Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Preispolitik Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Preispolitik Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft"

Transkript

1 Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Preispolitik Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich

2 Literaturhinweise Scharf, Andreas; Schubert, Bernd; Hehn, Patrick: Marketing Einführung in Theorie und Praxis, Stuttgart 2009 (4. Auflage) Kap. 7, S

3 Begriffsklärungen Anbieterperspektive: Die Preispolitik umfasst alle absatzpolitischen Maßnahmen zur ziel- und marktgerechten Gestaltung des vom Käufer wahrgenommenen Verhältnisses zwischen dem Preis und der Nutzenstiftung einer Sach- oder Dienstleistung. Abnehmerperspektive: Der Preis beinhaltet alle Kosten (monetären Gegenleistungen), die dem Nachfrager aus der Inanspruchnahme der Produktleistung entstehen. Neben der in Geldeinheiten ausgedrückten Preisforderung werden also auch diejenigen Preisbestandteile berücksichtigt, die der Käufer im Allgemeinen als Zusatzkosten wahrnimmt. Hierzu zählen insbesondere Betriebs- und Unterhaltungskosten. Nettonutzen eines Gutes = Nutzen Preis Preisbereitschaft der Nachfrager: Unter der Preisbereitschaft eines Konsumenten versteht man den maximalen Geldbetrag, den ein potenzieller Käufer für ein bestimmtes Erzeugnis bzw. den mit seinem Erwerb verbundenen Nutzen aus- Zugeben bereit ist. (vgl. Scharf, u.a., S. 318 f.) 3

4 Einflussfaktoren auf die Preisbildung/Preissetzung Preisbewusstsein und Preisbereitschaft der Konsumenten Sättigungsgrad der Märkte, Auslastung verfügbarer Kapazitäten Kaufkraft/Einkommenssituation der Konsumenten Eingriffe in den Marktmechanismus, z.b. staatliche Regulierungen Preissetzung Leistung/ Qualität Wettbewerbsintensität, Höhe möglicher Marktaustrittsbarrieren, Konzentrationsgrad Markt- und Preistransparenz der Konsumenten (Internet, E-Commerce) 4

5 Ziele der Preispolitik Preispolitik betriebsgerichtete Ziele marktgerichtete Ziele Synchronisation von Absatz und Produktion Kapazitätsauslastung Optimierung der Kostensituation Kundengewinnung und Kundenerhaltung Präferenzbildung über den Preis Ausschaltung des Wettbewerbs Gewinnung von Marktanteilen 5

6 Besonderheiten der Preispolitik Flexibilität, Anpassungsgeschwindigkeit (vgl. Preisanpassung auf einem Wochenmarkt) Wirkungsstärke, Stärke der Konsumentenbeeinflussung (insbesondere bei homogenen Gütern) Wirkungsgeschwindigkeit (hohe Reaktionsgeschwindigkeit bei Konsumenten und Wettbewerbern, insbesondere bei Gütern mit hoher Wiederbeschaffungsfrequenz) nur bedingte Revidierbarkeit (vgl. Signalfunktion von Preisanpassungen, wahrgenommene Referenzpreise) 6

7 Entscheidungstatbestände der Preispolitik Preisfestsetzung für neue Produkte Entscheidung für eine Hoch-/ Niedrigpreisstrategie preispolitische Entscheidungstatbestände Bestimmung des optimalen Angebotspreises Maßnahmen zu Preisdifferenzierung kostenorientierte Preisfestsetzung nachfrageorientierte Preisfestsetzung wettbewerbsorientierte Preisfestsetzung Bildung abgrenzbarer Märkte/Marktsegmente Auswahl und Gestaltung von Differenzierungsparamentern Gestaltung der (sonstigen) Vertragskonditionen (Kontrahierungspolitik) Rabattpolitik Absastzkreditpolitik Liefer- und Zahlungsbedingungen 7

8 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie: Ziel des unternehmerischen Handelns ist die langfristige Gewinnmaximierung Gewinn = Erlöse Kosten Gewinn = E-K = (x*p)-kfix + Kv*x Es gelten die Bedingungen des vollkommenen Marktes, d.h. es gibt für ein (homogenes) Gut zur gleichen Zeit nur einen Preis (Marktpreis). Das Nachfrageverhalten des Gesamtmarktes wird durch die Preis-Absatzfunktion beschrieben. Sie gibt an, mit welchen Mengenveränderungen die Nachfrager (alle) auf eine Preisänderung der Anbieter reagieren, wenn alle anderen absatzpolitischen Instrumente (Produktpolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik) konstant gehalten werden. Hierbei herrscht für die Marktparteien vollkommenen Sicherheit bezüglich der angenommenen Kosten und Erlöse (Eintrittswahrscheinlichkeit gleich eins). In den mikroökonomischen Entscheidungsmodellen der Preistheorie werden betriebsinterne und marktbezogene externe Daten/Informationen berücksichtigt und verarbeitet. Zentrale Informationen sind: - die Struktur von Angebot und Nachfrage (Marktformen) - das Marktverhalten der Nachfrager (Preiselastizität der Nachfrage) - das Marktverhalten der Wettbewerber 8

9 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (1) Marktformen Anbieter Nachfrager viele wenige einer viele vollständige Konkurrenz Nachfrageoligopol Nachfragemonopol wenige Angebotsoligopol zweiseitiges Oligopol beschränktes Nachfragemonopol einer Angebotsmonopol beschränktes Angebotsmonopol zweiseitiges Monopol Konsequenzen für den Gestaltungsspielraum der Preispolitik: Im Monopol hat der Anbieter bei der Preisbestimmung lediglich die Reaktion des Nachfragers zu beachten. Im Oligopol hat der Anbieter zusätzlich noch die Reaktionen der Konkurrenten in seine Entscheidung einzubeziehen. Das Polypol erfordert eine stark wettbewerbsorientierte Preispolitik. Bei vollkommener Konkurrenz hat der einzelne Anbieter keine Möglichkeit zur aktiven Preispolitik. 9

10 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (2) Verhalten der Nachfrager Normalverlauf der Preis-Absatz-Funktion Eine Preis-Absatz-Funktion zeigt, welche Mengen des betrachteten Produktes in der betrachteten Periode bei jeweils verschieden hohen Preisforderungen absetzbar sind [x = f(p)]. Geht man vom Preis als Aktionsparameter aus, so wird die Nachfragefunktion in der Regel in der Form p = a-bx verlaufen. p = Preis des Produktes a = Höchstpreis (Prohibitivpreis) des Produktes a p p= a-bx b = Proportionalitätsfaktor, der angibt, wie der Preis sinkt, wenn der Absatz um eine Mengeneinheit ausgedehnt wird. x Sättigungsmenge a/b = Sättigungsmenge (p=0) 10

11 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (2) Verhalten der Nachfrager Preiselastizität der Nachfrage Die Reaktion der Nachfrage auf Änderungen des Angebotspreises wird durch die Preiselastizität der Nachfrage gemessen. Die direkte Preiselastizität der Nachfrage ist definiert als das Verhältnis der relativen (prozentualen) Änderung der Nachfrage nach einem Gut zu der sie auslösenden relativen (prozentualen) Änderung des Preises dieses Gutes. Bei einer normalen Preis-Absatz-Funktion ist die Preiselastizität stets negativ. Sie kann grundsätzlich alle Werte zwischen - und Null annehmen (- ε 0). p1 p p2 p3 p Die Preiselastizität für verschiedene Punkte auf der gleichen linearen Preis-Absatz-Funktion ist immer verschieden. Soll bei gegebener linearer Preis-Absatz-Kurve die Elastizität für eine bestimmte Preis-Mengen- Kombination, z.b. im Punkt C bestimmt werden, so betrachtet man die relative Änderung der Absatzmenge im Verhältnis zur relativen Änderung des Preises. relative Änderung der Absatzmenge Є = relative Änderung des Preises p4 + x1 x x2 x3 x x4 11

