung, philosophische und systemtheoretische Grundlagen des systemischen Denkens und Handelns, Kunst, Musik und Medien des 20./21. Jh. Publikationen in diesen Bereichen, u. a.: George Spencer Brown. Eine Einführung in die Laws of Form (mit K. Wille, T. Schönwälder). Wiesbaden, VS-Verlag, George Spencer Brown Die Unterscheidungstheorie Spencer Browns und die Unterscheidungsformaufstellung George Spencer Browns Laws of Form (Gesetze der Form) ist einer der faszinierendsten logischsemiotischen Grundlagentexte, dessen große Bedeutung für die systemische Theorie und Praxis sich erst allmählich herumzusprechen begonnen hat. Schwerpunkt dieser DVDs ist die Unterscheidungstheorie und Anwendung für die Auffassung der Systemischen Strukturaufstellung. Es werden die Grundlagen von Spencer Browns Theorie der Form der Unterscheidung in einer Verbindung von unmittelbar erfahrbaren praktischen Übungen und Theorievermittlung dargestellt. Eine direkt auf Spencer Browns System aufbauende Strukturaufstellungsform, die Unterscheidungsform-Aufstellung (UFoA), wird an einem praktischen Beispiel demonstriert und mit ausführlichen Erläuterungen verbunden. DVD 1: Der Begriff der Unterscheidung Zu Beginn dieser DVD erfolgt eine einleitende Hinführung mit Anmerkungen zu der Person Georg Spencer Brown und Hinweisen zur Übersetzung seines zentralen Werks Laws of Form. Anschließend werden die grundlegenden Aspekte der Unterscheidungsbildung mit Bezug auf die Perspektive des Beobachters, Rahmensetzungen, Aufstellungen, Wittgensteins verschiedene Definitionen von Wiedererkennen an Hand vieler Beispiele erläutert. Darauf aufbauend erfolgt eine Betrachtung des Kapitels 1 der Laws of Form mit der Definition: Distinction is perfect continence. Ausführungen zu den Metaphern der Trennung und Verbindung runden diese erste DVD ab. Einführung Georg Spencer Brown - Person und Werk * Hinweise zur Person Georg Spencer Brown * Hinweise zur Übersetzung * Verbindung zu Charles Sanders Peirce und Ludwig Wittegenstein 2 3

3 Begriff der Unterscheidung * Einleitende Übung zu den Begriffen Unterscheidung und Unterschied. * Grundlegende Aspekte von Unterscheidung * Hinweis zur Wagenschein-Pädagogik Aspekte von Unterscheidung I * Unterschiedliche Perspektiven; Innen-Außen; Erwartungen von Außen-Bedürfnissen von Innen; dazugehörig nicht dazugehörig. * Der Begriff des Motivs und sein Bezug zum Innen, Ergänzung um einen dualen Begriff. * Weitere Aspekte: Vor der Unterscheidung nach der Unterscheidung und der Bezug zur Zeichentheorie. * Unterschiedsbildung bei Aufstellungen: Was sind wir im Zustand nach der Unterscheidung in einer Aufstellung? * Aspekt der Rahmensetzung, des Sinns i.s. von Wozu unterscheidest Du das? * Nebenbei registrieren im Unterschied zu etwas unterscheiden. * Latent und Manifest als Merkmale von Unterscheidung Unterscheidung und Wiedererkennen * Darstellung der für die weitere Arbeit relevanten Unterscheidung bei Wittgenstein: Wiedererkennen als Quelle versus Wiedererkennen als Kontrolle von Vergangenheit und Identität (Wittgenstein) und Bezug zu Irrtum. * Aufstellung: Wiedererkennen als Quelle Aspekte von Unterscheidung II * Weitere Aspekte: Das Eine und das Andere; Subjektivität: Es gibt einen Beobachter, aus dessen Perspektive die Unterscheidung getroffen wird. * Nach der Unterscheidung: Erweiterung von Möglichkeitsräumen. * Grenze; Kontext; Perspektive; mit Absicht; Unterscheidung