Mobile Applikationen Ein Leitfaden für Unternehmen

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2 Mobile Applikationen - Ein Leitfaden für Unternehmen Präsentation für den e-marketingday Rheinland Kameha Grand Hotel Bonn Autor: Hans-Jörg Stangor Seite 2 / 50

3 Download & Installation einer App Seite 3 / 50

4 Das werden Sie heute mitnehmen: Wie erstellt man selber eine App? Worauf sollte man im Projektverlauf achten? Seite 4 / 50

5 Motivation: Geschichte der Mobilität Großrechner Desktop Laptop Netbook Smartphone Tablet Seite 5 / 50

6 Soziale Revolution Menschen verbringen mehr Zeit in Social Networks (Facebook, Twitter) als anderswo Tweets > Mails Meinungsäußerung öffentlich Seite 6 / 50

7 Mobile Revolution Nutzung Mobile Geräte > PCs Überall online Einfluss auf Arbeitswelt Wir wissen seit dem iphone (2007), wie ein mobiles Betriebssystem aussehen muss Seit 2008: Software via Apple App Store Seite 7 / 50

8 itunes App Store (Apple) Seite 8 / 50

9 Google Play (Google) Seite 9 / 50

10 Spiele, Spiele, nochmals Spiele Seite 10 / 50

11 Private Produktivität: Beispiel GPS/Navigation Seite 11 / 50

12 Nachrichten Seite 12 / 50

13 Zeitschriften Seite 13 / 50

14 Woher kommt das Interesse im Unternehmen? Privater Einsatz führt zum Wunsch nach Firmeneinsatz Produktiv-Apps auch für Unternehmen bilden sich heraus Firmen-Konfigurationsprofile möglich (ios) Seite 14 / 50

15 Wunsch vieler Unternehmen nach eigener App Häufig gehörter Grund: Konkurrenten haben bereits eine App und wir können das besser! Seite 15 / 50

16 Ziel der App: Sehr unterschiedlich Steigerung Produktivität der Mitarbeiter Schöpfen eines ROI (Return of Investment) Mindern eines RONI (Risk of not Investing) Service für mobile Partner und Kunden Kundenbindung Prestige Seite 16 / 50

17 LeasePlan: Unterstützung & Service für Fahrer Seite 17 / 50

18 VDP: Studenten da abholen, wo sie stehen Seite 18 / 50

19 iks Reader: Kunden, Interessenten, MA informieren Seite 19 / 50

20 DHL Freight: Unterstützung Mitarbeiter & Kunden Seite 20 / 50

21 Der Start eines App-Projekts. Seite 21 / 50

22 Stakeholder & Projektteam Sponsor / Budgetverantwortlicher Eigene IT App-Entwickler (falls nicht schon durch eigene IT abgedeckt) Marketing Prozessverantwortliche Seite 22 / 50

23 Generierung von Ideen Bereits vorhandene Backends? Warenwirtschaft, Buchführung, Bestellsysteme, Content-Ströme Interviews mit zukünftigen Nutzern Wettbewerbsanalyse Analyse von Featured Apps Bringen native Smartphone-Features einen Nutzen? Kamera, Sensoren, Offline-Modi, GPS, Mail, Seite 23 / 50

24 Funktionsumfang Versionsplanung Version 1.0: Übersichtlich Fehlerfrei Kein Feature-Overkill Speziell wenn es die erste App ist (interne Lernkurve) Folgeversionen: abhängig vom Feedback Regelmäßige Updates halten Anwendung im Gespräch Seite 24 / 50

25 Automatisierung Schritt für Schritt Beispiel: Zeitschriften-App Stufe 1: Erste Ausgabe fest in App verdrahtet und kostenlos Stufe 2: Zweite Ausgabe fest in App verdrahtet und kostenpflichtig Ausgerollt über Update der App Nur eine neue Funktion: Einführung des Bezahlmodells Stufe 3: Backend liefert Folgeausgaben 3..n Neue Ausgaben werden einfach von eigenen Servern nachgeladen: App muss nicht neu ausgerollt werden Nur eine neue Funktion: Online-Anbindung an eigenen Server Seite 25 / 50

26 Mock-Up und Realisierung Seite 26 / 50

27 Was ist anders am Designprozess? Keep it simple! Die App muss intuitiv bedienbar sein UI Design Guidelines sind wichtig Über den Einsatzort und Nutzer nachdenken Kein Feature-Overkill Keine halbgaren Features Seite 27 / 50