12 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (2) Verhalten der Nachfrager Preiselastizität der Nachfrage 1,25 1,00 0,75 0,50 A Preissenkung - 0,25-25% p EL > -1 (elastische Nachfrage) B EL = -1 EL = x * 100 x p * 100 p = x * p p * x EL = 100/-25 = -4 0,25 x Mengenerhöhung 40 St. 100% EL < -1 (unelastische Nachfrage) C 12

13 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (2) Verhalten der Nachfrager Preiselastizität der Nachfrage η = x/x : p/p = p/x * x/ p η = - η = - 1 η = 0 Schon die kleinste Preisänderung verursacht eine extreme Änderung der Nachfragemenge. Eine Preisänderung um x Prozent verursacht eine gleich starke Veränderung der Nachfragemenge. Eine Preisänderung verursacht keinerlei Änderung der Nachfragemenge Elastizität - > η > -1 η = > η > 0 Preisänderung Preiserhöhung Umsatz sinkt Umsatz konstant Umsatz steigt Preissenkung Umsatz steigt Umsatz konstant Umsatz sinkt 13

14 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (2) Verhalten der Nachfrager Preiselastizität der Nachfrage Fazit: Für ein nach Gewinnmaximierung strebendes Unternehmen sind Preissenkungen im Bereich unelastischer Nachfrage sinnlos, weil die damit einhergehende Vergrößerung der Umsatzmenge einerseits zu Mehrkosten, andererseits zu einer Verringerung der Umsatzerlöse führt. Im Bereich der unelastischen Nachfrage können Preiserhöhungen genutzt werden, weil der Umsatzerlös per Saldo steigt und die Kosten durch den Mengenrückgang sinken. Will ein Unternehmen sich dem Preis(sekungs)wettbewerb entziehen bzw. Preiserhöhungsspielräume nutzen, sollte es sich auf einem Markt positionieren, auf dem die Elastizität der Nachfrage gering ist. Die Nachfrageelastizität nimmt tendenziell ab, wenn - die Nachfrager über hohe Einkommen verfügen, - die Nachfrager hohe persönliche Präferenzen für einen Anbieter haben, - ein Anbieterwechsel mit hohen Kosten/Mühen verbunden ist und - je geringer die Möglichkeit ist, das im Preis gestiegene Produkt durch ein anderes Alternativprodukt zu ersetzen. 14

15 Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomische Modelle) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (3) Verhalten der Wettbewerber Auf einem vollkommenen Markt ist der Erfolg von Preissenkungsmaßnahmen nicht nur von der Reaktion der Nachfrager (Elastizität der Nachfrage), sondern auch von der Reaktion der Wettbewerber abhängig. Preissenkungsabsicht Erwartung: Wettbewerber reagieren nicht Erwartung: Wettbewerber reagieren mit Preissenkungen Durchführung der Preissenkung in Abhängigkeit des Verhaltens der Nachfrager, um den eigenen Absatz/Umsatz zu steigern. Verzicht auf die Preissenkung, da die Position aller Wettbewerber geschwächt würde. 15

16 Preisbildung im Monopol Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (4) Gewinnmaximale Preisforderung im Monopol (Umsatzfunktion) Die Umsatzfunktion kann aus der Preis-Absatz-Funktion bzw. der Nachfragefunktion bestimmt werden, indem die jeweiligen Absatzmengen mit dem entsprechenden Preis multipliziert werden [E= p * x] U U N p = a-bx U = p*x = (a-bx)*x = ax-bx 2 U U = a-2bx U PAF x 16

17 Preisbildung im Monopol Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (4) Gewinnmaximale Preisforderung im Monopol - Cournotscher Punkt Der Cournotsche Punkt gibt die gewinnmaximale Preis-Mengen-Kombination auf der Preisabsatzfunktion beim Monopol an. Es gilt: G(x) = E(x) - K(x) max! Wobei G den Gewinn, E die Gesamterlöse und K die Gesamtkosten bedeuten. Wird diese Gewinnfunktion differenziert und gleich Null gesetzt, so ergibt sich G =E -K =0 E =K. D.h., dass die Grenzerlöse gleich den Grenzkosten sein müssen. Geometrisch wird der Cournotsche Punkt durch die senkrechte Projektion des Schnittpunktes von Grenzerlösfunktion und Grenzkostenfunktion auf die Preisabsatzfunktion p im Punkt C ermittelt. 17

18 Preisbildung im Monopol p E E K K K fix Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (4) Gewinnmaximale Preisforderung im Monopol (Cournotscher Punkt) Gewinnmaximum Erlösmaximum K = K fix +k v *x (Gesamtkostenfunktion) U (x) = E (x) = p (x) *x (Umsatz-/Erlösfunktion) p = a-bx U (x) = p (x) *x U (x) = (a-bx) *x = ax - bx 2 U (x) = a-2bx K = K fix +k v *x p c C p= a-bx (Preisabsatzfunktion) C= Cournotscher Punkt U (x) = a-2bx (Grenzerlösfunktion) x c K fix (Fixkosten) K x 18

19 Preisbildung im Monopol p E E K K K fix 10 Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (4) Gewinnmaximale Preisforderung im Monopol Gewinnmaximum Erlösmaximum K = 4 + 2x (Gesamtkostenfunktion) U (x) = E (x) = p (x) *x (Umsatz-/Erlösfunktion) p = 10-1x U (x) = (10-x)*x = 10x-x 2 U (x) = 10-2x K = 4 + 2x K = 2 6 C p= 10-x (Preisabsatzfunktion) U = K 10-2x = 2 8 = 2x 4 2 U (x) = 10-2x (Grenzerlösfunktion) 4 10 K fix (Fixkosten) K x 4 = x C= Cournotscher Punkt 19

20 Preisbildung im (Angebots-)Oligopol Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (5) Gewinnmaximale Preisforderung im (Angebots-)Oligopol Anbieter A Anbieter B pa E A K A p1a Gewinnmaximum von A E = K p1b 1) A und B erhöhen auf p1a Neuer Marktpreis (Einheitspreis) Verhältnis der Absatzmengen von A und B bleiben erhalten. 2) B erhöht nicht. Die gesamte Nachfrage geht auf B über. P* K A x1a x*a E A x1b x*b x2b 20

21 Preisbildung bei vollkommener Konkurrenz (atomistische Konkurrenz) Grundüberlegungen der klassischen Preistheorie (Mikroökonomie) (6) Marktpreis als Datum bei vollkommener Konkurrenz A Bei vollkommener Konkurrenz ist der Marktpreis für den einzelnen Anbieter ein Datum. Er hat keine Möglichkeit für eine aktive Preispolitik. p* Würde er den Preis über den Marktpreis erhöhen, würde er die gesamte Nachfrage verlieren. N Würde er den Preis unter den Marktpreis senken, würde er die gesamte Nachfrage gewinnen, jedoch nicht befriedigen können. x* Eine Verbesserung der Gewinnsituation lässt sich nicht durch Preiserhöhungen, Sondern nur durch Kostensenkungen Erreichen. 21