als schöpferischer Prozess; irreversible Unterscheidungen; Information und Prä-Information; Bezug zu Kategorien. LoF: 1.Kapitel * Das erste Kapitel The Form mit dem zentralen Satz Definition: Distinction is perfect continence und zwei Sätzen (Axiomen). Erläuterung der möglichen Übersetzungen. DVD 2 Die 5 Aspekte der Unterscheidung Die fünf Aspekte der Unterscheidung mit dem Innen, dem Außen, der Grenze und der Grenzziehung, dem Kontext und dem Motiv bzw. Reentry werden ausführlich und unter Bezug auf die Definition im Kapitel 1 der Laws of Form an Hand von vielen Beispielen dargestellt. Weiter werden die Axiome des Crossing und Calling erläutert und vollständige bzw. unvollständige Unterscheidungen beschrieben. Die Asymmetrie von Innen und Außen wird erläutert und bildet die Grundlage für eine Übung. Im Weiteren wird der Bezug zur lösungsorientierten Arbeit als asymmetrisches Unterscheidungsverhältnis von Problem und Lösung hergestellt. Eine vergleichende Betrachtung dieser Aspekte mit den Teilen einer Tetralemmaaufstellung schließt diese DVD ab. Grundlegende Begriffe * Unterschied Zeichen und Bezeichnetes; Trennung und Verbindung. * Unterscheidung und implizite Kontextbezogenheit (Metapher des Kreises). * Grenze und (Nicht-)Möglichkeiten zur Grenzüberschreitung. * Bezug zu Eigenschaftszuschreibungen * Unterscheidung und Hinweis * Unterschiede Kontextbildung und Motiv. Die fünf Aspekte der Unterscheidung I * Motiv bei Unterscheidungen: Ausrichtung, Bewertung * Inhalte von verschiedenem Wert * Nennen des Namens des Werts * Überquerung der Grenze und Wert des Inhalts * Cross als Quere * Bezugnahme auf den Inhalt durch Nennung und Überquerung * Axiome zu Calling und Crossing: Bedeutung von Wiederholung Zusammenfassung erstes Kapitel LoF * Unterscheidung und Hinweis; die Form, in der die Unterscheidung getroffen wird; Bewegungsmetapher; Unterscheidung setzt Motiv und Motiv setzt Wertverschiedenheit voraus; Unterscheidung und Inhomogenität; Motive setzen Inhomogenität voraus; Verschiedenheit und Unterschied; der Name und die Absicht, die Grenze zu überqueren als Hinweis auf den Wert von Inhalten; Absicht als Wert. 4 5

4 Fünf Aspekte der Unterscheidung II * Das Innere (das Definite); das Äußere (das Indefinite); Grenze/Grenzziehung; impliziter Kontext; Motiv (vor- theoretisch, vor-formal) oder Reentry (theoretisch, formal). * Übersetzung: Unterscheidungsform und Aufstellung in Tetralemma (erste Hinweise). Übung zu Asymmetrie von Innen und Außen * Asymmetrie von Innen und Außen: Stellt eine Gerade in der Ebene einer Unterscheidung von innen und außen dar? * Die Bewegungsrichtung des Crossing ist von außen nach innen. * Die fünf Aspekte der Unterscheidung liegen auf verschiedenen Ebenen. * Trennung und Unterscheidung Fünf Aspekte der Unterscheidung III * Beobachter als indizierter Kontext der getroffenen Unterscheidung; Vollständige vs. unvollständige Unterscheidungen; Bezug zur lösungsorientierten Arbeit: asymmetrisches Unterscheidungsverhältnis von Problem und Lösung Analogie zu Tetralemma, GPA, 12-Felder-Aufstellungen * Heuristisches Analogienschema: Vergleich der fünf Aspekte der Unterscheidung und der Elemente der Tetralemmaaufstellung, der Glaubenspolaritätenaufstellung (GPA) und der 12 Felder-Aufstellung. Abschlussdialog * Grenzziehung und Wechselwirkung * Unterscheidungen können mehrteilig sein * Unterscheidung als Maßstab * Grenze und Grenzziehung * Starre und dynamische Grenzen in Aufstellungen * Mehrdeutigkeit und Vagheit DVD 3: Das Cross (die Quere) Eingangs wird der Bezug zwischen dem Cross (dem Hacken, der Quere) und den Aspekten der Unterscheidung erläutert. Eine ausführliche Darstellung der primären Arithmetik, der primären Algebra und eines Kalküls auf Basis der Zeichen nach GSB geben erste Hinweise auf die Laws of Form als elementarste Systemtheorie. 