28 Anleitung unnötig Seite 28 / 50

29 Daumenregeln Seite 29 / 50

30 Verdecktes sichtbar machen Seite 30 / 50

31 Die magische 44 Seite 31 / 50

32 und Vielfache davon Seite 32 / 50

33 Das Rad nicht neu erfinden Human Interface Guidelines (HIG) Wenn Ihre Plattform keine bietet: Nutzen Sie die ios Guidelines Nutzen Sie Featured Apps als Muster Es gibt auch Seiten die erfolgreiche Muster sammeln Vorteil wenn Sie den HIG und Mustern folgen: Ihre Anwendung wird intuitiv bedienbar Eine gute App braucht keine Anleitung Seite 33 / 50

34 Mobile Nutzung Umfeld A Seite 34 / 50

35 Mobile Nutzung Umfeld B Seite 35 / 50

36 Mobil benutzbar heißt intuitiv bedienbar: Seite 36 / 50

37 Tablets: Mehr als ein großes Smartphone! Beispiele: ios: Apple ipad / ipad 2 / new ipad Android: Samsung Galaxy Tab, Kindle Fire, u.v.m. Windows 8 / Metro-Style Beim Design gelten andere Regeln Form-Faktor, mehr Touch-Points, andere Daumenregeln Ort der Nutzung ist ein anderer App Klassen: Hochskalierte Apps (geschenkt) HD Apps (nur Tablet) Universal Apps (parallel Smartphone und Tablet) Seite 37 / 50

38 Anwendungs-Typen (Smartphone/Tablet) Web App (HTML und Javascript, eventuell Flash, läuft im Browser) Wie eine normale Webanwendung, optimiert für kleine Bildschirme Chance, alle Betriebssysteme gleichzeitig zu unterstützen Nachteil: Es können nicht alle Gerätefeatures genutzt werden In Zukunft großes Potential durch HTML5 App (native, via App Store geladen oder Enterprise-Rollout) Gerätefeatures können voll ausgeschöpft werden Immer für die Zielplattform entwickelt Spezialfall Hybrid App : Web App verpackt in ein App-Gerüst Seite 38 / 50

39 Plattformen & Geräte ios Apps laufen auf iphone, ipad UND ipod Wenige Geräte: Developer-Vorteil, Nutzernachteil Android Vorteil: Gerätevielfalt <-> Nachteil: Fragmentierung Umfangreiche Tests nötig Windows Phone 7.5 / Windows 8 Verschiedene Geräte-Anbieter Ansonsten sehr nah an ios Grundidee Blackberry, andere noch auf dem Weg Seite 39 / 50

40 Plattformen: Entscheidungskriterien Marktanteile: Android ios Blackberry Microsoft Wichtig: Markanteile in der eigenen (App-) Zielgruppe beachten! Seite 40 / 50

41 Preismodell Kostenfrei Anreiz: Prestige, Marketing Kostenpflichtig Einmalzahlung Gebühren an App Store Betreiber (30%) Freemium-Modelle & In-App-Verkäufe Verkauf Vollversion / Erweiterungen aus App heraus Nicht auf allen Plattformen verfügbar Abonnement-Modell Plattformabhängig, Preisrestriktionen Newsstand (Apple) Seite 41 / 50

42 Und nun sind Sie dran Seite 42 / 50

43 Bis jetzt Idee für eigene App vorhanden? Projektteam zusammengestellt? Funktionsumfang abgestimmt? Design festgelegt? Seite 43 / 50

44 Vielen Dank! Seite 44 / 50

45 Fragen? Seite 45 / 50

46 Allgemeines iks ist IT-Beratungs- und Softwarepartner für Finanzdienstleister, Logistik- und Handelsunternehmen sowie namhafte Unternehmen anderer Branchen. Wir erstellen individuelle IT-Konzepte und Softwarelösungen im Auftrag unserer Kunden. Gründung: 1989 Firmensitz: Team: Hilden ca. 90 BeraterInnen Geschäftsführung: Dipl.-Informatikerin Monika Stoll Prokuristen: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kondring Hartwig Tödter Seite 46 / 50

47 Geschäftsfelder iks Softwareentwicklung Java.NET Mobile Applikationen iseries / Host IT-Konzepte Anforderungsanalyse Fachkonzepte Pflichtenhefte DV-Konzepte IT-Beratung Softwarearchitektur Technologie Methoden Projektmanagement Schulung, Coaching Soziale Applikationen Business Intelligence MS SQL Server ETL Reporting Analyse Seite 47 / 50

48 Wer sind unsere Kunden? Wir beraten und betreuen internationale Konzerne sowie große und mittlere Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, oft als first supplier : Industrie Finanzdienstleistungen Versicherungen Handel Transport / Verkehr / Logistik Verbände / Vereine / Interessenvertretungen Dienstleistungsunternehmen Gesundheitswesen Seite 48 / 50

49 Kontakt iks Gesellschaft für Informations- und Kommunikationssysteme mbh Thomas Kondring Siemensstraße Hilden Internet: Folien rund um die Softwareentwicklung finden Sie im Internet unter: Seite 49 / 50

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