22 Preisbildung bei unvollkommener Konkurrenz (7) Schaffung unvollkommener Konkurrenz durch Schaffung persönlicher/sachlicher Präferenzen Ergebnis: Doppelt geknickte Preisabsatzfunktion Durch die Schaffung persönlicher oder sachlicher Präferenzen wird auch bei vielen Anbietern (Polypol) eine unvollkommener A Markt geschaffen. po pu monopolistischer Bereich B C D Bewegt sich ein Anbieter bei unvollkommener Konkurrenz mit seiner Preiserhöhung innerhalb einer Preisklasse, tolerieren die Nachfrager die Preisbewegung. Die Nachfrager wandern ab, wenn der obere Grenzpreis po überschritten wird. Neue Nachfrager wandern zu, wenn der untere Grenzpreis pu unterschritten wird. Innerhalb des Preisintervalls (pu-po) kann selbst der kleinste Anbieter preispolitisch wie ein Monopolist agieren. 22

23 Prinzipien der Preisfestsetzung Angebotsorientierte Preisbildung Preisermittlung auf Vollkostenbasis (Zuschlagskalkulation) Fertigungsmaterial + Materialgemeinkosten = Materialkosten + Fertigungslöhne + Fertigungsgemeinkosten + Sondereinzelkosten der Fertigung = Herstellkosten + Verwaltungskosten + Vertriebsgemeinkosten + Sondereinzelkosten des Vertriebs = Selbstkosten + kalkulatorischer Gewinn = Selbstkostenpreis Preisermittlung auf Teilkostenbasis Grundüberlegung: Es wird nur ein Teil der Kosten auf die Kostenträger verrechnet, ein anderer Teil (meist: Fixkosten) bleibt unberücksichtigt. Entscheidungsregel: Aufträge akzeptieren, wenn bei gegebenem Preis (mind.) alle variablen Kosten gedeckt sind und darüber hinaus ein Deckungsbeitrag erzielt wird. Anwendung: - Lockvogelangebot - Zusatzaufträge bei vorab gedeckten Fixkosten - Kalkulation von Einzelaufträgen bei intensivem Wettbewerb - Alternative zur kurzfristigen Stilllegung kurzfristige vs. langfristige Preisuntergrenze 23

24 Prinzipien der Preisfestsetzung Nachfrageorientierte Preisbildung Preissetzung auf der Grundlage der erwarteten Zahlungsbereitschaft der Kunden (Ergebnisse der Marktforschung) Grundüberlegung: Die Zahlungsbereitschaft der Kunden richtet sich nicht nach den Produktionskosten, sondern nach dem individuellen Nutzen (Nutzwert) des Produktes für den Konsumenten. 24

25 Prinzipien der Preisfestsetzung Wettbewerbsorientierte Preisbildung Orientierung des eigenen Preises an der Preisstellung der Wettbewerber Handlungsalternativen: (1) Durchschnittspreis: Vermeidung von Konkurrenzreaktionen bei Erzielung einer durchschnittlichen Rendite (2) Unterbietung der Konkurrenz: kurzfristig: Markt abräumen, dann verlassen langfristig: Markteintrittsbarriere gegen andere Wettbewerber (me-too-produkte) (3) Überbietung der Konkurrenz: Preis als (scheinbarer) Qualitätsführer (Preisführer) 25

26 Preispolitische Strategien (1) Niedrigpreisstrategien Bei der Niedrigpreispolitik wird versucht, durch einen Preis, der niedriger oder scheinbar niedriger ist als beim vergleichbaren Wettbewerb, zusätzliche Marktanteile zu gewinnen. Die Niedrigpreispolitik ermöglicht es, mit neuen Produkten relativ schnell große Absatzmengen/Marktanteile zu gewinnen. Dabei wird gleichzeitig der Einstieg für neu hinzukommende Wettbewerber erschwert, da deren Investitionsrisiko entsprechend größer ist. Voraussetzung für die Niedrigpreispolitik ist somit die Verfügbarkeit von hohen Fertigungskapazitäten. Promotionspreisstrategie: Die Promotionspreispolitik ist dadurch gekennzeichnet, dass eine durchschnittliche/niedrige Leistung zu einem betont niedrigen Preis angeboten wird. Für eine solche Politik sind verschiedene Gründe denkbar. Entweder soll das Produkt für einen möglichst breiten Käuferkreis erschwinglich sein oder das Preisniveau steht so unter Druck, dass bei gegebenem Preisniveau Kostendeckung nur durch eine Reduzierung der angebotenen Leistung erreicht werden kann. Die Werbung ist auf den (niedrigen) Preis und die Preisempfindlichkeit des Käufers abzustellen. Penetrationspreispolitik: Wird ein hochwertiges Produkt zu einem betont niedrigen Preis angeboten, so wird dies als Penetrationspreispolitik bezeichnet. Die Ursachen für eine solche Politik können vielfältig sein: Eine zeitlich begrenzte Anwendung dieser Strategie ist bei der Markteinführung zu beobachten. Das Ziel des Anbieters ist es, eine möglichst schnelle Marktdurchdringung zu erreichen. Eine langfristige Variante der Penetrationspreisstrategie ist dann gegeben, wenn Anbieter ihre Leistung ganz bewusst zu einem niedrigen Preis anbieten, um den Wettbewerbern ein Eindringen in den Markt zu erschweren. 26

27 Preispolitische Strategien (2 Hochpreisstrategien Abschöpfungs-/Skimmingstrategie: Die Abschöpfungs- oder Skimminstrategie lässt sich häufig bei Produkteinführungen beobachten. Solange die Wettbewerber einem neu eingeführten Produkt nichts gleichwertiges entgegenzusetzen haben, wird das Produkt zunächst zu einem hohen Preis angeboten, der dann mit zunehmenden Wettbewerbsdruck reduziert wird. Sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn das Produkt eine echte Neuheit darstellt und kurzfristig keine großen Kapazitäten in der Herstellung zur Verfügung stehen. Es wird vom Unternehmen einkalkulieren, dass bei steigender Nachfrage und steigender Produktionskapazität sowie auftretendem Wettbewerb die Preise nachgeben werden. Diese Strategie ermöglicht es, die Forschungs- und Entwicklungskosten möglichst schnell abzudecken und somit das Investitionsrisiko klein zu halten. Prämienpreisstrategie: Die Prämienpreisstrategie ist dadurch gekennzeichnet, dass eine hochwertige Leistung zu einem entsprechend hohen Preis auf den Markt kommt. Das anbietende Unternehmen versucht hierbei, möglichst langfristig relativ hohe Preise zu erzielen. Voraussetzungen dafür sind, dass das Produkt eine tatsächlich oder eine "quasi" Alleinstellung hat und dass dadurch, sowie eventuell durch andere Umstände, eine sehr geringe Preiselastizität vorliegt. Die Prämienpreisstrategie ist üblicherweise die Strategie des Marktführers. 27

28 Preispolitische Strategien Preispolitik preispolitisches Verhalten aktive Preispolitik passive Preispolitik Prinzipien der Preispolitik Kostenorientierung Nachfrageorientierung Konkurrenzorientierung Preis Leistung hoch niedrig niedrig Penetrationspreispolitik Promotionspreispolitik hoch Prämienpreispolitik Abschöpfungs- (Skimming) politik preispolitische Strategie Kostenpreis/ Vorgabepreis Leitpreis Politik der Preisdifferenzierung 28