6 Die Thematisierung des impliziten Kontextes und die abhängige Koerzeugung (co-arising) im Zusammenhang mit den Aspekten der Unterscheidung werden in den Zusammenhang des Reentry gestellt. Das Motiv als eine Art des Wiedereintretens des impliziten Kontextes bzw. Beobachters in das Innere der Unterscheidung werden beschrieben und das Reentry als Oszillationsmuster erläutert. Der Zusammenhang zu Aufstellungen, zur Wunderfrage, zu Rückfallprophylaxe in der Alter-Ego- Methode schließen diese theoretischen Erläuterungen. CROSS: Eine Hinführung * Hinführung mit ersten Erläuterungen zu der Haken als die Quere ; deskriptive und injunktive Auffassung (zweifache Verwendung); Prozess und Ergebnis; das Cross (der Haken, die Quere) in der Aussagenlogik; Kalkül als Verzicht auf Semantik; Quere: die Einheit von Grenzziehung; erste Hinweise zur Unterscheidungsformaufstellung (UFA); Verknüpfung der Haken Calling - Crossing * Erläuterung zur Form des Hakens/der Quere; deskriptive Verwendung: calling, injunktive Verwendung: crossing Verräumlichung des Hakens * To recall is to call; to recross is not to cross.das Leerzeichen; eine Unterscheidung wird getroffen (Kapitel 2). Definition Kalkül * Erläuterung am Gegensatz von Algorithmus und Kalkül Beispiel Crossing - Calling * Crossing und Calling am Beispiel Sonne. Primäre Arithmetik- Zeichen * Zeichenvorrat: Cross/Quere und ggf. leerer Ausdruck; Kombination der Zeichen: nebeneinander/ineinander; keine Reihenfolge, kein Kommunikationsgesetz; identische Zeichenketten; topologisch invariante Notation; Berechnung; Hinweise zum zweiten Kapitel; Übersetzung der primären Arithmetik in die Aussagenlogik Primäre Algebra: Kalkül und Berechnung * Relevanter Basisunterschied; Berechnung einer Zeichenfolge; Eindeutigkeit des Ausdrucks; Theoreme/Regeln; primäre Algebra ist isomorph zur Aussagenlogik; primäre Algebra als 7

5 Metatheorie; Aussagenlogik als Metatheorie eines konstanten Fragments von sich selbst * LoF als elementarste Systemtheorie Einfaches vollständiges Axiomensystem in der GSB-Schreibweise * Erweiterung der Schreibweise mit Bezug auf den Unterscheidungsbegriff * Übliche Aussagenlogik: Theorie über Beziehungen von komplexeren Schemata, die sich letztlich auf die erste Unterscheidung beziehen Thematisierung des impliziten Kontextes * Notation für die Thematisierung des impliziten Kontextes: * Kontextthematisierungskalküle. * Den impliziten Kontext explizit werden lassen. * Relative Größe des Zeichens zum Betrachter als Beispiel für den impliziten Kontext des Zeichens; Rahmenanalyse; Unwritten cross. * Abhängige Koerzeugung (co-arising) im Zusammenhang mit den Aspekten des Unterschieds. Reentry und die fünf Aspekte der Unterscheidung * Motiv als Grenze der Unterscheidung. * Motiv: eine Art des Wiedereintretens des Rahmens/ impliziten Kontextes/Beobachters etc. in das Innere der Unterscheidung. * Motiv als schwaches Reentry; Reentry und Oszillationsmuster LoF als elementarster Systembegriff * LoF als allgemeinstes elementares Systemmodell. * Was macht ein System aus: Es wird etwas unterschieden. Unterscheidung als untrennbares System von fünf Aspekten, die in wechselseitiger Abhängigkeit voneinander entstehen - mit jedem Akt des Hinweises. * Zusammenhang zu Aufstellungen, zur Wunderfrage, zu Rückfallprophylaxe (Alter-Ego- Methode) Fragen * Firmenneugründung und Firmenentwicklung. * Begriff des Ursprungs - wie würde es GSB erläutern? * Das einfachste Systemmodell: Prämodell oder systematisch weiterführbar? * Reentry und Paradoxien (prozessierende und blockierende) DVD 4: Unterscheidungsformaufstellung (UFoA) In dieser DVD erläutert Matthias Varga von Kibéd zunächst die Teile der UFoA und die Bedeutung des Fokus in dieser Aufstellungsgrammatik. Anschließend führt er auf Basis des Anliegens einer Klientin ein lösungsfokussiertes Vorgespräch für eine UFoA und erläutert die Teile einer UFoA beispielhaft und konkret. Darauf aufbauend wird eine Aufstellung durchgeführt und dabei die Reihenfolge des Stellens in einer UFoA erklärt. Zum Abschluss werden die beiden Grammatiken Tetralemmaaufstellung und Unterscheidungsformaufstellung verglichen und der Bezug zwischen UFoA und Lösungsorientierung hergestellt. Weiter wird das Wesen von Lernprozessen und die Unterscheidung als elementarer Systembegriff erläutert. Unterscheidungsformaufstellung (UFoA) * Erläuterung der Teile einer UFoA: Fokus, Innen (das Definite), Außen (das Indefinite), Grenze und Grenzziehung; Kontext/Rahmen, Motiv * Reentry als wiederholte oder wiederholbare Wiedereinführung des Kontextes und die 5. im Tetralemma * Fokus als Träger der Unterscheidung * Gemeinsame Betrachtung Tetralemma und UFoA Lösungsfokussiertes Vorgespräch für die UFoA Aufstellung * Mit kommentierenden Erläuterungen und Bezug jeweils auf die Teile (oder Nicht-Teile) der UFoA. Wahl Teile der Aufstellung * Benennung der Teile und Wahl der Repräsentanten und erläuternden Kommentare. Stellen der Repräsentanten/innen * Freie Anordnung der vier Aspekte Innen, Außen, Grenze und Kontext. * Innen: Leichtigkeit, Gelassenheit, Ruhe * Außen: der Ausgangszustand * Die Grenze, das Crossing: die Furcht * Der Kontext: die Frage nach einem erfüllten, einträglichen Beruf. * Fokus; weitere gewählte Repräsentant/innen; Reentry 8 9

6 Befragung der Repräsentant/innen * Jeweils mit Erläuterungen * Intervention Kontextüberlagerungsaufhebungsritual (KÜAR) Nachbesprechung * Ergänzende Wahrnehmung aus der Rolle heraus * Weitere Erläuterungen von Matthias Varga von Kibéd zu den Schritten in der Aufstellung Weitere Erläuterungen * Tetralemma und UFoA * Art, wie sich im Vorgespräch die Teile zeigen * UFoA und Lösungsorientierung * Reentry Summary * Unterschied als elementarer Systembegriff. * Unterscheidung lässt fünf aufeinander bezogene Aspekte entstehen. * Cross als Markierung. * Inhalte der UFoA. * Wesen von Lernprozessen. Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd George Spencer Brown Die Unterscheidungstheorie Spencer Browns und die Unterscheidungsaufstellung DVD I Der Begriff der Unterscheidung (Gesamtdauer 119 min) DVD II Die 5 Aspekte der Unterscheidung (Gesamtdauer 140 min) DVD III Das Cross (die Quere) (Gesamtdauer 140 min) DVD IV Unterscheidungsformaufstellung (UFoA) (Gesamtdauer 118 min) Gesamtdauer 543 min Eine Produktion von FERRARIMEDIA 10 S-0009

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