29 Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung liegt immer dann vor, wenn ein Unternehmen aufgrund bestimmter Kriterien das gleiche Produkt an verschiedene Konsumenten/Konsumentengruppen bzw. auf verschiedenen Märkten zu unterschiedlichen Preisen verkauft. Mit dieser Strategie wird versucht, durch die Bildung von Teilmärkten den Gesamtgewinn zu vergrößern. Voraussetzungen: Es muss möglich sein, die Nachfrager in Gruppen einzuteilen, die sich durch bestimmte nachfragerelevante Merkmale unterscheiden. Die Käufergruppen müssen sich isolieren lassen und unterschiedliche Preiselastizitäten aufweisen. 29

30 Arten der Preisdifferenzierung räumliche Preisdifferenzierung zeitliche Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung nach Abnahmemengen Preisdifferenzierung nach Kundengruppen (Personen) Preisdifferenzierung durch künstliche Produktdifferenzierung 30

31 Preisdifferenzierung Erläutern Sie das Konzept der Preisdifferenzierung am Beispiel des Semestertickets. 31

32 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung Ein Produzent von Elektroartikeln kann aufgrund der aktuellen Nachfragesituation 4000 Einheiten eines PCs zu einem Preis vom 600,-- über den Fachhandel in Düsseldorf absetzen. Seine Fertigungskapazitäten betragen 7000 Einheiten. Der Höchstpreis für diesen PC wird aufgrund von Marktstudien mit 800,-- eingeschätzt. Der Produzent will seine Produktionskapazität auslasten und auf der Grundlage einer räumlichen Preisdifferenzierung seine Restkapazität über einen Elektro-Discounter in Leipzig zum Preis von 450,-- absetzen. aa) Stellen Sie den beschriebenen Sachverhalt graphisch dar und zeigen Sie in der Graphik die Wirkung der Preisdifferenzierung für den Produzenten auf (Darstellung der abschöpfbaren Konsumentenrente). bb) Zeigen Sie rechnerisch, wie sich die Preisdifferenzierung auf die Gewinnsituation des Produzenten auswirkt. Gehen Sie hierbei davon aus, dass die Stückkosten für einen PC - unabhängig von der Kapazitätsauslastung des Produzenten - 350,-- betragen. cc) Wie hätte die Gewinnsituation ausgesehen, wenn der Produzent die Gesamtproduktion zum dann gültigen Marktpreis in Düsseldorf hätte absetzen wollen? 32

33 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung (1) Ermittlung der Preis-Absatzfunktion aus den gegebenen Daten: Höchstpreis 800,-- ; abgesetzte Menge zum Höchstpreis 0 P1 (0/800) gegebener Punkt auf der Preis-Absatzfunktion: Absatz von 4000 PCs zum Preis von 600,-- P2 (4000/600) (2) Darstellung der Preis-Absatzfunktion: p = a-bx p = /4000x P = 800 0,05 x PAF: p= 800-0,05x

34 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung (3) Wirkung der Preisdifferenzierung Düsseldorf Leipzig Fertigungskapazität a) Absatz in Düsseldorf zum Preis von 600, x 4000 = ,-- b) zusätzlicher Absatz in Leipzig 3000 (Restkapazität) zu 450, x 450 = ,-- Gesamtumsatz nach Preisdifferenzierung: Düsseldorf + Leipzig = ,-- PAF: p= 800-0,05x

35 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung (4) Umsatz und Gewinnvergleich Absatz in Düsseldorf: (a) 4000 St. Zu je 600,-- = ,-- Absatz der Gesamtkapazität in Düsseldorf (b) 7000 St. zu dem entsprechenden Preis auf der PAF p (7000) = ,05*7000 p (7000) = = 450,-- Umsatz: 7000*450 = ,-- (5) Umsatzvorteil durch Preisdifferenzierung: Gesamtumsatz Düsseldorf/Leipzig: , PAF: p= 800-0,05x

36 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung Mehrumsatz (5) Ermittlung der Konsumentenrente ohne Preisdifferenzierung: max. 450 x 7000 = ,-- mit Preisdifferenzierung: 600 x x 3000 = ,-- Umsatzvorteil: 150 x 4000 = (Mehrumsatz) Düsseldorf Alternative 1 Düsseldorf Alternative 2 PAF: p= 800-0,05x

37 Abschöpfung der Konsumentenrente durch Preisdifferenzierung Konsumentenrente Gewinn Umsatz Kosten (5) Ermittlung der Konsumentenrente Gewinnvergleich Gewinn: Umsatz Kosten ohne Preisdifferenzierung G = 450 x x 7000 = 100 x 7000 = mit Preisdifferenzierung: G =( ) x ( ) x 3000 G = = Differenz: entspricht der Konsumentenrente PAF: p= 800-0,05x

38 Rabattpolitik Rabattsystem Funktionsrabatte Mengenrabatte Zeitrabatte Treuerabatte Pauschalfunktionsrabatte -- Großhandelsrabatt -- Einzelhandelsrabatt Einzelauftragsrabatt -- Volumensrabatt -- Zusammensetzungsrabatt Einführungsrabatt Vorausbestellungsrabatt Rückvergütungen (Kundenbindungsprogramme) Absatzfunktionsrabatt Finanzierungsfunktionsrabatt Abschlussrabatt (je Periode) Umsatzrabatt (je Periode) Saisonrabatt Auslaufrabatt 38

39 Liefer- und Zahlungsbedingungen Lieferbedingungen Zahlungsbedingungen Ort und Zeit der Warenübergabe (Gefahrenübergang) Proto-, Fracht-, Versicherungskosten (INCOTERMS) Umtauschrechte Mindest-/Höchstmengen Zahlungsabwicklung (Kontokorrent, bar, ) Besicherung (dokumentäre Zahlungsformen) Gegengeschäfte Zahlungsziele, Skonto Absatzkredite 39

40 Liefer- und Zahlungsbedingungen INCOTERMS Abk. Inhalt Gruppe EXW Ex Works/Ab Werk Gruppe E - Abholklausel FCA Free Carrier/Frei Frachtführer Gruppe F - Absendeklauseln FAS Free Alongside Ship/Frei Längsseite Schiff ohne Übernahme der Kosten für den Haupttransport durch den Verkäufer FOB Free On Board/Frei an Bord CFR Cost and Freight/Kosten und Fracht Gruppe C - Absendeklauseln CIF Cost, Insurance and Freight/Kosten, Versicherung und Fracht mit Übernahme der Kosten für den Haupttransport durch den CPT Carriage Paid To/Frachtfrei Verkäufer CIP Carriage, Insurance Paid To/Frachtfrei versichert DAP Delivered At Place/ Geliefert benannter Ort Gruppe D - Ankunftsklauseln DAT DDP Delivered At Terminal /Geliefert Terminal Delivered Duty Paid/Geliefert verzollt 40

41 Absatzkreditpolitik Begriff : Ziele: Formen: Steigerung des Absatzes durch Gewährung und Vermittlung von Absatzkrediten - Erhöhung des Absatzvolumens - Beeinflussung des Kaufzeitpunktes - Verdeckte Preispolitik - Neukundengewinnung - Käuferfinanzierung vs. Händlerfinanzierung - Hersteller- oder Drittfinanzierung - Laufzeitendifferenzierung: kurz-, mittel-, langfristig 41

Ready to Run. Incoterms. www.intercargo.at

Ready to Run. Incoterms. www.intercargo.at Ready to Run Incoterms 2010 www.intercargo.at Versicherungspflicht, Gefahr- und Kostenübernahme nach den Incoterms 2010 Carrier Landesgrenze Hafen Schiff Hafen Benannter Carrier Landesgrenze Hafen Schiff

Mehr

SDV Geis GmbH. Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit. Incoterms 2010. www.sdv-geis.com 20.01.2011

SDV Geis GmbH. Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit. Incoterms 2010. www.sdv-geis.com 20.01.2011 SDV Geis GmbH Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit Incoterms 2010 www.sdv-geis.com Agenda Was sind die Incoterms? Was regeln die Incoterms? Incoterms 2010 Änderungen Sieben multimodal anwendbaren Klauseln

Mehr

Incoterms. Übersicht und Hinweise

Incoterms. Übersicht und Hinweise Incoterms Übersicht und Hinweise Das Hauptziel der Incoterms ist die eindeutige Regelung der Pflichten und Rechte von und. Sie sind aber nicht verbindlich. Es muss daher von den Vertragspartnern vereinbart

Mehr

Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik

Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik Explanations to each term overview comparison overview Incoterms 2010 Incoterms 2000 valid from 01.01.2011 EXW

Mehr

Neue Incoterms zum 01.01.2011

Neue Incoterms zum 01.01.2011 Neue Incoterms zum 01.01.2011 Die von der Internationalen Handelskammer (International Chamber of Commerce, ICC) herausgegebenen Incoterms (International Commercial Terms) sind Klauseln über bestimmte

Mehr

MERKBLATT: INCOTERMS 2010

MERKBLATT: INCOTERMS 2010 MERKBLATT: INCOTERMS 2010 EXW Ab Werk Ex Works ( benannter Ort) ( named place) FCA Frei Frachtführer Free Carrier ( benannter Ort) ( named place) FAS Frei Längsseite Schiff Free alongside ship (... benannter

Mehr

10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS

10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS 10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS Die Incoterms 2010 treten am 01.01.2011 in Kraft. Incoterms haben keinen Gesetzesstatus, ältere Versionen verlieren durch Neufassungen NICHT ihre Gültigkeit

Mehr

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Aufgabe 1.1 Angenommen die Nachfragefunktion lautet D(p) = 300 5p, die Angebotsfunktion lautet S(p) = 10p. 1) Bestimmen Sie den Gleichgewichtspreis!

Mehr

INCOTERMS 2010 Aufbau der INCOTERMS 2010

INCOTERMS 2010 Aufbau der INCOTERMS 2010 INCOTERMS 2010 Die von der privat organisierten Internationalen Handelskammer (ICC) herausgegebenen INCOTERMS 2010 (International Commercial Terms) sind ein branchenunabhängiges Regelwerk für grenzüberschreitende

Mehr

Wirtschaft und Politik. Seminar für BA Politikwissenschaften im Wintersemester 2006/07

Wirtschaft und Politik. Seminar für BA Politikwissenschaften im Wintersemester 2006/07 Wirtschaft und Politik Seminar für BA Politikwissenschaften im Wintersemester 2006/07 1 II Wirtschaftswissenschaftliche Analyse A Ökonomietheoretische Begründung staatlicher Wirtschaftspolitik 1 Normative

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Marketing-Mix 2 Preispolitik Preisstrategien Konditionspolitik Servicepolitik Distributionspolitik Absatzformen 1 Preispolitik 2 Preispolitik Kostenorientierte Preisbildung Nachfrageorientierte Preisbildung

Mehr

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3 Taktisches Preismanagement 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3.1 Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung bedeutet das Angebot von im

Mehr

Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage

Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 07/08 Prof. Dittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 39 Themenübersicht Märkte Angebot und

Mehr

Kapitel 3: Internes Rechnungswesen

Kapitel 3: Internes Rechnungswesen Kapitel 3: Internes Rechnungswesen 3.1 Grundlagen 3.2 Kostenartenrechnung Kapitel 3 3.3 Kostenstellenrechnung 3.4 Kostenträgerstückrechnung 3.5 Kurzfristige Erfolgsrechnung 3.6 Deckungsbeitragsrechnung

Mehr

Einführung in die BWL Teil 2

Einführung in die BWL Teil 2 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Einführung in die BWL Teil Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks, der Vervielfältigung,

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen Dominik Dienes Wintersemester 2012/2013 Begleitkurs zur Vorlesung Accounting and Controlling Veranstaltung 2 Plankostenrechnung

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb 1 Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen (Lernfeld 2) 1.1 Marktorientierung als Grundlage für betriebliches Handeln 1 Welche Bedeutung

Mehr

Auszug aus dem Rahmenlehrplan Wirtschaftswissenschaft Klassenstufe 12 der FOS / BOS Übersicht der Themenfelder. 1 Marketing 30

Auszug aus dem Rahmenlehrplan Wirtschaftswissenschaft Klassenstufe 12 der FOS / BOS Übersicht der Themenfelder. 1 Marketing 30 Themenfelder Auszug aus dem Rahmenlehrplan Wirtschaftswissenschaft Klassenstufe 12 der FOS / BOS Übersicht der Themenfelder Zeitrichtwerte in Unterrichtsstunden 1 Marketing 30 2 Markt und Preisbildung

Mehr

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein Fakultät II Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 17.7.2006 Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen 1. Eine neue Erfindung

Mehr

Antwortbogen: Gruppe A

Antwortbogen: Gruppe A Einführung in die BWL (11011) Sommersemester 2007 Grundzüge der BWL (5004) 1. August 2007 Name:..................... Vorname:........................ Fakultät:................... Matrikelnummer:...................

Mehr

Marketing und Konsumentenverhalten

Marketing und Konsumentenverhalten Marketing und Konsumentenverhalten Preispolitik Vorlesung vom 11.01.2010 Ausgewählte Literatur Manfred Bruhn: Marketing. Grundlagen für Studium und Praxis. Gabler, 9. Auflage (2009), Kap 6. Hermann Diller:

Mehr

Finanzbuchhaltung übernommen (Löhne, Materialaufwand usw.)

Finanzbuchhaltung übernommen (Löhne, Materialaufwand usw.) 1) Kostenartenrechnung Wenn man wissen will, was ein Produkt (= Kostenträger) kostet, muss man zunächst feststellen, wie hoch die Kosten in einer Periode waren. Welche Kosten sind in welcher Höhe angefallen?

Mehr

Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Distribution Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft

Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Distribution Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Modul: Betriebswirtschaftslehre Veranstaltung: BWL 1B Themenbereich: Distribution Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich Literaturhinweise Scharf, Andreas;

Mehr

Interne und externe Bestimmungsgrößen des Preises kennen. Grundsätzliche Methoden der Preissetzung kennen

Interne und externe Bestimmungsgrößen des Preises kennen. Grundsätzliche Methoden der Preissetzung kennen Lernziele Interne und externe Bestimmungsgrößen des Preises kennen Wirkung der Kosten auf Preise verstehen Grundsätzliche Methoden der Preissetzung kennen Preissetzungsstrategien für neue Produkte kennen

Mehr

Preisdiskriminierung. Lernziele

Preisdiskriminierung. Lernziele Preisdiskriminierung Helmut M. Dietl 1 Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie wissen, was man unter Preisdiskriminierung 1., 2. und 3. Grades versteht unter welchen Voraussetzungen welche Form

Mehr

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte)

A) Erklären Sie das absatzpolitische Instrument der Bündelung und geben Sie ein Beispiel. (10 Punkte) Lösungsskizze Klausur Marktversagen vom 20. September 2010 (die nachfolgend angeführten Seitenangaben beziehen sich auf die aktuellste Version der pdfs der KE 1 und KE 4 auf dem Server) Aufgabe 1 A) Erklären

Mehr

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel!

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Spielstartinfo Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Ihr Team befindet sich zu Beginn des Spiels in der Lage von Führungskräften, die mit dem Management eines

Mehr

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de Gerechter Handel gerechtes Handeln? www.boeckler.de Überblick 1. Handel aus ökonomischer Sicht 2. Gerechtigkeit aus ökonomischer Sicht 3. Marktwirtschaftliche Gerechtigkeit 4. Das Rawlssche Gerechtigkeitsprinzip

Mehr

2 Elemente eines guten Businessplans

2 Elemente eines guten Businessplans 36 Top-down- Ansatz 2 Elemente eines guten Businessplans Beim Top-down-Ansatz beginnen Sie mit der Ermittlung der Größe eines übergeordneten Marktes Im Gegensatz zu Angaben über spezifische Teilmärkte

Mehr

Gliederung zu Kapitel 7. 7. Break-Even-Analyse

Gliederung zu Kapitel 7. 7. Break-Even-Analyse Gliederung zu Kapitel 7 7. Break-Even-Analyse 7.1 Zielsetzung und Annahmen von Break-Even-Analysen 7.2 Break-Even-Analysen bei einem Produkt 7.3 Break-Even-Analysen bei mehreren Produkten 7.4 Analyse der

Mehr

Kosten- und Leistungsrechnung

Kosten- und Leistungsrechnung Kosten- und Leistungsrechnung Plankostenrechnung Kosten- und Leistungsrechnung Systeme der Kosten-und Leistungsrechnung Kriterien: vergangenheitsorientiert zukunftsorientiert Zeitbezug Sachumfang Ist-Kosten

Mehr

Gründungsinformation Nr. 8. Preisfindung für Existenzgründer

Gründungsinformation Nr. 8. Preisfindung für Existenzgründer Gründungsinformation Nr. 8 Preisfindung für Existenzgründer 02/2013 2 Preisfindung für Existenzgründer Was ist ein Preis? Unter einem Preis versteht man die unmittelbare in monetären Einheiten ausgedrückte

Mehr

Kapitel 2. Preispolitik

Kapitel 2. Preispolitik Kapitel 2 Marketing Existenzgründer Preispolitik 1 Bestimmungsfaktoren der Preisbildung 2 Am Produktlebenszyklus orientierte Preisstrategien 3 Preisdifferenzierung 4 Preisbündelung 5 Relationship Pricing

Mehr

Highway to Sell: Wieviel darf ein Download kosten? Dipl.-Kfm. Jochen Strube. Fachgebiet Information Systems Technische Universität Darmstadt

Highway to Sell: Wieviel darf ein Download kosten? Dipl.-Kfm. Jochen Strube. Fachgebiet Information Systems Technische Universität Darmstadt Highway to Sell: Wieviel darf ein Download kosten? Dipl.-Kfm. Jochen Strube Fachgebiet Information Systems Technische Universität Darmstadt Hintergrund Das Internet stellt für die Musikindustrie die größte

Mehr

Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern

Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern Die Kunst der friedlichen Auseinandersetzung Искусство мирного урегулирования споров Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern Industrie- und Handelskammer Chemnitz Gestaltung internationaler

Mehr

320.237 Wirtschaft 1

320.237 Wirtschaft 1 320.237 Wirtschaft 1 Michael Weichselbaumer Sommersemester 2010 1 Produktion 1. Eine Produktionsfunktion hat folgendes Aussehen: x = 0, 5 r 2 + 2 (r 1 r 2 ) 0,5 1. Es sollen x = 5 Einheiten produziert

Mehr

978-3-8120-0572-2-2. Auflage

978-3-8120-0572-2-2. Auflage 978-3-8120-0572-2-2. Auflage Vorwort Dieses Lehrbuch umfasst die Lerngebiete 1, 2 und 4 des Lehrplans für das Einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, Fach Wirtschaft (kaufmännische Richtung)

Mehr

Gesamtklausur Mikroökonomie II WS 06/07 Lösungen

Gesamtklausur Mikroökonomie II WS 06/07 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein FB II Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 22.1.2007 Gesamtklausur Mikroökonomie II

Mehr

Kosten-, kunden- und konkurrenzorientierte Preispolitik mit Praxisbeispielen aus dem Dienstleistungsbereich

Kosten-, kunden- und konkurrenzorientierte Preispolitik mit Praxisbeispielen aus dem Dienstleistungsbereich Hauptseminar: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 2003 Dozent: Prof. Dr. Dr. Horst-Tilo Beyer Referentin: Anne Latussek Kosten-, kunden- und konkurrenzorientierte Preispolitik mit Praxisbeispielen

Mehr

Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version

Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version Mikroökonomik 5. Vorlesungswoche Korrigierte Version Tone Arnold Universität des Saarlandes 25. November 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 5. Vorlesungswoche 25. November 2007 1 / 114 Ineffiziente

Mehr

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik Marketing Inhalt: Definition Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationpolitik MARKETING: Marketing ist ein Sammelbegriff für alle absatzorientierten Tätigkeiten. Es geht um Produkte,

Mehr

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen 1) Wodurch erklärt sich die Bedeutung des Konkurrenzgleichgewichts als wirtschaftspolitischer Referenzfall? a) Auf welchen Annahmen basiert die Marktform

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining... 5 Vorwort... 7

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining... 5 Vorwort... 7 Klausurentraining.......................................................... 5 Vorwort.................................................................. 7 Aufgaben 1 Grundlagen 01. Absatz, Marketing (Begriffe)..........................................

Mehr

Stundensatzkalkulation

Stundensatzkalkulation Stundensatzkalkulation Nur wer seine Kosten kennt, hat Spielraum für aktive Preisgestaltung 0676 / 636 27 11 Vergleich Buchhaltung./. Kostenrechnung Buchhaltung Gesetzlich vorgeschrieben Dient zur Ermittlung

Mehr

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe

Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe Aufgabe 1 Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe fallend. Wahr Falsch a) Die notwendige Bedingung für ein Gewinnmaximum des Monopolisten lautet Grenzerlös=Grenzkosten.

Mehr

Arbeitsblatt Markt und Marktformen

Arbeitsblatt Markt und Marktformen Arbeitsblatt Markt und Marktformen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Der Markt Bestimmt warst auch du schon mal auf einem

Mehr

Grundwissen Marketing. Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter

Grundwissen Marketing. Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter Grundwissen Marketing Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter GET Marketing- und Kaderschule 2014 GET Marketing- und Kaderschule Grundwissen Marketing Seite 2 / 79 Inhalt 1. Marketinggrundlagen... 5 1.1

Mehr

Veranstaltung BWL (EuI) an der FH Darmstadt im WS 2004/05 (Dr. Faik) Klausur 04.02.2005 - GRUPPE B - BEARBEITER/IN (NAME, VORNAME): MATRIKELNUMMER:

Veranstaltung BWL (EuI) an der FH Darmstadt im WS 2004/05 (Dr. Faik) Klausur 04.02.2005 - GRUPPE B - BEARBEITER/IN (NAME, VORNAME): MATRIKELNUMMER: Veranstaltung BWL (EuI) an der FH Darmstadt im WS 2004/05 (Dr. Faik) Klausur 04.02.2005 - GRUPPE B - BEARBEITER/IN (NAME, VORNAME): MATRIKELNUMMER: Hinweise: Sie haben zur Bearbeitung der Klausur insgesamt

Mehr

KMU-Lehrgang Betriebsbuchhaltung

KMU-Lehrgang Betriebsbuchhaltung KMULehrgang Betriebsbuchhaltung Fit for KMUBusiness? Informationen zu weiteren KMULehrgängen und BusinessTools finden Sie unter www.bankcoop.ch/business KMULehrgang Betriebsbuchhaltung Die Finanzbuchhaltung,

Mehr

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1.

Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. Der Weg zum eigenen Unternehmen Richtig kalkulieren: Wie gestalte ich mein Angebot? Welcher Preis ist der Richtige? Salzburg, 1. März 2012 Inhalte Vorstellung Referent und Teilnehmer Ziele und Erwartungen

Mehr

Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma

Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma Vorlesung Informationsökonomik und die Theorie der Firma Ulrich Schwalbe Universität Hohenheim 5. Vorlesung 28.11.2007 Ulrich Schwalbe (Universität Hohenheim) Informationsökonomik 5. Vorlesung 28.11.2007

Mehr

Mathematik-Klausur vom 28.01.2008

Mathematik-Klausur vom 28.01.2008 Mathematik-Klausur vom 28.01.2008 Studiengang BWL PO 1997: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang B&FI PO 2001: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang BWL PO 2003: Aufgaben

Mehr

Gründungsorientierte Einführung in die BWL Sommersemester 2015

Gründungsorientierte Einführung in die BWL Sommersemester 2015 Gründungsorientierte Einführung in die BWL Sommersemester 2015 10 Marketing II: Instrumente Sebastian Löbelt-Friedrich Motivation Markt- und Wettbewerbsanalyse Zielmarkt, Kunden und Wettbewerber analysiert;

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

FRAGENKOMPLEX 2 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG

FRAGENKOMPLEX 2 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG FRAGENKOMPLEX 2 ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG AUFGABE 1 In einem Industriebetrieb wird die Monatsabrechnung mithilfe eines BAB vorgenommen. Weiter unten findet sich der BAB des Monates Oktober, in dem bereits

Mehr

Klausuraufgaben Finanzierung BWL IV SS 2000 (Mitschriften aus Vorlesungen der FH Merseburg Dipl Kfm. S. Baar) Ausarbeitung Feininger

Klausuraufgaben Finanzierung BWL IV SS 2000 (Mitschriften aus Vorlesungen der FH Merseburg Dipl Kfm. S. Baar) Ausarbeitung Feininger 1. Ein Unternehmen kann zwischen den folgenden Investitionsalternativen wählen. Ausgangsdaten Maschine I Maschine II Anschaffungskosten (DM) 325.000 475.000 Nutzungsdauer (Jahre) 5 5 Restwert 20.000 35.000

Mehr

Kap. 5 Wohnungsmärkte

Kap. 5 Wohnungsmärkte 1 Kap. 5 Wohnungsmärkte Wohnen ein besonderes Gut? 1. Ein notwendiges Gut 2. Bedeutung der Ausgaben für Wohnen 3. Langlebigkeit 4. räumliche Immobilität 5. Komplexität und Heterogenität der Eigenschaften

Mehr

Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre

Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre II. Absatz 1. Definitionen Absatz: Der Begriff Absatz bezeichnet die betriebliche Leistungsverwertung, d.h. die Suche nach Abnehmern und die Distribution der Güter. Marketing: = Bedeutung des Marketing:

Mehr

Aufgabensammlung. Internes Rechnungswesen III / Entscheidungsorientierte Rechnungssysteme und Kostenmanagement. Professor Dr.

Aufgabensammlung. Internes Rechnungswesen III / Entscheidungsorientierte Rechnungssysteme und Kostenmanagement. Professor Dr. Aufgabensammlung Internes Rechnungswesen III / Entscheidungsorientierte Rechnungssysteme und Kostenmanagement Professor Dr. Marcus Albrecht FH Düsseldorf / Professor Dr. Marcus Albrecht / Aufgabensammlung

Mehr

2. Märkte, Wettbewerb, Preise

2. Märkte, Wettbewerb, Preise Lernsoftware Volkswirtschaftliche Grundlagen Kurzfassung des fachlichen Inhalts (Skript) 2. Märkte, Wettbewerb, Preise 2.1 Markt und Marktformen! Markt und Marktmerkmale Austauschprozesse sind - wie eingangs

Mehr

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken!

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Thema Nr. Markt 1 Marktgleichgewicht und dessen Veränderungen 2 Markt für Elektroautos 3 Steuern 4 Subventionen 5 Höchstpreis 6 Mindestpreis

Mehr

Roadmap. Lernziele TK 25-35

Roadmap. Lernziele TK 25-35 Roadmap Datum Themen Seite 21. April Einführung, Übersicht KK 05-14 30. April artenrechnung KK 15-28 05. Mai stellenrechnung KK 29-36 06. Juni trägerrechnung KK 37-50 06. Juni Kalkulationsmethoden KK 51-56

Mehr

Hotel Finance Forum 2009. Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen

Hotel Finance Forum 2009. Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen Hotel Finance Forum 2009 Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen Kurzfassung Prof. Dr. Thomas Bieger IDT-HSG, Universität St. Gallen 26. November 2009,

Mehr

Was beinhaltet ein Marketingkonzept?

Was beinhaltet ein Marketingkonzept? Was beinhaltet ein Marketingkonzept? In einem Marketingkonzept, das Bestandteil des kompletten Unternehmenskonzeptes ist, wird die inhaltliche, zeitliche und finanzielle Umsetzung und Zielsetzung der Marketing-

Mehr

Controlling. Zahlen im Blick und Überblick

Controlling. Zahlen im Blick und Überblick Controlling Zahlen im Blick und Überblick Was ist Controlling? Zahlen im Blick und Überblick Antwortgeber Was, Wo, Wohin? Hinweisgeber Gegensteuerungsmaßnahmen Steuerungsinstrument t t funktionsübergreifend

Mehr

Marketing und Unternehmensgründung

Marketing und Unternehmensgründung Marketing und Unternehmensgründung Vortrag an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Regensburg 4. November 2004 von Prof. Dr. Roland Helm Agenda 1. Aufbau eines Marketingplans 2. Marktexploration

Mehr

1 Analysis. Analysis. Mathematische Formeln Wirtschaft und Verwaltung

1 Analysis. Analysis. Mathematische Formeln Wirtschaft und Verwaltung Analysis 1 Analysis Mathematische Formeln Wirtschaft und Verwaltung Kostenfunktionen x: Ausbringungsmenge in ME y: Gesamtkosten in GE Gesamtkostenfunktion K mit K(x) = K v (x) + K f Ertragsgesetzliche

Mehr

4 Volkswirtschaftslehre in Tafeln Kapitel

4 Volkswirtschaftslehre in Tafeln Kapitel Tafeln durch Anklicken wählen! 4 Volkswirtschaftslehre in Tafeln Kapitel T Inhalt 4.1 Bemerkungen und Uebersicht 4.1 4.2 Allgemeine Tafeln 4.2 1 Oekonomisches Prinzip 4.2 2 Kurve der Produktionsmöglichkeiten

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Makroökonomie: Aussenwirtschaftstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter der Zahlungsbilanz

Mehr

Ist Wettbewerbspolitik überhaupt nötig?

Ist Wettbewerbspolitik überhaupt nötig? 2.2 Marktlösungen!? Ist Wettbewerbspolitik überhaupt nötig? Oft wird argumentiert, dass in bestimmten Situationen die Selbstheilungskräfte des Marktes einen Monopolisten davon abhalten, seine Monopolmacht

Mehr

MARKETING. Versus Zürich. Vom klassischen Marketing zu Customer Relationship Management und E-Business. Rudolf Ergenzinger Jean-Paul Thommen

MARKETING. Versus Zürich. Vom klassischen Marketing zu Customer Relationship Management und E-Business. Rudolf Ergenzinger Jean-Paul Thommen MARKETING Vom klassischen Marketing zu Customer Relationship Management und E-Business Rudolf Ergenzinger Jean-Paul Thommen 2., erweiterte und aktualisierte Auflage Versus Zürich Bibliografische Information

Mehr

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels In der Ausgangssituation beträgt der Gewinn (=Periodenüberschuss) 13 125,00. In den vier Spielperioden sollte jedes Team versuchen insbesondere

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-08/231 vom 17. September 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife

Mehr

Break Even Rechnung Einzelne Aufgaben & Wiederholungen

Break Even Rechnung Einzelne Aufgaben & Wiederholungen Einzelne Aufgaben & Wiederholungen In dieser Aufgabe werden die grundlegenden Probleme und Denkweisen wiederholt. Sie sollten dies verstanden haben, bevor Sie sich an die anderen Aufgaben aus dieser Sammlung

Mehr

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom ZfTM-Work in Progress Nr. 87: Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom Eine empirische Untersuchung privater Stromkunden in Deutschland Torsten J. Gerpott * /Ilaha Mahmudova ** 2008 * ** Univ.-Prof.

Mehr

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung

EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog. o Wirtschaftsrecht. o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung EBC*L STUFE A Lernzielkatalog LZK-A Version 2013-1 (Österreich) o Unternehmensziele und Kennzahlen o Bilanzierung o Kostenrechnung o Wirtschaftsrecht International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6/12 A

Mehr

Geprüfter Handelsfachwirt werden!

Geprüfter Handelsfachwirt werden! Diplom-Volkswirt Peter Collier Dipl.-Betriebswirt (BA) Volker Wedde Geprüfter Handelsfachwirt werden! Anleitung für eine erfolgreiche Prüfung 10., überarbeitete Auflage weconsult - Verlag Aufgaben aus

Mehr

Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010

Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010 Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur:

Mehr

Einführung in die BWL Teil 4

Einführung in die BWL Teil 4 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Einführung in die BWL Teil 4 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks, der Vervielfältigung,

Mehr

Mathematik-Klausur vom 16.4.2004

Mathematik-Klausur vom 16.4.2004 Mathematik-Klausur vom 16..200 Aufgabe 1 Die Wucher-Kredit GmbH verleiht Kapital zu einem nominellen Jahreszinsfuß von 20%, wobei sie die anfallenden Kreditzinsen am Ende eines jeden Vierteljahres der

Mehr

Branchenstudie: Aktuelle Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Marketing- und Vertriebsmanagement von Medienunternehmen des Musikbusiness Homburg & Partner Projektteam Popakademie Mannheim, Februar

Mehr

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 Protokoll der Unternehmensentscheidungen Marktabhängige Entscheidungen Deutschland Westeuropa USA / Kanada Osteuropa Ausschreibung

Mehr

Übung: Apple als innovatives Unternehmen

Übung: Apple als innovatives Unternehmen Übung: Apple als innovatives Unternehmen 30.05.2012 1 In den letzten Jahren war Apple von einem fast insolventen Unternehmen durch die hohe Kreativität von Steve Jobs zu einem der innovativsten Technologiekonzerne

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfungen Aufgabe mit Lösungsvorschlägen 1. Aufgabe (20

Mehr

Angewandte Mathematik

Angewandte Mathematik Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung BHS 11. Mai 2015 Angewandte Mathematik Teil B (Cluster 8) Hinweise zur Aufgabenbearbeitung Das vorliegende

Mehr

Merit-Order - Preisbildung an der Strombörse -

Merit-Order - Preisbildung an der Strombörse - Merit-Order - Preisbildung an der Strombörse - 1. Juli 2011 Inhalt Was ist Merit-Order? Exkurs: neoklassische Theorie zur Preisbildung Preisbildung am Day-Ahead Spotmarkt Produktionskapazitäten im Strommarkt

Mehr

Fachkompetenzen. Sozialkompetenzen. Humankompetenzen. Fähigkeit, Beschaffungsprozesse zu planen und durchzuführen. Organisation der Bedarfsermittlung

Fachkompetenzen. Sozialkompetenzen. Humankompetenzen. Fähigkeit, Beschaffungsprozesse zu planen und durchzuführen. Organisation der Bedarfsermittlung Arbeitsplan BOS I Fachrichtung Wirtschaft, Unterrichtsfach BWL/ Informationsverarbeitung Lehrplanverknüpfung: LB 1 Einordnung des Unternehmens in sein gesamtwirtschaftliches Umfeld, LB 2: Beschaffungsprozesse,

Mehr

3.5 Ermittlung von Zuschlagssätzen für die Kalkulation

3.5 Ermittlung von Zuschlagssätzen für die Kalkulation 3.5 Ermittlung von Zuschlagssätzen für die Kalkulation Zuschlagssätze für die Gemeinkostenverrechnung von den Endkostenstellen auf die Kostenträger Bestimmung von Bezugsbasen: Den Gemeinkosten entsprechende

Mehr

Ein Flugticket ein Preis?

Ein Flugticket ein Preis? Ein Flugticket ein Preis? Wie Fluggesellschaften Preise festsetzen t und Erträge optimieren i Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling Dr. Marc Toebe / Dipl.-Kfm. Thomas Dobbertin 1 Vereinfachung

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration

Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle

Mehr

Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen):

Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen): Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen): SozÖk Sozma AÖ WiPäd Wiwi Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur

Mehr

Sportmarketing. Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz. Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen

Sportmarketing. Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz. Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen Sportmarketing Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz Christian Schneider (Dipl. Kfm) Hochschule Koblenz RheinAhrCampus Remagen Einleitung Einleitung Die Übertragung marketingtheoretischer Ansätze ist eines der

Mehr

Die Kosten- und Leistungsrechnung

Die Kosten- und Leistungsrechnung Die Kosten- und Leistungsrechnung Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.de 1 Die Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung

Mehr

Tutorium Investition & Finanzierung

Tutorium Investition & Finanzierung Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Tutorium Investition & Finanzierung T 1: In einem Fertigungsunternehmen

Mehr

Kostenmanagement in der Praxis

Kostenmanagement in der Praxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. GEORG VON SCHORLEMER/ PETER POSLUSCHNY/ CHRISTIANE PRANGE Kostenmanagement

Mehr

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen?

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen? Seite 1 4.2.5 4.2.5 den Einsatz und die Bei der Erzeugung von Produkten bzw. der Erbringung von Leistungen sind in der Regel Anlagen (wie zum Beispiel Gebäude, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung)

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Prüfungstag 8. Oktober 2014 Marketing und Vertrieb von Versicherungs-

Mehr

Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen

Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen Vom 21. November 1953 (BAnz. Nr. 244), zuletzt geändert durch Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13. Juni 1989 (BGBl. I S. 1094) Um marktwirtschaftliche

Mehr